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Trau dich, Wasser tut nicht weh. Eine Handreichung für Erzieher im Kindergarten

Über die Bedeutung der Wassersicherheit und die Grundlagen der Wassergewöhung für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren

Título: Trau dich, Wasser tut nicht weh. Eine Handreichung für Erzieher im Kindergarten

Trabajo de Investigación (Colegio) , 2019 , 82 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Franziska Kirmse (Autor)

Trabajo social
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Häufig wird der Begriff "Schwimmenkönnen" mit dem "Seepferdchen"-Abzeichen gleichgesetzt. Dass dem nicht so ist, belegen unter anderem forsa-Umfragen, welche durch die DLRG in Auftrag gegeben wurden.
Diese Facharbeit widmet sich der Frage "Warum es für Kinder wichtig ist, Wassersicherheit zu erlangen." und zeigt praktisch auf, wie ein Erzieher im Kindergarten Grundlagen der Wassergewöhnung vermitteln kann.

Inhalte der Facharbeit sind dabei unter anderem die Bedeutung des Schwimmenlernens, relevante rechtliche Grundlagen und die Rolle des Erziehers. Zudem bietet der Anhang Angebotsideen und Ausflugstipps für die Arbeit mit Kindern, Empfehlungen zur Finanzierung eines Schwimmkurses, Hinweise für die Arbeit mit Eltern, wie zum Beispiel ein fiktives Beratungsgespräch oder die Grobplanung eines Elternabends.

Darüber hinaus bietet die Facharbeit Materialempfehlungen für die Einrichtung und zahlreiche Handreichungen für den Erzieher und das Team, wie beispielsweise Checklisten, eine Teamberatung inklusive Protokoll, rechtliche Grundlagen im Überblick und verschiedene Vorlagen für den Ausflug in ein Bad.

Kurz gesagt: Die Facharbeit bietet einen guten Überblick über alle relevanten Themen und bemüht sich offene Fragen zu klären, um Ängste auf allen Seiten abzbauen zu können.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Die Begriffsklärung

