Entstehung, Funktion und Aktualität des Deutschen Corporate Governance Kodex


Hausarbeit, 2017
17 Seiten, Note: Sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK)
2.1 Entstehung
2.2 Funktionen des Corporate Governance Kodex
2.2.1 Kommunikationsfunktion
2.2.2 Ordnungsfunktion
2.3 Aktualität

3. Externe Mechanismen der Corporate Governance
3.1 Definition externer Mechanismen
3.2 Finanzsysteme
3.3 Marktmechanismen
3.3.1 Produktmärkte
3.3.2 Finanzmärkte
3.3.3 Arbeitsmärkte
3.4 Rechtssysteme

4. Interne Mechanismen der Corporate Governance
4.1 Definition interner Mechanismen
4.2 Reputation
4.3 Interne und externe Rechnungslegung
4.4 Shareholder Value Reporting
4.5 Kapitalstruktur
4.5 Anreizorientierte Vergütung (ab hier Pascal Berg)
4.6 Unternehmensverfassung
4.7 Interne Märkte

5. Internationaler Vergleich

6. Schluss

8. Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abstract

Die Studienarbeit befasst sich mit der Corporate Governance in Deutschland und dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK). Hierbei wird die Entstehung des Deutschen Corporate Governance Kodex, seine Funktionsweise und seine Aktualität näher beleuchtet. Es soll klar werden, was sich hinter der Kommunikations- und Ordnungsfunktion verbirgt. Außerdem werden die praktisch angewandten Funktionsmechanismen des DCGK aufgezeigt. Diese sind u. a. Kontroll- und Aufsichtsmechanismen in Aufsichtsräten, Disziplinierungsmechanismen für Manager oder Mechanismen, die die Shareholder und die Stakeholder behandeln. Dadurch wird dann eine Verbesserung des Informationsflusses und der Transparenz im Unternehmen erlangt. Es findet eine Gegenüberstellung der verschiedenen Auffassungen der Corporate Governance in Deutschland und den USA statt. Hier gibt es besonders bei den USA einige relevante Unterschiede.

1. Einleitung

Aufgrund mehrerer aufsehenerregender Insolvenzen im In- und Ausland durch die Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 wurde klar, dass nicht nur die Interessen der Geschäftsführung im Mittelpunkt stehen sollten, sondern, dass ein ganzheitlicher Ansatz nötig wurde, welcher auch neben den Interessen der Geschäftsführung weitere Interessensgruppen, wie bspw. Mitarbeiter und Aktionäre, in die Betrachtung miteinbezieht. Seine Wurzeln hat die Corporate Governance in den USA.1 In Deutschland versteht man unter Corporate Governance den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen, welcher die Unternehmensleitung dazu veranlassen soll, ihre Macht zum Wohl des Unternehmens uneigennützig einzusetzen.2 Corporate Governance soll es ermöglichen, allen Interessensgruppen, die zum firmeneigenen Vermögenswert beitragen, einen Platz in der Betrachtung des Unternehmens zu geben. Es sollen also alle Interessen, die die verschiedenen Gruppen an einem Unternehmen haben, von der Unternehmensführung wahrgenommen werden.3 So soll eine zu einseitige Ausrichtung auf das Interesse der Unternehmensführung verhindert werden. Das Verständnis der Corporate Governance in Deutschland findet sich im Deutschen Corporate Governance Kodex. Dieser legt den Grundstein für das deutsche Corporate Governance Verständnis und definiert die Standards guter Unternehmensführung in Deutschland.4

2. Der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK)

2.1 Entstehung

Die Pleite des Unternehmens Philipp Holzmann AG und der damit verbundene Verlust tausender Arbeitsplätze, welche insbesondere auf Fehler in der Unternehmensführung und Defizite im Management zurückzuführen sind, veranlasste die Bundesregierung im Mai 2000 dazu, eine Regierungskommission einzuberufen.5 Aufgabe dieser Regierungskommission ist es, sich mit Defiziten und Intransparenz in der deutschen Unternehmensführung auseinanderzusetzen und Möglichkeiten zu finden, die Interessen der Aktionäre zu stärken.6 Außerdem nimmt sich der DCGK einer deutschen Problematik an, welche der deutschen Gesetzestexte geschuldet ist. In Deutschland gibt es Gesetze, welche der Unternehmensführung Vorgaben machen. Diese Gesetze sind jedoch nicht kompakt geordnet, sondern über mehrere Gesetzestexte verstreut und somit nicht problemlos ausfindig zu machen. Hier besteht die Gefahr, dass potentielle ausländische Investoren sich aufgrund dieser Intransparenz von Deutschland abwenden können.7 Der DCGKfasst daher die für in- und ausländische Investoren wichtigen Gesetzestexte zusammen.8

