Der Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Anwendung von Ökotourismus-Kriterien während der Touren zum Uluru


Seminararbeit, 2014
27 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Ökotourismus
2.1 Abgrenzung von verwandten Tourismusformen
2.2 Entwicklung von Kriterien

3 Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark als ökotouristisches Zielgebiet
3.1 Kategorisierung und Bewertung von Ökotourismus-Kriterien
3.1.1 Sozio-ökonomische Kriterien
3.1.2 Ökologische Kriterien
3.1.3 Sozio-kulturelle Kriterien
3.1.4 Politische Kriterien
3.2 Schlussfolgerungen
3.3 Mögliche Fehlerquellen

4 Fazit und Ausblick

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Ökotourismus im Vergleich zu anderen Tourismusformen und Begriffen

Abb. 2 Lage des Uluru-Kata-Tjuta-Nationalparks in Australien

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 Ökotourismus-Kriterien nach Kategorien

1 Einleitung

Ökotourismus ist ein gewachsenes touristisches Nischensegment1, als eine Sonderform des Tourismus jedoch schwer zu etablieren. Dies ergibt sich aus Eigenschaften wie Egoismus, Umweltbelastung, Arroganz und Kontamination, die Touristen und Tourismus an einigen Stellen aufweisen.2 Dabei ist Ökotourismus eine Form, die insbesondere Nachhaltigkeit durch angepasstes menschliches Verhalten im Bereich des Naturschutzes gewährleisten kann. Sie wird als eine der wenigen Formen von Tourismus angesehen, die nicht zwangsläufig einschließlich zu negativen Auswirkungen führt.3 Tourismus als übergeordnete Einheit kann hingegen zwar sowohl politisch als auch finanziell zur Erhaltung und zum langfristigen Fortbestand von relevanten Destinationen beitragen, jedoch ebenso eine Gefahr darstellen, wenn es um die Gewährleistung von Nachhaltigkeit im globalen Sinn geht4.

Nationalparkverwaltungen stehen demnach vor großen Aufgaben, wenn es darum geht, sensible ökologische Gegebenheiten mit Tourismus in den betreffenden Gebieten in Einklang zu bringen. Ebenfalls betrifft dies Reiseveranstalter von Reisen in ökologisch sensible Gebiete. Sie müssen oftmals Vorgaben im jeweiligen Schutzgebiet beachten und sind angehalten, Tourismus umweltfreundlich und sozial verträglich zu gestalten. Dies ist von Nöten, um einen möglichst langen Fortbestand des Gebietes in guter Verfassung und mit möglichst großem touristischen Potenzial sowie einer möglichst hohen Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung sichern zu können.

Etwa 30-60% der beschriebenen naturbezogenen Reisen weltweit finden in Nordamerika und Australien statt5. In Australien hält sich seit nunmehr Jahrzehnten ein Konflikt zwischen weiten Teilen der australischen Bevölkerung und den australischen Ureinwohnern Aborigines. Letztere leben fast ausschließlich in eigens für sie errichteten Territorien. In einem dieser Territorien liegt der Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark mit seinem weltbekannten Felsen ´Uluru´ als eines der weltweit größten touristischen Ziele. Er wird sowohl von in- als auch ausländischen Touristen besucht.

Grundsätzlich gilt indigener Tourismus seit Jahrzehnten als wichtiges, gewachsenes wirtschaftliches Zugpferd für die Tourismusindustrie.6 Aus den historisch bedingten Konflikten zwischen Teilen der weißen australischen Bevölkerung und den Ureinwohnern resultierend, ergaben sich in der Vergangenheit Konflikte zwischen der indigenen Bevölkerung, Politik, Tourismusanbietern und Touristen bezüglich der Intensität der touristischen Nutzung des Nationalparks.7

Obwohl i.d.R. hauptsächlich lediglich einige Entwicklungsländer als klassische Ökotourismusdestinationen gelten8, wird in Australien der Entwicklung von Ökotourismus von der Politik eine besondere Bedeutung beigemessen. So hat das Commonwealth Department of Tourism in Australien 1994 eine Strategie zur Entwicklung von Ökotourismus in Australien9 entwickelt, um den größer werdenden Herausforderungen durch steigende Tourismuszahlen im Staat gerecht werden zu können.10 In der vorliegenden Arbeit soll folglich unter der Berücksichtigung von Kriterien für die Existenz von Ökotourismus der Frage nachgegangen werden:

Zu welchem Grad kann Tourismus im Fallbeispiel ´Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark´ als ´Ökotourismus´ betrachtet werden?