1.1 Die Wassergewöhnung

1.2 Die Wasserbewältigung

1.3 Die Wassersicherheit

1.4 Die Schwimmfähigkeit

2 Die aktuellen Zahlen zur Schwimmfähigkeit von Kindern

3 Die Motorik und ihr Entwicklungsverlauf bei Kindern

3.1 Die Bedeutung der Motorik

3.2 Die motorische Entwicklung von Kindern

3.2.1 Das erste Lebensjahr

3.2.2 Die frühe und späte Kindheit

3.2.3 Das Jugendalter

3.3 Die sensiblen Phasen bei der Entwicklung von schwimmerischen Fähigkeiten

3.3.1 Das erste bis dritte Lebensjahr

3.3.2 Das dritte bis siebte Lebensjahr

3.3.3 Das siebte bis zehnte Lebensjahr

3.3.4 Das zehnte bis zwanzigste Lebensjahr

4 Die Bedeutung des Schwimmenlernens für die Kinder

4.1 Das Schwimmen als Schutz vor dem Ertrinken

4.2 Das Schwimmen als Fördermöglichkeit kindlicher Fähigkeiten

4.3 Das Schwimmenlernen als Mittel zur Bewältigung von Entwicklungsaufgaben

5 Die Vielfältigkeit der Arbeitsfelder des Erziehers

5.1 Der Bereich der Kindertagespflege

5.2 Die Jugendarbeit

5.3 Die Heil- und Sonderpädagogik

6 Die rechtlichen Grundlagen

6.1 Die Aufsichtspflicht

6.1.1 Die Gesetzesgrundlage

6.1.2 Die Art und der Umfang der Aufsichtspflicht

6.2 Die Verkehrssicherungspflicht

6.3 Die Aufsichts- und Verkehrssicherungspflicht in Bädern

6.4 Die weiteren rechtlichen Grundlagen

6.4.1 Die gesetzliche Unfallversicherung

6.4.2 Kinder- und Jugendhilfegesetz und sächsisches KiTa-Gesetz

7 Die Rolle des Erziehers im Kindergarten

7.1 Die idealen Voraussetzungen für die Wassergewöhnung

7.2 Die Aufgaben des Erziehers bei der Wassergewöhnung von Kindern

7.3 Die Aufgaben des Erziehers im Umgang mit Eltern

7.4 Die Grenzen des Erziehers

8 Die Schlussbetrachtung

9 Die Quellen

Zielsetzung & Themen

Die Facharbeit zielt darauf ab, Erziehern im Kindergarten die Bedeutung der Wassersicherheit und die Grundlagen der Wassergewöhnung für Kinder von vier bis sechs Jahren zu vermitteln. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie Erzieher Familien aktiv beim Schwimmenlernprozess unterstützen und Berührungsängste gegenüber dem Element Wasser abbauen können.

  • Grundlagendefinitionen zu Wassersicherheit, Wassergewöhnung und Schwimmfähigkeit.
  • Analyse der motorischen Entwicklung und sensibler Lernphasen im Kindesalter.
  • Pädagogische Relevanz und rechtliche Rahmenbedingungen für Erzieher bei Wasseraktivitäten.
  • Konkrete Praxisimpulse: Methoden, Spiele, Experimente und Elternarbeit.
  • Umgang mit Ängsten von Kindern und Eltern sowie professionelle Abgrenzung.

Auszug aus dem Buch

Die Bedeutung der Motorik

Die Motorik ist bei jedem Menschen für seine Gesamtentwicklung wichtig und dient als Grundlage für alle Tätigkeiten und Bewegungen. Beispiele dafür sind das Schreiben, Sprechen, Basteln, Malen oder Musizieren. Darüber hinaus ermöglicht sie einem Menschen Beweglichkeit, die Beherrschung des Körpers und somit die Erlangung eines Körpergefühls und die Erforschung und Erkundung der Umwelt und damit das Sammeln neuer Erfahrungen. Motorik ermöglicht weiterhin Sprache und den nonverbalen Ausdruck einer Meinung durch Mimik und Gestik sowie die Entfaltung der Wahrnehmung, des Denkens und des Sozialverhaltens, durch beispielsweise die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Begriffsklärung: Dieses Kapitel definiert und differenziert die zentralen Fachbegriffe Wassergewöhnung, Wasserbewältigung, Wassersicherheit und Schwimmfähigkeit für den pädagogischen Kontext.

2 Die aktuellen Zahlen zur Schwimmfähigkeit von Kindern: Das Kapitel thematisiert den Rückgang der Schwimmfähigkeit bei Grundschulkindern und analysiert Ursachen wie den Lehrermangel sowie den Wegfall von Schwimmstätten.

3 Die Motorik und ihr Entwicklungsverlauf bei Kindern: Hier werden die Grundlagen der Motorik, ihre Bedeutung für die Gesamtentwicklung sowie sensible Lernphasen für schwimmerische Fertigkeiten detailliert erläutert.

4 Die Bedeutung des Schwimmenlernens für die Kinder: Das Kapitel begründet, warum Schwimmen als Schutz vor dem Ertrinken und als essenzielle Fördermöglichkeit für kindliche Kompetenzen und Entwicklungsaufgaben fungiert.

5 Die Vielfältigkeit der Arbeitsfelder des Erziehers: Dieser Teil beleuchtet Berührungspunkte mit dem Element Wasser in verschiedenen Arbeitsfeldern wie Kindertagespflege, Jugendarbeit sowie Heil- und Sonderpädagogik.

6 Die rechtlichen Grundlagen: Das Kapitel bietet eine Übersicht über relevante rechtliche Aspekte, insbesondere zur Aufsichtspflicht, Verkehrssicherungspflicht sowie Unfallversicherung.

