Kann das bedingungslose Grundeinkommen die Armut in Deutschland verringern?


Hausarbeit, 2019
14 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsverzeichnis

II. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung – Die Einführung zum gewählten Thema

2. Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens
2.1. Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)
2.1.1. Begriffsdefinition
2.1.2. Ziele
2.1.3. Geschichte der Idee des BGE
2.2. Sozialstaat
2.2.1. Begriffsdefinition
2.2.2. Definition von Sozialpolitik
2.2.3. Entstehung des Sozialstaates
2.2.4. Der heutige Sozialstaat
2.3. Alterung - Demografischer Wandel
2.4. Digitalisierung
2.5. Individualisierung
2.6. Arbeit
2.6.1. Begriffsdefinition
2.6.2. Arbeit im Sozialstaat
2.7. Vor- und Nachteile des BGE

3. Fazit und Ausblick

III. Literaturverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.Einleitung – Die Einführung zum gewählten Thema

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Industrienation mit einer starken Volkswirtschaft. Hier wird nicht nur das Geld als Reichtum angesehen, sondern ebenso ein Reichtum an Regeln, Kultur, Normen und Werten in der Gesellschaft. Niemand muss hierzulande hungern, durstig, obdachlos und/oder bildungslos sein. Jede Bürgerin und jeder Bürger darf seine Freiheiten in einem gewissen Maße ausleben, z.B. kann hier die Religion und der Familienstand genannt werden. Alle dürfen ihre Freizeit so leben, wie sie es gerne möchten. Die Menschen dürfen ihren Urlaub überall auf der Welt verbringen und haben eine Bildung, an der sie sich orientieren, wachsen und weiterentwickeln können. Niemand wird bevormundet, welchen Weg er nach der Schulausbildung einschlagen wird, welchen Beruf er erlernen möchte und wo und mit wem er leben möchte. Für andere Länder sind diese Möglichkeiten unvorstellbar. In einem freien Land wie Deutschland darf man seine freie Meinung äußern, Gleichberechtigung von Frau und Mann steht im Mittelpunkt unserer Gesellschaft. Jeder Mensch wird als gleichberechtigt und als vollwertig betrachtet. Menschen mit einer Beeinträchtigung im geistigen oder körperlichen Bereich werden dazu angeregt, eine Teilhabe an der Gesellschaft zu haben. Dieses Land ist von einem gesunden Menschenbild geprägt. Was bedeutet Menschenbild? Es wird wie folgt erklärt: „Ein Menschenbild ist ein Bild, das sich vom Menschen gemacht wird. Es stellt eine Deutung von Lebenszusammenhängen und –wirklichkeiten dar“ (Eichhorn/ Friedrich / Götz, 2012, S.13). Menschen die selbst- und/oder fremdverschuldet in eine Notsituation, z.B. Arbeitsplatzverlust, Krankheit usw., geraten, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Unterstützung und Hilfe offen. Ein Mensch muss es erkennen, dann erhält er Hilfe und wird durch das soziale Netz aufgefangen.

Aber doch wird eine klaffende Lücke zwischen Arm und Reich immer deutlicher ersichtlich. Es gibt vermehrt die Armut in Familien, Kinderarmut und Altersarmut. Das Geld reicht nicht mehr, um die Existenz zu sichern. Durch diese ersichtlichen und auch spürbaren Veränderungen in Deutschland hat sich die Autorin dieser Arbeit für das Thema des Bedingungslosen Grundeinkommens entschieden und hat die Arbeit so aufgebaut, dass im ersten Teil der Arbeit die Definition, Ziele und die Geschichte des BGE näher betrachtet werden. Im weiteren Verlauf betrachtet die Autorin den Sozialstaat näher, gibt eine kurze Definition dazu, definiert das Wort Sozialpolitik, erläutert kurz die Entstehung des Sozialstaates und wie unser heutiger Sozialstaat aufgebaut ist. Im Anschluss werden sozioökonomische Begriffe näher erläutert. In diesem Fall wählt die Autorin den demografischen Wandel, sprich die Alterung in Deutschland, Digitalisierung, Individualisierung und zuletzt das Thema Arbeit. Eine kurze Begriffsdefinition der Arbeit, sie wird unterteilt in die Care-Arbeit und die Erwerbsarbeit. Am Ende des Hauptteiles diskutiert der Autor dieser Arbeit die Vor-und Nachteile des BGE im Zusammenhang mit den sozioökonomischen Begriffen.

Am Ende dieser Arbeit gibt die Autorin ein Fazit zu dem gewählten Thema und einen kurzen Ausblick in die Zukunft, die sie mit diverser fundierter und aktueller Literatur belegt.

