Antiautoritäre Erziehung in Kinderläden. Analyse der "Erziehung zum Ungehorsam"


Hausarbeit, 2018
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.

3. Die Wurzeln einer Erziehungsphilosophie.

4. Kinderladen Frankfurt
4.1. Die Frankfurter Kinderschule.
4.2. Seiferts Grundsätze einer freien Erziehung.

5. Kinderladen West Berlin.
5.1. Aktionsrat zur Befreiung der Frau.
5.2. Die Kinderläden in West Berlin.

6. Kritik an der „Erziehung zum Ungehorsam“.

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis.

1. Einleitung

In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Entstehung der antiautoritären Erziehung und schildere aus der Praxis in den Kinderläden. Ich habe mir dieses Thema ausgesucht, weil es eine Gegenreaktion auf das vorhandene Extrem der „Autoritätserziehung“ darstellt. Der Grund für diese Gegenbewegung war, dass die nachfolgende Generation anders aufwachsen sollte als ihre Eltern zuvor. Generell sollte ein erneutes Aufkommen des Faschismus eingedämmt werden durch eine Generation, die sich zutraut auch mal gegen den Strom zu schwimmen.1

Da dieses Thema einen großen Umfang besitzt, werde ich mich auf die Anfänge der antiautoritären Erziehung beziehen und aus den zwei ersten Kinderläden der damaligen Zeit berichten. Ich möchte darauf hinweisen, dass in meiner Hausarbeit die freie Sexualität des Kindes in der antiautoritären Erziehung nur kurz zur Sprache kommen wird. Anderweitig würde es den Rahmen meiner Hausarbeit ausweiten. Somit bezieht sich meine Fragestellung auf die Wurzeln der antiautoritären Erziehung und ihre Anwendung in den Kinderläden. Außerdem möchte ich herausarbeiten, ob die Kritik gegenüber dieser Erziehung gerechtfertigt ist.

In Kapitel 2 werde ich die Entstehung der antiautoritären Erziehung beschreiben. Besonders J. J. Rousseau spielte eine große Rolle durch seinen Roman „Emil oder über die Erziehung“ und seiner Aussage: „Sind Kinder weniger in ihrer Bewegungsfreiheit gehindert, weinen sie weniger; […] droht oder schmeichelt […] weniger häufig, werden sie weniger verängstigt […] und bewahren leichter ihre natürliche Art“. 2 Dieses Zitat beschreibt sehr grundlegend die Haltung eines Erziehers bei einer antiautoritären Erziehung. Monika Seifert beschrieb es auch als eine „freie Erziehung“ bei der das Kind sich selbst reguliert und durch die vorhandene „Bewegungsfreiheit“ seine Bedürfnisse nach Lust und Laune befriedigen soll.3 Im weiteren Verlauf werde ich mich mit A. S. Neills Idee von freier Erziehung beschäftigen. Er wurde von Homer Lane beeinflusst mit seiner Aussage, dass man „die Natur des Kindes studieren und diese unserem System anpassen müsste“ 4. Dieser Aufforderung von Lane ging er auch nach und gründete die freie Schule in Leiston namens „Summerhill“. Ich habe Neills Idee von Erziehung ausgesucht, weil sein Buch „Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung“ erst durch den Kauf des Rowohlt Verlages Ende der 60er seinen Bekanntheitsgrad steigerte.5 Vorher hatte sein Buch den Namen „A Radical Approach to Child Rearing“, was übersetzt heißt „ Ein radikaler Ansatz zur Kindererziehung“, war auf Grund des Titels weniger bekannt in Deutschland. Besonders Eltern aus den Kinderläden wurden so auf sein Buch aufmerksam und lasen es untereinander, um eine Idee von freier Erziehung zu bekommen. Da Neills Idee von Erziehung keine politischen Inhalte vermittle, wurde diese Form der freien Erziehung nicht mehr verfolgt.6 Dies kritisierte auch Monika Seifert, denn sie ist der Auffassung, dass man Kinder erst recht politisch erziehen sollte, um sie vor Manipulationen des kapitalistischen Systems zu schützen.7

