Lyrische Darstellung der Abschiedsmotivik in Verbindung mit Naturlyrik im 18. Jahrhundert

Vergleich von Günthers "Abschieds-Aria" und Goethes "Willkommen und Abschied"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführendes zur Abschiedsmotivik

3. Johann Christian Günther: ,Abschieds-Aria
3.1 Grundlegende Informationen zum Werk
3.2 Inhalt und poetologische Bestandteile
3.3 Elemente des Abschieds

4. Entwicklung der Naturlyrik von Günther bis hin zur Goethezeit

5. Johann Wolfgang von Goethe: ,Willkommen und Abschied‘
5.1 Biographische Einordnung
5.2 Elemente des Abschieds
5.3 Elemente der Naturlyrik

6. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das 18. Jahrhundert vereint sowohl in literarischer als auch in sozialgeschichtlicher Hinsicht, wohl wie kein anderes Jahrhundert, zahlreiche Strömungen und Tendenzen in seinem Begriff: Zum einen findet sich anfangs des Jahrhunderts noch stark von der Epoche des Barock geprägte Lyrik, am Ende des Jahrhunderts wird die Epoche der Romantik vorbereitet.

Neben einem synchronen Blick auf die einzelnen epochalen Strömungen innerhalb des 18. Jahrhunderts, denen sicherlich zu Recht ein enormes Forschungsinteresse zukommt, lohnt auch eine diachrone Betrachtungsweise: Wie haben sich einzelne Gegenstände, Motive bzw. Themenkomplexe, die immer wieder von Dichtern aufgegriffen wurden, im Laufe des 18. Jahrhunderts denn überhaupt in ihrer Darstellung verändert? Als solch immer wieder aufgegriffene Motivik ist der Abschied zu begreifen: So wären beispielsweise Günther, Klopstock, Goethe und Schiller zu nennen, die dieses Sujet in ihre Lyrik miteinbeziehen.

Auch ist die Abschiedsthematik bis heute oft lyrischer Gegenstand, neben der Lyrik vor allem in der Prosa. Zwar ist die Abschiedsthematik nur unzureichend in der Sekundärliteratur erfasst, dennoch lohnt der synchrone Blick, um sie zunächst als eine volkstümliche Motivik aufzugreifen, vor allem aber um sie im historisch-sozialen und dichterspezifischen Kontext eine als verschiedenartig analysierte Motivgestaltung von Dichtern er- und begründen zu können.

Im Folgenden werde ich deshalb genauer die Entwicklung des Themenkomplexes ,Abschied‘ im 18. Jahrhundert betrachten; wie diese Abschiedsthematik jeweils poetologisch realisiert wird, soll in den beiden Gedichte ,Abschieds-Aria‘ von Johann Christian Günther und ,Willkommen und Abschied‘ von Johann Wolfgang von Goethe untersucht werden. Daneben werden die Tendenzen der Naturlyrik aufgezeigt, um im Anschluss daran nachvollziehen zu können, wie die Synthese der Abschiedsthematik und der Naturlyrik bei Goethe angestrebt und vollzogen wird.

Zunächst soll eine kurze Einführung in die Abschiedsmotivik den hier vornehmlich behandelten Gegenstand ein wenig näher erläutern.

2. Einführendes zur Abschiedsmotivik

Der Abschied lässt sich als weit gefasste, abstrakte Motivik einordnen, so „[…] ergibt sich durch die auffallende Ähnlichkeit der Motivverbindungen, indem sich im Liebesabschied wie im Freundes- und Lebensabschied gleicherweise Treue-, Trost- und Hoffnungsmotiv zusammenschließen […],“1 ein möglicher Ansatz zu ähnlichen Themen. Da der Liebesabschied mit Sicherheit eine hohe Emotionalität zugesprochen kann und wohl auch in der Literatur und auch in der Lyrik am weitesten Verbreitung findet, gehe ich in dieser Arbeit vorzugsweise auf den Liebesabschied als ein wichtiger Bestandsteil des Begriffes Abschieds ein.