Insbesondere soll dies vor dem Hintergrund der oben genannten Konflikte bezüglich der touristischen Nutzung des Nationalparks geschehen.

Eine Bewertung soll unter der Berücksichtigung und Analyse der Anwendung von Kriterien für Ökotourismus im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark erfolgen. Die Kriterien werden in Kapitel 2 der Arbeit vorgestellt. Dabei wird zunächst eine Abgrenzung sowie Einordnung der Begrifflichkeit „Ökotourismus“ in den Gesamtkontext des Tourismus vorgenommen, aus der wiederum die Kriterien für die Existenz von Ökotourismus abgeleitet werden.

Im daran anschließenden Kapitel soll der Nationalpark kurz vorgestellt werden. Im Anschluss werden die Kriterien geordnet und nach Kategorien unterteilt, um eine Analyse und Bewertung der Kriterien strukturiert vornehmen zu können. Die Analyse und Bewertung der Kriterien erfolgt Basis von Informationen aus der einschlägigen Fachliteratur, in der der Nationalpark an einigen Stellen als Fallstudie untersucht wurde.

Abschließend wird ein Fazit gezogen, die Arbeit kritisch reflektiert und Ansätze für mögliche weiterführende Arbeiten zum Thema präsentiert.

2 Ökotourismus

Die in der Einleitung der Arbeit genannte, entwickelte Forschungsfrage soll so präzise wie möglich beantwortet werden. Dazu ist es notwendig, den Terminus Ökotourismus so genau wie möglich zu definieren und von verwandten Begrifflichkeiten so scharf als möglich abzugrenzen.

Für Ökotourismus wurden in den vergangenen Jahren in der Fachliteratur zum Thema verschiedene Definitionen unter unterschiedlichen Gesichtspunkten entwickelt. Die Arbeitsgruppe Ökotourismus (AGÖT) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat dies mit der Motivation getan, eine Abgrenzung zum allgemein gehaltenen Begriff Tourismus vorzunehmen. Es hatte sich gezeigt, dass Tourismus generell als entwicklungspolitisches Instrument zu ökologischen Problemen führen kann und darüber hinaus nicht die erhofften wirtschaftlichen Effekte erzielt. Aus diesem Grund sollte eine Definition einer Tourismusform gefunden werden, die nicht zu den beschriebenen negativen Auswirkungen führt.11 Bis heute ist es jedoch nicht gelungen, eine einheitliche, international anerkannte Definition von Ökotourismus zu entwickeln.12

Die Wissenschaft ist sich indes weitgehend einig, dass auch jenseits des entwicklungspolitischen Gedankens die Notwendigkeit der Existenz einer klaren, so scharf wie möglich, umrissenen Definition von Ökotourismus besteht. U.a. ist dies der Fall, um der Kommerzialisierung des Begriffs entgegenzutreten. So prägnant formuliert wie möglich, soll die Definition den Handlungsspielraum touristischer Anbieter einschränken, wenn jene die Begrifflichkeit im Zuge ihrer Produktvermarktung stellenweise für ihre wirtschaftlichen Interessen missbrauchen. Des Weiteren soll es politischen Entscheidungsträgern erschwert werden, den Begriff Ökotourismus für politische Kampagnen zu instrumentalisieren. Dabei kann es keineswegs als gesichert gelten, dass der jeweilige Akteur tatsächlich im ökologischen und sozio-kulturellen Sinn des Ökotourismus´ handelt und nicht etwa ausschließlich kommerzielle Interessen verfolgt.13

In diesem Zuge kann Ökotourismus zum einen als Marktsegment innerhalb der Tourismusindustrie betrachtet werden und zum anderen als ein Bündel von Kriterien im Kontext des nachhaltigen Tourismus.14 Die zu entwickelnden Kriterien dienen dazu, das Auftreten von Tourismusformen möglichst präzise als möglichen Ökotourismus charakterisieren und bewerten zu können. Darüber hinaus manifestieren sie die Abgrenzung von Ökotourismus von den verwandten Tourismusformen Nachhaltiger Tourismus und Naturtourismus.