7 Die Rolle des Erziehers im Kindergarten: Hier werden die Aufgaben, idealen Voraussetzungen sowie die Grenzen des erzieherischen Handelns im Kontext der Wassergewöhnung in der Kita beschrieben.

8 Die Schlussbetrachtung: Die Autorin reflektiert den Erarbeitungsprozess der Facharbeit und betont die Wichtigkeit einer fundierten Auseinandersetzung mit dem Thema, um Ängste abzubauen und Handlungssicherheit zu gewinnen.

Schlüsselwörter

Wassergewöhnung, Wassersicherheit, Schwimmfähigkeit, Erzieher, Kindertagesstätte, Motorik, Aufsichtspflicht, Entwicklungsphasen, Elternarbeit, Wasserbewältigung, Angstprävention, Experimente, Schwimmpädagogik, Kinderschutz, Frühförderung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit versteht sich als Handreichung für Erzieher, um die Bedeutung der Wassersicherheit und Möglichkeiten der Wassergewöhnung für Kinder im Kindergartenalter (vier bis sechs Jahre) verständlich aufzuarbeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die motorische Entwicklung von Kindern, rechtliche Rahmenbedingungen für Aufsichtspflichten in Bädern sowie konkrete pädagogische Angebote und Methoden für die Kita-Praxis.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Erzieher für die Wassergewöhnung zu sensibilisieren, Berührungsängste durch Wissensvermittlung (auch rechtlich) abzubauen und Sicherheit in der praktischen Anleitung zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte Facharbeit, die aktuelle Statistiken (DLRG) und pädagogische Fachliteratur mit der praktischen Perspektive und Erfahrungen der Autorin verknüpft.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil erstreckt sich von einer theoretischen Begriffsklärung und motorischen Grundlagen bis hin zu einer ausführlichen Darstellung rechtlicher Grundlagen und dem Rollenverständnis des Erziehers bei der Vermittlung von Wasserkompetenz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Wassergewöhnung, Wassersicherheit, Erzieherrolle, Aufsichtspflicht, motorische Entwicklung und pädagogische Praxisangebote.

Wie können Erzieher Eltern konkret bei der Finanzierung unterstützen?

Die Arbeit stellt Wege wie Ratenzahlungen bei Schwimmhallen, Verträge mit Schwimmvereinen und das staatliche Bildungspaket als Möglichkeiten zur Förderung der Chancengleichheit vor.

Welche Rolle spielt die Angst vor Wasser bei Kindern?

Angst wird als natürliches Gefühl anerkannt; die Arbeit empfiehlt einen sensiblen Umgang mit Geduld und Empathie sowie den Einsatz von Bilderbüchern und Geschichten, um Kindern Sicherheit zu vermitteln.

Warum ist die Abgrenzung der Erzieherrolle so wichtig?

Die bewusste Abgrenzung entlastet den Erzieher, da sie verdeutlicht, dass er kein professioneller Schwimmtrainer ist, sondern als Ermutiger und Begleiter fungiert, der bei Bedarf externe Fachkräfte hinzuzieht.

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Detalles

Título
Trau dich, Wasser tut nicht weh. Eine Handreichung für Erzieher im Kindergarten
Subtítulo
Über die Bedeutung der Wassersicherheit und die Grundlagen der Wassergewöhung für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren
Universidad
University of Applied Sciences  (Fachschule für Sozialwesen)
Calificación
1,0
Autor
Franziska Kirmse (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
82
No. de catálogo
V463422
ISBN (Ebook)
9783668968318
ISBN (Libro)
9783668968325
Idioma
Alemán
Etiqueta
Erzieher Wassergewöhnung Wassersicherheit Kindergarten Handreichung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Franziska Kirmse (Autor), 2019, Trau dich, Wasser tut nicht weh. Eine Handreichung für Erzieher im Kindergarten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463422
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