Welche Bedeutung hatte die Modularität im Stummfilmzeitalter?

Analyse des Films "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens"


Hausarbeit, 2018

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Film
2.1 Allgemeine Informationen
2.2 Regisseur – Friedrich Wilhelm Murnau
2.3 Inhalt/Story

3. Komponist – Hans Erdmann

4. Filmmusik
4.1 Probleme der Stummfilmmusik – das „Making of“
4.2 Fantastisch-romantische Suite von Hans Erdmann im Detail
4.3 Funktion der Musik in Stummfilmen und Nosferatu

5. Modularität
5.1 Konzept der Modularität
5.2 Bedeutung der Modularität in einem historischen Zusammenhang

6. Fazit

7. Quellenverzeichnis
7.1 Druckwerke
7.2 Online-Quellen

1. Einleitung

„Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ zählt definitiv zu den Klassikern der Filmgeschichte, vor allem wenn man die Ära des Stummfilms genauer betrachtet. Die Arbeit von Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau und Komponist Hans Erdmann stellt ein eindrucksvolles Werk in der Filmgeschichte dar und bereicherte die deutsche, aber auch die weltweite Filmkultur um einen weiteren Filmklassiker. Die von Hans Erdmann beigetragene Musik ist vor allem durch das Konzept der Modularität geprägt und bildet ein wichtiges Beispiel für diese Art von Filmmusik im Zeitalter der Stummfilme. Dieses Konzept ermöglichte eine neue Herangehensweise an den Stummfilm und erleichterte die Arbeit des Kapellmeisters ungemein. Um den Effekt und die Wichtigkeit dieser Form der Filmmusik zu verstehen, werden in der Hausarbeit der Film ebenso wie der Regisseur und Komponist vor einem zeitgeschichtlichen Kontext betrachtet. In diesem Zusammenhang ist besonders die Epoche der Weimarer Republik von Bedeutung, da der Film und somit auch dessen Musik sich geologisch und zeitlich mit dieser Zeitepoche decken. Ebenso wird das Leben und Schaffen des Regisseurs, F.W. Murnau, und des Komponisten, Hans Erdmann, betrachtet und in Relation zu dem Film „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ gebracht. Anhand all dieser Einflussfaktoren wird der Frage nachgegangen wie bedeutsam die Modularität im Stummfilmzeitalter war und welchen Einfluss sie ausübte. Einhergehend mit dieser Fragestellung wird ebenso gezeigt welche Probleme die Produktion der Stummfilmmusik mit sich brachte und wie diese für einen Film kreiert wurde. Hans Erdmann’s Score zu „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ wird hierbei als Beispiel für die Untersuchung der genannten Punkte aufgeführt und analysiert. Das Ziel dieser Arbeit wird es sein das Konzept der Modularität verständlich zu erläutern und deren Bedeutung im Zeitalter des Stummfilms zu verdeutlichen. Hierfür ist die schriftliche Ausarbeitung in verschiedene Gliederungspunkte unterteilt worden und bilden somit einen angenehmen und verständlichen Lesefluss für den Rezipienten. Die schriftliche Arbeit wird einem logischen Aufbau folgen, der den Leser von allgemeinen Informationen hin zu konkreten ins Detail gehenden Konzepten und Problemen führen und somit dem Rezipienten ein akkurates Grundkonstrukt der Materie vermitteln soll. Die hierfür verwendete Literatur unterstützt diese Vorgehensweise und liefert Fachkenntnisse über die angesprochenen Aspekte. Biographien zu F.W. Murnau und Hans Erdmann, den beiden Hauptakteuren des Films, helfen die Thematik in einem zeitgeschichtlichen Kontext zu sehen und dienen als Heranführung zum Thema. Darüber hinaus wird Literatur zur Film- und Musikkultur dieser Zeit betrachtet, um eine noch präzisere Einordung in einen gesamthistorischen Zusammenhang zu liefern. Fachwerke zum Konzept der Modularität werden ebenfalls für den Erkenntnisgewinn zu Rate gezogen und studiert, um somit die Arbeit zu vertiefen und ins Detail zu gehen. Um die schriftliche Ausarbeitung zu beenden wird nochmals ein Gesamtüberblick der Thematik gegeben und somit ein Resümee gebildet.

