Die SPD ruft zur Volksversammlung der Arbeiterklasse auf

Vom lokalen Protest zum Aufruf einer sozialen Bewegung


Hausarbeit, 2018
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Einordnung der Quelle

3. ,,Klassenkampf der Arbeiterklasse''
3.1 Die ,,Klassengesellschaft''
3.2 Situation der ,,Arbeiterklasse''
3.3Wahlsystem
3.4 Lösungswege

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der sozialen Frage um die Jahrhundertwende auseinander. Es geht um die Situation der ,,Arbeiterklasse'' in der vorherrschenden ,,Klassengesellschaft'' im Jahr 1906.

Vorab ist zu klären, dass man um die Jahrhundertwende die Gesellschaftslehre des Marxismus' verstand. Diese stammt von Karl-Marx, der vorallem Kritik des Rechts, der Theologie und der Politik ausübte. Marx sah die Not des ,,Proletariats'' und stellte eine Theorie der Ausbeutung und Verelendung dieser Gesellschaftsschicht auf. Die herrschende Klasse in dieser Lehre war die ,,Bourgeoisie''. Aus dem Grund des Marxismus' werden in der vorliegenden Arbeit Begriffe aus diesem Verständnis verwendet.1

Der Bezugspunkt dieser Arbeit ist der Ausruf der SPD zu einer ,,Volksversammlung'' am 21. Januar 1906, um gegen das Dreiklassenwahlrecht anzukämpfen.

Die Soziale Partei Deutschlands war zu dem Zeitpunkt eine Klassenpartei, die sich zunächst in der Gesellschaft als Macht beweisen musste, um eine angesehene Position im Staat zu erhalten. Die Partei strebte vor allem den Sozialismus an und setzte sich mit ihren moralischen Werten gegen die ungerechten Wahlrechtsregelungen ein.2 Die SPD wollte eine Einführung des Reichtagswahlrechtes in Preußen durchsetzen und somit das Dreiklassenwahlrecht abschaffen.3

Im Fokus der Arbeit steht die Frage: ,Ob und in welchen Bereichen wird eine Benachteiligung der Bevölkerung gegenüber der obrigen Gesellschaft in dem Flugblatt thematisiert?' und: ,Werden Lösungswege von Seiten der SPD aufgezeigt und darauf verwiesen, um dem ,,Klassenparlament'' entgegen zu wirken?'.

Außerdem wird erklärt, wer genau zu dem ,Volk' zählte, denn genaue Grenzen und Linien unter dem Begriff ,Volk' müssen hier deutlich zum Verständnis gebracht werden.

Zu Beginn der Arbeit wird die Quelle genau eingeordnet. Anschließend wird der ,,Klassenkampf'' der ,,Arbeiterklasse'' beschrieben, indem zum einen der Aufbau der Gesellschaftsschichten und zum anderen der Stand der Bevölkerung, die vom Dreiklassenwahlrecht benachteiligt wird, eingeordnet wird. Danach folgt eine Erläuterung der Lebenssituation der ,,Arbeiterklasse'' und wie das Volk mit dem Wahlsystem in Verbindung stand. Zuletzt werden die Lösungswege der SPD an die benachteiligte Bevölkerung aufgezeigt.

Die Arbeit stellt die Aussageabsicht der Sozialen Partei Deutschlands dar und erläutert den Gegensatz zwischen dem ,,Proletariat'' und der oberen Gesellschaftsklasse.

2. Einordnung der Quelle

Bei der Quelle handelt es sich um einen Aushang beziehungsweise ein Flugblatt der SPD, die zu einer öffentlichen Zusammenkunft der Bürger der Stadt Hamwarde aufruft, um gegen das Dreiklassenwahlrecht anzukämpfen. Flugblätter waren vor allem günstig, um ein breites Publikum mit den Informationen zu erreichen. Außerdem waren solche Aushänge geeignete Mittel für die Agitationsarbeit und Werbetätigkeit der Partei.4

Veröffentlicht wurde die Quelle vom Heinrich Verlag und gedruckt von der Hamburger Buchdruckerei und Verlagsanstalt Auer & Co. Die Versammlung fand in Hamwarde, Schleswig-Holstein, im Lokal von Georg Meyer statt. Georg Meyer war wahrscheinlich ein Lokalbesitzer, der den Anstrebungen der SPD folgte. Es ist denkbar, dass die vorliegende Quelle im Januar 1906 veröffentlicht und unter dem Volk verbreitet wurde, denn die Zusammenkunft sollte am 21. Januar 1906 um 15:30 Uhr, also an einem Sonntagnachmittag, stattfinden.

