Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich


Forschungsarbeit, 2014
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Anhangsverzeichnis

1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2. Ziel der Arbeit
1.3. Aufbau der Arbeit

2 Begriffsverständnis und -abgrenzungen
2.1 Indikatoren und Dimensionen
2.2 Qualität

3 Rahmenbedingungen zur Auswahl von geeigneten Kriterien und Indikatoren

4 Dimensionen und Indikatoren
4.1 Dimensionen
4.1.1 Am häufigsten betrachtete Dimensionen.
4.1.2 Weniger häufig betrachtete Dimensionen .
4.2 Indikatoren.
4.2.1 Qualitätsindikatoren
4.2.2 Auswahl von Indikatoren und Dimensionen

5 Deutschland im internationalen Vergleich

6 Schlussbetrachtungen
6.1 Zusammenfassung
6.2 Limitationen der Arbeit und Kritik der Studie

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beziehung zwischen Dimensionen und Indikatoren

Abbildung 2: Faktoren zur auswählt von geeigneten Kriterien

Abbildung 3: Primär und Sekundär Dimension

Abbildung 4: Qualitätsindikatoren

Abbildung 5: Bewertende Dimensionen in Deutschland

Abbildungen im Anhang

Abbildung 1: Etablierung von Messsytemen zur Qualitätsbeurteilung

Abbildung 2: Zufriedenheit der Patienten mit ihrem Arzt

Abbildung 3: Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner

Abbildung 4: Die höchste Lebenserwartung laut HCQI-Studie

1 Einleitung

Seit Jahren beschäftigt sich die Politik in Deutschland mit dem Dauerproblem der Gesundheitsversorgung. Das Gesundheitssystem in Deutschland umfasst neben den 4.4 Millionen Beschäftigten im Sektor, Ausgaben in Höhe von 245 Milliarden Euro 1 und gilt als eines der weltweit teuersten Gesundheitssystemen nach den USA und der Schweiz laut dem WHO-Gesundheitsreport 2.3 Trotz hoher Ausgaben, einer effektiven und intakten Gestaltung der Funktionen des Gesundheitssysteme gibt es dennoch keine Garantie für eine erfolgreiche Versorgung der Gesellschaft.4 Der internationale Blick auf die große Vielfalt an bestehenden Gesundheitssysteme weltweit, kann auf die jeweiligen unterschiedlichen Ansprüchen der Kunden, der Qualität der Gesundheitsversorgung und dem jeweiligen ökonomischen Umfeld in den einzelnen Ländern zurückgeführt werden. In Deutschland umfasst der Gesundheitssektor ca. 10,6 % des deutschen BIP.5 Die intakte Funktion ist neben der wachsenden Relevanz für die Wirtschaft und den großen Zukunftschancen in der Branche eines der größten Herausforderungen der Politik und der Wirtschaft.

1.1 Problemstellung

Die Qualität der deutschen Gesundheitsversorgung zählt weltweit zu den besten.6 Laut dem BMGS besitzt das deutsche Gesundheitssystem eines den höchsten Qualitätsstandards in der Gesundheitsversorgung und bietet den Nutzern einen einfachen Zugang zu primärärztlicher7 Notfallversorgung.8 Trotz dieser positiven Einschätzung und Bewertung der Politik, hat Deutschland immer noch große Schwierigkeiten und Schwachstellen im Vergleich zu anderen Ländern und beschäftigt seit Jahren die unterschiedlichen Regierungen in Berlin. Um hierzu einen geeigneten Einblick erlangen zu können, stellt sich an dieser Stelle die Frage, anhand welcher Messindikatoren und Dimensionen eine Bewertung bzw. eine exakte Messung des Gesundheitssystems möglich ist, um ein genaues Qualitätsniveau ermitteln zu können. Die Qualitätsbewertung des deutschen Gesundheitssystems im internationalen Vergleich in dieser Arbeit, basiert auf den Grundlagen der Studie„ Health CareQua lity Indikators2006“(im Folgenden: HCQI-Studie) von Edward Kelley und Jeremy Hurst, durchgeführt im Rahmen eines Projekts der OECD zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung. Hierbei wurden die Gesundheitssysteme mit der Gesundheitsversorgung von 23 OECD-Mitgliederstaaten und ihre bisherige Erfahrung anhand der Gesundheitsleistung genauer betrachtet.9 Die Kernproblematik der Untersuchung dabei belief sich neben der Vereinheitlichung der unterschiedlichen internationalen Gesundheitssysteme, in der adäquaten Festlegung von Indikatoren und Dimensionen bei der Betrachtung der verschiedenen Systeme. Folgedessen, sind zentralen Fragen aufgetreten, die es in dieser Arbeit zu untersuchen gilt und die wiefolgt präzisiert werden können:

