"Don Quijote" in Skandinavien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
26 Seiten, Note: 1-

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Übersetzen in Skandinavien

2. Don Quijote in Dänemark

3. Don Quijote in Norwegen

4. Don Quijote in Schweden

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Thema dieser Hausarbeit sind die skandinavischen Übersetzungen von Miguel de Cervantes Saavedras Roman El ingenioso hidalgo don Quijote de la Mancha. Als Hintergrundinformation zum Entstehen der skandinavischen Don Quijote Übersetzungen soll zunächst eine kurze Zusammenfassung der Geschichte des Übersetzens in Skandinavien gegeben werden. Nach einem Überblick über die Übersetzungsgeschichte des Don Quijote in den einzelnen Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden, sollen die jeweils aktuellen Neuübersetzungen dieser Länder genauer betrachtet werden. Anhand von Rezensionen, Übersetzerkommentaren und Beispielen aus dem Text soll versucht werden, Rückschlüsse auf den übersetzungstheoretischen Ansatz zu ziehen, der hinter den jeweiligen Übersetzungen steht. Wenn im Folgenden von Skandinavien oder den skandinavischen Ländern die Rede ist, so sind damit die Länder Dänemark, Norwegen und Schweden gemeint. Island lasse ich aufgrund der schwierigen Literaturlage und meiner eingeschränkten Isländischkenntnisse außen vor. Alle skandinavischen Zitate sind mit einer von mir selbst angefertigten deutschen Übersetzung versehen, die jeweils in Klammern folgt.

1. Übersetzen in Skandinavien

Die Geschichte des Übersetzens beginnt in Skandinavien mit der Einführung des Christentums, das die Verwendung des lateinischen Alphabetes zur schriftlichen Fixierung von Texten mit sich brachte. Zur Christianisierung kam es in Schweden im 11. Jahrhundert, in Dänemark und Norwegen etwa ein Jahrhundert früher.[1] Die ersten Übersetzungstätigkeiten in Skandinavien fanden schätzungsweise im 11. und 12. Jahrhundert statt, als vor allem norwegische und isländische Kleriker nach angelsächsischem Vorbild begannen, religiöse Texte aus dem Lateinischen zu übersetzen und sie mithilfe des lateinischen Alphabetes, das sie ebenso wie die Angelsachsen um einige Buchstaben erweiterten, in ihrer Muttersprache niederzuschreiben. Diese Übersetzungen haben sehr dazu beigetragen, dass sich in Norwegen und Island eine Literatursprache ausbilden und festigen konnte, die wiederum die Basis für die hohe literarische Aktivität bildetet, von der Norwegen und Island in der Zeit von 1100 bis 1300 geprägt waren. Die beiden Länder bildeten zu dieser Zeit eine literarische Gemeinschaft, die eine regelrechte Blütezeit erlebte.

Demgegenüber stand im gleichen Zeitraum jedoch ein „literarisches Vakuum“[2] in Dänemark und Schweden, wo zu dieser Zeit kaum Texte verfasst oder übersetzt wurden. In Dänemark sind sogar bis ins 15. Jahrhundert freie Schreib- oder Übersetzungsaktivitäten so gut wie nicht vorhanden.[3]

Die ersten ausdrücklich weltlichen Übersetzungen wurden im Zuge des Übersetzungsprogramms des norwegischen Königs Hákon Hákonarson angefertigt, der um 1225 die Übersetzung von Werken der europäischen höfischen Epik (der französischen Versroman, der Karlsepik, der Novellen der Marie de France) in Auftrag gab, um so die höfische Kultur Europas auch in Skandinavien einzuführen. Der erste im Zuge dieses Programms übersetzte Roman war 1226 Tristan und Isolde (Trístrams saga ok Ísondar)[4].

Der literarischen Blütezeit Norwegens folgte im 14. Jahrhundert mit den so genannten „Eufemiavisor“ eine Entfaltung der schwedischen Literatur. Dabei handelt es sich um die drei schwedischen Versromane Herr Ivan, Hertig Fredrik av Normandie und Flores och Banzeflor, die zwischen 1302 und 1312 im Auftrag von Eufemia von Arnstein, der deutschen Gattin des norwegischen Königs Hákon V. Magnusson, aus dem Französischen, Deutschen und Norwegischen in schwedische Knittelverse übertragen wurden.[5] Lars Wollin bezeichnet jedoch erst die Übersetzung der Revelationes der Heiligen Birgitta im späten 14. Jahrhundert als „the ‚birth’ of a properly translating tradition in Sweden“[6]. Die Übersetzungen, die im 15. Jahrhundert vor allem im Kloster von Vadstena angefertigt wurden, hatten bereits moderne Züge:

Vernacular writing there was based on translation in the modern sense of the word, i.e. transfer from a source to a target language, consisting in the substitution of equivalent linguistic material on lexical and grammatical levels.[7]

1380 geriet Norwegen in eine Union mit Dänemark, die über 400 Jahre lang andauerte (bis 1814). Die starke Verringerung und Zerstreuung des norwegischen Adels nach dem Wüten der Pest um 1350 führte dazu, dass es in der Folgezeit in Norwegen keine zentrale Kraft gab, die die Bevölkerung um eine nationale Schriftnorm sammeln und so den fremden Einflüssen sprachlich standhalten konnte. Nach und nach dominierte das Dänische, bis die norwegische Schriftsprache am Ende des 15. Jahrhunderts schließlich ganz verschwunden und Dänisch offizielle Schriftsprache in Norwegen geworden war.[8] Alle für Norwegen relevanten kulturellen Ereignisse fanden in dieser Zeit in Dänemark statt, so auch alle relevanten Übersetzungsaktivitäten. Das wichtigste Übersetzungsereignis in dieser Zeit war die erste vollständige Bibelübersetzung ins Dänische von Christiern Pedersen, die Bibel Christians des III. (1550), die im Großen und Ganzen eine Reproduktion von Luthers Bibelübersetzung ist.[9] Die erste vollständige schwedische Bibelübersetzung lag 1541 mit Gustav Vasas Bibel vor.[10]

Von der Reformation an wurde eine große Anzahl theologischer Texte vom Deutschen ins Dänische übersetzt. Latein fungierte als Mittlersprache für englische und französische wissenschaftliche Texte. Direkte Übersetzungen aus dem Englischen traten nicht vor ca. 1700 auf und waren bis ca. 1800 eher selten. Englische Texte kamen stattdessen zumeist über das Deutsche ins Dänische. Übersetzungen aus romanischen Sprachen entstanden erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Ein frühes Beispiel französischen Einflusses in Form von freier Imitation ist Ludvig Holbergs Peder Paars (1719-20), worin Passagen aus Boileaus Le Lutrin und viel von der grotesken Komik aus Don Quijote, den Holberg auf Französisch gelesen hatte, eingeflossen sind.[11]

Zwischen 1710 und 1810 gab es einen rapiden Anstieg von Romanübersetzungen in Dänemark, wie Peter Skautrup in seiner Geschichte der dänischen Sprache anschaulich anhand einer Grafik darstellt. Übersetzungen fremder Werke dienten den dänischen Dichtern in dieser Zeit als Übung zur Kultivierung der dänischen Literatursprache. Der in dieser Periode stattfindende Ausbau der literarischen Genres, in erster Linie der prosaischen, wurde durch diese Übersetzungen in Gang gesetzt.[12]

In Schweden ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Während Übersetzungen vom späten 16. bis zum 17. Jahrhundert eine relativ geringe Rolle in Schweden spielten, wurden sie im Laufe des 18. Jahrhunderts überaus wichtig zur Erschließung neuer Anwendungsgebiete für die schwedische Sprache: „[N]ew fields for using Swedish in literary writing opened up, with translators in the lead.“[13]

In Bezug auf die Übersetzungsmethode kann für alle skandinavischen Länder gleichermaßen gelten, dass es sich bei den mittelalterlichen Übersetzungen nicht um Übersetzungen im heutigen Sinne handelte. Die Beziehung zwischen Original und Übersetzung war sehr locker, es handelte sich dabei eher um Paraphrasierungen und freie Imitationen. Erst später, im 17. und 18. Jahrhundert wurde allgemein auf wortgetreues Übersetzen wertgelegt.[14] In Schweden war bereits im späten Mittelalter im Kloster von Vadstena eine striktere Übersetzungspraxis entstanden, die dazu führte, dass die formale Struktur der schwedischen Sprache stark durch das Lateinische und auch das Mittelniederdeutsche, die Sprachen der Texte, die zu der Zeit übersetzt wurden, beeinflusst wurde.[15]

Im Laufe des 19. Jahrhunderts verlor die französische Literatur ihren Vorrang für Übersetzungen in Dänemark und Norwegen und wurde nach und nach von der englischen und amerikanischen Literatur abgelöst. Für nicht-fiktionale, wissenschaftliche Literatur dagegen war Deutsch im 19. Jahrhundert nach wie vor die bedeutendste Fremdsprache. Die politische Union von Norwegen und Dänemark endete zwar 1814, die dominierende Schriftsprache in Norwegen war jedoch weiterhin Dänisch, so dass die beiden Länder noch bis ca. 1900 eine kulturelle Einheit bildeten. Da die meisten Norweger die dänische Bibel sehr gut verstehen konnten, lag die erste vollständige norwegische Bibelübersetzung erst im Jahre 1904 vor. Von diesem Zeitpunkt an nahmen die Übersetzungen ins Norwegische immer mehr zu. Ebenso wie in den anderen skandinavischen Ländern nahm im Laufe des 20. Jahrhunderts die Wichtigkeit von englischen und amerikanischen Texten als Ausgangspunkt für Übersetzungen weiter zu, und in die Reihe der Sprachen, aus denen übersetzt wurde, traten nun auch außereuropäische Sprachen.[16]

2. Don Quijote in Dänemark

Die erste skandinavische Übersetzung von Don Quijote de la Mancha erschien in den Jahren 1776 und 1777 in Dänemark, genau zu der Zeit, als sich Übersetzungen aus romanischen Sprachen allmählich in Dänemark etablierten. Angefertigt wurde diese Übersetzung von Charlotta Dorothea Biehl, die dem Dansk Kvindebiografisk Leksikon (Dänischen Frauenbiographischen Lexikon) zufolge „den største kvindelige kulturpersonlighed i Danmark i 1700-tallet“[17] („die größte weibliche Kulturpersönlichkeit in Dänemark im 18. Jahrhundert“) war. Die freie Übersetzerin und Dichterin hatte bereits zahlreiche Werke aus dem Französischen, Deutschen und Italienischen übersetzt, als sie 1775 den spanischen Botschafter E. Delitala in Kopenhagen traf. Über dieses Treffen schreibt Biehl in ihrer Autobiographie:

[E]n Samtale, som Delitala og jeg havde over Litteraturen 1775 og hvori han fik at høre at Don Quixotte ikke var oversadt paa Dansk, bragte ham paa det Indfald at Lære mig spansk for at oversætte den; og endskiønt jeg svarede ja dertil, lagde jeg dog ingen videre Mærke dertil, men han giorde Alvor deraf [...].[18]

(Eine Unterhaltung, die Delitala und ich 1775 über Literatur führten und in der er zu hören bekam, dass Don Quixotte noch nicht auf Dänisch übersetzt war, brachte ihn auf die Idee, mir Spanisch beizubringen, damit ich ihn übersetzen könnte; und obwohl ich darauf mit Ja antwortete, maß ich dem jedoch keine weitere Bedeutung bei, aber er machte Ernst daraus.)

Zwischen 1776 und 1777 erschien Biehls Übersetzung Den sindrige Herremands Don Quixote af Mancha Levnet og Bedrifter (Leben und Taten des sinnreichen Gutsherren Don Quixote von Mancha) in vier Bänden. Diese Übersetzung trägt deutliche Züge der Komödiensprache Ludvig Holbergs.[19] Holbergs Komödien sind zum Teil durch Cervantes’ Don Quijote, den Holberg in französischer Übersetzung kannte, beeinflusst und gehörten schon früh zu Charlotte Biehls Lieblingsliteratur[20].

Im Laufe der Zeit ist Biehls Don Quijote Übersetzung zweimal überarbeitet worden. Zunächst gab F. L. Liebenberg die Biehl’sche Übersetzung zwischen 1865 und 1869 mit einigen Modernisierungen dänischer Wörter und Ausdrücke heraus. Ein zweites Mal wurde sie leicht überarbeitet von Tom Smidth, der jedoch viele der Modernisierungen, die Liebenberg vorgenommen hatte, einfach beibehielt. Smidths Überarbeitung erschien im Jahre 1926.[21] Charlotte Biehls Übersetzung repräsentierte (in ihrer ursprünglichen und in überarbeiteter Form) über zweihundert Jahre lang Cervantes’ Don Quijote in Dänemark. Noch in Gustav Albecks und F.J. Jansens Dansk Litteraturhistorie (Dänische Literaturgeschichte) heißt es: „Oversættelsen har bevaret sin kraft. […] Det er stadig, efter to århundreders forløb, den fortræffelige Biehls oversættersprog, nye læsere møder.“[22] („Die Übersetzung hat ihre Kraft bewahrt. [...] Nach zweihundert Jahren ist es immer noch die vortreffliche Biehl’sche Übersetzersprache, die neue Leser antreffen.”)

Heute besteht die für ein so kleines Land wie Dänemark die ungewöhnliche Situation, dass gleich zwei Neuübersetzungen des Don Quijote vorliegen, die innerhalb von nur einem Jahr erschienen sind. Mitte der 1990er hielten es sowohl der Verlag Centrum als auch der Verlag Rosinante für an der Zeit, dass eine aktuelle dänische Übersetzung des Don Quijote angefertigt werden müsste. Beide Verlage gaben eine solche Übersetzung in Auftrag, und ihre Übersetzer waren bereits mitten in der Arbeit, als herauskam, dass zwei dänische Verlage dasselbe Ziel verfolgten.[23]

Im Jahre 1999 erschien als erstes die Neuübersetzung des Verlags Centrum unter dem Titel Den sindrige ridder Don Quixote de la Mancha (Der sinnreiche Ritter Don Quixote de la Mancha), übersetzt von Rigmor Kappel Schmidt, Hispanistin am Romanischen Institut der Universität Aarhus. Die dänische Zeitung Politiken schrieb am 4.7.99 in einer Vorstellung des ersten Teils über diese Übersetzung:

Den er på én gang filologisk nøjeregnende og kreativ. Det er ikke en opdatering af Charlotte Dorothea Biehls oversættelse fra 1776-77 (al respekt for den), men en total fornyelse, der lever som moderne kunstværk.[24]

(Sie ist philologisch genau und kreativ zugleich. Es ist nicht einfach eine Aktualisierung von Charlotte Dorothea Biehls Übersetzung von 1776-77 (bei allem Respekt vor dieser), sondern eine totale Erneuerung, die als modernes Kunstwerk lebt.)

[...]


[1] Vgl. Wollin, Lars, „Nordic language history and the history of translation II: Swedish“, in: The Nordic Languages. An International Handbook of the History of the North Germanic Languages Vol. 1, ed. by Oskar Bandle a. o. , Walter de Gruyter: Berlin & New York 2002 (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Band 22.1), S. 511- 518, hier S. 518

[2] Vgl. Weber, Gerd Wolfgang, „Die Literatur des Nordens“, in: Europäisches Spätmittelalter, hg. v. Willi Erzgräber u. a., Wiesbaden: Akademische Verlagsgesellschaft Athenion 1978 (Neues Handbuch der Literaturwissenschaft, Band 8), S.487- 515, hier S. 487

[3] Vgl. Skautrup, Peter, Det danske sprogs historie II: Fra Unionsbrevet til danske lov, Gyldendalske boghandel: København 1947, S. 9

[4] Vgl. Loheim, Sylfest, „Nordic language history and the history of translation III: Norwegian“, in: The Nordic Languages Vol. 1, S. 518- 527, hier S. 519

[5] Vgl. Weber, „Literatur des Nordens“, S. 501 f

[6] Wollin, „Nordic language history and the history of translation II: Swedish“, S. 512

[7] Ebd.

[8] Vgl. Skautrup, Det danske sprogs historie II, S. 35

[9] Vgl. Haastrup, Niels, „Nordic language history and the history of translation I: Danish“, in: The Nordic Languages Vol. 1, S. 502- 511, hier S. 503 f

[10] Vgl. Wollin, „Nordic language history and the history of translation II: Swedish”, S. 513

[11] Vgl. Lomheim, „Nordic language history and the history of translation III: Norwegian“, S. 520 und Albeck, Gustav/ F.J. Billeskov Jansen, Dansk Litteraturhistorie Bind 1: Fra Runerne til Johannes Ewald, Politikens Forlag: København 1964, S. 462

[12] Vgl. Skautrup, Det danske sprogs historie II, S. 106 f

[13] Wollin, „Nordic language history and the history of translation II: Swedish”, S. 515

[14] Vgl. Lomheim, „Nordic language history and the history of translation III: Norwegian“, S. 521

[15] Vgl. Wollin, „Nordic language history and the history of translation II: Swedish”, S. 515

[16] Vgl. Lomheim, „Nordic language history and the history of translation III: Norwegian“, S. 521 f

[17] Alenius, Marianne, „Dorothea Biehl (1731- 1788)“, in: Dansk Kvinnebiografisk Leksikon, digitale Ausgabe, www.kvinfo.dk/side/170/layout/print/bio/138

[18] Biehl, Charlotta Dorothea, Mit ubetydelige Levnets Løb, digitale Faksimileausgabe, www.adl.dk/adl_pub/vaerker/cv/e_vaerk/e_vaerk.xsql?ff_id=73&id=7003&hist=fm&nnoc=adl_pub, S. 121

[19] Vgl. Albeck/ Jansen, Dansk litteraturhistorie Bind 1, S. 462

[20] Vgl. Alenius, „Dorothea Biehl (1731- 1788)“

[21] Vgl. Albeck, Gustav/ Jansen, Dansk litteraturhistorie Bind 1, S. 462

[22] Ebd.

[23] Vgl. Hertel, Hans, „Don Quijote rider igen!“, in: Politiken, 11.11.2000, http://politiken.dk/visartikel.asp?TemplateID=679&PageID=132563

[24] Hertel, Hans, „Bøger: Spaniens uheroiske nationalhelt”, in: Politiken, 4.7.1999, http://shop.infomedia.dk/sogning/Artikel.asp?docNB=Z4551348

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
"Don Quijote" in Skandinavien
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Veranstaltung
Europäische Übersetzungen des Don Quijote
Note
1-
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V46193
ISBN (eBook)
9783638434331
ISBN (Buch)
9783638658546
Dateigröße
705 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Quijote, Skandinavien, Europäische
Arbeit zitieren
Nora Pröfrock (Autor), 2005, "Don Quijote" in Skandinavien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46193

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