2. Film

2.1 Allgemeine Informationen

„Nosferatu – eine Symphonie des Grauens“ ist ein deutscher Spielfilm, der im Jahr 1922 in Berlin uraufgeführt wurde. Das Werk von Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau konnte das erste Mal in der Stummfilmära auf der Leinwand betrachtet werden und ist lediglich ein bewegtes Bild ohne eine dazu zugehörige Tonspur. Jedoch wurde der Film in den Vorführsälen durch ein Orchester vor Ort gestützt und somit atmosphärischer gestaltet. Das Schaffen des Regisseurs zählt zudem zu den bedeutendsten Werken der Weimarer Republik. Der Film ist allgemein als einer der ersten, in das Horrorfilm-Genre einzuordnen und kann noch genauer den Vampirfilmen zugeschrieben werden. Zu dieser Kategorie gehören auch Werke wie zum Beispiel „Um Mitternacht“ (1927) und „Dracula“ (1931) von Tod Browning. Außerdem wirkte sich die visuelle Gestaltung des Films stark in diesem Genre aus und prägte auch nachfolgende Filme. Das Drehbuch für Nosferatu wurde von Henrik Galeen verfasst und orientierte sich zu großen Teilen an Bram Stokers „Dracula“. Diese nicht autorisierte, eindeutige Adaption des Dracula Romans von Bram Stokers durch Henrik Galeen hatte zu Folge, dass der Film Nosferatu einen Rechtsstreit mit der Witwe des Autors Bram Stokers führte und diesen auch verlor. Nach den rechtlichen Auseinandersetzungen im Jahr 1925 musste die Aufführung des Werkes von Friedrich Wilhelm Murnau gestoppt werden und alle Kopien sollten vernichtet werden. Dieses Eingreifen in die Aufführung und Vervielfältigung des Films zieht als Resultat eine breite Anzahl von verschiedenen Filmversionen in der heutigen Zeit mit sich. Die am häufigste verwendete Version hat eine Laufzeit von etwa 97 Minuten, wurde von der Prana-Filmgesellschaft mbH. Produziert und ist in schwarz-weiß zu sehen. Für die neuartigen Kameratechniken und die großartige visuelle Darstellung des Films waren Fritz Arno Wagner und Günther Krampf verantwortlich, die somit auch die weiteren Werke innerhalb, aber auch außerhalb des Horrorfilmgenres prägten. Die Filmmusik kreierte Hans Erdmann und wandte hierfür das Konzept der Modularität an. Dieses beeinflusste und vereinfachte die damalige Stummfilmmusik maßgeblich.1