- Anhand welcher Maßstäbe werden die Gesundheitssysteme innerhalb der Studie gemessen?
- Welche Kriterien sind relevant, um die unterschiedlichen Gesundheitssysteme vergleichen zu können?
- Welche Dimensionen würden in Deutschland gemessen?
- Welche Bewertung erfährt Deutschland im internationalen Vergleich?

1.2. Ziel der Arbeit

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand der Studienergebnissen von Kelley und Hurst eine Bewertung des deutschen Gesundheitssystems im internationalen Vergleich zu ermitteln. Hierbei gilt es Schwachstellen und Stärken anhand von Kriterien, Indikatoren und Dimensionen im System auszumachen und hervorzuheben. Der internationale Vergleich, dient als Maßstab der einzelnen Kriterien. Desweiteren soll aufgezeigt werden, anhand welche Indikatoren und Dimensionen ein internationaler Vergleich durchgeführt wurde und die Ergebnisse der HCQI Studie sollen im Laufe der Arbeit präsentiert und kritisch reflektiert werden.

1.3. Aufbau der Arbeit

Nach der Einleitung erfolgt in Kapitel 2 die Bestimmung relevanter Begriffe innerhalb Untersuchung. Im dritten Kapitel werden die Rahmenbedingungen zur Auswahl von geeigneten Kriterien zur Messung des Gesundheitssystems beschrieben. Dabei wird der Fokus auf die Beschreibung der Dimensionen und Indikatoren gelegt die als theoretischen Rahmen für die Arbeit wirken. In Kapitel 4 werden die Dimensionen und Indikatoren geklärt, die relevant nach der HCQI – Studie für die Messung der unternationale Gesundheitssystem sind. Anschließend wird in Kapitel 5 Deutschland im internationalen Vergleich anhand der im Vorfeld betrachteten Indikatoren und Dimensionen bewertet. Insbesondere werden dabei die Faktoren genauer analysiert, die einen negativen Einfluss auf die allgemeine Bewertung des deutschen Gesundheitssystems ausüben. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung mit Anmerkungen zu den im Verlauf der Arbeit aufgetretenen Limitationen und einer Kritik der Studie.

2 Begriffsverständnis und -abgrenzungen

Im folgenden Kapitel werden elementare Begriffe, die im Rahmen der Untersuchung als relevant angesehen werden, ausführlich betrachtet. Ziel ist es, die Begriffe anhand von Definitionen und signifikanten Merkmalen zu bestimmen, um Missverständnisse ihres Gebrauchs in der Fortführung der Arbeit zu vermeiden und ein Grundverständnis für die in den nachfolgenden Kapiteln folgende Untersuchung aufzubauen.

2.1 Indikatoren und Dimensionen

Die Beegriff„ Indikator“„, Dimension“ und„ Qualitäts“pielen im Kontext der Untersuchung eine zentrale Rolle. Aufgrund des weiten Begriffsverständnis von Indikatoren, können in der Literatur zahlreiche Interpretationen vorgefunden werden.10 Eine erwähnenswerte Definition von Indikator liefern Sauberer, Moser und Grabherr. Sie betrachten in ihren empirischen Untersuchungen den Begriff im Kontext zur Realität.11 Dabei sind Sie der Auffassung, dass ein Indikator ohne Realitätsnähe nicht zustande kommen kann und demnach keine Wirkung besitzt.12 Eine weitere bedeutende Definition liefern Schubert und Klein, sie definieren Begriff des Indikatorasl„seinMeessg rößed,i(esozia leö,konomischep,olitischeS) achverha ltaenz eigt,die nicht unmittelbar messbar sind (z. B. durchschnittliche Lebenserwartung als Indikator für die gesundheitliche Versorgung eines Landes)„13

Die Definition von Schubert und Klein wird als Grundlage für die Untersuchung in dieser Arbeit herangezogen. In dieser Definition werden die unmittelbare Sachverhalten gemessen anhang von Indikatoren, um die notwendige Information für die HCQI-Studie liefern zu können.

