Im Schatten des Lektors. Eine vergleichende Analyse von Raymond Carvers Kurzgeschichten "Wo stecken sie alle?" und "Mr. Coffee und Mr. Fixit"


Seminararbeit, 2013
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aufgaben des Lektors
2.1 Selbstverständnis des Lektors
2.2 Prozess des Lektorierens

3. Analyse der unlektorierten Fassung „Wo stecken sie alle?“
3.1 Inhalt
3.2 Motive

4. Analyse der lektorierten Fassung „Mr. Coffee und Mr. Fixit“
4.1 Streichungen, Ergänzungen und Veränderungen
4.2 Wirkung

5. Systematik in Gordon Lishs Lektorat

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie weit darf ein Lektor1 gehen? Ab wann wird er zum Ghostwriter? Spätestens seit Raymonds Carver Kurzgeschichten in ihrer unlektorierten Fassung rekonstruiert wurden, ist erkennbar, dass sein Lektor Gordon Lish massiv in Stil und Inhalt eingegriffen hat.

Mit dem Erscheinen der Originalfassung der Kurzgeschichtensammlung „Beginners“ im Jahr 2012 in deutscher Übersetzung wird ein seltener Blick in die Arbeit eines Lektors gewährt. Die Fassung unter Mitarbeit von Gordon Lish „Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden“ (1981) existiert weiterhin, sodass beide Versionen parallel betrachtet werden können.

Diese Seminararbeit geht der Frage nach, woran sich der Lektor beim Überarbeiten orientiert und inwiefern sich Literatur durch ein Lektorat verändert. Die Arbeit ist dazu in einen Theorie- (Kapitel 2) und einen Analyseteil (Kapitel 3, 4 und 5) untergliedert.

Zunächst werden die Aufgaben des Lektors beleuchtet und dessen Selbstverständnis untersucht. Mithilfe von Selbstauskünften werden zudem grundsätzliche Vorgehensweisen im Prozess des Lektorierens aufgestellt. Daraus leiten sich Kriterien ab, die als Grundlage für die Beurteilung von Gordon Lishs Lektorat dienen. Dies stellt den Schwerpunkt der Arbeit dar, dementsprechend prägnanter fällt die Analyse aus.

In den weiteren Kapiteln wird Raymond Carvers Kurzgeschichte „Wo stecken sie alle?“ auf Inhalt und Motive analysiert und mit der lektorierten Version „Mr. Coffee und Mr. Fixit“ verglichen. Dabei werden die Eingriffe systematisiert und es wird herausgearbeitet, wie Gordon Lish vorgegangen ist und wovon er sich während des Lektorierens hat leiten lassen.

Die Ergebnisse werden im Fazit resümiert und im Hinblick darauf betrachtet, ob Gordon Lish erfolgreich war – sowohl kommerziell als auch in seiner Funktion als Lektor.

2. Aufgaben des Lektors

„Der (erste) Leser2“, Coach und Geburtshelfer3, „Hüter der Literatur“4, Komplize und Kritiker5 oder Textingenieur6 – Die Bezeichnungen für einen Lektor sind vielfältig und zeugen von unterschiedlichen Selbstbildern eines Lektors. Was ihre Arbeit dennoch gemeinsam hat, ist, „sich kritisch-konstruktiv mit einem Text auseinanderzusetzen“7. Unterschiede gibt es im Umfang und der Vorgehensweise, die jeder Lektor individuell verantwortet. Woran sie sich dabei orientieren, zeigen die Aussagen von Lektoren in Abschnitt 2.1.

Wenn man über die Arbeit des Lektors spricht, ist sein Umfeld nicht zu vernachlässigen. Denn die Arbeit in einem Verlag erfordert nicht nur das Prüfen von Manuskripten. Die folgende Liste ist das Ergebnis einer Studie auf der Basis von 311 Interviews8 und zeigt, dass unterschiedliche Anforderungen an einen Lektor gestellt werden.

Rangliste mit den ausgeübten Tätigkeiten der befragten Lektoren[9]

1. Autorenbetreuung
2. Prüfen von Aufbau und Stil
3. Schreiben von Infotexten
4. Prüfen von Manuskripten
5. Erstellen von Zeitplänen
6. Entwicklung neuer Buchideen
7. (Rechtschreib-)Korrektur
8. Kostenkalkulation

Mit der Aufgabenvielfalt deutet sich bereits ein Interessenkonflikt an zwischen der Auswahl und Beurteilung von Literatur und ihrer Verkaufsfähigkeit (s. Kalkulation und neue Ideen). Diese Beobachtung wird von folgender Aussage aus der Studie gestützt:

