Transformationsanalyse des ersten Aktes von Verdis Macbeth


Essay, 2018
5 Seiten

Leseprobe

Abschlussarbeit UE "Auffuhrungs- und Inszenierungsanalyse" Victor Strauch Transformationsanalyse: MACBETH, 1. AKT, Giuseppe Verdi

Der erste Akt von Giuseppe Verdis Macbeth dient wesentlich der Exposition des Stuckes. Es werden die wichtigsten Figuren eingefuhrt und die Handlung in Gang gebracht. Auch die wesentlichen gestalterischen Merkmale der Inszenierung werden vorweggenommen. Nach dem Vorspiel und der Introduktion beginnt der eigentliche Akt mit dem Hexenchor. Die Feldherren Macbeth und Banquo treffen auf dem Weg von einer siegreichen Schlacht auf die Hexen. Diese weissagen Macbeth, dem Herrn von Glamis er werde bald Than von Cawdor und Konig von Schottland. Banquo sagen sie voraus er werde Vater von Konigen. Als nachstes tauchen die Boten des Konigs auf und teilen den beiden mit, dass der Herr von Cawdor gerichtet worden sei und der Konig Macbeth als seinen Nachfolger bestimmt hat. Banquo und Macbeth erschaudern aufgrund der eingetretenen Vorhersage. Banquo und die Boten ziehen ab, da kommen die Hexen wieder und singen abermals von Macbeths Schicksal, das von nun an besiegelt ist.

In Macbeths Burg erhalt Lady Macbeth einen Brief ihres Gatten, in dem er ihr von den Vorhersagen der Hexen berichtet. Sie ist daraufhin fest entschlossen ihm die Konigskrone zu verschaffen. Mehr noch als sie erfahrt, dass Konig Duncan und Macbeth noch am selben Tag bei ihr eintreffen werden. Bevor der Konig ankommt besprechen die Lady und Macbeth noch kurz den Ablauf des geplanten Mordes und warten bis spatnachts. Macbeth totet den Konig im Schlaf, die Lady versucht den Verdacht auf die Wachen zu lenken. Wahrend Macbeth noch Schuldgefuhle ob der begangenen Tat hat, tritt die Lady die ganze Zeit als wild entschlossene Figur auf. Laute Schlage ans Burgtor sind zu horen, da kommen die Adeligen und entdecken den Mord. Sie verfluchen den Tater und machen schlieGlich Macbeth, der noch Halluzinationen vom Geist des toten Konigs hat, zu ihrem neuen Anfuhrer.

Der Akt konzentriert sich wesentlich darauf die Figuren einzufuhren. Macbeth wird als ein, von Gewissensbissen geplagter Mann dargestellt, der noch zaghafter ist als Shakespears Figur1. Ihm gegenuber steht die Lady, die die treibende Kraft hinter ihrem Ehemann und bei Verdi gleichsam die Hauptfigur des Stucks ist. Gezeigt wird Macbeths Weg zum Konigsthron, von der Prophezeiung der Hexen bis zu ihrer vollstandigen Erfullung. Mit der ersten Erfullung durch die Boten lasst sich ein spannungssteigerndes Element festmachen, das mit Macbeths Machtergreifung in einem ersten Hohepunkt des Stuckes mundet.

