Der Topos des Ausschlusses bei Baudelaire


Hausarbeit, 2019
20 Seiten, Note: 1,0
Birgit Kaltenthaler (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Das Infame in der Dichtung

Der Topos des Ausschlusses bei Baudelaire
1 Die Apostrophe als spezielle Form der Rhetorik
1.1 Barbara Johnson: Apostrophe und Mutterschaft
1.2 Moesta et errabunda: die Apostrophe wird selbst Thema

2 Der Prozess als Apostrophe
2.1 Die Anklage: ein „mal entendu“
2.2 Ausschluss, Belebung und Einschluss

3 Lesbos: Umkehr des Ausschlusses
3.1 Strukturelle Rückkehr zum Anfang
3.2 Sappho und das „noir mystère“

Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung: Das Infame in der Dichtung

„Und ich gestehe, dass diese ‚Nachrichten-Novellen‘, die plötzlich aus einem Schweigen von zweieinhalb Jahrhunderten aufgestanden sind, mehr Fasern in mir aufgerüttelt haben als das, was man gewöhnlich die Literatur nennt […]“1. So äußert sich Michel Foucault in „Das Leben der infamen Menschen“ über die Ruhmlosen, die Ausgeschlossenen und nimmt diese in seinen Diskurs auf. Um Ausschluss, Belebung und Einschluss geht es auch bei Baudelaire in vielen Gedichten von Les Fleurs du mal 2. Foucault hatte vor, Dokumente aus dem französischen Internierungswesen des 17. und 18. Jahrhunderts in einer Anthologie zusammenstellen: „Einzigartige Leben, die - ich weiß nicht durch welchen Zufall - befremdende Gedichte geworden sind: dies wollte ich in einer Art von Herbarium zusammentragen.“3

Dieser Satz könnte auch im Vorwort von Les Fleurs du mal stehen. Hier findet sich ebenfalls eine Art Herbarium, eine Sammlung von Gedichten, die als moralisch verwerf-lich bezeichnet wurden, bestimmte Düfte verbreiten und andere angeblich krank machen können. Um eine Ausbreitung solcher Düfte zu vermeiden, erfolgte ein Ausschluss, der im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht. Wie nimmt die Dichtung Baudelaires die Ausgeschlossenen, die Verstoßenen in den Diskurs wieder auf? Die Grundfrage lautet: Ist der Topos des Ausschlusses ein Paradoxon, weil er gleichsam einschließt?

Die Apostrophe ist ein rhetorisches Mittel zur Wiederbelebung, zur Anrede von Abwesenden und Ausgeschlossenen. Barbara Johnson behauptet, die Apostrophe habe etwas mit Mutterschaft zu tun.4 Ist dies zu belegen? Sind auch die Prozessakten als Apostrophe und als eine „verdeckte Operation“ im Sinne von Johnson zu sehen? Der Prozess, in dem Baudelaire wegen Gotteslästerung und Beleidigung der öffentlichen Moral angeklagt wurde, endete mit dem Ausschluss von sechs Gedichten. Im dritten Teil dieser Arbeit wird dargelegt, warum das Gedicht „Lesbos“5 eine Umkehr des Ausschlusses darstellt. Interessant ist, herauszufinden, ob Struktur und Inhalt einander wiederspiegeln und welche Bedeutung Sappho und die lesbische Liebe haben.

Der Topos des Ausschlusses bei Baudelaire

1 Die Apostrophe als spezielle Form der Rhetorik

1.1 Barbara Johnson: Apostrophe und Mutterschaft

Wie stehen die drei Begriffe „Apostrophe“, „Animation“ und „Abortion“6 aus Johnsons Forschungsbeitrag zueinander? Zunächst fällt auf, dass „Apostrophe“ und „Abortion“ die „Animation“ einrahmen. Beide Begriffe, Apostrophe und Abortion, werden also durch das Wort in der Mitte, „Animation“, belebt. Johnson geht in ihrem Text von der Rhetorik aus, die ihrer Meinung nach viel mit „verdeckten Operationen“ in der Kriegsführung zu tun hat. Je indirekter Ziele ins Visier genommen werden, umso wirkungsvoller werden sie getroffen.7 Dies stellt bei Johnson eine Metapher für den „rhetorischen Kunstgriff“ der Apostrophe dar, der lyrischen Anrede, die mit der lyrischen Stimme verschmilzt.8

