Sexualisierte Gewalt. Prävention in der Grundschule


Hausarbeit, 2018
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Begriffsklärung
1.1 Sexualisierte Gewalt
1.2 Prävention

2 Präventives Handeln
2.1 Thematisierung von sexualisierter Gewalt im Unterricht mithilfe von Präventionsbotschaften
2.2 Elternarbeit
2.3 Fortbildungen und externe Mitarbeiter

3 Präventionsmedien
3.1 Kinderliteratur
3.1.1 Kinderliteratur am praktischen Beispiel
3.2 Präventionstheater
3.2.1 Initiative „Trau dich“
3.3 Weitere Medien

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Jahr 2010 stellt in der Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder einen Wendepunkt in der gesellschaftlichen Debatte dar. „Nicht enden wollende Berichte über sexualisierte Gewalt in renommierten pädagogischen Einrichtungen schockierten das Land“ (Huckele 2014, S.206): die Odenwaldschule Ober-Hambach, das Kloster Ettal, das Aloisius-Kolleg und viele weitere.

Seit 2010 ist das Thema in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es war nicht mehr möglich zu behaupten, dass Missbrauch nur schwierige Gruppen betrifft. „Es gab eine große Öffentlichkeit, und das hat viele ermutigt zu reden“ (Bergmann 2010). Immer mehr Betroffene vertrauten sich Freunden und Familie an. Wendepunkt e.V. verkündet auf seiner Internetseite, dass seit 2010 die Beratungszahl dauerhaft um 30% im Jahr gestiegen ist (vgl. Wendepunkt e.V. 2017). Das Schweigen über das Tabuthema sexualisierter Gewalt scheint langsam gebrochen zu sein.

Ein Blick auf die aktuellen Geschehnisse bekräftigt den im Jahre 2010 angestoßenen Bewusstseinswandel in unserer Gesellschaft. Unter dem Hashtag #metoo berichten Schauspielerinnen seit 2017 über ihnen angetane sexualisierte Gewalt in der Filmbranche. Seit Monaten hält diese Debatte an und verdeutlicht die Aktualität und Dringlichkeit für die Versprachlichung, des Hinsehens und der öffentlichen Konfrontation.

In Bezug auf sexualisierte Gewalt finden an Kindern laut der aktuellen Kriminalstatistik (2016) rund 40 Fälle täglich statt (vgl. Hauschild 2016). „Kein Kind kann sich allein vor sexuellem Missbrauch schützen. Es sind die Erwachsenen, die für den Schutz von Kindern verantwortlich sind“ (vgl. Enders 2014). Jeder aufgedeckte Missbrauchsfall zieht die Frage mit sich, was im Voraus hätte getan werden können, um diesem vorzubeugen (vgl. Kindler 2003, S.15). Die möglichen Folgen für Opfer können schwerwiegend, langwierig und zu weitreichenden „Problem[en] auf individueller, familiärer und gesellschaftlicher Ebene“ führen (Zollner et al. 2013, S.115). Erwachsene, die Umgang mit Kindern haben, besonders Berufsgruppen im pädagogischen Bereich, sollten dazu angehalten werden Prävention zu betreiben, vor allem, weil „Übergriffe […] am häufigsten dadurch bekannt [wurden], dass sich Kinder und Jugendliche an eine bekannte Lehrperson wandten“ (vgl. Jurzyk 2011, S.6).

Es stellt sich die Frage, welche Präventionsmaßnahmen die Schule als Institution bieten kann und welche Medien dafür geeignet sind.

Der erste Teil der vorliegenden Hausarbeit widmet sich der terminologischen Klärung der Fachbegriffe sexualisierte Gewalt und Prävention. Im Anschluss daran werden verschiedene Formen des präventiven Handelns erläutert. Es wird auf die Thematisierung von sexualisierter Gewalt im Unterricht mithilfe der Präventionsbotschaften eingegangen, auf die Wichtigkeit von Elternarbeit, bis hin zu Fortbildungen und die Einbeziehung externer Mitarbeiter, wie beispielsweise die des Vereins Wildwasser. Einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit bilden die verschiedenen Präventionsmedien. Besonders zu betonen ist, dass die Prävention durch Medien ganzheitlich und handelnd betrachtet und durchgeführt werden sollte, um den größtmöglichen Erfolg für Kinder zu gewährleisten (vgl. Kruck-Homann 2010). Zunächst werden vier verschiedene Kinderbücher vorgestellt. Diese weisen unterschiedliche Gewichtung der Themenbereiche auf und sind somit von Interesse in diesem Zusammenhang. Im nächsten Abschnitt werden verschiedene Präventionstheaterstücke erwähnt, wie zum Beispiel "Hau ab du Angst!" vom Musiktheater Springinsfeld oder verschiedene Stücke von Zartbitter e.V. aus Köln. Die Initiative "Trau dich" wird daraufhin näher betrachtet und vorgestellt. Aufgrund des Umfangs der Hausarbeit finden weitere Medien nur eine kurze Erwähnung und stellen somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar. Im Fazit wird das Ganze noch einmal reflektiert und auf mögliche Grenzen eingegangen.

