Cyber-Mobbing in Schulen. Präventions- und Interventionsmöglichkeiten


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Motivation zur Themenwahl
1.2 Aufbau der Hausarbeit

2. Definitionen
2.1 Herkunft und Definition des Begriffs Mobbing
2.2 Der Konflikt
2.3 Das Cyber-Mobbing
2.3.1 Zu den Unterschieden zwischen dem herkömmlichen und dem Cyber-Mobbing
2.3.2 Erscheinungsformen des Cyber-Mobbings

3. Opfer des Cyber-Mobbing
3.1 Die typischen Eigenschaften der Opfer
3.2 Die Folgen des Cyber-Mobbings
3.3 Die Bewältigungsstrategien der Cyber-Mobbing-Opfer

4. Täter des Cyber-Mobbings
4.1 Die typischen Eigenschaften der Täter
4.2 Tätertypen und das Umfeld

5. Präventionsmöglichkeiten in der Schule
5.1 Die schulischen Rahmenbedingungen
5.2 Gewaltprävention und Medienkompetenzen

6. Interventionsmöglichkeiten in der Schule
6.1 Handlungsempfehlungen bei Cyber-Mobbing
6.2 Konkrete Interventionsverfahren
6.3 Schülermeinungen zur Intervention bei Cyber-Mobbing

7. Aktualität des Themas

8. Fazit

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

1.1 Motivation zur Themenwahl

Als Sozialpädagoge arbeite ich in der ambulanten Kinder- Jugendhilfe. In den letzten viereinhalb Jahren habe ich immer wieder mit Opfern von Mobbing Angriffen zusammengearbeitet. Durch die stete Erreichbarkeit des Internets hat Mobbing eine völlig neue Dimension bekommen. Ein Jugendlicher Klient wurde mit Videos erpresst, in denen er zusammengeschlagen wurde. Aus Angst die Situation werde schlimmer, schaltete er keine Hilfe ein. Die Vorfälle konnten erst viel später bearbeitet werden. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte der Jugendliche bereits eine Schulabstinenz. In einem andern Fall habe ich gemeinsam mit einer Familie und der Schulleitung darüber beraten, wie auf wiederkehrende Gewaltandrohungen im Klassenchat gegenüber des Klienten zu reagieren sei. Die Hemmungslosigkeit der verbalen Übergriffe hat mich persönlich erschüttert. Gleichzeitig hat es mein Interesse an diesem sozialen Gruppenphänomen geweckt. Im Zuge erster Recherchen ermittelte ich Fallzahlen des Cyber-Mobbings. Je nach Studie liegen die Schätzungen der betroffenen Schüler zwischen zehn und 40 %.1 Die Verbreitung der digitalen Angriffe unter Jugendlichen, verpflichtet die Lebenswelt Schule in die Verantwortung für die neuerlichen Gefahren des Internets zu übernehmen. Ich verfolge daher in dieser Hausarbeit die Frage, wie Schulen bei Cyber-Mobbing präventiv und intervenierend Handeln können.

1.2 Aufbau der Hausarbeit

Zu Beginn wird dem Leser erläutert, worum es sich definitorisch bei Mobbing und Cyber-Mobbing handelt. In diesem Kapitel werden nahestehende Begrifflichkeiten erklärt, Synonyme benannt und Unterschiede herausgearbeitet. Nachfolgend werden Studienerkenntnisse über die Opfer des Cybermobbings vorgestellt. Es werden wiederkehrende Persönlichkeitsmerkmale aufgezeigt und die Folgen von (Cyber-)Mobbing. Der Abschnitt schließt mit den Bewältigungsstrategien der Opfer. Kapitel vier beschäftigt sich mit den Tätern des Cyber-Mobbings. Zunächst werden wieder die Persönlichkeitseigenschaften untersucht. Danach lernt der Leser unterschiedliche Tätertypen kennen und welche Rolle das Umfeld bei Cyber-Mobbing einnimmt. Der Kernfrage wird in Kapitel fünf aufgegriffen. Es geht um den Präventivcharakter der schulischen Rahmenbedingungen, sowie um die Bedeutung von Gewaltprävention und Medienschulung. Daran anschließend werden die Interventionsmöglichkeiten im schulischen Kontext thematisiert. Neben konkreten Handlungsempfehlungen, geht es um die Haltung Cyber-Mobbing gegenüber, sowie um die Sichtweise von Schülern selbst. Vor dem Fazit, wird die Aktualität und Brisanz des Themas anhand von Medienberichten verdeutlicht.