In Gedichten dient die Apostrophe zur Anrede eines abwesenden, toten oder unbelebten Seins durch einen Sprecher.9 Es geht also um die Beziehung zwischen Sprecherin/Sprecher und Angesprochener/Angesprochenem, um das Einschließen der/des Angesprochenen in den Diskurs, auch wenn sie/er abwesend ist. Die Literaturwissenschaftlerin Marie-Hélène Prat schreibt in einem Aufsatz:

„[…] posant le manque, la distance, l’incohérence, l’irrémédiable altérité, elle fait être l’Autre dans une forme où JE et TU sont à la fois réunis et séparés. Figure poétique, au sens étymologique du mot, de la présence et de l’absence, l‘apostrophe est elle-même paradoxale.”10

In der Apostrophe können das Ich und das Du miteinander verschmelzen, während sie gleichsam getrennt sind. Es geht hier um eine poetische Figur, die Anwesenheit und Abwesenheit zugleich verkörpert und so zum Paradoxon wird.

Die Apostrophe ist mit dem Bild einer werdenden Mutter vergleichbar: Die Mutter (Ich) trägt das Kind (Du) in sich, ist während der Schwangerschaft mit ihm verschmolzen. Aber dennoch sind beide, Mutter und Embryo, Individuen. Das Ungeborene ist da und gleichzeitig nicht da, also versteckt bzw. verdeckt, ausgeschlossen und eingeschlossen. Mit diesem Bild arbeitet Johnson, wenn sie schreibt: „Möglicherweise gibt es eine tiefere Verbindung zwischen Mutterschaft und Apostrophe, als wir bislang vermutet haben.“11 Apostrophen sind Akte der Ersetzung einer ursprünglichen Beziehung, hier der Ersetzung der Beziehung zwischen Mutter und Kind. Zum Ausschluss kommt es, wenn die Mutter eine „Abortion“ (Abtreibung) vornimmt oder wenn sie, etwa aus medizinischen Gründen, ein Kind verliert. Jedoch ist dieser Ausschluss nur nach außen hin möglich, die Verbindung zwischen der Mutter und dem abgetriebenen Baby bleibt bestehen. Die Dichtung, etwa Abtreibungs-Gedichte, die mittlerweile schon fast ein neues Genre bilden,12 vermag die Mutter-Kind-Beziehung wieder zu beleben. Das tote Kind wird mit Du angeredet13, es bekommt mithilfe der rhetorischen Stilfigur der Apostrophe wieder eine Existenz, ist nicht mehr ausgeschlossen.

1.2 Moesta et errabunda: die Apostrophe wird selbst Thema

Auch Baudelaire bedient sich in seinen Gedichten immer wieder des „rhetorischen Kunstgriffs“ der Apostrophe. Dies soll nun am Beispiel von Gedicht LXII, „Moesta et errabunda“ (OC 63-64), untersucht werden. Auch hier geht es um Belebung sowie um den paradoxen Begriff des Ausschlusses bei gleichzeitigem Einschluss.

Der Titel lässt eine alte Sprache, das Lateinische, wieder aufleben: „Moesta“ heißt traurig und „errabunda“ ist das Gerundium von errare, auf Deutsch (umher-)irren. Die Endung „a“ beider Wörter deutet auf das Femininum, also eine weibliche Grundfigur hin. In der ersten Strophe gilt die Apostrophe der weiblichen Figur „Agathe“, ihr Herz wird angeredet. Johnson spricht hier von einer „minimal fiktionalisierten Apostrophe“.14 Agathe wird nicht beschrieben, der Leser erfährt lediglich ihren Namen. Dieser taucht in Les Fleurs du mal nur dieses einzige Mal auf. Agathe stellt keine Figur des Diskurses im eigentlichen Sinn dar.

Der letzte Vers der ersten Strophe, die wie alle sechs Strophen ein Quintett ist, zeigt sich als exakte Wiederholung des ersten Verses. Diese strukturelle Besonderheit findet sich auch in dem Gedicht „Lesbos“, das später genauer untersucht wird. Das Reimschema von „Moesta et errabunda“ lautet ababa, es liegt ein umarmender Reim vor. Dies erinnert an die Stilfigur der Repetitio, die als Echo fungiert. Jede Strophe schließt sich so selbst ein. Gleichzeitig grenzt sie sich durch diese „bouclage“ (dt. Abriegelung, Umzingelung, Umstellung15 ) von den anderen Strophen ab bzw. sie schließt diese aus. Rein formal ist hier also das Paradoxon von gleichzeitigem Ein- und Ausschluss zu erkennen.

„In einem Gedicht, in dem es um das Umherirren, das Entfliegen, das Fortkommen von ‚hier‘ geht, überrascht die Entdeckung, daß [sic] von der Struktur her jede Strophe nicht ein Weggehen, sondern eine Rückkehr an einen Ausgangspunkt, eine Wiederholung ihrer ersten Zeile, nachahmt.“16

Widerspricht die Struktur des Gedichts wirklich seinem Inhalt? Die genaue Betrachtung der weiteren Strophen gibt die Antwort: In der zweiten Strophe speist Johnson die Figur der Mutter ein „durch das Wortspiel über mer/mère [Meer/Mutter]“17. „Rauque chanteuse“ (Vers 7) – der Embryo hört das Rauschen des Fruchtwassers sowie das tröstende („console nos labeurs“ Vers 10) Wiegenlied („berceuse“ Vers 9).

In der dritten Strophe werden die unbelebten Objekte „wagon“ und „frégate“ (Vers 11 und 15) repetitiv apostrophiert. Sie tragen weit weg in die Ferne. Auf großen Wellen (mer/mère) gewiegt zu werden, zwischen den Extremen hin- und herzuschaukeln, ist ein wichtiges Thema bei Baudelaire, das er auch gezeichnet hat.18 Das Schaukeln eines Schiffes auf den Meereswellen erinnert an eine Mutter, die Ihr Baby wiegt.

Über den alten Topos des Schiffsmotivs schreibt Baudelaire in den „Journaux Intimes Fusées“: „Ces beaux et grands navires, imperceptiblement balancés (dandinés) sur les eaux tranquilles, ces robustes navires […], ne nous disent-ils pas dans une langue muette: Quand partons-nous pour le bonheur?” (OC 655) Es geht um den Aufbruch ins Glück, auch bei den Apostrophen in Gedicht LXII. Die Apostrophe tritt wiederum als „verdeckte Operation“, als rhetorische Frage, zutage, kommt aus einem weiblichen Mund, dem von Agathe („le triste cœur d’Agathe/dise“ Vers 13-14) und ist fast mittig im Gedicht platziert. „Agathe wird von einem Teil ihrer selbst ersetzt, welches wiederum den Sprecher ersetzt.“, so Johnson.19 Das Enjambement an dieser Stelle – das einzige im Gedicht – missachtet die formale Grenze des Versendes, überschreitet es rhythmisch und syntaktisch, stellt dadurch eine besonders enge Verbindung zwischen Vers 13 und 14 her.

In der vierten Strophe wird das „paradis parfumé“ (Vers 16 und 20) apostrophiert, ein künstliches Paradies als Zustand der Erfüllung. Dieser wird synästhetisch beschrieben durch Duft („parfumé“) und Farbe („clair azur, Vers 17). Aber „amour et joie“ (Vers 17) sind nur von kurzer Dauer. Die Stimmung kippt, als die „volupté pure“, die reine Lust, wie eine Welle heranrollt, in der sich das Herz ertränkt, „le cœur se noie!“ (Vers 19).

Während dieser erste Teil mit dem Tod endet, findet im zweiten Teil wieder eine Belebung statt, wobei die Apostrophen scheinbar fehlen. In Strophe fünf werden erneut die Sinne angesprochen: „le vert paradis“ (Farbe, Vers 20 und 25), „les bouquets“ (Düfte, Vers 21), „Les violons vibrant“ (Hören, Vers 23), „brocs de vin“ (Rausch, Vers 24). Zwei unbeantwortete rhetorische Fragen in Strophe sechs schließen das Gedicht ab und öffnen es zugleich – ein Paradoxon. Die letzte Frage lautet: „Peut-on le rappeler avec des cris plaintifs,/Et l’animer encor d’une voix argentine,/L’innocent paradis plein de plaisirs furtifs?“ Die Schlussworte „plaisirs furtifs“ werden von Friedhelm Kemp mit „verstohlener Genüsse“20 übersetzt, von Monika Fahrenbach-Wachendorff jedoch mit „flüchtigem Genuss“21. Diese Übersetzung trifft den Inhalt besser. Hier taucht das Paradoxon von „éternel“ und „fugitif“, von „ewig“ und „flüchtig“ auf. Das Wort „furtif“ kann als Synonym von „fugitif“ mit „flüchtig“ übersetzt werden.22 Éternel ist das „vert paradis“ (grün, natürlich, frisch, Blumenduft), das antithetisch zum künstlich geschaffenen „paradis parfumé“ mit seinen betäubenden, krank machenden Düften steht. Es hält nur so lange an wie ein Drogen- oder Alkoholrausch, ist also „furtif“.

In Vers 29 („Et l’animer encor d’une voix argentine,“) fungiert die Silberstimme als Methapher für die Apostrophe, die damit zum Thema des Gedichts wird. „Diese letzte Frage […] ist eine perfekte Beschreibung der Apostrophe selbst: eine Trope, die mittels der silbernen Stimme der Rhetorik das Abwesende, das Verlorene, das Tote anruft und belebt.“23, so Barbara Johnson.

Die regelmäßige Struktur des Gedichts mit der Repetitio in jeder Strophe, die den Effekt eines Echos hat, sich dadurch selbst aus- und einschließt, reflektiert den Inhalt: Zwei Spannungspole begegnen sich, der Wunsch zu fliehen (Strophe 1) und die Sehnsucht nach Rückkehr ins Paradies der Unschuld (Vers 30). Zwei Gegensätze, die sich anziehen und zugleich abstoßen – ein Paradoxon. Die „bouclage“, die Rückkehr zur ersten Zeile in jedem Quintett, findet man beispielsweise auch bei Marceline Desbordes-Valmore in „Le Bouquet“ und „La Reconnaissance“ („Romances“, 1830)24 sowie bei Paul Verlaine in „Nevermore“ („Poèmes saturniens“, 1866)25. Zur Intertextualität: Verlaine hat den Titel „Moesta et errabunda“ mit „Læti et errabundi“ (Parallèlement, 1889)26 parodiert.

2 Der Prozess als Apostrophe

2.1 Die Anklage: ein „mal entendu“

Von Ausschluss handeln auch die Prozessakten (OC 1176-1224) aus dem Jahr 1857. Baudelaire wird in einem juridischen Verfahren beschuldigt, sowohl gegen die guten Sitten als auch gegen die religiöse Moral in einigen seiner Gedichte zu verstoßen. Sechs davon werden schließlich verboten: „Lesbos“, „Femmes damnées (Delphine et Hippo-lyte)“ „Le Léthé“, „À celle qui est trop gaie“, „Les Bijoux“ und „Les Métamorphoses du vampire“ (OC 150-159). „Lesbos“, das die lesbische Liebe (la tribade) thematisiert, wird im nächsten Kapitel dieser Arbeit genauer untersucht.

Wie kommt es überhaupt zu diesem Prozess? Geht es auch hier wieder um eine „verdeckte Operation“, um eine Apostrophe? Ausgelöst wird der Prozess durch zwei Zeitungsartikel in „Le Figaro“. Dort ist beispielsweise diese heftige Kritik zu lesen:

„[…] L’odieux y coudoie l’ignoble, le repoussant s’y allie à l’infect. Jamais on ne vit mordre et même mâcher autant de seins dans si peu de pages; […] Ce livre est un hôpital ouvert à toutes les démences de l’esprit, à toutes les putridités du cœur; encore si c’était pour les guérir, mais ells sont incurables.”27

Die Justiz reagiert prompt. Schon zwei Tage später wird die Staatsanwaltschaft darüber informiert, dass einige Gedichte von Les Fleurs du mal eine Kampfansage gegen die Gesetze zum Schutz von Religion und Moral seien. Außerdem werden „Femmes damnés“ (Thema: la tribade) und zwei weitere Gedichte als „expression de la lubricité la plus révoltante“ bezeichnet (OC 1177-1178). Etwa einen Monat später kommt es zum Prozess, Baudelaire sowie seine beiden Verleger Auguste Poulet-Malassis und Eugène Debroise werden angeklagt.

