Was sind die Ursachen und Folgen für das verfrühte Mutterwerden minderjähriger Mädchen?


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Schwangerschaft minderjähriger Frauen
2.1. Ein Überblick über Entbindungen von Teenagern in Deutschland
2.2. Ursachen verfrühter Schwangerschaften

3. Der Einfluss auf die Jugend minderjähriger Mütter
3.1. Der Einfluss auf das soziale Leben minderjähriger Mütter
3.2. Der Einfluss auf die schulische und berufliche Entwicklung minderjähriger Mütter
3.3. Der Einfluss auf das Verantwortungsbewusstsein minderjähriger Mütter

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Dem Statistischen Bundesamt zufolge sind in Deutschland alleine im Jahr 2014 über 6000 Mädchen unter 18 Jahren schwanger geworden. Etwa die Hälfte von ihnen ließ eine Abtreibung vornehmen.1 Die anderen 3000 Mädchen entschieden sich für das Kind2 - und damit gegen ihre Jugend. Im Folgenden möchte ich der Forschungsfrage „Und plötzlich hört die Jugend auf. Was sind die Ursachen und Folgen für das verfrühte Mutterwerden minderjähriger Mädchen?“ auf den Grund gehen und klären, inwiefern das frühe und größtenteils ungeplante Mutterwerden Einfluss auf die Jugend der weiblichen Teenager hat. Das Thema Teenagerschwangerschaften wird vor allem in den Medien immer beliebter. Unter anderem werden regelmäßig neue TV-Formate entwickelt, die minderjährige Mädchen während ihrer Schwangerschaft oder auch in der Anfangszeit der Mutterschaft begleiten.3 Wie problematisch dieses Thema ist, liegt auf der Hand. Teenager sehen sich in ihrer Jugend mit vielfältigen Entwicklungsaufgaben konfrontiert, die sie zu bewältigen haben.4 Die Soziologin Prof. Dr. Katharina Liebsch benennt unter anderem folgende Aufgaben, mit denen sich Jugendliche auseinandersetzen müssen: Erwerb schulischer und beruflicher Qualifikationen, Wissen von der Welt und ihren Menschen, Aufbau und Pflege sozialer Kontakte, Ausdifferenzierung intersubjektiver und sexueller Erfahrungen sowie die Entwicklung eines individuellen Profils spezifischer Fähigkeiten.5 Bekommen minderjährige Mädchen ein Baby, könnte ihnen eine Bewältigung dieses Reifungsprozesses nicht mehr uneingeschränkt möglich sein.

In vorliegender Arbeit möchte ich mich mit den Mädchen befassen, die sich gegen eine Abtreibung und für eine frühe Mutterschaft entscheiden. Dazu werde ich zuerst einen Überblick über Minderjährige in Deutschland geben, die ein Kind zur Welt bringen und nach möglichen Ursachen für die frühe Schwangerschaft suchen. Anschließend soll geprüft werden, welche Auswirkungen das frühe Mutterwerden auf wesentliche Entwicklungsbereiche der Jugend, wie zum Beispiel die schulische und berufliche Laufbahn, das soziale Umfeld und die Entwicklung des Verantwortungsbewusstseins hat. Bewahrheitet sich die These, dass die Jugend abrupt durch eine frühe Mutterschaft aufhören muss oder ist es Teenagern mit Kind trotzdem oder vielleicht sogar noch besser möglich, entscheidende Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz zu bewältigen? Das Ziel dieser Arbeit ist es, Antworten auf die Forschungsfrage zu finden und einen ersten Überblick über mögliche Konflikte zwischen Mutterschaft und dem Jugendalter zu liefern.

2. Schwangerschaft minderjähriger Frauen

Der Eintritt in die Pubertät bringt auch die ersten, sexuellen Erfahrungen mit sich. Der Körper verändert sich, bei Männern setzt der Stimmbruch und Bartwuchs ein, sie erleben ihren ersten Samenerguss. Bei Frauen wachsen die Brüste und die monatlichen Regelblutungen setzen ein.

„Viele Mädchen und junge Frauen können ihre erotische Ausstrahlung (…) im Verlaufe der adoleszenten Aneignungsprozesse zunehmend genießen und spielerisch mit ihr umgehen (…).“6

So kommt es, dass Jugendliche auch ihren ersten Geschlechtsverkehr erleben. Eine Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ergab, dass die ersten Geschlechtsverkehrerfahrungen überwiegend im Alter von 17 Jahren gemacht werden, doch auch teilweise schon mit 14 oder 15 Jahren (siehe Abbildung 1).7 In europäischen Ländern ist zudem ein Trend erkennbar, dass Jugendliche ihr erstes Mal in immer jüngerem Alter erleben.8 Dadurch steigt entsprechend auch die Chance an, dass junge Frauen früher schwanger werden können.

2.1. Ein Überblick über Entbindungen von Teenagern in Deutschland

Der Anteil an Entbindungen minderjähriger Frauen in Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern und vor allem Dritte-Welt-Ländern nur sehr gering (siehe Abbildung 2)9 und die Geburtenrate minderjähriger Frauen nimmt in Deutschland zudem immer weiter ab.

So brachten im Jahr 2002 noch fast 7.600 Frauen unter 18 Jahren ein Kind zur Welt, 4 Jahre später waren es nur noch knapp 6.200 Frauen und 2009 waren es nicht mal mehr 5.000 jugendliche Frauen (siehe Abbildung 3).10 Die aktuellsten Daten des Statistischen Bundesamtes liegen zum Jahr 2014 vor. Wie schon in 1. dargestellt, haben in diesem Zeitraum nur noch etwas mehr als 3.000 unter 18-jährige ein Kind bekommen. Außerdem ist der Anteil der Entbindungen Minderjähriger an der Gesamtzahl aller Entbindungen Deutschlands Jahr für Jahr verschwindend gering, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2011 in einer Grafik veröffentlichte (siehe Abbildung 4).11 Und trotzdem sind Teenagerschwangerschaften ein nicht enden wollendes Phänomen in Deutschland, das trotz innovativen Verhütungsmöglichkeiten und bundesweiten Aufklärungsversuchen präsent bleibt. Eine Studie von „Pro Familia“ bei der 1.800 minderjährige, schwangere Frauen befragt wurden, ergab, dass bei 92 % von ihnen die Schwangerschaft ungeplant eintrat. Ein weiteres Ergebnis war der Zusammenhang mit dem Bildungsstand der schwangeren Jugendlichen. 54 % der Befragten waren Hauptschülerinnen, lediglich 11 % besuchten das Gymnasium. 12

2.2. Ursachen verfrühter Schwangerschaften

Die sexuelle Identität zu entwickeln und erste sexuelle Erfahrungen zu machen, ist ein wichtiger Teil der Pubertät. In jüngster Vergangenheit wurde deswegen auch erkannt, dass man Jugendliche nicht durch das regelmäßige Predigen von Enthaltsamkeit vom Geschlechtsverkehr abhalten kann.

“Advocates of comprehensive sex education (…) argue that research has clearly demonstrated that abstinence-only education does not effectively change teens’ behavior.”13

Stattdessen soll Jugendlichen durch Aufklärung schon frühzeitig das Wissen über Geschlechtsverkehr und vor allem Verhütung vermittelt werden. Das scheint aber leichter gesagt als getan, da Jugendliche Situationen, in denen es zu Aufklärungsgesprächen kommen kann, größtenteils meiden. Sie empfinden solche Gespräche als lästig und unangenehm und sind außerdem gehemmt.14 Schulischer Aufklärungsunterricht wird als langweilig oder peinlich empfunden und scheint den Interessen der Jugendlichen nicht gerecht zu werden.15 So kommt es, dass die Wirkungsweisen diverser Verhütungsmittel teilweise nicht wirklich verstanden werden.16 Doch nicht nur Verhütungsprobleme sind eine Ursache für Teenagerschwangerschaften. Die Ursachen lassen sich in drei Ebenen einteilen: Die Ebene des Wissens über Verhütungsmittel und deren Anwendung, die Ebene der psychosoziologischen Bedingungen und die Ebene der sozioökonomischen Aspekte und der Bildung.17

In die Ebene des Wissens über Verhütungsmittel und deren Anwendung spielen viele Faktoren hinein. Zum einen ist es generell eine Hürde für viele Jugendliche, sich über Verhütungsmethoden zu informieren. Der erste Besuch beim Gynäkologen ist für einen Großteil jugendlicher Mädchen mit vielen Unsicherheiten und Ängsten verbunden.18 Zudem lassen sie sich von diversen Mythen abschrecken, wie zum Bespiel, dass die Pille zur Gewichtszunahme führt oder dass die Spirale Entzündungen verursacht.19 Ein weiterer Faktor sind die organisatorischen Anforderungen, die Verhütungsmittel mit sich bringen (siehe Abbildung 5).20 Die Pille muss von Mädchen täglich eingenommen werden und darf keinesfalls vergessen werden. Der Gynäkologe muss regelmäßig aufgesucht werden, um Nachschub verschreiben zu können. Dass die Wirkung der Pille in verschiedenen Ausnahmesituationen geschwächt werden kann, wie zum Beispiel durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder durch Durchfall bzw. Erbrechen, muss den Mädchen darüber hinaus bewusst sein. In solchen Fällen müssen sie verantwortungsbewusst reagieren können. Aber auch das Kondom bringt gewisse Anforderungen und Schwierigkeiten mit sich (siehe Abbildung 6). Zum Beispiel ist der Einkauf von Kondomen mit Hemmungen verbunden und Paare müssen sich einigen, wer für die Anschaffung zuständig ist. Kondome müssen diszipliniert und vor allem richtig eingesetzt werden. Wird erkannt, dass dennoch etwas schief gegangen ist, muss richtig reagiert werden - zum Beispiel mit der sogenannten „Pille danach“.

All diese Anforderungen können dazu führen, dass Jugendliche doch das ein oder andere Mal auf die Anwendung von Verhütungsmitteln verzichten. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ermittelte die Gründe für das Weglassen von Verhütungsmitteln beim ersten Geschlechtsverkehr. Die meisten Befragten schoben es darauf, dass der Sex unerwartet kam und keine Zeit blieb, um sich um Verhütung zu kümmern. Aber auch der leichtsinnige Gedanke, dass schon nichts passieren werde oder zu viel Alkohol oder Drogen spielten in die Entscheidung gegen Verhütungsmittel hinein (siehe Abbildung 7).21

Doch auch in der Ebene der psychosoziologischen Bedingungen können Ursachen für verfrühte Schwangerschaften liegen. Denn während die meisten Teenagerschwangerschaften ungeplant sind, gibt es doch auch einen kleinen Teil minderjähriger Mütter, die die Mutterschaft bewusst oder unbewusst geplant haben. Gerade im Jugendalter haben Mädchen oft mit Selbstzweifeln und emotionalen Konflikten zu kämpfen. Von einem Baby erhoffen sie sich dann einen vorgegebenen Weg und mehr Selbstsicherheit.22

„Mädchen, die in ihre Peergruppe schlecht integriert sind, wenig Rückhalt in der Herkunftsfamilie haben, vielleicht bisher nicht besonders viel Schönes im Leben erfahren haben, mögen mit dem Kinderwunsch auf einen Neubeginn mit neuen Impulsen für ein zukünftiges Leben hoffen.“23

Dass vor allem jugendliche Mädchen mit geringem Bildungsstand schwanger werden, wie bereits in 2.1. erwähnt, mag in der Ebene der sozioökonomischen Aspekte und der Bildung liegen. Denn Mädchen, die andauernd schlechte Leistungen in der Schule erbringen und damit keine Aussichten auf eine gute, schulische und vor allem berufliche Zukunft haben, sehnen sich nach einem Ausweg. Um sich nicht mehr mit dem eigenen beruflichen Werdegang auseinandersetzen zu müssen, entscheiden sie sich für eine frühe Mutterschaft. Mütter sind gesellschaftlich anerkannt und genau diese Anerkennung und Aufwertung ihrer eigenen Person versprechen sich Minderjährige von einem Kind.24 Die Mutterschaft bietet ihnen automatisch eine festgelegte Rolle und sie wissen, was sie in Zukunft zu tun haben.

[...]


1 Vgl. Statistisches Bundesamt (2016): Schwangerschaftsabbrüche nach dem Alter der Frauen und Quote je 10 000 Frauen der Altersgruppe. Unter: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Schwangerschaftsabbrueche /Tabellen/Alter.html (Stand: 27.02.2016)

2 Vgl. Statistisches Bundesamt (2016): Natürliche Bevölkerungsbewegung. Lebendgeborene nach dem Alter der Mutter. Unter: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/Tabellen/Lebend geboreneAlter.html;jsessionid=2755D149F2BEA390ED53D18B3624CF65.cae3 (Stand: 27.02.2016)

3 Vgl. Clemmitt, Marcia (2012): Teen Pregnancy. Does Comprehensive Sex-Education Reduce Pregnancies? In: CQ Researcher: Childhood and Adolescence in Society. Selections From CQ Researcher. SAGE Publications. Thousand Oaks, Kalifornien. S. 225

4 Vgl. Hackauf, Horst; Winzen, Gerda (2004): Gesundheit und soziale Lage von jungen Menschen in Europa. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden. S. 17

5 Liebsch, Katharina (2012): Leben splanung und Zukunftsorientierung. Optionen auf das Erwa chsenen-Leben. In: Liebsch, Katharina (Hg.): Jugendsoziologie. Über Adoleszente, Teenager und neue Generationen. Oldenbourg Verlag. München. S. 209

6 Flaake, Karin (2012): Pubertät, Biologie und Kultur. Erfahrungen körperlicher Veränderungen. In: Liebsch, Katharina (Hg.): Jugendsoziologie. Über Adoleszente, Teenager und neue Generationen. Oldenbourg Verlag. München.

7 Vgl. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2002): Jugendsexualität. Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-jährigen und ihren Eltern. Ergebnisse der Repräsentationsbefragung aus 2001. BzgA. Köln. S. 48

8 Vgl. Hackauf, Horst; Winzen, Gerda (2004): Gesundheit und soziale Lage von jungen Menschen in Europa. S. 43

9 Vgl. Dorbritz, Jürgen (2014): Teenager-Schwangerschaften und -Geburten im West-Ost-Vergleich. In: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: Bevölkerungsforschung Aktuell. Ausgabe 2/ 2014. Jahrgang 35. Wiesbaden. Unter: http://www.bib- demografie.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Bev_Aktuell/2014_2.pdf?__blob=publicationFile&v=3 (Stand: 01.03.2016) S. 3

10 Vgl. Laue, Evelyn (2011): Minderjährige Schwangere in Deutschland. Statistische Daten zu Schwangerschaftsabbrüchen und Geburten. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Teenagerschwangerschaften Aktuell. Sonderheft 2011. FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung. Köln. Unter: http://www.sexualaufklaerung.de/cgi-sub/fetch.php?id=697 (Stand: 01.03.2016) S. 9

11 Vgl. Ebd. S. 7

12 Vgl. Block, Karin; Matthiesen, Silja (2007): Teenagerschwangerschaften in Deutschland Studienergebnisse zu Risikofaktoren und Verhütungsfehlern bei Schwangerschaften minderjähriger Frauen. FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung. Ausgabe 2. Unter: https://forum.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=1029 (Stand: 25.02.2016)

13 Clemmitt, Marcia (2012): Teen Pregnancy. Does Comprehensive Sex-Education Reduce Pregnancies? S. 226 f.

14 Vgl. Artelt, Julia (2012): Teenagermütter. Schwangerschaften in der Adoleszenz. Pädagodisch relevante Präventions- und Interventionsangebote. Diplomica Verlag. Hamburg. S. 42

15 Vgl. Friedrich, Monika; Remberg, Annette (2005): Wenn Teenager Eltern werden. Lebenssituation jugendlicher Schwangerer und Mütter sowie jugendlicher Paare mit Kind. Eine qualitative Studie im Auftrag der BZgA. Band 25. BZgA (Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung. Köln. S. 57

16 Vgl. Busch, Ulrike; Franz, Jutta (2004): Schwangerschaften Minderjähriger - Hintergründe und beraterische Anforderungen. FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung. Ausgabe 4. Unter: https://forum.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=500 (Stand: 25.02.2016)

17 Vgl. Häußler-Sczepan, Monika; Michel, Marion; Wienholz, Sabine (2005): Teenager- Schwangerschaften in Sachsen. Angebote und Hilfebedarf aus professioneller Sicht. BZgA (Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, 26). Köln. S. 34

18 Vgl. Artelt, Julia (2012). S. 43

19 Vgl. Friedrich, Monika; Remberg, Annette (2005). S. 57 f.

20 Vgl. Matthiesen, Silja (2008): Wenn Verhütung scheitert - Qualitative und quantitative Analysen zu Verhütungspannen bei Jugendlichen. In: Zeitschrift für Sexualforschung. Jahr 2008. Heft 1. Unter: http://www.profamilia.de/fileadmin/info/6963.pdf (Stand: 26.02.2016) S. 16

21 Vgl. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2002): Jugendsexualität. S. 63

22 Vgl. Musick, Judith S. (1993): Young, Poor, and Pregnant. The Psychology of Teenage Motherhood. Yale University Press. New Haven. S. 68

23 Gille, Gisela (2002): Wenn Kinder Kinder kriegen. Möglichkeiten der Prävention in der gynäkologischen Praxis. In: Der Gynäkologe 01/2002. Springer Verlag. S. 916

24 Vgl. Artelt, Julia (2012): Teenagermütter. S. 44 f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Was sind die Ursachen und Folgen für das verfrühte Mutterwerden minderjähriger Mädchen?
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V468318
ISBN (eBook)
9783668942622
ISBN (Buch)
9783668942639
Sprache
Deutsch
Schlagworte
teenager schwangerschaft, verfrühtes mutterwerden, Teenie schwangerschaft, schwanger minderjährige, minderjährige mütter
Arbeit zitieren
Jenny Jacobs (Autor:in), 2016, Was sind die Ursachen und Folgen für das verfrühte Mutterwerden minderjähriger Mädchen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468318

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