Erscheinungsformen des Grotesken in Heinrich Wittenwilers Ring


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

35 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

I Einleitung
1. Problematik und Zielstellung der Arbeit
2. Zum Forschungsstand
3. Eine Annäherung an den Groteske - Begriff
3.1 Zum etymologischen Ursprung
3.2 Versuch einer Definition
3.3 Das Groteske im Spiegel der Zeit

II Hauptteil
1. Groteske Züge in Wittenwilers ´ Ring ´
1.1 Der groteske Widerspruch zwischen Lehre und Handlung
1.2 Das Widergöttliche als groteskes Element
1.3 Der groteske Körper
1.4 Das groteske Spiel mit Verhältnis und Maß
1.5 Die Spirale der grotesken Gewalt
1.5.1 Die kriegerische Gewalt
1.5.2 Die sexuelle Gewalt
1.5.3 Die sprachliche Gewalt

III Schluss
1. Abschließende Bemerkungen

Erscheinungsformen des Grotesken in Heinrich Wittenwilers

´ Ring ´

I Einleitung

1. Problematik und Zielstellungen der Arbeit

„Ist es sinnvoll, daß die Sprache, der wir weithin gefolgt sind, trotz aller Abwandlungen in dem, was sie damit meinte, doch immer wieder das eine Wort ´ grotesk ´ bereithielt?[1]

Dieser Frage von Wolfgang Kayser möchte ich nachgehen - will dieses schwer zu fassende Wort ein wenig durchleuchten und greifbarer für mich machen.

Anschließend werde ich dann am Hauptwerk unseres Seminars - Heinrich Wittenwilers ´ Ring ´ - darstellen, wo und in welcher Form sich groteske Elemente verbergen. Der ´ Ring ´ und die Erwähnung des Grotesken mit Bezug auf das Werk, scheinen schon seit Beginn der Forschungsarbeit am ´ Ring ´ zu koexistieren. Bereits 1884 spricht Karl Goedeke von einer „grotesken Erzählung, die in plumper Wüstheit mit rohem Behagen schwelgt[2] “; und auch Edmund Wießner, der die Ring - Forschung in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wie kein zweiter prägte, gibt in der Einleitung zu seiner Ring - Übersetzung zu verstehen, dass es sich um ein „grotesk - komisches Bauernepos handelt.[3] “ Diese Koexistenz setzt sich in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts bis in die heutige Zeit hinein fort, so schreibt z. B. Ulrich Gaier:

„Am meisten Anklang hat der Terminus des Grotesken gefunden: man sieht im ´ Ring ´ ein groteskes Werk (...) und sogar eine Groteske der Gattung nach.[4]

Allerorts werden in Verbindung mit der Arbeit am ´ Ring ´ groteske Züge erkannt, diese zu erkennen und zu benennen ist das primäre Ziel dieser Arbeit.

Dazu ist es unumgänglich, vorab eine akzeptable Begriffsklärung des Wortes

´ grotesk ´ zu erarbeiten - in diesem Fall mit einer gesonderten Betrachtung der Epoche ´ Spätmittelalter ´ - anschließend dann der Transfer vom Begriff zum Werk.

Bei dieser Zielsetzung kann und will diese Arbeit einige Dinge nicht leisten:

- Diese Arbeit stellt keinen Vergleich mehrerer Gattungen dar und beteiligt sich somit auch nicht an der immer wieder intensiv diskutierten Frage, welcher Gattung der ´ Ring ´ schlussendlich angehört. Ich denke, hinsichtlich dieser Frage gibt es auch keine ausschließliche Wahrheit im Sinne eines entweder - oder; ich schließe mich hier der Meinung von Horst Brunner an:

„Versuche, die Gattung des ´ Ring ´ mit Begriffen wie Satire, Groteske, Parodie, Lehrgedicht, Laiendoktrinal, Moralsatire usw. zu erfassen, greifen durchweg zu kurz.[5]

Bruno Boesch schlägt eine ähnliche Richtung ein, wenn er sagt:

„Weder der Begriff der Satire noch der der Parodie oder der Groteske könnten dem ´ Ring ´ gerecht werden, zumal auch die schwankhaften Teile aus epischen und dramatischen Elementen zusammengesetzt seien.[6]

- Die Arbeit stellt keine (historische) Analyse eines einzelnen grotesken Motivs dar; und ist ebenfalls kein chronologisch - historischer Abriss der bisherigen Groteskeforschung zu Heinrich Wittenwilers ´ Ring ´.

