Zur Erforderlichkeit der Eintragungsmöglichkeit eines "dritten" Geschlechts im Personenstandsrecht


Seminararbeit, 2018

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Begriff der Intersexualität

3 Stellung Intersexueller
3.1 Zwitter in der Rechtsgeschichte
3.2 Gegenwärtige rechtliche Lage
3.3 Die Reform des deutschen Personenstandsrechts
3.4 Kritik der PStG-Reform

4 Das „dritte“ Geschlecht
4.1 Problemaufstellung 1BvR 2019/
4.2 Erforderlichkeitsprüfung der Eintragungsmöglichkeit im Personenstandsrecht
4.2.1 Theoretische Grundlagen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes
4.2.2 Praktische Notwendigkeitsprüfung
4.2.3 Mögliche Folgen der Einführung einer dritten Geschlechtskategorie

5 Schlussbetrachtung
5.1 Auswertung der Autorenmeinungen
5.2 Eigene Stellungnahme

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Zur Erforderlichkeit der Eintragungsmöglichkeit eines "dritten" Geschlechts im Personenstandsrecht
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V464263
ISBN (eBook)
9783668930773
ISBN (Buch)
9783668930780
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erforderlichkeit, eintragungsmöglichkeit, geschlechts, personenstandsrecht
Arbeit zitieren
Vita Zeyliger-Cherednychenko (Autor:in), 2018, Zur Erforderlichkeit der Eintragungsmöglichkeit eines "dritten" Geschlechts im Personenstandsrecht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464263

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