Lernende Organisation in der Logistik. Persona-Analyse und Lernszenarien für Mitarbeiter


Hausarbeit, 2019
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Lernende Organisation

3 Persona Analyse
3.1 Charakterisierung
3.2 Aktuelle Lernsituation

4 Trends
4.1 Megatrends
4.2 Spezifische Trends

5 Lernszenarien

6 Kritische Bewertung

7 Fazit

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Auf Grund der zunehmenden Komplexität und Dynamik der Unternehmensumwelt wird die Arbeit lernintensiver. Es reicht nicht mehr aus, dass einzelne Personen stellvertretend für die gesamte Organisation lernen und Dinge von „oben“ angewiesen werden. Vielmehr wird es für Organisationen erfolgskritisch, das Engagement und Lernpotenzial aller Mitarbeiter einer Organisation zu erschließen.1

In diesem Zusammenhang wird in dieser Arbeit untersucht, wie sich das organisationale Lernen eines bestimmten Professionsfeldes aktuell gestaltet und ein Vergleich zum zukünftigen organisationalen Lernen dieses Professionsfeldes aufgestellt. Dadurch soll aufgezeigt werden wie, sich das Lernen in dieser Branche ändert. Um das aktuelle und zukünftige Lernverhalten greifbar darzustellen und abzuleiten, wurde eine Persona erstellt, welche einen typischen Vertreter des Professionsfeldes widerspiegelt.

Die Arbeit beginnt mit den theoretischen Grundlagen, in dem die Disziplinen der lernenden Organisation nach Senge aufgezeigt werden. Im nachfolgenden Kapitel wird die Charakterisierung der Persona anhand statistischer Werte vorgenommen sowie das aktuelle Lernverhalten analysiert. Im Kapitel 4 werden allgemeine und spezifische Trends aufgezeigt, welche das Lernverhalten der Persona beeinflussen. Anschließend werden daraus im 5.Kapitel Lernszenarien abgeleitet. Abschließend erfolgt eine kritische Bewertung sowie ein Fazit.

2 Lernende Organisation

Lernende Organisationen sind „Organisationen, in denen die Menschen kontinuierlich die Fähigkeit entfalten, ihre wahren Ziele zu verwirklichen, in denen neue Denkformen gefördert und gemeinsame Hoffnungen freigesetzt werden, Organisationen also, in denen Menschen lernen, miteinander zu lernen.2 “ Dabei sind lernende Organisationen möglich, weil wir in unserem inneren ein Lernbedürfnis haben: es liegt in der menschlichen Natur. Eine lernende Organisation unterscheidet sich von einer herkömmlichen mit „autoritären Kontrollcharakter“ dadurch, dass die lernende Organisation bestimmte elementare Disziplinen beherrscht auf, die nun eingegangen wird.3

Die Disziplinen der lernenden Organisation nach Senge sind:

- Systemdenken
- Personal Mastery
- Mentale Modelle
- Eine gemeinsame Vision
- Team-Lernen

Systemdenken:

Ereignisse können räumlich und zeitlich voneinander getrennt sein und trotzdem miteinander zusammenhängen, sie beeinflussen sich gegenseitig. Dieses Wechselspiel kann nur wahrgenommen werden, wenn das Ganze betrachtet wird. Als Mitarbeiter in einem Unternehmen ist es oft schwierig, diese Zusammenhänge im eigenen Unternehmen zu erfassen, da wir Menschen dazu neigen, uns auf isolierte Systemteile zu konzentrieren. Systemdenken ist ein Set von Informationen und Instrumenten, wodurch übergreifende Muster klarer erkannt und besser gegriffen werden können sowie erfolgreich verändern können.4

Personal Mastery – Die Disziplin der Selbstführung und Persönlichkeitsentwicklung:

Mastery kann mit „Beherrschung“, aber auch mit „Meisterschafft“ im Sinne von einem bestimmten Grad an Professionalität übersetzt werden. „Personal Mastery bedeutet, dass man seine persönliche Vision kontinuierlich klärt und vertieft, dass man seine Energien bündelt, Geduld entwickelt und die Realität objektiv betrachtet.5 “ Personal Mastery kann als geistige Grundlage der lernenden Organisation angesehen werden. Dabei ist das Engagement einer Organisation lernen zu wollen, immer nur so groß, wie das Engagement ihrer Mitglieder.6