Der Dimensionsbegriff wird in verschiedenen Disziplinen der Wissenschaft unterschiedlich definiert. Aus soziologischer Sicht ist eine Dimension eine „Abmessung, Ausdehnungsrichtung oder auch ein Merkmalsbereich“.14 „Eine Dimension kann als ein Eigenschaftsraum gedacht werden, der als statistischer Zusammenhang zwischen Merkmalen erscheint“.15 Zum Beispiel ein Armutsdimension hat einen Zusammenhang mit der Politik und die vorhandene Ressourcen in einem Land 16 Eine grundlegende Messung hierzu, kann verschiedene Indikatoren und verschiedene Dimensionen aufzeigen.17 Gehring und Weins stellen eine Beziehung zwischen verschiedenen Dimensionen und Indikatoren dar. Die Grafik in der folgenden Tabelle 1 verdeutlicht diesen Zusammenhang:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Beziehung zwischen Dimensionen und Indikatoren Quelle: Gehring, U./Weins, C. (2009), S. 67

Gehring und Weins versuchen ihre theoretischen Überlegungen zu Dimensionen anhand des Konstruktes zu erklären. Hierbei liefert das Konstrukt Information über soziale und psychische Phänomene, stellt aber keinen empirischen Sachverhalt dar 18, d.h. es kann nur mit Hilfe von

Indikatoren betrachtet werden. Die Beziehung von einem Konstrukt zu einem Indikator wird als Operationalisierung bezeichnet, wobei die Indikatoren bestimmten Dimensionen entsprechen.19

2.2 Qualität

„Qualität“ erfährt als Begriff ein sehr breites Spektrum von Definitionen in der Literatur.20 Nach Kamiske ist Qualität „die Summe von Technik und Geisteshaltung“.21 Zollondz wiederrum bezeichnet den Begriff Qualität, „wenn man ein bestimmtes Maß an ausgewählten Kriterien als Qualitätsmerkmal betrachtet“.22 Eine weitere erwähnenswerter Definition des Qualitätsbegriff innerhalb des Gesundheitswesen wurde von Donabedian im Jahr 1966 veröffentlich. Hier bezeichnet er die „Qualitädt eGr e sundheitsversorgungist daAs usmaßi,n demdietatsäc hliche Versorgung mit vorausgesetzten Kriterien für gute Versorgung übereinstimmt“23 Nach Donabedian sind auch physische und finanzielle Ressourcen sowie die Qualifikation des medizinischen Personals entscheidende Maßstäbe, um den Qualitätsbegriff in der Gesundheitsökonomie definieren zu können.24 In der Gesundheitsversorgung bezieht sich der Begriff auf die Wahrnehmung der Lebensqualität, indem z.B. durch fachlich qualifiziertes Personal und eine genügende wirtschaftliche Versorgung das Ziel erreicht wird, dass die Behandlungen von Individuen in der gesamten Bevölkerung steigen und die Lebenserwartung der Bevölkerung sich erhöht.25 Folglich stellt sich die Frage, wie Qualität bewertet und gemessen werden kann. Die Messung der Gesundheitsversorgungsqualität ist komplex und kann anhand von Indikatoren und Kriterien durchgeführt werden (siehe Abb. 1). Um eine erfolgreiche Messung der Qualität von Gesundheitssystemen durchführen und Vergleichbarkeit gewährleisten zu können, sollten verschiedene Dimensionen und Indikatoren festgelegt werden26 ( siehe kap.4 Dimensionen und Indikatoren).

Nach der Klärung der Begriffe, sollen im nachfolgenden Kapitel Kriterien zur Messung der Qualität internationaler Gesundheitssysteme bestimmt werden und miteinander verglichen werden und dabei die unterschiedliche Auswahl an Dimensionen in verschiedenen Ländern genauer betrachtetet werden.

