Die Entwicklung des Löwen als okzidentales Herrschersymbol im Früh- und Hochmittelalter


Hausarbeit, 2016
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Einfluss der Löwensymbolik in der Antike

2. Der Löwe als ambivalentes christliches Symbol
2.1 Theologie und Hagiographie
2.2 Die heilgeschichtliche Deutung des Löwen in Bestiarien
2.3 Der Löwe als König der Tiere - das Erbe des Bären ?

3. Le lion es partout - das Hochmittelalter als Zeitalter des Löwen
3.1 Der Übergang vom Früh- zum Hochmittelalter
3.2 Der Löwe als moralisches Sinnbild für den irdischen Herrscher
3.3 Auftreten und Deutung des Löwen in den Repräsentationsformen höfischer Kultur
3.4 Der Löwe als neues heraldisches Hauptmotiv und die Veränderung des Löwen in der Tiersymbolik

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Hervorstechend macht die prächtige Natur den Löwen, Und sie beschenkt ihn in reichlicher, vielfältiger Weise. Königlicher Edelmut, Kräfte, entschlossene Kühnheit, Emsigkeit und Schrecken - nicht ohne Pracht - finden sich ein. Ein grimmiges Angesicht, das die Augenwinkel schräg richtet, Pflegt die königliche Würde anzuzeigen.1

So beschrieb der englische Wissenschaftler Alexander Neckam schon im zwölften Jahrhundert den Löwen. Und auch heute noch gilt der Löwe für den Menschen als der unumstrittene König der Tiere und als eine gängige Herrschermetapher. Diese tief in unser Gesellschaft verankerte Tiersymbolik ist in der westlichen Kultur allgegenwärtig: In Kunst, Literatur und Film steht der Löwe stets für Kühnheit, Macht, aber auch Edelmut und Gerechtigkeit. In Jugendliteratur wie „Harry Potter“ ist der Löwe das Wappentier des Hauses Gryffindors, welches Mut und ein edles Herz repräsentiert. So ist diese Eigenschaft auch in dem Epitheton Löwenherz zu sehen. Doch wie lange genau gibt es diese Vorstellung der herrscherlichen Löwensymbolik in Westeuropa schon und welche anderen Interpretationen dieses Tieres gab es? Wie drückte der mittelalterliche Mensch aus, was er bezüglich der Herrscher-Löwen-Metapher dachte? In dieser Arbeit liegt bewusst ein Augenmerk auf der Frage, inwiefern sich der Löwe als Symbol für den Herrscher im löwenfernen westlichen Europa entwickelte. Dabei wird besonders das Früh- und Hochmittelalter untersucht. Vorerst wird auf die herrscherliche Löwensymbolik in der Antike und deren Einfluss auf das Mittelalter eingegangen. Anschließend wird die transzendente Deutung des Löwensymbols, basierend auf Quellen der Theologie, der Hagiographie und auf Grundlage der Bestiarien analysiert. Darüber hinaus wird die Fragestellung berücksichtigt, inwiefern sich der Löwe in Konkurrenz zum Bären symbolisch durchsetzte. Unter dem größeren Unterpunkt des Hochmittelalters als dem „Zeitalter des Löwen“ wird zunächst auf den Übergang von frühem zu hohem Mittelalter und die Entwicklung des Löwen hin zu einem moralisch unterfütterten Sinnbild des irdischen Herrschers eingegangen. Anschließend wird das Auftreten des neuen Sinnbilds in den verschiedensten Repräsentationsformen der neuen höfischen Kultur untersucht und dabei in einem gesonderten Punkt besonders auf die Heraldik eingegangen. Im Laufe dieser Hausarbeit wird es das Ziel sein, die Leitfrage zu beantworten, weshalb sich der Löwe zum Hochmittelalter hin im Abendland zu einem so populären Symbol für einen irdischen Herrscher entwickelte.