Abschied ist als menschlichen Prozess der Entfernung und der Verarbeitung anzusehen: „Abschied ist Einssein, dessen einziges Thema die Entzweiung ist; Nähe, die nur noch die Ferne vor Augen hat, die darauf zustrebt, wie verhaßt sie ihr auch sei; Verbundenheit, welche die Trennung, ihren Tod, indem sie Abschied ist, selber vollzieht.“2 Szondi splittet den Begriff hier auf: Abschied bedeutet eine Entzweiung, eine lokale Entfernung, aber auch die seelische Verbundenheit mit dem Gegenüber im Abschied selbst. Eine negative Besetzung des Begriffes erweist sich folglich als nicht ganz richtig.

Ursula Regener spricht dem Abschied ein eigenes Genre zu, welches breit gefächert ist:

„Auch poetologische Reflexionen über die Funktion des Abschiedsgedichts als Liebespfand für die Zeit der Trennung, ausdrücklich Sorgen, die Geliebte während der Abwesenheit zu verlieren, sowie verbale Linderung der Abschiedstragik durch Treueversprechen und gute Wünsche gehören zum Erwartungshorizont der Gattung.“3

Folglich soll also das Verfassen eines Abschiedsgedichts auch eine positive, therapeutische Wirkung auf den Dichter haben und ist so sicher auch als wichtiger Verarbeitungsprozess anzusehen. Thematisch muss der Abschied aber eingegrenzt werden: „Vom Abschied auf Zeit ist die endgültige Trennung zu unterscheiden.“4 Diese Unterscheidung gestaltet sich aber auch bei Günther schwierig, wie der Autor konstatiert. Günther greift – mehr als Goethe - die Abschiedsthematik auf; er gilt als „geübter Abschieds-Schreiber“5. Allein schon die Anzahl von siebzehn Gedichten über Abschiede und Trennungen, die R. Böhlhoff in ,Johann Christian Günther II‘ zusammenstellt, macht dies deutlich.6 Neben Günther sind Martin Opitz, Paul Flemming und mit Goethe auch Klopstock und Hölderlin als bedeutende Lyriker zu nennen, die diese Motivik immer wieder ihrer Lyrik zugrunde legen.

Schon vor dem 18. Jahrhundert sind Dichtungen über Abschied keine Seltenheit, jedoch wird diese im Mittelalter oft anders als im Jahrhundert der Aufklärung dargestellt: Im Zeitalter des Glaubens wird selten von einem wirklichen Abschied nehmen gesprochen, vielmehr referiert die Abschiedsmotivik auf das nach einer gemeinsam verbrachten Liebesnacht bevorstehende Abschied nehmen.7 Ab dem 16. Jahrhundert wird im Tagelied „das Abschiedswort mit einem Segenswunsch verbunden und mit dem Versprechen der Treue.“8 Im Mittelalter existieren neben dem Tagelied vielfältige Formen wie Kreuzzugslieder, Hoflieder, Volkslieder, Gesellschaftslieder, Untreue- und Schimpflieder, allegorische Lieder und Nebenformen, welche diese Motivik aufgreifen. Auch ist die Abschiedsmotivik als eine volkstümliche zu deklarieren, „die einfache Grundstruktur des Motiv stellt es in eine Reihe mit den Volksliedern.“9 In den Gedichten geht es um eine menschliche Grunderfahrung, die sie über historische Grenzen hinweg auch zusammenhalten und so das Aufgreifen der Thematik bis in die heutige Zeit erklärt. Gleichzeitig bedeutet dies auch eine kontextuelle Beziehung zur Biographie des jeweiligen Dichters, wenn Schimke nach der Betrachtung des Abschiedsmotivs über sechs Jahrhunderte feststellt: „Die Abschiedsgedichte stehen jeweils an einem entscheidenden Punkt des menschlichen Daseins. In der Frage nach dem Verhältnis zum Abschied werfen sie eine Grundfrage menschlicher Existenz auf.“10 Eben diese Grundfrage wird beispielsweise im Minnesang und in der Renaissance von Lyrikern ganz anders beantwortet als zur Zeit des Barocks oder zur Zeit des Sturm und Drangs.

