Ist das Bild eines lieben, guten Gottes auch in Genesis 22, 1‐19 haltbar?


Hausarbeit, 2016

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.

2. Übersetzungsvergleich.

3. Der Aufbau von Genesis 22, 1-19.

4. Die Traditionsgeschichtliche Einordnung.

5. Die Kontexteinordnung der Bibelstelle.

6. Die Vers-Für-Vers Exegese von Genesis 22, 1-19.

8. Wie kann Gen 22, 1-19 gedeutet werden?.

Fazit

Quellen und Literaturverzeichnis.

1. Einleitung

„So groß für Abraham und Sarah auch die Freude war, den Neugeborenen endlich als eine Gabe Gottes empfangen zu haben — die Welt sah sich mit der Geburt Isaaks vor neue Rätsel und Widersprüche des Lebens gestellt. So […] genau die Menschen die Natur auch erforschen, […] Gottes Reden und Handeln sind für sie dauernd Paradoxien, die […] zwar ein Lachen, nicht aber ein letztes Verstehen auslösen.“1

Gen 22, 1-19 gehört zu den Erzelternerzählungen (Gen 11,27-50,26), dem zweiten großen Teil des Pentateuchs.2 Die Erzelternerzählungen sind aus verschiedenen kleinen Einzelerzählungen zu einer großen zusammengewachsen. Diese Einzelerzählungen wurden anfänglich mündlich von den Nachkommen der Erzeltern überliefert und hatten eine Identität stiftende Funktion.3

Die in Genesis 22, 1 vorgestellte Thematik einer Prüfung verweist darauf, dass es sich um eine theologische Erzählung handelt.4

Sie „[…] bildet den Höhepunkt der gesamten Abrahamsgeschichte.“5 Denn in dieser Erzählung wird geschildert, dass Abraham bereit war, diesen mit Freude erwarteten und geliebten Sohn Isaak, Gott zu opfern. Oftmals wird von der „Opferung Isaaks“ gesprochen, doch viel genauer ist die Bezeichnung „die Bindung Isaaks.6 Die Bezeichnung „Opferung Isaaks“ ist dementsprechend irreführend, da sie nicht vollzogen wurde.7

Für viele Menschen war Abrahams Gehorsamsleistung und seine völlige Hingabe zu Gott vorbildlich. Doch genau diese Gehorsamshaltung und die Forderung Gottes ein Menschopfer für sich zu beanspruchen, ist vor allem seit der Aufklärung sehr umstritten. Wie kann ein liebender Gott so etwas Grausames verlangen? Durch die Erzählung scheint das moderne Gottesbild eines liebenden und barmherzigen Gottes völlig in Frage gestellt zu werden.8

Aus diesem Grund fiel die Themenwahl dieser Ausarbeitung genau auf dieses Lebensereignis von Abraham, weil die Erzählung wie oben erwähnt sehr kontrovers ist. Mit Hilfe dieser Ausarbeitung soll geklärt werden, ob die Vorstellung eines liebenden Gottes trotz Genesis 22,1-19 haltbar ist. Um diese Frage, Schritt für Schritt zu klären erfolgt zunächst ein Übersetzungsvergleich, um eine geeignete Bibelübersetzung auszuwählen. Danach erfolgt ein kurzer Abriss des Aufbaus der Erzählung, um einen anschaulicher Überblick über die Szenen zu erlangen. Anschließend erfolgt die Traditionskritik in der die Frage geklärt wird, welche Motive liegen der Erzählung zu Grunde und auf welche Zeit kann die Erzählung daher datiert werden. Daraufhin erfolgt eine Vers-Für-Vers- Exegese. Die Erzählung wird auch des Weiteren aus dem Zusammenhang des Kontextes heraus betrachtet. Ein Angebot an Interpretationsmöglichkeiten kommt vor dem Fazit und der Beantwortung der Übergeordneten Fragestellung.

2. Übersetzungsvergleich

Mit dem Übersetzungsvergleich des Bibeltextes Genesis 22,1-19 werden die drei Übersetzungen Schlachter 2000, Hoffnung für alle (Hfa) und die Luther 1984 auf inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Die Synonyme werden bei der Feststellung von Differenzen nicht beachtet, da der Inhalt trotz dessen angemessen wiedergeben wird.

Gleich zu Beginn im ersten Vers, liegt in der Hfa-Übersetzung eine Abweichung vor. Denn nur in dieser Übersetzung wird eine etwas genauere Zeitangabe genannt, dass „einige Jahre“ vergangen seien, was in den beiden anderen Übersetzungen fehlt. Zudem reagiert in der Hfa Abraham auf Gottes Aufruf mit der Frage „Ja, Herr?“. Dagegen antwortet Abraham sowohl in der Schlachter- als auch in der Luther-Übersetzung mit den Worten „Hier bin ich“. Bei dem zweiten Vers gibt es nur in der Hfa-Übersetzung eine kleine Abweichung, denn da steht explizit im Befehl Gottes, dass Abraham seinen Sohn „töten“ soll. Vers 3 und 4 stimmen inhaltlich bei allen drei Übersetzungen überein. In Vers 5 der Hfa-Übersetzung, befiehlt Abraham seinen Knechten: „passt auf den Esel auf!“. Diese Aufforderung fehlt in den beiden anderen Übersetzungen. In Vers 6 der Hfa- Übersetzung wird beschrieben, wie Abraham das Holz „auf Isaaks Schultern“ legt und er „eine Schale, in der Holzstücke glühten“, mitnimmt. (Vgl. Vers 6, Hfa) Auch diese zwei Informationen fehlen bei den beiden anderen Übersetzungen. Dagegen stimmen die Schlachter- und die Luther-Übersetzung sich inhaltlich überein. Sowohl in der Schlachter als auch in der Luther 1984 antwortet Abraham seinen Sohn im Vers 7 mit dem Worten: „Hier bin ich, mein Sohn.“ In der Hfa steht stattdessen „Ja, mein Sohn“. In der Schlachter 2000 und Hfa fragt Isaak nach dem fehlenden Lamm. In der Luther 1984 fragt er, nach dem fehlenden „Schaf“, das geopfert werden soll. Abraham antwortet in Vers 8 übereinstimmend in der Schlachter und Hfa- Übersetzung, dass Gott dafür „sorgen“ wird. In der Luther 1984 steht anstelle von „sorgen“ das Wort „ersehen“. Ausschlich in der Hfa-Übersetzung wird angemerkt, dass Abraham und seine Mitreisenden „schweigend“ weiter gingen. Auch in Vers 9 wird nur in der Hfa-Übersetzung erwähnt, dass Abraham aus „Steinen“ einen Altar baute. Der Vers 10 stimmt in allen drei Übersetzungen inhaltlich überein. In Vers 11 antwortet Abraham in der Schlachter- und in der Luther- Übersetzung wie zuvor in Vers 1 auf den Gottesanruf mit „Hier bin ich“. Dagegen begegnet Abraham Gott in der Hfa-Übersetzung mit „Ja, Herr?“.

In Vers 12 in der Schlachter und der Luther-Übersetzung stellt der Engel des HERRN fest, dass Abraham Gott „fürchtet“ und in der Hfa steht statt „fürchten“, dass Abraham Gott „gehorsam“ ist. Allein in der Hfa-Übersetzung steht geschrieben, dass Abraham seinen „geliebten“ Sohn nicht verschont hat. In den beiden anderen Übersetzungen steht „einzigen“ Sohn statt „geliebten“ Sohn. Vers 13 stimmt in allen drei Übersetzungen inhaltlich überein. Bei der Benennung des Ortes in Vers 14 steht in der Schlachter 2000 „Der HERR wird dafür sorgen“ und in der Hfa dagegen „Der Herr versorgt“. Beide Übersetzungen haben das Verb „sorgen“ als Stamm. Jedoch steht in der Luther-Übersetzung „Der HERR sieht“. Der Vers 15 stimmt inhaltlich in allen drei Übersetzungen überein. In Vers 16 ist wieder nur in der Hfa ein Zusatz zu finden, denn Gott gibt Abraham seinen Schwur, weil Abraham „gehorsam“ war.

In Vers 17 steht in der Schlachter 2000 und in der Luther 1984- Übersetzung, dass Gott Abraham „segnen“ wird. Die Hfa-Übersetzung hat anstelle des Segnens die Formulierung „überreich beschenken“. Jeweils in der Schlachter, sowie auch in der Luther-Übersetzung werden die Nachkommen Abrahams „Die Tore ihre Feinde in Besitz nehmen“. (Vgl. Vers 17, Schlachter 2000; Luther 1984) Auch in dem Vers 18 stimmen sich beide Übersetzungen überein. Ausschließlich die Hfa-Übersetzung enthält folgenden Satz: „Alle Völker der Erde werden mich bitten, sie so zu segnen, wie ich dich segnen werde.“ In dem letzten Vers der Erzählung wird in der Schlachter- und in der Luther-Übersetzung erzählt, dass Abraham wieder zurückkehrte. Jedoch wird in der Hfa- Übersetzung die Pluralform „sie“ verwendet, die auch Isaak miteinschließt.

Moderne kommunikative Übersetzungen wie die Hfa-Übersetzung legen einen höheren Wert auf die Verständlichkeit des Bibeltextes als den Text Wortgetreu wiederzugeben. Indem diese kommunikativen Übersetzungen die biblischen Grundtexte in eine moderne Sprache umwandeln, kommt es immer wieder zu Interpretationen und zu Satzvereinfachungen.9

Nietzsche erklärt, dass Interpretieren „eine Form des Willens zur Macht“10 ist. Da die Hfa-Übersetzungen enorme Abweichungen und Ergänzungen im Vergleich zu den anderen Bibelübersetzungen vorweist, ist es ratsamer eine philologische Übersetzung für eine wissenschaftliche Ausarbeitung zu verwenden, die das Interpretieren den Leser und Leserinnen überlässt. Die philologischen Übersetzungen orientieren sich sehr genau am Urtext. Nur Grammatikale-Eigenarten der Ausgangssprache werden in der Zielsprache umschrieben und auch die Reihenfolge der Wörter wird zugunsten der Zielsprache verändert.11 Die beiden philologischen Übersetzungen Schlachter 2000 und die Luther 1984 stimmen sich in den meisten Versen inhaltlich überein.

Die Auswahl fällt auf die Schlachter 2000 Übersetzung, da diese Bibelausgabe zusätzlich ein Kommentar enthält, welches ebenfalls sehr hilfreich sein kann.

3. Der Aufbau von Genesis 22, 1-19

Die Erzählung beginnt mit der Erteilung des Gottesauftrages in den Versen 1 und 2.12 Abraham soll seinen Sohn Isaak Gott opfern. Der Erzähler informiert die Leserschaft, dass es sich bei dem Gottesauftrag, um eine Prüfung handelt.13 In den Versen 3-10 erfolgt die Umsetzung der Aufgabe.14 Abraham bereitet den Esel für die Reise vor und spaltet das Holz für das Brandopfer. Daraufhin bricht er mit Isaak und seinen zwei Knechten auf. Ein Spannungshöhepunkt wird in Vers 4 aufgebaut. Denn Abraham erblickt den von Gott genannten Berg, die Opferungsstätte seines Sohnes. Die Spannung wird auch in den folgenden Versen aufrechterhalten. Abraham sagt in Vers 5 seinen Knechten, dass er mit Isaak Gott auf dem Berg anbeten und anschließend gemeinsam mit seinem Sohn zu ihnen zurückkehren wird, trotz des eindeutigen Gottesbefehls. Die Verse 7 und 8 steigern die Spannung, da Isaak selbst nach dem fehlenden Brandopfer fragt.15 Auf dem Berg baut Abraham Gott einen Altar, worauf er das Holz verteilt und anschließend seinen Sohn anbindet. Doch genau in dem Moment, wo Abraham das Messer ergreift um seinen Sohn zu schlachten, hält ihn der Engel des HERRN davon ab und befiehlt ihm seinen Sohn nichts anzutun. In diesem dritten Teil wird die Aufgabe Gottes abgewandelt und die Opferung des Kindes wird Abraham erlassen. Die Prüfung wird ihm trotz dessen als bestanden angerechnet. (Verse 11-12)16 Ab Vers 12 kommt mit der ersten Gottesrede17 zum Ausklingen der Spannung.18 In den Versen 15- 18 erfolgt die Verheißungsrede Gottes.19 Den Abschluss bildet Vers 19 mit Abrahams Rückreise nach Beerscheba.20 „Aus diesem Aufbau ergibt sich, daß die Erzählung in allen ihren Teilen von einer Prüfung handelt; sie handelt nicht primär von einer Kinderopferung oder einem im letzten Augenblick verhinderten Kinderopfer.“21

4. Die Traditionsgeschichtliche …Einordnung

Es wird vermutet, dass Genesis 22 in der Exilzeit oder in der nachexilischen Zeit entstanden ist, um die negativen geschichtlichen Erfahrungen Israels beim Untergang des Nord- (722/720 v. Chr.) und Südreiches (587 v. Chr) zu verarbeiten.22 Auch die beiden theologischen Deutungskategorien „Prüfung und Gottesfurcht“ sprechen für diese zeitliche Einordnung.23 Die Erzählungen aus Genesis 22, sowie Ex 20,20 sind die einzigen Texte die beide Motive der Prüfung und der Gottesfurcht in einer Erzählung bündeln.24 Gottesfurcht wurde als „Vertrauen auf den unbegreifbaren […] Gott […]“25 verstanden. Das Motiv der Gottesfurcht ist auch im Buch Hiob vertreten und kann als Parallele zur Genesis-Erzählung herangezogen werden. Die Hiobserzählung zeigt, dass wahre Gottesfurcht darin besteht, dass der Mensch Gott in einer Situation unbegreiflicher Leiderfahrungen nicht aufgibt, obwohl Gott angezweifelt wird.26

Das Prüfungsmotiv ist in vielen Bibelstellen zu finden, denn Gott kann die Absichten und Gefühle der Menschen prüfen. (Vgl. Psalm 7,10; 26,3; Jeremia 11,2)27

Der prüfende Gott kommt auch im Deuteronomium (Vgl. Dtn 8,2) zum Ausdruck. Jedoch wird nicht ein Individuum geprüft wie in der Genesis- Erzählung, sondern das gesamte Volk Israel. Das gehorsame Einhalten der Gebote Gottes steht im Zentrum der Prüfung.28 Erst viel später ist die Prüfung einer einzelnen Person belegt worden wie in 2. Chronik 32,31 oder in Psalm 26, 2.29 Widersprüchlicherweise soll Abraham in Genesis 22 genau gegen eines dieser vorher offenbarten Gottesgebote handeln.30 Das dritte Motiv in Genesis 22, 1-19 ist das Menschenopfers, welches sehr umstritten ist. Aus diesem Grund sollte es nach Steins nicht zum Deutungsansatzpunkt der Erzählung gemacht werden. Es geht nicht um die Kindesopferung in der Erzählung, sondern im Zentrum steht Abrahams Glaubensprüfung.31 Jedoch ist festzuhalten, dass es in vielen antiken Kulturen die Opferung zahlreicher Menschen an ihre Götter gab. Auch in dem verheißenen Land Kanaan wurde die Opferung praktiziert. In Notsituationen, wo die Existenz eines Volkes gefährdet war, beispielsweise bei Hungersnöten und Kriegszuständen, sowie auch bei der Gründung einer neuen Stadt wurde den/m Gott/ Göttern die Erstgeburten dargebracht als Brandopfer. Die Vorstellung, dass die Erstgeburten allein den/m Gott/Göttern geweiht ist, war sehr verbreitet, was auch viele Bibelverse belegen. (Ex. 13,2; 34,19-20; Lk 2,22-23)32 Die Propheten Gottes vor allem positionierten sich gegen solche Opferrituale. (Lev 18,10; Jes 57,5)33

[...]


1 Kroeker, Jakob: Abraham Isaak Jakob 1. Mose 12-50, S. 140.

2 Vgl. https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/erzeltern/ch/182376de55fa519a67c002e983791487/, 15.08.2016.

3 Vgl. Westermann, Claus: Genesis 12-36, S. 8.

4 Westermann, Claus: Genesis 12-36, S.435.

5 Steins, Georg: Die „Bindung Isaaks“ im Kanon (Gen 22), S. 121.

6 Vgl. Steins, Georg: Die „Bindung Isaaks“ im Kanon (Gen 22), S. 121.

7 Hartenstein, Freidhelm: Verborgenheit des rettenden Gottes, S. 1.

8 Vgl. Kraus, Heinrich; Küchler, Max: Erzählungen der Bibel 2, Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. S. 100.

9 https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/bibeluebersetzungen-christliche-deutsche/ch/73ef820864a3879e22854008a752c356/, 13.08.2016.

10 Hempelmann, Heinzpeter: Wortgereu oder Leserfreundlich?, S. 32.

11 https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/bibeluebersetzungen-christliche-deutsche/ch/73ef820864a3879e22854008a752c356/, 13.08.2016.

12 Vgl. Westermann, Claus: Genesis, S. 434.

13 Vgl. Krauss, Heinrich; Küchler, Max: Erzählungen der Bibel 2, S. 102.

14 Vgl. Westermann, Claus: Genesis, S. 434.

15 Vgl. Krauss, Heinrich; Küchler, Max: Erzählungen der Bibel 2, S. 102.

16 Vgl. Westermann, Claus: Genesis, S. 434.

17 Naumann, Thomas: Die Preisgabe Isaaks, S. 33.

18 Vgl. Krauss, Heinrich; Küchler, Max: Erzählungen der Bibel 2, S. 102.

19 Naumann, Thomas: Die Preisgabe Isaaks, S. 33.

20 Vgl. Westermann, Claus: Genesis, S. 434.

21 Westermann, Claus: Genesis, S. 434.

22 Vgl. Hartenstein, Friedhelm: Die Verborgenheit des rettenden Gottes, S. 14-15.

23 Vgl. https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/isaak-1/ch/71bf490bf62ffa01ee4a96167260a0e8/, 15.08.2016.

24 Vgl. Hartenstein, Friedhelm: Die Verborgenheit des rettenden Gottes, S.14.

25 https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/gehorsam-at/ch/cfb6ead9a3a0b3fac4b6d8e094fb4403/#h12, 15.09.2016.

26 Vgl. Hartenstein, Friedhelm: Die Verborgenheit des rettenden Gottes, S. 15.

27 Vgl. https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/pruefung/ch/89af89b4ecced5afa7966d7c1e6de803/#h12, 15.09.2016

28 Vgl. Hartenstein, Friedhelm: Die Verborgenheit des rettenden Gottes, S.14.

29 Vgl. Schmid, Herbert: Die Gestalt des Isaaks, S. 59.

30 Vgl. Hartenstein, Friedhelm: Die Verborgenheit des rettenden Gottes, S.14.

31 Vgl. Steins, Georg: Die „Bindung Isaaks“ im Kanon (Gen 22), S. 109.

32 Vgl. Krauss, Heinrich; Küchler, Max: Erzählungen der Bibel 2, S. 95.

33 Vgl. Ebd., S. 101.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Ist das Bild eines lieben, guten Gottes auch in Genesis 22, 1‐19 haltbar?
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V471029
ISBN (eBook)
9783668952836
ISBN (Buch)
9783668952843
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Abraham, Isaak, Erzeltern, Genesis
Arbeit zitieren
Anna Artarian (Autor), 2016, Ist das Bild eines lieben, guten Gottes auch in Genesis 22, 1‐19 haltbar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471029

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