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Cyberphysische Systeme.Von der analogen zur digitalen Bildung

Titel: Cyberphysische Systeme.Von der analogen zur digitalen Bildung

Studienarbeit , 2018 , 33 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Jan Vieweger (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht, wie weit die digitale Bildung schon vorangeschritten ist und in welchem Stadium des digitalen Vormarsches wir uns aktuell befinden. Die Arbeit beginnt mit der Darstellung der Entwicklung der Bildung und den Bildungsmitteln im Zeitraum der letzten 100 Jahre. Die Grundlage wird in erster Linie erarbeitet und erläutert, um weitere Ausführungen einordnen zu können. Die Darstellung der zeitlichen Entwicklung wird ebenfalls auf der Ebene der jeweiligen Bildungsstufen erarbeitet.

Daraus folgt die kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Bildung und den Bildungsmittel, die zum heutigen aktuellen Stand von analoger und digitaler Bildung und Bildungsmitteln überleitet. Eine qualitative Grafik stellt den aktuellen Stand aus der Literaturrecherche dar, woraus benötigte Bedingungen abgeleitet werden. Eine Zusammenfassung der Resultate sowie ein Ausblick schließen den Umfang dieser Ausarbeitung ab.

Digitale Medien sind heutzutage aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Social Media, digital vernetzte Maschinen in der Industrie, die auch im Haushalt Einzug erhalten haben, sind nur oberflächliche Beispiele für den digitalen Wandel und den damit verbundenen Änderungen im Leben der Menschen des 21. Jahrhunderts. Wie diese zukünftige Entwicklung weiter voranzutreiben und zu bewerkstelligen ist, obliegt den zukünftigen Generationen, die durch ihre Bildung einen erheblichen Einfluss auf die Sicherung des Standorts Deutschland haben und haben werden. Um dieser immer mehr digitalen Bildung Rechnung zu tragen, benötigt das Bildungssystem auf allen Ebenen einen geregelten und fördernden Charakter.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung und Zielsetzung

1.2 Aufbau des Assignments

2 Bildungsentwicklung der letzten 100 Jahre

2.1 Bildung

2.2 Lehr- und Lernmittel

2.3 Entwicklung der Bildung ausgehend von 1920

3 Bildungsstufen in verschiedenen Zeitfenstern

3.1 Elterliche Bildung

3.2 Vorschulbildung

3.3 Schulbildung

3.4 Berufsausbildung

3.5 Studium

4 Analoge und digitale Bildung

4.1 Entwicklung elterlicher, schulischer und beruflicher Bildung

4.2 Anforderungen der digitalen Bildung an den Menschen

4.3 Entwicklung der digitalen Lehr- und Lernmittel

4.4 Nutzung digitaler und analoger Lehr- und Lernmittel

5 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, den aktuellen Stand der digitalen Bildung in Deutschland zu erfassen, historische Entwicklungen der letzten 100 Jahre in verschiedenen Bildungsstufen aufzuarbeiten und zukünftige Trends sowie notwendige Bedingungen für eine erfolgreiche digitale Transformation abzuleiten.

  • Historische Entwicklung der Bildung und Bildungsmittel seit 1920
  • Differenzierung der Bildungsstufen von der elterlichen Erziehung bis zum Studium
  • Anforderungen an Medienkompetenz in einer digitalen Gesellschaft
  • Gegenüberstellung und Integration analoger und digitaler Lehr- und Lernmittel
  • Identifikation notwendiger politischer und infrastruktureller Rahmenbedingungen

Auszug aus dem Buch

4.2 Anforderungen der digitalen Bildung an den Menschen

Digitale Bildung ist im Bereich der Apps, des digitalen Fernsehens, des Internets und dort vor allem durch Social Media gekennzeichnet. Hier lauern Gefahren, die durch eindeutige Regeln zu einem großen Prozentsatz ausgeschlossen werden können. Die Angabe der privaten Daten, die Zustimmung zu Abonnements, die Einsicht nicht-kindgerechter Internetseiten sind nur einige Beispiele der Gefahren, die für Kinder und Heranwachsende lauern können. Die digitale Medienerziehung benötigt im Schulalltag mehr Raum und muss hier durch digitale Medienkompetenz im Unterricht gelehrt und gelernt werden, damit auch die Vorteile der digitalen Medien im weiteren Leben optimal genutzt werden kann. Auf der anderen Seite bringt die digitale Bildung in elterlicher, schulischer und beruflicher Dimension auch erhebliche Vorteile mit sich. Diese Vorteile müssen aber sinnvoll genutzt werden, was durch die konsequente Medienerziehung in Form einer Ausbildung einer Medienkompetenz ermöglicht werden kann. Gefördert werden kann dies durch die Digitalisierung des gesamten Klassenzimmers beispielsweise durch ein interaktives Smartboard, wodurch der Unterricht nicht gänzlich geändert, sondern den neuen Medien entsprechend zukunftsorientierter gestaltet werden. Dies verlangt aber zusätzlich der Kompetenz der Lehrkräfte, die die Anwendungen der neuen Funktionen nicht nur beherrschen, sondern konsequent einsetzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema des digitalen Wandels im Bildungssystem ein und definiert die Fragestellung sowie den methodischen Aufbau der Untersuchung.

