Interessante und effiziente Gehörbildung im Musikunterricht. Auf der Suche nach hilfreichen Ansätzen in Literatur und Web 2.0


Hausarbeit, 2013

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ansätze in Literatur und Web 2.0
2.1 Lehrpläne und Schulliteratur
2.1.1 (Kern-)Lehrpläne für Musik NRW
2.1.2 Gehörbildung in den Schulbüchern
2.2 Modell, Konzept und Lernmodelle
2.2.1 Auditive Wahrnehmungserziehung
2.2.2 Audiation
2.2.3 Lernmodelle
2.3 Gehörbildungsliteratur
2.4 Gehörbildung im Internet

3. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Stefan Raab, Paul McCartney, Hans Zimmer und viele weitere erfolgreiche Musiker im Bereich der Popularmusik verbindet eine interessante Eigenschaft: Sie können keine Noten lesen und verfügen über wenig musiktheoretisches Wissen. Nichtsdestotrotz haben sie es zu erfolgreichen Karrieren als Musiker oder Komponisten gebracht. Doch woher beziehen sie Ihre musikalischen Fähigkeiten? Dave Baksh, der ehemalige Gitarrist der Punk-Pop Band Sum 41, hat diese Frage indirekt in einem Interview mit dem britischen Musikmagazin Total Guitar beantwortet, nachdem er gefragt worden war, wie er seine Gitarren-Soli für die Band schreibt: „Um ehrlich zu sein, mache ich mir bei den Soli nie wirklich Gedanken, sondern höre mir die Rhythmus-Teile der ersten Gitarre immer und immer wieder an, bis Melodien in meinen Kopf kommen, die ich dann auf der Gitarre immer wieder spiele und verändere bis sie passen […] ich habe keine Ahnung von Pentatoniken und Oktaven. Es geht irgendwie immer darum, was innerhalb des Songs richtig klingt.“1 Weiter führt er bezüglich der Frage nach Tabs oder Noten seiner Soli aus: „Die Kids finden den Shit besser mit ihrem Gehör heraus […] Das ist auch der wichtigste Punkt für mich. Ich habe mich vor zwei Wochen mal mit Tabs befasst und ich kam damit überhaupt nicht klar. Ich versuche alles durch mein Gehör herauszufinden […] und ich bin froh darüber, dass ich es so gelernt habe, denn das befähigt mich, Musik besser hören zu können.“2 Das Gehör ist einer der wichtigsten Bereiche, wenn es um akustische Wahrnehmung geht. Gerade in Bezug auf das Unterrichten von Popularmusik geht es „[…] um all das, was nicht in Noten fixierbar ist. Es geht um Körperlichkeit, um Spielen nach Gehör, um Feeling, um Groove und Improvisation.“3 Vor dem Hintergrund, dass sich immer mehr Jugendliche als Musiker versuchen und eigene Songs schreiben4, wäre es interessant zu erfahren, inwiefern der Musikunterricht in der Schule dazu beitragen kann, dieses Interesse der Schüler zum Beispiel durch Gehörbildung zu fördern. Da aber die Schulung des Gehörs nicht nur eine wesentliche Voraussetzung für das Verstehen populärer sondern auch klassischer Musik darstellt und beide Musikrichtungen unter anderem die Themenfelder des Musikunterrichts bestimmen, steht im Mittelpunkt dieser Hausarbeit die Frage, inwiefern Gehörbildung generell im Musikunterricht interessant und erfolgreich eingesetzt werden kann.

Hierbei soll nicht der Eindruck erweckt werden, die Gehörbildung sei der einzige und wichtigste Bestandteil des Musikunterrichts und die Fähigkeit Noten lesen zu können mittlerweile obsolet. Auch soll am Ende dieser Hausarbeit kein fest ausgearbeitetes Unterrichtskonzept für den Bereich der Gehörbildung stehen. Es sollen hauptsächlich Ansätze aus den Feldern der Musik- und Schulmusikliteratur sowie des World-Wide-Web zusammengefasst und, sofern möglich, in Bezug zueinander gestellt werden, mit der Frage, wie diese Gehörbildung im Musikunterricht für Schüler ansprechend und effizient gestaltet werden kann.