- Es können hier nur, mit Blick auf die zugrundeliegenden Rahmenbedingungen dieser Hausarbeit, wesentliche groteske Erscheinungsbilder aufgeführt werden, was bedeutet, dass bestimmte Bestandteile des Themas, mit Blick auf die Priorität, vernachlässigt werden müssen - ein Anspruch auf vollständige Erfassung aller evtl. relevanten Punkte besteht nicht.

2. Zum Forschungsstand

Hinsichtlich der aktuellen Forschungslage, gilt es zu unterscheiden zwischen der Groteskeforschung zum ´ Ring ´ und der im allgemeinen. Zum ´ Ring ´ lässt sich konstatieren, dass die Diskussion um die Nähe zur Groteske in den 60er - Jahren begann, vorrangig durch den 1960 erschienenen Aufsatz von P.B. Wessels „Wittenwilers ´ Ring ´ als Groteske“[7], welcher mir auch als Ausgangspunkt weiterer Überlegungen diente, Wessels behauptet u.a.:

„Nicht nur die Struktur des Ganzen, vielmehr auch mannigfaltige Einzelzüge beweisen, daß der

´ Ring ´ der Gattung der Groteske angehört.[8]

Nicht nur, aber entscheidend dadurch ausgelöst, begann im Anschluss eine vielstimmige Debatte um die Gattung des ´ Ring ´ , welche bis heute andauert und - Punkt 1.1 geht schon auf diese Tatsache ein - nicht entschieden ist, vielleicht nicht entschieden werden kann. Einigkeit besteht aber wohl darin, dass der ´ Ring ´ einen „grotesken Anstrich“ besitzt. Nach wie vor scheint das zu gelten, was Ortrun Riha - die vielleicht bedeutendste Person, wenn es um die komplexe Darstellung der Forschung zum ´ Ring ´ geht - in ihrer wertvollen Überblicksdarstellung festhielt:

„Schon mehrfach war von der Einzigartigkeit des ´ Ring ´ die Rede, so daß es nun nicht überrascht, wenn man bei dem Versuch, herkömmliche Gattungsbegriffe auf das Werk anzuwenden, auf größte Schwierigkeiten stößt.[9]

Und auch in einem neueren Aufsatz, aus dem Jahr 2000, beschreibt O. Riha den anhaltenden argumentativen Kampf um die Gattungsfrage, ihr Fazit zum Werk lässt sich auf den Teilbereich „Gattung“ transferieren:

„Der ´ Ring ´ bleibt eine intellektuelle Herausforderung für die Germanistik des nächsten Jahrtausends, die ´ Ring ´ - Deutung schlechthin wird es aber wohl nie geben.[10]
Die allgemeinere Forschung zum Wesen der Groteske, die mir ja hauptsächlich zum Erschließen des Begriffs dienen soll, scheint da greifbarer und übersichtlicher zu sein. Ausgehend von Wolfgang Kaysers Impulsen (z.B. „Das Groteske. Seine Gestaltung in Malerei und Dichtung.“) entwickelte sich dann eine zunehmende, trotz allem noch übersichtliche Fokussierung auf den Groteske - Begriff. Eine gute Orientierung über die Zeit nach Kaysers „Weckruf“ bietet der 1980 von Otto F.

Best herausgegebene Sammelband „Das Groteske in der Dichtung“ - erstmals werden hier „Einzelveröffentlichungen zum Grotesken als ästhetischer literaturwissenschaftlicher Kategorie gesammelt vorgelegt.[11]

In der neuesten Forschung ist vor allem das Werk von Peter Fuß „Das Groteske. Ein Medium des kulturellen Wandels“ zu nennen, welches auf eine 1999 von der Universität zu Köln angenommene Dissertation zurückgeht. Grundlegende Positionen dieser Werke möchte ich hier noch nicht aufführen, da sie im folgenden Teil der Arbeit - der Teil, der sich mit der Erfassung des Groteske - Begriffs beschäftigt - zu Tage treten werden.

