Die Königinnen im Blick. Macht und Ohnmacht in Schillers "Maria Stuart"


Term Paper, 2016
20 Pages, Grade: 1,3
Anonymous

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Begriff der Macht nach Heinrich Popitz
2.1 Grundformen der Macht
2.2 Durchsetzungsformen der Macht

3 Die Rivalität der Königinnen
3.1 Die Rivalität und die Macht
3.2 Der Dialog und ihre Struktur: Macht und Ohnmacht

4 Die liebenden Männer zwischen der Rivalität der Königinnen
4.1 Graf von Leicester
4.2 Mortimer

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„[D]ie erste Wurzel der Macht: Menschen können über andere Macht ausüben, weil sie andere verletzen können. Auch geschichtlich ist das wohl der Beginn von Übermächtigungen.“1

Diesem Konzept bedient sich gleichsam auch Friedrich Schiller in seinem klassischen Drama „Maria Stuart“. Das 1800 entstandene Werk entspricht dem typischen Schema eines klassischen Dramas, wobei es 5 Akte und damit 52 Szenen einschließt. Es ist eines der bühnenwirksamsten Stücke, welches bis heute nichts von seiner Auswirkung eingebüßt hat2.

Dabei treten Maria Stuart, die Titelheldin und die englische Königin Elisabeth als Repräsentantinnen politischer und konfessioneller Gegensätze auf. Diese Gegensätze und die daraus folgende Rivalität sind auch im Hintergrund der damaligen historischen Verfassung zu betrachten. Im Übergang vom 18. zum 19.Jahrhundert war Europa nämlich geprägt von einer Zerrissenheit der Welt. Dazu gehören die Französische Revolution und der Beginn der Industrialisierung. Dem entgegenwirkend versammelten und dichteten Autoren wie Goethe, Wieland, Herder aber auch Schiller in einem geordneten, systematischen und klassischen Ziel (Weimarer Klassik)3. Mit der Modifizierung des Maria Stuart- Stoffes setzt Schiller Macht und Ohnmacht, aber ebenfalls von Bedeutung, Liebe und Schönheit4 ein, um die Rivalität zu verstärken. Eine vermeintliche Märtyrertragödie wird zum klassischen Drama. Marias politische Ohnmacht steht der englischen Königin Elisabeth gegenüber, wobei diese der gefangenen schottischen Königin Maria in der Menschlichkeit unterlegen zu sein scheint. Besonders der von Schiller erfundene Dialog treibt diese Rivalität in den Höhepunkt. Keineswegs allerdings bedient sich Schiller hier einer Zuordnung von Gut und Böse:

„Elisabeth und Maria sind >>gemischte Charaktere<<, beide von den Auseinandersetzungen mit der Geschichte und einem verfehlten Leben gezeichnet.“5

Den Höhepunkt kennzeichnet das Zusammentreffen der Königinnen, welches von Leicester arrangiert wird. Wird zunächst erwartet, dass Maria Elisabeth demütig um Befreiung bittet, so kippt das Geschehen dahingehend, dass die Kontrahentinnen für immer auseinandergeführt werden, da nun mehr als politische Kräfte aufeinanderprallen6. Beide Frauen sind umgeben von Männern, die sie retten, beschützen, lieben, hintergehen oder verraten. Zwar sind diese, ganz untypischer Weise, Nebenrollen des Werkes, doch ist ihr Einfluss nicht zu übersehen7.

Einer der wirkungsreichsten Definitionen von Macht und seiner Durchsetzungsform leistete Heinrich Popitz 1986 mit der Monographie „Phänomene der Macht“. Diesbezüglich wird Macht als ein Vermögen definiert sich als Mensch gegen alles Andere durchsetzen zu können8. Dabei differenziert er die Macht als solches und stellt Grund- und Durchsetzungsformen auf. Diese differenzierte Betrachtung von Macht und im Umkehrschluss für Ohnmacht soll in der vorliegenden Arbeit als festgelegte Begriffsdefinition bzw. theoretische Grundlage dienen. Dem Ende des Werkes „Maria Stuart“ zufolge stirbt die schottische Königin Maria und die englische Königin Elisabeth erreicht ihr langersehntes Ziel der alleinigen Thronherrschaft. Doch bereits innerhalb der Handlung werden feste Machtstrukturen aufgehoben und verschiedene Arten der Macht herauskristallisiert. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, inwiefern eine Königin mächtiger als die andere war und welche externen Machteinflüsse das Geschehen anregen.