Die deutsche Politik war zu dem Zeitpunkt in der Geschichte von Krisen und Unzufriedenheiten geprägt. Vor allem die politischen Rechte der ,,Arbeiterklasse'' war stark eingeschränkt, weshalb die SPD sich die Ausweitung und Intensivierung des außerparlamentarischen Kampfes als Ziel setzte. Hierbei ist vorallem die Kampfaktivität durch Massenstreiks gemeint, welche nach 1900 im Gebiet Hamburg immer mehr zunahm.5

Eine wichtige Fragestellung bei der Bearbeitung der Quelle ist: Wer zählte zu dem Volk? Des Weiteren werden später die ,,Arbeiter!‘‘ und ,,Landleute!‘‘ direkt angesprochen. Gerichtet war dieser Aushang demnach an die ,,Arbeiterklasse'' in Hamwarde und der Umgebung. Wer nun genau dazu zählt und wie man die Identität dieser Gesellschaftsschicht definieren kann, wird in Punkt 3.1 in dieser Arbeit erklärt.

Die ,,Arbeiterklasse'' war zu dieser Zeit geprägt von ihrer Unzufriedenheit mit dem Wahlsystem, ihrer Rechtslosigkeit und ihrer allgemeinen Lebenssituation. Das Leben der benachteiligten ,,Klasse'' war auf das Überleben ausgerichtet; es setzte sich zusammen unter anderem aus materieller Not, engen Wohnverhältnissen, hohen Geburtenraten und der Zwang aller Familienmitglieder zur Arbeit. Zum Arbeiten waren mitunter auch die Kinder einer Arbeiterfamilie gezwungen. Daraus kann man das fehlende Familiendasein schließen und die somit bestehende Unzufriedenheit der Menschen.6

Die Sozialdemokratische Partei zielte auf eine Sicherung der Arbeits- und Lebensbedingungen dieser benachteiligten Gesellschaftsschicht ab. Es ist Fakt, dass das Interesse der sozialen Basis der Sozialdemokratie ein zentrales Thema der SPD war.7 Ziel der Partei war eine neue demokratische Ordnung, in der es keine politisch-benachteiligte Gesellschaftsschicht gab.8 Die Volkspartei wollte allgemein die soziale Frage lösen; zum einen strebten sie die Durchsetzung einer Demokratie im Deutschen Reich an, zum anderen wollten sie insgesamt die Lage der Lohnabhängigen verbessern.9

Die SPD-Partei wollte das ,,Proletariat'' zur Wehr gegen das Dreiklassenwahlrecht animieren und dazu bringen, gegen deren Benachteiligung in der Gesellschaft anzukämpfen. Die Quelle diente also zur Verbreitung der Informationen des Treffens und der Anregung an die Arbeiter und Landleute zur Wehr. Rosa Luxemburg schrieb passend hierzu in ihrem Werk ,,Massenstreik, Partei und Gewerkschaften'' von 1906: ,,In diesem Fall kommt es aber […] vielmehr auf eine wirklich revolutionäre, entschlossene Klassenaktion, die imstande wäre, die breitesten Kreise der nichtorganisierten, aber ihrer Stimmung und ihrer Lage nach revolutionären Proletariermassen zu gewinnen und mitzureißen.'' [10] Nach Rosa Luxemburg galten demnach politische Streiks als ,,proletarische'' Kampfmittel, die bewusst von der benachteiligten Gesellschaftsschicht realisiert werden mussten, um die Zielsetzungen der SPD durchzusetzen.

Der Aufruf zur ,,Volksversammlung'' wurde von einem anonymen SPD-Mitglied verfasst, in Hamburg unter Verlag genommen und dort in der Hamburger Buchdruckerei und Verlgsanstalt Auer & Co gedruckt. Nach diesem Prozess wurden die Drucke unter der Bevölkerung aus Hamwarde verteilt. Ein Exemplar dieser Flugblätter wurde im Landesarchiv Schleswig-Holstein in Schleswig einsortiert und anschließend in dem Sammelband ,,Arbeiter und Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein im 19. und 20. Jahrhundert'' reproduziert.