2 Bildungsentwicklung der letzten 100 Jahre: Dieses Kapitel erarbeitet die theoretische Grundlage, indem es Bildungsbegriffe definiert und die historischen Entwicklungen der Bildung und Lehrmittel seit 1920 analysiert.

3 Bildungsstufen in verschiedenen Zeitfenstern: Hier werden die verschiedenen Bildungsphasen von der elterlichen Erziehung über Vorschule und Schule bis hin zur Berufsausbildung und zum Studium im historischen Wandel detailliert untersucht.

4 Analoge und digitale Bildung: Dieses Kapitel vergleicht den Einsatz digitaler und analoger Medien, leitet aktuelle Anforderungen an den Menschen ab und zeigt den Trend zur Integration digitaler Lernmittel in allen Bildungsstufen auf.

5 Zusammenfassung und Ausblick: Diese Zusammenfassung resümiert die gewonnenen Erkenntnisse und gibt einen Ausblick auf die Notwendigkeit, Bildung durch Medienkompetenz und staatliche Rahmenbedingungen an die digitale Zukunft anzupassen.

Schlüsselwörter

Digitale Bildung, Medienkompetenz, Schulpflicht, Bildungsgeschichte, Lehr- und Lernmittel, Digitalisierung, Bildungsstufen, Schulentwicklung, Medienpädagogik, Kompetenzentwicklung, Standort Deutschland, digitale Transformation, Bildungspolitik, Studium, Berufsausbildung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den digitalen Wandel im deutschen Bildungssystem unter Berücksichtigung historischer Entwicklungen der letzten 100 Jahre bis hin zum aktuellen Stand der Digitalisierung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Evolution des Bildungswesens, die Differenzierung zwischen analogen und digitalen Lehrmitteln sowie die Notwendigkeit von Medienkompetenz in allen Bildungsstufen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Status quo der digitalen Bildung zu erfassen und Bedingungen zu definieren, die erfüllt sein müssen, um den digitalen Entwicklungsverlauf erfolgreich zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin/der Autor nutzt eine intensive Literaturrecherche und wertet bestehende Studien aus, um den IST-Zustand darzustellen und eine qualitative Grafik zur Anwendung analoger und digitaler Bildung zu erstellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil erfolgt eine detaillierte Analyse der Bildungsstufen von der elterlichen Erziehung bis zum Studium sowie eine kritische Auseinandersetzung mit den Anforderungen an den Menschen durch neue digitale Medien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Digitale Bildung, Medienkompetenz, Bildungsgeschichte, Digitalisierung, Bildungspolitik und Schulentwicklung.

Welche Rolle spielt die elterliche Bildung bei der Digitalisierung?

Die elterliche Bildung ist laut dem Autor der Ausgangspunkt, da die frühkindliche Erziehung heute verstärkt durch den Umgang mit digitalen Geräten wie Tablets oder Smartphones geprägt ist.

Welche Herausforderungen sieht der Autor beim Einsatz digitaler Medien?

Der Autor weist besonders auf die Notwendigkeit einer konsequenten Medienerziehung hin, um Gefahren im Netz (Datenschutz, nicht-kindgerechte Inhalte) zu minimieren und den Mehrwert der Technik sinnvoll zu erschließen.

Was bedeutet der "digitale Umsetzungsdruck" für das Bildungssystem?

Der globale Wettbewerbsdruck zwingt das Bildungssystem dazu, sich schneller anzupassen, da in der Industrie und Wirtschaft zunehmend digitale Kompetenzen gefordert sind, um als Industrienation konkurrenzfähig zu bleiben.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Cyberphysische Systeme.Von der analogen zur digitalen Bildung
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
2,0
Autor
Jan Vieweger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
33
Katalognummer
V468175
ISBN (eBook)
9783668930230
ISBN (Buch)
9783668930247
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildung Bildungspolitik Entwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Vieweger (Autor:in), 2018, Cyberphysische Systeme.Von der analogen zur digitalen Bildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468175
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  33  Seiten
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