Zu diesem Zwecke wird zunächst, wie angekündigt, Heinrich Popitz’ Machtdefinition erläutert. Darauf folgt der Höhe- und Wendepunkt des Dramas: Das Zusammentreffen der Rivalinnen Maria und Elisabeth. Dabei wird unter anderem der Dialog der Königinnen und seine Strukturen mit Hilfe der vorausgehenden theoretischen Grundlage vorgeführt, aber auch handlungsleitende Elemente wie die Regieanweisung analysiert. Den externen Rollen wird ein eigenes Kapitel gewidmet in dem nochmals fokussierter das Einflussvermögen der Männerwelt auf die Macht der Frauen thematisiert werden soll. Abschließend wird die Arbeit mit einem Fazit rekapituliert, worin auch die Aufarbeitung des Maria Stuart- Stoffes und die Veränderung seitens Friedrich Schillers aufgezeigt wird.

2 Der Begriff der Macht nach Heinrich Popitz

Im Alltagsgebrauch wir das Wort ‚Macht’ als eine Fähigkeit beschrieben, die die Möglichkeit bietet einen bestimmten Einfluss auf jeweilige Zielgruppen jeglicher Art ausführen zu können. Diese allgemeine Definition erinnert an die Begriffserläuterung des Soziologen Heinrich Popitz, welcher seine grundlegende Machtdefinition von Max Weber9 ausgehend entwickelte: Die Macht „ist das Vermögen, sich gegen fremde Kräfte durchzusetzen.“10. Sie beruht auf der Fähigkeit etwas verändern zu können11. Vertieft wird die Erklärung mit den drei Prämissen12:

1) Als grundlegende Prämisse führt Popitz die Tatsache auf, dass Macht ‚menschlich’ sei, denn Macht ist machbar. Daraus lässt sich klar ableiten, dass Machtordnungen nicht unantastbar sind, sondern von Menschen verändert werden können13.
2) Die zweite Prämisse beschreibt die Omnipräsenz von Macht. Damit meint Popitz, dass Macht im Laufe der Geschichte nicht nur verstaatlicht ist, sondern auch ‚vergesellschaftet’ wird14. Das bedeutet, dass Macht in jede Bereiche des menschlichen Daseins eindringt (Bsp. Beziehung zwischen Mann und Frau). „Die Suche nach einem machtfreien Raum oder nach herrschaftsfreier Kommunikation wird zur spekulativen Preisfrage“15.
3) Mit der dritten Annahme des Macht- Verständnisses wird dem Begriff der Macht das Wort ‚ Freiheit ’ entgegengesetzt. „Alle Machtanwendung ist Freiheitsbegrenzung. Jede Macht ist daher rechtfertigungsbedürftig“16. Damit herrscht keine Macht die nicht fragwürdig ist.

2.1 Grundformen der Macht

Worauf beruht die menschliche Macht? Wodurch und wie kann der Machterhalt bzw. eine Machtverfestigung erreicht werden?

Um diesen zentralen Fragen nachzugehen, formuliert Popitz die vier Grundformen der Macht17:

1) Aktionsmacht: Mit der Aktionsmacht wird eine Verletzungskraft des Menschen gegenüber allen anderen Lebewesen bezeichnet. Dabei sind Mittel und Methoden immer erweiterbar (z.B. Waffen). Auch thematisiert wird, dass der Mensch in jeglicher Form verletzungsoffen ist. Abgesehen von der körperlichen Verletzbarkeit, kann die Macht außerdem auf den Entzug von Ressourcen oder der sozialen Teilhabe beruhen18.
2) Ist die Aktionsmacht auf einzelne Aktionen begrenzt, so wird nun die zweite Grundform der Macht, nämlich die instrumentelle Macht erläutert: Diese Macht kann dauerhaft anhalten, wenn bestimmte Methoden, wie Belohnung, Strafe, Bestechung, erfolgen19. Motive können variieren und die Aktionsmacht kann außerdem eingesetzt werden. Opfer dieser Macht werden „instrumentalisiert“ und das Verhalten gesteuert, wodurch die Macht des Ausübenden noch mehr steigt.
3) Innere Macht: Diese Form der Macht bedarf keiner äußeren Kontrollen, da sie weitestgehend verinnerlicht ist. Dabei lenkt sie nicht nur Verhalten des Opfers, sondern auch Einstellungen oder Meinungen und übt dabei eine autoritative Macht aus. Symbolhaft für den Besitz der inneren Macht sind Respektpersonen, wie Könige oder Priester, welche die Maßstabsbedürftigkeit des Menschen ausnutzen20.
4) Datensetzende Macht: Als letztes wird eine Macht beschrieben, die durch das Nutzen, der den Menschen zu Verfügung gestellten (Natur-)Gegebenheiten auf andere Menschen wirkt. Dadurch ändern sich Lebens- und Rahmenbedingungen aller21.