2. Definitionen

In der Fachliteratur begegnet einem neben dem Mobbing häufig auch der Begriff des Bullyings. Beides sind Beschreibungen ähnlicher oder identischer Phänomene. Im Bullying stehen vor allem junge Menschen, sprich Schüler im Fokus.2 Der Unterschied zum Mobbing besteht in der Betonung des Begriffs der physischen Gewalt. Beim Mobbing werden in erster Linie die negativen kommunikativen Handlungen hervorgehoben. Im Übrigen sind hier keine Altersbestimmungen benannt.3 In der vorliegenden Hausarbeit soll nicht präziser auf diese feinen Unterscheide eingegangen werden. Die Begriffe werden nachfolgenden synonym verwendet.

2.1 Herkunft und Definition des Begriffs Mobbing

Der Begriff Mobbing leitet sich aus dem englischen Verb „to mob“ ab. Sinngemäß übersetzt, bedeutet es, über jemanden herfallen, anpöbeln, angreifen oder attackieren.4 Im Kern des Bullyings oder Mobbings finden negative soziale Handlungen gegenüber einem Opfer statt. Bei den Opfern handelt es sich um eine Einzelperson, welche mit dem Täter über eine Täter-Opfer-Beziehung in Kontakt steht. Zentrale Faktoren sind das Machtungleichgewicht und die geringen Verteidigungsmöglichkeiten des Opfers. In Abgrenzung zu einzelnen Schikanen müssen die Angriffe regelmäßig (mindestens einmal die Woche) und über einen gewissen Zeitraum (mindestens ein viertel Jahr) erfolgen.5 Die Herabwürdigung des Opfers kann direkt, durch physische oder verbale Angriffe sowie indirekt, durch Gerüchte und der resultierenden Schwächung des sozialen Status, erfolgen. Das Mobbing erfolgt dabei vor den Augen der Bezugsgruppe beziehungsweise unter Einbeziehung dieser. Die Motive des Täters sind dabei Anerkennung, Macht oder Spaß und spiegeln eine Dysbalance seiner Bedürfnisbefriedigung.6 Für diese Hausarbeit soll Mobbing unter folgender Definition verstanden werden: „Mobbing ist das wiederholte und systematische Herabwürdigen anderer, das der Befriedigung eigener Bedürfnisse dient, insbesondere nach Macht und Ansehen, das in der Gruppe eine positive Resonanz findet, vom Opfer nicht alleine beendet werden kann und den Werterahmen der Gruppe verändert.“7

Mobbing tritt in sozialen Zwangskontexten auf. Überall dort, wo die Opfer ihren Tätern nicht aus dem Weg gehen können. Der Schulbesuch oder der Arbeitsplatz stellen diese Situationen da. Das Phänomen Mobbing muss begrifflich von den ähnlichen Erscheinungen des Cyber-Mobbing, Konflikten und Cyber-Attacken abgegrenzt werden. Folgend werden zur Begriffsklärung die Begriffe genauer beleuchtet.

2.2 Der Konflikt

Bevor der Begriff des Konfliktes näher betrachten wird, soll eine Definition vorgestellt werden: „Ein sozialer Konflikt ist eine Interaktion zwischen Aktoren (Individuen, Gruppen, Organisationen usw.), wobei wenigstens ein Aktor Unvereinbarkeiten im Denken/ Vorstellen/ Wahrnehmen und/oder Fühlen und/oder Wollen mit dem anderen Aktor (anderen Aktoren) in der Art erlebt, dass im Realisieren eine Beeinträchtigung durch einen anderen Aktor (die anderen Aktoren) erfolge.“8

Konflikte kommen im schulischen Alltag immer wieder vor und werden in unterschiedlichster Weise ausgetragen. Es gilt zwischen den Konflikten des Zusammenarbeitens und den Konflikten des Zusammenlebens zu unterscheiden. Ersteres sind Konflikte die durch den Unterricht ausgelöst werden. Es handelt sich, um die Missachtung von Anweisungen oder allgemeinen Regeln des Unterrichts bzw. der Schulordnung. Auseinandersetzungen zwischen Lehrern und Schülern werden als asymmetrische Konflikte bezeichnet, da ein Machtungleichgewicht der Streitparteien vorliegt. Schikanen, Beleidigungen oder verbale Angriffe auf die Würde oder den sozialen Status eines Mitschülers sind Bestandteil von Konflikten im Zusammenleben. Anlässe für solcherlei Konflikte sind verletzte Grundbedürfnisse oder Sachbeschädigungen. Sie verlaufen meistens harmlos und ohne notwendige Intervention von Seiten der Schule. Kinder und Jugendliche interpretieren die Toleranz und die Grenzen ihrer Streitkultur unterschiedlich. Der Dissens über die Grenzen des Konfliktverhaltens potenziert die Gefahren bzgl. massiver Ausschreitung in Form von Mobbing oder Cyber-Mobbing.