In dieser Arbeit wird zur Erleichterung des Leseflusses bei Personenangaben die männliche Form verwendet. Diese schließt die weibliche Form selbstverständlich mit ein.

1 Begriffsklärung

1.1 Sexualisierte Gewalt

Da keine einheitliche Definition von sexualisierter Gewalt vorliegt, kommt es immer wieder zu inhaltlichen Verwirrungen im Diskurs darüber, ausgelöst durch unklare Sprache und schwammige Begrifflichkeiten. Deshalb soll folgende Definition zur Diskussion gestellt werden, da diese als besonders schlüssig empfunden wird und mit welcher im Laufe der vorliegenden Arbeit weitergearbeitet wird.

„Sexueller Missbrauch von Kindern ist jede sexuelle Handlung, die an oder vor einem Kind entweder gegen den Willen des Kindes vorgenommen wird oder der das Kind auf Grund körperlicher, seelischer, geistiger oder sprachlicher Unterlegenheit nicht wissentlich zustimmen kann. Der Täter nutzt seine Macht- und Autoritätsposition aus, um seine eigenen Bedürfnisse auf Kosten des Kindes zu befriedigen“ (kein-raum-fuer-missbrauch 2013).

In dieser Definition wird deutlich, dass ein Kind niemals Schuld trägt, egal, ob es sich körperlich wehrt oder es aufgrund verschiedener Unfähigkeiten nichts tun kann. Hervorzuheben ist, dass die Täter (aber auch Täterinnen!) Macht- und Autoritätspositionen ausnutzen, weshalb der Terminus sexuell irreführend ist. Nicht nur die Organisation kein-raum-fuer-missbrauch verwendet den Ausdruck des sexuellen Missbrauchs, auch in der Literatur ist er oft zu lesen. Sogar das deutsche Grundgesetz bedient sich des Begriffs des sexuellen Missbrauchs, der nach §§174-184 StGB eine Straftat darstellt. In der Hausarbeit wird der Begriff der sexualisierten Gewalt verwendet, da dieser Terminus das Thema exakter beim Namen nennt. Die anderen, noch gebräuchlicheren Ausdrücke sind ungenau und wecken falsche Assoziationen. Bei dem Begriff sexueller Gewalt tritt die Schwierigkeit auf, dass sexuell das zugehörige Eigenschaftswort zu Sexualität ist. Dieses ist positiv konnotiert und widerspricht der ausgeübten Macht der Täter. Bei dem Terminus sexualisierte Gewalt liegt der Schwerpunkt auf Gewalt, da diese in erster Linie vom Täter dem Opfer gegenüber ausgeübt wird, was auf unterschiedliche Art und Weise passieren kann:

„Gewalttätigkeiten und Grenzüberschreitungen können physisch sein (schlagen), psychisch (demütigen) oder emotional (Manipulation). Wird eine der drei Varianten der Grenzüberschreitungen mit scheinbarer Sexualität aufgeladen, handelt es sich um sexualisierte Gewalt“ (Huckele 2014, S.205f).

Diese Definition wird durch die des Vereins Wendepunkt erweitert und durch folgende Beispiele verdeutlicht:

„Sexuelle Handlungen sind zum Beispiel der Gebrauch sexualisierter Worte, Blicke oder Gesten, das Berühren oder Streicheln der Genitalien der Kinder, das Veranlassen von Berührungen am eigenen Körper, um sich sexuell zu befriedigen, Fotografieren eines Kindes nackt oder in aufreizenden Posen, Masturbieren vor einem Kind, Zungenküsse oder Pornos zeigen. Weitere Formen sind Kinderprostitution und Kinderpornografie. In schweren Fällen kommt es zu oralem, genitalem oder analem Eindringen in den Körper“ (BZgA2014, S.7).

1.2 Prävention

Etymologisch betrachtet, besteht das Wort Prävention aus zwei lateinischen Worten, zum einen prae, was vorhe r bedeutet und zum anderen venir e, was für kommen steht. Demnach ist unter dem Begriff der Prävention allgemein das Zuvorkommen zu verstehen (vgl. May 1997, S.24). Genauer gesagt ist damit, das Vorbeugen von Handlungen, Straftaten oder auch Krankheiten gemeint. Im Kontext der vorliegenden Arbeit meint Prävention das Vorbeugen von sexualisierter Gewalt.

