Fallstudie der Modegruppe "Eleganzia" zur Ableitung einer organisatorischen Neuausrichtung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ausgangslage und Zielsetzung
1.2 Überblick über die Arbeit

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Grundlagen der Organisationsgestaltung
2.2. Aufbauund Ablauforganisation
2.2.1. Funktionsorientierte Organisationsgestaltung
2.2.2. Prozessorientierte Organisationsgestaltung
2.2.3. Die objektorientierte Organisation
2.2.4. Die Matrixorganisation
2.2.5. Zusammenfassung und Vergleich der vorgestellten Organisationsformen
2.3. Die Organisationskultur und ihr Einfluss auf organisatorischen Wandel

3. Fallstudie der Modegruppe Eleganzia
3.1. Vorgehensweise
3.2. Organisationsanalyse
3.3. Ableitung möglicher Organisationsstrukturen
3.3.1. Funktionsorientierte Organisation
3.3.2. Matrixorganisation
3.4. Bewertung der vorgestellten Alternativen
3.5. Handlungsempfehlung für die Geschäftsführung

4. Diskussion
4.1. Bewertung des eigenen Vorgehens
4.2. Zusammenfassung und praktische Relevanz der Ergebnisse

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Konsumausgaben für Bekleidung im Zeitverlauf

Abbildung 2: methodischer Ablauf der Organisationsgestaltung

Abbildung 3: Zusammenspiel zwischen Primärund Sekundärorganisation

Abbildung 4: Prinzipdarstellung Aufbauund Ablauforganisation

Abbildung 5: Übersicht der klassischen/ "idealtypischen" Unternehmensstrukturen

Abbildung 6: generische Darstellung einer funktionalen Organisation

Abbildung 7: Der betriebliche Geschäftsprozess

Abbildung 8: generische Darstellung einer Prozessorganisation

Abbildung 9: generische Darstellung einer divisionalen Organisation

Abbildung 10: generische Darstellung einer Matrixorganisation

Abbildung 11: Zusammenhang zwischen Aufbauund Ablauforganisation

Abbildung 12: 3-Phasen-Modell organisationalen Wandels nach Lewin

Abbildung 13: Zusammenhänge organisationalen Wandels

Abbildung 14: Vorgehensweise zur Bearbeitung der Fallstudie

Abbildung 15: aktuelle Aufbauorganisation der Modegruppe Eleganzia

Abbildung 16: aktuelle Ablauforganisation der Modegruppe Eleganzia

Abbildung 17: funktionsorientierte Aufbauorganisation der Modegruppe Eleganzia

Abbildung 18: funktionsorientierte Ablauforganisation der Modegruppe Eleganzia

Abbildung 19: Matrixorganisation der Modegruppe Eleganzia

Abbildung 20: Ablauforganisation der Eleganzia für eine Matrixorganisation

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vergleich klassischer Organisationsformen (eigene Darstellung)

Tabelle 2: Bewertung der zu vergleichenden Organisationsformen

1. Einleitung

1.1 Ausgangslage und Zielsetzung

Das Bedürfnis nach Kleidung ist aufgrund der damit einhergehenden Schutzunktion vor Kälte, Wind, Sonne und Regen beinahe so alt wie die Menschheit selbst. Darüber hinaus dient Kleidung aber auch der Selbstinszenierung des Menschen. Hier kommt der Begriff Mode ins Spiel, denn die Bedürfnisse der Kunden wandeln sich auf dem Textilmarkt stetig. Dies macht die Modebranche zu einem der volatilsten Wirtschaftszweige überhaupt.1 Auf der anderen Seite steigen die Konsumausgaben für Textilien seit dem Überwinden der Wirtschaftskrise kontinuierlich an, was durch Abbildung 1 in der graphischen Darstellung sehr deutlich wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Konsumausgaben für Bekleidung im Zeitverlauf

(Quelle: Wieselhuber N., Renz T. & Prechtl P. (2016))

In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Fallstudie der Frankfurter Modegruppe Eleganzia, welche den Trend der steigenden Konsumausgaben nutzen möchte und im Zuge des Wachstums eine strategisch-organisatorische Neuausrichtung erwägt. Das Unternehmen steht für überdurchschnittlichen Service und trendorientierte Sortimente, die in vier Modehäusern sowie zwei Trendhäusern in der Rhein-Main-Taunus-Region angeboten werden. Für das Kerngeschäft Textil ist das Modehaus Eleganzia Marktführer in der Region, bietet aber auch Nischensortimente bei Trachten, Übergrößen und Abendmode. Auch die Bereiche Living (Möbel und Wohnaccessoires) sowie Beauty und Düfte werden in den Modeund Trendhäusern abgedeckt. Darüber hinaus verfügt jedes Haus über eine eigene kostendeckend arbeitende Gastronomie.