Für die vorliegende Arbeit ist die Bedeutung des Begriffs Ökotourismus als Kriterienbündel mehr von Bedeutung denn als Marktsegment. Dies ergibt sich aus dem beschriebenen Phänomen des möglichen ´Green Washings´. Dagegen hat die Arbeit vielmehr das Ziel, mithilfe der Kriterien zu prüfen, inwieweit der Gebrauch des Begriffs von touristischen Anbietern als gerechtfertigt anzusehen ist. Dazu werden im Laufe der Arbeit typische touristische Handlungen im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark analysiert und bewertet.

2.1 Abgrenzung von verwandten Tourismusformen

Im Zuge der Recherchen zu vorhandenen Definitionen von Ökotourismus in der wissenschaftlichen Literatur wird deutlich, dass diese Definitionen zumeist auf der Grundlage des Begriffs Naturtourismus entwickelt werden. Es werden Aussagen über

1.) die Art der Zielgebiete, welche bereist werden,
2.) die Art der touristischen Aktivitäten im Zielgebiet und touristischen Motive der Reisenden und
3.) die Art der Auswirkungen durch die entsprechende Reise getroffen.15

Bezüglich Punkt 1.) werden Gebiete in der Natur genannt, die Schutzgebiete sein können. In diesem Punkt lässt sich Ökotourismus nicht von Naturtourismus unterscheiden, wohl aber abgrenzen von nachhaltigem Tourismus, der beispielsweise - anders als Ökotourismus – einschließlich in städtischen Gebieten oder als Strandtourismus stattfinden kann, wenn bspw. ein großes Ferienzentrum als Reiseunterkunft genutzt wird. So gesehen, kann nachhaltiger Tourismus einschließlich den Besuch von Menschen geschaffenen, d.h. produzierbaren, Attraktoren bedeuten.16

Bezüglich Punkt 2.) unterscheiden sich Ökotourismus und Naturtourismus ebenfalls nicht. Sie sind sie von übrigen Tourismusformen insoweit abzugrenzen, als sie als Aktivität der Reisenden den Konsum von von Menschenhand möglichst unveränderten Attraktionen in der Natur vorsehen. Dementsprechend schließen sie den Konsum von produzierten bzw. modifizierten Attraktoren (bspw. Golfplatz, künstliche Strände) aus.17

Bei der Betrachtung von Punkt 3.) werden Differenzen zwischen Ökotourismus und Naturtourismus sichtbar. Im Gegensatz zu Naturtourismus, der lediglich die o.g. touristischen Erscheinungsformen aufweist, geht es Ökotourismus darüber hinaus um die wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und ökologischen Auswirkungen der jeweiligen Reise.18 Sein Ziel ist es, ergänzend - wie in der Einleitung dieser Arbeit erwähnt - zum Naturschutz sowohl finanziell als auch politisch beizutragen und Einkommen für die lokale Bevölkerung zu erzielen19. So wird Ökotourismus von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, heute Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)) als Naturtourismus beschrieben, der sozial verträglich ist20.

Es kristallisiert sich heraus, dass Ökotourismus Parallelen zu Naturtourismus sowie nachhaltigem Tourismus aufweist, jedoch ebenso durch das o.g. Charakteristikum der Auswirkungen von ihnen abzugrenzen ist. Somit ist Ökotourismus als ein Teilbereich des jeweils anderen anzusehen. Darüber hinaus lässt sich nach den oben getätigten Ausführen die Aussage treffen, dass Ökotourismus immer auch gleichzeitig sowohl Naturtourismus als auch nachhaltiger Tourismus ist, Naturtourismus als auch nachhaltiger Tourismus hingegen nicht notwendigerweise auch gleichzeitig Ökotourismus sein müssen. Dies ist bei der Prüfung der Anwendung der zu entwickelnden Kriterien genau zu beachten. Die folgende Abbildung soll dies veranschaulichen.