2.2 Regisseur – Friedrich Wilhelm Murnau

Friedrich Wilhelm Murnau, der am 28. Dezember 1988 (eher 1888 oder?) als Friedrich Wilhelm Plumpe in Bielefeld geboren wurde, war ein deutscher Regisseur, der als einer der bedeutendsten Regisseure der Stummfilmära gilt. Er beeinflusste den Film vor allem in seiner frühen Entstehungszeit maßgeblich durch seine innovativen Ideen. Der Sohn eines Tuchfabrikanten und dessen zweiter Ehefrau, die als Lehrerin tätig war, wurde besonders durch seine Mütter gefördert und bekam schon früh Unterstützung für sein Interesse an Theater, Kunst und Literatur. Nach Abschluss der Oberrealschule mit erlangtem Abitur begann F.W. Murnau ein Studium der Philologie, Kunstgeschichte und Literatur, das er aber „vermutlich nicht beendet“2 hat. Er widmete sich während seines Studiums schon dem Schauspiel an der Studentenbühne und begann auf Aufforderung von Max Reinhardt eine Ausbildung als Schauspieler an dessen Schauspielschule. 1915 wurde Murnau in dem Ersten Weltkrieg eingezogen und hatte diverse Einsätze in verschiedenen Abteilungen der Wehrmacht. Im Jahr 1917 musste er in der Schweiz notlanden, da „er sich bei einem Aufklärungsflug“3 verflog. Daraufhin wurde er interniert und arbeitete von da an fortlaufend in den Theatern in Zürich und Bern. Nach Kriegsende kehrte Murnau nach Berlin zurück und widmete sich nun der Regie und Produktion von Filmen. Auf seine Werke wie beispielsweise „Der Knabe in blau“ oder „Abend – Nacht – Morgen“, folgte 1922 „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“, „der als einer der wichtigsten Filme des deutschen Stummfilms gilt“4. Drei Jahre später führte Murnau seine Arbeit in den USA, wo er gemeinsam mit der Fox-Film-Corporation zusammenarbeitete. Seine dortigen Produktionen feierten zwar Erfolg und wurden ebenso mit Auszeichnungen geehrt, jedoch brachten diese den erwarteten, finanziellen Gewinn nicht mit sich. Nach der Rückkehr in Berlin, machte sich Murnau auf den Weg nach Tahiti, um dort einen Dokumentarfilm namens „Tabu“ zu drehen. „Bei einer Autofahrt von Hollywood nach Monterey – auf der Reise zur New Yorker Premiere von TABU – verunglückt[e] Friedrich Wilhelm Murnau“5 und starb daraufhin am 11. März 1931 im Alter von nur 42 Jahren in Santa Monica.6

2.3 Inhalt/Story

Die in Nosferatu erzählte Geschichte ist, wie bereits erwähnt, eine Adaption des Dracula Romans von Bram Stocker und weist demnach starke Parallelen zu diesem, bezüglich Handlung und Personen, auf. Die Hauptpersonen des Films sind Graf Orlok beziehungsweise Nosferatu, der die Rolle des Grafs Dracula einnimmt, Thomas und Ellen Hutter, die Parallelen zu Jonathan und Mina Harker zeigen und der Makler Knock, der wiederum Peter Hawkins und Renfield wiederspiegelt. Anfangs ist zu erwähnen, dass der Film als Bericht erzählt wird. Somit existiert ein „Chronist, der die Aufzeichnungen über das große Sterben von Wisborg anno Domini 1838 verfaß[ss]t hat“7 zwischen dem Rezipienten und dem Filmgeschehen. Dieser Chronist gibt Erklärungen und Bemerkungen in Form von Zwischentiteln von sich, um dem Zuschauer die Handlung zu vermitteln. Der Film „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ erzählt von dem Maklerangestellten Thomas Hutter, der zusammen mit seiner Frau Ellen Hutter in der Küstenstadt Wisborg lebt. Nachdem Hutter einen Geschäftsauftrag von seinem Vorgesetzten Knock bekommt, machte er sich auf den in die Karpaten in Rumänien, um Verhandlungen mit Graf Orlok zu führen. Dieser will nämlich eine Ruine gegenüber Hutters Haus erwerben. Während seiner Reise in die Karpaten wird Hutter mehrmals gewarnt das Schloss des Grafen zu meiden. Hutter jedoch teilt diese Ängste nicht und macht sich auf den Weg in das Schloss, in dem Graf Orlok auf ihn wartet. Im Schloss wird Hutter mit mehreren Zwischenfällen konfrontiert. So „möchte ihm [der Graf] ‚das kostbare Blut‘ ablecken“8, als sich Hutter beim Essen in den Finger schneidet. Zudem wacht Hutter am nächsten Morgen mit „zwei kleinen Wundmalen an seinem Hals“9 auf, die er aber wiederum als Mückenstiche abtut. Am selben Tag macht Hutter dem Grafen sein Angebot bezüglich des leerstehenden Hauses gegenüber seines eigenen Heims. Nosferatu stimmt dem Kauf zu, nachdem er zufällig ein Foto von Ellen Hutter sieht und sie als sein nächstes Opfer auswählt. Am Folgetag bemerkt Hutter Graf Orlok und seinen Sarg, ebenso weitere Särge, die der Graf auf eine Kutsche auflädt und sich auf den Weg macht. Während Hutter die Flucht aus dem Schloss gelingt und er sich auf den Heimweg macht, ist Nosferatu auf dem Wasserweg Richtung Wisborg. Die Besatzung des Schiffes überlebt die Überfahrt nicht und Nosferatu macht sich mit seinem Sarg und Ratten auf den Weg in sein neu erworbenes Haus in Wisborg. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass die Ratten die Pest mit sich gebracht haben und die Schiffsbesatzung deswegen gestorben ist. Hutter kehrt zu seiner Frau zurück, der es aber, wegen dem Grafen, fortlaufend schlechter geht. Ellen informiert sich in dem Vampirbuch ihres Mannes über Vampire und lockt Nosferatu in einen Hinterhalt. Welcher wiederum dem Hinterhalt zum Opfer fällt und sich im Sonnenlicht zu Staub auflöst. Dieser Akt forderte einerseits das Leben von Ellen Hutter, die in den Armen ihres Mannes starb, doch andererseits bewirkte er zudem das Ende der Pest in der Stadt.10 11

