Chinas Afrikapolitik in Bezug auf den Rohstoff Öl


Bachelorarbeit, 2015

21 Seiten, Note: 2,0

Otto Möller (Autor)


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung: Empirische und theoretische Relevanz

2. Chinas Rohstoffpolitik in Afrika aus der Sicht des Realismus

3. Chinas Engagement in Angola

4. Darstellung des „Angola-Modells“, des reserved-backed-lending

5. Chinas Engagement in der Demokratischen Republik Kongo

6. Kritik am reserved-backed-lending als sino-afrikanisches Geschäftsmodell

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Empirische und theoretische Relevanz

Nach Deng Xiaopings wirtschaftlicher Neuausrichtung Anfang der 1980er gelangen China wirtschaftliche Zuwachsraten von 9 Prozent jährlich.1 Dieser Aufschwung erhöhte den Rohstoffverbrauch erheblich. 1993 musste China zum ersten Mal ausländisches Öl einführen.2 Allein zwischen 1995 und 2000 stieg der Ölbedarf um 100%. Auch in den nachfolgenden Jahre bestätigte sich dieser Trend.3

Die Volksrepublik China (VRP) hat infolge enormer Energienachfrage und seiner zunehmenden Abhängigkeit von Erdölimporten, die Folge seines gewaltigen Wirtschaftswachstums und seiner Entwicklung vom Entwicklungsland hin zum Schwellenland sind, die strategische Zielsetzung der Sicherung der Energieversorgung entwickelt. Die volkswirtschaftliche Prosperität ist fundamental für das Selbstbild Pekings als aufstrebende Globalmacht in einer multipolaren Welt. Diese Wechselbeziehung hielt das Verteidigungsministerium 1998 im offiziellen „White Paper“ als Bestandteil der Regierungspolitik fest. Darin wird eine zusehende Verknüpfung der „globaleren Wirtschaftspolitik Chinas mit seiner Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ und deren Maßnahmen dargestellt, die sich in der Energiepolitik widerspiegeln.4

Afrika kann China potentielle, noch nicht entdeckte sowie noch nicht explorierte Ölquellen bieten. Diese unübersichtliche Situation kommt China zugute im Wettstreit mit den etablierten Ölkonzerne aus Europa und den USA5 um Öl die treibende Kraft der Industriegesellschaften und das Lebensblut der Zivilisationen.“6

Neben Öl ist China auch sehr interessiert an weiteren Rohstoffen Afrikas. Dazu gehören seltene Erden, aber auch Eisenerz und Kupfer.7 Es sind Schlüsselrohstoffe für die chinesische Die Anzahl und das Volumen der ausländischen Direktinvestitionen Chinas in Afrika hat seit kurz vor der Jahrtausendwende deutlich zu genommen, ebenso wie die Entwicklungszusammenarbeit und das Handelsvolumen.

Das Handelsvolumen dokumentiert diesen Trend. „Chinas ökonomische Offensive in Afrika begann vor der Jahrtausendwende. Seit 2000 aber verzwanzigfachte sich das chinesisch- afrikanische Handelsvolumen; 2012 betrug es an die 200 Milliarden Dollar.“8 Die VRP hat sich als bedeutender Wirtschaftspartner Afrikas etabliert. Das lässt insbesondere die alten Kolonialmächte sowie die USA in Bezug auf den globalen Wettstreit um Rohstoffe aufschrecken.9 Das Neue Jahrtausend wird überschattet vom „Wettlauf um Rohstoffe.“10 Die chinesischen Öleinfuhren aus Afrika hatte eine Wachstumsrate von 34% zwischen den Jahren 2001-2011. Dieses führte dazu, dass der afrikanische Anteil der chinesischen Öleinfuhr 2007 25% erreichte.11

Dieses enorme Wachstum spiegelte sich auch in den ausländischen Direktinvestitionen Chinas wieder. Insgesamt sind laut der United States International Trade Organisation zwischen 2003 und 2010 mehr als die Hälfte der chinesischen Direktinvestitionen in den Ölsektor geflossen.12 Der zusehens steigende Einfluss Chinas in Afrika wird auch von den Medien lebhaft diskutiert. „Der Drache und der Strauß“13 oder „Chinas Rolle in Afrika: Ansturm der gierigen Helfer.“14

Exemplarisch soll in dieser Arbeit Chinas Rohstoffpolitik, besonders der Ölpolitik, am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) und Angolas unter Zuhilfenahme China hat reserves-backed-lending, die Kreditvergabe auf Basis der Kreditabsicherung durch Rohstoffe in Angola und im Kongo angewandt. Warum kam es dazu trotz unterschiedlicher sozioökonomischer und politischer Faktoren zum selben Geschäftsmodel?