2.2 Funktionen des Corporate Governance Kodex

2.2.1 Kommunikationsfunktion

Um der bereits erwähnten Problematik der Intransparenz innerhalb der deutschen Gesetze entgegenzuwirken, verfügt der DCGK über eine sogenannte „Kommunikationsfunktion“. Ziel ist es, die Grundsätze guter Corporate Governance kurz und verständlich zusammenzufassen.9 Somit soll es auch potentiellen Investoren aus dem Ausland ermöglicht werden, sich einen Überblick über das Verständnis der CGin Deutschland zu machen. Daher wird die aktuelle Version des DCGK auch ins Englische übersetzt.10

2.2.2 Ordnungsfunktion

Mithilfe der Ordnungsfunktion sollen Standards und Richtlinien einer guten Corporate Governance definiert und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.11 Man unterscheidet hierbei in „Soll Empfehlungen“, welche im Kodex durch Nutzung des Wortes „Soll“ und „Sollte Anregungen“, welche durch das Wort „Sollte“, gekennzeichnet sind.12

2.2.3 „Soll Empfehlungen“

Diese Funktion wird auch als „Comply or Explain“ bezeichnet.13 Die „Soll Empfehlungen“ sind für Unternehmen nicht rechtlich bindend, jedoch müssen börsennotierte Unternehmen bei diesen „Soll Empfehlungen“ erklären, ob sie diese einhalten. Falls diese sich nicht an die „Soll“ Empfehlungen halten, muss in Form einer Entsprechenserklärung erklärt werden, wieso man es nicht für nötig hält, sich an die Vorgaben im DCGK zu halten. Diese Entsprechenserklärung ist öffentlich zugänglich zu machen und muss dauerhaft abrufbar sein.14 Beispielsweise hält sich das deutsche im Bergbau tätige MDax Unternehmen K+S AG nicht uneingeschränkt an alle Empfehlungen des DCGK.15 Daher ist das Unternehmen rechtlich verpflichtet, eine Entsprechenserklärung zu veröffentlichen.16 In dieser Entsprechenserklärung des Jahres 2016 erklärt die K+S AG, den „Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex … mit Ausnahme der Empfehlungen der Ziffern 5.1.2 Absatz 2 Satz 3 … und 5.4.1 Absatz 2 Satz 1 … im Jahr 2016 entsprochen“ 17 zu haben. Die beiden genannten Abschnitte empfehlen Unternehmen eine Altersgrenze und eine Begrenzung der Zugehörigkeitsdauer im Vorstand und dem Aufsichtsrat festzulegen. Die K+S AG argumentiert, dass sie starre Altersgrenzen für nicht zweckmäßig halte, da das Alter keine Rückschlüsse über die Eignung eines Mitglieds im Aufsichtsrat oder dem Vorstand zuließe.18 Mit dieser Begründung erfüllt die K+S AG die Pflicht zur Veröffentlichung einer Entsprechenserklärung. Anhand solcher Entsprechenserklärungen soll der Kapitalmarkt eine Möglichkeit erhalten, zu sehen, wie der Umgang deutscher Unternehmen mit CG zu bewerten ist.19 In der Präambel des DCGK wird jedoch ausdrücklich betont, dass eine Nichteinhaltung der „Soll Empfehlungen“ nicht zwangsläufig im Konflikt mit guter CG stehen muss.20 Falls die Abweichung begründet wird, kann diese in gewissen Fällen sehr wohl eine gute CG signalisieren. Ein Unternehmen, welches sich zwar lediglich auf das pure Erfüllen der formalen Standards fokussiert, muss nicht zwangsläufig eine gute CG haben.21

2.2.4 „Sollte Anregungen“

Die „Sollte Anregungen“ sollen lediglich zusätzliche Impulse für eine erfolgreiche Corporate Governance liefern, ihre Nichteinhaltung wird weder bestraft noch muss eine Entsprechenserklärung veröffentlich werden.22