Die Quelle liegt in der Frakturschrift vor. Die unterste Zeile der Reproduktion ist mit dem Verlag und Druck vermerkt. Der Vermerk auf den Druck und Verlag sind Zeichen, die auf keine Veränderungen der Quelle hindeuten.

Da Hamwarde zu dem Randgebiet Hamburgs gehört, ist dies glaubwürdig, dass die vorliegende Quelle in der größeren und weiterentwickelten Stadt unter Verlag genommen wurde, da Hamwarde durch die Nähe Bezug zu Hamburg hatte.

Man kann das Flugblatt in drei sinngemäße Teile gliedern: Der erste Abschnitt funktioniert als eine Überschrift und enthält die Angaben zu dem Ort und der Zeit des Treffpunktes. Das Wort ,,Volksversammlung‘‘ ist das am größten gedruckte Wort des ganzen Blattes und lenkte damals die Augen der gewünschten Adressaten, die sich selbst als ,,Volk'' verstanden, mit Sicherheit auf sich.

Im zweiten Abschnitt wird die Tagesordnung des Januarsonntages 1906 dargelegt und grob bekannt gemacht, welche drei Punkte besprochen werden sollen: Die negative Kritik an das ,,Klassenparlament'' und der Wunsch nach dem Wahlrecht für die vom derzeitigen Wahlsystem benachteiligte Bevölkerung, eine internationale Kundgebung für den darauffolgenden Montag und als dritten Punkt: ,,Verschiedenes‘‘.

Der letzte Abschnitt ist ein zusammenhängender Text in kleinerer Schriftgröße, in dem die Arbeiter, Landleute und Frauen direkt angesprochen werden. Hier sind die Freund- und Feindbilder deutlich zu erkennen. Diese Polarisierung ist ein Merkmal von politischen Texten, denn die Partei setzt damit ihren klaren Standpunkt und zieht ihr erhofftes Publikum auf sich.

Zuletzt kommt der Leitspruch: ,,Hoch das allgemeine, gleiche und direkte Wahlrecht!‘‘. Dieser enspricht einen Abschluss und dient nochmals zur Hervorhebung des Mottos beziehungsweise des Zieles der sozialen Partei.

Sie drückten ihren Standpunkt konkret als Ausruf aus. Hier sei erwähnt, dass in der Quelle zum größten Teil in den grundlegenden Aussagen ein direkter Ausdruck verwendet wird, um keine Missverständnisse hervorzubringen. Es wird klar formuliert, damit die ,,Arbeiterklasse'' die Mitteilung verständlich auffassen konnte. Im Gegensatz dazu gibt es einige Textpassagen, die unkonkret und verschleiert ausgedrückt worden sind. Diese Passagen werden später in dieser Arbeit gedeutet.

3. ,,Klassenkampf der Arbeiterklasse''

3.1 Die ,,Klassengesellschaft''

Die Funktion der Quelle ist ein Aufruf zu einer Versammlung des Volkes. Wer jedoch zählte um 1906 zu dem ,,Volk“? Aufgrund der Ursache zum Aufruf der Versammlung und der Intention der Quelle kann man schließen, dass die ,,Arbeiterklasse'' angesprochen werden sollte.

Um den Begriff ,Arbeiterklasse' zu erklären, kann man keine genaue Definition erbringen, denn er ist sehr breitgefächert und unspezifisch. Allgemein versteht man darunter das ,,eigentliche Volk'' und meint damit die große Mehrheit der Handarbeitenden.11

Die ,,Gesellschaftsklasse'' war keine homogene festgefügte Masse. Ebenso sei erwähnt, dass diese Menschen sich nicht ihrer ,,proletarischen Identität'' bewusst waren. Die Arbeitergesellschaft war ein vielschichtiges Gefüge von Menschen, die eine Gemeinschaft durch ihre übereinstimmende Grunderfahrung in ihrer Alltags- und Arbeitssituation erfuhr.

