Ignatius von Loyola und die Gründung der Gesellschaft Jesu


Seminararbeit, 2019

19 Seiten, Note: 12,00

Martin de Germareskauuensis (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Ignatius von Loyola- Gründer der Gesellschaft Jesu
1.1 Leben des heiligen Ignatius bis zu seiner Bekehrung
1.1.1 Geburt
1.1.2 Leben als Höfling in Arévalo
1.1.3 Soldat in den Diensten des Vizekönigs von Navarra
1.2 Bekehrung des heiligen Ignatius
1.2.1 Pamplona
1.2.2 Geistliche Lektüre und beginnende innere Wandlung
1.2.3 Der Bericht des Pilgers
1.2.3.1 Montserrat als äußeres Zeichen der Abkehr von seinem alten Leben
1.2.3.2 Büßerleben in Manresa und Abfassung der geistlichen Übungen
1.2.3.3 Ignatius im Heiligen Land und anschließendes Studium

2. Gründung der Gesellschaft Jesu
2.1 Aufenthalt in Paris
2.2 Die Gefährten
2.3 Gelübdefeier auf Montmartre
2.4 Beschluss zur Ordensgründung
2.5 Namensgebung und Vision von La Storta

3. Bestätigung der Gesellschaft Jesu
3.1 Ausarbeitung der Ordensregel (Formula vivendi)
3.2 Bestätigung der Gesellschaft Jesu
3.3 Die Konstitutionen der Gesellschaft Jesu

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

In seiner Botschaft zum Weltmissionssonntag am 23. Oktober 2016 rief Papst Franziskus die Gläubigen zu einem „neuen missionarischen ‘Aufbruch‘ auf, um, wie er es in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ formuliert, „aus der eigenen Bequemlichkeit [hinauszugehen] und den Mut zu haben, alle Randgebiete zu erreichen, die das Licht des Evangeliums brauchen“(EG 20)1. Mit diesem Appell steht der Papst ganz in der Tradition der Gesellschaft Jesu, die sich seit ihrer Gründung durch Ignatius von Loyola im Jahre 1534, ganz der missionarischen Arbeit und, im Gegensatz zu andern Orden, deren Mitglieder in Klausur leben, dem „Wirken [in] der Welt“2 verschrieben hat.

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel sich mit den Ursprüngen der Gesellschaft Jesu auseinanderzusetzen. Zunächst soll die Gründungsfigur des hl. Ignatius von Loyola im Hinblick auf ihr Leben vor der Bekehrung bei Pamplona näher beleuchtet werden. In einem weiteren Kapitel soll analysiert werden, wie der in Pamplona begonnene Prozess der Bekehrung vonstattengegangen ist und ein Blick auf den Bericht des Pilgers, eine Reisebeschreibung des Gründers der Jesuiten, die die Zeit von seiner Verwundung bei Pamplona bis hin zu Ignatius Aufenthalt in Rom umfasst, geworfen werden. Dieser Ausschnitt aus der Biographie des Ignatius soll, gewissermaßen als Vorgeschichte zur eigentlichen Errichtung des Jesuitenordens, darstellen, inwiefern die Ereignisse im Leben des Heiligen vor seiner Bekehrung, vor allem aber seit seiner Verwundung bei Pamplona, ihn zur Gründung eines Ordens veranlasst und geprägt haben. Ferner soll ein genauer Blick auf die Gefährten des hl. Ignatius und die Umstände, die zum Beschluss der Gründung einer Ordensgemeinschaft führten, erfolgen. Ein weiteres Kapitel soll schließlich auf die Ausarbeitung der Ordensregel und der Satzungen der Gesellschaft Jesu, sowie die Bestätigung durch den Heiligen Stuhl näher eingehen.

1. Ignatius von Loyola- Gründer der Gesellschaft Jesu

1.1 Leben des heiligen Ignatius bis zu seiner Bekehrung

1.1.1 Geburt

Der hl. Ignatius kam vermutlich im Jahre 1491 auf Schloss Loyola in Nordspanien nahe Azpeitia als letztes seiner Geschwister zur Welt.3 Allerdings ist das genaue Geburtsdatum des Ordensgründers nicht bekannt, da das Matrikelbuch mit dem Eintrag über Ignatius‘ Taufe im Jahre 1515 durch Feuer zerstört wurde.4 Auch Ignatius kannte sein genaues Alter hielt aber das Jahr 1493 für das „wahrscheinlichste Geburtsjahr“.5 Es gibt allerdings Quellen, die davon ausgehen, dass er im Jahre 1491 das Licht der Welt erblickt haben soll. Aufgrund seines Taufnamens „Iñigo“ vermutet man, dass der Geburtstag des Heiligen entweder der 31. Mai oder der erste Juni war, da es damals Sitte war, den Kindern, die oft bald nach der Geburt das Sakrament der Taufe empfingen, den Namen des jeweiligen „Tagesheiligen“ zu geben.6 Im Falle des Ignatius von Loyola war dies „Abt Eneco“7, der bei den Basken sehr verehrt wurde.8 Bald nach der Geburt des späteren Heiligen starb dessen Mutter Marina Sánchez de Licona, die dem nordspanischen Hochadel angehörte und Iñigo wurde für einige Jahre der Frau des Schmieds anvertraut. Dem US-amerikanischen Jesuiten und Psychologen William Meissner zufolge sind diese „Kindheitserlebnisse Iñigos von entscheidender Bedeutung für dessen Persönlichkeitsstruktur. Meissner führt hier vor allem den frühen Tod von Marina Sánchez de Licona sowie den sehr dominanten und kriegerischen Vater Iñigos, sowie die Ideale des Adels, wie „vornehmer, aristokratischer Stolz […] und das Zuschaustellen sexueller Potenz und Energie“9 als weitere Gründe für die Persönlichkeitsentwicklung des Ignatius an.10

1.1.2 Leben als Höfling in Arévalo

Da Iñigo das jüngste Kind der Eheleute Loyola y Balda war und er bei zwölf Geschwistern kein reiches Erbe erhoffen konnte, wurde er von seinem Vater Beltrán von Loyola , der im Jahre 1507 verstarb, für den Klerikerstand vorgesehen, obwohl dieser eher ein geringes Interesse an „geistliche[n] Dinge[n]“11 zeigte. Der junge Iñigo interessierte sich vielmehr, womit er die Tradition der Familie Loyola fortsetzte, für das Leben als Ritter und Soldat. Diese Affinität für diese Lebensform lässt sich darauf zurückführen, dass fast alle seine Brüder Ritter und Soldaten wurden und sein dominanter Vater eine wichtige Stellung im spanischen Herr innehatte.12 So wurde der spätere Heilige von seinem Vater in Arévalo am Hofe des Juan Vélazquez de Cuéllar, „des obersten Finanzverwalters des Königreichs Kastilien [untergebracht].“13 Dort erlernte Iñigo auch die „grandezza“, das Leben als Ritter Spaniens sowie „Lesen und Schreiben“.14 Befeuert durch die Lektüre spanischer zeitgenössischer Literatur, in der überwiegend „Liebesabenteuer und ritterliche Ideale“15 behandelt wurden, wurde aus dem Heranwachsenden ein „eitler und lebenslustiger Mann von Welt“16, der, wie es Diego Lainez in seiner Biographie beschreibt, „[b]egeistert die Waffen liebte und für alle möglichen weltlichen Händel zu haben [war]“.17

1.1.3 Soldat in den Diensten des Vizekönigs von Navarra

Im Jahre 1517 fiel Vélazquez de Cuéllar bei König Karl I, dem späteren Kaiser Karl V. in Ungnade, da er nachdem „der Enkel König Ferdinands“ sein spanisches Erbe in Besitz genommen hatte, sich Anordnungen seines neuen Königs widersetzten wollte und wurde durch Kardinal Cisneros abgesetzt.18 Iñigos „ehemalige Herrin, Dõna Mariá de Velasco“19, empfahl diesen „dem Herzog von Nájera, Antonio Manrique de Lara“.20 Dieser war seit 1516 der Vizekönig von Navarra und überdies „ein Verwandter der Loyola“21 Navarra befand sich seit 1515 im Besitz der „spanischen[n] Krone“.22 Iñigo diente seinem neuen Herrn von 1517 bis 1521 bis zur Belagerung der Festung von Pamplona23, auf die im nachfolgenden Kapitel näher eingegangen werden soll.

1.2 Bekehrung des heiligen Ignatius

Wie aus den vorhergehenden Erläuterungen hervorgeht, war der heilige Ignatius vor seiner Bekehrung „ein leidenschaftlicher Spieler, hatte ein Auge für schöne Frauen und kämpfte gerne mit dem Schwert.“24 Ignatius selbst bezeichnet die Zeit vor seiner Verwundung bei Pamplona und der darauf folgenden Bekehrung als Zeit, in der dieser den Eitelkeiten der Welt ergeben war.25 In diesem Kapitel soll auf die Verwundung des Heiligen bei Pamplona, als „äußere[n] Anlaß“ für den „radikalen Wandel der bisherigen Grundvorstellungen und Lebensziele“26 des Ordensgründers eingegangen werden, der auch im ‘Bericht des Pilgers‘, der „Autobiographie“ des Ignatius, „die die Jahre 1521 bis 1537“27 umfasst, seinen Niederschlag findet und die Verwandlung des heiligen Ignatius „[v]om Frauenhelden zum Priester“28 und schließlich Ordensgründer aufzeigt, eingegangen werden.

1.2.1 Pamplona

Wie bereits in den Ausführungen über Iñigos Zeit im Dienste von Antonio Manrique de Lara, des Vizekönigs von Navarra, erwähnt, fiel Navarra im Jahre 1515 an „die spanische Krone“.29 Glaubt man jedoch den Ausführungen Alain Woodrows, so wurde das Königreich, das sich ursprünglich im Besitz der Familie d’Albret befand, bereits 1512, also drei Jahre früher als Rita Haub dies postuliert, von Ferdinand dem Katholischen für die spanische Krone erobert.30 Im Jahre 1521 erklärte der König von Frankreich, Franz I., dem Kaiser des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation, Karl V., den Krieg.31 Im selben Jahr bedrohten die französischen Truppen Pamplona, sodass Iñigo in seine Heimatregion geschickt wurde, um dort Verstärkung für die Truppen Karls V. zu rekrutieren. Iñigo kam mit einem Trupp unter der Führung seines Bruders Martin zurück. Die französischen Truppen unter dem Kommando von André de Fox eroberten die Stadt mühelos, da die Bewohner Pamplonas kein Interesse an einer kriegerischen Auseinandersetzung hatten. Auch der Kommandant der Garnison, Miguel de Herrera, war versucht kampflos aufzugeben, wohingegen dies für Iñigo keine Option darstellte, da es um seine Ehre ging. Am 20. Mai. 1521 wurde Iñigos rechtes Bein nach einem sechsstündigen schweren Artilleriebeschuss von einer Kanonenkugel zerschmettert und sein linkes schwer verwundet. Die Franzosen behandelten ihn mit äußerster Freundlichkeit und brachten ihn zurück auf Schloss Loyola.32 Nach seiner Ankunft auf dem Schloss seiner Familie kamen die Ärzte, da es sehr schlecht um Iñigo stand, zu der Erkenntnis, dass „das Bein noch einmal [gebrochen] und [dann eingerenkt werden] müsse.“33 Diese Operation an seinem Schienbein beschrieb Iñigo als ‘Gemetzel ‘ ertrug den Schmerz aber mit zusammengebissenen Zähnen. Gegen Ende Juni 1521, aber verschlechterte sich sein Zustand zusehends, sodass jeder mit seinem Tod rechnete.34 Iñigo legte daher die Beichte ab und „empfing die Sterbesakramente.“35 Am Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus trat plötzlich eine Verbesserung seines Gesundheitszustands ein, sodass er außer Lebensgefahr war.36 Allerdings verlief die zweite Operation nicht viel besser als die erste, da „unterhalb des Knies ein Knochen über einen anderen hervor[stand] und infolgedessen das Bein kürzer [blieb].“37 „[D]a er [fest] entschlossen war, der Welt zu folgen, und glaubte, [dass] jener Knochen ihn [entstelle]“38 bat er die behandelnden Ärzte diesen zu entfernen, was, so letztere, nur unter größten Schmerzen möglich und zudem zeitaufwendig wäre. Der spätere Heilige jedoch, beharrte darauf und ertrug geduldig die Qualen der Operation.39 Während seiner langen und schmerzhaften Rekonvaleszenz auf Schloss Loyola „[konnte] er das Bein nicht belasten“40 und blieb an das Bett gefesselt.41

