Einfache Sozialsysteme im Vergleich. Kann man das Interaktionssystem Unterricht mit einem Orchester vergleichen?


Hausarbeit, 2012
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Merkmale von Interaktionssystemen
2.1. Anwesenheit
2.2. Wahrnehmung und verbale Kommunikation
2.3. Geschichte und Struktur
2.4. System und Umwelt
2.5. Soziale Kontrolle
2.6. Identität und Abstraktion

3. Interaktionssysteme im Vergleich
3.1. Analyse des Interaktionssystems Unterricht
3.1.1. Anwesenheit im Interaktionssystem Unterricht
3.1.2. Wahrnehmung und verbale Kommunikation im Interaktionssystem Unterricht
3.1.3. Geschichte und Struktur im Interaktionssystem Unterricht
3.1.4. System und Umwelt im Interaktionssystem Unterricht
3.1.5. Soziale Kontrolle im Interaktionssystem Unterricht
3.1.6. Identität und Abstraktion im Interaktionssystem Unterricht
3.2. Analyse des Interaktionssystems Orchester
3.2.1. Anwesenheit im Interaktionssystem Orchester
3.2.2. Wahrnehmung und verbale Kommunikation im Interaktionssystem Orchester
3.2.3. Geschichte und Struktur im Interaktionssystem Orchester
3.2.4. System und Umwelt im Interaktionssystem Orchester
3.2.5. Soziale Kontrolle im Interaktionssystem Orchester
3.2.6. Identität und Abstraktion im Interaktionssystem Orchester
3.3. Gemeinsamkeiten
3.4. Unterschiede

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Ist die Rolle des Lehrers mit der eines Dirigenten vergleichbar? Herrschen im Unterricht ähnliche Machtverhältnisse wie in einem Orchester? Und welche Bedeutung hat die zwangsweise Zuteilung zu einem System im Vergleich zur freiwilligen Teilnahme? All diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit aus einer systemtheoretischen Perspektive beleuchtet werden. Über allem steht hierbei der Vergleich der beiden Interaktionssysteme Unterricht und Orchester, welcher anhand allgemeiner Kriterien von Interaktionssystemen Niklas Luhmanns erfolgt. Dabei sollen die gravierenden Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Systeme ermittelt werden, um einen Eindruck zu bekommen, welche Grundvoraussetzungen Interaktionssysteme erfüllen müssen und welch unterschiedliche Konsequenzen abweichende Eigenschaften auslösen können.

Um die Interaktionssysteme Unterricht und Orchester miteinander vergleichen zu können, werden zunächst die wichtigsten Merkmale von Interaktionssystemen herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage folgt eine Analyse sowohl des Interaktionssystems Unterricht, als auch des Interaktionssystems Orchester. Anschließend werden beide Interaktionssysteme auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin überprüft.

2. Merkmale von Interaktionssystemen

Um eine theoretische Basis für einen Vergleich von Interaktionssystemen zu schaffen, werden nun die wesentlichen Kennzeichen von Interaktionssystemen herausgearbeitet. Dies erfolgt auf der Grundlage des Textes „Einfache Sozialsysteme“ von Niklas Luhmann. Die zu analysierenden Kennzeichen hierfür sind: Anwesenheit, Wahrnehmung und verbale Kommunikation, Geschichte und Struktur, System und Umwelt, Soziale Kontrolle, Identität und Abstraktionsleistung.

2.1. Anwesenheit

Das definierende Merkmal von Interaktionssystemen ist die Anwesenheit der Beteiligten (Luhmann 1975:22). „Die Beteiligten sind diejenigen, die eigenes Erleben und Handeln zur jeweiligen Interaktion beisteuern“ (Luhmann, 1975:22). Wichtig für Anwesenheit ist, dass die Menschen einander dabei wechselseitig wahrnehmen (Luhmann, 1975:22). Sobald Menschen also zusammentreffen und sich wechselseitig wahrnehmen entsteht ein Interaktionssystem. Dies eröffnet eine endlose Vielzahl an Möglichkeiten für den Verlauf der Interaktion und der weiteren Geschichte des Systems. Bereits die Entstehung des Interaktionssystems selbst ist ein Selektionsprozess, denn es wird eine Person oder es werden mehrere Personen aus einer Vielzahl an möglichen Personen ausgewählt, die miteinander in Kontakt treten, sich gegenseitig wahrnehmen und folglich ein Interaktionssystem bilden. Die weitere Geschichte des Systems besteht dann wiederum aus Selektionsprozessen, beispielsweise bei der Auswahl eines gemeinsamen Themas. Selektivität spielt demnach eine enorm große Rolle in Interaktionssystemen. Auf der Grundlage von Selektion kann das System seine Grenzen herausbilden. Im Verlauf der Interaktion ist nicht mehr das, was im System möglich ist auch das, was generell in der Welt möglich ist, denn der vorher durch Selektion eingeschlagene Pfad grenzt Möglichkeiten ein (Luhmann, 1975:22).

