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Allein unter Männern. Die Unterrepräsentanz von Frauen im österreichischen Nationalrat

Title: Allein unter Männern. Die Unterrepräsentanz von Frauen im österreichischen Nationalrat

Seminar Paper , 2018 , 16 Pages , Grade: 2

Autor:in: Elisabeth Grasi (Author)

Communications - Media and Politics, Politic Communications
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Diese Seminararbeit beschäftigt sich anlässlich des 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts, mit den Frauen im österreichischen Parlament. Ist die Politik unter Betrachtung des österreichischen Parlaments männlich dominiert? Gibt es geschlechterspezifische Unterschiede? Zu Beginn dieser Seminararbeit wird kurz der mühevolle Weg der Frauenrechtsbewegung und deren Pionierinnen erörtert. Anschließend beschäftigt sich die Arbeit mit den Errungenschaften der Frauen in der Politik, den Diskriminierungen und Vorurteilen gegenüber den weiblichen Abgeordneten und mit den Gründen der Unterrepräsentanz der Frauen in politischen Ebenen. Abschließend wird die Entwicklung des Frauenanteiles im österreichischen Parlament analysiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Historischer Rückblick der Frauenbewegungen in Österreich
    • Der mühevolle Weg zum allgemeinen Wahlrecht
    • Die Pionierinnen
      • Hildegard Burjan
      • Emma „Emmy“ Freundlich
      • Adelheid Popp
  • Frauen in der Politik
    • Diskriminierungen und Vorurteile
    • Eine dünne Personaldecke
    • Die Quotenfrauen, die Listen und das Wahlsystem
      • Die Quotenfrauen
      • Die Liste
      • Das Wahlsystem
    • Die Verteilung der Arbeit in den parlamentarischen Ausschüssen
    • Je wichtiger die Debatte, desto weniger Frauen haben etwas zu reden
  • Entwicklung des Frauenanteils im österreichischen Parlament
    • Der Nationalrat
    • Präsidium des Nationalrates
    • Frauenanteil der Abgeordneten im Nationalrat in den einzelnen Parteien
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit analysiert die Repräsentanz von Frauen im österreichischen Nationalrat und untersucht, inwiefern die Politik in diesem Kontext männlich dominiert ist. Sie beleuchtet den geschichtlichen Weg der Frauenrechtsbewegung in Österreich, die Herausforderungen, denen Frauen in der Politik gegenüberstehen, und die Gründe für ihre Unterrepräsentanz.

  • Der mühevolle Weg der Frauen zur politischen Teilhabe in Österreich
  • Diskriminierungen und Vorurteile gegenüber Frauen in der Politik
  • Die Rolle von Quoten, Listen und Wahlsystemen für die Frauenrepräsentanz
  • Die Entwicklung des Frauenanteils im österreichischen Nationalrat
  • Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der politischen Partizipation

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Problematik der Frauenrepräsentanz in der österreichischen Politik dar und führt in das Thema der Seminararbeit ein. Kapitel 2 beleuchtet die historische Entwicklung der Frauenrechtsbewegung in Österreich, beginnend mit dem mühsamen Weg zum allgemeinen Wahlrecht und der Rolle von Pionierinnen wie Hildegard Burjan, Emma "Emmy" Freundlich und Adelheid Popp. Kapitel 3 befasst sich mit den Diskriminierungen und Vorurteilen, denen Frauen in der Politik heute noch ausgesetzt sind, sowie mit der dünnen Personaldecke, der Bedeutung von Quoten und Listen und der Verteilung von Arbeitsaufgaben in den parlamentarischen Ausschüssen.

Schlüsselwörter

Frauen in der Politik, Frauenrechte, Frauenbewegung, Wahlrecht, Repräsentanz, Diskriminierung, Quoten, Listen, Wahlsystem, Nationalrat, Österreich, Unterrepräsentanz, geschlechterspezifische Unterschiede, politische Partizipation, Pionierinnen, Hildegard Burjan, Emma "Emmy" Freundlich, Adelheid Popp

Häufig gestellte Fragen

Warum sind Frauen im österreichischen Nationalrat unterrepräsentiert?

Gründe sind unter anderem eine historisch gewachsene männliche Dominanz in Parteistrukturen, Diskriminierungen, Vorurteile sowie eine oft dünnere Personaldecke an weiblichen Kandidatinnen in bestimmten politischen Ebenen.

Wer waren die Pionierinnen der Frauenbewegung in Österreich?

Wichtige Wegbereiterinnen waren Hildegard Burjan, Emma „Emmy“ Freundlich und Adelheid Popp, die maßgeblich zum mühsamen Weg für das allgemeine Frauenwahlrecht beitrugen.

Welchen Einfluss hat das Wahlsystem auf den Frauenanteil?

Das Wahlsystem und die Gestaltung der Parteilisten sind entscheidend. Die Arbeit untersucht, wie Listenplätze vergeben werden und welche Rolle Quotenregelungen für die Sichtbarkeit von Frauen spielen.

Gibt es Unterschiede bei der Arbeit in parlamentarischen Ausschüssen?

Ja, die Analyse zeigt, dass Frauen oft in Ausschüssen für Soziales oder Familie stark vertreten sind, während sie in „harten“ Ressorts wie Finanzen oder Verteidigung seltener in Führungspositionen zu finden sind.

Wie hat sich der Frauenanteil seit der Einführung des Wahlrechts entwickelt?

Die Arbeit analysiert die Entwicklung über 100 Jahre hinweg. Trotz stetiger Zunahme zeigt sich, dass eine echte Parität im Nationalrat und im Präsidium noch nicht vollständig erreicht ist.

Was bedeutet der Begriff „Quotenfrauen“ in der politischen Debatte?

Der Begriff wird oft abwertend gebraucht, um die Kompetenz weiblicher Abgeordneter infrage zu stellen. Die Arbeit setzt sich kritisch mit diesem Vorurteil und der tatsächlichen Wirkung von Quoten auseinander.

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Details

Title
Allein unter Männern. Die Unterrepräsentanz von Frauen im österreichischen Nationalrat
College
University of Applied Sciences Burgenland
Grade
2
Author
Elisabeth Grasi (Author)
Publication Year
2018
Pages
16
Catalog Number
V468167
ISBN (eBook)
9783668941595
ISBN (Book)
9783668941601
Language
German
Tags
allein männern unterrepräsentanz frauen nationalrat
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Elisabeth Grasi (Author), 2018, Allein unter Männern. Die Unterrepräsentanz von Frauen im österreichischen Nationalrat, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468167
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