Bezieht man in seine Überlegungen einen großen Fundus solcher Abschiedsgedichte mit ein, so gelten diese vorwiegend dem Versuch der Abschiedsüberwindung.11 Darin lässt sich die hohe emotionale Intensität und die Darstellung einer so reichen Gefühlspalette gut erklären. Was dem Abschied vorausgeht, ob Treue oder Treulosigkeit der Geliebten, ist als dichterspezifisch einzustufen.12

Die Dialektik der Abschiedsmotivik ist sicher auch teilweise dem Petrarkismus verpflichtet, entledigt sich aber eines genauen Vergleichs durch differente Umstände: „Die Antizipation der Trennung aus intensiver Nähe ist eine andere Erfahrung als die Antizipation der Nähe des/der Geliebten aus der Situation des Getrenntseins.“13 Daneben sind die Abschiedsgedichte Anfang des 18. Jahrhunderts dem barocken Zeitgeist des Vanitas-Gedanken nachempfunden, bei Günther ist ein solcher Anklang an barocke Muster oft noch sehr deutlich zu spüren, während Goethe – wie im Folgenden zu zeigen ist - einer ganz anderen Tradition untersteht.

3. Johann Christian Günther: ,Abschieds-Aria‘

Neben grundlegenden Informationen zum Werk wird das Gedicht, nachdem eine Annäherung an die Thematik durch Aufzeigen inhaltlicher und poetologischer Bestandteile erfolgt ist, im Folgenden auf Elemente des Abschieds hin untersucht, um schließlich einordnen zu können, welche literarische Muster in Günthers Gedicht bezüglich der Abschiedsmotivik realisiert wurden.

3.1 Grundlegende Informationen zum Werk

In der Abschieds-Aria aus dem Jahr 1715 „verabschiedet sich mit diesem Lied der zwanzigjährige Arztsohn und Dichter Johann Christian Günther […] von seiner sechs Jahre älteren Geliebten, Magdalena Elonore Jachmann […].“14 Grund der Trennung ist ein Ortswechsel; Günther beginnt ein Studium der Medizin in Wittenberg. Das Abschiedsgedicht „erschien erstmals 1735 in der 4.Teilsammlung von Günthers Gedichten und im gleichen Jahr in der ersten Auflage der Sammlung von Günthers Gedichten (R.Böhlhoff, Johann Christian Günther II, S.308).“15

Außerdem existieren zahlreiche Gedichte über den Abschied mit Magdalena Elonore Jachmann, ja eine ganze Gruppe von Leonoren-Gedichte.

Hinzuweisen ist auch auf das „thematische und baugleiche Gegenstück ,An Leonoren bey dem andern Abschiede […], ‘ “16 welches ungefähr vier Jahr später entstanden ist. Auch werden an der Abschieds-Aria Parallelen in der Strophenform und in der Abschiedsmotivik zu Hunolds Gedicht ,An Thalestris, als er von ihr Abschied nahme ‘ aufgezeigt,17 (welches jedoch einem „ […] völlig anderen Zweck [dient]“ 18 und so auch eine ganz andere Vorstellung und Bedeutung von Abschied schafft; folglich auch nicht Thema weiterer Untersuchungen sein wird.

3.2 Inhalt und poetologische Bestandteile

Nach unmittelbaren Beginn, bei dem der Leser ,in medias res‘ in das Geschehen eingeführt wird, offenbart sich ein lyrisches Ich, welches „an nichts mehr Lust [habe], / Als an der Angst und den getreuen Schmerzen.“19 Empfindet der Sprecher wirklich „paradoxe Lust an Angst und Schmerzen“20 oder bedeutet die bevorstehende Trennung, die gar erst Ende der zweiten Strophe deutlich wird, eher, dass sich das lyrische Ich lediglich in Besinnung der ,Angst‘ und der ,getreuen Schmerzen‘ sich seiner Empfindungen sicher sein kann? Sicherlich erfährt der Deutungsansatz Stenzels eine gewisse Berechtigung, wie sich nach Meyer-Krentler auch bei Goethe offenbart. Auch schon die ersten beiden Verse entbehren keineswegs mehrere Interpretationsansätze: Laut Stenzel ist der Beginn des Gedichts dem Spätbarock verpflichtet, auch wenn er von einer lediglich barocken Sichtweise Abstand nimmt und diese „in einem gedämpfteren Licht“21 sieht, so lässt er doch den Böhlhoff erkannten Anklang an antike Quellen außer Acht. Schon zwischen Horaz und Vergil fällt ähnlich des ersten Verses ein solcher Ausspruch.22 Eine weitere Verknüpfung zu antiken Mustern stellt laut Regener die Verbindung zu Ovid dar.23 Daneben wird in der ersten Strophe schon die Position des Gegenübers, das emotional ganz nahe dem lyrischen Ich steht, deutlich. Diese führt bei näherer Betrachtung bereits einen vagen Trennungsgrund an: „Womit der Stern der unsre Liebe trennt“, (GAA, S.379, V.5) der nicht vom lyrischen Ich oder von der Geliebten zu verantworten ist, sondern eher das Schicksal Grund der Trennung sei: „Indem die erste Strophe die emotionalen Gemeinsamkeiten auch in der Leiderfahrung herausstellt, schafft sie die Voraussetzung für einen harmonischen Abschied […].“24 Diese Positionierung, dass das Schicksal und nicht der Sprecher verantwortlich für die Trennung sei, wird im Laufe des Gedichtes kritisch hinterfragt werden müssen.

Der Anfang der zweiten Strophe arbeitet mit einem Paradoxon: Der Sprecher ist sich den Schmerzen bewusst, betont aber gleichzeitig das Dasein des Trostes „ […] in der Vergewisserung zärtlicher, treuer Liebe […].“25 Das lyrische Ich ist somit unfähig geworden zu sprechen, was Stenzel als „Unfähigkeitsbeteuerung des Beredten“26 beschreibt. Ähnlich der ersten Strophe endet auch diese sentenzartig; des Donners wegen muss der Sprecher seinen jetzigen Aufenthaltsort verlassen. Dieses Naturphänomen ist auch als schicksalhaftes Element zu deuten, „[a]uf der Flucht vor dem treffenden Blitz zur Rettung des eigenen Lebens muß alles, was einem wert ist, zurückgelassen werden.“27 Die Natur läutet den Abschied ein, obwohl das zerstörerische Moment, die Trennung durch den Tod im Begriff ,Donnerwort‘ in ihrer vollkommenen Intensität noch nicht zur Geltung kommt.

Die dritte Strophe knüpft ganz klar an den Dichterberuf Günthers an: Sein Beruf ist Ausgangspunkt für die bevorstehende Trennung, so will der Poet „Des Fleisses Ruhm in fremder Lufft […] gründen.“ (GAA, S.379, V.14) Ableitbar ist daraus auch Günthers Klage, in seiner Heimat nicht ausreichend anerkannt zu werden. (Möglicherweise übt Günther auch Kritik an seinem Vater, der sich strikt gegen das dichterische Vorhaben seines Sohnes gewehrt hatte) Dieser Abschied und der Aufbruch in unbekanntes Terrain lösen beim lyrischen Ich ,Furcht‘ und ,Angst‘ aus und schließen die rhetorische Frage „Welch Pflaster kann den tieffen Riß verbinden?“ (GAA, S.379, V.16) an, welche „[…] Zweifel am Gelingen des Vorhabens [..] [äußert].“28 Der Abschied bedeutet für den Sprecher ,Kummer‘, und so ist fraglich, ja ungewiss, ob er in seiner neuen Heimat zu dichterischem Ruhm gelangen wird.