3. Eine Annäherung an den Groteske - Begriff

3.1 Zum etymologischen Ursprung

Peter Fuß u.a. vertreten die Meinung, dass das Wort ´ grotesk ´ vom italienischen

´ la grottesca ´ abstammt, welches auf ´ grotta ´ ( Höhle) verweist. In Italien ist das Wort seit 1495 belegt, es stellte ursprünglich eine Bezeichnung für antike Wandmalereien dar, die in verschiedenen ital. Städten am Ende des 15. Jahrhunderts entdeckt worden waren[12] ; Gero von Wilpert bestätigt diese Meinung:

„Groteske (ital . grottesco zu grotta = Grotte, nach unterirdischen Trümmern, sog.

´ Grotten ´ antiker Thermen und Paläste, bes. des Titus - Palastes in Rom, wo man wunderliche und verschnörkelte Wandmalereien mit Verbindungen von Pflanzen, - Tier - und Menschenteilen fand), (...).[13]
Vom Italienischen ausgehend, wird das Wort in andere europäische Sprachen übernommen, zuerst findet es sich im englischen (Peter Fuß datiert eine erste Verwendung 1529; Otto F. Best gibt ca. 1523 an), dann im französischen

(´ crotesque ´ ) und spanischen (´ grutesco ´ ). Von dort gelangt es in den deutschen Sprachraum, wo es in Fischarts ´ Geschichtsklitterung ´ erstmals 1575 erwähnt ist. Die dort aufgeführte Form ist „grubengrotteschisch[14]. Umstritten ist, welcher Quelle - direkte Entlehnung aus dem Italienischen oder französische Grundlage - sich Fischart bediente[15]. Otto F. Best spricht sich klar dafür aus, dass das Wort über franz. ´ grotesque ´ in die deutsche Sprache gelangte[16].

3.2 Versuch einer Definition

„Versuch“ deswegen, weil es mir unmöglich erscheint, ´ grotesk ´ in all seiner Unbestimmtheit und Vielfältigkeit zu erfassen, Kayser spricht eben dieses Problem an:

„Das Adjektiv ´ grotesk ´ scheint in den Kreislauf jener sich schnell abnutzenden Wörter gerissen zu sein, die eine beträchtliche Quantität emotionaler Teilnahme ausdrücken sollen...grotesk ist ganz gewiß keine Kategorie wissenschaftlichen Denkens.[17]

Er sieht „ein weites Feld, das unser Wort da decken muß[18] “; und auch Fuß kommt zu dem Schluss, dass die Widersprüchlichkeit des Phänomens eine eindeutige Definition verhindert - er resümiert: „Die Kategorie des Grotesken ist eine groteske Kategorie“[19].

So soll es mir hier nur darum gehen, möglichst die Essenz dieser Bedeutungsvielfalt darzustellen. Das Groteske steht auf zwei Füßen, die einwärts gekehrt und dazu verdammt sind, sich ständig betrachten zu müssen. Der eine ist schwarz und der andere ist weiß, ein zusammen - gehen ist diesem gegensätzlichen Paar nicht gestattet. Der rechte Fuß wird ´ Lach ´ genannt und der linke ´ Wein ´ ; und gemäß ihren Namen verhalten sie sich und wirken sie. Der rechte Fuß ist durchweg komisch, er benennt das nicht zu fassende Unerklärbare und Absonderliche, indem er es erkennt und beschreibt, fertigt er ein Bild und nimmt dem Unheimlichen damit einen Teil seiner unbekannten Macht. Über ein lautes Lachen gelingt ihm die Reduzierung der Angst. Der linke Fuß dagegen - ein unheimlicher Geruch umgibt ihn dauerhaft - forciert die Angst, er verzerrt, verfremdet, deformiert, dämonisiert, ironisiert, sarkastiert und sinnentleert solange, bis er schließlich mit schwerem Stiefel plötzlich in den staubigen Boden der Komik tritt und diese zerstört - er entlarvt sie förmlich, worauf das Lachen erstirbt und eine unangenehme Ruhe beginnt, unangenehm deshalb, weil sie getränkt ist von Unsicherheit, Scham (über das so leichtfertige Lachen vorher) und Angst. Das Groteske lebt vom Spagat zwischen Grauen und Lachen; und dies kann sehr unbequem sein, ebenso unbequem, wie sich zwei Füße anfühlen müssen, die ihr Leben lang mit den Zehen zueinander stehen; hierzu Carl Pietzcker:

„Grauen und Lachen sind im Grotesken untrennbar miteinander verbunden, weil sie dieselbe Ursache haben: den Angriff auf die Kategorien der eigenen Weltorientierung. (...). Diese Verbindung von Lachen und Grauen unterscheidet das Groteske von dem Komischen und dem Tragischen.[20]

Das die Groteske ausmachende Zwitterverhältnis wird von Thomas Cramer treffend so beschrieben:

„Grotesk ist das durch übersteigerte Komik ausgelöste Gefühl der Angst; grotesk ist die durch Komik bekämpfte Angst vor dem Unerklärbaren.[21]

Michael Steig erkennt den „grundlegenden Widerspruch des Grotesken“ darin, dass es die „Wirkung des Unheimlichen“ zugleich „mildert und verstärkt“; eine Verstärkung erfolgt, so Steig, durch die Wiederbelebung kindlicher Phantasien und (Ur-) Ängste[22]. Und auch Philip Thomson erkennt in seinen Gedanken über den psychologischen Effekt des Grotesken dessen „Doppelfunktion“, die daraus resultiert:

„(...), daß das Lachen über das Groteske nicht ´ frei ´ ist: der erschreckende oder widerliche Aspekt schleicht sich unterschwellig in unser Vergnügen ein.[23]

Was das Groteske in all seiner widersprüchlichen Gestalt ausmacht, ist eine Infragestellung vertrauter Normen und Gesetze - eine verzerrte oder doch zumindest neu - justierte Sicht auf die Gegebenheiten und Zustände der Umwelt. Diesem Gedankengang folgt auch Peter Fuß, wenn er das Groteske als Dekomposition kultureller Verbindlichkeiten darstellt:

„Die Analyse der unterschiedlichen Interpretationen und historischen Verwendungen des Groteskebegriffs hat ergeben, daß die ´ Definition ´ des Grotesken als Dekomposition , Permutation und modifizierter Rekombination der symbolischen Ordnungsstrukturen einer Kulturformation geeignet ist, das Gemeinsame hinter den Unterschieden dieser Interpretationen und Verwendungsweisen zu erfassen.[24]

Innerhalb seiner „Dekompositions - Theorie“ betont Fuß, dass das Groteske als „reines Phänomen“ nicht existiert[25], vielmehr ist ES zusammengesetzt aus Elementen verschiedener Kategorien, es ist eine „chimärische Kategorie“[26].
Seine Haltung spiegelt sich in folgender markanter Aussage wieder:

„Das Phantastische, das grotesk Realistische, das Wunderbare, das Absurde, Satirische und Karnevaleske sind verschiedenen Realisationsformen dieser Dekomposition, Aspekte des Grotesken, die sich in ihm mischen. Sie bilden Eckpunkte des chimärischen Bedeutungsfeldes, das der Groteske - Begriff umfaßt. (...). Die Aussage, ein Phänomen sei grotesk, bedeutet also gerade nicht, daß es nicht satirisch, nicht absurd, nicht phantastisch, nicht realistisch, nicht tragikomisch usw. ist. Es kann all das auch sein.[27]

[...]


[1] Kayser, Wolfgang: Versuch einer Wesensbestimmung des Grotesken. In: Das Groteske in der Dichtung. Hrsg. von Otto F. Best. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1980. S. 40.

[2] Wittenwiler, Heinrich: Der Ring. Hrsg., übers. u. kommentiert von Bernhard Sowinski. Stuttgart: Helfant - Ed., 1988.

[3] Heinrich Wittenwilers Ring. Nach der Meininger Handschrift. Hrsg. von Edmund Wießner. Reclam: Leipzig, 1931.

(Deutsche Literatur. Sammlung literarischer Kunst - und Kulturdenkmäler in Entwicklungsreihen. Reihe 4 ; Realistik des Spätmittelalters).

[4] Gaier, Ulrich: Satire. Studien zu Neidhart, Wittenwiler, Brant und zur satirischen Schreibart. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 1967. S. 187.

[5] Brunner, Horst: Heinrich Wittenwiler. In: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. Begr. v. Wolfgang Stammler; fortgef. v. Karl Langosch. Hrsg. v. Burghart Wachinger u.a. Berlin; New York: de Gruyter, 1999. Bd. 10.

S. 1287.

[6] Vgl. Riha, Ortrun: Die Forschung zu Heinrich Wittenwilers „Ring“: 1851 - 1988. Würzburg: Königshausen & Neumann, 1990. S. 253. ( Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie; Bd. 4 ).

Siehe dazu auch: Ebd.: Die Gattungsfrage als Interpretament. S. 252 - 268.

[7] Wessels, P.B.: Wittenwilers ´ Ring ´ als Groteske. Aus: Wirkendes Wort. H. 10. Düsseldorf: Schwann, 1960.

[8] Ebd. S. 212.

[9] Riha, Ortrun: Die Forschung zu Heinrich Wittenwilers „Ring“ : 1851 - 1988. S. 252. In diesem Werk befinden sich auch umfangreiche Verweise auf wiss. Strömungslinien zur Gattungsfrage, die Wege fernab der Groteske vorschlagen (siehe S. 252ff.).

[10] Riha, Ortrun: Die Forschung zu Heinrich Wittenwilers ´ Ring ´ 1988 - 1998. In: Vom Mittelalter zur Neuzeit: Festschrift für Horst Brunner. Hrsg. von. Dorothea Klein. Wiesbaden: Reichert, 2000. S. 427.

[11] Best, Otto F.: Einleitung. In: Das Groteske in der Dichtung. S. 18.

[12] Vgl. Fuß, Peter: Das Groteske: ein Medium des kulturellen Wandels. Köln; Weimar; Wien: Böhlau, 2001. S. 118.

(Kölner Germanistische Studien: Neue Folge; Bd. 1).

[13] Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur. 6. verb. u. erw. Aufl. Stuttgart: Kröner, 1979. S. 320.

[14] Vgl. Fuß, Peter: Das Groteske. S. 118.

[15] Ebd. S. 119.

[16] Best, Otto F.: Das Groteske in der Dichtung. S. 12.

[17] Vgl. Wessels, P.B.: Wittenwilers Ring als Groteske. S. 214.

[18] Vgl. Fuß, Peter: Das Groteske. S. 109.

[19] Ebd. S. 110.

[20] Pietzcker, Carl: Das Groteske. In: Das Groteske in der Dichtung. Hrsg. von Otto F. Best. Darmstadt: Wiss. Buchhandlung, 1980. S. 97.

[21] Vgl. Steig, Michael: Zur Definition des Grotesken : Versuch einer Synthese. In: Das Groteske in der Dichtung. Hrsg. von Otto F. Best. Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft, 1980. S. 75.

[22] Steig, Michael: Zur Definition des Grotesken. S. 80.

[23] Thomson, Philip: Funktionen des Grotesken. In: Das Groteske in der Dichtung. Hrsg. von Otto F. Best. Darmstadt:

Wiss. Buchgesellschaft, 1980. S. 104.

[24] Fuß, Peter: Das Groteske: ein Medium des kulturellen Wandels. S. 152.

[25] Vgl. ebd. S. 147.

[26] Ebd. S. 112.

[27] Fuß, Peter: Das Groteske: ein Medium des kulturellen Wandels. S. 147.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Erscheinungsformen des Grotesken in Heinrich Wittenwilers Ring
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
35
Katalognummer
V47655
ISBN (eBook)
9783638445504
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erscheinungsformen, Grotesken, Heinrich, Wittenwilers, Ring
Arbeit zitieren
Maik Hemmecke (Autor), 2004, Erscheinungsformen des Grotesken in Heinrich Wittenwilers Ring, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47655

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