Die Medien als Wissenschaftskommunikator. Mögliche Chancen für die Öffentliche Soziologie


Hausarbeit, 2016
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Zusammenspiel von Medien und Öffentlicher Soziologie
1. Begriffsklärungen
1.1 Medien
1.2 Öffentlichkeit
1.3 Soziologisches Wissen

2. Aktuelle Probleme der Öffentlichen Soziologie

3. Medien als Kommunikator soziologischen Wissens
3.1 Chancen
3.2 Risiken

III. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Als die Teilnehmer des Seminars, in dessen Rahmen diese Arbeit verfasst wird, anfänglich nach ihrer Motivation für ein Soziologiestudium gefragt wurden, antworteten die meisten, dass die Soziologie nach einer Absage für das Wunschfach aufgrund ihrer Zulassungsfrei- heit als einzige Alternative übrig geblieben sei. Die Lehrinhalte dieses Studienfachs waren ebenso manchen unbekannt. Dies ist natürlich keine repräsentative Umfrage, jedoch lässt sich auch in der außerakademischen Gesellschaft feststellen, dass die Soziologie für viele ein Rätsel darzustellen scheint. Im Gegensatz zu Juristen, die sich mit dem Gesetz beschäf- tigen und zu Ärzten, die Patienten behandeln, ist es nachvollziehbar, dass der Arbeitsge- genstand eines Geisteswissenschaftlers für viele unzugänglich bleibt. Diejenigen, die eine Vorstellung von der soziologischen Arbeit haben, scheinen SoziologInnen überwiegend als innerakademische Forscher zu betrachten. Dass Soziologie auch außerhalb der Universitä- ten, im alltäglichen Leben, einen großen Beitrag leisten kann, wurde spätestens mit der Veröffentlichung von Michael Burawoys „For Public Sociology“ 2005 legitimiert. In Zei- ten des Lobbyismus, des wachsenden Kapitalismus und der ständig größer werdenden Rechtsbewegung, wie die aktuellen Wahlergebnisse der AfD in Deutschland bestätigen, braucht die Öffentlichkeit mehr denn je die Soziologie als ‚helfende Hand‘, um ein Gegen- gewicht zu Staat und Markt zu bilden (Burawoy, 2015, S.89) und zur Reflexion politischer Themen anzuregen. Jedoch fällt es der Soziologie schwer, Zugang zur Öffentlichkeit zu finden, was nicht unmaßgeblich an der Tatsache zu liegen scheint, dass sich Beschrei- bungsversuche von Öffentlichkeit und Soziologie aufgrund ihrer Abstraktheit schon fach- intern schwierig gestalten (Beck, G., 2013, S.50).

Neben dem Kapitalismus wird unsere Gesellschaft von den Medien dominiert. Sowohl auf Makroebene, als auch in Organisationen und im individuellen Bereich bestimmen mediale Angebote das menschliche Miteinander, was die ARD-ZDF-Online-Studie von 2014 be- kräftigt. Demnach lag die Mediennutzungsdauer 2014 in Deutschland bei mehr als zehn Stunden täglich (ARD-ZDF).

In der folgenden Arbeit liegt der Fokus darauf, ob und inwiefern die Medien eine Chance für die Soziologie in der Etablierung in der Öffentlichkeit darstellen, außerdem wird auf mögliche Probleme, die sich aus dem Zusammenspiel zwischen Medien und Soziologie ergeben könnten, eingegangen. Vorab werden die Begriffe ‚Medien‘ und ‚Öffentlichkeit‘ genauer zu definieren versucht. Ebenso wird auf die Ziele der Soziologie und die Frage, warum das Fach mediale Unterstützung brauchen könnte, eingegangen.

II. Zusammenspiel von Medien und Öffentlicher Soziologie

In den nächsten Kapiteln wird der Frage nachgegangen, ob die Medien einen Beitrag zur Verbreitung soziologischen Wissens leisten und die Disziplin dahingehend unterstützen können, „für breitere Öffentlichkeiten anschlussfähig zu sein“ (Beck, G., 2013, S.50).

