Das Management Canvas im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung


Einsendeaufgabe, 2017
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Abkürzungsverzeichnis

II. Fachwörterverzeichnis

III. Abbildungsverzeichnis

1. Executive Summary

2. Einleitung
2.1. Aufbau der Arbeit

3. Grundprinzip des Management Canvas
3.1. Aufbau und Funktionsweise des Management Canvas
3.1.1. Schritt 1 und 2: Ausblick – Gelegenheiten und Gefahren
3.1.2. Schritt 3 und 4: Einblick – Stärken und Schwächen
3.1.3. Schritt 5: Weitblick - Ziele
3.1.4. Schritt 6: Durchblick - Maßnahmenplan
3.1.5. Schritt 7: Prüfblick - Monitoring

4. Praxisbeispiel des Management Canvas
4.1. Schritt 1 und 2: Ausblick – Gelegenheiten und Gefahren
4.2. Schritt 3 und 4: Einblick – Stärken und Schwächen
4.3. Schritt 5: Weitblick - Ziele
4.4. Schritt 6: Durchblick - Maßnahmenplan
4.5. Schritt 7: Prüfblick - Monitoring

5. Fazit

6. Quellen

7. Anhang

I. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II. Fachwörterverzeichnis

SWOT-Analyse:

Die Buchstaben stehen für die englischen Begriffe; Threats (Gefahren), Opportunities (Chancen bzw. Gelegenheiten), Weaknesses (Schwächen), Strengths (Stärken).

„Die Stärken-Schwächen-Chanchen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar. In dem ihr zugrunde liegenden Arbeitsverfahren, werden die Ergebnisse der externen Unternehmens-Umfeld-Analyse in Form eines Chancen-Risiken-Katalogs zunächst zusammengestellt und dem Stärken-Schwächen-Profil der internen Unternehmensanalyse gegenübergestellt.“ (Springer Gabler Verlag, 2017)

III. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das Management Canvasp

Abbildung 2: Aufbau der Arbeit

Abbildung 3: Das Management Canvas

Abbildung 4: Management Canvas Funktionsweise

1. Executive Summary

Abbildung 1: Das Management Canvas

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Modells - die Gelegenheiten und Gefahren (äußere Faktoren) sowie die Stärken und Schwächen (innere Faktoren) eines Unternehmens.

Aufbauend auf dieser Analyse werden im fünften Baustein des Modells Visionen, Oberziele und Meilensteine festgelegt.

Anschließend richtet man den Blick von der strategischen Planung hin zur Umsetzung. Im sechsten Baustein werden daher die notwendigen Maßnahmen zur Realisierung der zuvor gesteckten Ziele bestimmt.

Den letzten Baustein stellt das Monitoring dar, bei dem die Maßnahmen konkretisiert, datiert, den Verantwortlichen übertragen und anschließend überwacht werden.

Wichtig ist es zu beachten, dass das Management Canvas einen Prozess darstellt, weshalb an dieser Leinwand auch immer weitergearbeitet werden kann, um das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Außerdem sollte das Modell möglichst in Zusammenarbeit mit anderen Personen, Mitarbeitern etc. bearbeitet werden. Dies sorgt für viel kreativen Input und immer neue Betrachtungsweisen.

Aufgrund intensiver Auseinandersetzung mit diesem Modell kann ich bestätigen, dass sich das Management Canvas dazu eignet den Markt, das eigene Unternehmen, gesteckte Ziele, notwendige Maßnahmen sowie die Kontroller dieser Maßnahmen im Blick zu haben.

„Deshalb ist meine persönliche Empfehlung, dass Sie so früh wie möglich damit beginnen, Ihren Kopf zu entlasten. Dadurch werden Sie offen für neue Überlegungen und sind frei von unendlichen Gedanken, die Sie sonst rund um die Uhr im Kopf mit sich herumtragen. Andernfalls sinkt die Effizienz allein dadurch, dass Sie dauerhaft damit beschäftigen sind, sich an Dinge erinnern zu müssen.“ (Holtz et al., 2017, Kindle-Pos. 72)

2. Einleitung

9 von 10 Firmen scheitern. Die meisten Organisationen verhungern nicht – sie ertrinken“ (Management Canvas, 2017, S. 4).

Dieses Zitat beschreibt eine große Problemstellung von Unternehmern und Unternehmensgründern. Besonders unerfahren Gründer versinken häufig in den alltäglichen, operativen Tätigkeiten, da eine gesunde Grundstruktur fehlt, an der sie sich orientieren können. Gerade während der Gründungsphase eröffnen sich beinahe täglich neue „Baustellen“ innerhalb der Unternehmung. Dies führt häufig dazu, dass der Gründer sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Um dieses Risiko bestmöglichst auszuschließen, hat Anthony Holtz in Zusammenarbeit mit einigen weiteren Lead-Autoren das Management Canvas entwickelt. Das Autoren-Team bestand dabei aus Experten aus der Theorie und Praxis, wie zum Beispiel langjährige Unternehmer und Manager, erfolgreiche Fach- und Führungskräfte sowie Dozenten für Unternehmensführung (vgl. Management Canvas, 2017, S. 7).

Unternehmer müssen sich zwangsweise mit der strategischen Entwicklung ihres Geschäfts auseinandersetzen. Besonders im Bereich der Unternehmensgründung ist häufig der Businessplan der erste Weg, um sich über die unternehmenseigenen Ziele und den Wegen zu diesen klar zu werden. Eine inzwischen sehr verbreitete visuelle Ergänzung zum Businessplan stellt das sogenannte Business Model Canvas dar, welches ebenso wie das Management Canvas versucht, Kernfragen auf einer übersichtlichen Leinwand zu veranschaulichen.

Das in dieser Hausarbeit näher betrachtete Management Canvas versucht hier noch einen Schritt weiter zu gehen und als eine Art All-in-One-Werkzeug für die strategische Planung eines Unternehmens aufzutreten. Mithilfe dieses Tools soll der Unternehmer auf visuelle Art gleichzeitig den Markt, das Unternehmen, die Ziele, Maßnahmen sowie die Kontroller dieser Maßnahmen überblicken können (vgl. Holtz, 2017).

Inwiefern das Modell diesem Anspruch gerecht werden kann, möchte ich im Verlauf dieser Arbeit herausfinden.

Aufgrund der Aktualität des Modells, möchte ich darauf verweisen, dass zum aktuellen Zeitpunkt sehr wenig bzw. nur von den Autoren selbsterstellte Literatur auffindbar ist. Somit scheint diese Ausarbeitung neben einer ersten schriftlichen externen Betrachtungsweise zum Thema, auch eine erste wissenschaftliche Darstellung des neuentstandenen Modells zu sein.

2.1. Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit gliedert sich im Folgenden in drei Sinnabschnitte:

Abbildung 2: Aufbau der Arbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zu Beginn werden die Grundlagen sowie das Grundprinzip hinter dem Management Canvas Modell vorgestellt. Dieser erste Abschnitt beinhaltet darüber hinaus den genauen Aufbau inklusive Erläuterung der Funktionsweise sowie einen beispielhaften Fragenkatalog zu den einzelnen Bausteinen des Modells. Dieser Fragenkatalog führt einige beispielhafte Fragen an, die sich der Anwender im Rahmen der Modellanwendung stellen sollte. Dieser Fragenkatalog soll dem Leser zum besseren Verständnis dienen und zusätzlich eine mögliche direkte Anwendung des Modells erleichtern.

Im nächsten Schritt wird ein Anwendungsbeispiel für die Nutzung des Management Canvas angeführt, welches dem vereinfachten Verständnis der zuvor erläuterten Theorie dienen soll. Das gewählte Beispiel greift dabei meine persönliche Medien-Agentur-Gründung auf, wodurch sie mir einen persönlichen, direkten Mehrwert bietet und dem Leser eine sehr praxisorientierte Anwendung garantiert.

Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein kritisches Fazit. Hier werden, auf Grundlage der zuvor erarbeiteten Inhalte und der intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik, Vorteile, aber auch eventuelle Grenzen des Management Canvas aufgezeigt und geprüft, ob dieses Modell tatsächlich als All-In-One-Werkzeugkasten für die strategische Planung eines Unternehmens dienen kann.

3. Grundprinzip des Management Canvas

Viele Unternehmer betrachten die Abläufe ihrer Betriebsprozesse sowie die strategische Ausrichtung des eigenen Unternehmens als eine Art intuitiven Selbstläufer. Besonders Inhaber von kleinen bzw. sehr jungen Unternehmen steuern ihr Business daher häufig aus dem Bauch heraus. Doch mit wachsender Unternehmensgröße werden die Prozesse ebenso wie die Ansprüche an den Unternehmer immer komplexer. Kaum jemand ist wohl in der Lage, diese anspruchsvollen Situationen ohne Hilfsmittel zu steuern.

Das Management Canvas soll hier den All-in-One Werkzeugkasten darstellen und helfen die wichtigsten Größen des Unternehmens auf einen Blick betrachten zu können. Denn nur der, der seine Gedanken niederschreibt, macht seinen Kopf frei für neue Gedanken. Der Unternehmer, der nur damit beschäftigt ist seine Gedanken und Erinnerungen zu sortieren, verliert an Effizienz und wird Schwierigkeiten haben, sein Unternehmen erfolgreich zu führen (vgl. Holtz et al., 2017, Kindle-Pos. 72 ff.).