2.3 Aktualität

Die DCGK Kommission befindet sich stets im Dialog mit Politik und Vertretern der freien Wirtschaft, um die Aktualität des DCGK zu gewährleisten und an seiner Weiterentwicklung zu arbeiten. Heiko Maas erklärt hierzu in seiner damaligen Funktion als Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz: „ So wie sich die Wirtschaft weiterentwickelt, entwickeln sich auch die Erwartungen und Anforderungen an gute Unternehmensführung weiter. Deshalb bleibt es die Aufgabe der Regierungskommission, die Geschehnisse im In- und Ausland zu beobachten, Positionen zu beziehen und die Empfehlungen und Anregungen des Kodex zeitgemäß fortzuentwickeln.“ 23 Jährlich wird eine überarbeitete Version des DCGK veröffentlicht. 24

Auch in der Praxis spielt der DCGK, mit einer Befolgungsquote der „Soll Empfehlungen“ von 96,2 % und einer Befolgungsquote der freiwilligen „Sollte Anregungen“ von 78,3 % unter den DAXUnternehmen im Jahr 2015, eine große Rolle.25 Der DCGK hat sich seit seiner Einführung sehr positiv entwickelt. Während Corporate Governance zur Einführung des DCGK noch als Thema für Spezialisten galt, erfreut sich der Kodex heute breiter Anwendung unter den Unternehmen.26

3. Externe Mechanismen der Corporate Governance

3.1 Definition externer Mechanismen

Unter externen Mechanismen der Corporate Governance versteht man solche, deren Rahmenbedingungen durch den Markt, den Staat, das Rechtssystem oder die Kultur vorgegeben sind. Somit können diese Rahmenbedingungen wenig oder nur indirekt durch einzelne Unternehmen beeinflusst werden.27

3.2 Finanzsysteme

Kapitalsuchende Unternehmen können sich auf Finanzmärkten und bei Finanzintermediären ihr benötigtes Kapital beschaffen. Während aber auf Finanzmärkten Kapitalgeber und Kapitalnehmer ihre Transaktionen auf Börsen tätigen, leihen bei Finanzintermediären Banken Kapital an Unternehmen aus. Weltweit dient dann die Aufsichts- und Kontrollfunktion der Aufsichtsräte bzw. der Hauptversammlungen von kapitalmarktorientierten Unternehmen als Mechanismus der Corporate Governance. Dadurch soll dann das Informationsmonopol des Vorstandes gebrochen werden und durch einen transparenteren Informationsfluss ersetzt werden.28 Aufgrund dessen, dass die Anteile von finanzintermediären Kapitalgebern an Unternehmen weltweit steigen, verändern sich auch die Anforderungen der Kapitalgeber an die Corporate Governance Grundsätze.29 So bringt bspw. CalPERSIdeen ein zur Entwicklung globaler Corporate Governance Standards, um eine weitere Verflechtung zwischen Finanzintermediären und Kapitalnehmern zu vermeiden, da dadurch die Einflussnahme durch Banken steigen würde.30

3.3 Marktmechanismen

3.3.1 Produktmärkte

Auf Produktmärkten möchte die Corporate Governance über den Mechanismus des Wettbewerbs die Manager disziplinieren. Dadurch können die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, indem unfähige Manager aussortiert werden. Dies liegt daran, dass durch einen dynamischen Wettbewerb auf Absatz- und Beschaffungsmärkten Preise oder die Qualität von Produkten steigen oder sinken und neue Wettbewerber Innovationen auf den Markt bringen, welche die jeweilige Branche neu definieren und die Anforderungen an das Management steigern.31

3.3.2 Finanzmärkte

Auf den Finanzmärkten spielen mehrere Mechanismen der Corporate Governance eine Rolle. Wenn sich ein Unternehmen Kapital beschaffen möchte, erfolgt dies u. a. auf Eigenkapitalmärkten. Bei diesen unterbreiten Investoren dem Unternehmen möglichst lukrative Angebote. Ziel ist es, den Shareholder Value eines Unternehmens zu steigern. Der Mechanismus welcher vor der Finanzierung stattfindet, bezeichnet sich als Wettbewerb um Eigenkapital. Es soll der Unternehmenserfolg gesteigert werden und die Unternehmensqualität soll sich verbessern.32 Nach der Finanzierung sollen die Investoren ihre Rechte in der Hauptversammlung wahrnehmen können, wie z. B. das Stimmrecht bei Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen. Außerdem bekommen sie das Recht über die Verfügung ihrer Prozente am Unternehmen, welches zudem der Mechanismus nach der Finanzierung durch den Investor ist.33