Konflikte werden systemisch betrachtet. Neben dem sichtbaren äußeren Verhalten muss der innere Konflikt der handelnden Personen beachtet werden. Die Konfliktinteraktion ist Ausdruck des Abbaus der inneren Spannung. Das erkennbare Verhalten ist das Ergebnis einer Kette von Teilkonflikten die im Vorfeld intern in der Wahrnehmung und Gefühlswelt der Streitenden stattfindet. Die genaue Betrachtung von Konflikten offenbart die Komplexität der Kausalitätszuschreibung.

Der Konflikt muss als Phänomen vom Mobbing abgegrenzt werden. Zwar werden hier auch Aggressionen gelebt und verbale oder physische Angriffe folgen, jedoch ist die Beziehung der Konfliktparteien der entscheidende Unterschied. Das Machtgefälle zwischen Opfer und Täter, sowie die Regelmäßigkeit der Auseinandersetzungen, werden im Begriff des Konfliktes nicht ausreichend aufgefasst.9 Mobbing kann als Resultat aus einem eskalierten Konflikt hervorgehen oder ist Ausdruck von zwischenmenschlichen Spannungen. Eine klare Verbindung zwischen Mobbing und einem Konflikt, muss nicht zwangsläufig vorhanden sein.10

2.3 Das Cyber-Mobbing

2.3.1 Zu den Unterschieden zwischen dem herkömmlichen und dem Cyber-Mobbing

Einige Forscher empfehlen Cyber-Mobbing lediglich als Unterform des klassischen Mobbings zu kategorisieren. Es konnte belegt werden, dass Täter und Opfer des Cybermobbings, oft identische Rollen im herkömmlichen Mobbing des Schulalltags einnehmen. Darüber hinaus gipfelt konventionelles Mobbing häufig in seiner digitalen Variante. Das Risiko Opfer von digitalen Übergriffen zu werden, steigt signifikant, wenn bereits Angriffe in der sozialen Wirklichkeit erfolgt sind. Dennoch existieren viele konzeptionelle Ansätze, welche die Besonderheiten des Cyber-Mobbings hervorheben.11 Trotz der hohen Schnittmenge an Opfer die beiden Phänomenen simultan begegnen, erscheint eine gesonderte Betrachtung sinnvoll. Etwa ein Drittel der Cyber-Mobbingopfer waren vor den digitalen Angriffen im Schulalltag unbelastet. Auf diese Opfergruppe lassen sich die Kriterien des klassischen Mobbings nicht uneingeschränkt anwenden.12

Cyber -Mobbing ist immer an digitale Medien gebunden. Alle Kriterien des klassischen Mobbings lassen sich nicht ohne weiteres auf Cyber-Mobbing übertragen. Veröffentliche Kommentare oder Fotos können gespeichert und zu späteren Zeitpunkten erneut aufgegriffen werden. So kann bereits ein einzelner Angriff zu einer langfristigen Beeinträchtigung in der sozialen Realität des Opfers führen. Besonders kennzeichnend sind der Kontroll- und Machtverlust bei Angriffen im Netz und die Anonymität der Täter.13 Im Zeitalter der digitalen Vernetzung gibt es keine Schonzeiten für Opfer des Cyber-Mobbings. Während herkömmliches Mobbing mit Ende des Schulunterrichts pausiert, gibt es in der digitalen Welt keine zeitlichen Einschränkungen der Angriffe. Gerade Jugendliche sind medial eingebunden und stets im Internet aktiv. Über die Anonymität der Täter hinaus bleiben bei Angriffen im Internet auch die Reaktionen der Opfer unbekannt. Die Folgen des diffamierenden Verhaltens bleiben verborgen, da es an auditivem und visuellem Feedback fehlt. Auf der anderen Seite führen die fehlenden Hinweisreize, wie Gestik, Mimik und Betonung dazu, dass Opfer schwerer feindselige Absichten eines Täters erkennen können. Erschwerend hinzu kommt der eingeschränkte Zugriff Erwachsener auf den digitalen Austausch der Jugendlichen. Die Inhalte können privat, semi-öffentlich oder öffentlich geteilt werden. Informationen die öffentlich geteilt wurden, sind kaum widerrufbar.14

Ergänzend zur Definition des Mobbings soll unter Cyber-Mobbing und -Bullying folgende Definition gelten: „Cyber-Bullying – auch Cyber-Mobbing genannt, ist die absichtliche und wiederholte Schädigung einer Person mittels Mobiltelefon oder Internet (Tokunaga, 2010).“15

