Don Quijote – Nationaler Held oder Terrorist? Ideologische Vereinnahmungen des Don Quijote


Hausarbeit, 2017

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ausgangssituation und Motive des Don Quijote

3. Don Quijote als Held und nationale Identitätsfigur
3.1. Don Quijote als Held und Identitätsfigur Spaniens
3.2. Don Quijote als Held und Identifikationsfigur Lateinamerikas

4. Don Quijote als Terrorist

5. Der gerechte Krieg im Don Quijote

6. Don Quijote und die vieldeutige Wahrheit

7. Konklusion

8. Bibliographie

1. Einleitung

Selbst über 400 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist Miguel de Cervantes‘ Meisterwerk El ingenioso hidalgo Don Quijote de la Mancha noch auf der ganzen Welt bekannt und dient als Quelle der Inspiration für etliche Literaten, Künstler und Komponisten, die nicht müde werden, den Don Quijote immer wieder neu zu interpretieren.

So konnte der Roman bereits direkt nach der Publikation im Jahr 1605 große Erfolge verzeichnen. Er wurde über die Grenzen Spaniens hinweg verbreitet, schon früh in zahlreiche Sprachen, wie etwa Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch übersetzt, und sogar bis in die spanischen Besitzungen innerhalb Amerikas verschifft. Es erfreuen sich also bereits damals zahlreiche Leser inner- und außerhalb Europas an der unterhaltsamen Parodie. Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelt sich der Roman dann von der volkstümlichen, einfachen Unterhaltungslektüre für die breite Masse langsam zum Studienobjekt von Gelehrten, die zahlreiche Analysen und Interpretationen bieten. Er gewinnt zunehmend Bedeutung in der spanischen Literaturgeschichte. (vgl. Martínez Serrano 2005: 314ff)

Im 19. Jahrhundert konzentrieren sich auch andere europäische Leservölker auf die Deutung des spanischen Meisterwerkes – so etwa die Franzosen, die im Don Quijote eine Parodie der historischen Zustände Spaniens sehen oder die Briten, die sich vor allem auf die Unterhaltsamkeit des Werkes rückbesinnen. Und auch deutsche Literaturkritiker widmen sich einer verstärkten Auseinandersetzung mit dem Roman. Sie erkennen im Protagonisten Don Quijote ein Idealbild des Menschen, der am prosaischen Alltag der geschichtlichen Realität scheitert. Im Rahmen dieser Arbeit ist es deshalb freilich sinnvoll, sich vor allem auf die Beiträge der Deutschen zu konzentrieren, die den Don Quijote als Helden deklarieren. (vgl. 315f)

Im 20. Jahrhundert werden viele der vorausgehenden Interpretationen aufgegriffen und sublimiert. Das Werk erfährt weitere, verstärkte Zuwendung und Literaten aus der ganzen Welt stellen vielseitige Thesen zum Don Quijote auf. Unter diesen lassen sich auch etliche solche finden, die für die Fragestellung der vorliegenden Arbeit von besonderer Bedeutung sind. (vgl. 316ff)

Denn im Folgenden soll sich vor allem der gesellschaftlichen Bedeutung sowie den ideologischen Vereinnahmungen des Protagonisten gewidmet werden. Dabei stellt sich die Leitfrage: Ist Don Quijote als Held oder vielmehr als Terrorist zu sehen?

Dazu wird zunächst die Person des Don Quijote, sowie deren Lebensumstände und Motive zum Auszug genauer beleuchtet, bevor dann erläutert wird, inwiefern viele Theorien über die Jahrhunderte hinweg die These vom Don Quijote als Helden stützen. Dabei sollen sowohl die Rezeptionen und Identifikationsmöglichkeiten innerhalb Spaniens als auch Lateinamerikas Beachtung finden. Anschließend kann dann anhand der Thesen Gumbrechts genauer untersucht werden, inwiefern der Don Quijote jedoch ebenso gut als Terrorist erkannt werden kann. Abschließend müssen dann noch solche Lehrmeinungen vorgestellt werden, die das Fehlverhalten des Don Quijote nicht als Anlass nehmen, ihn als Terroristen zu bezeichnen, sondern es vielmehr durch die Legitimationsgründe eines gerechten Krieges und die Vieldeutigkeit der Wahrheit rechtfertigen wollen.

2. Ausgangssituation und Motive des Don Quijote

Cervantes‘ Held wird gleich zu Beginn des ersten Kapitels vorgestellt. So lernen wir Don Quijote als “un hidalgo de los de lanza en astillero, adarga antigua, rocín flaco y galgo corredor” (Cervantes 2016: I, 113) kennen. Es wird also zunächst sein sozialer Stand, der eines Junkers, und seine schwierige finanzielle Lage bekannt gemacht, bevor der Leser Alonso Quijanos Äußerlichkeiten und Charaktereigenschaften kennenlernt. So wird auch anhand einer Beschreibung seines Essverhaltens verdeutlicht, dass der Protagonist dem verarmten Adelsstand zugehört: “Una olla de algo más vaca de carnero, salpicón las más noches, duelos y quebrantos los sábados, lantejas los viernes, algún palomino de anadidura los domingos, consumían las tres partes de su hacienda” (I, 113). Don Quijote wird zu Beginn also nicht direkt charakterisiert. Vielmehr erfährt der Leser zunächst von dessen Lebensumständen.

Erst nachdem Stand und Finanzkraft bekannt gemacht wurden, erfolgt eine direkte Personenbeschreibung des Junkers: “Frisaba la edad de nuestro hidalgo con los cincuenta años. Era de complexión recia, seco de cernes, enjuto de rostro” (I, 114). Daraufhin erfährt der Leser auch schnell, dass Don Quijote durch die emsige und individuelle Lektüre von Ritterromanen dem Wahn verfallen ist, und sich, statt seinen täglichen Aufgaben nachzugehen, ausschließlich den Büchern widmet.

In seinem Wahn entschließt er sich schließlich “para el aumento de su honra como para el servicio de su república, hacerse caballero andante […] irse por todo el mundo con sus armas y caballo a buscar las aventuras” (I, 117). Um diesem Vorhaben gerecht zu werden, muss der hidalgo sich jedoch zunächst seiner Ausrüstung zuwenden: Er ist bemüht die “armas de sus bisabuelos […] tomadas de orín y llenas de moho” (I, 117) zu reinigen und bastelt sich anschließend eine Rüstung, mit der er in die Abenteuer auszuziehen gedenkt. Schließlich wird, auf ganz ähnlich lächerliche Weise wie zuvor die Ausrüstung, auch sein Pferd beschrieben: “su rocín […] tenía más cuartos de un real y más tachas que el caballo de Gonela, que tantum pellis et ossa fuit” (I, 118).

Aus all diesen Beschreibungen geht deutlich hervor, dass die Ausgangssituation des verarmten hidalgos alles andere als ideal scheint, um erfolgreich in den Kampf zu ziehen. Nicht nur hat der dürre Adlige bereits körperlich eingeschränkte Möglichkeiten, auch seine Ausrüstung, das heißt Rüstung, Waffen und Pferd, scheint für einen fahrenden Ritter eher ungenügend.

Zudem muss auch festgestellt werden, dass Don Quijote mit seinen Reisen offensichtlich keine utilitaristischen Zwecke verfolgt. So scheint er den Besitz an sich zu verachten und erfährt durch seine Ausritte, auch ganz allgemein, eine Verschlechterung seines Lebensstandards. Ersteres zeigt sich beispielsweise, wenn es heißt Sancho “ [halló] en un pañuelo […] un buen montoncillo de escudos de oro […] y [don Quijote le mandó] que guardase el dinero y lo tomase para él” (XXIII, 320). Quijote möchte sich in seinen Abenteuern also durchaus nicht materiell bereichern, und steht stattdessen alle finanziellen Errungenschaften seinem Begleiter Sancho Panza zu. Außerdem fällt in einigen Episoden auf, dass, während Sancho wohl darauf bedacht ist, seinen Hunger immer rechtzeitig zu stillen, Don Quijote oftmals ganz auf das Essen verzichtet. So erklärt er: “Hágote saber, Sancho, que es honra, de los caballeros andantes no comer en un mes, y, ya coman, sea de aquello que hallaren más a mano […] si [comiesen] no era acaso y en algunos suntuosos banquetes que les hacían […]” (X, 189f). Er erörtert also, dass seine Ernährungsumstellung als ein Aspekt der ritterlichen Identität anzusehen ist und verdeutlicht dadurch, wie wichtig es ihm ist, allen Ritteridealen gerecht zu werden, auch wenn das ärmliche Lebenswandel zur Folge hat. (vgl. Martín 2009: 220ff) Als Konsequenz all dieser Erkenntnisse ergibt sich schließlich die Frage danach, was Don Quijote nun eigentlich dazu verleitet, aller Widrigkeiten zum Trotz, als fahrender Ritter in die Welt ausziehen zu wollen.