Diese beiden Länder kooperieren in einem ähnlich großen Rahmen mit China und bieten sich daher als Fallstudie an. Jedoch weisen beide afrikanischen Länder in vielen ökonomischen, soziologischen und politischen Aspekten Unterschiede auf. Dazu gehören auf wirtschaftlicher Seite die zahlreichen unausgeschöpften Bodenschätze, auf Seiten Angolas Erdöl, in der DR Kongo seltene Erden, Kupfer, Eisenerze und nur wenig Öl. Die sehr unterschiedlichen staatliche Entwicklung nach Erlangung der Unabhängigkeit unterscheidet beide Länder. Der Ibrahim Index for African Governance15 listet beide Länder bezüglich guter Regierungsarbeit im unteren Drittel.16 17

2. Chinas Rohstoffpolitik in Afrika aus der Sicht des Realismus

Die Handlungen der chinesischen Wirtschaftspolitik dienen auch politischen Zielen. Die politischen Absichten sind auch ein Werkzeug zur Etablierung des Machtanspruches im internationalen Staaten System. Zentral sind die handlungsbestimmende „Interessenverwirklichung, Machtstreben und Rationalität“. Der Realismus bietet sich als Erklärungsmuster an. Mehrere Hypothesen der realistischen Perspektive nach Hans Morgenthau sind deckungsgleich mit den Axiomen chinesischen Vorgehens in Afrika. China kategorisiert ebenso wie der Realismus nur Staaten als handelnde Akteure im globalen Staatensystem . Die Theorie der Realisten nimm an, dass jedes Handeln von staatlichen Interessen geleitet ist. Chinas wichtigstes außenpolitisches Ziel ist die Unterstützung der Entwicklung der nationalen Wirtschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet sich Afrika alsLieferant von Rohstoffen an.18

Nach realistischer Weltanschauung ist Macht eine elementare Kategorie im globalen Staaten - system. Es ist die Fähigkeit einen anderen Akteur dazu zu bringen, die eigenen nationalen Anliegen mit zu unterstützen.

Dieser Machtanspruch wird deutlich bei der Betrachtungen der sino-afrikanischen, wechselseitigen Verbindungen.19

Um in der Anarchie des Realismus ihr Überleben sicherzustellen, werden Staaten „ökonomische[n] oder ideologische[n] Ziele stets den sicherheitspolitischen Zielen unterordnen und die Ökonomie und Ideologie in den Dienst der eigenen Sicherheit stellen“20 Im Falle Chinas bedient die Energiesicherheit mehrere Bedürfnisse.

Höchste Priorität haben in dem ungeordneten Staatensystem Technologie und Rohstoffe, die den Staaten in ihrem Einflussstreben nützlich sind.21

Durch das immerwährende Kämpfen um Macht kommt es nur zur Zusammenarbeit zwische Staaten, wenn diese davon gleich viel oder mehr profitieren als andere Staaten.22

Nach realistischem Weltbild sind zwischenstaatliche Abkommen nie sicher, deshalb sind Staaten als Akteure immer um Unabhängigkeit in ihrem Handeln bemüht. Mit Blick auf die ökonomischen Beziehungen beschreibt der Realismus, dass sich Staaten zur Deckung der Nachfrage in ihrem Heimatmarkt nicht allein auf Rohstoffeinfuhr beschränken, sondern an der Erstellung von taktisch wichtigen Ressourcen und Waren auch unter unwirtschaftlichen Bedingen festhalten, um nicht in Abhängigkeiten zu geraten.23 So ist das Handlungsmuster der chinesischen Staatsfirmen in Afrika.