Auch die vierte Strophe ist laut Stenzel dem barocken Typs verpflichtet: Mehrere Bilder wie die „postfigurale Vertreibung aus dem Paradies (19f.), die petrarkistische Sonnenmetapher antithetisch zum Blitz der Eifersucht (21ff.)“29 unterstützen seine These. Günther greift wieder die Naturmetaphorik auf: Die Sonne verbindet er mit dem Antlitz der Geliebten; doch mit der Bild des Blitzes bezieht sich das lyrische Ich auf eine mögliche Untreue der Geliebten: „Das Unbekannte der neuen Situation werde vom personifizierten Zweifel beherrscht, der Argwohn des Sprechers gegenüber der Treue seiner Geliebten hier noch als situationsbedingt dargestellt.“30 So erhält der eigentlich verbindende Abschiedskuss auch eine negative Konnotation.

[...]


1 Helga Schimke: Das Abschiedsmotiv in der deutschen Liebeslyrik vom Mittelalter bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. Hamburg 1949, S.5.

2 Peter Szondi: Versuch über das Tragische. Frankfurt am Main 1964, S.32.

3 Ursula Regener: Stumme Lieder? Zur motiv- und gattungsgeschichtlichen Situierung von Johann Christian Günthers ,Verliebten Gedichten‘. Berlin/New York 1989, S.28.

4 Jörg Schönert: Johann Christian Günther ,An Leonoren‘ in: Lyrik und Narratologie: Text-Analysen zu deutschsprachigen Gedichten vom 16. bis 20. Jahrhundert. Berlin 2007, S.50.

5 Ursula Regener: Stumme Lieder? S.27.

6 vgl.: Rainer Bölhoff: Johann Christian Günther 1695-1795. Band II Schriftenverzeichnis. Böhlau Verlag. Köln/Wien 1983, S.381.

7 vgl.: Ursula Regener: Stumme Lieder? S.29.

8 Gerda Rösch: Kiltlied und Tagelied in R.W. Brednich (Hg.): Handbuch des Volksliedes. München 1973, S.539.

9 Helga Schimke: Das Abschiedsmotiv in der deutschen Liebeslyrik, S.4.

10 Ebd., S.135.

11 vgl.: Ebd., S.135.

12 vgl.: Ebd., S.111.

13 Ebd., S.29.

14 Jürgen Stenzel: ,Welch Pflaster kann den tiefen Riß verbinden?‘ Johann Christian Günthers ,Abschiedsaria’ in: Gedichte und Interpretationen. Renaissance und Barock. Stuttgart 1982, S.381.

15 Ursula Regener: Stumme Lieder? S.36.

16 Ebd., S.38.

17 vgl.: Jürgen Stenzel: ,Welch Pflaster kann den tiefen Riß verbinden?‘ S.383 ff.

18 Ebd., S.385.

19 Johann Christian Günther: Abschieds-Aria, S.379, V.3-4; im Folgenden zitiert als GAA.

20 Jürgen Stenzel: ,Welch Pflaster kann den tiefen Riß verbinden?‘ S.387.

21 Ebd.

22 vgl.: Rainer Böhlhoff, Johann Christian Günther, Band III, S.308f.

23 vgl.: Ursula Regener: Stumme Lieder? S.41.

24 Ebd., S.42.

25 Ebd.

26 Jürgen Stenzel: ,Welch Pflaster kann den tiefen Riß verbinden?‘ S.387.

27 Ursula Regener: Stumme Lieder? S.42.

28 Ebd.: S.43.

29 Jürgen Stenzel: ,Welch Pflaster kann den tiefen Riß verbinden?‘ S.387.

30 Ursula Regener: Stumme Lieder? S.43.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Lyrische Darstellung der Abschiedsmotivik in Verbindung mit Naturlyrik im 18. Jahrhundert
Untertitel
Vergleich von Günthers "Abschieds-Aria" und Goethes "Willkommen und Abschied"
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V471400
ISBN (eBook)
9783668952676
ISBN (Buch)
9783668952683
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lyrische, willkommen, goethes, abschieds-aria, günthers, vergleich, jahrhundert, naturlyrik, verbindung, abschiedsmotivik, darstellung, abschied
Arbeit zitieren
Jonas Abel (Autor), 2013, Lyrische Darstellung der Abschiedsmotivik in Verbindung mit Naturlyrik im 18. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471400

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