Anthony Holtz, der Entwickler des Management Canvas, verfolgt dabei gemeinsam mit seinen Leadautoren eine klare Vision für ihr Management Modell:

„Wir zeigen Menschen, wie sie ihr Unternehmen und sich selbst besser führen. Unsere Leinwand inspiriert. Mit ihr finden Menschen die richtigen Ziele und Wege. Sie wachsen und bleiben auf dem richtigen Kurs. Sie tun, was sie lieben und lieben, was sie tun. Das verbessert ihr Leben und ihre Umgebung. So verändern wir gemeinsam die Welt!“ (managementcanvas.de, 2017)

3.1. Aufbau und Funktionsweise des Management Canvas

Das Management Canvas ist als Leinwand aufgebaut, wodurch die Übersichtlichkeit sowie die Kreativität während der Arbeit mit dem Modell erhöht werden soll. Das Management Canvas besteht grundsätzlich aus vier Werkzeugen - der Analyse, der Zielvereinbarung, einem Maßnahmenplan und dem Monitoring.

Diese vier Werkzeuge werden nochmals in sieben Einzelbausteine unterteilt. Hierbei wird insbesondere das erste Werkzeug, die Analyse, durch eine umgedrehte SWOT-Analyse in vier Einzelbausteine untergliedert. Dies dient dazu, das Marktumfeld aber auch das Unternehmen selbst besser zu verstehen. Diese TOWS-Analyse wird im weiteren Verlauf des Management Canvas durch die drei zuvor genannten Bausteine (Zielvereinbarung, Maßnahmenplan und Monitoring) ergänzt.

Innerhalb dieser Bausteine können für eine möglichst genaue Betrachtungsweise weitere, bereits etablierte Analyse-Tools, wie beispielsweise eine P.E.S.T.E.L.-Analyse, Porters Five Forces oder die Sieben-P des Marketings, herangezogen werden. Da die Erläuterung aller nutzbaren Tools jedoch den Rahmen der hier vorliegenden Ausarbeitung überschreiten würde, stellen diese weiterführenden Tools keinen Bestandteil dieser Arbeit dar.

Insgesamt stellt das Management Canvas ein strategisches Management Tool dar, mit dessen Hilfe der Anwender analysiert, Ziele definiert und deren Umsetzung und Kontrolle sicherstellen kann (vgl. Holtz, 2017).

Abbildung 3: Das Management Canvas

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Für die Anwendung des Modells ist es essentiell die einzelnen Schritte der Reihe nach abzuarbeiten. Erst wenn der Analyse-Teil abgeschlossen ist werden Zielvereinbarungen getroffen, auf welche dann ein entsprechender Maßnahmenplan mit anschließendem Monitoring folgt. Diesen Ablauf versuchen die Autoren mithilfe eines farbigen Ampelsystems innerhalb des Modells zu veranschaulichen, bei dem der Anwender sich von Rot nach Grün durcharbeitet:

Abbildung 4: Management Canvas Funktionsweise

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1.1. Schritt 1 und 2: Ausblick – Gelegenheiten und Gefahren

Im Gegensatz zur „normalen“ SWOT-Analyse nutzt das Management Canvas eine gespiegelte SWOT-Analyse, also eine TOWS-Analyse.

Diese Vorgehensweise stellt sicher, dass der Anwender zuerst einen „Ausblick“ auf externe Einflussfaktoren erhält, bevor er sich mit den internen Einflussfaktoren beschäftigt, um einen „Einblick“ zu erhalten.

Daher werden innerhalb der ersten beiden Schritte ausschließlich die äußeren Einflussfaktoren betrachtet, denn um ein Unternehmen erfolgreich zu führen, ist es zwingend erforderlich, zuerst dessen Umfeld zu verstehen und sich mit den eigenen Stärken und Schwächen bestmöglich an die externen Rahmenbedingungen anzupassen – nicht die Stärksten überleben, sondern jene, die sich am besten anpassen können (vgl. Charles Darwin, 1809).

Bei der Bearbeitung der ersten beiden Schritte ist es wichtig zu beachten, dass diese parallel zueinander bearbeitet werden. Das bedeutet, dass zuerst eine Makro-Analyse durchgeführt wird und die Erkenntnisse aus dieser Analyse entweder den „Gelegenheiten“ oder den „Gefahren“ zugeordnet werden.

Im Rahmen dieser Makro-Analyse sollte der Anwender sich überlegen, welche äußeren Einflussfaktoren auf sein Unternehmen wirken, welche Gelegenheiten, bzw. Chance sich anbieten und welche Gefahren oder Bedrohungen bestehen.

Bei diesen externen Einflussfaktoren handelt es sich meist um Marktgegebenheiten, die man selbst nicht oder nur im geringen Maße beeinflussen kann (vgl. Holtz et al., 2017, Kindle-Pos. 329 ff.).

Grundsätzlich sollte damit begonnen werden, die generellen Einflussfaktoren aufzuführen, welche für alle Marktteilnehmer gleichermaßen zutreffen. Darauf aufbauend, sollte der Anwender sich die Frage nach den bestehenden und eventuell künftigen Bedürfnissen seiner Kunden stellen. Auch die Lieferanten- und allgemeine Wettbewerbssituation sollte in diesen ersten beiden Schritten auf den Prüfstand gestellt werden (vgl. Holtz et al., 2017, Kindle-Pos. 336 ff.).

Im Rahmen dieser ersten beiden Bausteinen ist es auch möglich, und unter Umständen sogar empfehlenswert, weitere Analyse-Tool, wie beispielsweise eine P.E.S.T.E.L.-Analyse oder Porters Five Forces zur Anwendung zu bringen. Auf diese Weise kann ein noch genauerer Blickwinkel auf die externen Einflussfaktoren gewonnen werden.

Beispielhafter Fragenkatalog zur Bestimmung externer Einflussfaktoren:

- Wie ist die gesamtwirtschaftliche Situation zu bewerten?
- Welche (Mega-)Trends sind kurz-, mittel- und langfristig zu erwarten?
- Wie entwickeln sich aufgrund dieser Trends die Bedürfnisse der bestehenden und zukünftigen Kunden?
- Welche Anforderungen entstehen an mein Unternehmen?
- Welche politischen, wirtschaftlichen, sozialen, technologischen, ökologischen und rechtlichen Einflussfaktoren bestehen in meinem Unternehmensumfeld? (P.E.S.T.E.L.-Analyse)
- Welche Macht besitzen meine Lieferanten und Kunden?
- Welche Branchenentwicklung ist zu erwarten?
- Wie intensiv ist der Wettbewerb in meiner Branche?
- Was mache ich gut, besser, schlechter oder grundsätzlich anders als meine Wettbewerber?
- Sind meine Leistungen ersetzbar?

(vgl. Holtz et al., 2017, Kindle-Pos. 336 ff.)

1.1.2. Schritt 3 und 4: Einblick – Stärken und Schwächen

In Schritt 3 und 4 des Management Canvas, wird der Blick nach innen gerichtet. Bevor also auf die Erkenntnisse der vorherigen beiden Bausteine reagiert wird, sollte der Anwender sich darüber bewusst werden, wo die Stärken und Schwächen seines Unternehmens liegen. Erst nachdem er sich über diese Eigenschaften klar geworden ist, kann er sicher sein, ob, womit und wie sich das Unternehmen an die äußeren Gegebenheiten anpassen will, soll, und kann.

Auch diese beiden Bausteine werden wieder parallel zueinander bearbeitet und die letztlichen Erkenntnisse den Stärken oder Schwächen zugeordnet (vgl. Holtz et al., 2017, Kindle-Pos. 356 - 362).

Innerhalb dieser beiden Schritte sollten die eigenen Stärken und Schwächen aus möglichst vielen Bereichen untersucht werden. Diese können vom Verhältnis zu Geschäftspartnern über die Qualifizierung der Mitarbeiter bis hin zur allgemeinen Unternehmensstruktur reichen.

Beispielhafter Fragenkatalog zur Bestimmung der internen Stärken und Schwächen:

- Worin sind wir gut, besser, schlechter oder grundsätzlich anders als die Wettbewerber?
- Wie stark ist die Verbundenheit zu Geschäftspartnern, Lieferanten und Kunden?
- Was macht meine Produkte/Dienstleistungen aus?
- Was ist mein Alleinstellungsmerkmal (USP)?
- Wie gut sind meine Mitarbeiter qualifiziert?
- Wie laufen grundsätzliche Prozesse?
- Wie gut ist das Management?
- Wie beurteile ich die Struktur des Unternehmens?
- Ist jedem, z.B. Mitarbeiter, die Vision und das Leitbild des Unternehmens bekannt?
- Wie sind die Unternehmenskultur und -werte zu beurteilen?

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Management Canvas im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung
Hochschule
SRH Fachhochschule Heidelberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V470296
ISBN (eBook)
9783668945180
ISBN (Buch)
9783668945197
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Management, Canvas, Theorie, Gründer, Unternehmer, Entrepreneurship, Unternehmensgründung, Business, Unternehmensführung, Business Plan, Geschäftsplan
Arbeit zitieren
Matthias Müller (Autor), 2017, Das Management Canvas im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470296

Kommentare

  • Matthias Müller vor 30 Tagen

    Lieber Leser,

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    Ich freue mich auf deinen Besuch!
    Matthias Müller

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Titel: Das Management Canvas im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung


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