2.Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens

2.1. Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)

2.1.1. Begriffsdefinition

Es gibt verschiedene Definitionen im Bereich des Bedingungslosen Grundeinkommens: „Nach der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens erhalten erwachsene oder auch minderjährige Mitglieder einer politischen, funktionalen oder ideellen Gemeinschaft einen festgelegten finanziellen Betrag, ohne Pflicht zur Rückzahlung und ohne direkte Gegenleistung“ (Bendel, o.J., Internetquelle).

Die folgende weitere Definition erklärt den Begriff der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens näher: „Geld für alle. Vom Staat. Ohne Gegenleistung. Einfach so. An alle. Ob arm oder reich, jung oder alt, ob mit oder ohne Familie, allein lebend oder zusammen mit anderen. Menschen mit oder ohne Beschäftigung, Hilfs-, Fach- oder Führungskräfte: Allen wird gleichermaßen vom Staat Monat für Monat ein exakt identischer Geldbetrag auf das persönliche Konto überwiesen. In der Höhe des Existenzminimums“ (Straubhaar, 2017, S.7). Ab wann würde der Staat ein BGE zahlen? Die Antwort ist einfach: „Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist verführerisch einfach: Jeder Staatsbürger erhält ab Geburt und unabhängig von Alter, Arbeit und Einkommen einen festen Betrag zur freien Verfügung“ (Kovce, 2017, S.38).

2.1.2. Ziele

Das BGE hat verschiedene Ziele, die wie folgt erläutert werden: „Das bedingungslose Grundeinkommen soll den Lebensunterhalt der Mitglieder der Gemeinschaft sichern“ (Bendel, o.J. Internetquelle). Ein weiteres Ziel wird erläutert: „Sodass es für alle, unabhängig von einer eigenen Erwerbstätigkeit oder eigenem Vermögen, möglich wird, ein menschenwürdiges Dasein zu finanzieren und am öffentlichen Leben teilzunehmen“ (Straubhaar, 2017, S.7). Wie erläutert, sind die Ziele des BGE klar definiert, in erster Linie soll der ausgezahlte Betrag vom Staat den Lebensunterhalt der Bevölkerung in einem Land Sicherheit geben und u.a. soll der Betrag verschiedenen Menschen helfen, dass sie am Leben der Gesellschaft teilhaben können. Diese Teilhabe am gesellschaftlichen Leben könnte z.B. ein Besuch im Theater sein.

2.1.3. Geschichte der Idee des BGE

Die Idee des BGE reicht weit in das Zeitalter vor Christus: „Die erste Überlieferung einer Trennung von Arbeit und Einkommen findet sich in der Verfassung Spartas im sechsten Jahrhundert vor Christus. Sie garantierte der herrschenden Minderheit, den Spartiaten, die als Einzige das Privileg genossen, „Vollbürger“ zu sein, die lebensnotwendigen Güter, unabhängig von jeder Arbeitsleistung und Bedürftigkeit. Alle weiteren Stände, die Frauen als Geschlecht, von den Sklaven ganz zu schweigen, kamen nicht in den Genuss“ (Goehler, Götz, 2010, S.21). Viele Jahre später, 1516, wird ein Mann namens Thomas Morus bekannt, wie folgt beschrieben: „Der Sozialutopist Thomas Morus stellte erst sehr viel später, 1516, die Forderung auf, alle Menschen im Staat müssten eine Existenzgrundlage haben, schon allein um Diebstahl vorzubeugen“ (Goehler, Götz, 2010, S.21). Was bedeutet in diesem Zusammenhang Utopie? Der Begriff Utopie wird wie folgt im Zusammenhang mit Thomas Morus erklärt: „Das Buch „Utopia“ (1516) von Thomas Morus (1478-1535) ist nicht nur der Anfang unseres Begriffs Utopie, darin wird auch zum ersten Mal ein Grundeinkommen erwähnt. „Utopie“ leitet sich aus dem Griechischen ou (nicht) und topos (Ort) ab, heißt übersetzt also: der Nicht-Ort. Gemeint ist eine Vorstellung, die noch keinen Ort auf der Erde hat“ (Schmidt, 2016, S111). Weitere 200 Jahre später, wurde der Franzose, Charles Montesquieu bekannt: „Wiederum mehr als zweihundert Jahre später, 1748, leitete der französische Staatshistoriker Charles Montesquieu aus dem Selbstverständnis des Staates die Pflicht ab, seinen Bürgern ein Existenzminimum zu garantieren“ (Goehler, Götz, 2010, S.21). Etwa zu dieser Zeit wurde auch ein Engländer bekannt: „Thomas Peine (1737-1806) gilt ebenfalls als früher Verkünder des Grundeinkommens“ (Schmidt, 2016, S.113). Zu seiner Zeit lebte ein unbekannter Mann namens Thomas Spence: „Thomas Spence (1750-1814), ein weniger bekannter Zeitgenosse von Thomas Peine, war als erster Feuer und Flamme für das, was heute als Idee eines allgemeinen Grundeinkommens gelten kann“ (Schmidt, 2016, S.115). Nach Spence war das sogenannte Speenhamland-System bekannt: „Zwischen 1795 und 1834 wurde in mehreren Grafschaften Englands ein Zuschuss zu den sehr geringen Löhnen gezahlt. Es sollte somit jedem unabhängig von seinen Einkünften ein Überleben gesichert werden“ (Schmidt, 2016, S.115). Eine wichtige Komponente in der historischen Entwicklung des Grundeinkommens, ist das Klosterleben: „Ein garantiertes Grundeinkommen ist allerdings nicht dasselbe wie ein bedingungsloses. Für das klösterliche Leben ist eine Grundversorgung gegeben, die keine Bezahlung der Arbeit ist, sondern vom Kollektiv getragen wird, und die Arbeit ermöglicht, ohne sie zu bewerten und ohne sie direkt mit der Grundversorgung in Verbindung zu bringen“ (Schmidt, 2016, S.118). Daraus entwickelte sich der Begriff der Arbeit.