3 Rahmenbedingungen zur Auswahl von geeigneten Kriterien und Indikatoren

Die theoretische Untermauerung der Arbeit basiert auf den theoretischen Überlegungen von Kelley und Hurst aus der HCQI-Studie. Um einen validen Vergleich von internationalen Gesundheitssystemen gewährleisten zu können, müssen Qualitätskriterien im Vorfeld vorgestellt und festgelegt werden. Dabei können unterschiedliche länderspezifische Indikatoren und Dimensionen ausgewählt werden, um deine Messung durchführen zu können.27 Folglich stellt sich die Frage nach den Faktoren zur Auswahl von geeigneten Kriterien. Innerhalb der HCQI- Studie wurden dabei wichtige Faktoren benannt, die maßgebend sind, um geeignete Kriterien erstellen und festlegen zu können. Siehe dazu Abb.2: Faktoren zur auswählt von geeigneten Kriterien.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese drei Faktoren beschreiben die Wichtigkeit der auswählt von Kriterien. Die politische Einstellungen im Gesundheitswesen um Verbesserungsmaßnahmen durchzuführen zu können sowie der Erhalt von Glaubwürdige Ergebnisse ohne Manipulationen von Daten sind erforderlich, um Kriterien in einem Land feststellen zu können. Ohne diese Faktoren sind die geeigneten Kriterien um die Messung der Gesundheitssystem zu wählen nicht möglich.

Nach der Festlegung der Qualitätsmaßstäben zur Ermittlung von Qualitätskriterien, sollen im folgenden die Kriterien der HCQI-Studie näher betrachtet werden. In der HCQI-Studie wurden folgende drei Kriterien für die Messung von Gesundheitssystemen festgelegt.

1) Relevanz der Qualitätsmessung:

In diesem Kriterium wird untersucht, wie groß ist das Gesundheitsrisiko, die Auswirkungen von Krankheiten sowie Auswirkungen auf die Gesundheitsausgaben. Um dieses Kriterium messen zu können, werden die Aussichten auf Heilung, Mortalitätsraten und mögliche Maßnahmen, die zur Verbesserung des Gesundheitswesens betrachtet. Weitere Aspekte wie die politischen Eingriffsmöglichkeiten wirken sich außerdem auf das Kriterium aus. Die Politik beschäftigt sich mit den Maßnahmen, die die Entscheidungsträger in Hinsicht auf Betroffene oder Risikogruppen mit bestimmten Krankheiten veranlassen. Hier wird überprüft, wie das Gesundheitssystem in einem Land auf die verschiedenen politischen Maßnahmen reagiert. Zum Beispiel bei Verletzungen, die durch Autounfälle verursacht werden. In diesem Fall wird überprüft, ob eine erforderliche politische Maßnahme wie die Reduzierung der Geschwindigkeit auf Autobahn durchgeführt werden kann und ob dies sinnvoll ist.

2) Wissenschaftliche Zuverlässigkeit der Messung :

Die Gültigkeit von Maßnahmen bezieht sich auf die reibungslose Messung von politischen und klinischen Maßnahmen und Überprüfung, ob bereits angewendete und durchgeführte Maßnahmen erfolgreich sind. Um die Gültigkeit der Maßnahmen messen zu können, muss man auf empirische Methoden zurückgreifen, um einer Manipulation der Ergebnisse verhindern zu können. Die Messungen müssen mit anderen Messungen vergleichbar sein und die gleichen Aspekte in Bezug auf die Gesundheitsqualität aufweisen.28 Des Weiteren ist die Variabilität der Messung von besonderer Bedeutung. Bei der Variabilität der Messung, werden Messungen mit unterschiedlichen Personen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführt, um dauerhafte Ergebnisse zu erhalten. Zum Beispiel sind die Symptome bei einer Herzerkrankung bei allen Personen überall gleich? Anhand von Ergebnissen, kann man allgemeine Symptome von Krankheiten feststellen. Die Eindeutigkeit der Messungen muss wissenschaftlichen Haupt- und Nebengütekriterien 29 erfüllen und muss empirisch belegbar sein.