Zunächst werde ich mich mit den Lehrplänen für das Unterrichtsfach Musik im Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie zwei aktuellen Musikschulbüchern für die Unterstufe beschäftigen, um herauszufinden, inwiefern Gehörbildung im aktuellen Unterrichtsgeschehen integriert und aufgebaut ist. Dann werde ich genauer auf das musikdidaktische Modell der auditiven Wahrnehmungserziehung sowie das Konzept der Audiation eingehen, da beide interessante Ansätze für den Bereich der Gehörbildung liefern. Weitere Punkte werde ich zudem aus dem Bereich der Gehörbildungsliteratur heranziehen. Die letzte Station stellt das Internet da, wo ich anhand eines Online-Gehörbildungsprogramms die Vor- und Nachteile dieses aufzeigen werde. Zum Schluss werde ich ein Fazit ziehen und einen möglichen Ausblick geben.

2. Ansätze in Literatur und Web 2.0

2.1 Lehrpläne und Schulliteratur

2.1.1 (Kern-)Lehrpläne für Musik NRW

Im folgenden Abschnitt beschränke ich mich sowohl bei den Lehrplänen als auch bei den Schulbüchern auf den Bereich der Gymnasien und Gesamtschulen, da sich mein Studium vor allem auf diese Schulform bezieht. Zudem beschäftige ich mich mit den Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen, da ich mein Studium in diesem Bundesland absolviere und wahrscheinlich auch dort als Musiklehrer tätig sein werde. Im Kernlehrplan der Sekundarstufe I ist der Bereich der Gehörbildung nur sehr vage ausgearbeitet. So soll im Inhaltsfeld Bedeutungen von Musik ein Repertoire an Ausdruckskonventionen mithilfe von Erfahrung erworben werden. Diese Erfahrung kann wiederum aus der eigenen Musikpraxis oder auch verschiedenen Formen des Musikhörens resultieren.5 In Bezug auf die Kompetenzbereiche wird zudem erwähnt, dass die Rezeption eine Fähigkeit umschreibt, Musik anhand von subjektiven Höreindrücken analysieren und deuten zu können. In dieser Weise sollen unter anderem musikalische Strukturen erkannt und benannt werden.6 Ob dies ausschließlich durch die subjektiven Höreindrücke geschieht und ob diese wiederum im Laufe der Zeit explizit geschult werden, wird nicht geklärt. Trotzdem könnte an dieser Stelle das analysierende Hören eine der verschiedenen Formen des Musikhörens darstellen.

Im Kernlehrplan der zweiten Sekundarstufe für Gymnasien und Gesamtschulen fällt neben den ebenfalls vertretenen subjektiven Höreindrücken in Bezug auf inhaltliche Kontexte zum ersten Mal der exakte Begriff der Höranalyse. Diese soll letztendlich, wie die subjektiven Höreindrücke, Aufschluss über musikalische Strukturen bezogen auf inhaltliche Fragestellungen hinsichtlich der formalen Gestaltung und grundlegender Aspekte der Ordnungssysteme musikalischer Parameter liefern. Dies bezieht sich auf das Inhaltsfeld der Rezeption. Diese Umschreibung deutet auf ein in Teilen gehörbildungsorientiertes Aufgabenfeld hin, da die Notentextanalyse einen weiteren Bestandteil darstellt. Beide Bereiche beziehen sich auf die Einführungsphase, sowie auf den Grund- sowie Leistungskurs.7 Da zudem auch von Methoden der Höranalyse gesprochen wird, könnte es sich hiermit nicht nur um einen Bereich der Gehörbildung sondern wahrscheinlich um verschiedene handeln. Doch auch hier wird nicht explizit darauf eingegangen um welche Bereiche es geht. In den allgemeinen Richtlinien und Lehrplänen für die Sekundarstufe I für Gymnasien und Gesamtschulen wird das konzentrierte Zuhören von Musik sogar als eine von drei Zielen des Musikunterrichts explizit formuliert.8 Im Bereich des fachübergreifenden Arbeitens wird unter anderem das Lernen von Gehörbildung mithilfe von Computerlernprogrammen erwähnt.9 In den allgemeinen Richtlinien und Lehrplänen für die Sekundarstufe II wird verlangt, dass die Schüler in jedem Halbjahr zwei Musikstücke intensiv hören und zu ihrem Hörrepertoire hinzufügen.10 Ob das intensive Hören mithilfe geschulter Gehörbildung unterstützt wird, oder vor welchem Hintergrund dieses Repertoire angefertigt wird, bleibt allerdings unklar. Zumindest wird auf Seite 26 erwähnt, dass das Repertoire mithilfe der Medien zur Wiedergabe von Musik gestützt wird, da eine genaue und beliebig oft wiederholbare Wiedergabe ein konzentriertes Hören fördere.11 Auf der nächsten Seite wird sogar das Arbeiten mit Gehörbildungsprogrammen erwähnt, welches im Umgang mit Computertechnik ermöglicht werden soll.12 Zu welchem Zweck wird aber wiederum nicht näher erläutert. Ein weiterer interessanter Aspekt der mit Gehörbildung in Verbindung gebracht werden kann, ist das neben der Höranalyse erwähnte Hörprotokoll. Durch ein Protokoll sollen die Schüler unter anderem den musikalischen Verlauf eines Stücks erfassen oder seine Wirkung beschreiben.13

Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass der Begriff der Gehörbildung nur explizit in Verbindung mit der Computerarbeit fällt. Ansonsten dreht es sich in den Lehrplänen meist nur um das allgemeine Hören von Musik sowie das Sammeln subjektiver Höreindrücke. Gerade der zuletzt erwähnte Punkt dominiert die Lehrpläne sehr stark. Trotzdem werden vereinzelt die Höranalyse sowie die Entwicklung zum konzentrierten Hören zumindest erwähnt. Inwiefern diese beiden Bereiche im Unterricht umgesetzt oder unterstützt werden bleibt weitestgehend offen. Da es sich hierbei allerdings nur um Lehrpläne und damit um eine Orientierung für den Musiklehrer handelt, sind die vagen Ausführungen seitens des Schulministeriums nachvollziehbar. Ein äußerst positiver Aspekt, der vor allem für die Fragestellung dieser Hausarbeit essentiell ist, fällt aber auf: Die Höranalyse, Gehörbildung und generell alles was mit Hören zu tun hat - all diese Bereiche stehen nach den Beschreibungen der Lehrpläne nie im Mittelpunkt des Unterrichtgeschehens sondern haben die Aufgabe, ein bestimmtes thematische Themenfeld den Schülern besser zu erschließen. Dies ist aus meiner Sicht der erste wichtige Schritt für eine interessante und erfolgreiche Integration von Gehörbildung. Diese sollte nie um ihrer selbst willen durchgeführt werden sondern immer ein für den Schüler ersichtliches inhaltliches Ziel verfolgen. Denn es gibt für einen Schüler nichts Demotivierendes, als sich mit Musiktheorie zu befassen ohne zu wissen, zu welchem Zweck diese dient.

2.1.2 Gehörbildung in den Schulbüchern

In diesem Abschnitt werde ich mich mit den aktuellen Ausgaben des Schulbuchs MusiX beschäftigen, um herauszufinden, inwieweit Gehörbildung in der Schulliteratur genutzt wird und vor allem wie sie gestaltet werden kann. Dieses Buch ist für das Gymnasium konzipiert und ich habe mich für dieses entscheiden, weil es erst im Jahr 2011 neu veröffentlicht worden ist. In diesem Abschnitt geht es nicht darum, das Buch als solches zu bewerten, sondern lediglich Ansätze für eine interessante und erfolgreiche Gestaltung von Gehörbildung zu finden. Dabei werde ich exemplarisch ein paar Aufgaben näher erläutern.

Im Buch MusiX für die Klassen 5 und 6 beginnt die erste richtige Gehörbildungsübung auf Seite 30. Im Kapitel Feel the Beat: Puls in der Musik geht es darum, sich verschiedene Musikausschnitte anzuhören den Grundschlag nachzuempfinden und mit den Füßen mitzuspielen.14 Hier gibt es zwei positive Ansätze zu entdecken. Zum einen geht es thematisch um elementare Grundformen der Gehörbildung, welche in diesem Fall für die Unterstufen bestens geeignet sind. Es ist essentiell gerade bei den unteren Schulklassen zunächst mit elementaren Aspekten der Gehörbildung zu beginnen, um dann in immer komplexer gestaltete Bereiche vordringen zu können. Ohne eine elementare Vorbereitung ist dies schwer zu bewerkstelligen. Daher ist das Ziel noch nicht Notenwerte oder Rhythmen richtig herauszuhören sondern mithilfe des Gehörs zunächst verschiedene Rhythmen überhaupt nachempfinden zu können. Zum anderen wird diese Übung und damit auch die Bildung des Gehörs durch Bewegung unterstützt und geschult. Es ist immer wichtig kleinere Aktionsformen einfließen zu lassen, die die Bildung des Gehörs unterstützen können (in diesem Fall die Bewegung). Darüber hinaus wird pädagogisch betrachtet ein dreigliedriges Übungs-System angewandt. Die Gehörbildung wird als Hilfsmittel verwendet, nämlich Rhythmik mithilfe des Gehörs besser verstehen zu können. Die Gehörbildung wird wiederum unterstützt durch die Anwendung von Bewegungsaufgaben.

Im Themenabschnitt Die Partitur sollen die Schüler anhand von Hörbeispielen herausfinden, welche Instrumentengruppen der Reihe nach zu hören sind. Der Grund, weshalb ich auf dieses Beispiel eingehe, ist, dass hier eine Entwicklung im Schwierigkeitsgrad zu erkennen ist. Wo zu Anfang noch eine sehr elementare Gehörübung absolviert werden musste, geht es hier darum mithilfe des Gehörs zu versuchen Instrumentengruppen voneinander zu unterscheiden. Hier wird die Wichtigkeit einer immer komplexer werdenden Gehörbildung, die ich auf der vorigen Seite erwähnt hatte, unterstrichen.

Im zweiten Buch für die Klassen 7 und 8 wird auf Seite 60 eine weitere Methodik der Höraufgabe gezeigt. In der Aufgabe mit dem Themenschwerpunkt Stimmen der Welt, sollen die Schüler Besonderheiten anhand von Hörbeispielen finden und aufschreiben.15 Hier geht es vor allem um das entdeckende Hören, welches ebenfalls die Gehörbildung umfasst und eine neue Form des Hörens darstellt ist. Es ist wichtig verschiedene Methoden der Höranalyse und generell des Hörens im Unterricht einzuführen, da somit auch eine Abwechslung im Unterrichtsgeschehen gewährleistet ist und die Schüler verstehen, dass es in der Gehörbildung nicht nur um das Raushören von Notenwerten und Rhythmen geht. Auf der darauffolgenden Seite geht es um eine weitere Methode der Gehörbildung, die sich auf das Erkennen von Klängen bezieht. Hier sollen die Schüler ein Handzeichen geben, sobald sie im Hörbeispiel einen Oberton hören.16 Auf der Seite 77 ist wiederum ein neuer Höraufgabentyp zu finden. Hier sollen die Schüler verschiedene Coverversionen des Songs It’s My Life anhören und miteinander vergleichen, bezüglich der Textbehandlung, der Besetzung und des Sounds. Zum einen ist in der Aufgabe vergleichendes Hören als neue Hörmethode zu sehen, zum anderen ist diese Höraufgabe wiederholt ein kleiner Bestandteil des Überthemas Covers und Remixe, um genau dieses Thema für die Schüler zugänglicher zu machen.

Insgesamt sind drei interessante Ansätze bezüglich der Umsetzung von Gehörbildung im Musikunterricht wahrzunehmen. Zum einen ist es wichtig Die Gehörbildungsaufgaben den jeweiligen Fähigkeiten der Schüler anzupassen. Im Beispiel der 5. Schulklasse wäre es wichtig mit elementaren Feldern der Gehörbildung, wie das Nachempfinden eines rhythmischen Pulses zu beginnen. Als zweites ist es wichtig die Gehörbildung durch andere Bereiche wie die Körperbewegung zu unterstützen. Der letzte wichtige Ansatz ist, verschiedene Methoden des Hörens und der Gehörbildung im Unterricht anzubieten, um eine Variabilität zu gewährleisten, sodass die Schüler durch die stetig methodische Abwechslung motiviert bleiben.

2.2 Modell, Konzept und Lernmodelle

Im nun folgenden Abschnitt werde ich interessante Ansätze anhand eines musikdidaktischen Modells und eines Konzeptes näher beleuchten. Dabei werde ich beide für ein besseres Verständnis skizzieren.