3. Komponist – Hans Erdmann

Neben Friedrich Wilhelm Murnau als Regisseur trug Hans Erdmann einen ebenso wichtigen Teil als Komponist der Filmmusik bei. Die von ihm komponierte fantastisch-romantische Suite wurde als Score für den Film Nosferatu verwendet und verhalf ebenfalls zu dessen Erfolg. Hans Erdmann wurde am 07. November 1882 als Hans Erdmann Thimotheos Guckel in Breslau geboren. Er war als Filmmusik-Komponist und Musikpublizist tätigt und veröffentlichte seine Werke unter dem Künstler – und Autorennamen Hans Erdmann. Er ist einer der wichtigsten deutschen Musiker im Bereich Filmmusik in Theorie und Praxis, vor allem in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Sein Studium der Violine, Musiktheorie und Komposition in Breslau bei Otto Kinkeldey beendete Hans Erdmann 1911 mit seiner Promotion „Geschichte der katholischen Kirchenmusik in Breslau“. Bereits 1913 leitete er die erste deutsche Aufführung des „L’Orfeo“ von Monteverdi in Breslau. Erdmann gehört neben Giuseppe Becce und Ludwig Brav zu den Autoren des „Allgemeinen Handbuchs der Filmmusik“, das als Standardwerk der Stummfilm Kinomusik gilt. Zudem schrieb Erdmann als Musikredakteur für das Reichsfilmblatt, die Zeitschrift „Filmtechnik“ und die Zeitschrift „Film – Ton – Kunst“. Ab 1928 leitete der Komponist die Akademie für Filmmusik am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium in Berlin und übte somit Einfluss auf junge Filmmusiker aus. Im Alter von 60 Jahren starb Hans Erdmann am 21. November 1942 in Berlin.12 13

