Absicherungs- und Stornokosten und ihr Einfluss auf den Gewinn des Anbieters von Finanzprodukten mit Kapitalgarantie


Diplomarbeit, 2005

60 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Executive Summary

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2 Theoretische Grundlagen der Arbeit
2.1 Grundlagen der Indexfonds
2.2 Grundlagen strukturierter Produkte
2.3 Grundlagen der Optionen
2.4 Grundlagen der Theorie von Black & Scholes
2.5 Eine Definition des Begriffs Hedging
2.6 Grundlagen zur Prozesskostenrechnung
2.6.1 Der Aufbau der Prozesskostenrechung
2.6.2 Anwendbarkeit in Dienstleistungsunternehmen

3 Absicherungs- & Stornokosten und Ihr Einfluss auf den Gewinn
3.1 Model der Fondsgesellschaft
3.1.1 Annahmen zum Modell
3.1.2 Eigenschaften der Fondssparpläne
3.1.3 Erlös- und Kostenstruktur der Gesellschaft
3.2 Quantifizierung der Garantiekosten
3.2.1 Die Absicherung im vorliegenden Modell
3.2.2 Hedging mit Long Put Optionen
3.2.3 Berechnung der Optionspreise
3.3 Quantifizierung der Stornokosten
3.3.1 Die Prozesskostenrechnung in der Fondsgesellschaft
3.3.2 Definition von Teilprozessen der Vertragsstornierungen
3.3.3 Ermittlung der Kosten des Hauptprozesses Vertragsstornierung
3.3.4 Berücksichtigung von Stornoquoten der Produktalternativen
3.4 Zusammenfassung der untersuchten Kosten
3.4.1 Der Gewinn ohne Vereinbarung einer Kapitalgarantie
3.4.2 Der Gewinn bei Zusage einer Kapitalgarantie

4 Sensitivitätsanalyse
4.1 Diskussion der Ergebnisse
4.2 Ermittlung kritischer Werte
4.2.1 Senkung der Optionskosten
4.2.1.1 Verringerung der Optionskosten über die Volatilität
4.2.1.2 Verringerung der Optionskosten über die Sparrate
4.2.2 Erhöhung des Stornokostensatzes
4.2.3 Erhöhung der Stornoquote beim garantielosen Produkt
4.2.4 Kritische Werte bei Änderung von zwei Parametern
4.2.4.1 Kritische Werte bei einer Volatilität von 15%
4.2.4.2 Kritische Werte bei einem Netto-Sparbetrag von 100 €
4.3 Prämissenkritik
4.3.1 Kritik an den Prämissen des Unternehmensmodells
4.3.2 Kritik an den Prämissen zur Optionspreisermittlung
4.3.3 Kritik an der Ermittlung der Stornokosten

5 Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

Literaturverzeichnis

EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG

Executive Summary

Grundlage dieser Arbeit bildet ein Riester-Finanzprodukt im Rahmen der privaten Altersvorsorge, bei dem das angelegte Kapital garantiert wird. Um diese Zinsgarantie mit den Renditechancen der Kapitalmärkte zu verbinden, haben viele Anbieter ihr Produktsortiment um fondsgebundene Vorsorgeprodukte mit einer Kapitalgarantie erweitert. Anders als bei klassischen Fonds bleibt das eingezahlte Kapital durch Kurssicherungsmaßnahmen des Produktanbieters erhalten

Die Kosten dieser Maßnahmen werden in der vorliegenden Arbeit mit der Optionspreistheorie quantifiziert. Auf Grundlage eines einfachen Unternehmens-modells werden Kosten und Erlöse aus dem Vertrieb eines kapitalerhaltenden Finanzprodukts denen eines garantielosen Fonds gegenübergestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Betrachtung von Absicherungs- und Stornokosten. Beide werden vom Produktanbieter getragen. Die Entscheidung des Anbieters über die Zusage einer Nominalkapitalerhaltung wird somit vom Gewinn abhängig gemacht, der durch den Vertrieb des Garantieprodukts entsteht. Aus Kundensicht dominiert stets das Finanzprodukt mit Kapitalgarantie, da es neben dem Garantiezins auch die Partizipation an Renditechancen eines Fonds bietet

Die beiden Produktvarianten unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Stornoquoten, bedingt durch die Möglichkeit zu staatlicher Förderung für Garantieprodukte im Rahmen der Riester-Vorsorge. Da für Sparverträge ohne Garantie keine Förderung bezogen werden kann, werden diese vor Ende der Laufzeit häufiger storniert, was zu höheren Stornokosten führt. So kann durch den Vertrieb des Riester-Produkts dann ein höherer Gewinn ausgewiesen werden, wenn die Stornokosten des Fonds ohne Kapitalerhaltung höher sind, als die Summe von Absicherungs- und Stornokosten beim Garantiefonds

Im Laufe der Untersuchung wird deutlich, dass die ausgewiesenen Absicherungskosten und damit indirekt auch der Gewinn, sehr sensibel auf kleinste Änderungen der bei der Optionspreisberechnung zugrunde gelegten Parameter reagieren. Insbesondere die Volatilität und der Basispreis spielen eine entscheidende Rolle. Durch Annahme entsprechender Werte für diese beiden Variablen, kann der Vertrieb von Garantieprodukten gegenüber Finanzprodukten ohne Kapitalgarantie tatsächlich als vorteilhafter dargestellt werden

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Formeln nach Black & Scholes zur Bewertung von Optionen; Quelle: Steiner/Bruns (2002), Wertpapiermanagement, S. 349 & S. 353

Abbildung 2: Gewinn- und Verlustprofile der Fondsalternativen; in Anlehnung an Deutsche Bank (1999), Basisinformationen über Finanzderivate, S. 80

Abbildung 3: Gewinn- und Verlustprofil einer Long Put Option; Quelle: Deutsche Bank (1999), Basisinformationen über Finanzderivate,

Abbildung 4: VDAX Juli 2004 bis Juli 2005; Quelle: www.onvista.de; Zugriff: 25.07.2005

Abbildung 5: VDAX Juli 2000 bis Juli 2005; Quelle: www.onvista.de; Zugriff: 25.07.2005

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Gebühren-Erträge pro Kunde über 30 Jahre V

Tabelle 2: Absicherungskosten pro Kunde über 30 Jahre Vertragslaufzeit

Tabelle 3: Gewinn ohne Zusage einer Kapitalgarantie.

Tabelle 4: Gewinn bei Zusage einer K

Tabelle 5: Kritischer Wert für die Optionspreise

Tabelle 6+7: Gewinn nach Senkung der Sparrate des K

Tabelle 8+9: Kritischer Wert für den S

Tabelle 10: Stornoquote 100% beim Fonds ohne K

Tabelle 11: Stornoquote 0% beim Garantieprodukt

Tabelle 12: Optionskosten bei einer Volatilität von 15% p

Tabelle 13: Garantieloses Finanzprodukt – Gewinn bei Sparrate 100 €

Tabelle 14: Garantieprodukt – Gewinn bei Sparrate 100 €

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Bei der privaten Altersvorsorge, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, kann der Anleger im Rahmen der sog. Riester-Vorsorge zwischen Produkten wählen, die mindestens das angelegte Kapital garantieren.[1] Um eine Zinsgarantie mit den Renditechancen der Kapitalmärkte zu verbinden, und dem Sicherheitsbedürfnis von Anlegern nach schwachen Börsenjahren gerecht zu werden, haben viele Anbieter ihr Produktsortiment um fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte mit einer Kapitalgarantie erweitert. Anders als bei klassischen Fondssparplänen wird das eingezahlte Kapital durch Maßnahmen des Produktanbieters gegen Kursrisiken immunisiert.[2] Dadurch erfüllen diese sog. „Strukturierten Produkte“ eine Grundvoraussetzung um staatliche Förderungen im Rahmen des Riester-Rentenkonzepts in Anspruch nehmen zu können.[3]

Bei der Entscheidung zum Vertrieb von Garantieprodukten stellt sich dem Anbieter der Trade-off zwischen der Beteiligung des Kunden an den Absicherungskosten und einem Verzicht auf diese Kostenüberwälzung. Wird der Kunde nicht an den Garantiekosten beteiligt, verbindet das Produkt - ohne zusätzliche Kosten - den Vorteil der Nominalwerterhaltung mit den Renditechancen eines fondsgebundenen Finanzprodukts. Es entsteht eine eindeutige Entscheidungssituation zugunsten des Garantieprodukts. Ein rational handelnder Kunde wird sich für das Produkt mit Kapitalgarantie entscheiden, da es in jedem Fall effizient ist, denn der klassische Fondssparvertrag bietet keine Zinsgarantie und schließt das Risiko eines Nominalkapitalverlusts nicht aus

Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob die Zusicherung einer Kapitalgarantie den Gewinn des Produktanbieters bei Betrachtung von Absicherungskosten und einer im Vergleich zu garantielosen Produkten niedrigeren Stornoquote beim Vertrieb von Garantieprodukten negativ beeinflusst. Dabei liegt das zentrale Problem darin, dass die Absicherungs- und Stornokosten vom Produktanbieter selbst getragenen werden und daher Einfluss auf sein Finanzergebnis haben. Nicht zuletzt ist eine Überwälzung der Absicherungskosten auf den Kunden bei Riester-Vorsorgeprodukten nicht vorgesehen.[4] Unter der Prämisse, dass auch die Stornokosten nicht an den Kunden weitergegeben werden, sinkt der Gewinn des Finanzintermediärs durch den Vertrieb von Fondsprodukten mit Kapitalgarantie dann nicht, wenn die Garantiekosten und die Kosten für Vertragsstornierungen dieser Produkte maximal so groß sind, wie die mit Stornierungen verbundenen Kosten bei klassischen, garantielosen Finanzprodukten

Unterschiedliche Stornoquoten der beiden Produktvarianten rühren daher, dass der Kunde für Garantieprodukte im Rahmen der Altersvorsorge eine staatliche Förderung beanspruchen kann. Eine Folge ist, dass diese Verträge vom Anleger vor Ende der Laufzeit seltener storniert werden.[5] Unter dieser Annahme hat der Emittent niedrigere Kosten für Vertragsstornierungen zu verbuchen, als bei Finanzprodukten ohne Garantie, bei denen unterstellt wird, dass die Stornoquoten aufgrund von fehlenden staatlichen Fördermöglichkeiten höher sind

Um den Einfluss der Absicherungs- und Stornokosten auf den Gewinn des Anbieters finanzmathematisch zu untersuchen ist als erstes Teilproblem eine Fondsgesellschaft zu modellieren, die in einem vollkommenen Kapitalmarkt tätig ist. Dabei soll auf die betriebswirtschaftliche Investitionstheorie zurückgegriffen werden, um eine Kostenvergleichsrechnung bei der Gesellschaft durchzuführen.[6]

Als weitere Teilprobleme sind die Absicherungs- und Stornokosten zu quantifizieren. Ausgehend von einem festen Kundenstamm über eine bestimmte Laufzeit sollen die Kosten von Kurssicherungsgeschäften über Terminmarktinstrumente unter Anwendung optionstheoretischer Preismodelle ermittelt werden. Zur Bewertung von Optionen stehen verschiedene finanzmathematische Modelle zur Verfügung.[7] In dieser Arbeit sollen die Garantiekosten mit der Theorie von Black & Scholes berechnet werden

Zur Untersuchung der Kosten des Emittenten für Vertragsstornierungen müssen Stornoquoten für beide Produktvarianten, sowie interne Stornokosten pro Vertrag ermittelt werden. Um festzustellen, welche Kosten die Bearbeitung einer Stornierung beim Emittenten verursacht, soll mit Hilfe von Controlling-Instrumenten untersucht werden, wie eine Vertragsstornierung in der Kostenrechnung des Unternehmens zu verbuchen ist und wie diese Kosten zu quantifizieren sind.[8] Bei Investmentgesellschaften hat sich dabei die Anwendung der Prozesskostenrechnung als zweckmäßig erwiesen.[9]

Im Anschluss daran wird anhand der Ergebnisse diskutiert, unter welchen Vorraussetzungen der zentralen These dieser Arbeit über die Gewinnentwicklung des Emittenten durch den Vertrieb von Garantieprodukten zuzustimmen oder diese abzulehnen ist. Dabei werden kritische Werte ermittelt und die Prämissen diskutiert, die dem Modell zugrunde liegen

1.2 Gang der Untersuchung

Zunächst werden in Kapitel 2 die für diese Arbeit relevanten Grundlagen im Zusammenhang mit den untersuchten Finanzprodukten, sowie den Absicherungs- und Stornokosten erläutert. Danach wird in Kapitel 3.1 eine Fondsgesellschaft modelliert, die sich aus dem Vertrieb eines Investmentfonds finanziert. Im Rahmen dieses Modells werden in Kapitel 3.2 Optionspreise für die Kurssicherungsmaßnahmen des Emittenten berechnet. In Kapitel 3.3 werden Prozesse definiert, die mit einer Vertragsstornierung im Unternehmen verbunden sind, und die entstandenen Kosten quantifiziert. Kapitel 3.4 fasst die ermittelten Kosten und Erlöse zusammen und weist einen Gewinn aus

Bei der in Kapitel 4 vorgenommenen Sensitivitätsanalyse werden zunächst die Zwischenergebnisse diskutiert und versucht, kritische Werte für die Berechnungsparameter zu ermitteln, welche eine Grenze darstellen, ab der der Vertrieb einer Produktalternative vorteilhafter ist. Anschließend werden die dem Modell zugrunde liegenden Prämissen einer kritischen Beurteilung unterzogen

2 Theoretische Grundlagen der Arbeit

2.1 Grundlagen der Indexfonds

Grundsätzlich kann zwischen aktiv verwalteten Fonds und Indexfonds unterschieden werden.[10] Letztere arbeiten folglich nach einer passiven Anlagestrategie, bei der die Auswahl der erworbenen Wertpapiere durch den Index vorgegeben ist.[11] Dabei werden Effekten genau in der Menge gehalten, in der sie auch im Index repräsentiert sind.[12]

Beim Fondsmanagement von Indexfonds ist der Aufwand geringer. Es werden weniger Transaktionen pro Jahr getätigt, denn eine aktive Über- bzw. Untergewichtung von Einzelwerten ist nicht vorgesehen.[13] Lediglich bei Veränderungen in der Zusammensetzung der betroffenen Indizes muss das Fondsportfolio angepasst werden. Die jährlichen Kosten sind aus diesem Grund deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds.[14]

2.2 Grundlagen strukturierter Produkte

Strukturierte Produkte sind innovative Finanzprodukte, die durch den Einsatz von Optionen gekennzeichnet sind.[15] Sie entstehen aus der Kombination von zwei oder mehr Basisinstrumenten. Dies können Aktien, Anleihen oder Termingeschäfte sein, an deren Entwicklung der Anleger partizipieren kann. Der Einsatz von Optionen ermöglicht es Anbietern, Produkte individuell auf die Investmentstrategie des Kunden zuschneiden

Dabei kann der Begriff „Strukturierte Produkte“ in drei Segmente unterteilt werden: Klassische Zertifikate, Garantieprodukte und Hebelprodukte.[16] Garantieprodukte bieten eine volle oder teilweise Kapitalgarantie am Ende der Laufzeit und sind damit für konservative Anleger interessant. Risikofreudige Anleger können mit Hebelprodukten auf überdurchschnittliche Renditen spekulieren. In dieser Arbeit wird ein fondsgebundenes Finanzprodukt mit Kapitalgarantie untersucht, welches zu den Garantieprodukten zählt. Es kombiniert die Sicherheit einer Zinsgarantie mit einem bedingten Termingeschäft

2.3 Grundlagen der Optionen

Optionen sind bedingte Termingeschäfte, für die ein asymmetrisches Risikoprofil charakteristisch ist.[17] Käufer und Verkäufer haben aufgrund unterschiedlicher Rechte und Pflichten nicht das gleiche Gewinn- und Verlustpotential. Bedingte Termingeschäfte berechtigen den Optionskäufer (Inhaber), einen bestimmten Basiswert zu einem festgelegten Preis (Basispreis) zu erwerben (Call, Kaufoption) bzw. zu veräußern (Put, Verkaufsoption).[18] Für dieses Recht muss der Käufer dem Verkäufer der Option eine Prämie - den Optionspreis - zahlen. Ist die Ausübung der Option nur zum Fälligkeitstermin möglich, so handelt es sich um eine „europäische“ Option.[19] Die Optionsprämie wird sofort bei Vertragsabschluss gezahlt und verbleibt beim Verkäufer, gleichgültig ob der Optionskäufer sein Recht ausübt oder nicht.[20]

Wesentlichen Einfluss auf die Höhe des Optionspreises hat die erwartete Volatilität des Indexportefeuilles innerhalb der Optionslaufzeit.[21] Sie dient als Maßstab für Preisschwankungen des Basiswertes während eines bestimmten Zeitraums. Je höher die erwartete Volatilität des Indexportefeuilles ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Option die Gewinnzone erreicht. Die Veränderung des Optionspreises bei Änderung der zugrunde gelegten Volatilität wirkt sich gleichartig auf Call- und Put-Optionen aus. Eine steigende Volatilität führt zu steigenden Optionspreisen und umgekehrt.[22] Um den Optionspreis korrekt berechnen zu können, müsste die künftige Volatilität während der gesamten Optionslaufzeit bekannt sein.[23] Daneben beeinflussen auch die Höhe des Kapitalmarktzinses und die Restlaufzeit der Option den Preis

2.4 Grundlagen der Theorie von Black & Scholes

Das erste geschlossene Optionspreismodell zur Bewertung einer Option auf Aktien wurde 1973 von Fischer Black und Myron Scholes veröffentlicht.[24] Es stellt seither eines der am meisten angewandten Optionspreismodelle dar.[25] Das Modell bildet nicht nur das theoretische Fundament für die Bewertung, das Design und das Risikomanagement derivativer Instrumente, sondern hat auch die finanzmarkttheoretische Forschung grundlegend verändert.[26]

Die Theorie beruht auf dem Grundgedanken, dass ein Portefeuille aus Aktien und Optionen gebildet werden kann, das für kurze Zeit risikofrei ist und auf einem arbitragefreien Markt als Rendite den risikofreien Zinssatz erbringen muss.[27]

Folgende Prämissen liegen dem Modell zugrunde:[28]

- es besteht ein vollkommener Kapitalmarkt,
- die uneingeschränkte Möglichkeit von Leerverkäufen,
- ein Investor kann stets beliebig viel Geld zum konstanten und

Geldmarktzins aufnehmen oder anlegen; Dies führt zur Ausschaltung jeglicher Liquiditätsprobleme,[29]

- der Ausschluss von Dividenden, Bezugsrechtserlösen und

Zahlungen an die Aktieninhaber während der Optionslaufzeit,

- die Entwicklung der Aktienkurse entspricht einem Random-Walk in F

einer logarithmischen Normalverteilung mit einer während

Optionslaufzeit konstanten Varianz,[30]

- es werden nur „europäische“ Optionen betrachtet

Ziel ist die Bewertung (Pricing) eines europäischen Call oder Put auf Grundlage eines Basiswertes und Basispreises mit festgelegtem Verfallstermin.[31] Dabei basiert die B&S Formel auf den folgenden Variablen:

- der heutige Kurswert des Underlyings (K),
- der Ausübungspreis, bzw. Basispreis des Underlyings (B),
- der risikolose Referenzzinssatz (Rf),
- die Restlaufzeit der Option (t),
- die (historische) Volatilität als Maß für die Schwankungen des Kurses (σ)

Daneben enthält die Formel die Euler`sche Zahl (e) und den Flächeninhalt unter der Dichtefunktion der Standart Normalverteilung (N(di)).[32] Optionslaufzeit, Volatilität und Zinssatz beeinflussen den Zeitwert einer Option.[33] Der aktuelle Kurs des Underlyings und der Basispreis dienen zur Berechnung des inneren Wertes. Daraus leiten sich die Formeln für Call (C)- und Put (P)-Optionen ab

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht

Abbildung 1: Call/Put-Formeln nach Black & Scholes zur Bewertung von Optionen;

Quelle: Steiner/Bruns (2002), Wertpapiermanagement, S. 349 und S. 353.

Im ersten Teil der B&S Formel wird der Aktienkurs mit der Anzahl an Aktien, die in einem Dublikations-Portfeuille pro Call/Put-Position benötigt werden, gewichtet.[34] Im zweiten Term wird der diskontierte Basispreis mit der Wahrscheinlichkeit, dass der Aktienkurs (K) über dem Basispreis (B) liegt - die Option also im Geld ist - gewichtet. So kann unter anderem analysiert werden, wie die verschiedenen Bestimmungsfaktoren den Preis einer Option beeinflussen

2.5 Eine Definition des Begriffs Hedging

Als Hedging bezeichnet man die Absicherung offener Positionen am Kassamarkt durch den Einsatz von Terminmarktinstrumenten.[35] Dabei steht die Immunisierung gegen unerwünschte Kursänderungen durch einen Risikotransfer auf andere Marktteilnehmer im Vordergrund. Um das Kursänderungsrisiko der Kassaposition zu eliminieren, versucht man den Preis für eine Transaktion in der Zukunft festzuschreiben. So begrenzen Index-Optionen das Risiko eines Kursverlusts, indem sie den Wertverlust des Indexportefeuilles durch einen Gewinn in der Optionsposition kompensieren. Wenn sich Kassa- und Future-Kurs parallel entwickeln, wird jeder Verlust aus der einen Position durch den Gewinn aus der anderen ausgeglichen.[36]

2.6 Grundlagen zur Prozesskostenrechnung

2.6.1 Der Aufbau der P

Ausgangspunkt ist der Prozessbegriff. Hierunter ist eine auf die Erbringung eines Leistungsoutputs gerichtete Kette von Aktivitäten zu verstehen.[37] Jede Leistung, die im Unternehmen erstellt wird, lässt sich als Ergebnis von Prozessen interpretieren.[38] Prozessmodelle als Gegenstand prozessbezogener Methoden beschreiben das zeitliche Zusammenwirken von Funktionen.[39] Ein Prozess besteht daher mindestens aus einer Funktion. Funktionen sind die Elemente eines Geschäftsprozesses, die Zeit verbrauchen, wobei Prozesse beliebig strukturiert werden können. Die Durchführung von Funktionen wird gestartet, wenn ein definiertes Ereignis oder Zustand eintritt. Werden Prozesse auf ihr dynamisches Verhalten hin untersucht, so stehen Zeiten und Kosten im Mittelpunkt der Funktionsbeschreibung.[40] Dabei rücken die Gemeinkosten mehr in den Vordergrund der Betrachtung, die in den traditionellen Kostenrechnungssystemen nur wenig Beachtung fanden.[41]

Ziel der Prozesskostenrechnung ist es, eine bessere Verteilung der Gemeinkosten auf die Produkte und Leistungen zu erreichen.[42] Untersuchungsgegenstand der PZKR sind Gemeinkostenbereiche wie Beschaffung, Logistik und Vertrieb, bzw. Bereiche der indirekten Kosten. Indirekte Leistungsbereiche beinhalten vor allem steuernde, disponierende, planende und kontrollierende Aufgaben. Cost Driver sind die Bezugsgrößen in indirekten Bereichen.[43] Diese können nicht isoliert von einer Kostenstelle aus gesteuert werden, da sich die Verursacher meist in anderen Stellen befinden. Das Controlling indirekter Bereiche muss kostenstellenübergreifend und prozessorientiert erfolgen, um die Kosten des Vorgangs besser identifizieren und steuern zu können

Die Prozessmodellierung dient der Zerlegung der Gesamtaufgabe eines Prozesses in seine Teilaufgaben und Funktionen, wodurch eine differenziertere Betrachtung der Produktionsfaktoren und ihres Zusammenwirkens ermöglicht wird.[44] Vorraussetzung für den Aufbau einer Prozesskostenrechnung ist die Analyse und Strukturierung aller in den einbezogenen Unternehmensbereichen durchgeführten Tätigkeiten.[45] Die ermittelten Teilprozesse sind der durchführende Kostenstelle und dem abteilungsübergreifenden Hauptprozess zuzuordnen. Wegen der heterogenen Leistungen indirekter Bereiche werden in der Regel mehrere Teilprozesse unter einer Kostenstelle subsumiert. Ein Hauptprozess, wie beispielsweise die Vertragsstornierung, ist die kostenstellenübergreifende Zusammenfassung von sachlich zusammengehörigen Teilprozessen.[46]

Nach Identifizierung aller Prozesse einer Kostenstelle sind diese daraufhin zu untersuchen, ob sie sich in Abhängigkeit vom in der Kostenstelle zu erbringenden Leistungsvolumen mengenvariabel verhalten oder davon unabhängig sind und generell anfallen.[47] Man spricht von „leistungsmengeninduzierten“ (lmi) und „leistungsmengenneutralen“ (lmn) Prozessen.[48] Für leistungsmengeninduzierte Prozesse sind geeignete Maßgrößen zu finden, mit deren Hilfe die Prozesse mengenmäßig quantifizierbar sind. Es muss eine Maßgröße zur Bildung von Teilprozesskostensätzen zur Verfügung stehen. Diese unterstellt ein proportionales Verhältnis zu den Teilprozesskosten

Die Berechnung der Prozesskosten erfolgt durch statische Zuweisung unterschiedlicher Kosten auf Funktionen und einer Aufsummierung entlang des Prozesses.[49] Die Prozessmenge, also die Menge der Haupt- und Teilprozesse, wird über Cost Driver und Maßgrößen gemessen.[50] Die Maßgrößen sind damit der Output der Kostenstellen

2.6.2 Anwendbarkeit in D

In Dienstleistungsunternehmen sind die traditionellen Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung aufgrund fehlender direkter Bereiche nur beschränkt einsetzbar gewesen.[51] In Bezug auf die einzelne Leistung fallen mehr Gemeinkosten an als in Industrieunternehmen, d.h. die Kosten können keinem Produkt direkt zugeordnet werden. Dies liegt an der starken Leistungsverbundenheit, denn häufig ist bei Dienstleistungen die kleinste produzierbare Einheit größer als die kleinste abzusetzende Einheit.[52] Erstellt das Unternehmen mehrere Dienstleistungsarten, werden die Mitarbeiter häufig für die Erbringung unterschiedlicher Leistungen flexibel eingesetzt, so dass es sich auch bei den Personalkosten überwiegend um Gemeinkosten handelt.[53] Eine Verteilung der Gemeinkosten auf die Leistungsart, zum Zweck der Kalkulation, ist in Dienstleistungsunternehmen äußerst schwierig

Banken sind kapitalintensive Dienstleistungsunternehmen, die definitionsgemäß die von ihnen erbrachten Marktleistungen nicht auf Lager produzieren können.[54] In den letzten Jahren wurde vor dem Hintergrund der Kostenstrukturen auch in der Kreditwirtschaft zunehmend die PZKR eingeführt.[55] Die Kostenstruktur von Kreditinstituten ist durch die hohe Relation der Personal- und EDV-Kosten zu den Gesamtkosten, dem geringen Anteil an Kosten, die mit dem Leistungsvolumen der Kostenstelle schwanken, einer Vielzahl heterogener Leistungen in den Kostenstellen und meist nur indirekten Beziehungen zwischen den Leistungen einer Kostenstelle und den Kostenträgern gekennzeichnet

3 Absicherungs- & Stornokosten und Ihr Einfluss auf den Gewinn

3.1 Model der Fondsgesellschaft

Zur Untersuchung der Absicherungs- und Stornokosten und ihrem Einfluss auf den Gewinn des Anbieters von Garantieprodukten, ist zunächst ein grob vereinfachtes Unternehmensmodell aufzustellen.[56] Aufgrund der Komplexität einer Fondsgesellschaft werden Sichten auf Teilaspekte des Unternehmensmodells gebildet, um spezielle Zusammenhänge transparent darstellen zu können.[57] Dabei wird zunächst auf die Merkmale und Eigenschaften der Fondssparpläne eingegangen, die die Gesellschaft anbieten kann

3.1.1 Annahmen zum M

Ausgangspunkt der Betrachtung ist eine Fondsgesellschaft, die in einem vollkommenen Kapitalmarkt tätig ist. Der vollkommene Markt zeichnet sich dadurch aus,[58]

- keine Transaktionskosten, Steuern oder andere Friktionen existieren,

Folglich bleiben steuerlich motivierte Abschreibungen unberücksichtigt,[59]

- Wertpapiere beliebig teilbar sind,
- vollkommener Wettbewerb herrscht, d.h. kein Marktteilnehmer kann den Preis eines Wertpapiers beeinflussen,
- sämtliche Informationen allen Marktteilnehmern gleichzeitig und zur Verfügung stehen,
- alle Anleger sich rational verhalten, d.h. ihren erwarteten N

entsprechend dem Bernoulli-Prinzip maximieren

Es wird angenommen, dass diese Gesellschaft nur für die Dauer der Ansparphase existiert. Im vorliegenden Modell erfolgt die Gründung bei Abschluss der Verträge mit den Kunden. Am Ende der Anspardauer von maximal 30 Jahren (zum 31.12.2035) wird das Unternehmen aufgelöst. Zu Beginn dieses Zeitraums, am 01.01.2006 (to) schließt die Gesellschaft mit einem festen Kundenstamm Sparverträge ab, über die Kunden durch jährliche Sparraten Anteile an einem Sondervermögen der Fondsgesellschaft erwerben.[60] Dabei wird unterstellt, dass während dieses Zeitraums keine neuen Kunden hinzukommen. Der Kundenstamm beträgt 1.000 Kunden und sei in (to) bereits vollständig vorhanden