2.2. Sozialstaat

2.2.1. Begriffsdefinition

„Ein Staat, der sich um soziale Gerechtigkeit bemüht und sich um die soziale Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger kümmert“ (Sozialstaat, o.J.,Internetquelle). Es gibt ein Grundgesetz, im Artikel 20 ist es wie folgt erklärt: „Das Grundgesetz bezeichnet unseren Staat als einen demokratischen und sozialen Bundes- und Rechtsstaat [Art.20, Art.28GG]. Damit wird ausgedrückt, dass sich die Gesetzgebung in unserem Staat auch um soziale Gerechtigkeit und die soziale Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu kümmern hat, also – kurz gesagt – auch Sozialpolitik zu betreiben hat“ (Sozialstaat, o.J., Internetquelle).

2.2.2. Definition von Sozialpolitik

Der Begriff Sozialpolitik wird wie folgt definiert: „Sozialpolitik bildet innerhalb der allgemeinen Wirtschaftspolitik einen Querschnittsbereich, der in grundlegenden Ordnungsregeln der Wirtschaft verankert ist und Berührungen zu zahlreichen Einzelfeldern aufweist. Sie umfasst einen Kernbestand an Arbeitsmarktregulierungen und an Institutionen zur sozialen Sicherung eines nennenswerten Teils der (Erwerbs-) Bevölkerung“ (Werding, o.J., Internetquelle).

2.2.3. Entstehung des Sozialstaates

„Das Konzept der heutigen Sozialversicherungen führte Otto von Bismarck (1815-1889) ab 1883 im Deutschen Reich ein. Auf diesem Konzept beruhen die Sozialleistungen auch heute noch“ (Schmidt, 2016, S.119). Damals war die Zeit des Wirtschaftswunders in Deutschland, ein starker Wohlstand entwickelte sich und die Geburtenrate war zu der Zeit hoch. Dadurch gab es viele Nachkommen, daher war später eine große Nachfrage am Arbeitsmarkt im Industriezeitalter.

2.2.4. Der heutige Sozialstaat

„Entsprechend den ökonomischen, sozialen und demografischen Rahmenbedingungen der damaligen Zeit ruht der heutige Sozialstaat

1. demografisch auf der klassischen Bevölkerungspyramide mit vielen Jungen und wenigen Alten,
2. gesellschaftlich auf dem traditionellen Familienverständnis mit einem Mann als Alleinverdiener und einer Mutter, die sich zu Hause um die Erziehung der gemeinsamen Kinder kümmert, bis die Ehe durch den Tod und nicht durch den Scheidungsrichter getrennt wird,
3. ökonomisch auf einer stark wachsenden Wirtschaft, die für einen stetig größeren Verteilungsspielraum sorgt und
4. ideologisch auf einem Arbeitsethos, aus dem sich eine lebenslange Erwerbstätigkeit als Regelfall ableitet, der wiederum einen Anspruch auf sozialstaatliche Unterstützung rechtfertigt“ (Straubhaar, 2017, S.33/34).

Das Leben in Deutschland verändert sich mehr und mehr mit der Zeit und diese oben genannten Eckpunkte sind veraltet. Diese Eckpunkte wurden in der Zeit nach dem Krieg eingeführt, als es ein Wirtschaftswunder gab und vor allem auch Nachwuchs. Die Veränderungen der letzten Jahre werden wie folgt beschrieben: „Globalisierung und Digitalisierung verändern demografische und sozioökonomische Entwicklungen der Lebenswirklichkeit. Wunderbarerweise leben immer mehr Menschen bei guter Gesundheit immer länger. Und manche wollen anders leben als ihre Vorfahren. Neben die klassische Familie tritt eine Vielzahl neuer Formen des Zusammenlebens. Alterung und Individualisierung verlangen nach einem Zusammengehörigkeitsgefühl und Solidaritätsbewusstsein in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts“ (Straubhaar, 2017, S.84).