Es wird zwischen drei Formen der Prävention unterschieden. Zum Ersten der Primärprävention, welche jegliche Versuche und Entstehungen von sexualisierter Gewalt verhindern soll. Dazu zählt, die „bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse, die den sexuellen Mißbrauch von Kindern überhaupt ermöglichen, zu verändern“ (Born 1996, S.79) und Kinder in ihrem Selbstbewusstsein so zu stärken, dass sie fähig sind, sich selbst zu schützen. Sie sollte so früh wie möglich eingesetzt werden, um eine tiefe Verankerung der Handlungsstrategien zu bewirken (vgl.Egle/Hoffmann/Joraschky 2004, S.626).

Die Sekundärprävention ist im allgemeinen Sprachgebrauch als Intervention bekannt. Sie meint das frühzeitige Wahrnehmen, die Aufdeckung, das Einschreiten und Beenden bei bestehendem Missbrauch. Aus diesen Gründen richtet sie sich, anders als bei der Primärprävention, ausschließlich an schon betroffene Kinder.

Tertiärprävention ist die Begleitung von Betroffenen sexualisierter Gewalt in Form von Kontaktaufnahme zu Beratungsstellen, Schaffung neuer Lebensbedingungen, oder psychologisch-therapeutische Sitzungen (vgl. Ulonska 2008, S.27).

In den Verantwortungsbereich der Schule fällt als oberstes Ziel die Primärprävention. Dennoch ist die Sekundärprävention niemals auszuschließen, weshalb es kompetenter und gut geschulter Lehrer bedarf, die solche Verdachtsfälle aufdecken und teilweise begleiten können. Aufgrund mangelnder Kompetenz, lässt sich die Tertiärprävention nur bedingt im schulischen Bereich umsetzen. Die Lehrperson kann im Zuge dessen Kontaktdaten vermitteln und dem Opfer unterstützend zur Seite stehen.

In Anbetracht des Umfangs der vorliegenden Hausarbeit, wird ausschließlich auf die Primärprävention eingegangen, durch welche, mittels Stärkung des Selbstbewusstseins von Schülern, sexualisierte Gewalt verhindert werden soll.

2 Präventives Handeln

Zum einen wird die Prävention im Unterricht beleuchtet, zum anderen aber auch die Zusammenarbeit mit Eltern, die bei diesem Thema unerlässlich ist und die Möglichkeiten präventiven Handelns durch Fortbildung oder die Beauftragung externer Mitarbeiter.

2.1 Thematisierung von sexualisierter Gewalt im Unterricht mithilfe von Präventionsbotschaften

Für Kinder ist es äußerst schwierig bis gar unmöglich, sich ohne genügend Aufklärung, selbst zu schützen. Sie benötigen Handlungsstrategien und Verhaltensweisen, die sie kennen und im Ernstfall anwenden können. Da diese nicht angeboren sind, oder durch gesellschaftliche Gegebenheiten nicht automatisch angewendet werden, muss dies zu Hause, aber auch in der Schule thematisiert werden, denn

„[d]ie Schule ist in unserer Gesellschaft, neben der Familie, oder der familienähnlichen Struktur in der ein Kind aufwächst, eine der bedeutendsten Sozialisationsinstanzen, in der soziale Verhaltensweisen erlernt und gesellschaftliche Einstellungen und Werte vermittelt werden“ (Barrat 2011, S.33).

Kinder verbringen den Großteil ihrer Kindheit und auch Jugend gemeinsam mit ihren Klassenkameraden in der Schule. Demzufolge liegt es auch in der Verantwortung der Schule, Kindern diese Werte und sozialen Verhaltensweisen mit auf den Weg zu geben. Der neue Bildungsplan 2016 für das Land Baden-Württemberg greift das Thema wie folgt auf:

„Die Schülerinnen und Schüler können

(8) ungewollte Handlungen an ihrem Körper nennen und sich dagegen wehren
(9) in Notsituationen handeln sowie Unterstützungsmöglichkeiten nennen (Nein-Sagen, Hilfe holen, Erwachsene (Lehrkräfte) einbeziehen)“ (Bildungsplan 2016, S.39).

Lehrer sind in der Pflicht, sexuelle Aufklärung und Präventionsarbeit zu betreiben. Es ist nicht dem besonderen Engagement des Einzelnen überlassen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Die frühen Präventionskonzepte unterscheiden sich gravierend von den heutigen. Die traditionelle Prävention lehrte Verbote und gab Verhaltenshinweise, um Kinder, aber vor allem Mädchen, vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Es war eine Abschreckungsprävention, welche „den bösen Fremden“ ins Blickfeld rückte und die kindliche Abhängigkeit verstärkte (vgl. Kruck-Homann 2010, S.35). Prävention darf aber keine Angst hervorrufen . In den neueren Konzepten geht es darum, Kinder zu informieren, zu stärken und unabhängiger zu machen. Zusätzlich betrachtet diese vor allem das nähere soziale Umfeld, denn Missbrauch geschieht in drei von vier Fällen innerfamiliär (vgl. Bange/Deegener 1996, S.133). Eine Aufklärung, die nicht einschüchternd und freiheitseinschränkend wirkt, sondern eine Stärkung des Selbstbewusstseins und ein bewusstes Körper- und Ichgefühl fördert, wird zunehmend angewandt. Eine Behandlung des Themas in der Schule, vor allem klassenintern, bringt viele Vorteile mit sich. Durch die Atmosphäre in einer Klasse bietet sich Präventionsarbeit hier besonders an. Die Schüler kennen sich untereinander und auch zur Lehrperson besteht im besten Fall ein Vertrauensverhältnis, was das Sprechen über Sexualität und sexualisierte Gewalt erleichtert. Ebendies ist ein wichtiger Aspekt, welchen die Schüler erlernen sollen. Opfer müssen „sprechfähig“ werden um das, was ihnen angetan wird bzw. wurde, artikulieren zu können (vgl. Wanzeck-Sielert 1995, S.289). Inzwischen haben sich zentrale Präventionsbotschaften in der Arbeit mit Kindern herauskristallisiert, die als Reaktion auf gezielte Täterstrategien dienen:

- „Mein Körper gehört mir und ich darf darüber bestimmen
- Meine Gefühle sind richtig und ich kann ihnen vertrauen
- Ich kann zwischen angenehmen und unangenehmen Berührungen unterschieden
- Ich kenne den Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen
- Ich darf Nein sagen und habe keine Schuld, wenn mir etwas passiert
- Ich hole mir Hilfe, wenn ich etwas alleine nicht schaffe“ (Braun 2008 S.18)

Diese wichtigsten Botschaften hat der Verein Wendepunkt um eine zusätzliche erweitert: „Du darfst Regeln brechen, um dich zu schützen“ (Wendepunkt e.V. 2016).

Anfangs ist es sinnvoll, den Schülern zu verdeutlichen, dass sie ein Recht auf ihren Körper haben, dazu ist es hilfreich, zuerst über Gefühle zu sprechen und die Schüler dafür zu sensibilisieren, was gute Gefühle hervorruft und was Negatives zur Folge hat. Dass diese Empfindungen auch eine Person aus dem näheren Umfeld erwecken kann, muss in diesem Zuge erwähnt werden. Sie sollen lernen zu differenzieren, was für sie angenehme und unangenehme Berührungen sind. Darauf folgt das „Nein“ sagen. Es sollte besprochen werden, wann es gerechtfertigt und sogar wichtig ist, „Nein“ zu sagen und wann nicht. Beispielsweise bei unangenehmen Gefühlen oder aber bei Geheimnissen, die keine positiven Gefühle wecken, sondern Kummer bereiten.

Was sind gute und was sind schlechte Geheimnisse? Welche dürfen weitererzählt werden? „Wenn Mama Süßigkeiten versteckt, darf ich das für mich behalten, doch das Geheiminis mit Tante Nena, die mich immer wieder küsst und berührt, muss ich weitererzählen, um Hilfe zu holen.“ Den Kindern muss stets vermittelt werden, dass sie niemals Schuld tragen, auch wenn sie „Nein“ gesagt haben. Im Zuge dessen sollte über Personen, denen man sich anvertrauen kann, gesprochen werden oder Beratungsstellen genannt werden, bei denen sich Kinder Hilfe holen können. Es ist förderlich, die Thematisierung nicht abgesondert zu behandeln, sondern fächerübergreifend zu integrieren und über mehrere Wochen hinweg, um eine tiefergehende Beschäftigung und Verinnerlichung zu ermöglichen.

Im weiteren Verlauf der Hausarbeit werden vereinzelte Programme vorgestellt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Sexualisierte Gewalt. Prävention in der Grundschule
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V469842
ISBN (eBook)
9783668949904
ISBN (Buch)
9783668949911
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prävention, Sexualisierte Gewalt, Grundschule, Grundschulunterricht, Das große und das kleine Nein, Spiele, Bücher, Bilderbücher, Problemorientiere Bilderbücher, ProFamilia
Arbeit zitieren
Kathleen Victoria Craig (Autor), 2018, Sexualisierte Gewalt. Prävention in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/469842

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