al-Andalus in der modernen arabischen Dichtung


Hausarbeit, 2018
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Poesie der Geschichte

Rückbesinnung auf die Geschichte

Einblick in die Geschichte von al-Andalus

Al-Andalus in der modernen arabischen Dichtung

Zusammenfassung der Analysen

Literarturverzeichnis

Einleitung

Der bekannte Historiker Ibn Ḥayān (987-1075), welcher den Fall der Umayyaden miterlebt hat, sagte über die im Krieg zerstörte Madīnat al-Zahraʼ: ,,With this ruin, that carpet of the world was folded up and the beauty, which had been an earthly paradise was disfigured.“1. Bis heute wird al-Andalus als Paradies auf Erden bezeichnet, obwohl die glorreichen Zeiten von al-Andalus fast 700 Jahre zurückliegen und nur noch die restaurierten Bauten der Araber im heutigen Spanien von der früheren Schönheit von al-Andalus zeugen. Al-Andalus steht für das goldene Zeitalter der arabischen Geschichte, in der die schönen Künste wie auch die Wissenschaften in Städten wie Cordoba und Granada aufblühten und sie zu neuen Zentren machten, in denen Wissenschaftler und Literaten unterschiedlicher Herkunft und Religion zusammenkamen. Al-Andalus wird aber auch das verlorene Paradies gennant, da dessen Verlust als Folge der Rückeroberung Spaniens, Mitte des 15. Jahrhunderts eine tiefe Wunde bei den Arabern hinterlassen hat, dessen Schmerz und Trauer heute noch ein Thema in der arabischen Literatur ist. Dabei stellt sich die Frage wie al-Andalus in den Gedichten moderner arabischer Dichter dargsetellt wird, welche historischen oder auch persönliche Bestandteile in die Darstellung mit einfließen und was al-Andalus so besonders macht, dass es bis heute, im Gegensatz zu vielen anderen Epochen arabisch-islamischer Geschichte, in Erinnerung gehalten wird. Viele Dichter reisten in das heutige Spanien oder verbrachten dort ihre Zeit des Exils. Dabei entstanden oft zahlreiche Gedichte über al-Andalus, während die Dichter die alten Bauten der Umayyaden bestaunten und dabei versuchten sich die Zeiten, in denen die Paläste und Gärten von den Arabern bewohnt waren, in Erinnerung zu rufen. Seit Beginn der arabischen Renaissance (ʼAṣr al-Nahḍa) 2 am Anfang des 19. Jahrhunderts wird verstärkt auf historsiche Ereignisse der arabischen Geschichte in der Literatur zurückgegriffen. Diese Bewegung wurde auch Teil der zeitgenössischen Dichtung in welcher die Dichter das Volk an die siegreichen Zeiten der Araber, vor dem Beginn des Kolonialismus, erinnerten.3 Das Ziel war es authentische arabische Werte zu finden, welche nicht länger durch fremde, insbesondere kolonialistische, Einflüsse definiert werden.4 Und auch die im 20. Jahrhundert auftretenden politischen Ereignisse, innerhalb der arabischen Welt führten dazu, dass Politiker und Intellektuelle auf die Vergangenheit zurückgriffen. Inwiefern al-Andalus hierbei eine Rolle spielte, wurde durch verschiedene Arbeiten von Literaturwissenschaftlern wie auch Orientalisten analysiert. Dabei fällt auf, dass häufig nur die Gedichte einzelner Dichter, ohne den Vergleich zu anderen Dichtern darzustellen, besprochen wurden. In einigen Arbeiten wurde auch nur kurz auf das Thema al-Andalus eingegangen, da es nicht das Hauptthema der Arbeit war, wodurch auf die tiefere Interpretation der Bedeutung von al-Andalus kein Wert gelegen wurde. Aus diesem Grund analysiere ich in dieser Arbeit, wie al-Andalus, in ausgewählten Gedichten, bekannter moderner Dichter, verwendet wurde und welche Bedeutung al-Andalus zugeschrieben wird. Es wurden die Gedichte ausgewählt, welche aus meiner Sicht, nach einer gründlichen Literaturrecherche, am meisten auf das Thema al-Andalus eingehen. Zur Interpretation orientiere ich mich sowohl am sozialgeschichtlichen, wie auch am hermaneutischen Ansatz, da mir dies die Möglichkeit bietet einerseits die unterschiedlichen Bedeutungen aufgrund von gesellschaftlichen oder politischen Ereignissen zu erklären. Anderersits kann ich auf diese Weise ebenfalls den Bezug zur Biographie des Dichters ziehen, da dies ebenfalls relevant, für die Darstellung von al-Andalus, sein kann. Die Arbeit wird durch einen kurzen Abschnitt, über die historische Erinnerung in der modernen arabischen Dichtung im Allgemeinen, eingeleitet. Zum besseren Verständnis der historischen Dimension von al-Andalus gehe ich dannach ebenfalls kurz auf die Geschichte von al-Andalus ein, beginnend bei der ersten Eroberung bis zum Fall von al-Andalus.

Poesie der Geschichte

Rückbesinnung auf die Geschichte

Der Niedergang des Osmanischen Reiches, wie auch die Kolonialisierung durch die europäischen Mächte waren Ereignisse, welche die arabische Welt auf kollektiver wie auch auf individueller Ebene beeinflussten. Die politische Situation zu der Zeit, stellte arabische Politiker und Intellektuelle vor die Frage wie man sich verhalten sollte, um siegreich, als eine arabische Einheit, aus dieser Lage zu gelangen. Es wurde nach authentischen arabischen Werten gesucht, welche ein repräsentatives Gegengewicht zu Europa und dem Osmanischen Reich darstellen.5 Daraus entwickelte sich die Bewegung der arabischen Renaissance auch al-Nahḍa genannt, welche ein kulturelles ,,Wiedererwachen“ anstrebte.6 Die authentischen arabischen Werte, auf denen die arabische Identität aufgebaut werden sollte, wurden im kulturellen Erbe der Araber, und damit auch in den glorreichen Epochen arabischer Geschichte gefunden. Diese glorreichen Epochen der arabischen Geschichte sollten dabei nicht aus eurozentrischer Sicht betrachtet werden. Besonders bedeutend wurden die glorreichen Zeiten der arabischen Geschichte, wie die Zeit der Umayyaden, der Abbasiden, mit dem kulturellem Zentrum Damaskus und natürlich auch al-Andalus, das islamische Spanien. Diese vergangenen Epochen wurden somit in die Moderne integriert, um damit Antworten für die neuen Herausforderungen, vor denen die Araber gestellt waren, zu finden.7 Inspirationsquellen waren aber nicht nur Dynastien, sondern auch historische Personen, welche als Helden in die arabische Geschichte eingingen. Die zeitgenössischen Dichter ließen diese Inspirationsquellen in ihre Dichtung mit einfließen, sodass die Gedichte, Sprachrohre zum Volk wurden, welche die neue arabische Einheit aufbauen sollten. Außerdem war die Vergangenheit, eine Legitimationsquelle der nun miteinander konkurrierenden Ideologien geworden. Die unterschiedlichen Blickwinkel aus denen die politische Herausforderung und ihre Lösungswege betrachtet werden können, führte zur Bildung verschiedener Sichtweisen und Ideologien welche z.B islamistisch, sozialistisch und besonders nationalistisch geprägt waren.8 Die Geschichte war zum einen kollektive Erinnerung geworden auf der die Identität ganzer Nationen gegründet werden sollte und zum anderen wurde es auch ein Teil des Individuums, welches sich nun modernen Herausforderungen stellen konnte. Um ein Bild davon zu bekommen wie die Vergangnheit, am Beispiel von al-Andalus, ausgesehen hat, wird nun kurz die Geschichte von al-Andalus dargestellt.

Einblick in die Geschichte von al-Andalus

Die umfassende Analyse der Gedichte, welche sich mit dem Thema al-Andalus beschäftigen, setzt voraus, dass zunächst kurz die historische und geographische Perspektive von al-Andalus erläutert wird, da diese unmittelbar mit al-Andalus als literarisches Motiv zusammenhängt. Der Begriff al-Andalus ist zunächst ein historischer Begriff. Im Allgemeinen beschreibt es die Herrschaft der Muslime über die Iberische Halbinsel, welche von 710-1492 n. Chr. andauerte und aus heutiger Sicht als goldenes Zeitalter islamischer Herrschaft gilt. Die Bezeichnung al-Andalus für die Iberische Halbinsel unter islamischer Herrschaft war bereits kurz nach der Eroberung durch die Muslime bekannt. Allerdings gibt es verschiedene Theorien innerhalb der Geschichtswissenschaft und Orientalistik, woher sich der Name al-Andalus ableitete.9

Bereits 711 n.Chr. kam es zur ersten Auseinandersetzung zwischen dem muslimischen Heer unter der Führung von Ṭāriq bin Ziyād und dem westgotischen König Rodrigo am Fluss Guadalete im Südwesten des heutigen Andalusiens. Der siegreiche Ausgang dieser Schlacht für das muslimische Herr und die Tötung Rodrigos ebneten den Weg zur Eroberung der gesamten Iberischen Halbinsel. Dabei kam es zum einen zur Flucht westgotischer Adliger wie auch zur friedlichen Übereinkunft mit den neuen Eroberern durch geschlossene Veträge, welche den Besitz und auch Privilegien wahrten.10 Nach wiederholten Siegen für das muslimische Heer in verschiedenen Schlachten, welche die übergeordnete Machtstellung festigen sollten, kam es allmählich zur Etablierung eines islamischen Staatswesens, welches an das bestehende islamische Reich, von den Grenzen Chinas über die arabische Halbinsel bis Nordafrika, angeschlossen werden sollte. Einzig der Norden der Iberischen Halbinsel konnte durch wirksamen Widerstand der asturischen Dynastie nicht an das islamische Reich angeschlossen werden. Diese Grenzen zwischen den islamischen und christlichen Herrschaftsbereich waren erstaunlicherweise gleichzeitig auch die geografische Grenze zwischen dem trockenem und dem feuchten Teil Iberiens.11

Ausgelöst durch die Rivalität der herrschenden Umayyaden und der Abbasiden, welche beide die Macht, über das islamische Reich, für sich beanspruchten, kam es zu einem Machtwechsel in al-Andalus. Nachdem die Umayyaden ihre Macht an die Abbasiden verloren, kam es zur Ermordung der männlichen Familienmitglieder der Umayyaden, um auf diese Weise Macht zu sichern. Dabei konnte ʻAbd ar-Raḥman, auch al-Dāḫil (der Eintretende) genannt, noch rechtzeitig in den Maghreb fliehen. Dort gelang es ihm, aufgrund seiner Abstammung, die Berberstämme auf seine Seite zu stellen und so gemeinsam mit diesem Heer in al-Andalus einzumarschieren. Sein Machtanspruch wurde zum einen durch seine umayyadische Abstammung legitimiert, wie auch durch militärische Siege und die Schließung von Veträgen. Durch die Etablierung des umayyadischen Emirats von Cordoba 756 wurde der Grundstein für die dauerhafte Herrschaft der Muslime über al-Andalus gelegt, welches zum politischen und kulturellen Aufschwung führte. Zeugnis dieser Epoche ist die bis heute bestehende Moschee von Cordoba, welche unter den Nachfolgern ʻAbd ar-Raḥmans I. erweitert wurde.12

Nachdem die schiitische Dynastie der Fatimiden 909 n.Chr. ein Gegenkalifat zu den Abbasiden ausriefen, ließ sich nun auch ʻAbd ar-Raḥman III 929 n.Chr. zum Kalifen ausrufen. Somit bildete das Kalifat von Cordoba das sunnitische Gegenstück zum schiitischen Kalifat. Seine nahezu fünfzigjährige Herrschaftszeit ist wohl die glanzvollste in der Geschichte von al-Andalus. Als Ausdruck seiner Macht ließ er den Bau der Madīnat al-Zahraʼ, einer glanzvollen Palaststadt, befehlen.13 Trotz der politischen Rivalität der Abbasiden kam es zu einem kulturellen Austausch zwischen al-Andalus und dem Orient, welches zu einer Blüte der Künste und der Wissenschaften führte, womit Cordoba die ,,bedeutendste Metropole in Westeuropa“14 wurde. Unter Hisham II. begann der Untergang des umayyadischen Kalifats von Cordoba durch die wachsende Macht des Militärs und der Höflinge, welche dazu führte, dass die eigentliche Macht beim Kämmer Bin Abī ʿĀmir lag, welcher später auch unter dem Namen ,,al-Manṣūr“ (der Siegreiche)15, aufgrund seiner zahlreichen Siege gegen die christlichen Fürsten, auch in der christlichen Geschichtsschreibung, Ruhm erlangte. Anders als die Kalifen zuvor ließ al-Manṣūr aus religiöser Überzeugung vor allem Bücher mit philosophischen und wissenschaftlichen Inhalten aus al-Ḥakams Bibliothek verbrennen.

Die Zeit von 1009 bis 1031 wird auch als , ,fitna “ (Verwirrung) bezeichnet. Grund hierfür ist die Revolte des Umayyaden Muḥammad gegen seinen Blutsverwandten, dem Kalifen Hišām II., was zum Ausbruch von Bürgerkriegen und ethnischen Konflikten führte. Die Konflikte entstanden vor allem zwischen den neu zugewanderten Berbern, welche hohe Positionen im Militär genossen, und den alteingesessenen Berbern und Arabern. Diese Zeit endete damit, dass 1031 die Notablen von Cordoba das Kalifat für erloschen erklärten, und somit das Kalifat abgeschafft haben, was bis dahin noch nie zuvor in der islamischen Geschichte geschah.16 Durch die aufgelöste Zentralmacht kam es nun zur Aufteilung des Machtbereichs in von unterschiedlichen Königen regierten Machtbereiche, die sogenannten Taifa-Königreiche.17 Diese Epoche währte rund fünfzig Jahre und hatte trotz dem ständigen Kampf der Reiche untereinander nicht den kulturellen Zerfall zur Folge. Eine weitreichende Folge ist allerdings, dass die entstandenen Königreiche auf Dauer militärisch zu schwach waren, um den christlichen Fürsten im Norden und den sich in Nordafrika neuformierten Machtbereichen, der Almoraviden und später der Almohaden, Widerstand leisten zu können. Ab 1090 n.Chr. begann die Eroberung der einzelnen Taifa-Königreiche durch die Almoraviden, welche zuvor nur zur Hilfe von den Taifa-Königen gerufen worden sind. Da der Lebensstill und das religiöse Verständnis nicht im Einklang standen mit dem Verständnis des Islam der Almoraviden, beschlossen diese al-Andalus einzunehmen und unter islamischer Führung wieder zu vereinen. Unter den Almoraviden kam es zur Ausweisung der Mozaraber18, wie auch von Juden. Außerdem kam es zur Verfolgung von Sufisten, dessen islamisches Verständnis nicht mit dem der Almoraviden übereinstimmte. Somit ging das Zeitalter des größtenteils friedlichen Zusammenlebens von Muslimen, Christen und Juden auf der Iberischen Halbinsel vorüber. An dessen Stelle trat die scharfe Grenzziehung zwischen den religiösen Fronten.19 Diese fanden ihren Ausdruck in den Kreuzzügen, wie auch in der im 11. Jahrhundert einsetzenden Reconquista (Rückeroberung) der muslimischen Gebiete durch die Christen im Norden. Sich dieser wachsenden Gefahr bewusst, versuchte nun eine ebenfalls berbisch abstammende religiös-militärische Bewegung, die Almohaden, al-Andalus von den Almoraviden zu erobern, da auch sie eine andere religiöse Auffassung durchsetzen wollten, um die Muslime in al-Andalus zu einigen.20 Besonders bleibt die Schlacht von Navas de Tolosa in der muslimischen wie auch in der chrichtlichen Geschichtsschreibung in Errinerung. In der arabischen Geschichtsschreibung spricht man von al-ʻIqāb,, steiler Passweg“ oder auch ,,Strafe“21. Hierbei kam es zu einer Schlacht, in der sich Christentum und Islam gegenüberstanden und in der die Niederlage der Muslime das Schicksal Spaniens endgültig besiegelte. Somit gelangte ganz Spanien wieder unter christliche Herrschaft. Einzig Granada blieb unter der Herrschaft der Nasriden, durch die Anerkennung der christlichen Oberhoheit, bestehen. Hier fand die letzte Blüte andalusisch-islamischer Kultur, für zweieinhalb Jahrhunderte, statt.22

Nach der im Jahre 1479 n. Chr. vollzogenen Einigung Spaniens unter eine einheitliche Herrschaft, ergab sich nun die Möglichkeit den nasridischen Machtbereich zu erobern und somit die letzte islamische Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel zu beenden. Trotzdem lebten viele Muslime noch unter chrichtlicher Oberhoheit. Doch da sie über kein politisches Machtgefüge mehr verfügten, kam es zu Zwangskonversionen unter der muslimischen Bevölkerung, wodurch eine neue Bevölkerungsschicht, die Moriscos (Krypto-Muslime), zustande kam. Diese waren nach außen hin Christen, die innere Überzeugung blieb dagegen islamisch.23 Nach der Zeit der Zwangskonversionen wurden zunächst Kompromisse geschlossen und in vielen Teilen konnten Muslime ihre Religion im Geheimen weiter ausüben. Doch als die kulturelle, wie auch religiöse Einigung zum Ziel der christlichen Herrscher wurde, verschärte dies den Druck auf die Moriscos. Nun mussten sie auch ihre kulturellen Eigenheiten ablegen, bis dann 1570 die ersten Umsiedlungen stattfanden und später auch die völlige Ausweisung aus Spanien folgte.24

[...]


1 Ruggles,1993, p.172

2 Alshaer, 2016, p. 17

3 Ibid. p. 5

4 Mikhail, 1979, p. 596

5 Mikhail, 1979, p. 596

6 Alshaer, 2016, p. 17

7 Ibid. p. 22

8 Ibid. p. 8

9 Bossong, 2016, p. 7

10 Ibid. pp. 14-15

11 Ibid. pp. 18-19

12 Bossong, 2016, p. 20

13 Krämer, 2016, pp.145-146

14 Bossong, 2016, p.26

15 Krämer, 2016, p. 146

16 Bossong, 2016, pp. 28-29

17 Krämer, 2016, pp. 146-147

18 arabisierte Christen, Krämer, 2016, p. 145

19 Bossong, 2016, pp. 45-46

20 Ibid. p. 47

21 Ibid. p.50

22 Ibid. p. 55

23 Ibid. p. 59

24 Ibid. pp. 64-65

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
al-Andalus in der modernen arabischen Dichtung
Hochschule
Universität zu Köln  (Orientalisches Seminar)
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V461923
ISBN (eBook)
9783668916586
ISBN (Buch)
9783668916593
Sprache
Deutsch
Schlagworte
al-Andalus, moderne arabische Dichtung
Arbeit zitieren
Michelle Gromek (Autor), 2018, al-Andalus in der modernen arabischen Dichtung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461923

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