Beziehungsmodelle im Wandel. Sind monogame Beziehungsmodelle in der heutigen Gesellschaft noch aktuell?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
16 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Sinn der Ehe

3. Monogamie – eine Annäherung an die Begrifflichkeit

4. Die Liebe aus soziologischer Sicht
4.1 Die Zeitgemäßheit romantischer Liebe
4.2 Liebe, Individualisierung und Freiheitsverlust

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Viele Menschen haben eine bestimmte Vorstellung von einer ,idealen“ Partnerschaft, die oftmals von genau definierten, oftmals auch überhöhten Erwartungen beeinflusst wird. So spielt die immer währende Treue in der Liebe und in der Partnerschaft eine wesentliche Rolle und ist der sehnlichst gewünschte Begleiter vieler Beziehungen. ‚Bis das der Tod euch scheidet“ lautet die vielversprechende Trauformel des Priesters, der Segen, der auch heute noch viele Paare in ihrer Ehe begleiten und leiten soll. Doch stellt sich die Frage, ob es überhaupt möglich ist, sich solch ein Versprechen zu geben, ohne genau zu wissen, was die Zukunft und mit ihr die Entwicklung der Partnerschaft bringt. Sich zu verlieben und eine Bindung einzugehen, das erscheint als relativ einfach. Doch wie können Paare glücklich zusammen bleiben und ihre Beziehung haltbar“ machen, ohne den täglichen Beziehungskampf bewältigen zu müssen? Tatsache ist, dass traditionelle Beziehungsmodelle in der heutigen Zeit zunehmend auf dem Prüfstand stehen und nicht selten der Gedanke aufkommt, ob eine exklusive Liebe noch der Zeit angepasst erscheint. In diesem Kontext stellt sich die Frage, ob ein ,,Erfolgskonzept“ für eine funktionierende Beziehung Alternativen erfordert, die der altbekannten Beziehungsform der Monogamie widersprechen. So soll die Diskussion darüber entfacht werden, ob monogame Beziehungsmodelle in der heutigen Gesellschaft noch zeitgemäß oder längst überholt sind. Um einen guten Einstieg in die Ausarbeitung zu erhalten, soll zunächst ein theoretisches Hintergrundwissen vermittelt werden, auf dessen Basis die weitere Analyse aufbaut. In diesem Kontext wird zu Beginn auf die Ehe als gesetzlich geregelte, gefestigte Form einer Partnerschaft eingegangen und die Begrifflichkeit der Monogamie thematisiert. Des Weiteren wird die Liebe aus soziologischer Sicht betrachtet und an dieser Stelle die Frage behandelt, ob eine romantische Liebe im 21. Jahrhundert überhaupt noch realisierbar sein kann. Am Ende der Ausarbeitung sollen die herausgearbeiteten Ansätze und Thesen reflektiert werden und in diesem Kontext die Beantwortung der eingangs genannten Forschungsfrage erfolgen, ob monogame Beziehungsmodelle in der heutigen Gesellschaft langfristig realisierbar sind oder als überholt eingestuft werden müssen.

2. Der Sinn der Ehe

Die Frage nach dem Sinn der Ehe ist für die Wissenschaft kein neues Gebiet, da in der Vergangenheit bereits kontroverse Diskussionen stattfanden, welche die Ehe teils positiv, teils negativ konnotierten. So wird die Ehe beispielsweise im klassischen Werk Goethes als „Symbol des Untergangs“ beschrieben (vgl. Lorey, 1995, S. 116). Auch Immanuel Kant versuchte die Ehe in seiner Metaphysik der Sitten recht nüchtern zu definieren, indem er sie als eine „(…) Verbindung zweier Personen verschiedenen Geschlechts zum lebenswierigen wechselseitigen Besitz ihrer Geschlechtseigenschaften“ (Kant, 1838, S. 6) interpretierte. Besonders als Glaubensakt spielt die Ehe in Form der ,,Idee Gottes“ eine wichtige Rolle.1 So werden Töchter vom Vater an den Ehemann ,,übergeben“, damit dieser emotional sowie wirtschaftlich für seine Ehefrau sorgt und mit ihr bis ans Lebensende in einem Ehebund lebt, der beide zum Treueid verpflichtet. Doch stellt man sich vor, dass zwei Menschen eine lebenslange Bindung eingehen wollen, in der beide Partner eine Realisierung ihrer Träume, Wünsche und Lebenspläne erfahren können, lassen sich aufkommende Zweifel kaum verdrängen.

Auch wenn die Ehe noch heute eine weit verbreitete Art der Lebensgemeinschaft darstellt, wird dennoch „befürchtet“, dass sich Alternativen zur traditionellen Ein-Ehe etablieren können, da die Gesellschaft eine klare Vorstellung von der Ehe, ihren Eigenschaften und Tabus hat. So tendieren viele Paare heutzutage zu außerehelichen Bindungen, da der Wert der Ehe sich in den letzten Jahrzehnten stetig transformierte. Blickt man zudem beispielsweise auf die Scheidungsraten im Land Deutschland, lassen sich erhebliche Schlüsse ziehen: Wohingegen sich im Jahre 1955 ,,nur“ 48275 Scheidungen vollzogen, wurden im Jahr 2004 ganze 213691 und 2016 noch 162397 Ehescheidungen durchgeführt. Es kann beobachtet werden, dass die meisten Ehen nach sechs Jahren geschieden werden, doch sind auch Scheidungen nach einer Ehedauer von 26 und mehr Jahren keine Seltenheit: So lag die Scheidungsrate dieser Gruppe im Jahr 1993 bei rund 14300 Scheidungen, was sich mittlerweile verdoppelt hat. Einen deutlichen Einfluss auf diesen Anstieg verzeichnet die gesellschaftliche Entwicklung und mit ihr die zunehmende finanzielle Unabhängigkeit von Frauen (vgl. Statistisches Bundesamt, 2017). Auch geht aus den statistischen Erhebungen deutlich hervor, dass in den letzten Jahren nahezu die Hälfte, oder sogar mehr als die Hälfte aller Ehen in Deutschland zu einer Scheidung führten: Die Ehe scheint in die Krise gekommen zu sein.

Es bleibt zudem festzuhalten, dass die Ehe in der modernen Zeit häufig als gegenseitiger Tausch bzw. wechselseitige Bedürfnisbefriedigung angesehen wird. Jedoch werden vermehrt Stimmen laut, die der Meinung sind, dass dieser Tausch keinen dauerhaften Bestand haben kann. Theoretiker, welche die Idee eines ,,Tauschgeschäfts“ vertreten, gehen davon aus, dass Menschen sich diejenigen Partner2 aussuchen, die einen hohen Status aufweisen, gebildet, reich oder schön sind. Eine Liebesbeziehung oder auch Ehe wird somit nur eingegangen, wenn sich hieraus für beide Personen klare Vorteile ergeben. Auch wenn dieses Handeln oftmals unbewusst geschieht, verkörpert die Liebe in diesem Fall nicht mehr und nicht weniger als eine taktische und ökonomische Planung (vgl. Kuchle & Beher, 2014, S. 29). Ein Tauschgeschäft, dessen Nutzen im zentralen Vordergrund steht. Auch die Schriftstellerin Laura Kipnis setzt sich in ihrem polemischen Buch ,,Liebe- Eine Abrechnung“ mit Ehe und Gesellschaft auseinander und vermutet, dass „(…) grausige Akte der Selbstverstümmelung nicht zu vermeiden [sind]“ (Kipnis 2004, S. 62), wenn die Gesellschaft den Menschen einredet, dass Wünsche nach Abwechslung oder nach sexueller Befriedigung eng mit einem persönlichen Versagen oder auch Schande assoziiert werden. Weiter merkt sie an, dass der Begriff der Liebe nicht immer positiv besetzt war. So galt sie beispielsweise bei den Griechen in erster Linie dafür, einen geordneten und gut sortierten Haushalt zu gründen und nicht um der Selbstverwirklichung oder gar des Seelenheils wegen (vgl. ebd. S. 62 f.).

3. Monogamie – eine Annäherung an die Begrifflichkeit

Die Monogamie3 bezeichnet die lebenslange exklusive Fortpflanzungsgemeinschaft zwischen zwei Individuen einer Art und findet als gesellschaftlicher Zwang immer größere Beachtung unter den Kritikern der traditionellen Beziehungsmodelle. Fraglich ist jedoch, ob die Monogamie wirklich einen Zwang darstellt oder ein Grundbedürfnis des menschlichen Wesens verkörpert. Historisch betrachtet war Monogamie eine recht nüchterne Rechtsform zur Kontrolle der Fortpflanzung und Erbfolge (vgl. Perel, 2008, S. 243), wandelte sich jedoch zu einer individuellen Wahlmöglichkeit jedes Menschen, was aus dem folgenden Zitat deutlich hervorgeht:

„Das Treuegebot, eine der Hauptstützen patriarchalischer Gesellschaften, diente vor allem der Besitzstandsregelung und hatte mit Liebe nichts zu tun. Heute und insbesondere in der westlichen Welt steht und fällt dieses Gebot mit der Liebe. Mit dem Bedeutungswandel der Einehe von einem vertraglichen Arrangement hin zu einer Sache des Herzens wurde das Treuegelöbnis zum wechselseitigen Ausdruck von Liebe und Hingabe. Was einst eine vor allem für Frauen geltende Vorschrift war, ist heute eine von beiden Geschlechtern getroffene persönliche Wahl. Eine Konvention wurde als Überzeugung verinnerlicht.“ (Perel, 2008, S. 243)

Doch was kann überhaupt unter dem Begriff der Monogamie verstanden werden? Wird zunächst die Definition aus dem Duden herangezogen, so lautet die Bedeutung: Das „Zusammenleben mit nur einem Partner, einer Partnerin“ (Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, 2007, S. 897). Die bekannte Paartherapeutin Esther Perel steigt tiefer in die Materie ein und hebt hervor, dass ,,die Suche nach monogamer Exklusivität in unseren frühesten Erfahrungen der Nähe zu unseren primären Bezugspersonen“ (Perel, 2008, S. 244) wurzelt und versucht, die ursprüngliche Einheit wiederherzustellen, die mit der Mutter empfunden wurde.

Adam Phillips zählt zu den Wissenschaftlern, die sich intensiv der Thematik der Monogamie zuwenden und versucht eine Antwort auf die Frage zu erhalten, ob wir Menschen lebenslänglich treu sein können. In dieser Gedankenfolge beschäftigt sich der Autor mit Eifersucht und Leidenschaft und stellt fest, dass monogame Beziehungen Konstrukte sind, die zum Scheitern verurteilt sind. Weiter vertritt er die Meinung, dass ein Mensch erst betrogen werden muss, um zu erkennen, dass man andere Personen nicht besitzen kann (vgl. Phillips 1997, S. 50). Nach Phillips unterscheidet sich die Monogamie keineswegs von Untreue, da es seiner Ansicht nach schier unmöglich ist, an einer Beziehung zu arbeiten. Denn durch dieses Vorgehen wird klar, „(…) daß [sic!] es schiefgelaufen [sic!] ist, daß [sic!] bereits etwas fehlt (…), denn alles Schöne kommt nur, wenn sie endet.“ (ebd., S. 62) Phillips lässt seine Gedanken sogar noch viel weiter spielen und kommt zu der Ansicht, dass die einzig wirklich monogame Beziehung eines Menschen nur die ist, die er mich sich selbst führt (vgl. ebd., S. 101).

Auch Esther Perel (2008) vertritt die Ansicht, dass Monogamie „(…) allein auf weiter Flur [steht]“ und begründet diese Aussage damit, dass Treuevorsätzen in der heutigen Welt nicht mehr allzu viel Bedeutung geschenkt wird. So verlangt der moderne Mensch immer nach dem Besten, Jüngsten und Neuesten, begleitet von dem ,,Durst“ nach Auswahl und Stimulation. Laut Perel sind die Menschen ständig auf der Suche nach der schnellen Befriedigung, und Frustrationen oder Mühen werden immer seltener in Kauf genommen. So zählt sie Sex in der heutigen Zeit zu den Konsumgütern und wundert sich nicht, ,,dass vielen die Ehe zu eng wird, denn sie durchkreuzt die Fantasie der unbegrenzten Möglichkeiten.“ (Perel, 2008, S. 261) Perel vergleicht das Beziehungsmodell der Monogamie außerdem mit den Beziehungen von Wölfen und Schwänen, welche -wenn auch nur scheinbar- monogam leben. Denn auch in der heutigen Zeit beschränkt sich die Monogamie „(…) auf ein temporäres Verhältnis sexueller Ausschließlichkeit“ (ebd. S., 261 f.). So ist die Toleranz gegenüber sexueller Untreue beispielsweise in den USA sehr niedrig und ruft großes Unverständnis hervor. Das Paradoxon besteht jedoch darin, dass eher eine zerbrochene Familie in Kauf genommen wird, als über neue Strukturen oder Veränderungen innerhalb der Beziehung nachzudenken (vgl. ebd., S. 242). Auch wenn Seitensprünge heutzutage keine Seltenheit mehr darstellen und eine Vielzahl der Ehen geschieden werden, wird an dem Prinzip der monogamen Beziehung unerbittlich festgehalten. Denn der Vorschlag einer offenen Beziehung löst bei vielen Partnern heftige Reaktionen hervor, da diese befürchten, dass aufgrund dieser Grenzüberschreitung auch weitere Grenzen überschritten werden. So sehen viele Paare die Zuflucht in einer engen Partnerschaft, welche einen bestmöglichen Schutz vor Zügellosigkeit bietet und gleichzeitig ihre nostalgischen Vorstellungen begleitet (vgl. Perel, 2008, S. 264).

Die österreichische Schriftstellerin Grethel Meisel-Heß stellte Anfang des 20. Jahrhunderts fest, dass Monogamie nicht immer mit Liebe in Verbindung gebracht werden kann, im Gegensatz Liebe aber immer Monogamie ist (vgl. Meisel-Heß 1917, S. 84) und trat somit für die monogame Ehe ein, auch wenn diese in ihren Augen keine Garantie für die richtige Lebensentscheidung darstellte. Doch teilte sie die Ansicht, dass die Liebe einen wesentlichen Bestandteil von monogamen Beziehungsmodellen verkörpert. Daher soll sich das nachfolgende Kapitel mit der Liebe aus soziologischer Sicht beschäftigen.

4. Die Liebe aus soziologischer Sicht

Zahllose Poeten, Philosophen, Schriftsteller und auch Soziologen und Psychologen beschäftigten sich mit der Thematik der Liebe und versuchten herauszufinden, was die Begrifflichkeit der Liebe eigentlich ausdrückt. Sowohl in Filmen als auch in der Literatur stellen Liebesgeschichten häufig den Kerngedanken dar, um welchen die Handlungen erschaffen werden. Die gewissermaßen unsterbliche und romantische Liebe der Hauptdarsteller soll den Lesern bzw. den Zuschauern nahegelegt werden, sowie -oftmals auf theatralische Weise- Barrieren und Unannehmlichkeiten aufgezeigt werden, denen eine solche Liebe ausgesetzt sein kann. Liebe ist ein Phänomen, das sich nicht einfach in Formeln ausdrücken oder gar messen lässt, weswegen es für die Wissenschaft äußerst problematisch erscheint, die Liebe feststellbar zu erklären oder zu erfassen und somit keine einheitliche und soziologische Theorie der Liebe existiert.4 Hierzu formuliert Vilhelm Aubert in seinen ,,Notizen über Liebe“ folgende Aussage: „Es gibt kaum Augenzeugenberichte und keine Abschlussnoten, keine geregelte und anerkannte Lehrzeit in der Liebe.“ (Aubert, 2014, S. 320)

Auch Laura Kipnis setzt sich mit der Liebe bzw. Ehe intensiv auseinander und kommt zu der Schlussfolgerung, dass die Liebe in ihrer Zuverlässigkeit keinen Bestand hat. Vielmehr postuliert sie, dass „(…) [d]er moderne Glauben an die Dauerhaftigkeit der Liebe (…) uns zu Jammerlappen [macht], die unentwegt psychologische Hilfe, Rezepte und Interventionen suchen.“ (Kipnis 2004, S. 68) In diesem Zusammenhang besteht das Ziel der Menschen darin, die Leidenschaft nicht sterben zu lassen, für welches Ziel Paare unterschiedliche Möglichkeiten nutzen, um einen Ausweg aus dieser Misere zu finden. Im Kampf gegen die Beziehungsprobleme wird hierbei gerne auf Beratungen durch Experten zurückgegriffen (vgl. ebd., S. 68), denn Paare halten aus den verschiedensten Gründen gerne und häufig krampfhaft an ihren Ehen und Beziehungen fest, was der ,,romantischen Liebe“ kontrovers gegenübersteht und ihre Existenz in Frage stellt. Zweifelsfrei lässt sich jedoch feststellen, dass sich die Liebe in der heutigen Gesellschaftsform enorm verändert hat, was im folgenden Unterkapitel thematisiert werden soll.

[...]


1 Selbstverständlich hat die Ehe neben dem Christentum auch in anderen Weltreligionen eine sehr hohe Bedeutung, worauf im Rahmen der vorliegenden Arbeit jedoch nicht eingegangen wird.

2 Anmerkung: Der einfacheren Schreibweise wegen wird in dieser Arbeit ausschließlich die männliche Form verwendet, in welcher selbstverständlich die weibliche Form inbegriffen sein soll.

3 In menschlichen Beziehungen häufig auch soziale Monogamie oder monogame Ehe genannt.

4 Jedoch gibt es verschiedene Ansätze, welche bestimmte Theorierichtungen einschlagen, wie beispielsweise die Rational-Choice-Theorie [4] und Tauschtheorie (vgl. Kuchler & Beher 2014, S. 8).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Beziehungsmodelle im Wandel. Sind monogame Beziehungsmodelle in der heutigen Gesellschaft noch aktuell?
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Veranstaltung
Aufbaumodul Mikrosoziologie
Note
2
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V462494
ISBN (eBook)
9783668902053
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beziehungsmodelle, wandel, sind, gesellschaft
Arbeit zitieren
Janin Reitze (Autor), 2015, Beziehungsmodelle im Wandel. Sind monogame Beziehungsmodelle in der heutigen Gesellschaft noch aktuell?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462494

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