Baudelaire legt vier „articles justificatifs“ vor, für die er in einer kurzen Einleitung schreibt: „[…] Personne, non plus que moi, ne pouvait supposer qu’un livre empreint d’une spiritualité aussi ardente, aussi éclatante que les Fleurs du mal, dût être l’objet d’une poursuite, ou plutôt l’occasion d’un malentendu.“ (OC 1186) Es geht bei dem Prozess um ein „malentendu“, ein Missverständnis. Genauer gesagt um ein „mal entendu“, etwas schlecht bzw. nicht richtig Verstandenes, um ein psychoanalytisches Hören auf die Nebenwörter, die mitklingen, vor allem im zweiten Anklagepunkt von Generalstaatsanwalt Ernest Pinard, in dem die Verletzung der öffentlichen Moral angeprangert wird. Mögliche Gegenargumente macht Pinard zunichte, indem er sie im Vorfeld direkt anspricht. So beginnt er seine Rede: „Poursuivre un livre pour offense à la morale publique est toujours chose délicate. Si la poursuite n’aboutit pas, on fait à l’auteur un succès, presque un piédestal; il triomphe, et on a assumé, vis-à-vis de lui, l’apparence de la persécution.” (OC 1206)

[...]


1 Foucault, Michel: Das Leben der Infamen Menschen. Merve, Berlin 2001. S. 9.

2 Baudelaire, Charles: Œuvres complètes. Hrsg. von Claude Pichois, Bd. 1, Gallimard, Paris 1975. S. 3-177. Weitere Zitate aus diesem Werk werden durch das Sigel OC und die Seitenzahl angegeben.

3 Foucault S. 8

4 Vgl. Johnson, Barbara: „Apostrophe, Animation, and Abortion”, In. Ders. A World of Difference. The Johns Hopkins University Press, London 1987. Und: Johnson, Barbara: „Lyrische Anrede, Belebung, Abtreibung“. In: Vinken, Barbara (Hrsg.): Dekonstruktiver Feminismus. Suhrkamp, Frankfurt 1992. Im Folgenden wird stets zuerst die englische, dann die deutsche Ausgabe genannt. S. 198/S. 167.

5 OC 150-152

6 Johnson S. 184/S. 147.

7 Vgl. ebd.

8 Vgl. ebd. S. 185/S. 148.

9 Vgl. ebd.

10 Prat, Marie-Hélène: „L’apostrophe dans Les Fleurs du mal “. S. 43. (Internetquelle).

11 Johnson S. 198/S. 167.

12 Z. B. „The Lost Baby poem” von Lucille Clifton. In: Johnson S. 210/S. 181.

13 Ebd. Vers 7: „you would have been born into winter”.

14 Johnson S. 185/S. 148.

15 Weis, Erich (Hrsg.): Langenscheidts Großwörterbuch Französisch. Teil 1, Französisch-Deutsch. 3. Auflage, Berlin 1983. S. 114.

16 Johnson S. 186/S. 149.

17 Ebd.

18 Siehe Anhang, Abbildung 1.

19 Johnson S. 186/S. 150.

20 Baudelaire, Charles: Les fleurs du mal. Die Blumen des Bösen. Hrsg. von Friedhelm Kemp, 14. Auflage; Hanser, München 2016. S. 137.

21 Baudelaire, Charles: Les fleurs du mal. Die Blumen des Bösen. Übersetzung Monika Fahrenbach-Wachendorff, Reclam, Stuttgart 2014. S. 189.

22 Weis, Erich: Langenscheidts Großwörterbuch. Teil 1, Französisch - Deutsch, 3. Auflage, Berlin 1983. S. 436 („furtif“), S. 434 („fugitif“).

23 Johnson S. 187/S. 150-151.

24 Desbordes-Valmore, Marceline.: Romances 1830 (Internetquelle).

25 Verlaine, Paul: Œuvres poétiques complètes. Hrsg. von Y.-G. Le Dantec, Gallimard, Paris 1954. S. 65-66.

26 Ebd. S. 377-380.

27 Article sur Les fleurs du mal, Le Figaro, 5 juillet 1857. (Internetquelle).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Topos des Ausschlusses bei Baudelaire
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Romanische Philologie)
Veranstaltung
Infâmes: Fleurs du mal und Divina Commedia
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V465590
ISBN (eBook)
9783668938397
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Baudelaire, Fleurs du mal, Lesbos, Apostrophe, Prozess, Kaltenthaler
Arbeit zitieren
Birgit Kaltenthaler (Autor), 2019, Der Topos des Ausschlusses bei Baudelaire, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465590

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