Diese Arbeit stellt einen Trainingsplan für ein Koordinations- und Beweglichkeitstraining vor. Die durchgeführte Beweglichkeitstestung nach Janda ist eine Muskelfunktionsdiagnostik in der eine Bewegung – von wenigen Ausnahmen abgesehen – in ihrem ganzen Ausmaß untersucht wird. Anhand dieses Muskelfunktionstests werden Beweglichkeitsdefizite erfasst und Muskelschwächen kritisch betrachtet. Manuell getestet wurde die Brustmuskulatur, der Hüftbeugemuskel, die Kniestreckmuskulatur, die Kniebeugemuskulatur und die Wadenmuskulatur.
Es werden in den Übungen methodische Grundsätze beachtet: Vom Bekannten zum Unbekannten, vom Leichten zum Schwierigen (von statisch zu dynamisch, stabil zu instabil, offene zu geschlossene Augen, langsame zu schnelle Bewegungsausführung, einfach zu komplex, ohne und mit Partner).
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- Allgemeine Daten
- Allgemeiner Gesundheitszustand
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- LITERATURRECHERCHE
- LITERATURVERZEICHNIS
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert die Beweglichkeit und Koordination einer Probandin und entwickelt auf Basis der Ergebnisse individuelle Trainingspläne. Die Zielsetzung ist die Verbesserung der Beweglichkeit und die Optimierung der Koordination der Probandin durch gezielte Trainingsmaßnahmen.
- Beweglichkeitstestung und Analyse der Ergebnisse
- Entwicklung eines individuellen Trainingsplans für Beweglichkeit
- Entwicklung eines individuellen Trainingsplans für Koordination
- Literaturrecherche und wissenschaftliche Fundierung der Trainingsmethoden
- Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen für die Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beinhaltet die persönlichen Daten der Probandin und gibt einen Überblick über ihren allgemeinen Gesundheitszustand. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Beweglichkeitstestung und der Analyse der Ergebnisse. Hier werden die verschiedenen Muskeln, die getestet wurden, sowie die Ergebnisse der Testung detailliert beschrieben. Es wird auch die Bedeutung der Beweglichkeitstestung und die Interpretation der Ergebnisse erläutert. Die Kapitel 3 und 4 behandeln die Entwicklung individueller Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination. Hier werden die Trainingsziele, die Trainingsmethoden und die Trainingsfrequenz für die Probandin festgelegt. Außerdem wird die wissenschaftliche Fundierung der Trainingsmethoden erläutert. Das fünfte Kapitel enthält die Literaturrecherche, die für die Entwicklung der Trainingspläne und die wissenschaftliche Fundierung der Trainingsmethoden genutzt wurde.
Schlüsselwörter
Beweglichkeit, Koordination, Beweglichkeitstestung, Trainingsplanung, individuelles Training, Gesundheitsmanagement, Prävention.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel dieses Trainingsplans?
Die Arbeit zielt darauf ab, die Beweglichkeit und Koordination einer Probandin durch individuell entwickelte Trainingsmaßnahmen zu verbessern.
Was beinhaltet die Beweglichkeitstestung nach Janda?
Es handelt sich um eine Muskelfunktionsdiagnostik, die Beweglichkeitsdefizite und Muskelschwächen durch manuelle Tests identifiziert.
Welche Muskelgruppen wurden im Test untersucht?
Getestet wurden die Brustmuskulatur, der Hüftbeugemuskel, die Kniestreck- und Kniebeugemuskulatur sowie die Wadenmuskulatur.
Welche methodischen Grundsätze werden im Training angewandt?
Das Training folgt Prinzipien wie "vom Leichten zum Schweren", "vom Bekannten zum Unbekannten" und dem Wechsel von statischen zu dynamischen Übungen.
Wie wird die Schwierigkeit im Koordinationstraining gesteigert?
Durch Variationen wie offene/geschlossene Augen, stabile/instabile Untergründe oder die Ausführung mit einem Partner.
Welche Rolle spielt die Literaturrecherche in dieser Arbeit?
Sie dient der wissenschaftlichen Fundierung der gewählten Trainingsmethoden und der Interpretation der Testergebnisse.
- Citation du texte
- Carla Schillings (Auteur), 2018, Trainingsplan für Koordinations- und Beweglichkeitstraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468455