3) Vergleichbarkeit der Daten für die Messung:

Dieses Kriterium hat eine bedeutende Rolle in dem Gesundheitssystemvergleich. Mit diesem Kriterium werden uneinheitliche Messdaten sowie keine vergleichbare Daten zwischen den unterschiedlichen Ländern selektioniert und in dem Vergleich ausgeschlossen. Um die Vergleichbarkeit feststellen zu können wird überprüft, ob bestimmte Prototypen in der Messung bestehen. Unter Prototypen ist zu verstehen, dass typische Muster Daten einer bestimmten Kategorie vertreten werden. Falls Prototypen vorhanden sind, muss geklärt werden, ob diese Prototypen der nationalen oder der sub-nationalen Ebene angehören.30

[...]


1 Stand: 2006

2 Bericht aus dem Jahr 2000. Quelle:

3 Vgl. http://www.who.int/whr/2000/en/, 31.05.2014.

4 Vgl. Simon, M, (2010), S. 122.

5 Vgl. http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/gesundheitspolitik/72547/gesundheitswesen-im-ueberblick,30.07.2014

6 Vgl. http://www.pkv.de/service/broschueren/positionen/vorteile-und-fakten-des-deutschen- gesundheitssystems.pdb.pdf.03.08.2014.

7 Primärärztliche Versorgung bezieht sich auf die Konzentration der Leistungserbringung von Ärzten in den Krankenhäusern in Notfallsituationen. Vgl. Tübingen, P. (1996), S. 202.

8 Vgl. http://www.bmg.bund.de/gesundheitssystem/gesundheitsberichterstattung.html, 20.07.2013.

9 Vgl. Kelley, E./Hurst, J. (2006), S. 8.

10 Vgl. Rubant, G. (1997), S. 17 ff.; Lauterbach K. (2010), S. 311; http://www.kas.de/upload/dokumente/verlagspublikationen/Innovation-Medizin/innovation_medizin_henke.pdf http://de.statista.com/statistik/lexikon/definition/66/indikator/, 20.07.2014.

11 Vgl. Sauberer, N./Moser, D./Grabherr, G. ( 2008), S. 215.

12 Vgl. ebd.

13 Schubert ,K./Klein, M. (2011), S. 25.

14 http://www.wortbedeutung.info/Dimension/,05.06.2014.

15 Ebd.

16 Vgl. https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-Entwicklungsbank/Development- Research/Forschungskooperationen/Beispiel-Armutsdimensionen/, 03.08.2014.

17 Vgl. Gehring, U./Weins, C. (2009), S. 67.

18 Vgl. Börtz, J./Döring, N. (2005), S. 681.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. Werner, C. (2000), S. 14; Roeder, N. (2000), S. 73; Fleßa, S./Greiner, W. (2013), S. 20 ff.

21 Vgl. Kamiske , G./ Brauer, J. (2006),S.171.

22 Vgl. Zollondz, H. (2006), S.165.

23 Donebian, A. (1966) ,S.171.

24 Vgl. Donabedian, A. (1980), S. 81.

25 Vgl. Ernst, A. (2008), S. 1.

26 Vgl. Kelley, E./Hurst, J. (2006), S. 18.

27 Vgl. World Health Organisation (2000), S. 41.

28 Vgl. Carmines, E./Zeller, R. (1978), S. 34.

29 Haupt und Nebengüterkriterien: Nach Lienert (1989) unterscheidet man bei empirischen Untersuchungen Haupt- und Nebengütekriterien. Hauptkriterien sind die Objektivität, die Reliabilität und die Validität, Nebengütekriterien sind die Ökonomie (Wirtschaftlichkeit), Nützlichkeit, Normierung und Vergleichbarkeit von empirischen Untersuchungen. Quelle : http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/FORSCHUNGSMETHODEN/Guetekriterien.shtml ,04.08.2014.

30 Vgl. Kelley, E./Hurst, J. (2006), S. 18.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V459508
ISBN (eBook)
9783668907126
ISBN (Buch)
9783668907133
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitssystem, vergleich
Arbeit zitieren
Angelica Maria Cruz (Autor), 2014, Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459508

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