Es werden die verschiedenen Grade der Autonomie von Fahrzeugen beleuchtet und voneinander abgegrenzt, um so eine für diese Arbeit gültige Definition zu schaffen, mit der im weiteren Verlauf gearbeitet werden kann.
Darauf aufbauend werden die aktuellen juristischen Gegebenheiten analysiert und die öffentliche Wahrnehmung auf diese Technologie beschrieben. In der nachfolgenden kritischen Auseinandersetzung werden dann jene Aspekte untersucht, die hauptsächlich für die bisherige Ablehnung oder Akzeptanz autonomer Fahrzeuge verantwortlich sind und als Ergebnis mit Verbesserungsvorschlägen versehen präsentiert.
Inhaltsverzeichnis
- Motivation
- Forschungsziel
- Aktuelle Situation
- Definition: Autonomes Fahrzeug
- Juristische Situation in Deutschland
- Gesellschaftliche Situation
- Kritische Betrachtung
- Gründe für die Akzeptanz: Verkehrssicherheit
- Gründe für die Akzeptanz: Verkehrseffizienz
- Akzeptanzhindernis: Ethische Aspekte
- Akzeptanzhindernis: Datenschutz
- Fazit und Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit der Akzeptanz von autonomen Fahrzeugen in der Gesellschaft. Die Arbeit untersucht die Gründe für die bisherige Ablehnung oder Akzeptanz dieser Technologie und analysiert die Herausforderungen, die sich aus der fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung des Verkehrs ergeben.
- Definition und Entwicklung des autonomen Fahrens
- Juristische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen
- Potenzielle Vorteile und Risiken des autonomen Fahrens
- Ethische und datenschutzrechtliche Aspekte
- Mögliche Strategien zur Steigerung der Akzeptanz
Zusammenfassung der Kapitel
Der erste Teil der Arbeit beleuchtet die Motivation und das Forschungsziel der Arbeit. Dabei wird der aktuelle Stand der Diskussion um autonomes Fahren dargelegt und die Forschungsfrage formuliert, die sich mit den ausschlaggebenden Aspekten für die ablehnende Haltung in der Gesellschaft befasst.
Im zweiten Teil wird die aktuelle Situation beleuchtet. Es wird eine Definition für autonomes Fahren entwickelt und die juristische Situation in Deutschland sowie die gesellschaftliche Wahrnehmung dieser Technologie beschrieben.
Der dritte Teil der Arbeit widmet sich der kritischen Betrachtung der Akzeptanz von autonomen Fahrzeugen. Dabei werden sowohl die Gründe für die Akzeptanz, wie Verkehrssicherheit und Verkehrseffizienz, als auch die Hindernisse, wie ethische Aspekte und Datenschutzbedenken, untersucht.
Schlüsselwörter
Autonomes Fahren, Verkehrssicherheit, Verkehrseffizienz, Ethische Aspekte, Datenschutz, Akzeptanz, Gesellschaftliche Auswirkungen, Digitalisierung, Automatisierung, Mobilität, Forschungsziel, Juristische Situation, Deutschland.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die verschiedenen Grade der Autonomie bei Fahrzeugen?
Die Autonomie reicht von assistiertem Fahren (Stufe 1) über teil- und hochautomatisiertes Fahren bis hin zum vollautonomen Fahren (Stufe 5), bei dem kein Fahrer mehr nötig ist.
Welche ethischen Aspekte behindern die Akzeptanz autonomer Autos?
Zentrale Fragen betreffen Dilemma-Situationen (wer wird bei einem Unfall geschützt?) und die moralische Verantwortung der Programmierer gegenüber den Verkehrsteilnehmern.
Wie ist die juristische Situation für autonomes Fahren in Deutschland?
Deutschland hat bereits gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, um den Betrieb automatisierter Systeme zu ermöglichen, wobei Haftungsfragen weiterhin komplex bleiben.
Welche Vorteile bietet autonomes Fahren für die Verkehrssicherheit?
Da über 90% der Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, verspricht die Technologie eine drastische Reduzierung der Unfallzahlen durch präzise Sensortechnik.
Spielt der Datenschutz eine Rolle beim autonomen Fahren?
Ja, die Erfassung massiver Mengen an Bewegungs- und Umgebungsdaten wirft Fragen zur Privatsphäre der Nutzer und zur Datensicherheit auf.
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- Matthias Müller (Author), 2018, Segen und Fluch führerloser Autos. Autonomes Fahren als die Zukunft des modernen Verkehrs?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464081