2.3. Alterung - Demografischer Wandel

„Deutschlands Bevölkerung altert. Das fordert den Sozialstaat in doppelter Hinsicht heraus“ (Straubhaar, 2017, S.35). Was sind die Gründe für die Herausforderung im Sozialstaat? Auf der einen Seite gibt es immer mehr ältere Menschen, die auch durch gute Medizin und Stärkung ihrer Gesundheit älter werden. Sie beziehen länger Rente und nehmen mehr Geld aus den Kranken- und Pflegekassen. Auf der anderen Seite werden durch die vielen älteren Menschen die Jungen unterdrückt und es kommt zu einem Ungleichgewicht im Bereich der Sozialleistungen. Die Jungen haben immer mehr Abgaben im Bereich der Sozialleistungen und wissen überhaupt nicht, wie sich die Lage in Deutschland weiter entwickelt, wann sie eine Rente erhalten und ob sie sie überhaupt erhalten werden: „Eine zunehmende Zahl an von Seniorinnen und Senioren verursacht unmittelbar eine steigende Belastung für den noch im aktiven Erwerbsleben stehenden Bevölkerung“ (Straubhaar, 2017, S.40).

2.4. Digitalisierung

„Die digitale Revolution wird die Lebenswirklichkeit des 21. Jahrhunderts so prägen wie die industrielle Revolution den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft“ (Straubhaar, 2017, S.51). Früher wurden die Dampfmaschinen mit Kohle betrieben, in der heutigen Zeit übernehmen immer mehr Roboter und Maschinen die Arbeit, welche von intelligenten Menschen erfunden worden sind. Eine Entwicklung zeichnet sich deutlich ab: „Digitalisierte Automaten werden zunehmend Hände ersetzen und damit die Nachfrage für standardisierte, arbeitsintensive Tätigkeiten verringern“ (Straubhaar, 2017, S.51). In Zukunft werden immer mehr Maschinen und Roboter eingesetzt, die sogar eine künstliche Intelligenz besitzen und zudem selbstfahren und ferngesteuert sind. Digitalisierung ist kostengünstiger, Zeit sparend und effizienter, aber bringt auch viele Nachteile mit sich: „Wer eine Aufgabe sieht, die zu tun ist, der tut gut daran, sie zu tun“ (Häni/ Kovce, 2015, S35). In diesem heißt das, dass Menschen befriedigt sind, wenn sie eine Aufgabe haben und sie durchführen können. Arbeit soll schneller und kostengünstiger in der Produktion werden: „Möglichst effizient. Möglichst intelligent. Das gilt für alle Tätigkeiten, die der Mensch so lange ausführt, bis er eine Maschine entwickelt hat, die noch effizienter als er selbst die Aufgabe erledigt“ (Häni, Kovce, 2015, S. 35). Effizient und kostengünstig durch die Digitalisierung zu arbeiten ist für die Zukunft positiv, bringt aber auch viele Nachteile mit sich: „Neben den mechanistischen und monotonen Tätigkeiten, die in Zukunft immer mehr Maschinen übernehmen werden, gibt es Tätigkeiten, die vor allem menschliche Zuneigung verlangen“ (Häni, Kovce, 2015, S.36). Die menschliche Zuneigung ist vor allem im Sozialbereich von ganz großer Bedeutung, z.B. in unserer Betreuung von Kindern und Jugendlichen, Kranken- und Pflegebereich. Wenn aber immer mehr Maschinen in Zukunft verschiedene Tätigkeiten übernehmen sollen, wo bleibt unser Kulturgut, Werte und Normen innerhalb der Gesellschaft. Der Mensch wird ein emotionales Wrack, er wird die Welt nicht mehr durch seine Sinne wahrnehmen und erleben, sondern sie wird nur noch durch Digitalisierung gesteuert und erlebt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Kann das bedingungslose Grundeinkommen die Armut in Deutschland verringern?
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn  (IUBH Bad Honnef Fernstudium Bachelor Soziale Arbeit)
Note
2
Autor
Jahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V469296
ISBN (eBook)
9783668944817
ISBN (Buch)
9783668944824
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kann, grundeinkommen, armut, deutschland
Arbeit zitieren
Sandra Hübner (Autor), 2019, Kann das bedingungslose Grundeinkommen die Armut in Deutschland verringern?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/469296

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