„So hatten die Lektoren angegeben, dass die Zusammenarbeit mit den Autoren von ihnen als sehr wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit gesehen wird. Darüber hinaus kam dem Profil des Verlages, der strategischen Programmentwicklung und dem ökonomisch ausgerichteten Handeln eine nicht unbedeutende Rolle zu.“10

Das Besondere an der Arbeit des Lektors ist, dass nur er selbst und der Autor sie sehen kann: Für den Leser ist sie nicht nachvollziehbar. Für Siblewski muss es so sein: „Es gehört sogar zum Prinzip ihrer Mitarbeit an Texten, dass ihre Arbeit sich weder an Qualität noch ihrem Umfang ausmachen lässt.“11

Aus diesem Grund ist die sichtbare Arbeit von Gordon Lish von großer Brisanz: Er tritt heraus aus dem Hintergrund und stellt den Autor Raymond Carver in den Schatten. Sein Schatten reicht sogar so weit, dass Carver aus Dankbarkeit für den Erfolg und aus Pflichtgefühl gegenüber seines Lektors Änderungen akzeptiert, mit denen er zuvor nicht einverstanden war. Carver schrieb sogar über den Erzählband: „Ich glaube, es sollte überhaupt nicht erscheinen.“12

Daran wird deutlich, dass Lektorieren nicht nur Arbeit am Text, sondern auch mit dem Autor ist und viel Feingefühl verlangt. Die Briefe, die Carver an Lish schrieb, enthüllen nicht nur die vertraute Beziehung der beiden zueinander, in der Lish Carver motivierte und

ermutigte13. Sie zeigen außerdem, dass diese Nähe Schattenseiten in sich barg: Remnik bezeichnet die Beziehung Lish-Carver als „Machtverhältnis.“14

2.1 Selbstverständnis des Lektors

Wie ein Lektor agiert und welche Schwerpunkte er bei seiner Arbeit setzt, ist unterschiedlich. Was allen Lektoren dabei gemeinsam ist, dass sie sich zwischen verschiedenen Interessen bewegen und zwischen ihnen vermitteln. Wie ihr eigener Anspruch und ihre tatsächliche Handlung(-srelevanz) aussieht, zeigt folgende Grafik15:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. leicht modifiziert: Aussagen von Lektoren nach absteigender Rangfolge und in

Gegenüberstellung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

*Der Mittelwert ergibt sich aus den Werten 1 (voll und ganz) bis 5 (überhaupt nicht)

Hömberg spricht in seiner Studie deshalb von einem „janusköpfige[n] Wesen des Lektors“16, der versuche, „den oft gegensätzlichen Interessen von Verlag und Autoren zu entsprechen und beiden fast gleichermaßen gerecht zu werden.“17 Des Weiteren wird der ökonomische Druck deutlich, da der Lektor nach hohen Auflagen- und Verkaufszahlen strebt; dass dies nur auf Rang neun realisiert werden kann, zeigt einmal mehr, dass Erfolg nicht planbar ist.

Hinzu kommen außerdem die eigenen ideellen Ansprüche wie Bildung zu fördern und Trends aufzeigen. Idealismus und Individualität liegen im Kern des Berufsbildes des Lektors. In einem Interview mit Siblewski stellt sich heraus, dass jeder Lektor eine eigene Poetik hat, von der er ausgeht und auf der sein Handeln basiert:

„Lektoren sind sehr abhängig von […] individuellen Eindrücken, […] und sie haben die Möglichkeit, diese Individualität im Programm umzusetzen. Damit ist ihr Geschmack, ihr Stilempfinden in der Literatur manchmal präsenter und für die Literatur prägender als Geschmack und Stilempfinden einzelner Autoren, oder Kritiker und Literaturwissenschaftler.“18

Beim Lesen der Fachliteratur wird eine Tendenz erkennbar, die Wellershoff mit einer innengelenkten und außengelenkten Sicht eines Lektors bezeichnet.19 Eine ähnliche Einteilung von Lektoren-Typen nimmt Siblewski vor und beschreibt zwei Generationen von ihnen, die man als Autor-Lektoren und Kritiker-Lektoren bezeichnen kann; als Beispiel für den ersten Typ, nennt er Klaus Roehler, dieser habe ein „Gedicht als Autor gelesen. Und als Autor hat er festgestellt, dass er nie im Leben so schreiben würde.“20 Im Unterschied zu dieser Sicht gäbe es eine „nachfolgende[…] Lektorengeneration, die […] über die Faszination an der Literatur und über den kritischen Umgang mit der Literatur zu Lektoren wurden.“21

In diesem Zusammenhang weist Siblewski auf die Zwänge hin, denen ein Lektor unterworfen ist: „Was gute Literatur und was Literatur überhaupt ausmacht, lässt sich unter diesen Bedingungen nicht frei von den Zwängen besprechen, die Lektoren durch ihren Verlag jeweils auferlegt bekommen, bei dem sie eingestellt sind.“22