Abb. 1: Ökotourismus im Vergleich zu anderen Tourismusformen und Begriffen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Strasdas (2001), S. 8

Ökotourismus kann in Konsequenz vielmehr als Zielform verstanden werden, zu der Naturtourismus werden kann21, wenn er bestimmte Voraussetzungen in Form von Kriterien erfüllt, die im folgenden Kapitel vorgestellt werden sollen.

2.2 Entwicklung von Kriterien

Auf der Basis der dargestellten Abgrenzung von Ökotourismus entwickelten einige Wissenschaftler wiederum Kriterien für dessen Existenz.

Der deutsche Begriff Ökotourismus ist bis heute vergleichsweise wenig gebräuchlich. Er ist vielmehr dem amerikanischen ecotourism entsprungen.22

Die United Nations World Tourism Organization (UNWTO) hat ihn eingegrenzt23. In diesem Zuge sind Kriterien entstanden, die - ins Deutsche übersetzt - etwa folgendermaßen lauten:

- Hauptmotiv ist das Erleben und Erfahren der Natur
- Begegnung von traditionellen / indigenen Kulturen in Naturgebieten
- Umweltbildung, –interpretation und -vermittlung
- i.d.R. kleine Reisegruppen von kleinen, spezialisierten, lokalen Reiseveranstaltern
- Minimierung von Umwelt- und sozio-kulturellen Auswirkungen
- Einkommensgenerierung für das Management des jeweiligen Schutzgebietes
- Generierung von sozio-ökonomischen Einkommen für die jeweilige lokale Bevölkerung
- Sensibilisierung der Touristen und lokalen Bevölkerung für die Anliegen des Kultur- und Naturschutzes

Honey hat die Eingrenzung um die

- Beachtung von Menschenrechten und Förderung von demokratischen Strukturen erweitert24. Weiterhin kann ergänzt werden, dass
- die lokalen Bevölkerungsgruppen möglichst in der Lage sein sollen, dass jeweilige Schutzgebiet bzw. die touristische Destination in Eigenregie zu managen 25 .

Die beiden zuletzt genannten Aspekte sollen für diese Arbeit wichtig sein, um eine adäquate Bewertung der Anwendung der Kriterien im Hinblick auf die Bedeutung des eingangs erwähnten indigenen Tourismus als Ökotourismus in Zusammenhang mit der Kultur der Aborigines in Australien vornehmen zu können.

Markant ist, dass Ökotourismus entgegen vieler anderer UNWTO-Definitionen von mit Tourismus in Zusammenhang stehenden Unterbegriffen26, offensichtlich nur schwer in wenigen Sätzen wiedergegeben werden kann. Es ist vielmehr so, dass für eine Darstellung der vielen Facetten von Ökotourismus einige Spiegelstriche benötigt werden (s.o.), um eine Eingrenzung des Begriffs angemessen und verständlich vornehmen zu können und Kriterien zu entwickeln, auf deren Grundlage die potenzielle Existenz von Ökotourismus analysiert und bewertet werden kann.

3 Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark als ökotouristisches Zielgebiet

Die einschlägige wissenschaftliche Fachliteratur hat Ökotourismus meist theoretisch behandelt und selten an Praxisbeispielen untersucht und analysiert. Ökotourismus ist als besonders empfindliche Form im weiten Feld des Tourismus anzusehen, in welcher menschlichen Handlungen und Verhaltensweisen eine besonders große Bedeutung zukommt. Der Fokus ist somit vermehrt prioritär auf die Analyse und Bewertung von Praxisbeispielen zu legen. Die Konsequenzen menschlichen Handelns im Bezug auf Ökotourismus sind auf diese Art und Weise anschaulicher darstellbar. Gewonnene Erkenntnisse können leicht für vergleichbare Fallbeispiele genutzt werden und gezogene Lehren sind sinnvoller und effektiver nutzbar auf dem Gebiet des Ökotourismus. Dies kann nicht in dem entsprechenden, erforderlichen Maße gewährleistet werden, wenn es weiterhin bei einer überwiegend theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema bleiben würde.27

Im Folgenden werden die im vorangegangenen Kapitel vorgestellten Kriterien für die Existenz von Ökotourismus verwendet, um zu untersuchen, inwieweit sie im Fallbeispiel Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark angewendet werden. Daran anschließend, soll eine Bewertung möglich sein, inwieweit Tourismus im genannten Nationalpark als Ökotourismus bezeichnet werden kann.