2.3.2 Erscheinungsformen des Cyber-Mobbings

Nach Willard gibt es im Cyber-Mobbing unterschiedliche Erscheinungsformen. Das Flaming beschreibt angreifende und drohende Nachrichten über Online Kommunikationskanäle. Die Angriffe finden in einem öffentlichen erreichbaren Kanal statt. Die Belästigung zeichnet sich durch wiederkehrende Beleidigungen oder verletzende Kommentare aus. Sie erfolgen zielgerichtet meist in sozialen Netzwerken und werden von Unbekannten oder Menschen aus dem sozialen Umfeld durchgeführt. Beim Cyber-Stalking, stehen unerwünschte Kontaktaufnahmen im Vordergrund, die zu Angstgefühlen des Opfers führen. Es handelt sich um eine besondere Form des Cyber- Mobbings dessen zentraler Charakter die Desavouierung des Opfers ist. Ähnlich verhält es sich mit der Denigration bzw. der Verunglimpfung. Hier werden Gerüchte verbreitet und unwahre oder verletzende Inhalte im Netz geteilt. Besonders perfide ist die Impersonifizierung, bei welcher die Täter sich Zugang zu den Passwörtern der Opfer verschaffen und in dessen Namen handeln. Werden Opfer aus der Gruppen geworfen oder ausgeschlossen spricht Willard von Exclusion. Dieses Phänomen trifft besonders Kinder und Jugendliche, welche in Klassen-Chats oder in Gamer-Gruppen organisiert sind. Das Outing und Trickery beschreibt das Verbreiten von Informationen die ursprünglich in einem privaten Chat ausgetauscht wurden. Die intimen und sensiblen Informationen werden zur Bloßstellung des Opfers genutzt. Das Cyberthreat ist dem Flaming ähnlich. Hier wird in öffentlichen Kanälen Gewalt angekündigt. Opfern wird gedroht mit Verletzungen oder gar dem Tod.16

Weiter unterteilt werden kann in verbales und psychisches Cyber-Mobbing. Verbale Angriffe richten sich unmittelbar an das Opfer in Form von Beleidigungen, Bedrohungen oder Erpressungen. Das psychische Cyber-Mobbing beschreibt die indirekt Form der Diskreditierung. Hierrunter fallen Gerüchte, Lügen, der Ausschluss von Gruppen oder die Verbreitung von peinlichem Bild- und Videomaterial.17

Inhaltlich sind sexuelle Belästigungen und Avancen als eigenständige Form des Cybermobbings zu betrachten. Die Opfer sind überwiegend weiblich und die Täter erwartungsgemäß männlich.18 Allgemein das Geschlecht der Täter betreffend, kamen Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einerseits wurden häufiger Männer als Täter identifiziert, während andere Studien eine ausgewogene Verteilung ermittelten.19

[...]


1 vgl. Beyer, Grüner, Hilt, u.a (2018), S. 27

2 vgl. Olweus (1995), S.22

3 vgl. Leymann (1993), S. 13

4 vgl. Wolmerath (2013), S. 23

5 vgl. Heuschen, Techel (2013), S. 10 - 12

6 vgl. Beyer, Grüner, Hilt, u.a (2018), S. 24

7 Beyer, Grüner, Hilt, u.a (2018), S.24

8 Glasl (1994), S. 15

9 vgl. Beyer, Grüner, Hilt, u.a (2018), S.17 - 19 und S. 25

10 vgl. Kleuter (2018), S. 25

11 vgl. Pieschl/ Posch (2014). In: Pieschl/ Posch, S. 134

12 vgl. Marx (2017), S. 39f.

13 vgl. Kafka/ Kothgassner (2018). In: Felnhofer/ Kothgassner, S.154 - 156.

14 vgl. Pieschl/ Posch (2014). In: Pieschl/ Posch, S. 135

15 vgl. Ittl/ Müller/ Pfetsch u.a, S. 344

16 vgl. Williard (2007), S. 5 - 14

17 vgl. Katzer (2014), S. 64

18 vgl. Baier, Bergmann, Krenz (2016), S. 230

19 vgl. Kafka/ Kothgassner (2018). In: Felnhofer/ Kothgassner, S. 154 - 156

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Cyber-Mobbing in Schulen. Präventions- und Interventionsmöglichkeiten
Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach  (Fachbereich Sozialwesen)
Veranstaltung
Sozialinformatik
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V459904
ISBN (eBook)
9783668884120
ISBN (Buch)
9783668884137
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobbing, Cyber-Mobbing, Cyber-Bullying, Cyber-stalking
Arbeit zitieren
Phillip Schilling (Autor), 2018, Cyber-Mobbing in Schulen. Präventions- und Interventionsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459904

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Cyber-Mobbing in Schulen. Präventions- und Interventionsmöglichkeiten



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden