Welche Auswirkungen hat die soziale Lage auf den Bildungsweg und das Beschäftigungsverhältnis?


Hausarbeit, 2016
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung der Arbeit

1. Soziale Ungleichheit und deren Folgen für den Arbeitsmarkt

2. Auswirkungen der sozialen Lage auf Beschäftigungsverhältnisse
2.1 Funktionalistische Erklärung
2.2 Erklärungsmodell der Humankapitaltheorie
2.3 Soziale Schließung und Diskriminierung

3. Zusammenfassende Erklärungsmöglichkeiten

4. Literaturverzeichnis

1. Soziale Ungleichheit und deren Folgen für den Arbeitsmarkt

Soziale Ungleichheit ist in Deutschland allgegenwärtig, sowohl vertikal, also beispielsweise bezüglich des Einkommens, als auch horizontal bezüglich verschiedener Lebensstile. Aufgrund der sozialen Ungleichheit ergibt sich schließlich für jeden Menschen eine individuelle soziale Lage, die je nach Definition von seinen finanziellen Mitteln, der gesellschaftlichen Lage oder der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe abhängt. Der Soziologe Stefan Hradil definierte sie als „[…] bestimmte vorteilhafte und nachhaltige Lebensbedingungen von Menschen, die ihnen aufgrund ihrer Positionen in gesellschaftlichen Beziehungsgefügen zukommen“ (Hradil 2006: 206). Im Kontext dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die soziale Lage durch die finanzielle, arbeitsbezogene und gesellschaftliche Situation des Elternhauses definiert.

Die deutsche Gesellschaft ist demzufolge sehr vielschichtig, was sich im alltäglichen Leben immer wieder bemerkbar macht und auch auf dem Arbeitsmarkt: das Sozialsystem und die deutsche wie auch die internationale Wirtschaft können nur aufgrund der vertikalen und der horizontalen Arbeitsteilung existieren. Doch auch diese beruht auf sozialer Ungleichheit, da die verschiedenen Arbeiter auf ganz unterschiedliche Weise etwas zur Funktion des Systems beitragen und entlohnt werden. Viele von ihnen haben sich ihren Weg in der Arbeitswelt jedoch anders vorgestellt als er tatsächlich verläuft. Es gibt immer mehr Zeitarbeit und zeitlich befristete Arbeitsplätze (Weinkopf et al. 2009: 33), die eine geringe Stabilität in der Beschäftigung und einen oftmals unterdurchschnittlichen Lohn mit sich bringen (ebd.: 35 ff.). Trotzdem ist die Anzahl dieser Beschäftigungsverhältnisse stetig steigend und es stehen offensichtlich immer genügend Arbeitskräfte dafür zur Verfügung. Wie also kommt es dazu, dass einige Menschen in solchen schwierigen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, scheinbar ohne eine andere Wahl zu haben? Beeinflusst die soziale Lage den Weg auf dem Arbeitsmarkt? Haben tatsächlich alle dieselben Chancen, einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu erhalten? Haben diese Menschen eine Chance, arbeitstechnisch gesehen aufzusteigen, oder sind sie auf lange Sicht an derartige Beschäftigungsverhältnisse gebunden? Welchen Einfluss haben die soziale Lage, soziale Ungleichheit und der Arbeitsmarkt aufeinander?

Zur Klärung dieser Fragen muss die Wirkungsweise der sozialen Lage in verschiedenen Lebensbereichen betrachtet werden: Zum Einen wird ihr Einfluss auf den Bildungsweg beleuchtet, um ihre Auswirkungen auf den ersten Schritt ins Arbeitsleben darzulegen. Des Weiteren werden die Auswirkungen des dadurch entstandenen Ausbildungsweges auf das spätere Beschäftigungsverhältnis untersucht, und als Letztes wird schließlich die direkte Auswirkung der gegenwärtigen sozialen Lage auf die Arbeitssituation erforscht. Hierbei wird in der gesamten Arbeit davon ausgegangen, dass die untersuchten Arbeitsverhältnisse jeweils der Haupteinkommensquelle entsprechen, das heißt, Zweitjobs werden hierbei außer Acht gelassen. Als wissenschaftliche Ansätze werden die Humankapitaltheorie, der Funktionalismus, soziale Schließung und Diskriminierung herangezogen, neu interpretiert, kritisch hinterfragt und der endgültigen Klärung der Fragen angepasst und neu zusammengefasst.