Wellershoff geht sogar so weit, dass diese Zwänge dazu führten, dass es bald möglicherweise nur noch einen Typ an Lektoren geben könne:

„Ich habe mich als Lektor eigentlich wie ein Schriftsteller verhalten, indem ich mich vor allem von meinen persönlichen Faszinationen leiten ließ.“23 Dies sei heutzutage kaum möglich, denn „[d]er Markt regiert die Produktion und zwingt auch den Lektoren, die häufig ‚innengelenkte‘ Menschen sein mögen, ein ‚außengelenktes Verhalten‘ auf.“24

Die Unterscheidung dieser Lektoren-Typen wird für die Einschätzung von Gordon Lishs Arbeit relevant und ebenso in die folgenden Überlegungen zum Lektorieren herangezogen.

2.2 Prozess des Lektorierens

Das Lektorieren eines Textes ist ein Prozess, der aus mehreren Etappen besteht. Wie diese ausgestaltet werden, hängt von der Arbeitsweise des Lektors ab. Grundsätzlich bestehen sie aus diesen Schritten, die laut Evers jedes gute Lektorat erfordere25:

1. Überarbeitung
2. Gespräch mit dem Autor (inhaltliche/stilistische Verbesserungsvorschläge)
3. Erneutes Lektorat nach der Überarbeitung durch den Autor
4. Korrektorat

Aus Remnicks Aufsatz geht hervor, dass Lish die Texte in mehreren Durchgängen korrigiert und massiv verändert hat: „Lish hatte das ursprüngliche Manuskript um vierzig Prozent gekürzt“26 und lektorierte es erneut, während Carver verreist war.27 Allerdings wird dadurch deutlich, dass Lish die Texte im Alleingang geändert und ihn mit seinen Korrekturen vor vollendete Tatsachen gestellt hat.

In Lishs Vorgehensweise fehlt demnach der zweite Schritt. Dies verunsicherte Carver zutiefst, der sich ohnehin in einer labilen Verfassung befand; Carver „sagte, wenn das Buch so erscheinen werde, fürchte er, nie mehr schreiben zu können; wenn er das Erscheinen verhindere, so fürchte er um Lishs Zuneigung und Freundschaft.“28

Eine weitere Beschreibung des Lektorierens findet sich in den Aussagen der Lektorin Daniela Seel. Sie stellt „Anfragen an den Text und seinen Autor“29 und liest den Text mindestens drei Mal, bevor sie eine Rückmeldung an den Autor gibt. Hierfür nimmt sie eine (Erst-)Leserperspektive ein und betrachtet die Meta-Ebene des Textes, wie Themen und Fragestellung und deren Umsetzung: „Was ‚macht‘ der Text? Was ‚macht‘ dieser Text mit mir?“30

In diesem Vorgehen deutet sich bereits eine Systematik an, die Siblewski im Folgenden detaillierter beschreibt, und die typisch für das Überarbeiten von Texten ist: von der Makro- zur Mikroebene zu arbeiten.

Siblewskis Lektorat besteht aus drei Arbeitsschritten:

1. Schritt: „Aufnehmen“31

Siblewski verschafft sich einen Überblick über das Manuskript, einen Eindruck von Inhalt, Sprache und Konstruktion und entscheidet über die Annahme und Ablehnung des Textes.32

[...]


1 Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird ausschließlich von dem Lektor gesprochen; diese Bezeichnung steht

stellvertretend für Lektoren und Lektorinnen, sowohl im Singular als im Plural. Das gleiche gilt für die

Betitelung des Autors.

2 Danz, Daniela: Der erste Leser. In: Seiltanz. Der Autor und der Lektor. Hrsg. von Thedel v. Wallmoden.

Göttingen: Wallstein Verlag. 2010. S. 46.

3 Vgl. Evers, Momo: Handwerk, Geld und Leidenschaft. In: Krise des Lektorats? Hrsg. von Gunter Nickel.

Göttingen: Wallstein Verlag. 2006. S. 89.

4 Splittgerber, Kai: „Ein diskreter, aber nicht unwesentlicher Aspekt“. In: In der Werkstatt der Lektoren: 10

Gespräche. Hrsg. von Martin Bruch, Johannes Schneider. Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim. 2007. S. 169.

5 Vgl. Ebd. S. 82.

6 Vgl. Siblewski, Klaus: Die diskreten Kritiker. Warum Lektoren schreiben – vorläufige Überlegungen zu

einem Berufsbild. Aachen: Rimbaud Verlag. 2005. S. 139.