Monika Seifert war sehr bekannt für ihren ersten antiautoritären Kinderladen. Ich werde mich mit der Entstehung ihrer Kinderschule, so nannte sie ihren freien Kinderladen, befassen und ihre Grundsätze wiedergeben. Sie wurde von Oskar Negt, ein deutscher Sozialphilosoph, auch als „die Mutter der antiautoritären Kinderläden“ 8 bezeichnet. Nach der Kinderschule in Frankfurt werde ich mich mit der Kinderladen Erziehung befassen, da sie eher sozialistisch geprägt war. Ich werde aus dem Kinderladen Schöneberg berichten, denn er war der erste gegründete Kinderladen in West-Berlin. Da diese Protestbewegung für viel Kritik sorgte, werde ich diese in meinem abschließenden Kapitel anhand des Filmes von Gerhard Bott beschreiben. Bott war NDR-Redakteur und berichtete in seinen Film „Erziehung zum Ungehorsam“ aus den antiautoritären Kinderläden. Auf einem bekannten Videoportal konnte ich Ausschnittes des Filmes von 1967 finden und in seinem gleichnamigen Buch ist das Filmmanuskript vorhanden. Im Fazit werde ich Stellung zur Antiautoritären Erziehung beziehen.

2. Die Wurzeln einer Erziehungsphilosophie

Wie der Titel „Die Wurzeln einer Erziehungsphilosophie“ schon besagt, sehen Befürworter der „antiautoritären Erziehung“ es nicht als eine reine Form der Erziehung, sondern als eine Erziehungsphilosophie welche einem theoretischen Entwurf folgt. Es gibt mehrere Wurzeln dieser Erziehungsform welche ich im Folgenden beschreiben werde. War es Rousseau mit seiner Philosophie von Erziehung und der Aussage „Der Mensch ist von Natur aus gut und nur äußere Einflüsse lassen den Mensch schlecht werden“? („Der Erziehung fällt die Aufgabe zu, zu verhindern, daß die Unnatur der Kultur „die Natur in ihm ersticke“ […]“)9 oder war es zum größten Teil Neill der im Jahre 1921 seine Schule „Summerhill“ gründete, deren Hauptmerkmal die Befreiung des Kindes darstellt („Die ganze Idee Summerhills ist die Befreiung des Kindes“) ?10

Im Folgenden werde ich den Freiheitsanspruch des Kindes nach Rousseau erläutern, weil er einer der ersten Philosophen war, der sich mit der Freiheit des Kindes auseinander setzte. Rousseau lebte um 1700 herum in der Zeit der bürgerlichen Ordnung. Wie im oberen Zitat steht, ist er für eine Erziehung in welcher der Zögling, von allen äußeren Einflüssen geschützt werden soll. Der Begriff des „Zöglings“ wurde von Rousseau verwendet, weil das Kind in der Erziehung noch am Lernen ist. Es ist der Schüler des Erziehenden. Die äußeren Einflüsse sind in Rousseaus Sinne der Einfluss des Menschen auf das Kind in seiner Entwicklungsphase. Ein Kind kann in seinem Naturzustand sich selbst regulieren und benötigt keine „stimulierende“ Pädagogik von außen.

Zur damaligen Zeit herrschte die bürgerliche Ordnung, welche nach Rousseau nicht natürlich war. Rousseau beschrieb den bürgerlich erzogenen Mensch als „Kunstprodukt einer verschrobenen Erziehung“. Diese verschrobene Erziehung wurde von der Kirche und dem Staat vorgegeben. Es gab keine Freiheit sondern nur die Autorität innerhalb der Familie, die von Vater aus ginge. Die Hierarchie wurde so vorgegeben, dass der Vater das Oberhaupt der Familie darstellt und somit für die Brechung des kindlichen Trotzes und Willens zuständig war.11 Da sie in einer Schuld und Scham Gesellschaft lebten, trug auch der Vater die Schuld für Fehler innerhalb der Familie. Um dem entgegen zu wirken gab es die Bestrafung seitens des Vaters. Damit die starren Regeln der Gesellschaft aufrecht erhielten blieben, gingen die Knaben in die Schule, denn sie mussten später auch in ihren eigenen Familien eine Autoritätsperson darstellen. Die Mädchen wiederum erledigten Handarbeiten und wurden auf die Führung des Haushalts beschränkt.12