War die Figur des Macbeth in Shakespears Drama noch die zentrale Gestalt, so wurde sie in Verdis Oper zugunsten der Lady vereinfacht2. Diese tritt hier als skrupellose, von der Aussicht auf Macht besessene Frau auf. Ihren Mann versucht sie nach ihren Vorstellungen zu formen. Ihm gegenuber verhalt sie sich spottisch und anstachelnd. Ihr erklartes Ziel ist es Macbeth auf den Thron zu bringen, und sie ist bereit alles dafur zu tun. Die Figur des Macbeth ist innerlich hin und her gerissen. Auf der einen Seite begehrt er den Thron, und die Macht, die damit verbunden ist. Auf der anderen Seite graut es ihm vor den Taten, die dazu notig sind. Ist er zu Beginn des Aktes noch zuruckhaltend als ihm die Hexen die Konigskrone verheiGen, so wird er spater von der Lady zum Mord an Duncan verleitet. Macbeth straubt sich zwar gegen die Verbrechen, will in den Augen seiner Frau aber auch kein Feigling sein, der davor zuruckschreckt. Er begeht die Taten auch deshalb, weil er der Lady seine Mannlichkeit demonstrieren will, welche von ihr stetig mit Mut zur Tat und einem starken Willen assoziiert wird. Das schafft er schlieGlich und kommt dann, wenn alle Macht ihm gehort und er der Konig ist, erst auf den Geschmack, was in den darauffolgenden Akten dazu fuhrt, dass er seinen einstigen Freund Banquo und Macduffs Familie ermorden lasst. Davor wird er von der Lady mit Attributen wie feige, zogernd und schwach behaftet. Banquo hingegen sieht in Macbeth schon fruh das, zu was er erst im Verlauf des 1. Aktes wird. Von ihm wird er schon in der dritten Szene als jemand gesehen, der, ob der Weissagung der Hexen, "mit finsterer Haltung" und "Herrschermiene" gierig auf den Thron starrt. Ihm selbst soll keine Konigsehre zuteilwerden, wohl aber seinen Kindern, weswegen er sich umgangen fuhlt. Bevor die adelige Gesellschaft den Mord an ihrem Konig Duncan entdeckt scheint er bereits zu ahnen was vorgefallen ist. Jedoch spricht er keine Vermutung aus, wer denn den Konig ermordet haben konnte. Gleichwohl sieht Macbeth in ihm eine Gefahr, was im 2.

Akt schlieGlich zu seiner eigenen Ermordung fuhrt.

In der Inszenierung von Damiano Michieletto folgt das Stuck einem psychologischen Diskurs. Es wird insofern neu gedeutet, da der Inszenierungstext vor allem die inneren Konflikte der Charaktere in den Mittelpunkt stellt. Er arbeitet mit einer karg ausgestatteten, abstrakt gehaltenen Buhnengestaltung. Gezeigt wird weniger das, was sich tatsachlich ereignet, sondern was sich dabei in den Kopfen der Figuren, allen voran Macbeth, abspielt. Dies wird augenscheinlich, wenn bereits tote Figuren sich auf der Buhne bewegen, und als Projektionsflachen fur Macbeths Wahn dienen. Immerzu wird er heimgesucht von den Gespenstern, die er sich selbst geschaffen hat.

Ein weiterer Aspekt ist der Diskurs um das Spiel der Macht, der schon im dramatischen Text verhandelt wird. Dass dieses Spiel nie enden wird, wird durch immer wiederkehrende Schaukeln, als Symbol fur die Kinder die jenes Spiel fortsetzen werden, verdeutlicht. Sie fungieren einmal als Thron, ein anderes Mal stellen zahlreiche von ihnen den Wald von Birnam dar. Man kann die Inszenierung dahingehend interpretieren: Der Wettkampf um die Macht, der niemals endet, geht letztendlich fur niemanden gut aus. Ausgehend davon konnte man sich uber heutige Machtstrukturen Gedanken machen.

Was bei der Inszenierung auGer Acht gelassen wird ist der militarische Aspekt des dramatischen Textes. Wie namlich die Macht von Macbeth genutzt wird, welche Folgen sich dadurch fur das einfache Volk ergeben und welche Formen von struktureller Gewalt im System selbst begrundet sind bleibt zugunsten von Charaktermomenten ungeklart.

Das Buhnenbild besteht aus einem in die Breite gezogenen Korridor, der mit saulenartig angeordneten Rohrenlampen an den Seiten ausgestattet ist, die mal mehr, mal weniger, mal uberhaupt nicht leuchten. Im Hintergrund wird es begrenzt durch eine von oben herabhangende Plastikfolie, die den gesamten Buhnenausschnitt abdeckt. Viele Effekte der Auffuhrung beruhen darauf, dass die Plastikfolie aufgerissen, nach oben gezogen, langsam heruntergelassen oder als Flache fur Schattenspiele genutzt wird. Plastikfolien kommen auch als Requisiten zum Einsatz, wenn bereits tote Figuren damit umhullt werden und damit symbolisch in den Tod gehen.

