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Trainingsplan für Koordinations- und Beweglichkeitstraining

Title: Trainingsplan für Koordinations- und Beweglichkeitstraining

Academic Paper , 2018 , 17 Pages , Grade: 2,6

Autor:in: Carla Schillings (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit stellt einen Trainingsplan für ein Koordinations- und Beweglichkeitstraining vor. Die durchgeführte Beweglichkeitstestung nach Janda ist eine Muskelfunktionsdiagnostik in der eine Bewegung – von wenigen Ausnahmen abgesehen – in ihrem ganzen Ausmaß untersucht wird. Anhand dieses Muskelfunktionstests werden Beweglichkeitsdefizite erfasst und Muskelschwächen kritisch betrachtet. Manuell getestet wurde die Brustmuskulatur, der Hüftbeugemuskel, die Kniestreckmuskulatur, die Kniebeugemuskulatur und die Wadenmuskulatur.

Es werden in den Übungen methodische Grundsätze beachtet: Vom Bekannten zum Unbekannten, vom Leichten zum Schwierigen (von statisch zu dynamisch, stabil zu instabil, offene zu geschlossene Augen, langsame zu schnelle Bewegungsausführung, einfach zu komplex, ohne und mit Partner).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

1.1 Allgemeine Daten

1.2 Allgemeiner Gesundheitszustand

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, auf Basis einer individuellen Anamnese einen spezifischen Trainingsplan für Beweglichkeits- und Koordinationstraining zu erstellen, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu verbessern.

  • Erhebung persönlicher biometrischer Daten und Gesundheitszustand
  • Durchführung einer systematischen Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda
  • Erstellung eines individuellen Trainingsplans für das Beweglichkeitstraining
  • Entwicklung von koordinativen Trainingsreizen unter Verwendung instabiler Unterlagen
  • Wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche zu Dehneffekten

Auszug aus dem Buch

2 Beweglichkeitstestung

Die durchgeführte Bewegungstestung nach Janda (2000) ist eine Muskelfunktionsdiagnostik in der eine „Bewegung – von wenigen Ausnahmen abgesehen – in ihrem ganzen Ausmaß untersucht wird“ (Janda, 2000, S. 56). Anhand dieses Muskelfunktionstests werden Beweglichkeitsdefizite erfasst und Muskelschwächen kritisch betrachtet. Manuell getestet wurde die Brustmuskulatur (M. pectoralis major), der Hüftbeugemuskel (speziell M. iliopsoas), die Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris), die Kniebeugemuskulatur (Mm. Ischiocrurales) und die Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae).

Zuerst getestet wird der M. pectoralis major. Die Ausgangsstellung ist die Rückenlage auf einer Behandlungsliege. Um eine Beckenfixierung sicherzustellen, sind die Beine des Probanden angewinkelt, die Füße liegen auf der Liege. Zudem fixiert der Tester den Brustkorb mit der Hand. Das Ellenbogengelenk hat eine 90° Flexion und das Schultergelenk ist in der Abduktion, Retroversion und Außenrotation (Janda, 2000, S. 270).

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die persönlichen Daten, sportliche Motive und biometrische Eckdaten der Testperson zur Erstellung der Ausgangslage dokumentiert.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier erfolgt eine detaillierte Muskelfunktionsdiagnostik basierend auf der Methode von Janda, um gezielte Beweglichkeitsdefizite zu identifizieren.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel enthält den konkreten Plan zur Verbesserung der Beweglichkeit durch verschiedene statische und dynamische Dehnmethoden.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier werden Übungen zur Förderung der koordinativen Fähigkeiten, insbesondere unter Nutzung von Balance-Pads, strukturiert dargestellt.

5 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel bietet einen wissenschaftlichen Vergleich von Studien, die den Effekt von Dehnübungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit untersuchen.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskelfunktionsdiagnostik, Janda, Dehnmethoden, Muskuläre Dysbalance, Propriozeption, Beweglichkeitsdefizite, Trainingsplanung, Biometrische Daten, Stretching, statisches Dehnen, dynamisches Dehnen, motorische Fähigkeiten, Postisometrische Dehnung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Begründung eines individuellen Trainingsprogramms für eine Testperson, wobei Schwerpunkte auf Beweglichkeits- und Koordinationstraining liegen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Leistungsdiagnostik durch Muskelfunktionstests, die methodische Trainingsplanung sowie die wissenschaftliche Evidenz verschiedener Dehnungsformen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die Beweglichkeit durch gezielte Interventionen zu verbessern und Koordinationsfähigkeit durch Training auf instabilen Unterlagen effizient zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Tests verwendet?

Es wird die Muskelfunktionsdiagnostik nach Janda angewendet, um den Ist-Zustand der Muskulatur präzise zu erfassen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der durchgeführten Tests sowie die daraus abgeleiteten, detaillierten Trainingspläne inklusive Begründungen für die Wahl der Dehn- und Koordinationsübungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskelfunktionsdiagnostik, Janda und Propriozeption.

Warum wird in der Arbeit zwischen verschiedenen Dehnmethoden unterschieden?

Unterschiedliche Methoden wie statisches oder postisometrisches Dehnen werden genutzt, um spezifische muskuläre Defizite optimal zu adressieren und die gewünschte Entspannung oder Längenzunahme zu erreichen.

Welche Rolle spielt die Propriozeption im Koordinationstraining?

Die Propriozeption ist entscheidend für die Wahrnehmung der Gelenkstellung und Bewegung, was durch das Training auf instabilen Unterlagen wie Balance-Pads gezielt geschult wird.

Wie wird der Trainingsfortschritt bei der Testperson sichergestellt?

Der Fortschritt wird durch eine methodische Steigerung der Übungsschwierigkeit, etwa von statischen zu dynamischen Elementen und durch die Einbindung von Zusatzaufgaben, gewährleistet.

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Details

Title
Trainingsplan für Koordinations- und Beweglichkeitstraining
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
2,6
Author
Carla Schillings (Author)
Publication Year
2018
Pages
17
Catalog Number
V468455
ISBN (eBook)
9783346073747
ISBN (Book)
9783346073754
Language
German
Tags
trainingsplan koordinations- beweglichkeitstraining
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Carla Schillings (Author), 2018, Trainingsplan für Koordinations- und Beweglichkeitstraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468455
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