2.2 Durchsetzungsformen der Macht

1) Als erste Durchsetzungsform der Macht wird ‚Gewalt’ benannt. Die äußerste Grenze ist der Mord an einem Menschen. Dieser totalen bzw. vollkommenen22 Macht ist die Ohnmacht des Opfers entgegengestellt. Doch dies „setzt keine dauerhaft überlegenen Machtmittel voraus“23, d.h, dass die Macht mit dem Tod endet.24
2) ‚Drohen und Bedrohtsein’ werden unter die Grundform der ‚instrumentellen Macht’ gegliedert. Die Wirkung der Drohung auf das Verhalten des Bedrohten ist vielfältig. Sie reicht von Kontrolle, bis hin zur totalen Ohnmacht des Opfers durch Kontrolle und Sanktionen.25
3) Des Weiteren wird als nächste mögliche Durchsetzungsform der Macht die Autoritätsbindung aufgezeigt, wobei Popitz den Begriff der Autorität keineswegs wertend äußert. Der Einfluss der Autorität kann dabei sowohl bewusst als auch unbewusst erfolgen. Hinzuzufügen ist, dass Autorität einem Menschen immer zugeschrieben wird und es keine Macht ist, die ohne Weiteres vorhanden ist. Daraus folgt, dass die Autoritätsbindung immer im Wechselspiel zwischen beiden Seiten steht.26
4) Autoritätsbedürfnisse- Der Wandel der Subjektivität: Autoritative Macht entsteht durch Bindungen, die aufgrund des Anerkennungswunsches von einer außenstehenden Person entstehen. Autorität bedarf Anerkennung, um Selbstanerkennung zu erfahren. Dabei werden fünf Typen sozialer Subjektivität erläutert, wodurch Menschen verschiedene Rollen, damit auch Anerkennung bis hin zur Autorität, zugeschrieben werden.27
5) Macht wird überdies auch durch ‚ technisches Handeln’ ausgeführt. Damit ist etwas gemeint, was der Mensch, abgesehen davon was bereits existiert, macht. Dabei wird in irgendeiner Form etwas verändert, verwendet oder hergestellt, wodurch das Zusammenleben der Menschen durch Macht, Eigentum und Arbeitsteilung geprägt, weil, bewusst oder unbewusst, Macht ausgeübt wird.28

3 Die Rivalität der Königinnen

„Ihr Leben ist dein Tod! Ihr Tod dein Leben!“29

Diese Feststellung des Beraters der Königin Elisabeth ist die Zusammenfassung der ewig währenden Rivalität der Halbschwestern.

Es ist eine Konkurrenz, die machtpolitische Wurzeln hat, da Maria ebenso den Anspruch auf den Titel „Königin von England“ hatte. Dies würde für England allerdings eine Herrschaft mit dem Papsttum im Hintergrund bedeuten. Entfacht wird der Kampf der Königinnen aber durch persönliche und emotionale Gründe. Besitzt Maria Stuart durch ihre „ausgeprägte[n] natürliche[n] Schönheit [, ihren] wunderbaren weiblichen Charme und eine besondere Anziehungskraft“30 eine große Macht den Männern gegenüber, scheint Elisabeth das Gegenteil zu repräsentieren. Elisabeths Charakter zeichnet sich dadurch aus, dass sie „ihre weiblichen Eigenschaften zugunsten der Machtausübung zu unterdrücken oder sogar zu verleugnen“31 versucht. Damit stehen sich zwei unterschiedliche Frauen gegenüber, die auch verschiedene Machtpotenziale zu Eigen haben. Wie stehen die Königinnen zueinander? In welcher Form wird die eigene Macht durchgesetzt? Ist eine Königin machtvoller als die andere?

Diese und weitere Fragen werden im Laufe dieses Kapitels näher erläutert, in dem zunächst die Beziehungsstruktur der beiden Protagonisten erläutert und daraufhin der große Höhepunkt, das Zusammentreffen der Königinnen, analysiert wird.