Der Geist des ermordeten Konig Duncan ubergieGt sich in der neunzehnten Szene mit weiGer Farbe, die im Verlauf des Stucks oft zum Einsatz kommt und ebenfalls den Tod symbolisiert, gleichzeitig auch als Blut interpretiert werden kann, da das Blut an den Handen von Macbeth nach seinem ersten Mord ebenfalls weiG ist.

Andere Requisiten wie ein Dolch, ein Puppenkasten aus dem Macbeth mehrere Stofftiere herausholt oder ein aufsteigender Luftballon in der Introduktion sind weitgehend einfach gehalten, was der Abstraktion der Handlung dient. So beschranken sich auch die Kostume auf schwarze und graue Anzuge bei den Herren, und Kleider mit Stockelschuhen bei den Damen, die im ersten Akt weniger festlich ausfallen als in diversen darauffolgenden Szenen. Die Kinderdarsteller tragen homogene, schuluniformartige Kostume.

Der Hexenchor ist in uneinheitliche, grau bis beige verwaschene Kostume gekleidet. Sie tragen weiGblonde Perucken, die Gesichter sind mit Masken verdeckt. Unbedeckte Korperstellen sind in der gleichen Farbe, wie die Kostume bemalt. Die drei "Unheilsschwestern", haben ihre Kopfhaare nach vorne geschlagen, wodurch ihre Gesichter wie beim Hexenchor verdeckt werden, was ihnen eine gespenstische Aura verleiht.

Die Hexen ergehen sich in ihrem Chorgesang in ausschweifenden Bewegungen. Mit ihren Handen vollfuhren sie flieGende, geschmeidig anmutende Gesten. Sie stellen keine Individuen dar, sondern sind im Kollektiv verhaftet.

Figuren, die Macbeth als Geister erscheinen bewegen sich statisch und heben sich durch eine ausdruckslose Mimik vom Rest der Charaktere ab. Macbeth gestikuliert vor allem in seinen Wahn- und Verzweiflungsmomenten ausladend umher und setzt eine entsprechende Mimik auf. Die Lady steht breitbeinig und entschlossen neben ihrem Ehemann wahrend dessen sorgenvolles Gesicht verrat, dass ihm seine Ernennung zum Konig nicht behagt. All ihre Bewegungen wirken sicher und bestimmt, zugleich lasst sich in ihrem Gesicht Starrkopfigkeit bis hin zu Jahzorn erkennen.

Der Hexenchor markiert den Beginn des ersten Aktes. Wir sehen zunachst nur die Silhouetten der Hexen, bis diese den Plastikvorhang vor ihnen hinunterreiGen und auf dem Boden ausbreiten. Darunter kommen drei Madchen hervor, die von drei separaten Scheinwerfern von oben beleuchtet werden. Dass es gerade drei sind verweist auf Shakespears Originaltext, in dem uberhaupt nur drei Hexen bzw. Unheilsschwestern auftauchen. Aus musikdramaturgischen Grunden entschied Verdi daraus einen Chor zu machen. Wahrend der Hexenchor nun unbelichtet im Hintergrund verharrt tauchen Macbeth und Banquo auf, und wundern sich uber die drei Madchen. Durch die Aussage Banquos, er wurde sie Weiber nennen, wenn nicht ihre Barte waren, gewinnen die nach vorne geschlagenen Haare der Madchen eine neue Bedeutung. Durch Zettel, auf denen die Worte Glamis, Cawdor und Konig geschrieben stehen, teilen sie den beiden Macbeths Schicksal mit. Banquo, erbost uber diese Mitteilung, reiGt ihnen die Zettel gewaltsam aus den Handen. Wahrend der Hexenchor Banquo nun sein Schicksal mitteilt, laufen die Madchen zu Macbeth und umarmen ihn, was dieser, durch jene Geste offenbar von der Holle begunstigt, erwidert. Nachdem die drei Madchen gemeinsam mit dem Hexenchor wieder hinter dem Plastikvorhang verschwunden sind tauchen die Boten des Konigs auf und die Buhne wird durch die Rohrenlampen erhellt. Die Hexen sind wahrenddessen durch den Plastikvorhang verschwommen sichtbar und dadurch prasent. Aus den Konigsboten tritt eine Gestalt heraus. Diese, offenbar der Geist des Herren von Cawdor, uberreicht Macbeth seine Scharpe, wirft sein Sakko ab und heftet ihm ein Abzeichen ans Revers. AnschlieGend treten ein paar wenige Hexen unter dem Vorhang hervor, betatscheln und farben den Geist von Cadwor mit ihren bemalten Handen weiG und uberziehen selbigen mit einer Plastikfolie. Als er sich auf Macbeth zubewegt wirft ihn dieser zu Boden, von wo er von den Hexen hinter den Vorhang gezogen wird. Die Boten und Banquo ziehen ab, die Beleuchtung geht in einen warmeren Ton uber und der versammelte Hexenchor kommt wieder zum Vorschein. Wahrend sie singen holt Macbeth aus einem Puppenkasten in ihrer Mitte mehrere Stofftiere heraus. Eines der drei Madchen taucht wieder auf, die Haare diesmal nach hinten. Sie umarmt abermals Macbeth und wird danach von den Hexen hochgehoben.

Die Zettel, die vorhin noch Macbeth uber sein Schicksal aufgeklart hatten, tun dies nun auch fur Lady Macbeth, welche die Zettel aufhebt und ihnen die Botschaft abliest, die ihr Gemahl ihr zukommen lieG. Aus dem Puppenkasten holt sie ein Kleid, wie jene die die drei Madchen trugen, und wirft es ebenso wie die Stofftiere abgeneigt zuruck. Auch die Tabletten, die ihr der Arzt gibt wirft sie ihm samt Medikamentendose angewidert zuruck.

Nachdem Macbeth bei ihr auftaucht und sich die beiden noch kurz uber ihr Vorhaben austauschen, kommt auch schon Konig Duncan mit seinem Gefolge. War zuvor nur die linke Seite der Buhne beleuchtet, erhellt sich nun auch die rechte. Duncan setzt einigen Kinderdarstellern spielerisch seine Krone auf und schreitet behabig zu einem Geburtstagskuchen mit zahlreichen Kerzen, die er auspustet. Die Gesellschaft applaudiert und alle gehen langsam hinter den Plastikvorhang. Lady Macbeth halt ihren Ehemann noch zuruck, nur um ihm dann mit einem herausfordernden Schmunzeln vorauszugehen.

Die Buhne verdunkelt sich, der Vorhang erscheint grau und Macbeth wird von oben beleuchtet. In den Vorhang reiGt er ein Loch, das als Tor zu Duncans Schlafgemach dient. Er schreitet hindurch und Lady Macbeth taucht von der Seite auf. Mit einem Dolch in der Hand und beschmiert mit weiGer Farbe kommt Macbeth aus dem Loch wieder heraus. In einem Moment, in dem er ihr von einer Wahnvorstellung berichtet, erleuchten sich die Lampen, der Vorhang hebt sich und bewegt sich nach hinten, ehe er wieder an seinen Ursprungsplatz zuruckkehrt. Verangstigt klammert sich Macbeth kniend an seine Frau, die ihn wenig spater von ihr wegstoGt um den Dolch ins Schlafgemach zu bringen. Dreimal ertont dann ein lautes mahnendes Gerausch. Die Lady kommt wieder aus dem Loch hervor, ihre Hande weiG gefarbt. Wieder ertont das Gerausch, nun sind beide alarmiert. Macbeth reiGt den Vorhang herunter und beide machen sich damit aus dem Staub.

Sogleich erscheinen Macduff mit Familie und Banquo mit seinem Sohn. Macduff verschwindet hinter dem Plastikvorhang um den Konig aufzuwecken. Wahrend die Spannung in der Musik ansteigt wabert der Vorhang leicht bis er ruckartig emporgerissen wird, und sich dieser Effekt uber den Kopfen der in Aufruhr geratenen adeligen Gesellschaft widerholt. Solange bis schlieGlich Banquo mit der Krone in der Hand den Tod des Konigs verkundet. Dieser kommt nun als Geist auf die Buhne zuruck. Er zieht sich aus und ubergieGt sich selbst mit weiGer Farbe wahrend Macbeth entsetzt ist aufgrund dieser Erscheinung, von der er annimmt jeder musse sie sehen. Mit Gesten der Beschwichtigung versucht die Lady ihm den Spuk auszutreiben. Malcolm hebt nun die Krone auf und halt sie den Anwesenden hin. Da sie offenbar niemand haben will legt er sie schlieGlich wieder auf den Boden und entfernt sich rasch davon. Letzten Endes nimmt sie Macbeth und versucht noch mit verzweifeltem Gesicht sie irgendjemand anderem zu geben. Der Vorhang senkt sich wieder und die Lady steht triumphierend neben ihrem Gemahl.

Der von Luca Salsi gesungene Macbeth legt den Focus auf die innere Zerrissenheit der Figur, die am starksten in seinen Wahnvorstellungen zum Vorschein kommt. Abweichungen von der Vorlage ergeben sich in Szenen, in denen Kinderdarsteller oder mit Kindern assoziierte Objekte vorkommen. Hier zeigt der Sanger anschaulich den weichen Kern im Charakter von Macbeth. Nur in sehr wenigen Momenten signalisiert er Entschlossenheit, in seinem Gesicht zeigt sich fortlaufend sein Zugrundegehen an seinen Taten. Insofern halt er sich weitestgehend an den Theatertext.

Die Lady, gesungen von Vittoria Yeo, weicht in Damianos Inszenierung nur dann von der Vorlage ab, wenn es darum geht ihre Charaktereigenschaften noch drastischer darzustellen als im Libretto, wenn sie bspw. dem Arzt die Tabletten an den Kopf wirft, wodurch sie als hysterische und moglicherweise davor ohnehin schon labile Personlichkeit charakterisiert wird.

AbschlieRend lasst sich sagen, dass sich die Inszenierung zum groRten Teil durch ihre atransitorischen visuellen Aspekte auszeichnet: Das fast leere Buhnenbild mit der originellen Lichtausstattung, der haufige Einsatz von, mit Tod und Verderben konnotierten, Plastikfolien und die Symbolfunktion der Farbe WeiR zahlen zu den wichtigsten Merkmalen der Inszenierung. In Verbindung mit dem Fokus auf Charaktermomente entsteht ein Stuck, das die historischen Elemente der Textfassung ausklammert und die darin enthaltene Geschichte gleichsam als Fabel auf eine abstrakte Ebene bringt. Die behandelten Themen als solche rucken in den Vordergrund. Auf diese Weise losen sich die Motive von den Bedingungen der Stoffzeit, sie konnen ebenso auf die Rezeptionszeit ubertragen werden. Dadurch fallt es leichter Schlusse daraus zu ziehen und das Stuck auf heutige Entwicklungen und Diskurse in Bezug zu setzen, seien sie politischer, sozialer oder psychologischer Natur.

[...]


1 Vgl. Shakespeare, William, Macbeth, Hg. Dietrich Klose, Ditzingen, Reclam Nr. 17, 2014 (The Tragedy of Macbeth)

2 Vgl. Verdi, Giuseppe, Macbeth. Melodrama in vier Akten, Hg. Philipp Reclam jun., Stuttgart: Philipp Reclam jun. GmbH & Co 1986 (Macbeth. Melodramma in quattro Atti); Sunkel, Rudolf, Nachwort S. 80

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Details

Titel
Transformationsanalyse des ersten Aktes von Verdis Macbeth
Autor
Jahr
2018
Seiten
5
Katalognummer
V461106
ISBN (eBook)
9783668891333
Sprache
Deutsch
Schlagworte
transformationsanalyse, aktes, verdis, macbeth
Arbeit zitieren
Victor Strauch (Autor), 2018, Transformationsanalyse des ersten Aktes von Verdis Macbeth, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461106

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