4. Filmmusik

4.1 Probleme der Stummfilmmusik – das „Making of“

Das Zeitalter des Stummfilms und der dazugehörigen Stummfilmmusik brachte einen anderen Prozess mit sich als wir ihn heute kennen. Da die Musik live vor Ort zu jeder Vorstellung aufgeführt werden musste, stand das Orchester vor anderen Problemen und Herausforderungen als heutzutage. Um die Bedeutung der Modularität in diesem Zeitalter der Filmmusik nachvollziehen zu können, muss der Prozess der Herstellung einer geeigneten Filmmusik zu dem jeweiligen Film genauer betrachtet und verstanden werden. Als aller erstes ist der hohe Zeitdruck anzuführen, der auf den Musikern lastete. In der Regel mussten die passenden Stücke zu den Filmen circa in zwei bis drei Tagen einstudiert und aufführbereit sein. Das Orchester stand unter Leitung des sogenannten Kapellmeisters, der sich den neuen Film das erste Mal nach Schließung der Vorführsäle ansah und dabei den Charakter und die Wirkung verschiedener Szenen notierte. Am nächsten Tag wurde die Arbeit im Büro des Kapellmeisters fortgesetzt. Dieses war vollständig mit allen nötigen Materialien ausgestatten wie zum Beispiel einem Projektor, einer Leinwand und diversen Musikinstrumenten. Außerdem hatte der Kapellmeister Zugriff auf eine Datenbank mit verschiedenster Musik. Aus dieser wählte er zunächst ein, für ihn, passend erscheinendes Stück für die erste Szene aus und begleitet diese mit seiner Wahl am Klavier. Dieser Vorgang wurde so oft wiederholt bis der Kapellmeister zufrieden war. Die ausgesuchten Stücke wurden entsprechend der Szenen angepasst und gestaltet. An diesem Punkt war die Modulare Form und die Zerlegung der Stücke in einzelne Segmente von Bedeutung und erleichterte dem Kapellmeister die Arbeit, was wiederum eine Zeitersparnis darstellte. Nach der Anpassung der einzelnen Stücke für die Filmszene, wurden sie vervielfältigt und für die jeweiligen Instrumente transkribiert. In den Kinosälen waren Dirigent und Filmvorführer durch eine Schalttafel miteinander in Verbindung, um so den Film gegebenenfalls zu verlangsamen oder aber ihn zu beschleunigen. In den wenigen Proben wurde so auch Start, Stopp und Wiederholung der Szenen kommuniziert. In manchen Kinos wurde die Schalttafel auch durch ein Telefon ersetz, das die Kommunikation zwischen Dirigent und Filmvorführer ermöglichte. Das Aufführen der Stücke vor Publikum war meist kaum bis gar nicht eingeübt, deswegen wurde sozusagen vom Blatt gespielt. Ebenso hatten die Musiker rote „Warnleuchten“ an ihre Notenpulte angebracht. Wenn diese aufleuchteten, signalisierten sie meist, dass ein plötzliches Ende der musischen Sequenz bewerkstelligt werden musste, damit die Musik nicht asynchron zu dem vorgeführten Film wurde. Um solche Probleme zu bewerkstelligen, erforderte es hochqualifizierte Musiker und ebenso passendes und einfach zu modulierendes Notenmaterial wie beispielsweise „Notte angosciosa – Bange Nacht“ von Guiseppe Becce14. In diesem Beispiel sind die einzelnen Segmente durch Fermaten, Atempausen oder Wiederholungszeichen zu erkennen. Die hohe Qualität der Musiker wurde oft sehr gut bezahlt und so war es in den 1920er Jahren nicht unüblich, dass ein Filmmusiker mehr verdiente als ein Musiker in der Berliner Philharmonie.15

[...]


1 Vgl. Prüßmann (1993, S. 55; 59-65).

2 Jacobsen (1990, S. 209).

3 Jacobsen (1990, S. 209).

4 Jacobsen (1990, S. 211).

5 Jacobsen (1990, S. 212).

6 Vgl. Jacobsen (1990, S. 209-212).

7 Prüßmann (1993, S. 59).

8 Prüßmann (1993, S. 56).

9 Prüßmann (1993, S. 56).

10 Vgl. Prüßmann (1993, S. 56-59).

11 Vgl. Jacobsen (1990, S126 ff.).

12 Vgl. Walter (1991, S.518 f.).

13 Vgl. Patalas (2002, S. 30 f.).

14 Vgl. Müller & Plebuch (2013, S. 32).

15 Vgl. Müller & Plebuch (2013, S. 34 f.).

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Welche Bedeutung hatte die Modularität im Stummfilmzeitalter?
Untertitel
Analyse des Films "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens"
Hochschule
Universität Regensburg
Veranstaltung
Geschichte und Theorie der Filmmusik
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V459292
ISBN (eBook)
9783668900127
ISBN (Buch)
9783668900134
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nosferatu, Filmmusik, Modularität, Stummfilm
Arbeit zitieren
Daniel Braun (Autor), 2018, Welche Bedeutung hatte die Modularität im Stummfilmzeitalter?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459292

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