Diese gesellschaftlichen Regelungen sind die „kulturellen“ Einflüsse vor denen das Kind geschützt werden soll. „Es soll weder einen tierischen noch einen männlichen Charakter zeigen, sondern es soll ein Kind sein; […]“.13 Es soll sich frei entfalten und nicht möglichst schnell erwachsen werden.14 Er forderte eine freie Kindheit in der sie ihre Bedürfnisse und Vorlieben frei entfalten sollen. Es sollte die Individualität eines jeden Kindes gefördert werden, welche damals nicht vorhanden oder unterstützt wurde. Er war der Überzeugung erst dann mit der Erziehung zu beginnen, wenn das Kind seine volle Reife erreicht hat. Das Kind hat einen Anspruch auf Freiheit, was aus seiner Sicht bedeutet das Kind voll und ganz der freien und wilden Natur zu überlassen. Erwachsene sollen das Kind im Kinde respektieren und ihnen Zeit für ihre Bedürfnisse und Vorlieben einzuräumen. Sowie Pflanzen unter bester Voraussetzung alleine gedeihen, so soll dies auch für ein Kind gelten.15

Somit ergibt sich nach Rousseaus Haltung von Erziehung folgende Zusammenfassung: Wenn das Kind eine negative Erziehung erfährt, ist es zu seiner Vollendung der Kindheit ein Mensch ohne Vorurteile und hat keine übernommenen Gewohnheiten der Eltern, die durch Beeinflussungen herbeigeführt wurden. Das wiederum bedeutet, dass es keine Hindernisse beim Unterrichten gibt und so ein weiser und glücklicher Mensch entstehen wird. Wird ein Kind zu früh gelehrt, weiß es das Gelehrte nicht zu würdigen, denn es besitzt noch nicht das „Alter der Vernunft“ wie es Rousseau bezeichnete. Man soll es vor dem Bösen bewahren aber dennoch das Gute zurückhalten bis zur Vollendung der Kindheit und dem Erreichen der Vernunft. All diese Grundsätze entsprechen nach Rousseau einer straffreien Erziehung und haben einen antiautoritären Charakter.16

Seine Haltung war ein völliger Widerspruch zu den damals herrschenden gesellschaftlichen Regeln. Zur Rousseaus Zeit war die Menschheit nicht im Bilde über die Kindheit und vor seiner Zeit hatte noch keiner sich Gedanken darüber gemacht. Er gilt als Entdecker der Kindheit, aber leider kamen seine eigenen Kinder nie in den Genuss seines theoretischen Entwurfes von Erziehung. Aus Armutsgründen gab er sie damals in ein sogenanntes Findelhaus.17

Wie schon Rousseau von der Vollkommenheit des Kindes überzeugt war, so war es später auch Neill. Dennoch wurde er nicht von Rousseau inspiriert sondern von Homer Lane, der eine kindorientierte Erziehung bevorzugte. Er sagte: „ Wir wissen nicht, wie ein Kind sein sollte; wir müssen die Natur des Kindes studieren […]“ 18 Somit war für Neill klar, dass die Befreiung des Kindes sein Ansatz für die antiautoritäre Erziehung sein wird. Hier lässt sich eine Parallele zu Rousseau finden der der gleichen Auffassung war, dass das Kind von Natur aus gut sei.19