Dem Gedankensystem des Realismus zufolge werden Staaten also versuchen, ihren Zugriff auf Rohstoffe sicherzustellen, um ihren Einfluss zu vergrößern und damit ihre Position gegenüber anderen Staaten zu verbessern.

Fossile Brennstoffe sind elementar für die Entwicklung der Industrie und des Militär eines jeden Landes. Fossile Brennstoffe sind durch Fortschritte im „Luftverkehr, Rüstungsindustrie und Elektrotechnik“ 24 deutlich wichtiger geworden.

59,9% der globalen Erdölreserven waren 2008 im Orient bekannt, von denen 31,9% zur globalen Erdölraffinierung beitragen.25 Die tendenziell rarer werdenden Reserven des Nahen Ostens sorgen für eine Verengung des Marktes, die Importdependenzen erzeugen werden. Eine Vielfalt an Bezugsländern ist die Lösung, um nicht in Abhängigkeiten zu geraten. Zusätzlich kann ein Staat, der den Rohstoffhandel bestimmt, seine Belange wesentlich besser durchsetzen, wenn er den Rohstoffhandel als Druckmittel einsetzt gegenüber energieabhängigen Staaten. Dem Rohstoffhandel dominierenden Staat kommt dann eine bestimmende Position zu. Für die Diversifizierung des chinesischen Ölhandels ist Afrika von zentraler Bedeutung. Die zu einem bedeutenden Teil noch nicht erschlossenen afrikanischen Rohölquellen stellen ein großes, noch nicht festgelegtes Potential dar, denn sie sind nicht unter dem Einfluss von westlichen Staaten.26

Die politische und ökonomische Einflussnahme der VRP auf dem schwarzen Kontinent hat bereits einen langen Vorlauf und entspricht dem Selbstbild und dem globalen Machtanspruch der politischen Leitung. Schon 1955 präsentierte die VRP „die fünf Prinzipien der friedlichen Koexistenz“ auf der Asien-Afrika Konferenz, wodurch diese zum Fundament ihres Agierens in Bezug auf “nichtkommunistischen Entwicklungsländern wurden“.

1.) Respekt der territorialen Integrität;
2.) Ablehnung von Aggression;
3.) Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder;
4.) Gleichheit und gegenseitiger Nutzen
5.) Friedliche Koexistenz.

Dieselben Prinzipien haben für China auch fünfzig Jahre später noch Gültigkeit. 27

Nach dem Zerfall der Sowjet Union gelang es den chinesischen Mineralölkonzernen in bemerkenswert kurzer Zeit die Einflusssphären der ehemaligen Sowjet Union zu übernehmen. Momentan unterhält China ökonomische Beziehungen mit 10 Erdöl liefernden afrikanischen Staaten. Die Kriege im Irak und in Afghanistan bestätigten China in seiner Politik der Diversifikation und der Ölakquise in Afrika.

Der Wille zum Eingehen von potentiellen Risiken begünstigt die chinesischen Erdölkonzerne im Vergleich zu westliche Marktmitstreitern, die sich vor ihren Anteilseignern rechtfertigen müssen und auch kurzfristig Gewinne erzielen müssen. In dieser Situation kommt der „China Export-Import Bank“ (ExIm) eine entscheidende Position zu, um wechselseitige Abhängigkeiten aufzubauen. Die Vorgehensweise der Bank wird später detailliert vorgestellt werden.

3.Chinas Engagement in Angola

1976 übernahm ein mit sowjetischer Hilfe und der kommunistische Internationalen an die Macht gekommenes Regime die Regierungsgewalt in Angola.28

Nach dem 27 Jahre anhaltenden Bürgerkrieg, der 2002 endete, hat China grundlegend die angolanischen Infrastruktur aufgebaut, unter anderem durch Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie Investitionen und Sanierungen bei Großprojekten im Energie-, Transport- und Telekommunikationssektor mittels Öl verbriefter Kredite.29

Angola wurden in dieser Zeit durch den Internationalen Währungsfond keine Kredite mehr gewährt wegen nicht vorhandener Sicherheiten. Davon profitierte das chinesische Kreditangebot, zumal keine Bedingungen damit verbunden waren.30

„Angola gilt als eines der korruptesten Länder des Kontinents; ein Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) scheiterte daran, dass die Regierung in der Hauptstadt Luanda sich weigerte, Auflagen zu erfüllen. Sie sollte nach dem Willen des IWF ihre Regierungsgeschäfte transparenter und berechenbarer gestalten. Stattdessen sprang China ein - ohne Bedingungen.“31

Angola wurden nach dem 27 Jahre dauernden Krieg Finanzierungshilfe vom IWF und dem Pariser Club 32 zum Wiederaufbau verwehrt. Dieser Schritt wurde mit fehlenden Sicherheiten begründet. 33 Daraufhin wandte sich Angola China zu und bat dort um Hilfe.