2.2. Wahrnehmung und verbale Kommunikation

Im Verlauf der Interaktion gibt es zwei Arten des Informationsaustausches. Zum einen „in der Form der sprachlosen, unthematisierten wechselseitigen Wahrnehmung“ (Luhmann 1975:23), zum anderen durch Sprache. Durch wechselseitige Wahrnehmung wird jedem bewusst, dass auch er selbst vom anderen wahrgenommen wird und er kann darauf seine Handlungen ausrichten. Wahrnehmung kann somit reflexiv werden, wenn „Wahrnehmen wiederum zum Gegenstand von Wahrnehmungen“ (Luhmann 1975:23) gemacht wird. Unmittelbare Wahrnehmung ist ein sehr schnell ablaufender und komplexer Prozess, der nicht durch Sprache eingeholt oder auch nur wiedergegeben werden kann (Luhmann 1975:23). Reflexive Wahrnehmung verliert gegenüber unmittelbarer Wahrnehmung schnell an Wert und Genauigkeit (Luhmann 1975:23).

Das Besondere am Sprechen ist, dass es, im Gegensatz zur Wahrnehmung, intentionsgesteuert ist und Rückfragen ausgesetzt ist. Zudem braucht es mehr Zeit und Themen können nur nacheinander besprochen werden. Es ist ein größerer Aufmerksamkeitsfänger und kann auf den Angesprochenen Druck zu Antworten ausüben. Insgesamt lässt sich sagen, dass beim Sprechen eine höhere Selektionsleistung vollbracht werden muss als bei der Wahrnehmung (Luhmann 1975:24).

Diese gerade zusammengefassten Besonderheiten der Sprache führen dazu, dass sich Interaktionen auf ein Thema beziehen, um Komplexität zu reduzieren (Luhmann 1975:24). Dieses Thema gibt dem Interaktionssystem eine Struktur vor. Dabei ergibt sich eine doppelstufige Selektion zum einen durch die Wahl oder Veränderung eines Themas, zum anderen durch die Wahl der Beiträge zum Thema (Luhmann 1975:24f).

Insgesamt kann man sagen, dass Interaktionssysteme, die durch Anwesenheit der Beteiligten definiert sind, sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie „über zwei Prozeßarten verfügen“ (Luhmann 1975:25), nämlich die der Wahrnehmung und die des Sprechens.

2.3. Geschichte und Struktur

„Im Moment der Zusammenkunft und der Konstitution eines gemeinsamen Themas beginnt für das System eine eigene Geschichte“ (Luhmann 1975:26). Das Interaktionssystem mit seiner Geschichte wird dann durch Selektionsleistungen und Negationsleistungen zu etwas Besonderem, dass sich von der Umwelt abhebt. Sowohl das, was ausgewählt wird, als auch das, was nicht ausgewählt wird geht in die Systemgeschichte ein und prägt diese nachhaltig. Derjenige, der kein Teil des Interaktionssystems ist, kann Prozesse innerhalb des Systems oft nur schwer nachvollziehen, da hierfür die Systemgeschichte grundlegend für das Verständnis ist. Als Folge daraus ergibt sich, dass ein „Personenwechsel kaum zu vollziehen ist und zu Brüchen in der Thematik, wenn nicht in der Identität des Systems führt“ (Luhmann 1975:26).

Eine enorm wichtige Rolle kommt dabei dem Thema zu, das prägend ist für die Systemgeschichte. Zum einen dient es als „Erzeugungsregel“ (Luhmann 1975:27). Durch das Thema werden Beiträge strukturiert und in eine Reihenfolge gebracht. Es tauchen Anknüpfungspunkte auf, an die angeschlossen werden kann und soll, denn es muss auch auf bereits Gesagtes Rücksicht genommen werden. Zum anderen dient das Thema als eine Art „Gedächtnis“ (Luhmann 1975:27) für das System, da man vorherige Themen voraussetzen kann und ein gemeinsames Erinnern möglich ist.

Für das Interaktionssystem gilt in Bezug auf seine Geschichte, im Gegensatz zur Ebene des Gesellschaftssystems oder des Organisationssystems, dass es diese nicht abstoßen kann (Luhmann 1975:27). Die Vergangenheit gilt auch zu einem späteren Systemzeitpunkt noch, denn um Vergangenes vergessen zu machen und abzuhacken ist das Interaktionssystem nicht komplex genug. Die Systemgeschichte wirkt also immer strukturierend und prägend für seine Zukunft.