3.3.3 Arbeitsmärkte

Der externe Mechanismus auf Arbeitsmärkten befasst sich mit der Konkurrenz von Managern auf dem Arbeitsmarkt um die besten Positionen. Hierbei werden die Manager von Unternehmensvertretern ausgewählt, wenn sie ihnen zutrauen ein Unternehmen kapitalmarktorientiert führen zu können. Dadurch werden die Manager dann in Richtung einer Shareholder Value-Orientierung diszipliniert. Anschließend müssen sie natürlich den Interessen des Unternehmens Folge leisten. Drohender Reputationsverlust bei Fehlentscheidungen oder Entlassungen von Managern beeinflussen diese dann dahingehend, dass sie ihre Handlungen bedächtiger setzen und dadurch evtl. die Unternehmensqualität steigern.34

3.4 Rechtssysteme

Da die Mechanismen der Corporate Governance in Deutschland durch die Gesetze kodifiziert sind, stellen somit die Gesetzbücher zum Gesellschaftsrecht, dem Mitbestimmungsrecht, dem Finanzmarktrecht, den Ergänzungs- und Änderungsgesetzen, dem DCGK, der InsOund dem StGBdie Basis für diese dar. Über den DCGK wird schließlich definiert, wozu die Mechanismen der Corporate Governance dienen sollen,35 nämlich zur Wertsteigerung des Unternehmens.36

[...]


1 Vgl. Wiley Online Library, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ehr.12108_26/full, (Stand: 7.01.2015, Abruf: 18.11.2017), S. 386f.

2 Vgl. Wöhe, Günter/Döring, Ulrich/Brösel, Gerrit, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Auflage, München, 2016, S.62f.

3 Vgl. Maher, Maria und Andersson, Thomas, Corporate Governance: Effects on firm performance and economic growth, Organisation for Economic Co-Operation and Development, https://www.oecd.org/sti/ind/2090569.pdf, 1999, S. 10.

4 Vgl. Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, http://www.dcgk.de/de/kodex.html, (Stand: 2017, Abruf: 19.11.2017).

5 Vgl. Baums, Theodor, Bericht der Regierungskommission Corporate Governance – Unter nehmensführung – Unternehmenskontrolle – Modernisierung des Aktienrechts, 2001, Köln, S. 3.

6 Vgl. Cromme, Gerhard, Ausführungen von Dr. Gerhard Cromme Vorsitzender der Regierungskom mission Deutscher Corporate Governance-Kodex anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs Deutscher Corporate Governance-Kodex, Düsseldorf, 2001, S. 2.

7 Vgl. Kremer, Thomas, u.a., Deutscher Corporate Governance Kodex – Kommentar, 2016, 6. Auflage, Beck, 3.Teil. Kommentierung, Präambel, Kommunikationsfunktion, RN. 102.

8 Vgl. Dörner, Dietrich und Orth, Christian, Mehr Transparenz wagen! Der Deutsche Corporate Governance Kodex (Teil I), in Risknews, Wiley, 2004, S. 68f.

9 Vgl. Cromme, G., Ausführungen, 2001, S. 2.

10 Vgl. Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), Deutscher Corporate Governance Kodex - Code, http://www.dcgk.de/en/code.html (Stand: 2017., Abruf: 18.11.2017) und Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), Deutscher Corporate Governance Kodex, Düsseldorf, 2002, Vorwort.

11 Vgl. Kremer, Thomas und Von Werder, Axel, Deutscher Corporate Governance Kodex – Kommen tar, 3. Teil. Kommentierung, Ordnungsfunktion, RN 103.

12 Vgl. Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), Deutscher Corporate Governance Kodex, http://www.dcgk.de/de/kodex/aktuelle-fassung/praeambel.html, Präambel DCGK, (Stand: 2017., Abruf: 22.11.2017).

13 Vgl. Baums, T., Bericht. S. 28.

14 Vgl. Corporate Governance Kodex: wie wirksam sind die Selbstverpflichtungen der Wirtschaft?, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 01 vom 01.01.2014 und S. §161 AktG, Aktiengesetz.

15 Vgl. K+S Aktiengesellschaft (Hrsg.), Entsprechenserklärung – Entsprechenserklärung im Dezember 2016, http://www.k-plus-s.com/de/corporate-governance/erklaerung.html#dezember16 (Stand: 2016, Abruf: 16.11.2017).