Die ExIm und die angolanische Regierung einigten sich im Jahr 2004 erstmalig auf einen

Darlehen über US $ 2 Milliarden. Die Tilgung des Darlehns wird über 12 Jahre mit täglichem Erdölexport von 10.000 Barrel bedient und setzt erst 3 Jahre nach dem Abschluss ein. Die Refinanzierung des Kredites ist nicht unabänderlich, da der Wert des ausgeführten Öls an den aktuellen Ölpreis gebunden ist. Dieser Vertrag Rohstoffe gegen Kredite war richtungsweisend für Chinas Afrikainvestment. Dieses Vorgehen wird in der Fachliteratur als „Angola-Modell“ bezeichnet.34

3. Darstellung des „Angola-Modells“, des reserved-backed-lending

Bei dem Angola-Modell handelt es sich um ein vielschichtiges System, an dem mehrere Akteure beteiligt sind.

Abbildung 1: Zyklus der Konzessionskredite der China ExIm Bank35

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Angola-Modell wird durch einen Rahmenvertrag zwischen der Regierung des Ziellandes und dem China’s Ministry of Commerce (MOFCOM) vereinbart. (1)

[...]


1 Vgl. Taylor, Ian (2010): The international relations of Sub-Saharan Africa, S. 71

2 Vgl. Alden, Chris (2007): China in Africa, S. 12

3 Vgl. Gieg, Philipp (2010): Great Game um Afrika? Europa, China und die USA auf dem Schwarzen Kontinent, S. 64

4 Vgl. Tull, Denis M. (2005): Die Afrikapolitik der Volksrepublik China. SWP-Studie heruntergeladen am 12.12.2014 http://www.swp-berlin.org/de/common/get_document.php?asset_id=2355

5 Vgl. Gieg, Philipp (2010): a.a.O., S. 64

6 Follath, Erich (2007): Der Treibstoff des Krieges – Wie der Wettlauf um die Ressourcen die Machtverhältnisse zwischen den Staaten grundlegend verändert. In: Follath, Erich u. Jung, Alexander (Hrsg.): Der neue Kalte Krieg – Kampf um die Rohstoffe. 1. Aufl., Bonn, S. 65.

7 Vgl. Christensen, Benedicte Vibe (2010): China in Africa. A Macroeconomic Perspective, Working Paper, Center for global Development. Washington, DC.

8 Grill, Bartholomäus (2013); Der Drache und der Strauß, Spiegel Online, heruntergeladen am 16.12.2014 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-121741538.html

9 Vgl. Grill, Bartholomäus (2013); Der Drache und der Strauß, Spiegel Online, heruntergeladen am 16.12.2014 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-121741538.html

10 Bahlsen, Werner (2011): Wettlauf um Rohstoffe, Frankfurter Rundschau, heruntergeladen am 11.12.2014, http://www.fr-online.de/wirtschaft/aussenhandelspolitik-wettlauf-um-rohstoffe,1472780,4548070.html

11 Vgl. Gamache, Lauren/Hammer, Alexander/Jones, Lin (2013): China´s trade and investment relationship with africa, UISITC Executive Briefings on Trade, heruntergeladen am 19.12.2014, http://www.usitc.gov/publications/332/2013-04_China-Africa%28GamacheHammerJones%29.pdf

12 Vgl. Gamache, Lauren/Hammer, Alexander/Jones, Lin (2013): China´s trade and investment relationship with africa, UISITC Executive Briefings on Trade, heruntergeladen am 19.12.2014, http://www.usitc.gov/publications/332/2013-04_China-Africa%28GamacheHammerJones%29.pdf

13 Grill, Bartholomäus (2013): Der Drache und der Strauß, Spiegel Online, heruntergeladen am 16.12.2014 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-121741538.html

14 Knaup, Horand (2010): Chinas Rolle in Afrika: Ansturm der gierigen Helfer, Spiegel Online, heruntergeladen am 10.12.2014, http://www.spiegel.de/politik/ausland/chinas-rolle-in-afrika-ansturm-der-gierigen-helfer-a- 728609.html

15 14 Mo Ibrahim Foundation (2010). Angola Platz 43, DR Kongo Platz 51 von insgesamt 53 afrikanischen Ländern.

16 Der Ibrahim Index of African Governance klassifiziert jährlich die 52 Staaten Afrikas nach den Kriterien Sicherheit & Rechtstaatlichkeit, Partizipation & Menschenrechte, nachhaltige ökonomische Entwicklung sowie menschliche Entwicklung.

17 Vgl. Afrika Verein der deutschen Wirtschaft (2010): Politik: Mo Ibrahim Index of African Governance 2013, Afrika Verein der deutschen Wirtschaft: heruntergeladen am 17.12.2014, http://www.afrikaverein.de/nachrichten/nachrichten-im-ueberblick/oeffentliche- nachrichten/date/2013/10/28/article/politik-mo-ibrah m-index-of-african-governance-2013/

18 Vgl. Taylor, Ian (2009): China's New Role in Africa , S. 2.

19 Vgl. Schimmelfennig, Frank. (2010). Internationale Politik, S. 69.

20 ebd,. S. 70

21 Vgl. ebd,. S. 70

22 Vgl. ebd., S. 72

23 Vgl. ebd., S. 73

24 ebd., S. 73

25 Vgl. Gu, Xuewu/Mayer, Maximilian. (2007). Chinas Energiehunger: Mythos oder Realität?, S. 46

26 Vgl. ebd,. S. 78

27 Asche, Helmut/ Schüller, Margot (2008): Chinas Engagement in Afrika- Chancen und Risiken für Entwicklung, Giga-Hamburg, heruntergeladen am 21.12.2014, http://www.giga- hamburg.de/sites/default/files/publications/studie_chinas_engagement_in_afrika.pdf

28 Vgl. Der Spiegel (1976): Afrika 1976: Menetekel für die Weltpolitik?, Spiegel Online, heruntergeladen am 11.12.2014, http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41251796.html

29 Vgl. Kabemba, C. (2012): Chinese involvement in Angola’, Open Society Initiative for Southern Africa,

30 Vgl. Asche, Helmut/Schüller, Margot (2008), Chinas Engagemnt in Afrika-Chancen und Risiken für die Entwicklung. Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) S. 70

31 Kazim, Hasnain (2007): Kampf um Rohstoffe: Waffen, Öl, dreckige Deals- wie China den Westen aus Afrika drängt, Spiegel Online, heruntergeladen am 11.12.2014 http://www.spiegel.de/wirtschaft/kampf-um-rohstoffe-waffen-oel-dreckige-deals-wie-china-den-westen-aus-afrika-draengt-a-458968.html

32 „Club de Paris“ Website, Anm.: „The Paris Club is an informal group of official creditors whose role is to find coordinated and sustainable solutions to the payment difficulties experienced by debtor countries.“

33 Vgl. Corkin, Lucy (2008): Chinas interest in Angola’s construction and infrastructure sectors. In: Guerrero, Dorothy-Grace / Manji, Firoze (Hrsg.). China’s new role in Africa and the South. A search for a new perspective. Fahamu: Capetown/ Nairobi/Oxford. S. 157-190. S. 164

34 Vgl. Corkin, Lucy, a.a.O., 164

35 ller (2008): China’s Engagement in Afrika, S.36

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Chinas Afrikapolitik in Bezug auf den Rohstoff Öl
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V459770
ISBN (eBook)
9783668911826
ISBN (Buch)
9783668911833
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklungspolitik, Neokolonialismus, Afrika, Rohstoffe
Arbeit zitieren
Otto Möller (Autor), 2015, Chinas Afrikapolitik in Bezug auf den Rohstoff Öl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459770

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