Wie der folgenden Abbildung zu entnehmen, ist die Destination weitgehend zentral auf dem australischen Kontinent im sogenannten australischen Outback gelegen. Charakteristisch für das Outback ist die äußerst niedrige Bevölkerungsdichte, die Halbwüste als Landschaftszone mit niedriger Vegetation, trockenes Kontinentalklima und der Felsen ´Uluru´ sowie der Kata-Tjuta als 32-köpfige Fels- und Gesteinsformation in seinem Zentrum.

Abb. 2: Lage des Uluru-Kata-Tjuta-Nationalparks in Australien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Uluru Travel, unter http://www.uluru.com/ulurulocation.html, Stand: 24.09.2014

3.1 Kategorisierung und Bewertung von Ökotourismus-Kriterien

Um die in Kapitel 2.2 entwickelten Ökotourismus-Kriterien bzgl. deren Anwendung im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark übersichtlich und nachvollziehbar analysieren und bewerten zu können, soll im Folgenden eine Übersicht nach Kategorien erstellt werden und die Kriterien den Kategorien zugeordnet werden (s. Tab. 1).

[...]


1 Vgl. Epler Wood (2002), S. 7

2 Vgl. Ellenberg/Scholz/Beier (1997), S. 16, 57

3 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 31

4 Vgl. Buckley (2003), S. 219

5 Vgl. Strasdas (2013), Folie 8

6 Vgl. Altman (1989), S. 460; Johnston (2006), S. 11

7 Vgl. Gaulke/Altenbach (2005), S. 309ff.

8 Vgl. Baumgartner (2002), S. 11

9 Vgl. Commonwealth of Australia (1994), nach: Epler Wood (2002), S. 46

10 Vgl. Epler Wood (2002), S. 45

11 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 31

12 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 37; Deng/King/Bauer (2002), S. 423f.; Strasdas (2013), Folie 2

13 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 37; Ellenberg/Scholz/Beier (1997), S. 57; Singh (2012), S. 390; Weiler (2012), S. 309

14 Vgl. Epler Wood (2002), S. 9; Strasdas (2013b), Folie 8f.

15 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 31ff.

16 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 31ff.; Strasdas (2001). S. 4

17 Vgl. Strasdas (2001), S. 4f.

18 Vgl. Strasdas (2001), S. 5

19 Vgl. Buckley (2003), S. 219; Strasdas (2001), S. 5

20 Vgl. Müller (1998), S. 17

21 Vgl. Müller (1998), S. 15f.

22 Vgl. Arbeitsgruppe Ökotourismus (1995), S. 31

23 Vgl. Baumgartner (2002), S. 11; Strasdas (2013b), Folie 4

24 Vgl. Honey (1999), S. 24f.

25 Vgl. Strasdas (2013a), Folie 2

26 Vgl. UNWTO (2005-2007), unter http://media.unwto.org/en/content/understanding-tourism-basic-glossary, Stand: 21.09.2014

27 Vgl. Buckley (2003), S. 2

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Anwendung von Ökotourismus-Kriterien während der Touren zum Uluru
Hochschule
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
Autor
Jahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V464302
ISBN (eBook)
9783668929234
ISBN (Buch)
9783668929241
Sprache
Deutsch
Schlagworte
uluru-kata-tjuta-nationalpark, anwendung, ökotourismus-kriterien, touren, uluru
Arbeit zitieren
Konrad Wetzel (Autor), 2014, Der Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Anwendung von Ökotourismus-Kriterien während der Touren zum Uluru, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464302

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