Es handelt sich bei dieser ,,gesellschaftlichen Klasse'' sinngemäß um ein Netzwerk, in dem die zugehörige Gesellschaftsschicht sehr vielfältig geprägt ist, jedoch in ihrem Interesse in die gleiche Richtung streben. Diese kollektive Interessenfindung führte zur damaligen ,,Arbeiterbewegung''. Bei der ,,Arbeiterbewegung'' handelt es sich um eine soziale Bewegung innerhalb der ,,Klassengesellschaft'', die auch in der Quelle zum Vorschein kommt.12

In der Tagesordnung ist im ersten Punkt eine Abwertung der Gegner, dem ,,Klassenparlament'', erkennbar. Die ,,Arbeiterklasse'', im marxistischen Sinne das ,,Proletariat'', stand im direkten Gegensatz zur ,,Bourgeoisie'' . Das ,,Proletariat'' stand unter der ,,Bourgeoisie'' in der Gesellschaft und lebte folglich unter deutlich schlechteren Bedingungen, was zu einem ,Kampf' zwischen den beiden ,,Klassengesellschaften''_ausartete.13

Im dritten Abschnitt der Quelle werden die ,,Arbeiter!“ und ,,Landleute!“ direkt angesprochen. Durch den größer geschriebenen Schriftzug macht der Verfasser des Flugblattes absichtlich auf die gemeinte Zielgruppe des Aushanges aufmerksam. Den Männern und Frauen der ,,Arbeiterklasse'' wird des Weiteren bewusst gemacht, dass sie zu den unteren Gliedern der Gesellschaft gehören. Der Zweck dahinter ist das Hervorbringen von Empörung unter den Lohnabhängigen. Die benachteiligte Gesellschaftsschicht soll sich ihrer minderen Lage bewusst werden und sich als Einheit zusammenfinden.

Die SPD verwendete den Begriff ,,Unmündige“ 14 , was also bedeutete, dass das ,,Proletariat'' keine Macht in irgendeiner Hinsicht hatte und diese Schicht allgemein keine Freiheiten im Entscheidungs- oder Mitbestimmungsrecht besaß.

Im Bezug auf die Unmündigkeit bezieht sich das Wort ,,abgestempelt''15. Dies ist eine Anspielung darauf, dass man schwer aus dieser ,,Arbeiterklasse'' herauskam. Eine Aufstiegsmobilität gab es zwar innerhalb einer Klasse, jedoch gab es in der Regel keine Aussicht eines ,,Proletarier'' in die ,,Klasse der Bourgeoisie'' zu gelangen. Die ,,Klassenbildung'' führte unter den Menschen zur starken Ausgrenzung16 und demnach auch zu einer deutlichen Unzufriedenheit der davon benachteiligten Gesellschaftsschicht.

3.2 Situation der ,,Arbeiterklasse''

Veröffentlicht wurde der Aufruf zur Volksversammlung in Hamwarde, was heute ein kleiner Ort von rund 800 Einwohnern ist. Hamwarde gehört zum Kreis Herzogtum Lauenburg, der ein Teil der Region Hamburg ist. Bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Werbetätigkeit konzentrierte sich die SPD auf größere Städte, deren Randgebiete und Industriegebiete.17 Hamwarde lag also im Randgebiet Hamburgs und war somit auch ein Ausbreitungsgebiet der sozialen Partei.

Man könnte meinen, dass das gewählte ,,Lokal des Herrn Georg Meyer“18 als Treffpunkt ein zufällig gewählter zentraler Ort war, doch ein Lokal hatte damals mehr Bedeutung für die Arbeiterklasse: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es nicht selten eine gut besuchte Kneipe in den Orten. Aufgrund der schlechten Wohnverhältnisse der unteren Gesellschaftsschicht hatten diese Menschen oft keinen Anspruch auf Privatsphäre. Vielmals kam es dazu, dass Fremde sich eine kleine Wohnung teilen mussten, wodurch dementsprechende Frustration in ihnen aufkam. Wegen der starken Unzufriedenheit flohen oft vor allem Familienväter aus ihren eigenen Wohnungen in öffentliche Lokale. Vor allem sonntags war es ohnehin eine Ehre für den Mann einer ,,Arbeiterfamilie'' in der Öffentlichkeit zu rauchen und zu trinken.19 Demzufolge war das Lokal des Herrn Meyer wahrscheinlich ein bewusst gewähltes, vielleicht zentral gelegenes Lokal.

[...]


1 Flechtheim, K. Ossip; Lohmann, Hans-Martin: Marx zur Einführung, Hamburg 1991, S. 24.

2 Decker, Frank: Etappen der Parteigeschichte der SPD, Bonn 2017. <http://www.bpb.de/politik/grundfragen/parteien-in-deutschland/spd/42082/geschichte>; Zugriff: 19.02.2018, o. S..

3 Winkler, Heinrich August: Der lange Weg nach Westen. Deutsche Geschichte 1806-1933 (Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reichees bis zum Untergang der Weimarer Republik, Bd. 385), Bonn 2002, S. 302.

4 Leesch, Klaus: Vorwärts in die Neue Zeit. Die sozialdemokratische Presse im langen 19. Jahrhundert (ilri Bibliothek Wissenschaft Bd. 11), Leipzig 2014, S. 12.

5 Fülberth, Georg: Vom Reformismus bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges (1899-1914), in: Von Freyberg, Jutta; Fülberth, Georg; Harrer, Jürgen; Hebel-Kunze, Bärbel; Hofschen, Heinz-Gerd; Ott, Erich; Stuby, Gerhard (Hgg.): Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. Von 1863 bis zur Gegenwart, Köln ³1989, S. 41f.

6 Rosenbaum, Heidi: Proletarische Familien. Arbeiterfamilien und Arbeiterväter im frühen 20. Jahrhundert zwischen traditioneller, sozialdemokratischer und kleinbürgerlicher Orientierung, Frankfurt a. M. 1992, S. 10f.

7 Fülberth 1989, S. 11.

8 Faulenbach, Bernd: Geschichte der SPD. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 2012, S. 15.

9 Faulenbach 2012, 16f.

10 Hoffrogge, Ralf: Sozialismus und Arbeiterbewegung in Deutschland. Von den Anfängen bis 1914, Stuttgart 2011, S. 158f.

11 Faulenbach 2011, S. 15.

12 Gebing, Helga: Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Von der Revolution 1848 bis ins 21. Jahrhundert, Berlin 2007, S. 33.

13 Sandkühler, Hans Jörg; Holz, Hans Heinz: Geschichtliche Erkenntnis. Zum Theorietypus 'Marx' (Dialektik.Enzyklopädische Zeitschrift für Philosophie und Wissenschaften, Bd. 2), Hamburg 1991, S. 121.

14 SPD-Versammlung gegen das Dreiklassenwahlrecht, LAS, Abt. 320 RZ, 400, in: Zimmermann, Hansjörg: Arbeiter und Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein im 19. und 20. Jahrhundert, in: Pateau, Rainer; Rüdel, Holger (Hgg.): Studien zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Schleswig-Holsteins (Bd. 13), Neumünster 1987, S. 217-254, hier: S. 240.

15 Zimmermann 1987, S. 240.

16 Grebing 2007, S. 34.

17 Ritter, Gerhard A.: Arbeiterbewegung, Parteien und Parlamentarismus. Aufsätze zur deutschen ozial- und Verfassungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, in: Berding, Helmut; Kocka, Jürgen; Schröder, Hans-Christoph; Wehler, Hans-Ulrich (Hgg.): Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft (Bd. 23), Göttingen 1976, S. 106.

18 Zimmermann 1987, S. 240.

19 Grebing, Helga: Arbeiterbewegung. Sozialer Protest und kollektive Interessenvertretung bis 1914, München ²1987, S. 92f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die SPD ruft zur Volksversammlung der Arbeiterklasse auf
Untertitel
Vom lokalen Protest zum Aufruf einer sozialen Bewegung
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V459727
ISBN (eBook)
9783668899605
ISBN (Buch)
9783668899612
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SPD, Arbeiterklasse, Volksversammlung, Marxismus, Proletariat, Protest, Arbeiterbewegung, Klassengesellschaft
Arbeit zitieren
Michelle Nemetz (Autor), 2018, Die SPD ruft zur Volksversammlung der Arbeiterklasse auf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459727

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