7 Evers, Momo: Handwerk, Geld und Leidenschaft. In: Krise des Lektorats? Hrsg. von Gunter Nickel.

Göttingen: Wallstein Verlag. 2006. S. 79.

8 Vgl. Hömberg, Walter: Lektor im Buchverlag. Repräsentative Studie über einen unbekannten

Kommunikationsberuf. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2011. S. 34.

9 Vgl. Ebd. S. 100.

10 Hömberg, Walter: Lektor im Buchverlag. Repräsentative Studie über einen unbekannten Kommunikationsberuf. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2011. S. 113 f.

11 Siblewski, Klaus: Die diskreten Kritiker. Warum Lektoren schreiben – vorläufige Überlegungen zu einem

Berufsbild. Aachen: Rimbaud Verlag. 2005. S. 152.

12 Carver, Raymond: Beginners. Uncut – Die Originalfassung. Frankfurt: S. Fischer Verlag. 2012 [2008]. S. 353.

13 Vgl. Remnick, David: Harte Einschnitte. Die Eingriffe in Raymond Carvers Erzählungen. In: Beginners.

Uncut – Die Originalfassung. Hrsg. von William L. Stull. Frankfurt: S. Fischer Verlag. 2012 [2008]. S. 337.

14 Ebd. S. 341.

15 Hömberg, Walter: Lektor im Buchverlag. Repräsentative Studie über einen unbekannten

Kommunikationsberuf. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2011. S. 120.

16 Hömberg, Walter: Lektor im Buchverlag. Repräsentative Studie über einen unbekannten

Kommunikationsberuf. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2011. S. 208.

17 Ebd.

18 Splittgerber, Kai: „Ein diskreter, aber nicht unwesentlicher Aspekt“. In: In der Werkstatt der Lektoren: 10

Gespräche. Hrsg. von Martin Bruch, Johannes Schneider. Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim. 2007. S. 170.

19 Vgl. Wellershoff, Dieter: Vielstimmiges Intermezzo. Meine Zeit als Lektor. In: Krise des Lektorats? Hrsg.

von Gunter Nickel. Göttingen: Wallstein Verlag. 2006. S. 28.

20 Splittgerber, Kai: „Ein diskreter, aber nicht unwesentlicher Aspekt“. In: In der Werkstatt der Lektoren: 10

Gespräche. Hrsg. von Martin Bruch, Johannes Schneider. Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim. 2007. S. 185.

21 Ebd. S. 186.

22 Siblewski, Klaus: Die diskreten Kritiker. Warum Lektoren schreiben – vorläufige Überlegungen zu einem

Berufsbild. Aachen: Rimbaud Verlag. 2005. S. 149.

23 Wellershoff, Dieter: Vielstimmiges Intermezzo. Meine Zeit als Lektor. In: Krise des Lektorats? Hrsg. von

Gunter Nickel. Göttingen: Wallstein Verlag. 2006. S. 29.

24 Vgl. Ebd.

25 Vgl. Evers, Momo: Handwerk, Geld und Leidenschaft. In: Krise des Lektorats? Hrsg. von Gunter Nickel.

Göttingen: Wallstein Verlag. 2006. S. 81.

26 Remnick, David: Harte Einschnitte. Die Eingriffe in Raymond Carvers Erzählungen. In: Beginners. Uncut

– Die Originalfassung. Hrsg. von William L. Stull. Frankfurt: S. Fischer Verlag. 2012 [2008]. S. 340.

27 Vgl. Ebd.

28 Ebd. S. 335.

29 Vgl. Seel, Daniela: Labor für poetische Forschungen. Oder Versuch über eigene Autofiktionen. In: Krise

des Lektorats? Hrsg. von Gunter Nickel. Göttingen: Wallstein Verlag. 2006. S. 68.

30 Ebd.

31 Splittgerber, Kai: „Ein diskreter, aber nicht unwesentlicher Aspekt“. In: In der Werkstatt der Lektoren: 10

Gespräche. Hrsg. von Martin Bruch, Johannes Schneider. Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim. 2007. S. 175.

32 Vgl. Ebd. S. 174 f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Im Schatten des Lektors. Eine vergleichende Analyse von Raymond Carvers Kurzgeschichten "Wo stecken sie alle?" und "Mr. Coffee und Mr. Fixit"
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Germanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V459579
ISBN (eBook)
9783668894747
ISBN (Buch)
9783668894754
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lektor, Lektorat, Raymond Carver, Gordon Lish, Short Story, Kurzgeschichte
Arbeit zitieren
Ann-Christin Helmke (Autor), 2013, Im Schatten des Lektors. Eine vergleichende Analyse von Raymond Carvers Kurzgeschichten "Wo stecken sie alle?" und "Mr. Coffee und Mr. Fixit", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459579

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