Mentale Modelle:

Unter mentalen Modellen werden tief verwurzelte Annahmen, Verallgemeinerungen oder auch Bilder und Symbole verstanden, die Einfluss darauf nehmen, wie wir die Welt wahrnehmen und wie wir handeln. Dabei sind uns oft weder die mentalen Modelle noch ihre Auswirkungen auf unser Verhalten bewusst. Beispielsweise führen Erkenntnisse über neue Marktmöglichkeiten oder veraltete Organisationsformen nicht zur praktischen Umsetzung, da sie den unsichtbaren aber machtvollen mentalen Modellen widersprechen. Bei der Disziplin der mentalen Modelle muss gelernt werden, die inneren Bilder von der Welt aufzudecken und einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Darüber hinaus fordert diese Disziplin die Fähigkeit, lernintensive Gespräche zu führen. Die Beteiligten sollen neugierig fragen, aber auch ihre Ansichten vertreten und dadurch offenbaren, was sie denken, wodurch sie sich für Einflüsse anderer öffnen.7

Eine gemeinsame Vision entwickeln:

Eine Organisation kann ohne gemeinsame Ziele, Wertvorstellungen und Botschaften kaum auf Dauer erfolgreich sein. Durch eine gemeinsame Vision und ein Gefühl von gemeinsamer Bestimmung werden die Menschen im Unternehmen zusammengeführt. Bei einer echten Vision wachsen die Menschen über sich hinaus: Sie lernen von sich aus und nicht, weil jemand anderes es ihnen sagt. Dazu muss eine kollektive Vision umgesetzt werden, indem gemeinsame „Zukunftsbilder“ freigelegt werden, die echtes Engagement (und nicht nur Einwilligung) sowie wirkliche Teilnehmerschaft fördern.8

Team-Lernen:

Die Intelligenz des Teams kann die eines Einzelnen bei Weitem überschreiten. Darüber hinaus kann ein Team außergewöhnliche Fähigkeiten zum koordinierten Handeln entwickeln. Neben der Erzielung von herausragenden Ergebnissen können sich die einzelnen Mitglieder eines Teams schneller entwickeln, als ohne Teammitgliedschaft. Grundlage der Disziplin Team-Lernen ist der Dialog. Dabei entwickeln die Teammitglieder die Fähigkeit, eigene Annahmen aufzugeben und sich auf ein gemeinsames Denken einzulassen. Durch den Dialog in einer Gruppe kann eine Einsicht erlagt werden, die einem einzelnen Gruppenmitglied verschlossen geblieben wäre.9 Dabei sollen auch bestimmte Interaktionsstrukturen erkannt werden, die das Lernen im Team behindert. Beispielsweise ist das Verhalten im Team häufig von tiefen Abwehrstrukturen geprägt. Werden diese Strukturen nicht erkannt, wird das Team-Lernen unmöglich. Daher müssen diese Strukturen erkannt und sich kreativ mit ihnen auseinandergesetzt werden, um das Team-Lernen voranzutreiben.10

Disziplinen auszuüben bedeutet, das nie aufgehört wird zu Lernen. Es ist ein lebenslanger Prozess ohne Endpunkt. Eine Organisation kann nie den Zustand der Vollkommenheit erreichen.11 Bei den vorgenannten Disziplinen ist es entscheidend, dass sich diese als ein Ganzes weiterentwickeln und nicht einfach getrennt voneinander genutzt werden. Ohne eine Systemorientierung fehlt die Motivation, genauer zu untersuchen wie, sich die einzelnen Disziplinen wechselseitig beeinflussen, denn das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.12

3 Persona Analyse

Das Professionsfeld, indem die Persona Analyse durchgeführt wird, liegt in der Branche der Liefer- und Logistikdienste und im Berufsfeld der Disponenten/-innen. Zuerst erfolgt eine Charakterisierung der Persona, anschließend eine Beschreibung der Lernsituation heute, welche das aktuelle Lernverhalten einschließt.