1. Begriffsklärungen

Für eine genauere Beschäftigung mit Öffentlicher Soziologie und den Medien ist es unab- dingbar, die Begriffe zu klären, die den Kern dieser Arbeit bilden werden. Zum einen gilt es zu definieren, was mit ‚Medien‘ gemeint ist, nicht zuletzt deshalb, weil sie allgegenwär- tig sind und daher auch das Wort in aller Munde ist, oft ohne dessen genaue Definition zu kennen. Ebenso wird auf den Begriff der ‚Öffentlichkeit‘ und dessen Facetten eingegan- gen. Zuletzt wird versucht, die Substanz der Soziologie zu benennen, um ausmachen zu können, was jenes ‚soziologische Wissen‘ ist, welches der Öffentlichkeit zugänglich ge- macht werden soll.

1.1 Medien

Der Begriff „Medium“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet nichts anderes als ‚Mit- tel‘. Nach Mock (2006) gilt ein Medium als Mittel zur Kommunikation, welches gleichzei- tig die Voraussetzung kommunikativen Handelns darstellt (S.189). Laut Mock gibt es drei Grundverständnisse des Begriffs: „(1) Medien als Mittel der Wahrnehmung (als »Voraus- setzung« für Kommunikation) sowie (2) Medien als Mittel der Verständigung und (3) Me- dien als Mittel der Verbreitung“ (ebd ., Hervorhebung im Original) . Erstere Begriffsausle- gung „bezieht sich […] auf menschliche Wahrnehmung als Voraussetzung […] von Kom- munikation“ (ebd.), also das Vorhandensein der Sinne. Mit Verbreitung sind „solche Mittel [gemeint], die die Grundlage für [den] Transfer von Bedeutungen bilden, [wie] Zeichen und Zeichensysteme, die es überhaupt erst ermöglichen, Gedanken oder Bedeutungen [in] wahrnehmbare Signale umzusetzen“ (ebd.). Die dritte Begriffsbedeutug nimmt schließlich auf solche Mittel Bezug, „die der Übermittlung von kommunikativen Äußerungen über die […] Grenzen direkter Kommunikation hinaus dienen“ (ebd.), wie beispielsweise Telefone oder Computer.

In dieser Arbeit liegt der Fokus überwiegend auf der dritten Begriffsauslegung nach Mock, nämlich der technischen Medien, vor allem auf den Möglichkeiten der modernen Social-Media-Kanäle, die aus ‚Web 2.0‘ hervorgegangen sind. Dieser Begriff ist von großer Be- deutung für die vorliegende Arbeit, weshalb er weiterer Erklärung bedarf.

Unter 2.0 versteht man im Volksmund eine Veränderung beziehungsweise Verbesserung etwas bereits Dagewesenen. Im Bezug auf die Medien bezeichnet der Zusatz 2.0 also eine Art Revolution des Internets, welche in diesem Fall durch eine Zunahme der Nutzung und durch technischen Fortschritt bedingt wird (Medienkompetenz NRW, 2008). Die Entste- hung des Begriffs wird ins Jahr 2004 zurückdatiert, wo sich ebendiese Veränderung bezüg- lich des Internets nachweisen lässt (ebd.). „Nutzer(innen) konsumieren [nun] nicht mehr nur für sie erstellte Websites, sondern nutzen Möglichkeiten der aktiven Gestaltung“(ebd.). Es wird dem User ermöglicht, eigene Inhalte zu veröffentlichen, andere Beiträge zu kom- mentieren und diese zu bewerten.

Was die technische Weiterentwicklung anbelangt, so werden dem User in jenem ‚neuen Netz‘ sowohl die Benutzung diverser Anwendungen, wie beispielsweise die Erstellung einer eigenen Homepage, erleichtert, als auch ein schnelleres Surfen im Netz ermöglicht (ebd.). Durch die zunehmende Popularität von Smartphones wird der Zugang zu den Sozia- len Medien zusätzlich erleichtert. Nach Tippelt und Kupferschmitt (2015) nutzen 2015 57% der mindestens 14-Jährigen in Deutschland Soziale Medien (S. 444) und „zwei Drittel aller Social Media-Nutzer in Deutschland greifen inzwischen mit mobilen Endgeräten auf das Web 2.0 zu“ (Heintze, 2015). Aufgrund der Beliebtheit sozialer Medien scheint dies ein adäquater Weg für die Soziologie zu sein, ihr Fachwissen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was Öffentlichkeit bedeutet und welcher Öffentlichkeit sich die Soziologie zuzuwenden versucht, wird im folgenden Kapitel erklärt.

1.2 Öffentlichkeit

Öffentlichkeit wird oft als Antonym zu Privatheit betrachtet, jedoch wird die Komplexität des Begriffs selten beachtet. Nach Peters (1994) definiert sich Öffentlichkeit maßgeblich durch die Zugänglichkeit von Mitteilungen, was eine enge Verbindung zwischen Öffent- lichkeit und Kommunikation impliziert. Er beschreibt sie als ‚soziale Sphäre‘, die sich nicht von einem Publikum abzugrenzen versucht, sondern für alle frei zugänglich ist. Da- mit eine Information von öffentlichem Belang ist, muss sie laut Peters gesellschaftlich re- levant sein (S.45-47). Nach Donges und Imhof (2010) gibt es in der Öffentlichkeit ver- schiedene Rollen, wie beispielsweise den Sprecher, dessen Zuständigkeit es ist, Interessen zu vertreten, weshalb dieser auch als Repräsentant gilt. Außerdem gibt es Adressaten, also ein Publikum, das die Informationen des Sprechers wahrnimmt. Zwischen diesen beiden Parteien stehen Vermittler, die sich als Medium verstehen, mit deren Hilfe eine Botschaft transportiert wird (S. 184-185). An dieser Stelle ist auf die drei bereits erwähnten Grund- verständnisse des Begriffs Medium nach Mock hinzuweisen, die hier ebenso Verwendung finden (Kap I, 1.1).

Neben der Unterteilung in Rollen lässt sich Öffentlichkeit laut Donges und Imhof auch in drei Ebenen unterteilen: Die Encounter-Öffentlichkeit, welche die spontane Kommunikati- on auf der Straße beispielweise darstellt. Hierbei herrscht meist ein reziproker Rollen- tausch zwischen Sprecher und Adressat. Außerdem wird die Themenöffentlichkeit er- wähnt, welche spontan oder organisiert entstehen kann, wie in etwa Demonstrationen oder sonstige Veranstaltungen. Die dritte Ebene nach Donges und Imhof ist die Medienöffent- lichkeit, welche dauerhaften Charakter besitzt. Hier sind die oben erwähnten Rollen am stärksten differenziert, da Sprecher und Adressant räumlich und zeitlich getrennt sein kön- nen und die Medien die Vermittlerfunktion innehaben (ebd., S.189-191). Die Definitionen nach Peters, Donges und Imhof sind jene, die in der Medien- und Kommunikationswissen- schaft an der Ludwig Maximilians Universität München verwendet werden. Diese sollten also im Bezug auf die später auftauchende Frage nach der Zusammenarbeit zwischen Sozi- ologie und den Medien im Hinterkopf behalten werden.