16 S. §161 AktG, Aktiengesetz.

17 K+S Aktiengesellschaft (Hrsg.), 2016, http://www.k-plus-s.com/de/corporate-governance/erklaerung.html#dezember16, (Stand: 2016; Abruf: 18.11.2017).

18 Vgl. K+S Aktiengesellschaft (Hrsg.), 2016 http://www.k-plus-s.com/de/corporate-governance/erklaerung.html#dezember16, (Stand: 2016, Abruf: 16.11.2017).

19 Vgl. Gentz, Manfred, Corporate Governance Kodex: Wie wirksam sind Selbstverpflichtungen der Wirtschaft? in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 1.1.2014, S. 42f.

20 Vgl. Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), Kodex – Präambel, http://www.dcgk.de/de/kodex/aktuelle-fassung/praeambel.html, (Stand: 07.02.2017, Abruf: 16.11.2017).

21 Vgl. Kremer, T. und Von Werder, A., Deutscher Corporate Governance Kodex –Kommentar, 3. Teil. Kommentierung Deutscher Corproate Governance Kodex XI. Verbindlichkeit der Kodexbestimmungen, Entsprechenserklärung, RN. 151-153.

22 Vgl. Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), Präambel http://www.dcgk.de/de/kodex/aktuelle-fassung/praeambel.html, (Stand: 07.02.2017, Abruf: 19.11.2017).

23 Maas, Heiko, Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), Kommission, http://www.dcgk.de/de/kommission.html (Stand: 2017, Abruf: 16.11.2017).

24 Vgl. Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (Hrsg.), http://www.dcgk.de/de/kodex.html, (Stand: 2017., Abruf: 22.11.2017).

25 Von Werder, Axel und Turkali, Julia, Corporate Governance Report 2015: Kodexakzeptanz und Kodexanwendung, Berlin Center of Corporate Governance, Publikationen-Corporate Governance Report, 2015, http://bccg.projects.tu-berlin.de/?page_id=133content (Stand: n.A., Abruf: 16.11.2017).

26 Von Werder, Axel, Corporate Governance Kodex, in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 2014, S. 39.

27 Vgl. Hilpisch, Yves, Kapitalmarktorientierte Unternehmensführung – Grundlagen der Finanzierung, Wertorientierung und Corporate Governance. Wiesbaden, 2005, Seite 167.

28 Vgl. Hilpisch, Y, Unternehmensführung, 2005, Seite 167-169 und vergleiche Wöhe, Günter, Döring, Ulrich, Brösel, Gerrit, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Auflage, München, 2016, S. 63-64.

29 Vgl. Max Steiger: “Institutionelle Investoren und Corporate Governance – eine empirische Ana lyse“ in: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/39107/1/245179194.pdf, (Stand: n.A., Abruf: 5.11.2017).

30 Vgl. California Public Employees´ Retirement System, https://www.calpers.ca.gov/docs/forms-publications/global-principles-corporate-governance.pdf – Global Governance Principles, (Stand: 16. März. 2015, Abruf: 5.11.2017).

31 Vgl. Hilpisch, Y, Unternehmensführung, 2005, S. 171-172.

32 Vgl. Werder, Axel, Neue Entwicklungen der Corporate Governance in Deutschland, in: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 63 (1), 2011, S. 48-62.

33 Vgl. Hilpisch, Y, Unternehmensführung, 2005, S. 174-178.

34 Vgl. Hilpisch, Y, Unternehmensführung, 2005, S. 190-192.

35 Vgl. Hilpisch, Y, Unternehmensführung, 2005, S. 193-195.

36 Vgl. Regierungskommision Deutscher Corporate Governance Kodex, http://www.dcgk.de/de/kodex.html, (Stand: 24.04.2017, Abruf: 09.11.2017.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Entstehung, Funktion und Aktualität des Deutschen Corporate Governance Kodex
Hochschule
Hochschule für Technik Stuttgart
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V469356
ISBN (eBook)
9783668944558
ISBN (Buch)
9783668944565
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Corporate Governance, Corporate Governance Kodex, Unternehmensführung, BWL, Wirtschaftswissenschaften
Arbeit zitieren
Michael Unger (Autor), 2017, Entstehung, Funktion und Aktualität des Deutschen Corporate Governance Kodex, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/469356

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Entstehung, Funktion und Aktualität des Deutschen Corporate Governance Kodex


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden