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Aktuelle Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung, insbesondere der Zusatzrente

Title: Aktuelle Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung, insbesondere der Zusatzrente

Diploma Thesis , 2002 , 165 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Beatrice Fandel (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Seit mehr als 100 Jahren gehört die soziale Absicherung zu den besonderen Leistungen in Deutschland. Die Rente ist ein Teil dieser Leistung. Im Laufe der Zeit wurden die Leistungen an diesem System, besonders die der Altersvorsorge, noch verbessert. Die Herabsetzung des Eintrittsalters, die Einbeziehung von Gruppen wie die der nicht erwerbstätigen Frauen, sowie die Anhebung der Niedrigrenten haben zur Verbesserung der Lebensumstände beigetragen. Der Trend der politischen Überlegungen und Planungen ging mit einer Vergrößerung und Verbesserung des Leistungsumfangs der Altersvorsorge einher.
Nur vereinzelt gab es Stimmen, die von einem Ende der Möglichkeiten des Rentensystems sprachen. Schon in den 90er wurde über eine Einheitsrente gesprochen, jedoch hatte sich die Wertung des deutschen Rentensystems, auch in den Herzen und Köpfen der Bevölkerung, so hoch entwickelt, das jede kleine Änderung an diesem System einer Erschütterung des Glaubens am deutschen Staat gleichgekommen wäre.
Die staatliche Zusicherung der Altersvorsorge scheint in Zukunft nicht mehr in der alten Form, dass heißt als Generationsvertrag, eingehalten werden zu können, da das Fundament durch die veränderte Demographie ins Wanken gekommen ist. Tiefgreifende Umbrüche im Bevölkerungsaufbau und im Arbeitsmarkt Deutschlands, sowie die anhaltend hohen Arbeitslosenquote, die zunehmende Veralterung der Bevölkerung als auch die Belastungen durch die Einheit sind nur einige Faktoren, die die zukünftige Sicherung der Altersvorsorge in Frage gestellt haben. Es scheint an der Zeit, Bilanz über die Zukunft des bestehenden Rentensystems zu ziehen. Unsere gesellschaftlichen Einrichtungen und soziale Strukturen müssen den neuen Bedingungen angepasst werden. Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) bildet keine Ausnahme.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Einführung in die gesetzliche Rentenversicherung

1 Geschichte und Systemgrundlagen

2 Bisherige Rentenreformen und ihre Entwicklung bis heute

2.1 Altersvorsorge vor Bismarck

2.2 Alters- und Invaliditätssicherung durch Bismarck

2.3 Rentenreform 1957

2.4 Rentenreform 1972

2.5 Rentenreform 1992

2.6 Wachstums- und Beschäftigungsgesetz 1996

2.7 Rentenreform 1999

2.8 Rentenreform 2001/2002

3 Aktuelle Rentenarten

3.1 Renten wegen Alters

3.1.1 Regelaltersrente

3.1.2 Altersrente für langjährig Versicherte

3.1.3 Altersrente für Schwerbehinderte

3.1.4 Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit

3.1.5 Altersrente für Frauen

3.1.6 Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute

3.2 Renten wegen verminderter Erwerbstätigkeit

3.2.1 Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung

3.2.2 Rente wegen voller Erwerbsminderung

3.2.3 Rente für Bergleute

3.2.4 Rente wegen Berufsunfähigkeit

3.3 Rente wegen Todes

3.3.1 Kleine Witwen- und Witwerrente

3.3.2 Große Witwen- und Witwerrente

3.3.3 Erziehungsrente

3.3.4 Waisenrente

3.4 Voraussetzung für einen Rentenanspruch

4 Demographie und Altersentwicklung in Deutschland

4.1 Grundsätzliches

4.2 Geburtenentwicklung

4.3 Lebenserwartung

4.4 Wanderungen

4.5 Altersaufbau und Altersentwicklung

4.6 Altenquotient

4.7 Gesamtzahl der Bevölkerung

5 Gründe für ein neues, verändertes Rentensystem

5.1 Demographische Gründe

5.1.1 Ehe, Familie, Haushalt

5.1.2 Geburtenentwicklung

5.1.3 Lebenserwartung

5.1.4 Wanderungen

5.1.5 Altersaufbau und Altersentwicklung

5.1.6 Altenquotient

5.1.7 Bevölkerungsentwicklung

5.2 Veränderte Betrachtung des „Generationsvertrags“

6 Finanzielle Auswirkungen der veränderten Demographie

6.1 Aus Sicht des Versicherungsträgers

6.2 Aus Sicht des Versicherten

C Die drei Säulen der Alterssicherung

1 Die erste Säule der Alterssicherung

2 Die zweite Säule der Alterssicherung

3 Die dritte Säule der Alterssicherung

4 Zukünftige Entwicklung der drei Säulen in der Alterssicherung

D Beschreibung der Rentenreform 2001/2002

1 Grundlegende Veränderung der Rentenversicherung

2 Systematik der neuen gesetzlichen Rentenversicherung

2.1 Die wichtigsten Änderungen für Rentner

2.2 Die wichtigsten Änderungen für Arbeitnehmer

2.3 Die wichtigsten Änderungen für Frauen

2.4 Die wichtigsten Änderungen für Berufsanfänger

2.5 Die wichtigsten Änderungen für Hinterbliebene

2.6 Die wichtigsten Änderungen zum Fremdrentenrecht

3 Systematik der geplanten Zusatzrente

3.1 Förderungsberechtigter Personenkreis

3.2 Nicht förderungsberechtigter Personenkreis

3.3 Zuständigkeitsstellen von Anlageformen

3.4 Geförderte Anlageformen

3.5 Steuerliche Förderung

3.6 Verfahren zur Gutschrift der Zulage

3.7 Nutzen der zusätzlichen privaten Altersversorgung

E Neuregelungen in der betrieblichen Altersvorsorgung

1 Betriebliche Altersversorgung in der Privatwirtschaft

1.1 Ausgestaltung der betrieblichen Altersversorgung

1.1.1 Direktzusage

1.1.2 Pensionskassen

1.1.3 Unterstützungskassen

1.1.4 Direktversicherung

1.1.5 Pensionsfonds

1.2 Finanzierung

1.3 Leistungen

1.4 Unverfallbarkeit von Betriebsrenten

1.5 Aussicht

2 Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst

2.1 Leistungen

2.2 Finanzierung

F Die Systematik zur privaten Altervorsorge

1 Zehn Schritte zur privaten Altersvorsorge

1.1 Prüfung der Anspruchsberechtigung

1.2 Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung

1.3 Überprüfung der Finanzen

1.4 Vergleich von Geldanlagen

1.5 Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge

1.6 Beratung und Information

1.7 Wahl der Geldanlage

1.8 Festlegung der Sparraten

1.9 Antrag zur Förderung

1.10 Steuervergünstigungen bei der Steuererklärung

2 Service und Adressen

2.1 Rentenversicherungsträger

2.2 Verbraucherschutz

2.3 Bürgertelefon zur Rente

G Rentensysteme in Europa

1 Alterssicherung in Europa

2 Alterssicherungssysteme im Vergleich

3 Die Alterssicherung in der Schweiz

3.1 Darstellung des Schweizer Modells

3.1.1 Das Rentensystem

3.1.2 Die Organisationsform

3.1.3 Die Finanzierung

3.2 Beurteilung des Schweizer Modells

4 Die Alterssicherung in Großbritannien

4.1 Darstellung des britischen Modells

4.1.1 Das Rentensystem

4.1.2 Die Organisationsform

4.1.3 Die Finanzierung

4.2 Beurteilung des britischen Modells

5 Die Alterssicherung in Dänemark

5.1 Darstellung des dänischen Modells

5.1.1 Das Rentensystem

5.1.2 Die Organisationsform

5.1.3 Die Finanzierung

5.2 Beurteilung des dänischen Modells

6 Die Alterssicherung in den Niederlanden

6.1 Darstellung des niederländischen Modells

6.1.1 Das Rentensystem

6.1.2 Die Organisationsform

6.1.3 Die Finanzierung

6.2 Beurteilung des niederländischen Modells

H Rentenhöhe und Rentenanpassung

1 Rentenhöhe

1.1 Rentenformel

1.1.1 Persönliche Entgeltpunkte

1.1.2 Zugangsfaktor

1.1.3 Rentenartfaktor

1.1.4 Aktueller Rentenwert

2 Rentenanpassung

3 Rentenzahlbetrag

4 Rentenbescheid

5 Rentenberechnungsbeispiel

I Zusammenfassung und Empfehlung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland unter Berücksichtigung der Rentenreform 2001/2002 und der neu eingeführten Riester-Rente. Ziel ist es, zu untersuchen, wie diese politischen Veränderungen die Alterssicherung der zukünftigen Generationen vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland langfristig sichern können.

  • Demographischer Wandel und seine Auswirkungen auf das Rentensystem
  • Struktur und Neuregelungen der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Einführung und Systematik der privaten Altersvorsorge (Riester-Rente)
  • Reformen in der betrieblichen Altersvorsorge
  • Internationaler Vergleich von Rentensystemen in Europa
  • Bewertung der Rentenreform 2001/2002

Auszug aus dem Buch

Die Rentenreform 2001/2002

Die neue Bundesregierung unter Gerhard Schröder hatte bereits Ende 1998 wegen der zukünftigen demographischen Lage Deutschlands mit dem Korrekturgesetz begonnen. Die Rentenanpassung sowie die Neuregelung der Reform der Erwerbsminderungsrenten des Rentenreformgesetzes von 1999 wurden ausgesetzt. Andere Teile des Rentenreformgesetztes von 1999, vor allem der rentenrechtliche Teil des Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetzes von 1996 mit seinem gewaltigen Abbau abschlagsfreien, vorzeitigen Rentenbezugs und der Wertigkeit von Anrechnungszeiten für den Rentenanspruch wurden bestätigt. Weiterhin wurde sichergestellt, dass beitragsungedeckte Leistungen aus Steuermitteln, wie z.B. der Ökosteuer, finanziert werden. Maßnahmen zur Neuregelung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse sowie Maßnahmen gegen Scheinselbstständigkeit, und die Absicherung von Selbstständigen mit nur einem Auftraggeber kamen hinzu.

Die Reform der Renten wegen Erwerbsminderung wurde am Ende 2000 verabschiedet. Die Reform der Altersvorsorge wurde im Januar 2001 in zwei Gesetze aufgeteilt. Das Altersvermögensgesetz, welches der zustimmungspflichtige Teil der Reform ist, konnte erst nach Einstimmigkeit zwischen Bundesrat und Bundestag verabschiedet werden. Das Altersvermögensergänzungsgesetz, das keiner Zustimmung bedarf, wurde im Februar 2001 verabschiedet.

Zusammenfassung der Kapitel

B Einführung in die gesetzliche Rentenversicherung: Dieses Kapitel erläutert die historische Entstehung des Sozialversicherungssystems unter Bismarck und stellt die Entwicklung der verschiedenen Rentenreformen bis zur Gegenwart dar.

C Die drei Säulen der Alterssicherung: Hier wird die Gliederung der Altersvorsorge in eine gesetzliche, betriebliche und private Säule beschrieben und deren zukünftige Entwicklung thematisiert.

D Beschreibung der Rentenreform 2001/2002: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Analyse der strukturellen Änderungen durch die Rentenreform, insbesondere im Hinblick auf die neue staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge.

E Neuregelungen in der betrieblichen Altersvorsorgung: Der Fokus liegt hier auf den verschiedenen Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung und den gesetzlichen Neuregelungen zu deren Finanzierung und Unverfallbarkeit.

F Die Systematik zur privaten Altervorsorge: Hier wird ein Leitfaden für Versicherte zur privaten Altersvorsorge geboten, der von der Anspruchsprüfung bis zur Wahl der Geldanlage reicht.

G Rentensysteme in Europa: Dieses Kapitel bietet einen vergleichenden Überblick über die Alterssicherungssysteme in verschiedenen europäischen Staaten, wie der Schweiz, Großbritannien, Dänemark und den Niederlanden.

H Rentenhöhe und Rentenanpassung: Abschließend werden die mathematischen Grundlagen zur Berechnung der Rentenhöhe und die Mechanismen der Rentenanpassung detailliert erläutert.

Schlüsselwörter

Rentenversicherung, Rentenreform 2001/2002, Riester-Rente, demographischer Wandel, Altersvorsorge, Generationsvertrag, Rentenformel, private Altersvorsorge, betriebliche Altersvorsorge, Rentenartfaktor, Zugangsfaktor, Rentenbescheid, Alterssicherung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und die aktuelle Situation der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland, insbesondere unter dem Einfluss der Rentenreform 2001/2002.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die demographische Entwicklung, die gesetzliche Altersvorsorge, die Einführung der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge (Riester-Rente) und die betriebliche Altersversorgung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu beurteilen, inwieweit die Rentenreform 2001/2002 in der Lage ist, die Stabilität der Alterssicherung angesichts einer alternden Bevölkerung zu gewährleisten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive und analysierende Vorgehensweise, basierend auf Literaturanalyse, gesetzlichen Grundlagen und dem Vergleich internationaler Rentenmodelle.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Reformen, die Analyse der drei Säulen der Alterssicherung, die Systematik der privaten und betrieblichen Vorsorge sowie einen europäischen Vergleich.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Rentenreform, Riester-Rente, demographischer Wandel, Altersvorsorge, Rentenformel und betriebliche Altersversorgung.

Welche Rolle spielt das Rentensplitting bei Ehegatten?

Das Rentensplitting ermöglicht es Ehepartnern, ihre während der Ehe erworbenen Rentenanwartschaften partnerschaftlich aufzuteilen, um eine individuellere Absicherung zu erreichen.

Warum ist die betriebliche Altersvorsorge für Unternehmen oft schwierig kalkulierbar?

Da sie das Unternehmen über Jahrzehnte bindet und die zukünftigen Kostenentwicklungen aufgrund der langen Zeiträume und sich ändernder Rahmenbedingungen schwer vorhersehbar sind.

Excerpt out of 165 pages  - scroll top

Details

Title
Aktuelle Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung, insbesondere der Zusatzrente
College
Cologne University of Applied Sciences  (Wirtschaftswissenschaften)
Grade
1,7
Author
Beatrice Fandel (Author)
Publication Year
2002
Pages
165
Catalog Number
V4734
ISBN (eBook)
9783638128933
Language
German
Tags
Aktuelle Fragen Rentenversicherung Zusatzrente
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Beatrice Fandel (Author), 2002, Aktuelle Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung, insbesondere der Zusatzrente, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4734
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