2.4. System und Umwelt

Jedes System hat auch eine Systemumwelt, die im Gegensatz zum System selbst komplexer ist (Luhmann 1975:28). In Interaktionssystemen kommt dabei zur Komplexitätsreduktion vor allem dem Selektionsprinzip eine entscheidende Rolle zu, denn Komplexität wird vor allem dadurch reduziert, dass „relevante Ereignisse durch Anwesenheit im Wahrnehmungsraum und durch Bildung und Bewegung eines Themas“ (Luhmann 1975:28) selektiert werden.

Das Selektionsprinzip wird zudem genutzt, um die Umwelt in eine nichtanwesende und anwesende Umwelt zu unterscheiden. „Anwesende Umwelt sind vor allem die im System handelnden Beteiligten mit ihren Überschußkapazitäten für unerwartetes Handeln“ (Luhmann 1975:28), was unter dem nächsten Punkt „Soziale Kontrolle“ genauer analysiert wird. Die nichtanwesende Umwelt liegt dagegen außerhalb des relevanten Wahrnehmungsbereichs.

Das System steuert sich selbst dadurch, dass es seinen Fokus auf ein Thema legt (Luhmann 1975:28). Dies ermöglicht dem System eine enorme Reaktionsfähigkeit, mit der es sich selbst sehr schnell umstellen kann. Andererseits erlegt es ihm eine „wichtige Leistungsschranke“ (Luhmann 1975:29) auf, denn nur ein einziges Thema kann im Interaktionssystem behandelt werden, nicht mehrere gleichzeitig. Hierfür ist das Interaktionssystem nicht komplex genug.

2.5. Soziale Kontrolle

Soziale Kontrolle wurde bereits im Abschnitt zuvor kurz in Bezug auf die anwesende Umwelt erwähnt und soll nun genauer untersucht werden. Sie ist vor allem deshalb wichtig, weil besondere Mittel gegenüber denjenigen Anwesenden angewendet werden können, die auch anwesend bleiben wollen. Es kann somit ein gewisser Druck ausgeübt werden und man kann grundlegend davon ausgehen, dass die Anwesenheit der Beteiligten ein Merkmal dafür ist, dass ein Konsens zwischen den Beteiligten des Interaktionssystems besteht (Luhmann 1975:29). Dabei ist das „überschießende Potential der Individuen […] zugleich Bedingung und Gefahr für den Aufbau und die Fortsetzung von Interaktionssystemen“ (Luhmann 1975:30).

Um soziale Kontrolle auszuüben besitzen Interaktionssysteme „doppelte Grenzfilter“ (Luhmann 1975:30). Als Mittel dienen hierbei zum einen Eintritts- und Austrittsprozesse. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass nur bestimmte Personen zugelassen werden und dem Interaktionssystem beitreten dürfen. Je freier und unbeschränkter jedoch der Zugang oder Austritt aus dem Interaktionssystem erfolgen kann, desto eher kann ein gemeinsamer Konsens unterstellt werden. Ist dagegen das Interaktionssystem bindend für die Beteiligten, so eröffnen sich andere Möglichkeiten der sozialen Kontrolle, die zwar gefährlicher, jedoch auch effektiver sein können (Luhmann 1975:31). Die Thematisierung oder absichtliche nicht-Thematisierung beispielsweise von Fehltritten oder heiklen Themen kann dabei auch zum Risiko für die weitere Existenz des Interaktionssystems werden, wenn das System nicht zum Weiterbestehen gezwungen ist.

Ein weiteres effektives Mittel um soziale Kontrolle auszuüben ist die „Moralisierung der Systemprobleme“ (Luhmann 1975:31). Diese Moralisierung wirkt manipulativ und führt dazu, dass dem Betroffenen kaum eine andere Möglichkeit bleibt, als sich zu fügen, um nicht als unvernünftig oder unmoralisch zu gelten. Dadurch kann derjenige, der manipuliert, den Kurs des Systems mitsteuern.

2.6. Identität und Abstraktion

Häufig werden sich Interaktionssysteme ihrer Existenz kaum bewusst. Sie nehmen sich zwar als Personen wahr, jedoch nicht ihr System. Sind jedoch Abstraktionsleistungen zu vollbringen, so kann es zu einer Systemidentifikation kommen (Luhmann 1975:32). Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn neue Personen zum System hinzutreten oder wenn Kontinuität trotz Unterbrechungen hergestellt werden soll. Besonders das Problem der Fortführung trotz Unterbrechungen regt dazu an, über weitere Treffpunkte zu reflektieren und sich der Identität des Systems bewusst zu werden.