1. Der Einfluss der Löwensymbolik in der Antike

Im Bezug auf das Thema des Löwen als Herrschaftssymbol ist das Erwähnen der in seinen Grundzügen erfassten Symbolik im Altertum unumgänglich, da sowohl antike naturkundliche Werke als auch Epen oder auch bildliche Darstellungen einen wichtigen Einfluss auf das Mittelalter hatten. Grundsätzlich könnte man sagen, dass es den König-Löwen-Vergleich ebenso lange wie Königtümer gibt, was sich im alten Orient erstmals in Mesopotamien in sumerischen Personennamen wie lugal-pirig, was bedeutet „der König ist ein Löwe“, zeigte.2 Ein weiteres vielsagendes Beispiel für diese Metaphorik spiegelt sich in einer Aussage des assyrischen Königs Assurnasirpals II. wieder: „Ich bin der König, ich bin der Herr, ich bin wachsam, ich bin stark, ich bin vornehm, ich bin prachtvoll, ich bin der Ranghöchste, ich bin der Held, ich bin kriegerisch, ich bin der Löwe, ich bin mannhaft.“3 Mit der Sphinx von Gizeh, einem Mischwesen aus Löwe und Pharao, zeigt sich heute noch in Ägypten eines der bemerkenswertesten Sinnbilder für die Verbindung von Löwe und Herrscher. Eine weitere wichtige Quelle ist hier eine schieferne Prunkpalette aus der ägyptischen Frühzeit, die eine beendete Schlacht darstellt, wobei die besiegten Feinde auf dem Boden liegen. Oben abgebildet fällt ein mächtiger Löwe über einen Besiegten her, wobei der gewaltige Löwe hier für den König als Schrecken der Fremdvölker, der seine Feinde besiegt, steht.4 Die altorientalische und altägyptische Löwenmetaphorik stand meist in direktem Zusammenhang mit autokratischer und monarchischer Herrschaft, und da der Löwe darin vor allem für Aggressivität und unbeschränkte, konkurrenzlose Herrschaft stand, war sie ein ausschließlich königliches oder göttliches Monopol.5 Darüber hinaus widersprach die damals übliche symbolische Löwenjagd der Könige nicht der Tatsache, dass dieser sich selbst die Löweneigenschaften zuschrieb, denn der Jäger identifizierte sich mit dem Jagdtier, welches stets für seine Wildheit, Gefährlichkeit und stattliche Erscheinung zutiefst bewundert wurde.6 In der griechischen Antike dagegen war Löwenhaftigkeit nicht monopolisiert, sondern der Löwe trat in den Epen zum Helden-Vergleich auf, wurde im republikanischen Athen aber zuweilen auch zum Zwecke der Herrschaftskritik in Fabeln satirisch gedeutet. In Rom galt das schonende Verhalten des Löwen gegenüber schwächeren Tieren als Sinnbild kaiserlicher clementiae und als anzustrebende Virus eines Herrschers. Zudem war der Löwe, angefangen mit lyrischen Prägungen, ein äußerst beliebtes Münzmotiv.7 Bezieht man sich auf die Theologie, sah sowohl die antike Exegese als auch später die mittelalterliche im Löwen ein ambivalentes Tier. Antike Theologen bezeichneten Christus selbst als den siegreichen Löwen, wobei es Exeget Gregor von Elvira präziser ausdrückte: Der Löwe sei der König der wilden Tiere, Christus der König der Könige, er habe eine mächtige Virus besessen, durch die er den Teufel besiegen konnte, und wegen dieser Virtus werde Christus Löwe genannt.8 Diese Ansicht hatte großen Einfluss auf das Mittelalter. Ebenso einflussreich waren die antiken naturkundlichen Werke, allen voran der Physiologus. Als naturkundliches Werk aus der christlichen Antike, in dem die christliche Allegorese systematisch auf die Tierwelt übertragen wurde, hatte es dank vieler volkssprachiger Überlieferungen bezogen auf die Sicht der Tiere im Allgemeinen und insbesondere des Löwen einen immensen Einfluss auf das Mittelalter. Weitere im klassisch-antiken Denken verankerte Eigenschaften des Löwen wurden von Isidor von Sevilla in seinen mittelalterlichen Etymologiae aufgegriffen. Auf Grundlage dieser Einflüsse und Werke entstand ein Kanon von vermeintlichen Naturen des Löwen, die in den mittelalterlichen Bestiarien nahezu immer gleich und wiederholt auftauchten.9 Grundsätzlich könnte man sagen, dass der antike löwenhafte Herrscher Frieden im eigenen Herrschaftsraum, der eine Zivilisation war, durchsetzte, und seine kriegerischen Fähigkeiten gegenüber den bedrohlichen Mächten an den Grenzen dieser Zivilisation demonstrierte.10 Das christliche Abendland erbte den königlichen Löwen später über Umwege über diese Bestiarien, die Heilige Schrift, Legenden und Fabeln, doch mehr dazu in den folgenden Punkten.11

2. Der Löwe als ambivalentes christliches Symbol (die transzendente Deutung)

2.1 Theologie und Hagiographie

Um die christliche Deutung des Löwen im Mittelalter zu verstehen, muss man sich hier überwiegend auf drei Quellengattungen stützen: Theologie, Hagiographie und die Bestiarien, in denen die vermeintlichen Naturen heilsgeschichtlich gedeutet werden. Der in der Vulgata 161 Mal genannte Löwe war eines der Tiere, das die Bibel am dichtesten bevölkerte. Dessen ambivalentes Auftreten wurde seitens der antiken und mittelalterlichen Exegese in bonam partem und in malam partem gedeutet.12 In bonam partem stand er für Christus, den siegreichen Löwen, wobei sich das löwenhafte Wesen Christi auf seine omnipräsente Herrschaftsgewalt, die wegen ihrer Stärke, Tugend und Gerechtigkeit angeblich Tod und Teufel besiegen konnte, gründete. Christus war sozusagen die Endstufe der Deutung des Löwen in der Bibel in seiner „bona pars“. In Spruch 28,1 aus der Vulgata wird beispielsweise die Deutung des gerechten Löwen erkennbar: „Der Frevler flieht, auch wenn ihn keiner verfolgt, der Gerechte fühlt sich sicher wie ein Löwe.“13 Wurde er jedoch in malam partem gedeutet, war er als eine bedrohliche und grauenerregende Bestie mit dem Teufel verbunden, wie in Psalm 22: „Hilf mir aus dem Rachen des Löwen“. Neben dem Drachen stand er oft für Laster, für das Bedrohen des Sünders und die Mächte des Bösen.14 Er war also sowohl der Christuslöwe, als auch der teuflische Löwe, und beide hatten eine herrscherliche Stellung: der eine über die himmlischen Mächte und die Schöpfung und der andere über die Dämonen und die wiedergöttliche Welt.15 Die mittelalterliche Exegese und die damalige Gesellschaft, deren Schriftsteller ihre Bildung aus der Vulgata und der Rezeption altkirchlicher lateinischer Theologen bezogen, sahen im Löwen überwiegend ein Sinnbild Christi sowieso des Teufels. Der positive Vergleich des Löwen mit einem weltlichen Herrscher war in theologischen Schriften sehr selten zu finden. Außerdem ist zu betonen, dass im frühen Mittelalter gute und schlechte Löwen oft nebeneinander auftauchten, wobei sie ab dem elften Jahrhundert in einem immer positiveren Kontext zu finden waren.16 In der Hagiographie trat der Löwe überwiegend als ein Tier auf, das den Heiligen verschonte, ihm ehrfürchtig diente oder welches die Erkenntnisfähigkeit besaß, Gut und Böse zu unterscheiden. Zuweilen erschien der Heilige auch selbst als Löwe oder wurde in seiner Tugendhaftigkeit mit ihm verglichen.17

2.2 Die heilsgeschichtliche Deutung des Löwen in den Bestiarien

Weiterführend geht es nun um die religiöse Deutung der natures des Löwen in den Bestiarien. Hier wird die für den weltlichen Herrscher moralische Deutung vorerst ausgelassen, da die zunehmende Moralisierung der Löwenmetaphorik für den irdischen Herrscher ein Phänomen des Hochmittelalters war und diese moralischen Richtlinien und Herrschertugenden besonders in dieser Epoche als Vorbild für einen weltlichen Herrscher gesehen wurden. Als Weiterführungen des Physiologus stellten die Bestiarien vermeintliche Verhaltensweisen, auch natures genannt, des Löwen dar, die dann christlich-typologisch gedeutet wurden, also für den mittelalterlichen Menschen als Gleichnis der heilgeschichtlichen Ereignisse und darüber hinaus als moralisches Exemplum für den frommen und rechten Christen fungierten.18 Unter den vielen Naturen sind hier vier besonders wichtige zu nennen: Als erste Natur der Löwen galt es angeblich, dass dieser, wenn er wie üblich auf Berggipfeln wandele, und von Jägern verfolgt werde, seine Spuren mit seinem Schwanz verwische, um so unbemerkt zu bleiben. Diese Natur sei ein Zeichen für die Klugheit des Löwen. Heilsgeschichtlich gedeutet verbildlichte dies in den meisten Bestiarien, dass auch Christus in der Menschwerdung die Spuren seiner Gottheit bedeckte und menschliches Fleisch annahm, um sein Wesen dem Teufel zu verbergen. Moralisch gedeutet bedeutete dies für den frommen Christen, dass der von teuflischen Widersachern verfolgte kluge Mensch am Ende seines Lebens durch Abbitte seine früheren Sünden bedecken solle.19 Als „schlafender Löwe“ war es angeblich die zweite Eigenschaft des Löwen, mit offenen Augen zu schlafen. So schlafe auch Christus, wobei sein Herz wach sei. Obwohl er fleischlich im Kreuztod schlief, wache seine Gottheit, um alle zu beschützen. So solle sich auch der Leib eines jeden Christen der Werke enthalten, die keinen Nutzen bringen. Der Wille des Menschen wache aber stets auf Gottes Weg uns ist bereit, diesem zu folgen.20 Der „erweckende Löwe“ beschrieb die Eigenschaft des Löwenvaters, die Löwenjungen, nachdem sie tot geboren worden sind, am dritten Tage durch ihren Hauch oder das Brüllen zu erwecken. So wie Christus, der am dritten Tage durch den Vater vom Tode erweckt wurde oder wie der ideale Christ, der in Demut zu Gott rufen und dadurch seine Werke lebendig machen solle.21 Als hier letzte Natur ist die des barmherzigen und edlen Löwen zu erläutern. Dieser lasse sich, wenn unverletzt, nicht leicht erzürnen, sondern erbarme sich in seiner edlen Natur dem Demütigen und pflege es, Gefangene freizulassen. So widerstehe auch der Herr den Hochmütigen und zeige Milde gegenüber den Demütigen. Und auch ein Christ solle sich nicht leicht erzürnen lassen oder Unschuldige dominieren, sondern sie nach dem christlichen Gebot freilassen.22 Besonders diese Natur des Löwen entwickelte sich im späteren Verlauf des Mittelalters zu einer der vorbildlichsten Herrschertugenden. Diese erläuterten christlichen Vorstellungen überdauerten das Mittelalter, was die Wiederholung dieser vermeintlichen natures des Löwen in allen Bestiarien verdeutlicht.

2.3 Der Löwe als König der Tiere - das Erbe des Bären?

An dieser Stelle scheint es sinnvoll, neben der Thematik des Löwen als Herrschermetapher darauf einzugehen, seit wann genau der Löwe im Mittelalter überhaupt als König der Tiere angesehen wurde. Ohne Zweifel war der Löwe in und seit der Antike ein besonders königliches Tier, doch in der Tiersymbolik des mittelalterlichen Abendlandes galt lange ganz eindeutig der Bär als der König der Tiere. Als einer der langlebigsten Tierkulte auf der Nordhalbkugel war der Bärenkult und der darin als König des Tierreichs angesehene Bär, der in unzähligen Riten, Legenden und Glaubensvorstellungen vorkam, fester Bestandteil der germanischen Tiersymbolik und somit während des gesamten Frühmittelalters ein „Konkurrent“ des Löwen, der in der der Tiersymbolik kaum eine Rolle spielte.23 Neben der minderen Bedeutung des Löwen in der Symbolik gab es einen weiteren Faktor, der den frühmittelalterlichen Menschen die Annäherung an die Gleichsetzung oder den positiven Vergleich von Herrscher und Löwe erschwerte: Die bereits erläuterte weitgehend transzendente Deutung des Löwen. Wie schon erwähnt, war die ambivalente Löwensymbolik in der Schriftdeutung stark mit Christus selbst und dem Teufel verbunden. Womöglich zu stark, als dass sich zu diesem Zeitpunkt schon eine weltliche herrscherliche Löwensymbolik hätte durchsetzen können.24

[...]


1 Alexandri Neckam de laudibus, dist. 9, V. 11-16, S. 486, Übersetzung D. Jäckel.

2 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.134f.

3 CASSIN, Le roi et le lion, S.373, Übersetzung D. Jäckel u. J. Wiesehöfer.

4 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.125f.

5 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.128.

6 SCHEIBELREITER, Wappenbild, S.68ff.

7 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.134f.

8 Gregorio Iliberritani, tract. 6, c. 34, S.50.

9 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.172f.

10 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.328.

11 PASTOUREAU, Bestiarium, S.51f.

12 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Lebensdauer u. Veränderung, S.34f.

13 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.141.

14 PASTOUREAU, Bestiarium, S.51f.

15 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Lebensdauer u. Veränderung, S.34f.

16 RESL, A Cultural History of Animals, S.182f.

17 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.166ff.

18 SCHEIBELREITER, Wappenbild, S.65.

19 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.173.

20 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.175.

21 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.175f.

22 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Ursprung u. Gebrauch, S.176.

23 PASTOUREAU, Bestiarium, S.52f.

24 JÄCKEL, Der Herrscher als Löwe: Lebensdauer u. Veränderung, S.34f.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung des Löwen als okzidentales Herrschersymbol im Früh- und Hochmittelalter
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V466004
ISBN (eBook)
9783668924345
ISBN (Buch)
9783668924352
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, löwen, herrschersymbol, früh-, hochmittelalter
Arbeit zitieren
Luisina Nunez (Autor), 2016, Die Entwicklung des Löwen als okzidentales Herrschersymbol im Früh- und Hochmittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/466004

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