Die Befreiung des Kindes musste mit der Auflockerung der gesellschaftlichen Strukturen erfolgen. Neill plädierte dafür, „die Schule kindergerecht […] nicht die Kinder schulgerecht“ 20 zu machen. Er selbst hatte zu seiner Schulzeit schlechte Erfahrungen mit den englischen Staatsschulen gemacht und war überzeugt, dass die Autorität und die Art der Wissensvermittlung des Lehrers bleibende Schäden bei den Kindern hinterlassen würden.21 Im Jahre 1927 gründete er mit Lilian Neustätter die Schule Summerhill an der britischen Ostküste. Dennoch gilt als Geburtsjahr von Summerhill das Jahre 1921, den da gründete er bei Dresden die „Neue deutsche Schule GmbH“ ebenfalls schon mit Lilian Neustätter. Die Schule musste leider schließen, weil viele Eltern ihre Kinder zuhause unterrichteten wegen der aktuellen politischen Anspannung.22

Neill und Neustätter zogen schließlich nach England mit ihren Kindern und eröffneten eine neue Schule. Die in England gegründete Schule Summerhill ist eine private Internatsschule in der der Unterricht auf Freiwilligkeit beruht. Es gibt keinen Unterrichtszwang, sowie keine Noten oder die Prügelstrafe. Dies bedeutet auch, dass Schüler mal ein ganzes Jahr lang nicht den Unterricht besuchen. Im weiteren werde ich aus dem Buch von Peter Ludwig (Hrsg.) etwas zitieren, welches das Prinzip der Selbstregulation unter den Schülern darstellt: „Wenn Jimmy aber montags in die Englischstunde kommt und sich dann erst wieder am Freitag der folgenden Woche dort sehen läßt, halten ihm die anderen Schüler mit Recht entgegen, daß er die Arbeit aufhält, und setzen ihn unter Umständen vor die Tür“ 23. Jimmy würde unter Umständen feststellen, dass alle anderen Schüler von ihm genervt sind, weil er den Unterricht aufhält und könnte nun sein Verhalten anpassen, was bedeutet, er besucht regelmäßiger den Englischunterricht und manövriert sich so nicht erneut in eine unangenehme Situation eines Klassenausschlusses.

Ganz bedeutsam ist die Grundhaltung, dass die Kinder dem Erwachsenen gegenüber völlig gleichgestellt sind. Es herrscht ein unautoritäres Verhältnis zwischen beiden Parteien, denn der Erwachsene soll das Kind in keiner Weise beeinflussen. Auch in dieser Form der Erziehung lässt sich ein Element von Rousseau finden, der sagte, man soll das Kind negativ erziehen ohne Beeinflussung von außen.24 Da der Unterricht keine Pflicht ist lässt sich daraus ableiten, dass Intellektualität von keiner großen Bedeutung ist, denn Neill äußerte sich nur darüber, dass Lernprozesse in Summerhill an zweiter Stelle stehen.25 Eher soll das Kind sich selbst entfalten und nach dem Lustprinzip die eigenen Bedürfnisse befriedigen. „Wir müssen dem Kind erlauben, egoistisch zu sein […]“.26 Wenn aber jeder tun und lassen würde wonach ihm gerade „Lust“ ist, würde ein friedliches Zusammenleben nicht stattfinden können. Deswegen gibt es in Summerhill mittlerweile über 200 Regeln, die die Kinder selbst entworfen haben und an die sich auch gehalten werden muss. Es sind sogenannte „saftety rules“ wie zum Beispiel: „Nr. 124: Im Speisesaal keine Kekse werfen! […]“.27

Entscheidend hierbei ist, dass die Regeleinhaltung durch die Kinder umgesetzt wird. Hier wird das Konzept der Selbstverwaltung in Summerhill deutlich. Nicht die Erwachsenen bestimmen über die Form der Sanktionen, sondern die Kinder in ihren Komitees. Der Sinn dahinter ist, dass nicht die Aufsichtspersonen bestrafen sondern die Kinder müssen die Form der Bestrafung untereinander aushandeln. Die Bestrafungen belaufen sich auf Geschirrspülen oder kleine Theateraufführungen. Dennoch obliegt den SchülerInnen nicht in allen Bereichen das volle Stimmrecht. Wer in welchen Zimmern schläft entscheidet immer noch die Schlafaufsicht und verhängt bei Missachtung sofort die entsprechenden Sanktionen.28

Damit eine vollständig befreite Kindheit stattfinden kann, gehörte die Befreiung der infantilen Sexualität dazu. Autoritäten wie die Kirche und der Staat wurden 1960 durch einen demokratischen Entscheid abgelöst und es entstand eine Enttabuisierung der Sexualmoral. Die Veränderung der Sexualethik sollte auch für die in der Kindheit geändert werden. Neill wurde in der Kindheit von seiner Mutter erwischt, wie er mit seiner Schwester „Doktorspiele“ unternahm. Sie mussten beide zu Gott beten und um Vergebung flehen. „So lernte ich, daß Sex von allen Sünden die abscheuliste war“ 29 . Aufgrund dieser Erfahrung mit seiner Mutter sollte in Summerhill die Sexualität der Kinder frei von Normen und Moral sein.30 Er schloss sich Wilhelm Reichs These an, dass die Unterdrückung der Sexualität im Kindesalter zu einer sexuellen Störung des Sozialverhaltens führen kann.

Rousseau gilt mit seinem theoretischen Entwurf „Emil oder über die Erziehung“ als Vorläufer der antiautoritären Erziehung. Bevor die 68er Revolte mit der Studentenbewegung entstand, gab es um 1900 herum einen Protest gegen die damalige herrschende schwarze Pädagogik. Dieser Protest war für Freiheit in der Erziehung während die antiautoritäre Erziehung später und heute einen psychoanalytisch-sozialistischen Konzept folgt. Wie in der Einleitung beschrieben, folgte Neill’s Idee von Erziehung keinem politischen Konzept, weshalb er sich damals unbedingt von der Welle der antiautoritären Erziehung distanzieren wollte. Er selber sah seine Erziehungsidee als „Befreiung des Kindes“ an und wollte nicht eine ganze Generation verändern.

[...]


1 Baader 2008, S.20 ff.

2 Rousseau 1963, S. 169

3 Aden-Grossmann 2014, S. 75 ff.

4 Klemm 1997, S. 13

5 Schroedter 2012, S. 154

6 vgl. Duve 1971, S. 43

7 vgl. Aden-Grossmann 2014, S. 62

8 vgl. Aden-Grossmann 2014, S. 168

9 Engelmayer, S. 14

10 Engelmayer, S. 27

11 vgl. Engelmayer 1973, S. 131

12 vgl. Engelmayer 1973, S. 138

13 Engelmayer, S. 17

14 vgl. Engelmayer 1973, S. 16 ff.

15 vgl. Engelmayer 1907, S. 15 ff.

16 vgl. Engelmayer 1973, S. 18

17 Geo Kompakt, https://www.geo.de/magazine/geo-kompakt/6772-rtkl-kindheit-rousseau-entdecker-der-kindheit

18 Klemm, S. 13

19 vgl. Engelmayer 1973, S. 14

20 Schroedter, S. 154

21 vgl. Klemm 1997, S. 16

22 vgl. Schroedter 2012, S. 157

23 Klemm 1997, S.14

24 vgl. Engelmayer 1973, S. 15 ff.

25 vgl. Klemm 1997, S. 17 ff.

26 vgl. Engelmayer 1973, S. 27

27 Schroedter 2012, S. 161

28 Stephens 1997, S. 23 ff.

29 Schroedter 2012, S. 155

30 Bleistein SJ 1973, S. 87

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Antiautoritäre Erziehung in Kinderläden. Analyse der "Erziehung zum Ungehorsam"
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V464817
ISBN (eBook)
9783668933750
ISBN (Buch)
9783668933767
Sprache
Deutsch
Schlagworte
antiautoritäre, erziehung, kinderläden, analyse, ungehorsam
Arbeit zitieren
Janin Rosenberger (Autor), 2018, Antiautoritäre Erziehung in Kinderläden. Analyse der "Erziehung zum Ungehorsam", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464817

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