Nun wird der Begriff aus einer anderen Perspektive betrachtet, insofern, als dass jene Öffentlichkeit beleuchtet wird, auf die die Verbreitung soziologischen Wissens abzielt. Hierbei gilt es zu unterscheiden zwischen innerakademischen und außerakademischen Personengruppen. Laut Michael Evans (2009) bestimmen die selbstgesteckten Gren- zen häufig die fachinterne Auffassung von Öffentlichkeit: „disciplines define their boundaries by defining the publics with whom they engage" (S.5). Wie eine Disziplin jedoch die Grenze zwischen innerakademisch und außerakademisch zieht, basiert nicht auf unveränderbaren Bedingungen, sondern dies wird von Situation zu Situation neu entschieden (Gieryn, 1995, S. 440). Hierbei kann man erneut zwei Unterscheidungen der außerakademischen Öffentlichkeiten vornehmen. Nowotny (2004) erwähnt eine Öffentlichkeit, die Publikum sein soll, wenn es darum geht, allgemein anschlussfähig zu sein. Diese Öffentlichkeit ist mehr oder weniger von den Wissenschaften theore- tisch erschaffen, hat eher funktionalen Charakter und besteht aus „imaginierten Laien, […] [die] so zurechtkonstruiert werden [müssen], dass sie als mögliche ‚Lösung’ [Hervorhebung im Original] für das gestellte Problem in Frage kommen" (S. 180).

Die zweite Art einer zivilen Öffentlichkeit, die von Gieryn (1995) erwähnt wird, entzieht sich der Kontrolle von SoziologInnen, da sich diese selbst bildet, wenn Kontro-versen oder öffentliche Probleme entstehen (S.409). Interessensgemeinschaften sind hiermit gemeint, wie beispielsweise Pegida- Anhänger oder TTIP- Gegner. Für beide der genannten Öffentlichkeiten können soziologische Inhalte durch Rücksichtnahme auf deren Wertvorstellungen und Interessen sichtbar und zugänglich gemacht werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Öffentlichkeit häufig als Synonym für die ganze Zivilbevölkerung verwendet, die Arbeit Öffentlicher Soziologen wird jedoch überwiegend auf Teilöffentlichkeiten abzielen müssen, wie von Gieryn und Nowotny beschrieben, da es unmöglich sein wird, Zugang zu allen Leuten in einer Gesellschaft zu finden.

1.3 Soziologisches Wissen

Öffentliche Soziologie oder Soziologie für die Öffentlichkeit hat es sich zur Aufgabe ge- macht, „in den direkten, lokalen Dialog mit einem interessierten Publikum zu treten“ (DGS). Es soll also soziologisches Wissen der breiten Masse zugänglich gemacht werden, indem man das Interesse an einer Auseinandersetzung mit Soziologie weckt. Was aber ist ‚soziologisches Wissen‘ überhaupt? Es gibt aktuell nur wenige Studien, die sich mit der Substanz soziologischen Wissens auseinandersetzen. Camic, Gross und Lamont (2011) verstanden unter ‚social knowlegde‘:

descriptive information and analytical statements about the actions, behaviours, subjective states, and capacities of human beings and/or about the properties and process of the aggregate or collective units- the groups, networks, markets, organisations and so on- where these human agents are situated.(S.3)“

Da diese Beschreibung einen Bereich enormer Größe umfasst, wird in der dieser Arbeit der Fokus auf jenes soziologische Wissen gelegt, das aus der akademischen Forschung von Soziologinnen und Soziologen zu Zusammenhängen in der Gesellschaft hervorging. Ich exkludiere bewusst soziologisches Wissen, das im Alltagsverständnis besteht, da es in die- ser Arbeit darum gehen soll, innerakademisches Wissen kontrolliert der Öffentlichkeit zu- gänglich zu machen.