2.2.1 Auditive Wahrnehmungserziehung

Der erste auffallende interessante Ansatz der auditiven Wahrnehmungserziehung ist die Idee, alles, was auditiv wahrgenommen wird, zum Unterrichtsgegenstand zu machen. Im Vordergrund steht die sinnliche Wahrnehmung. So geht es unter anderem um Musik aus anderen Kulturen, aber auch Geräusche, Klänge und Signale. Dies ist eine gute Möglichkeit, den Schülern zu zeigen, inwieweit die Bildung und Erziehung des Gehörs über bekanntere Musik aus den Bereichen Klassik und Pop hinausreichen kann. Somit ist es möglich den Schülern völlig neue Kulturen erschließen zu können. In diesem Fall bekommt die Gehörbildung in Form der auditiven Wahrnehmung eine etwas zentralere Rolle, als es in den Schulbüchern beispielhaft zu sehen ist. Letztlich sollen die Schüler eine neue Haltung zur Musik und zur Hörwelt entwickeln. So wird durch Experimente und Produktionen die Musik im Hinblick auf ihre Wirkung untersucht oder gar kommunikative Funktionen anhand von Schallereignissen beobachtet. Hierbei sind vor allem die subjektiven Eindrücke der Schüler essentiell für eine erfolgreiche Gestaltung des Unterrichts. Der Lehrer muss zudem an die jeweiligen persönlichen Hörerfahrungen der Schüler anknüpfen.17 Somit geht es insgesamt weniger um eine klassisch musiktheoretisch orientierte Gehörbildung, sondern eher um das auditive Erfassen von Strukturen und Klangeigenschaften und Wirkungen von allem, was der Mensch auch in und neben der Musik auditiv wahrnehmen kann.

[...]


1 Total Guitar, Issue #132, February 2005, Sum 41 Guest Lesson DVD, Future plc. (eigene Übersetzung)

2 Ebd.

3 Jürgen Terhag, Populäre Musik und Pädagogik, Oldershausen 1994 Institut für Didaktik populärer Musik, S.9.

4 Siehe hierzu die Tabelle in: Daniel Hajok, Jugend und Musik - Die Zugänge haben sich verändert – die große Bedeutung ist geblieben, in: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V, TV Diskurs, Heft 63, 1/2013, 17.Jg, S.81.

5 Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium – Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, Musik, www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/lehrplaene_download/gymnasium_g8/G8_Musik_Endfassung.pdf, Stand: 11.05.2011, S.14-15.

6 Ebd., S.12-13.

7 Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen, Kernlehrplan für das Gymnasium – Sekundarstufe II in Nordrhein-Westfalen, Musik, www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/klp_SII/mu/KLP_GOSt_Musik_Endfassung.pdf, Stand: 14.08.2013, S.23.

8 Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen, Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I – Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen, Musik, http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/klp_SII/mu/KLP_GOSt_Musik_Endfassung.pdf, Stand: 27.11.1998, S.27.

9 Ebd., S.56.

10 Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen, Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I – Gymnasien/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen, Musik, http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/upload/lehrplaene_download/gesamtschule/gs_musik.pdf, Stand: 17.03.1999, S.27.

11 Ebd., S.26.

12 Ebd., S.27.

13 Ebd., S.48.

14 Markus Detterbeck, Gero Schmidt-Oberländer, MusiX – Schülerband (Klasse 5/6), Esslingen: Helbling Verlag 2011, S.30.

15 Markus Detterbeck, Gero Schmidt-Oberländer, MusiX – Schülerband (Klasse 7/8), Esslingen: Helbling Verlag 2013, S.60.

16 Ebd., S.61.

17 Werner Jank, Kap.3 Musikdidaktische Modelle - Auditive Wahrnehmungserziehung, in: Werner Jank (Hg.), Musik Didaktik - Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, 3.Aufl, Berlin: Cornelsen Verlag 2009, S.54-55.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Interessante und effiziente Gehörbildung im Musikunterricht. Auf der Suche nach hilfreichen Ansätzen in Literatur und Web 2.0
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V461263
ISBN (eBook)
9783668914896
ISBN (Buch)
9783668914902
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interessante, gehörbildung, musikunterricht, suche, ansätzen, literatur
Arbeit zitieren
Daniel Behner (Autor), 2013, Interessante und effiziente Gehörbildung im Musikunterricht. Auf der Suche nach hilfreichen Ansätzen in Literatur und Web 2.0, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461263

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