3. Interaktionssysteme im Vergleich

3.1. Analyse des Interaktionssystems Unterricht

Im Folgenden soll nun das Interaktionssystem Unterricht näher untersucht werden, um es anschließend mit dem Interaktionssystem Orchester vergleichen zu können.

3.1.1. Anwesenheit im Interaktionssystem Unterricht

Wie bereits in Kapitel 2.1. dargelegt, ist das definierende Kriterium von Interaktionssystemen die Anwesenheit. Im Falle des Interaktionssystems Unterricht sind dies die Schüler einer Schulklasse und ihr Lehrer. Dies ist besonders deshalb leicht feststellbar, da Unterricht innerhalb eines Klassenzimmers stattfindet (Luhmann 2002:103) und somit das Interaktionssystem durch Mauern von anderen Interaktionssystemen deutlich abgegrenzt ist. Anwesende sind folglich diejenigen, die sich innerhalb dieser Mauern befinden.

Doch es können auch Schüler außerhalb des Klassenzimmers zum Interaktionssystem gehören, die beispielsweise aufgrund einer Krankheit einige Tage nicht den Unterricht besuchen können. Der Schüler gehört trotzdem zum Interaktionssystem, denn dieses ist „auf Fortsetzung angelegt“ (Luhmann 2002:107). In Kapitel 3.1.6. folgen hierzu weitere Ausführungen. Außerdem ist der Beitritt oder Austritt von Mitgliedern des Interaktionssystems Unterricht nicht selbst wählbar, sondern ist „geregelt und kontrolliert“ (Luhmann 2002:107) und erfolgt somit nicht durch eine eigene, freiwillige Entscheidung. Auch der Lehrer kann sich seine Klasse nicht selbst auswählen, sondern wird ihr zugeteilt (Luhmann 2002:108). Somit sind die Anwesenden länger und zwangsweise Mitglieder des Interaktionssystems Unterricht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sich die Anwesenden innerhalb des Klassenzimmers wechselseitig wahrnehmen. Darüber hinaus nehmen sie wahr, dass sie wahrgenommen werden (Luhmann 2002:102f), was wiederum Auswirkungen auf ihr Verhalten im Unterricht hat, was im folgenden Kapitel näher erläutert werden soll.

3.1.2. Wahrnehmung und verbale Kommunikation im Interaktionssystem Unterricht

Auch im Interaktionssystem Unterricht spielen zwei Arten des Informationsaustausches eine wichtige Rolle. Zum einen ist dies wechselseitige Wahrnehmung, die dadurch gegeben ist, dass sich alle innerhalb des Klassenzimmers befinden und sich gegenseitig beobachten können. Sie beobachten selbst und nehmen aber gleichzeitig wahr, dass auch sie beobachtet werden (Luhmann 2002:102) und können darauf ihre Handlungen ausrichten. Die Schüler beobachten außerdem den Lehrer, der den Unterricht plant und versucht den Unterricht nach diesem Plan möglichst effektiv durchzusetzen. Diese Beobachtung wiederum löst Reaktionen aus, die vom Lehrer nicht vorhersehbar sind (Luhmann 1985:18). Die Wahrnehmung der Schüler und deren Reaktion beeinflussen den Unterrichtsverlauf somit maßgeblich.

Zum anderen gibt es die verbale Kommunikation zum Informationsaustausch. Aufgrund der Tatsache, dass es viele Anwesende gibt, muss die verbale Kommunikation gelenkt werden. Dies geschieht dadurch, dass sich Schüler melden und vom Lehrer aufgerufen werden, bevor sie etwas sagen dürfen (Luhmann 2002:105). Der Lehrer ist derjenige, der durch seine Beiträge den Unterricht strukturiert.

[...]

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Details

Titel
Einfache Sozialsysteme im Vergleich. Kann man das Interaktionssystem Unterricht mit einem Orchester vergleichen?
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung)
Veranstaltung
Das Erziehungssystem der Gesellschaft – Systemtheoretische Perspektiven
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V471475
ISBN (eBook)
9783668962026
ISBN (Buch)
9783668962033
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erziehung, Erziehungssystem, Gesellschaft, Systemtheorie, Sozial, Sozialforschung, Vergleich, Interaktion, Interaktionssystem, Schule, Klassenzimmer, Orchester, einfach, Luhmann, Niklas
Arbeit zitieren
Sarah Wenzel (Autor), 2012, Einfache Sozialsysteme im Vergleich. Kann man das Interaktionssystem Unterricht mit einem Orchester vergleichen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471475

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