1.2.2 Geistliche Lektüre und beginnende innere Wandlung

Iñigo wollte etwas Abwechslung und bat daher seine Schwägerin Magdalena ihm Romane, die er gerne las zu besorgen.42 Magdalena konnte ihm allerdings nur das ‘Leben Christi‘, die der Kartäusermönch Ludolf von Sachsen verfasst hatte, sowie das Buch ‘Imitatio Christi‘, das von Thomas von Kempen geschrieben wurde, bringen.43 Neben diesen Werken las er auch eine von Jacobus de Voragine verfasste Sammlung von Heiligenviten und „begann in den Heiligen ein neues Rittertum zu entdecken, das höheren Zielen diente.“44 Besonders die Heiligen Dominikus und Franziskus wurden von ihm bewundert und so fasste er den Entschluss diese Heiligen nachzuahmen und sich immer anspruchsvolleren und anstrengenderen Aufgaben zuzuwenden.45 Befeuert durch die Lektüre dieser Werke wurde Iñigo ratlos und überlegte ob er sein Leben weiterleben sollte „wie bisher“46, oder ob er nur noch „Taten für Gott [anstreben] solle“.47 Iñigo merkte, dass sich etwas in seinem tiefsten Inneren radikal verändert hatte. Manchmal wurde er von großer Traurigkeit erfüllt und fand keine Freude mehr am Gebet, dann aber gab es Zeiten, in denen er voller Freude lange Gebete verrichtete und die Worte Christi und unserer Lieben Frau regelrecht verschlang. .48 Diese unterschiedlichen Gefühlszustände halfen Iñigo dabei die Technik der Unterscheidung der Geister zu entwickeln. Beschäftigte er sich mit weltlichen Ruhmestaten, so gefiel ihm dies zunächst sehr gut, sobald er dieser jedoch überdrüssig wurde, fühlte er eine große innere Trockenheit und war schlechter Laune.49 Zog er es aber in Betracht „barfuß nach Jerusalem zu gehen und […] alle anderen Kasteiungen auf sich zu nehmen, [tröstete ihn dies nicht nur], sondern er blieb auch zufrieden und froh, nachdem er von [diesen Gedanken] abgelassen hatte.“50 Durch die Lektüre der Heiligenlegenden und des Lebens Christi wurde er mit seinen bisherigen Lebensplänen- und idealen konfrontiert und „fing an [zu erkennen, dass er für sein vergangenes Leben] Buße [tun muss].“51 So fasste er den festen Entschluss eine möglichst entbehrungsreiche Wallfahrt nach Jerusalem zu unternehmen, sobald sein Bein vollständig geheilt war.52

1.2.3 Der Bericht des Pilgers

Das nachfolgende Kapitel beschäftigt sich mit „der [von Ignatius] 1553 in Rom diktierten Autobiographie ‘Bericht des Pilgers‘, die die Jahre 1521 (Kriegsverwundung von Pamplona) bis 1537 (erste Erfahrungen in Rom) [umfasst]“53 und die, die geistliche Entwicklung des späteren Heiligen nachvollziehbar aufzeigt.

1.2.3.1 Montserrat als äußeres Zeichen der Abkehr von seinem alten Leben

Nach seiner Genesung machte sich Iñigo auf den Weg nach Montserrat, einem Kloster des Benediktinerordens, da er dieses „als erste Station seiner [Wallfahrt] nach Jerusalem ansah.“54 Vor dem Gnadenbild „Unserer Lieben Frau“ hielt er „ohne sich niederzusetzen oder hinzulegen, teils aufrecht stehend, teils kniend [in seinen Waffen]“55 eine Nachtwache, da er „dort seine bisherigen Kleider [ablegen] und das Wappenkleid Christi [anziehen wollte].“56 Nach dieser Nachtwache legte er seine Waffen ab und kleidete sich fortan wie ein Bettler und Pilger.57 Helmut Feld bezeichnet diesen Ritus, also das „[Ablegen] der ritterlichen Insignien im Rahmen eines kultisch-religiösen Akts“58 als eine Art „Ent-Ritterung“59, die der heilige Ignatius hier durchgeführt hat. Nach dieser rituellen Handlung „legte [der Pilger Ignatius eine dreitägige] Generalbeicht[e] ab, die er schriftlich aufgezeichnet hatte[, vermachte sein Schwert und seinen Dolch als Votivgabe der Gottesmutter und schenkte] seine prächtigen [Ritterkleider] einem Bettler.“60 Damit war „seine Umkehr von einem weltlichen zu einem geistlichen Rittertum“61 abgeschlossen.

[...]


1 KNA, Missionarische Kirche, Zeugin der Barmherzigkeit, in: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/missionarische-kirche-zeugin-der-barmherzigkeit (zuletzt besucht am: 07.03.2019).

2 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 6.

3 Vgl. FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 5.

4 Vgl. HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 8.

5 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 7.

6 Vgl. HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 8.

7 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 8.

8 Vgl. HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 8.

9 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 5.

10 Vgl. FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 5.

11 HARTMANN, Peter Claus, Die Jesuiten, München 22001, 9.

12 Vgl. HARTMANN, Peter Claus, Die Jesuiten, München 22001, 9.

13 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 8.

14 Vgl. FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 8.

15 HARTMANN, Peter Claus, Die Jesuiten, München 22001, 9.

16 Vgl. HARTMANN, Peter Claus, Die Jesuiten, München 22001, 9f.

17 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 9.

18 Vgl. FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 8.

19 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 8.

20 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 8.

21 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 8.

22 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 9.

23 Vgl. FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 9.

24 O’Neal, Norman, Ignatius: Seine Jugend, in: https://www.kolleg-st-blasien.de/ignatius (zuletzt besucht am 07.03.2019).

25 Vgl. Woodrow, Alain, The Jesuits, London 1995, 32.

26 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 10.

27 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt, 2007, 9.

28 Zimmermann, Steffen, Vom Frauenhelden zum Priester, in: https://www.katholisch.de/glaube/unsere-vorbilder/vom-frauenhelden-zum-geistlichen (zuletzt besucht am: 07.03.2019).

29 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 9.

30 Vgl. Woodrow, Alain, The Jesuits, London 1995, 33.

31 O’MALLEY, John W., Die ersten Jesuiten, Würzburg 1995, 37

32 Vgl. Woodrow, Alain, The Jesuits, London 1995, 33f.

33 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

34 Vgl. Woodrow, Alain, The Jesuits, London 1995, 34.

35 MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 76.

36 Vgl. MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 76.

37 MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 76.

38 MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 76.

39 Vgl. MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 76f.

40 MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 77.

41 Vgl. MEISSNER, William W., Ignatius von Loyola: Psychogramm eines Heiligen, Freiburg im Breisgau (u.a.) 1997, 77.

42 Vgl. Woodrow, Alain, The Jesuits, London 1995, 34.

43 Vgl. HARTMANN, Peter Claus, Die Jesuiten, München 22001, 10.

44 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

45 Vgl. HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

46 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 12.

47 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 12.

48 Vgl. Woodrow, Alain, The Jesuits, London 1995, 35.

49 Vgl. HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

50 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

51 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

52 Vgl. HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 10.

53 HAUB, Rita, Die Geschichte der Jesuiten, Darmstadt 2007, 9.

54 O’MALLEY, John W., Die ersten Jesuiten, Würzburg 1995, 38.

55 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 20.

56 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 20 .

57 Vgl. O’MALLEY, John W., Die ersten Jesuiten, Würzburg 1995, 38.

58 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 21.

59 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 21.

60 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 20.

61 FELD, Helmut, Ignatius von Loyola: Gründer des Jesuitenordens, Köln 2006, 21.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Ignatius von Loyola und die Gründung der Gesellschaft Jesu
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
12,00
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V470037
ISBN (eBook)
9783668947108
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ignatius von Loyola, Gesellschaft Jesu, Jesuitenorden, Societas Jesu, SJ, Gründung der Gesellschaft Jesu, Paul III., Papst, Rom, Geschichte, Orden, Ordensregel, Bekehrung, Pamplona, Rittertum, Manresa, Montserrat, Ordensgründung, Formula vivendi, Formula instituti, Theologie, Kirchengeschichte, Ordensgeschichte, Papst Franziskus
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Martin de Germareskauuensis (Autor), 2019, Ignatius von Loyola und die Gründung der Gesellschaft Jesu, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470037

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