Ziel der Modegruppe ist ein nachhaltiges und ertragsstarkes Wachstum, was eine Hinterfragung der strategischen Ausrichtung und der organisatorischen Ausgestaltung notwendig macht. Die größten Wachstumshürden werden dabei aktuell in der Organisationsstruktur wahrgenommen. Darüber hinaus soll auch die Eigenständigkeit der operativen Einheiten der Modegruppe eingeschränkt werden, so dass im Sinne eines „Shared Service“ eine stärkere Koordination der Gesellschaften angestrebt wird. Ziel der vorliegenden Arbeit ist demzufolge die Konzeptionierung eines zukunftsfähigen Organisationskonzepts, welches der Geschäftsführung unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien vorgelegt werden soll:

1. Ausarbeitung von zwei unterschiedlichen Modellen einer potentiell zukünftigen Aufbauorganisation, inklusive damit einhergehender Ablaufund Prozessorganisation.
2. Analyse und Bewertung der vorgeschlagenen Modelle unter Berücksichtigung der jeweiligen Herausforderungen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
3. Ableitung einer Handlungsempfehlung für die Geschäftsführung unter Berücksichtigung der koordinativen Wirkung der Organisationskultur.

1.2 Überblick über die Arbeit

Um die für das Verständnis dieser Arbeit notwendigen theoretischen Grundlagen zu legen, wird in Kapitel 2 zunächst auf die Theoretischen Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Organisationsgestaltung eingegangen. Hierbei werden vor allem die Begriffe der Aufbauund Ablauforganisation vorgestellt und voneinander abgegrenzt. Ein weiteres Kapitel des Grundlagenteils widmet sich den Besonderheiten eines organisatorischen Wandels. Darüber hinaus wird in einem weiteren Abschnitt auch auf das Phänomen der Organisationskultur und dessen besonderer Rolle im organisatorischen Wandel eingegangen.

Kapitel 3 widmet sich sodann der Durchführung der Fallstudie zur organisatorischen Neuausrichtung der Modegruppe Eleganzia. Hierbei wird unter Vorstellung des organisatorischen Status Quo zunächst eine eingehende Analyse der Differenz vom Sollzum Ist-Zustand vorgenommen. Unter Rückgriff auf die Ergebnisse dieser Analyse werden sodann zwei potentiell zukünftige Organisationsformen vorgestellt.

Hierbei wird jeweils nicht nur die Aufbauorganisation-, sondern auch die damit einhergehende Ablauforganisation berücksichtigt. Die vorgestellten Alternativen werden sodann einer Bewertung unterzogen, aus welcher die Ableitung der Handlungsempfehlung für die Geschäftsführung der Modegruppe erfolgen kann. Im Rahmen der Handlungsempfehlung werden auch konkrete Maßnahmen zur Koordination des Wandels über die Organisationskultur vorgestellt.

In Kapitel 4 wird das eigene Vorgehen bei der Durchführung der Fallstudie einer kritischen Betrachtung unterzogen.

Die Hausarbeit schließt mit einer Zusammenfassung und Diskussion der praktischen Relevanz der gefundenen Ergebnisse.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Grundlagen der Organisationsgestaltung

Da die Gesamtaufgabe eines Unternehmens meist zu komplex ist, um von einer Person allein erfüllt werden zu können, muss sie auf mehrere Personen verteilt werden.2 In diesem Zusammenhang wird nicht nur von Arbeitsteilung, sondern auch von Organisation gesprochen. Neben dem institutionalen Aspekt, dass es sich bei einem Unternehmen um eine Organisation handelt, wird damit auch der gestalterische Aspekt des Organisationsbegriffes deutlich.3 Organisieren bedeutet in diesem Zusammenhang also, dass die Gesamtaufgabe des Unternehmens in Teilaufgaben gegliedert wird, die sodann durch Prozesse und Strukturen zueinander in Beziehung gesetzt werden.4 Dieser Zusammenhang wird durch Abbildung 2 verdeutlicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: methodischer Ablauf der Organisationsgestaltung

(Quelle: Bach N. et al (2017))

Durch Organisationsgestaltung werden demnach die Zuständigkeiten der Organisationsmitglieder festgelegt. Unter Berücksichtigung des Ziels maximaler wirtschaftlicher Effizienz ergibt sich ein stetig wiederkehrendes Optimierungsproblem, da sich die Organisation des Unternehmens stets dem gegenwärtigen Unternehmensumfeld ausrichten muss.5 Da die Organisation jedoch vorrangig mit dem Tagesgeschäft zur Erfüllung der Unternehmensaufgabe beschäftigt ist, entsteht eine strategisch nicht haltbare Lücke zur stetigen Anpassung des Unternehmens.

Diese kann unter anderem dadurch gelöst werden, dass neben der Primärorganisation eine zeitlich befristete Sekundärorganisation geschaffen wird, welche die stetige Anpassung des Unternehmens durch Entwicklungsoder Change-Projekte vorantreibt.6 Abbildung 3 dient der Verdeutlichung des sich dadurch ergebenden Zusammenspiels zwischen Primärund Sekundärorganisation. Die Sekundärorganisation kann dabei aus Mitgliedern der Primärorganisation bestehen, welche für eine bestimmte Zeit der Sekundärorganisation unterstellt werden. Eine zweite Möglichkeit zur Aufstellung einer Sekundärorganisation ist die der zeitlich befristeten Hinzuziehung von externem Personal, beispielsweise einem Team von Beratern.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Zusammenspiel zwischen Primärund Sekundärorganisation

(Quelle: Bach N. et al (2017))

2.2. Aufbauund Ablauforganisation

Die Gestaltung der Organisation wird klassischerweise in zwei Schritten vorgenommen, der Aufgabenanalyse und der anschließenden Aufgabensynthese (siehe Abbildung 2). Bei Letzterer werden die Aufbauund die Ablauforganisation gebildet. Hierbei geht es bei der Aufbauorganisation vor allem um die Fragestellungen, welche Aufgaben auf bestimmte Stellen zusammengefasst werden können und in welche hierarchische Beziehung die Stellen zueinander gesetzt werden. Die Ablauforganisation klärt sodann die Frage wann und wo welche Aufgabe durch welche Stelle erledigt werden soll. Es handelt sich bei den Begriffen also um eine Differenzierung zwischen der statischen Betrachtung im Rahmen der Aufbauorganisation und der dynamischen Betrachtung innerhalb der Ablauforganisation. Abbildung 4 fasst diese Unterscheidung in einer Prinzipdarstellung zusammen. Hierbei werden auch die jeweils wichtigsten Darstellungsformen dieser Organisationsformen deutlich. Während die Ablauforganisation häufig durch einen Netzplan oder ein Gantt-Diagramm dargestellt wird, ist das Organigramm die geläufigste Präsentationsform der Aufbauorganisation.7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Prinzipdarstellung Aufbauund Ablauforganisation

(Quelle: Bach N. et al (2017))

In der Praxis werden Ablaufund Aufbauorganisation häufig vermischt, wodurch es zu mannigfaltigen Ausgestaltungen der Unternehmensstruktur kommt. Häufig wird nur die Aufbauorganisation graphisch dargestellt, während die Prozesse lediglich beschrieben werden oder gar nur implizit vorliegen. Es ist daher üblich, den vielfältigen Praxislösungen einigen „idealtypischen“ Organisationsmustern zuzuordnen. Dadurch wird es möglich eine Systematik zu schaffen, welche eine Vergleichbarkeit der spezifischen Stärken und Schwächen zulässt.8 Die üblicherweise zu unterscheidenden klassischen Strukturmuster sind in A bbildung 5 zusammengefasst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Übersicht der klassischen/ "idealtypischen" Unternehmensstrukturen

(Quelle: Bach N. et al (2017))

Bei den in Abbildung 5 dargestellten Strukturmöglichkeiten wird jedoch lediglich bei der Prozessorganisation die Ablauforganisation unmittelbar mitberücksichtigt. Bei den restlichen Organisationsformen muss die Prozessstruktur bei Bedarf zusätzlich dargestellt werden. Die in Abbildung 5 farblich hinterlegten Organisationsformen werden in den folgenden Kapiteln vorgestellt. Von einer weiteren Betrachtung ausgeschlossen wird jedoch die in Abbildung 5 ebenfalls aufgeführte Tensororganisation, da diese überaus komplex und insofern nur für große Unternehmen in Betracht kommt.

2.2.1. Funktionsorientierte Organisationsgestaltung

Die klassische Organisationslehre stellt die Aufbauorganisation vor die Ablauforganisation, wobei der Aufbau sich häufig an den betrieblichen Funktionen ausrichtet. Zu diesen zählen beispielsweise die Produktion, der Vertrieb, das Marketing, Buchhaltung und Personalwesen. Art und Anzahl der betrieblichen Funktionsbereiche sind dabei natürlich abhängig von der Gesamtaufgabe des Unternehmens. Ein nach funktionaler Struktur ausgerichtetes Unternehmen kann somit ein Organigramm wie in Abbildung 6 aufweisen. Auffällig ist hierbei der hohe Grad an Spezialisierung auf zweiter Hierarchieebene, was zu einer koordinativ notwendigen Tendenz zur Entscheidungszentralisation seitens der Unternehmensleitung führt.9

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: generische Darstellung einer funktionalen Organisation

(Quelle: Bach N. et al (2017))

Die funktionale Organisation weist gegenüber den anderen Einlinienorganisationen dort Vorteile auf, wo die zu bedienenden Märkte weitestgehend transparent, die Produktprogramme homogen, die Produktlebenszyklen lang, die Technologien stabil und die Stückzahlen hoch sind.10 Durch die Zunahme der Dynamik an vielen Märkten kam jedoch seit den 80er-Jahren der divisionalenund später auch der prozessorientierten Organisationsgestaltung eine zunehmend stärkere Bedeutung zu. Auf die prozessorientierte Organisationsgestaltung wird im folgenden Kapitel eingegangen.

2.2.2. Prozessorientierte Organisationsgestaltung

Die Prozessorganisation beschäftigt sich mit der möglichst effizienten Gestaltung betrieblicher Abläufe. Dies wird umso notwendiger, je größer der Wettbewerbsdruck auf dem Markt ist.11 Als Prozess wird hierbei eine Vorgangskette betrachtet, bei der durch eine Folge logisch zusammenhängender Tätigkeiten bestimmte Eingangsgrößen (Input) in die gewünschten Ausgangsgrößen (Output) transformiert werden.12 Im betrieblichen Kontext wird dabei häufig auch vom Geschäftsprozess gesprochen, die Begriffe werden jedoch meist synonym verwendet.13 Abbildung 7 stellt das Prinzip des betrieblichen Geschäftsprozesses graphisch dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Der betriebliche Geschäftsprozess

(Quelle: Bach N. et al (2017))

Im Gegensatz zur funktionalen Organisation, folgt bei der Prozessgestaltung einer Organisation die Aufbauorganisation der Ablauforganisation. Entscheidend hierfür ist die Identifikation aller sich wiederholenden wertschöpfenden und unterstützenden Prozesse. Zur Darstellung der Aufbauorganisation kann das Organigramm mit den Prozessen auf zweiter Hierarchieebene und den jeweils zuarbeitenden Funktionen in der horizontalen Ebene unterhalb der Hauptprozesse aufgebaut werden. Hierdurch ergibt sich eine organisationale Darstellung wie in Abbildung 8.

[...]


1 Vgl. Wieselhuber N., Renz T. & Prechtl P. (2016), S.3

2 Vgl. Hasenbein M. (2013), S.20

3 Vgl. Thommen J.P. (2017), S.434

4 Vgl. Bach N. et al (2017), S.31

5 Vgl. Oehlrich M. (2016), S.47

6 Vgl. Bach N. et al (2017), S.34

7 Vgl. Oehlrich M. (2016), S.48

8 Vgl. Bach N. et al (2017), S.278

9 Vgl. Thommen J.P. (2017), S.463

10 Vgl. Krampf P. (2015), S.15

11 Vgl. Hasenbein M. (2013), S.52

12 Vgl. Bach N. et al (2017), S.149

13 Vgl. Krampf P. (2015), S.7

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Fallstudie der Modegruppe "Eleganzia" zur Ableitung einer organisatorischen Neuausrichtung
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen  (Change Management)
Veranstaltung
Change Management II
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
30
Katalognummer
V462280
ISBN (eBook)
9783668919174
ISBN (Buch)
9783668919181
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Change Management, Change, Organisationslehre, Mode, Organisation, Organisatonsgestaltung, Organisationskultur, Organisatonsformen, Organisationsanalyse, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Unternehmensführung, Organisationspsychologie, Betriebswirtschaftslehre, Management, Organisationsberatung
Arbeit zitieren
M.Sc. Ferry Schütz (Autor), 2019, Fallstudie der Modegruppe "Eleganzia" zur Ableitung einer organisatorischen Neuausrichtung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462280

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