Im folgenden Assignment sollen „Fünf wegweisende Konzepte für neues Wissensmanagement“ von Manfred Engeser vorgestellt und kritisch betrachtet werden.
Ein Konzept ist ein skizzenhafter, stichwortartiger Entwurf oder auch eine Rohfassung eines Textes, einer Rede oder Ähnlichem. Es kann auch ein klar umrissener Plan oder ein Programm für ein Vorhaben sein, das eine Idee abstrahiert formuliert. In diesem Fall sind die fünf Konzepte Programme für ein Vorhaben, wie Wissensmanagement im Unternehmen umgesetzt werden kann.
Inhaltsverzeichnis
Grundlagen
Was ist ein Konzept?
Was versteht man unter Wissen und Wissensmanagement?
In welche Arten kann man Wissen gliedern?
Was versteht man unter Wissensinformation und Lernprozess?
Welche Bausteine gibt es im Wissensmanagement?
Stand der Technik – Fünf wegweisende Konzepte für neues Wissensmanagement
Erörterung der 5 Konzepte
Wissensziele
Wissensidentifikation
Wissensteilung
Wissenserwerb und Wissensentwicklung
Wissensbewahrung und Wissensnutzung
Wissensbewertung
Schlussfolgerung
Zusammenfassung
Zielsetzung & Themen
Diese Arbeit setzt sich kritisch mit fünf wegweisenden Konzepten für modernes Wissensmanagement auseinander, wie sie von Manfred Engeser definiert wurden. Ziel ist es, die Effizienz dieser Konzepte in Bezug auf die Erreichung unternehmerischer Ziele zu analysieren und zu prüfen, wie sich verschiedene Wissensbausteine in die Praxis integrieren lassen.
- Grundlagen des Wissensmanagements und Wissensarten
- Die acht zentralen Bausteine des Wissensmanagements
- Detaillierte Analyse von fünf Praxis-Konzepten (Campus Company, Items, Club der Denker, Procter, Gore)
- Bewertung von Ressourceneffizienz und Wissensnutzung in Unternehmen
Auszug aus dem Buch
Stand der Technik – Fünf wegweisende Konzepte für neues Wissensmanagement
Nun sollen die oben erklärten Begrifflichkeiten in den Kontext der fünf Konzepte für neues Wissensmanagement eingeordnet werden. Wie Lutz Leuendorf, Professor für Wissensmanagement von der Hochschule Furtwangen, zu sagen pflegte - „Nur geteiltes Wissen ist wertvolles Wissen“ [Engeser, Manfred (2010): Fünf wegweisende Konzepte für neues Wissensmanagement, Lutz Leuendorf]. So kommt es dazu, dass Organisationen immer mehr Wert auf das Wissen der Mitarbeiter legen, um es sinnvoll einsetzen, fördern und vermehren zu können. Folglich tüfteln Unternehmen zunehmend an Konzepten, um die Wissensziele umzusetzen. In der folgenden Tabelle sind die fünf Konzepte des neuen Wissensmanagements gegenübergestellt.
Zusammenfassung der Kapitel
Grundlagen: Einführung in die Begrifflichkeiten von Konzept, Wissen und Wissensmanagement sowie Erläuterung der verschiedenen Wissensarten und der acht zentralen Bausteine.
Erörterung der 5 Konzepte: Kritische Analyse der vorgestellten Konzepte hinsichtlich ihrer Effektivität bei der Wissensidentifikation, -teilung, -entwicklung und -bewertung in der Unternehmenspraxis.
Schlussfolgerung: Fazit zur Rentabilität und Effizienz der unterschiedlichen Ansätze mit der Empfehlung, je nach Zielsetzung eine Kombination verschiedener Konzepte zu wählen.
Zusammenfassung: Retrospektive Betrachtung der Arbeit und Ausblick auf die Bedeutung der Wissensbewertung für zukünftige Forschungsarbeiten.
Schlüsselwörter
Wissensmanagement, Wissensarten, Wissensbausteine, Wissensidentifikation, Wissensnutzung, Campus Company, Items, Club der Denker, Procter, Gore, Wissenserwerb, Wissensteilung, Unternehmenskultur, Wissensbewertung, Lernprozesse.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert und erörtert fünf wegweisende Konzepte für neues Wissensmanagement basierend auf einem Artikel von Manfred Engeser.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Themen umfassen die Definition von Wissen, die acht Bausteine des Wissensmanagements sowie die praktische Umsetzung dieser Strategien in Unternehmen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist eine kritische Betrachtung der vorgestellten Konzepte, um zu verstehen, wie Wissen effizient zur Erreichung von Unternehmenszielen eingesetzt werden kann.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine deskriptive und analytische Methode verwendet, bei der bestehende Konzepte gegenübergestellt und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile bewertet werden.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Erörterung der fünf Konzepte (Campus Company, Items, Club der Denker, Procter, Gore) und ihrer Verankerung in den Wissensbausteinen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wissensmanagement, Wissensbausteine, Wissenserwerb, Wissensnutzung, Unternehmenskultur und Lernprozesse.
Wie unterscheiden sich die Konzepte von Gore und Items?
Während Gore den Fokus auf fachübergreifende Teams und eigenverantwortliches Handeln legt, nutzt Items regelmäßige Weiterbildungstage, um individuelles Wissen systematisch zu fördern.
Welche Rolle spielt die Campus Company bei der Wissensbewahrung?
Die Campus Company nutzt intensiv informationstechnische Lösungen wie Intranet-Portale, um Wissen zu archivieren und standortübergreifend verfügbar zu machen.
Warum ist die Wissensbewertung in Unternehmen so schwierig?
Da es keine allgemeingültigen Messmethoden gibt, ist die Bewertung der erfolgreichen Umsetzung von Wissenszielen in selbstorganisierten Unternehmen besonders komplex.
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- Jasmin Stapelfeldt (Autor), 2017, Neue Konzepte für Wissensmanagement, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459433