2. Aktuelle Probleme Öffentlicher Soziologie

Um der Frage nachgehen zu können, inwiefern die Medien der Soziologie bei der Veröf- fentlichung soziologischen Wissens unterstützen könnten, ist es notwendig, herauszufin- den, mit welchen Problemen sich die Disziplin konfrontiert s ieht und was sie zu erreichen versucht. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, tut sich die Soziologie schwer, in der Zi-vilbevölkerung anschlussfähig zu sein, weil der Untersuchungsgegenstand des Fachs sehr abstrakt ist. „Der Soziologie fehlt somit ein entscheidendes Mittel zur Herstellung von […] Anschlussfähigkeit: Bilder. Soziologie bleibt als Disziplin unsichtbar [Hervorhebung im Original]“ (Beck, G., 2013, S.50). Ebenso würden Sozialwissenschaften im Vergleich zu Naturwissenschaften einem niedrigeren Status leiden (ebd.), was nicht zuletzt an der of- fensichtlicheren Relevanz naturwissenschaftlicher Tatbestände und somit an deren besserer Begreifbarkeit liegen kann. Ein weiteres Erschwernis für die Veröffentlichung der diszip- lineigenen Wissensbestände ist die Tatsache, dass soziologisches Wissen außerhalb der Universitäten nur in angewandter Form anzutreffen ist, „ohne als solches kenntlich und anerkannt zu werden, […][wodurch] „die Verbindung zwischen der wissenschaftlichen Leistung und der Soziologie in der öffentlichen Wahrnehmung verloren geht“ (ebd., S.53). Auch allgemeine gesellschaftliche Tendenzen erschweren die Verbindung von Soziologie und Öffentlichkeit. Wie Michael Burawoy in seinen elf Thesen für eine Öffentliche Sozio- logie feststellte, hat „sich die Soziologie nach links und die Welt nach rechts bewegt“ (Burawoy, 2015, S.53), eine weitere Kluft, die sich einer Soziologie für die Öffentlichkeit entgegenstellt. Burawoy weist auch darauf hin, dass innerhalb der Wissenschaft seitens der auf Forschung spezialisierten professionellen Soziologen die Befürchtung besteht, „öffent- liche Einmischung werde die Wissenschaft beschädigen und die Legitimität der Disziplin ebenso wie die ihr zur Verfügung stehenden materiellen Ressourcen bedrohen“(ebd., S.72). Der Autor selbst hingegen plädiert dafür, dass „zwischen professioneller und öffentlicher Soziologie Respekt und Synergie bestehen sollten“(ebd.).

Darüber hinaus ist die Grundhaltung SoziologInnen gegenüber ein Aspekt, der nicht ver- nachlässigt werden darf. „SoziologInnen gelten als abgehoben, in ihren Forschungsmetho- den bisweilen aufdringlich besserwisserisch und ihre Reden und Texte als unverständlich (Treibel, 2012, S. 412).“

Erschwerend hinzu kommt das teils vorhandene Desinteresse der Bevölkerung an soziolo- gischen Themen. „Was ein Laienpublikum an Psychologie […] und ähnlichen Disziplinen fasziniert, ist, dass sie vorgeben, verborgene Ursachen [Hervorhebung im Original] von Handlungen aufdecken zu können, [.] die insgeheim bestimmen, was wir tun, ohne dass wir es merken“ (Streeck, 2012, S.130). Die Soziologie kann jedoch nicht damit aufwarten, geheime materielle Kräfte aufzuspüren, die hinter dem sichtbaren Weltgeschehen stehen und es bestimmen“ (ebd., S.132). Die eben genannten Probleme sind sicherlich nicht die einzigen, die es für eine Soziologie für die Öffentlichkeit aktuell zu überwinden gilt, jedoch wird deutlich, dass es die Diszip-lin ohne Unterstützung –zum Beispiel der Medien- schwer haben wird, das Ziel der Ver- netzung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu erre ichen. Im nächsten Kapitel werden mögliche Ansätze für die Überwindung der eben gelisteten Hürden gesucht, die mithilfe der Medien realisiert werden könnten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Medien als Wissenschaftskommunikator. Mögliche Chancen für die Öffentliche Soziologie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Soziologie)
Veranstaltung
Seminar Öffentliche Soziologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V464111
ISBN (eBook)
9783668930155
ISBN (Buch)
9783668930162
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medien, wissenschaftskommunikator, mögliche, chancen, öffentliche, soziologie
Arbeit zitieren
B.A. Magdalena Pfitzmaier (Autor), 2016, Die Medien als Wissenschaftskommunikator. Mögliche Chancen für die Öffentliche Soziologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464111

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