3.1 Charakterisierung

Bei der Charakterisierung wurden Merkmale wie Alter, Aussehen, Herkunft, Bildungsstand oder soziale Situation herangezogen. Anschließend wurden die Bedürfnisse der Persona abgeleitet. Grundlage bilden, sofern vorhanden, statistische Durchschnittswerte. Unter anderen bilden Daten des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) von 2013 bis 2017 die Grundlage, da sich diese im genannten Zeitraum nicht wesentlich änderten, werden nachfolgend die aktuelleren Daten von 2017 angegeben.

Name: Michael Kuhn

1973 wurden männliche Neugeborene in Deutschland am häufigsten Michael genannt.13 Der Familienname Kuhn ist einer der 50 häufigsten Familiennamen in Deutschland.14

Geschlecht: männlich

Die Persona ist männlich, da mit 64,7 Prozent mehr als die Hälfte Kaufleute im Bereich Verkehr und Logistik männlich sind.15

Staatszugehörigkeit: deutsch

Außerdem hat Michael die deutsche Staatszugehörigkeit, da 91,2 Prozent des Feldes diese besitzen.16

Alter: 45 Jahre (Geburtsjahr 1973)

Des Weiteren sind mit 37,1 Prozent die meisten Disponenten zwischen 35 bis 50 Jahre alt. Das Alter der Persona wird bestimmt auf 45 Jahre.17

Familienstand: verheiratet

64 Prozent der Frauen und 58 Prozent der Männer zwischen im Alter von 27 bis 59 Jahren lebten 2008 in einer Ehe. Michael ist ebenfalls verheiratet.18

Alter der Ehefrau: 41 Jahre (Geburtsjahr 1977)

Der Altersunterschied bei Ehepaaren liegt bei 3,9 Jahren.19 D.h. er ist mit einer 41‑Jährigen Partnerin verheiratet.

Kinder: 2 (12 und 8 Jahre)

Frauen bekommen in Deutschland im Durchschnitt mit 28,9 Jahren ihr erstes Kind.20 Daher ist das erste Kind von Michael 12 Jahre alt. Darüber hinaus bekommen Frauen in Deutschland im Durchschnitt 1,6 Kinder.21 Michael hat ebenfalls 2 Kinder. Das zweite Kind ist 8 Jahre, da eine Frau in Deutschland durchschnittlich im Alter 32,8 Jahren ihr zweites Kind zur Welt bringt, also nach 3,9 Jahren.22

Schulbildung: Realschulabschluss

33 Prozent der Männer im Alter von 27 bis 59 Jahren hatten die Hochschulreife und 32 Prozent die Mittlere Reife. Am weitesten verbreitet war der Haupt- bzw. Volksschulabschluss mit 35 Prozent. Obwohl der Haupt- bzw. Volkshochschulabschluss die meisten Prozentpunkte hat, hat Michael dennoch einen Realschulabschluss. Die Bildungsstruktur von Frauen und Männern hat sich aufgrund der Bildungsexpansion insbesondere seit den siebziger Jahren deutlich verändert. Von den 30-jährigen Männern verfügten 2008 über 40 Prozent über das Abitur. Generell gilt: Je jünger, desto besser qualifiziert.23

Berufsausbildung: Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung

Eine mögliche Zugangsvoraussetzung für die Ausübung des Berufs als Disponent/-in im Güterverkehr ist die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung.24 Da mit 67,6 Prozent der Kaufleute im Bereich Verkehr und Logistik eine anerkannte duale Berufsausbildung absolviert haben, trifft dies auch für Michael zu. Lediglich 5,9 Prozent haben keine anerkannte Berufsausbildung.25

Akademischer Grad: Keinen

3,1 Prozent der Kaufleute im Bereich Verkehr und Logistik haben einen Bachelor und 8,1 einen Master (oder gleichwertiges) absolviert und promoviert haben 0,3 Prozent.26

Beschäftigungsart: Angestellter in Vollzeit

Michael ist als Vollzeitkraft beschäftigt, lediglich 10,6 Prozent arbeiten in Teilzeit.27

Monatliches Bruttojahresentgeld im Jahr 2017: 3.488 Euro

Das Bruttojahresentgeld bei Männern lag im Jahr 2017 bei durchschnittlich 3.488 Euro im Monat.28

Kleidung und Aussehen: Business Casual

Michael arbeitet als Disponent überwiegend am Schreibtisch in einem Büro, als angemessene Bürokleidung wird in dieser Hierarchiestufe ein helles Hemd mit einer dezenten Krawatte als angemessen angesehen.29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bildquelle: depositphotos.com, abgerufen am 09.12.2018

Bedürfnisse:

- Michael braucht aktuell keine längere Arbeitslosigkeit befürchten. Die Anzahl an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten stieg von 2013 bis 2017 um 12 Prozent, daher ist davon auszugehen, dass auch der Bedarf an Disponenten in Betrieben steigt.30
- Beruflich kann es schon mal stressig werden und er ist häufig komplexen Situationen ausgesetzt. Privat mag es Michael daher eher ruhiger. Er ist bodenständig und wohnt am Stadtrand von Berlin, wo es nicht ganz so hektisch ist und die Mieten für eine 4 Raum-Wohnung günstiger sind.31
- In einigen Betrieben arbeiten Disponenten in Schichtdiensten und auch Wochenendarbeit ist möglich.32 Michael arbeitet bewusst in einem Betrieb, indem er lediglich von Montag bis Freitag und nicht vor 06:00 Uhr arbeiten braucht. Ihm ist es wichtig, täglich Zeit mit seiner Familie zu haben.
- Michael arbeitet seit 8 Jahren als Disponent, davon 5 Jahre im selben Betrieb. Er hat ein hohes Erfahrungswissen (kristalline Intelligenz), allerdings merkt er bereits, dass seine Informationsverarbeitung (fluide Intelligenz) leicht abnimmt. Die lässt sich auf sein Lebensalter zurückführen.33 Bislang hatte dieses Verhältnis keine negativen Auswirkungen auf seine Arbeitsperformance. Michael ist offen für neue Technologien und Methoden, die ihm die Informationsverarbeitung erleichtern.
- Er beherrscht seinen Arbeitsaufgaben und hat eine gewisse Reife (Mastery) erreicht. Michael wird von Kollegen häufig um Rat gebeten, er bringt von sich aus Ideen ein, welche den Arbeitsprozess noch effizienter bzw. zielgerichteter ablaufen lässt. Er sieht sich als Rolle des Mentors bzw. Beraters und erhofft sich dadurch Wertschätzung und Anerkennung von Kollegen, Kunden und Vorgesetzten.

[...]


1 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

2 S. Senge (2011), S. 15-23.

3 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

4 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

5 S. Senge (2011), S. 15-23.

6 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

7 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

8 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

9 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

10 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

11 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

12 Vgl. Senge (2011), S. 15-23.

13 Vgl. Bielefeld (2018).

14 Vgl. Verein für Computergenealogie e. V. (2018).

15 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

16 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

17 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

18 Vgl. Statistisches Bundesamt (2010).

19 Vgl. Statistisches Bundesamt (2013).

20 Vgl. Olga Pötzsch (2012).

21 Vgl. Statistisches Bundesamt (2018).

22 Vgl. Olga Pötzsch (2012).

23 Vgl. Statistisches Bundesamt (2010).

24 Vgl. Bundesagentur für Arbeit (2018a).

25 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

26 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

27 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

28 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

29 Vgl. Preuße (2018).

30 Vgl. IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2017).

31 Vgl. PWIB Wohnungs-Infobörse GmbH (2018).

32 Vgl. Bundesagentur für Arbeit (2018b).

33 Vgl. Daseking/Petermann (2013), S. 149–153.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Lernende Organisation in der Logistik. Persona-Analyse und Lernszenarien für Mitarbeiter
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin  (Wirtschaft und Recht)
Veranstaltung
Lernende Organisation
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V470592
ISBN (eBook)
9783668950801
ISBN (Buch)
9783668950818
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lernende Organisation, Persona, Persona Analyse, Megatrends, Lernen, Learning on the job, Lernszenarien, Systemdenken, Personal mastery, mentale Modelle, gemeinsame vision, Team-Lernen, Logistik, Disponent, Wissenskultur, Megacity, Konnektivität, Neo-Ökologie, Globalsierung, Demographischer Wandel, Technologischer Wandel, Peter Senge
Arbeit zitieren
Katarina Raspe (Autor), 2019, Lernende Organisation in der Logistik. Persona-Analyse und Lernszenarien für Mitarbeiter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470592

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