Welche Vorteile hat Teamarbeit?

Ausarbeitung eines Fragebogens als Messinstrument


Hausarbeit, 2018
20 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Ziele
1.2 Vorgehensweise

2 Begriffserläuterungen und Einstieg in die Thematik
2.1 Team
2.2 Die Rolle des Teamleiters
2.3 Teamarbeit
2.4 Vorteile und Nachteile
2.5 Ausgewählte Effekte von Vorteilen von Teamarbeit
2.5.1 Mere-Presence-Effekt
2.5.2 Kohäsion
2.5.3 Social Compensation
2.5.4 Social Labouring
2.6 Leistungsfähige Teams und Synergieeffekte

3 Hypothesen

4 Chancen identifizieren anhand einer Befragungsmethode
4.1 Messinstrument
4.2 Durchführung der Befragung
4.3 Auswertung der Befragung
4.4 Handlungsempfehlungen und Maßnahmen

5 Ausblick und Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

Fragebogen

1 Einleitung

Bereits Mitte der 80er Jahre haben gruppen- und teamorientierter Arbeitsformen stark an Popularität zugenommen. (Pietruschka, 2003). Unternehmen stellen immer höhere An- forderungen an ihre Mitarbeiter vor allem im Bereich der Geschwindigkeit, Qualität und Komplexität der Leistungserbringung. Die Erfüllung der Ziele dieser Bereiche ist in Form von Einzelarbeit häufig nicht mehr zu erreichen. Teamarbeit ist hier die Lösung. Sie bie- tet Unternehmen viele Vorteile. Sie ermöglicht den direkten Wissens- und Erfahrungsaus- tausch zwischen den einzelnen Teammitgliedern. Dadurch können komplexere Aufgaben schneller und effizienter gelöst werden. Außerdem können Teams komplexere Lösungen für bestehende Probleme entwickeln. Durch ihre unterschiedlichen Zusammenstellungen sind Teams unter anderem flexibel einsetzbar, reformierbar und schnell in ihrer Informa- tionsverarbeitung (Nerdinger et al., 2011).

„Teamarbeit ist eine Form des Zusammenarbeitens, in der das eigene Erleben und Verhalten im besonderen Maße durch die direkte Auseinandersetzung mit ande- ren beeinflusst, herausgefordert und entwickelt wird. (Eberhardt, 2013)“

Nicht nur die Arbeitswelt ist mittlerweile von Teamarbeit geprägt. Gruppenzugehörigkeit trägt von Kind auf an einen wesentlichen Teil zu unserer persönlichen Entwicklung bei. Wir sind Mitglieder von sozialen Gruppen, Mitglieder in unserem Wohnumfeld und auch in Vereinen. Es muss jedoch zwischen zufälligen Gruppen und echten Teams unterschie- den werden. (Eberhardt, 2013).

In dieser Ausarbeitung wird daher gezielt auf die Unterschiede von Gruppen und echten Teams eingegangen. Außerdem wird die Rolle des Teamleiters näher betrachtet.

Jedes Team verfügt über eine Teamleitung. Häufig ist sie für die Teamzusammenstellung, Koordination der Aufgaben und auch die Optimierung des Teams verantwortlich. Die größte Herausforderung der Führungskraft liegt dabei in der Führung der einzelnen Teammitglieder. Menschen sind je nach Veranlagung mehr oder weniger dazu in der Lage Anweisungen von Anderen Folge zu leisten. Hinzu kommt, dass die Praxis zeigt, dass nicht jede Führungskraft ihrer Rolle gerecht wird und dazu fähig ist Andere zu füh- ren (Freytag, 2008).

1.1 Problemstellung und Ziele

In der vorliegenden Arbeit wird eine Befragungsmethode zur Identifizierung von Vortei- len von Teamarbeit ausgearbeitet. Das Ziel dieser Arbeit ist der Aufbau eines Fragebo- gens als Messinstrument von Vorteilen von Teamarbeit, um diese verstärkt zur effizienten Zielerreichung eines Teams nutzen zu können.

Im Fokus stehen dabei Stärken und Chancen des Teams aber auch die eines einzelnen Mitarbeiters. Auf folgende Bereiche von Teamarbeit wird dabei näher eingegangen: Be- deutung der Führungskraft des Teams, Synergien und Vorteile von Teamarbeit.

Die Arbeit führt ausgewählte positive Effekte von Teamarbeit auf, die bei der Befra- gungsmethode besonders berücksichtigt werden. Das Ziel der Befragungsmethode besteht in der Identifikation des Teampotentials und der Teamstärke. Diese Vorteile sollen priori- siert nach Durchführung erkannt und gestärkt werden. Die Motivation des Teams soll gesteigert werden, um letztendlich die Leistung des Teams zu verbessern.

Auf Grundlage dieses theoretischen Wissens soll die Frage geklärt werden, ob die Erken- nung und Stärkung von Teamarbeit zur Steigerung der Teameffizienz und Zielerreichung führt.

1.2 Vorgehensweise

Die vorliegende Arbeit setzt sich zunächst mit dem Begriff Team, der Rolle eines Team- leiters und einigen unterschiedlichen Formen von Teamarbeit auseinander. Daraufhin werden Vor- und Nachteile von Teamarbeit herangeführt und auf Chancen und Stärken von ausgewählten Effekten von Teamarbeit detaillierter eingegangen. Auf Grundlage dieses Wissens werden die Forschungshypothesen dieser Arbeit aufgestellt. Diese werden im weiteren Verlauf dazu dienen, die wissenschaftliche Problemstellung dieser Arbeit zu beantworten.

Auf Basis der theoretischen Erkenntnisse wird eine mögliche Befragungsmethode erar- beitet, die zur Identifikation des zusätzlichen Potentials eines Teams genutzt werden kann. Darauf aufbauend werden die Durchführung und die letztendliche Auswertung der dargestellten Befragungsmethode erläutert. Zusätzlich dazu werden Handlungsempfeh- lungen und mögliche Maßnahmen in Abhängigkeit zu beispielhaften Ergebnissen der Studie ausgelegt.

Abschließend wird ein Ausblick zu der Thematik gegeben und ein Fazit gezogen.

2 Begriffserläuterungen und Einstieg in die Thematik

2.1 Team

Die vorliegende Arbeit soll die Vorteile von Teamarbeit anhand eines geeigneten Messin- struments überprüfbar machen. Um bestimmte Sachverhalte nicht unnötig zu verkompli- zieren, wird deshalb klar zwischen Teams und Gruppen unterschieden.

„Ein Team ist eine besondere Gruppe von Menschen, denn nicht jede Gruppe ist ein Team, doch jedes Team ist eine Gruppe. (Freytag, 2008, S. 7)“

Eine Gruppe besteht laut Eberhardt (2013) aus 3-20 Mitgliedern, die eine gemeinsame Aufgabe mit gemeinsamen Zielen verfolgen und dabei die Möglichkeit nutzen miteinan- der zu kommunizieren. Sie besteht über einen bestimmte Dauer. Die einzelnen Gruppen- mitglieder nehmen während des Prozesses der Gruppenarbeit Einfluss aufeinander. Gleichzeitig prägt die Gruppe die sozialen Beziehungen der Gruppenmitglieder.

Mit ca. 2-8 Personen verfügen Teams über eine geringere Anzahl von Mitgliedern im Gegensatz zu Gruppen. Eberhardt (2013) schreibt Teams ein höheres Maß an Kohäsion (=Zusammenhalt, siehe Kapitel 2.5.2) und Kooperation zu. Um Teams eindeutig identifi- zieren zu können existieren laut Freytag (2008) Merkmale, die wie folgt definiert sind:

- es müssen mindestens zwei Teammitglieder miteinander kooperieren
- die jeweiligen individuellen Kompetenzen werden unterstützend und ergänzend eingesetzt, um die angestrebten Ziele zu erreichen
- es besteht eine eigene Teamidentität, die nicht zwingend mit den Identitäten der
Teammitglieder in Verbindung steht
- es werden interne und externe Kommunikationswege genutzt
- der Aufbau des Teams ist eindeutig, ziel- und aufgabenorientiert, strukturiert und organisiert
- die Leistungserbringung des Teams wird in regelmäßigen Intervallen auf ihre Ef- fektivität und Daseinsberechtigung überprüft

Laut Literatur können verschiedene Formen der spezifischen Zusammenarbeit definiert werden. Eine detailliertere Ausführung von unterschiedlichen Formen der Zusammenar- beit folgt im nächsten Kapitel.

2.2 Die Rolle des Teamleiters

Führung wird laut Scholl (2005) als eine Form der Einflussnahme und Machtausübung definiert. Die Einflussnahme hat dabei positive Auswirkungen auf die Motivation, den Wissenszuwachs und die Handlungsfähigkeit der Teammitglieder. Die Machtausübung hingegen wirkt diesen drei Aspekten entgegen und führt somit zur Senkung der Teamef- fektivität.

Die Wahl eines Teamleiters muss mit äußerster Sorgfalt getroffen werden. Der Teamlei- ter wird in seiner Position vor eine Vielzahl von Herausforderungen gestellt. Abgesehen davon, dass er das Team nach außen hin vertreten muss, trägt er auch für interne Prozesse die Verantwortung. Zu den wichtigsten internen Aufgaben der Teamführungskraft gehö- ren die Motivation, Strukturierung, Organisation, sowie die Unterstützung der einzelnen Teammitglieder. Ziel ist dabei die Teameffektivität zu steigern (Niermeyer, 2012).

Abgesehen von den grundsätzlichen Führungsfunktionen hat der Teamleiter einige Be- sonderheiten. Eine Besonderheit liegt darin, dass er trotz Leitungsposition genauso voll- wertiges Mitglied des Teams ist. Die zufriedenstellende Erfüllung beider Rollen stellt die Führungskraft häufig vor Herausforderungen. Die Praxis zeigt außerdem, dass die Team- leitung häufig an junge unerfahrene Nachwuchskräfte übertragen wird. Dadurch ist nur wenig Führungserfahrung im Team vorhanden, woraus schnell eine Unsicherheit der Teamleitung gegenüber den eigenen Teammitgliedern entsteht (Niermeyer, 2012).

2.3 Teamarbeit

Teamarbeit stellt den Prozess der Aufgabenbewältigung eines Teams dar. Die angestreb- ten Ziele und die praktizierten Methoden sind die Basis von Teamarbeit. Ziele werden dabei eindeutig definiert und alle relevanten Informationen von den Teammitgliedern zusammengetragen. Die Methode umfasst alle Abläufe der Teamarbeit. Die Kombination der Ziele und der Methode, also die Reihenfolge der zu erreichenden Ziele ergeben die letztendliche Teamarbeit.

Es haben sich unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit etabliert, wobei jedoch nicht alle als echte Teamarbeit definiert werden können. Ein Beispiel für Zusammenarbeiten sind Arbeitsgruppen, bei denen alle Mitarbeiter inhaltlich die gleiche Aufgabe bearbei- ten, jedoch nicht unbedingt gemeinsam, sondern Schrittweise nacheinander. Ein weiteres Beispiel sind so genannte Pseudo-Teams. Diese legen keinen Wert auf eine gemein- schaftliche Leistung. Es findet kein Austausch unter den einzelnen Teammitgliedern statt und es werden auch keine gemeinsamen Ziele definiert oder verfolgt. Diese Form von Teams existiert nur formell. Potentielle Teams versuchen einer erhöhten Leistungsanfor- derung gerecht zu werden, jedoch fehlt es an Klarheit, Struktur, Zielen und auch der Exis- tenzzweck als solches ist unklar. Letztendlich entwickelt sich keine gemeinschaftliche Verantwortung und die Gruppe wird nur schwer gute Ergebnisse hervorbringen. Echte Teams hingegen sind auf eine bestimmte Anzahl von Mitarbeitern begrenzt, deren Fä- higkeiten sich optimal ergänzen. Alle Teammitglieder sind engagiert die definierten Ziele zu erreichen und tragen gemeinsam die Verantwortung für das Gelingen. Ein Hochleis- t ungs t ea m übertrifft die Performance eines echten Teams. Bei Hochleistungsteams steht neben der Erreichung der definierten Ziele auch die persönliche Entwicklung eines jeden Individuums im Fokus. Jedes Teammitglied hat ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Rolle des Teams. Diese Form der Teamarbeit übertrifft häufig die Leistungen ähnlicher Teams und die der festgelegten Erwartungen (Niermeyer, 2012).

2.4 Vorteile und Nachteile

Moderne Unternehmen haben den Anspruch, möglichst jede Aufgabe in Teams durchfüh- ren zu lassen. Genauso wie Teamarbeit gravierende Vorteile gegenüber Einzelarbeit mit sich bringt, können auch einige Probleme auftreten (Nerdinger et al,. 2011). In diesem Kapitel werden zunächst Ursachen von Vor-und Nachteilen von Teamarbeit aufgezeigt und ausgewählte Beispiele von Nachteilen kurz erläutert. In den folgenden Kapiteln wird detaillierter auf die einzelnen Vorteile von Teamarbeit eingegangen. Nachteile von Teamarbeit werden in dieser Ausarbeitung im Detail jedoch keine Berücksichtigung fin- den.

Der essentielle Vorteil von Teamarbeit im Vergleich zur Einzelarbeit sind die besseren Arbeitsergebnisse. Diese beruhen laut Nerdinger (2011) auf zwei Ursachen. Zum einen entstehen Vorteile in Teams im Bereich der Informationsverarbeitung, zum anderen kön- nen sich die Teammitglieder untereinander motivieren und von sogenannten Motivations- gewinnen profitieren (Nerdinger et al,. 2011).

Nachteile von Teamarbeiten gegenüber Einzelarbeiten sind die Komplexität der ablau- fenden Prozesse oder auch die Tatsache, dass sich Teams schwerer führen lassen als ein- zelne Mitarbeiter. Genauso wie bei den Vorteilen entspringen die Probleme von Teamar- beit in der Informationsverarbeitung und der Motivation der Teammitglieder. Probleme bei der Informationsverarbeitung entstehen häufig durch das sogenannte Groupthink. Dabei erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Fehlentscheidungen, da dann Teams Ent- scheidungen treffen ohne die Alternativen abzuwägen. Motivationsverluste können auf- grund unterschiedlicher Ausgangssituationen entstehen. Zu ihnen zählt das social loafing (sozialer Müßiggang), das free riding (Trittbrettfahrer) oder auch das soldering (Soldaten- tum) (Nerdinger et al,. 2011).

Der soziale Müßiggang beschreibt den unbewussten Prozess des Motivationsverlustes eines Teammitglieds, der einen Leistungsabfall des Mitglieds bewirkt. Das Gegenteil eines solchen Teammitglieds ist der Trittbrettfahrer. Der Trittbrettfahrer entscheidet sich bewusst dazu seine eignen Leistungen zu reduzieren und von den Leistungen der anderen Teammitglieder zu profitieren. Das Soldatentum tritt ein, wenn ein Teammitglied zu hohe Ansprüche an das Team stellt. Dies kann zur Motivations- und Leistungsreduktion des gesamten Teams führen (Nerdinger et al,. 2011).

2.5 Ausgewählte Effekte von Vorteilen von Teamarbeit

In den folgenden Unterkapiteln werden ausgewählte Effekte aus dem Bereich der soge- nannten Motivationsgewinne im Team herangeführt. Diese dienen zusätzlich im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung als Grundlage für die Ausarbeitung, Durchführung und Auswertung eines spezifischen Befragungsinstruments.

2.5.1 Mere-Presence-Effekt

Der Mere-Presence-Effekt gilt seit der Forschungsarbeit von Norman Triplett (1897) als erstes Experiment der Sozialpsychologie. Untersucht wurden die Auswirkungen der Ge- genwart anderer Personen auf die tatsächliche Leistung der Versuchspersonen. Voraus- setzung dabei war, dass die anderen Personen die Versuchsperson nicht zusammen arbei- teten, sondern dass die anderen Personen von der Versuchsperson jeweils als Zuschauer oder Koakteur wahrgenommen wurden. Unter diesen Rahmenbedingungen wurden zwei unterschiedliche Effekte deutlich. Bei wenig anspruchsvollen Aufgaben, steigen die Leis- tungen (Social Facilitation), bei komplexen Aufgaben sinken die Leistungen (Social Im- pairment) (Nerdinger et al,. 2011).

In den 1930er und 1940er wurden zahlreiche Forschungsarbeiten mit dem Effekt der so- zialen Erleichterung (Social Facilitation) durchgeführt. Diese Untersuchungen waren jedoch nicht konsistent replizierbar, weil in vielen Untersuchungen der gegenteilige Ef- fekt, die soziale Hemmung (Social Impairment) auftrat. Robert Zajonc (1965) erhob eine Theorie zur Erklärung dieser Divergenz zwischen der sozialen Erleichterung und sozialen Hemmung. Seine Annahmen beruhen darauf, dass die Anwesenheit weiterer Personen zu einem Anstieg des Erregungsniveaus führen. Dieses Verhalten ist laut Zajonc evolutionär sinnvoll und entwickelt sich aus menschlicher Skepsis (Gollwitzer & Schmitt, 2009).

Generell hat die Anwesenheit von weiteren Personen (Teammitgliedern) eine aktivieren- de Wirkung auf jedes einzelne Teammitglied. Einfache oder bereits erlernte Tätigkeiten werden vom Team mit guten Ergebnissen erledigt. Dies liegt mitunter an der menschli- chen Tendenz zur Selbstdarstellung. Es gilt sich vor anderen gut darzustellen. Zusätzlich dazu konkurrieren Menschen untereinander. Konkurrenzverhalten kann sowohl positive als auch negative Effekte auf die Leistungserbringung von Teams haben (Nerdinger et al,.2011).

2.5.2 Kohäsion

Die Kohösion eines Teams beschreibt den Teamzusammenhalt oder auch das Wir-Gefühl des gesamten Teams. Teams mit einem hohen Zusammenhalt sind engagierter und haben mehr Freude beim Erfüllen der Teamziele (Hofert, 2018).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Welche Vorteile hat Teamarbeit?
Untertitel
Ausarbeitung eines Fragebogens als Messinstrument
Hochschule
Nordakademie Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn
Note
2,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V459762
ISBN (eBook)
9783668905078
ISBN (Buch)
9783668905085
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welche, vorteile, teamarbeit, ausarbeitung, fragebogens, messinstrument
Arbeit zitieren
Paula Schefuß (Autor), 2018, Welche Vorteile hat Teamarbeit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459762

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