Es wird erklärt, Don Quijote sei ausgeritten “por haber tenido tan honrosa determinación como fue el querer resucitar y volver al mundo la ya perdida y casi muerta orden de la andante caballería” (Cervantes 2016: XXVIII, 389). Der Junker ist überzeugt, dass die zeitgenössische Realität das fahrende Rittertum brauche, um eine Verbesserung der historischen Umstände erzielen zu können wie sie dringend notwendig sei. Er sieht die Gesellschaft in einem fürchterlichen Zustand und fordert eindringlich die Rückkehr zur alten Ordnung, die durch das Rittertum geprägt war. Er legt seine Motive diesbezüglich ausführlicher dar, wenn er die gesellschaftlichen Veränderungen des Landes in einer langen Rede bedauert:

Dichosa edad y siglos dichosos aquellos a quien los antiguos pusieron nombre de dorados, […] porque entonces los que en ella vivían ignoraban estas dos palabras de tuyo y mío. Eran en aquella santa edad todas las cosas comunes. […] Todo era paz entonces, todo amistad, todo concordia. […] No había la fraude, el engaño ni la malicia mezclándose con la verdad y llaneza. […] La ley del encaje aún no se había sentado en el entendimiento del juez, porque entonces no había que juzgar, ni quien fuese juzgado. Las doncellas y la honestidad andaban […] sin temor que la ajena desenvoluntra y lascivo intento le menoscabasen. […] Y agora, en estos nuestros detestables siglos, no está segura ninguna. […] Para cuya seguridad, andando más los tiempos y creciendo más la malicia, se instituyó la orden de los caballeros andantes, para defender las doncellas, amparar las viudas y socorrer a los huérfanos y los menesterosos. Desta orden soy yo. (XI, 194ff)

Durch das abschließende Bekenntnis zur Ritterschaft betont er nochmals, dass er selbst dazu beitragen wolle, es als seine Aufgabe sähe, die hohen Werte der Ritter auf der Welt zu vertreten, die Schwachen zu schützen und sich dem Schrecken der Welt anzunehmen. Der Ritter von der traurigen Gestalt zeichnet sich also durch ein starkes Sendungsbewusstsein aus. Er ist zudem besonders unerschrocken und wagt sich auch an scheinbar unbezwingbare Gegner heran, wie es der Kampf gegen die Windmühlen zeigt.

Don Quijotes Wille, Schwächere vor Ungerechtigkeiten zu bewahren, zeigt sich bereits während seines ersten Ausritts. So trifft er auf einen jungen Schafshirten, der von seinem Meister Prügel erhält; er sei nämlich unachtsam gewesen und habe so mehrere Schafe verloren. Als der hidalgo den Sachverhalt genauer prüfen will, erfährt er, dass der Hirte nicht bezahlt worden ist und verlangt daraufhin, dass der Lohn entrichtet und die Prügel beendet werden müsse. Er glaubt, Gerechtigkeit geschaffen zu haben und zieht weiter. Der Leser erfährt allerdings, dass der Junker dem Hirtenjungen nur noch mehr Schläge eingebracht hat und also in seinem hochmoralischen Bemühen nicht erfolgreich war. (vgl. IV, 135ff)

Wie in diesem Abenteuer, scheitert er meistens an seinen Vorhaben – in der Regel auf für den Leser unterhaltsame Weise. „Er scheitert [dabei] zum einen physisch am Widerstand der Wirklichkeit, zum anderen aber bereits intellektuell an ihrer adäquaten Einschätzung“ (Weich 1989: 105). Etliche Male steckt er so selbst Prügel ein oder wird von seinen Mitmenschen verlacht. Dennoch ist Don Quijote fest entschlossen weiterzureiten und tritt immer neuen, fast schon zum Scheitern verurteilten, Herausforderungen entgegen. Das macht den hidalgo zum Archetypus eines Menschen, der bedingungslos an seinen Idealen festhält und für diese einsteht. Er verschreibt sich ganz seinen hohen moralischen Werten und setzt sich äußerst uneigennützig für diese ein.

Aus dieser Perspektive kann man den Don Quijote also klar als Helden identifizieren, wie es auch viele Literaturkritiker über die Jahrhunderte hinweg getan haben. Wie sich dabei die Interpretationen um den Ritter von der traurigen Gestalt über die Zeit gewandelt haben, ist im folgenden Kapitel ausgearbeitet.

3 . Don Quijote als Held und nationale Identitätsfigur

3.1. Don Quijote als Held und Identitätsfigur Spaniens

Schon seit jeher ist der Don Quijote als eine Parodie bekannt; als eine Parodie des veralteten Rittertums, die die Leser aller Epochen zum Lachen einlädt. So überwiegt die komische Lektüre des Romans direkt nach der Veröffentlichung 1605 deutlich und bleibt auch bis weit ins 18. Jahrhundert die präsenteste aller Lesarten. Der Ritter von trauriger Gestalt gilt hier vorrangig als komische Figur, die gänzlich dem Wahn verfallen ist und deren Abenteuer regelmäßig auf unterhaltsame Weise scheitern. (vgl. Bautista 2016: 351)

Im 19. Jahrhundert dann ergibt sich innerhalb der Strömung der Romantik eine neue Interpretation des Helden. Don Quijote wird zum idealistischen Visionär, der die ritterlichen Tugenden und Ideale zu verteidigen sucht. Sein permanentes Scheitern, das zuvor vor allem als dem Unterhaltungswert dienlich angesehen wurde, erscheint nun als “una dolorosa experiencia de la crueldad humana bajo la sensibilidad romántica, haciendo de don Quijote un héroe trágico” (352). Die Umstände der historischen Realität und die menschliche Boshaftigkeit sind es, die sein Scheitern verursachen und, auch ganz allgemein, das Aufrechterhalten idealistischer Werte innerhalb der Gesellschaft verhindern. (vgl. 352f)

Gerade die deutschen Romantiker, so etwa Friedrich Schlegel, August Wilhelm Schlegel und Friedrich Wilhelm Schelling, beschäftigen sich intensiv und in vielfachen Abhandlungen mit Cervantes‘ Helden, in dem sie einen romantischen Typus ausmachen, der bemüht ist, die vergangene, von Idealen geprägte Welt wiederzubeleben. Erstmals wird der Schluss gezogen, die Tugenden des Don Quijote, “[el] idealismo, religiosidad y nobleza, […] representarían para muchos de manera símbolica la esencia del alma española” (Montero 1997: 106). Der Quijotismo wird begründet. Das Wesen des Titelhelden dient nun der Beschreibung der ganzen spanischen Nation. Seine Charakterzüge gelten als repräsentativ für das Wesen des Spaniers an sich.1 (vgl. 105f)

Die romantische Lesart des Don Quijote de la Mancha beeinflusste auch weiterhin die Literaturkritik; so eben auch etliche Interpretationen des 20. Jahrhunderts und dabei Kritiker wie Miguel de Unamuno, Ramiro de Maeztu, Ramón Menéndez Pidal, Américo Castro y José Ortega y Gasset.

Erwähnt sei an dieser Stelle jedoch auch die Kritik, die etwa Alexander A. Parker und Peter E. Russel an der romantischen Interpretation übten. Sie nämlich verwiesen darauf, dass man sich wieder der ursprünglichen, der realistischen Lesart zuwenden müsse, da der Don Quijote seit jeher als ein lustiges, satirisches Unterhaltungswerk gedacht und gelesen worden sei. Die Romantiker aber würden durch ihre Ansätze den Don Quijote zu einem allzu ernsten, trostlosen Buch machen und so seinen parodistischen Charakter leugnen. Da die satirische Seite des Romans jedoch schlichtweg nicht zu negieren ist und also in jede Deutung miteinbezogen werden muss, verbinden die Kritiken des 20. Jahrhunderts häufig die Gedanken der idealistischen und realistischen Strömungen. Die Einflüsse der romantischen Interpretation bleiben erhalten, werden aber modifiziert und sublimiert. Die Kritik der Realisten wird aufgegriffen und berücksichtigt. (vgl. Montero 1997: 106f)

Américo Castro beispielsweise sieht im Scheitern des Helden den realistischen Rahmen des Werkes, betont allerdings, dass die Psychologie Don Quijotes nicht durch eine rein realistische Interpretation erfasst werden könne. Vielmehr sei Don Quijote “una figura novelística cuyos rasgos iban magnificándose en razón inversa de sus fracasos” (zitiert in Varela 2007: 57). Und auch Ramón Menédez Pidal, der eigentlich überwiegend realistisch geprägte Äußerungen zum Don Quijote veröffentlichte, bekennt sich im Folgenden zu einem idealistischen Heldenverständnis: “El fracaso, la adversidad, el dolor del noble hidalgo sirven para que en su virtuosa depuración alcance la elevación heroica el perfeccionamiento moral del individuo, que es lo que constituye el propósito utópico del Quijote” (57).

[...]


1 Die Real Academia Española definiert den quijotismo in einem Onlinewörterbucheintrag als 1 . m. Exageración en los sentimientos caballerosos und 2. m. Engreimiento, orgullo. (vgl. k.A.)

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Don Quijote – Nationaler Held oder Terrorist? Ideologische Vereinnahmungen des Don Quijote
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Spanische Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Vertiefungsseminar II: Spanische Literatur vom Mittelalter bis 1800 – Don Quijote im Zeichen des Komischen
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V469954
ISBN (eBook)
9783668931763
ISBN (Buch)
9783668931770
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Don Quijote, Held, Terrorist, Identität, Motive, Alonso Quijano, Meisterwerk, Spanien, Lateinamerika, Taten, Charakter, Sancho Panza, Wahrheiten, und, aber
Arbeit zitieren
Ronja Thiede (Autor), 2017, Don Quijote – Nationaler Held oder Terrorist? Ideologische Vereinnahmungen des Don Quijote, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/469954

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