3.1 Die Rivalität und die Macht

Der Rivalität der Königinnen unterliegt unter anderem die Konkurrenz von Herrschaftsansprüchen. Zwar ist Maria Stuart rechtmäßig die Erbin des Throns von England, wohingegen Elisabets „Flecken [...] fürstliche[r| Geburt“32 diesem unterlegen sind, dennoch gilt der englischen Königin Elisabeth die Unterstützung ihres Volkes33 und des Parlaments34. Entscheidend im Drama und auch in der vorliegenden Arbeit ist allerdings nicht die Herrschaftslegitimation einer der Königinnen, sondern der Umgang der Gegenspielerinnen mit ihrem Recht und ihrer Macht. Deutlich wird hier die im vorherigen Kapitel beschriebene Omnipräsenz der Macht: Nicht die politische Macht ist ausschließlich entscheidend, sondern durchaus die ‚ vergesellschaftlichte’ Macht, die die Handlung maßgeblich beeinflusst.

Maria Stuart als aus Schottland geflüchtete und in England gefangen genommene Königin wird mit einer lasterhaften Vergangenheit unter anderem der Absicht des Königsmordes beschuldigt. Sie gilt als die „schöne, sinnliche, weiblich- emotionale [Königin, die der] asketisch[e], kühle[n], männlich-rationale[n] Elisabeth“35 gegenübersteht. Wahrscheinlich ist dies der ausschlaggebende Grund, weshalb Elisabeth Maria mit aller Kraft auszulöschen versucht, denn sie hat ihre Weiblichkeit und ihr Dasein als Frau im Zuge ihrer Herrschaft und ganz besonders für die Herrschaft, denn sie liebt die Machtausübung36, aufgegeben37. Sie kleidet als Frau ein Amt des Mannes, welches die Vereinbarkeit von Privatleben und ihren öffentlichen Pflichten erheblich erschwert. Bernd Leistner nimmt diesen inneren Konflikt auf und bezeichnet die Komplementarität ihrer Rolle, in dem er die Herrscherinnen als „unweibliches Weib“38 charakterisiert.

Ihre Angst um den Verlust des Throns und die Sehnsucht nach einem Leben als leidenschaftliche Frau, so wie Maria angesehen wird, scheinen die ganze Handlung zu beeinflussen. Besitzt Elisabeth also die politische Macht, nach Popitz die Aktionsmacht, da sie Maria jeglichen Freiheitsanspruch entzieht, so spricht sie selbst der Maria die gesellschaftlich- emotionale Macht zu:

„Und doch gewann sie aller Männer Gunst,

Weil sie sich nur befliss, ein Weib zu sein,

Und um sie buhlt die Jugend und das Alter.“39

Elisabeths Hass Maria gegenüber ist demnach auch ein Ausdruck einer Selbstverachtung: Sie hasst sich, weil sie zugunsten der Macht und Herrschaft die Frau in ihr und ihre Weiblichkeit unterdrücken muss. Die große Macht Marias durch ihre Anziehungskraft gegenüber den Männern stellt darüber hinaus allerdings eine Unvereinbarkeit mit ihrer Rolle als Königin dar, da sie sich als Privatperson Unterdrückung vom Mann gefallen lässt40: Ihre Schönheit und Charme aus Sicht der Männerwelt wird ihrer Person als Herrscherin nicht nur in Schottland lasterhaft, sondern auch in England.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass beide Königinnen ambivalente Charakterzüge, einen ‚gemischten Charakter’41, haben: Elisabeth im Konflikt zwischen ihrer Aufgabe als Herrscherin und die dadurch unterdrückte Weiblichkeit- Maria als Inbegriff der Weiblichkeit, die durch das Ausleben der Liebe in vollen Zügen, ihre lasterhafte Vergangenheit nicht mit ihrer Position und Wunsch als freie, anerkannte Königin vereinbaren kann. Es ist demnach nicht nur ein Zusammenprall von zwei Königinnen, sondern noch mehr die Korrelation von Weiblichkeit und Herrschaft, welche durch beide Frauen nicht zu vereinbaren sind.

„Der Streit der Königinnen ist nicht nur ein politischer Machtkampf, sondern auch ein persönliches Kräftemessen“42. Im Folgenden soll dieser Kampf auf Grundlage des Zusammentreffens der Gegenspielerinnen näher betrachtet werden.

[...]