2. Auswirkungen der sozialen Lage auf Beschäftigungsverhältnisse

2.1 Funktionalistische Erklärung

Die funktionalistische Erklärung beruht auf der Annahme, dass soziale Ungleichheit die Voraussetzung für das Funktionieren der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes ist (Davis; Moore 1945: 243). Sie geht davon aus, dass einige berufliche und gesellschaftliche Positionen wichtiger seien als andere und ihnen daher eine höhere Bedeutung und damit auch ein höherer Lohn zugestanden wird. Hier wird ganz konkret von der Arbeitsteilung in verschiedene Bereiche ausgegangen. So ist dieser Theorie zufolge beispielsweise ein Unternehmensmanager im Bereich der IT-Branche funktional wesentlich wichtiger für Gesellschaft und Arbeitsmarkt einzustufen als ein Angestellter bei der Müllabfuhr und wird dementsprechend höher bezahlt. Diese höhere Position setzt aber auch mehr Talente und Qualifikationen voraus, die ein Anwärter auf die Arbeit des IT-Managers vorweisen muss. Die angeforderten Talente sind jedoch oft knapp und die Ausbildungen für einen höher bezahlten Beruf dauern lange, sind anstrengend und teuer. Als Anreiz soll deshalb dienen, die Ausbildung zu durchlaufen, um später mehr zu verdienen. Dieser Aspekt wird bestimmt oft berücksichtigt bei der Wahl der Ausbildung; er ist jedoch sicherlich nicht das einzige Entscheidungskriterium darüber. Im Endeffekt geht die funktionalistische Erklärung also von der unterschiedlichen Leistung durch die Qualifikation der Arbeitnehmer als Ursache für soziale Ungleichheit aus. Im Vordergrund steht bei ihr vor allem der finanzielle Anreiz länger dauernder Ausbildungen.

Die Frage, ob man sich im Laufe der Zeit eine bessere Arbeitsposition erarbeiten kann, lässt sich allein anhand der funktionalistischen Erklärung jedoch nicht beantworten. Sie besagt zwar, dass man aufgrund seiner Ausbildung und Eignung einen entsprechenden Arbeitsplatz erhält, erklärt jedoch nicht, wie es sich mit der Weiterbildung innerhalb eines Beschäftigungsverhältnisses verhält. Auch wird der Ausbildungsweg hier in Folge der vorherigen Berufswahl unterstellt und nicht andersherum, was in Anbetracht des tatsächlich oft stattfindenden Prozesses der Ausbildungswahl meiner Meinung nach fragwürdig ist. Auch stellt sich die Frage, wer die Relevanz verschiedener Arbeiten nach welchen Kriterien festlegen kann und ob gewisse Arbeiten tatsächlich in diesem Maße relevanter für die Gesellschaft sind, dass sie einen so viel höheren Lohn rechtfertigen. Eine weitere Frage ist, ob eine Ausbildung solch eine Hürde auf dem Weg in das Arbeitsleben sind, wie in der funktionalistischen Theorie unterstellt wird. Sie soll schließlich den Weg in einen festen Beruf erleichtern statt ihn hinauszuzögern oder zu erschweren. Des Weiteren kann man keineswegs davon ausgehen, dass die besser bezahlten Arbeiten immer mit den talentiertesten oder am besten geeigneten Anwärtern besetzt werden. Hierbei geht die funktionalistische Theorie von einer Annahme aus, die so nie bestätigt wurde. Auch erklärt die funktionalistische Theorie im Endeffekt sich selbst, da sie davon ausgeht, dass soziale Ungleichheit für den Arbeitsmarkt notwendig ist – dabei erklärt jedoch die Folge der Ungleichheit, also der Arbeitsmarkt, das Phänomen selbst, hier die Ungleichheit. Dies ist als Erklärungsmodell empirisch ungeeignet und kann daher alleinstehend nicht als Erklärung genutzt werden.

Der direkte Einfluss der sozialen Lage auf die Wahl des Ausbildungsweges wird durch die funktionalistische Theorie also nicht erklärt. Die Entscheidung über den eigenen Bildungsweg wird jedoch laut einer aktuellen Studie stark von dem sozialen Umfeld beeinflusst, in dem jemand aufwächst – häufig unfreiwillig (Schnitzlein 2013: 3 f.). „40 Prozent der Ungleichheit im individuellen Arbeitseinkommen werden durch den Familienhintergrund erklärt. Beim Bildungserfolg liegt der Erklärungsbeitrag der Herkunft sogar über 50 Prozent.“(ebd.), so schreibt es Daniel Schnitzlein in der Veröffentlichung seiner Studie. Diese Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung ist nicht die erste zum Thema. Im Gegensatz zu vorangegangenen Erhebungen vergleicht sie jedoch den Bildungsweg unter dem Einfluss des „Familienhintergrundes“ unter Geschwistern, nicht wie bisher nach dem Einkommen der Eltern (ebd. 4). Dadurch wird der Aspekt der sozialen Lage wesentlich effektiver mit eingebracht, was sie repräsentativer macht als die vorherigen. Demzufolge kommt sie auch im Gegensatz zu anderen Studien mit demselben Thema zu einem anderen Ergebnis, nämlich dem doch recht starken Einfluss der sozialen Lage auf den Bildungsverlauf von Kindern. Die übrigen 60 beziehungsweise knapp 50 Prozent des Einflusses auf die Einkommensungleichheit und den Bildungserfolg gilt es nun im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit zu klären.

Die funktionalistische Theorie erklärt also nur einen einzigen Teilaspekt des Arbeitsverlaufes, und zwar ein Entscheidungskriterium für die Wahl des Bildungsweges, das Einkommen. Dennoch ist es wichtig, sie zu betrachten, da sie einen Anreiz für eine Ausbildung nennt, der oft entscheidend sein kann. Dass die soziale Lage ebenfalls einen starken Einfluss auf die Bildung und damit folglich auch auf die Möglichkeiten der Ausbildung hat, lässt sich durch Schnitzleins Studie stark vermuten. Noch immer muss jedoch die Frage geklärt werden, wie es auf dem Arbeitsmarkt selbst anschließend zu Lohnunterschieden zwischen Arbeitnehmern derselben Branche kommen kann. Dazu kann die Humankapitaltheorie herangezogen werden.

2.2 Erklärungsmodell der Humankapitaltheorie

Die Humankapitaltheorie ist ein soziologischer Erklärungsversuch für unterschiedliche Entlohnung, auch innerhalb eines Berufsfeldes auf dem Arbeitsmarkt (Schultz 1961). Sie geht davon aus, dass jeder Arbeitnehmer nach seiner Leistung bezahlt wird, die wiederum auf seinem Humankapital, also Ressourcen wie Schnelligkeit, Produktivität und Wissen beruht. Diese Ressourcen erarbeitet man sich unter anderem durch seine Ausbildung, die man vor dem Einstieg in das Berufsleben durchläuft. Je länger also die Ausbildung dauert bzw. je höher der Grad dieser ist, umso mehr Ressourcen hat man letztendlich zur Verfügung und wird dementsprechend besser bezahlt (ebd.: 13). Die Humankapitaltheorie setzt zeitlich demnach in den Lebensabschnitten der Schul-, Aus- und Weiterbildung eines Individuums an, um spätere Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu erklären. Hat man also eine am Arbeitsmarkt als gut angesehene Ausbildung absolviert und bestenfalls bereits Arbeitserfahrung, sind die Chancen auf einen lediglich zeitlich befristeten Arbeitsplatz und einen unterdurchschnittlichen Lohn laut dieser Theorie eher gering. Die Entlohnung beruht hierbei folglich auf der eigenen Produktivität, aber auch auf dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage von Arbeitskräften auf dem aktuellen Arbeitsmarkt. Ungleichheit ist hier also das Ergebnis von Marktprozessen und unterschiedlicher Leistung. Demnach könnte ein Arbeitnehmer, der aus einer prekären sozialen Lage stammt und bis dato in einem befristeten und unterdurchschnittlich bezahlten Beschäftigungsverhältnis gestanden hat, theoretisch durch Steigerung der eigenen Leistung seine Produktivität erhöhen und in ein besseres Beschäftigungsverhältnis aufsteigen, insofern die Nachfrage am Arbeitsmarkt zu diesem Zeitpunkt zu seinen Gunsten ausfällt. Die soziale Lage hat laut der Humankapitaltheorie also keinen direkten Einfluss auf ein Arbeitsverhältnis, wenn man ihren Einfluss auf die Wahl und den Verlauf der Ausbildung außer Acht lässt. Diese Thematik wurde in dieser Arbeit schon im Kapitel der funktionalistischen Erklärung behandelt, man kann diese Annahme jedoch auch durch eine weitere Theorie bestärken, die noch mehr Parallelen zur Humankapitaltheorie aufweist:

Laut dem Matthäuseffekt nach Robert King Merton (Merton 1968) summieren sich persönliche Ressourcen im Laufe des Lebens immer weiter auf, sodass man eine exponentielle Steigerung derer hat. Dies führt wiederum zu besseren Möglichkeiten – hier auf den Arbeitsmarkt anzuwenden, auf dem man durch eine gute Bildung bessere Arbeitsangebote und infolge dessen einen höheren Lohn erhält und die Wahrscheinlichkeit eines befristeten Arbeitsvertrages stetig sinkt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass jemand mit wenigen Ressourcen als Ausgangspunkt diese im Laufe der Zeit nur minimal und ohne größere Erfolgsaussichten anhäufen kann. Der Matthäuseffekt erklärt also den Grund für die besseren oder auch schlechteren Chancen, die jemand mit mehr beziehungsweise weniger Ausgangsressourcen später auf dem Arbeitsmarkt hat, untersucht dabei jedoch nicht, wie es zur ursprünglichen Ressourcenaufteilung kommt. Im Gegensatz zur Humankapitaltheorie geht er davon aus, dass man sich nicht hocharbeiten kann, sondern als Zeitarbeiter beispielsweise mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit immer in einem solchen Beschäftigungsverhältnis bleiben muss, da sich hierbei eben kaum etwas aufsummiert. Hätten diesen beiden Theorien nach alle dieselben Möglichkeiten im Bildungswesen, so hätten demzufolge auch alle dieselben Chancen auf einen hohen Lohn und eine sichere Arbeit. Nicht berücksichtigt werden bei der Humankapitaltheorie und dem Matthäuseffekt jedoch gesellschaftliche Prozesse wie gesellschaftliche Schichten und Strukturen und ungleich verteilte Ressourcen, die den Arbeitsmarkt indirekt beeinflussen, sowie die Chancenungleichheit, die bereits vor dem Eintritt in den Arbeitsmarkt herrscht.

Sowohl die Humankapitaltheorie als auch die funktionalistische Erklärung gehen also von der Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers als Voraussetzung für seine Entlohnung aus. Der Unterschied zur funktionalistischen Erklärung liegt darin, dass diese die soziale Ungleichheit als Erklärung und Voraussetzung zugleich nutzt, nicht als Ergebnis. Somit ist die Humankapitaltheorie diesbezüglich besser nachweis- und anwendbar. Die Antwort, ob die Situation auf dem Arbeitsmarkt durch die Geburt in eine bestimmte Gesellschaftsschicht, den Umgang im prägenden Alter der Jugend oder ausschließlich den finanziellen Mitteln der Eltern zuzuschreiben ist, geben hier der Matthäuseffekt und die Studie nach Schnitzlein. Gekoppelt mit der funktionalistischen Erklärung ergibt sich jetzt also eine bessere, jedoch noch immer unzureichende Erklärung der Forschungsfrage: Die funktionalistische Theorie erklärt, wie es zur Arbeitsteilung aufgrund sozialer Ungleichheit kommt, nämlich dadurch, dass unterschiedlich wichtige Positionen mit geeigneten Arbeitnehmern besetzt werden sollen, die durch den Anreiz der höheren Entlohnung zu einem möglichst gewinnbringenden Bildungsweg angetrieben werden. Der Matthäuseffekt geht noch mehr auf die Individualebene ein und besagt, dass Menschen mit einer höheren Grundausstattung an Ressourcen höchstwahrscheinlich auch später die höhere Position erlangen. Die Humankapitaltheorie erklärt die unterschiedliche Entlohnung innerhalb einer Branche mit der Produktivität der Arbeitnehmer, gemäß der sie eingestellt und bezahlt werden. Diese drei Theorien erklären demnach einige Faktoren, die den Berufsverlauf beeinflussen, jedoch nicht alle. Nicht geklärt ist jetzt noch die Frage, welche Auswirkungen die soziale Lage direkt auf ein Arbeitsverhältnis haben kann. Somit muss noch ein weiteres Phänomen der sozialen Ungleichheit betrachtet werden: die soziale Schließung und Diskriminierung.

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Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Welche Auswirkungen hat die soziale Lage auf den Bildungsweg und das Beschäftigungsverhältnis?
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V466035
ISBN (eBook)
9783668930193
ISBN (Buch)
9783668930209
Sprache
Deutsch
Schlagworte
welche, auswirkungen, lage, bildungsweg, beschäftigungsverhältnis
Arbeit zitieren
Olivia Mantwill (Autor), 2016, Welche Auswirkungen hat die soziale Lage auf den Bildungsweg und das Beschäftigungsverhältnis?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/466035

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