1 Heinrich Popitz (1992): Phänomene der Macht. 2., stark erweiterte Ausgabe, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen. S. 25.

2 Vgl. Hannelore Scholz (1992): Wiedersprüche im bürgerlichen Frauenbild. Zur ästhetischen Reflexion und poetischen Praxis bei Lessing, Friedrich Schlegel und Schiller. In: Ergebnisse der Frauenforschung, Band 26, Deutscher Studien Verlag, Weinheim. S. 161.

3 Vgl. Alexander Geist (2005): Maria Stuart, Friedrich Schiller. Inhalt- Hintergrund- Interpretation. Mentor Verlag GmbH, München. S. 28f.

4 Vgl. Theodor Pelster (2002): Friedrich Schiller, Maria Stuart. Lektüreschlüssel. Reclam, Stuttgart. S. 49.

5 Gert Sautermeister (1979): Maria Stuart. Ästhetik, Seelenkunde, historisch- gesellschaftlicher Ort. In: Walter Hinderer (Hrsg.): Schillers Dramen. Neue Interpretationen. Reclam, Stuttgart. S. 175.

6 Vgl. Gert Sautermeister (1979), S.176.

7 Vgl. Ebd, S.181f.

8 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.22ff.

9 Definition von Max Weber: Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.

10 Heinrich Popitz (1992), S.21.

11 Heinrich Popitz (1992), S.22.

12 Diese Prämissen werden in der vorliegenden Arbeit aufgrund des begrenzten Rahmens nicht ausführlich erläutert.

13 Vgl. Heinrich Popitz (1992),S.12f.

14 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.15.

15 Heinrich Popitz (1992), S.17.

16 Heinrich Popitz (1992), S.17.

17 Aufgrund des begrenzten Rahmens der vorliegenden Arbeit werden sowohl die Grundformen als auch die Durchsetzungsformen der Macht sehr knapp dargestellt.

18 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.24ff.

19 Vgl. Ebd, S.27ff.

20 Vgl. Ebd, S.28f.

21 Vgl. Ebd, S.29ff.

22 Hinzuzufügen ist, dass diese Macht vom Erleidenden aufgehoben werden kann, wenn dieser an ein irdisches Leben glaubt, denn damit ist die Vollkommenheit der Macht gebrochen.

23 Heinrich Popitz (1992), S.43.

24 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.43-78.

25 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.79-103.

26 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.104- 131.

27 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.132-159.

28 Vgl. Heinrich Popitz (1992), S.160- 181.

29 Friedrich Schiller (1800): Maria Stuart. Ein Trauerspiel. durchgesehene Ausgabe, Reclam 2001, Stuttgart. S,46, Z.1294.

30 Rachid Jai Mansouri (1988): Die Darstellung der Frau in Schillers Dramen. In: Deutsche Sprache und Literatur, Reihe 1, Band 1053, Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main. S. 289.

31 Rachid Jai Mansouri (1988), S.316.

32 Friedrich Schiller (1800), S.113, Z.3223.

33 Vgl. Friedrich Schiller (1800), S.49, Z.1426.

34 Vgl. Friedrich Schiller (1800), S.49, Z.1420-1421.

35 Hannelore Scholz (1992), S.163.

36 Vgl. Rachid Jai Mansouri (1988), S.325.

37 Vgl. Hannelore Scholz (1992), S.165, sowie Rachid Jai Mansouri (1988), S.309ff.

38 Bernd Leistner (1982 ): Leiden und Läuterung. „Maria Stuart“. In: Dahnke, Hans- Dietrich; Leistner, Bernd (Hrsg.): Schiller. Das dramatische Werk in Einzelinterpretationen. Leipzig. S. 181.

39 Friedrich Schiller (1800), S.69, Z.1985-1988.

40 Vgl. Gert Sautermeister (1979), S.186.

41 Vgl. Hannelore Scholz (1992), S.173.

42 Theodor Pelster (2002), S.23.

Excerpt out of 20 pages

Details

Title
Die Königinnen im Blick. Macht und Ohnmacht in Schillers "Maria Stuart"
College
Free University of Berlin
Grade
1,3
Year
2016
Pages
20
Catalog Number
V463114
ISBN (eBook)
9783668902671
Language
German
Tags
maria, stuart, ohnmacht, macht, schiller, königin, rivalität, popitz
Quote paper
Anonymous, 2016, Die Königinnen im Blick. Macht und Ohnmacht in Schillers "Maria Stuart", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463114

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