3.1.2 Eigenschaften der Fondssparplä

In der vorliegenden Arbeit wird durch die Fondsgesellschaft nur eine von zwei möglichen Fondssparplänen angeboten. Beide Fonds besitzen Eigenschaften eines Indexfonds und partizipieren zu 100% an der Entwicklung des Deutschen Aktienindex DAX. Aufgrund der langen Laufzeit von Altersvorsorgeverträgen bieten Indexfonds dem Anleger wesentliche Vorteile.[61] Bei der Frage der Altersvorsorge sind Individuen besonders risikoscheu.[62] Indexfonds eignen sich aufgrund ihrer im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds hohen Performance gut zum Langzeitsparen und somit zur privaten Altersvorsorge.[63] Für die Rendite der beiden Fondsalternativen wird darüber hinaus keine Obergrenze gesetzt

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Finanzprodukten besteht darin, dass ein Fonds als Strukturiertes Produkt dem Kunden eine Kapitalgarantie bietet. Die Fondsgesellschaft steht vor der Entscheidung, ob sie den Fonds mit oder ohne Kapitalgarantie anbieten soll. Dabei kann den Kunden nur eine der beiden Alternativen offeriert werden

Aus Kundensicht dominiert in jedem Fall das Garantieprodukt gegenüber dem Finanzprodukt ohne Kapitalgarantie. Dies verdeutlicht auch die folgende Grafik, in der G für den möglichen Gewinn des jeweiligen Produkts steht. V zeigt den möglichen Verlust, E den durchschnittlichen Einstandskurs in den Fonds über die Vertragslaufzeit, K den Kurs des Fonds-Underlying (DAX) und Z den Garantiezins von 0%

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht

Abbildung 2: Gewinn- und Verlustprofile der Fondsalternativen;

in Anlehnung an Deutsche Bank (1999), Basisinformationen über Finanzderivate, S. 80.

Es wird deutlich, dass beim Strukturierten Produkt die Fläche V nicht erscheint, denn auf das eingezahlte Kapital wird der Garantiezins von 0% gewährt. Da dem Inhaber des Riester-Produkts zum Fälligkeitstermin in jedem Fall der eingesetzte Nominalbetrag unverzinst zur Verfügung gestellt wird,[64] kann als untere Grenze für die erwartete Rendite eines solchen Produkts null angegeben werden.[65] Die Rendite beträgt genau dann null, wenn die Wertentwicklung des DAX während der gesamten Laufzeit negativ war. Kursveränderungen unter den Einstandspreis bei den Investmentfonds haben demnach keine negativen Auswirkungen auf das angelegte Kapital. Steigt hingegen der Index bis zum Fälligkeitstermin, so profitiert der Inhaber von jedem Indexpunkt, der über dem Indexstand zum Einstandspreis liegt. Dagegen besteht beim garantielosen Produkt im Falle eines Kursrückgangs des Underlyings auch die Gefahr des Verlustes des eingezahlten Kapitals. Ein rational handelnder Kunde präferiert aus diesem Grund in einer Auswahlsituation stets das Garantieprodukt

Betrachtet werden Verträge mit einer maximalen Anspardauer von 30 Jahren. In der Ansparphase zahlen Kunden eine jährliche Sparrate jeweils am Jahresanfang (01.01.) im Rahmen des Fondssparvertrags ein. Ausgangspunkt soll eine Sparrate von 1.000 € sein, über die Kunden Anteile am Fondsvermögen der Gesellschaft erwerben.[66] Dieser Betrag entspricht der Netto-Sparrate nach Abzug sämtlicher, durch die Fondsgesellschaft erhobenen Gebühren, welche dem Kunden durch die Ausgabeaufschläge belastet werden.[67]

Um einen einwandfreien Vergleich zu ermöglichen, werden sowohl für den Fonds mit, als auch für die Fondsalternative ohne Garantie identische Abschlusskosten unterstellt. Vereinfachend soll angenommen werden, dass der Ausgabeaufschlag, um den die jährliche Sparrate des Kunden prozentual belastet wird, konstant 10% der Netto-Sparrate beträgt. Er deckt in dieser Untersuchung die jährlichen Verwaltungsgebühren, wie die Aufwendungen der Depotbank für die Verwahrung der Wertpapiere und die Erfüllung ihrer Kontrollfunktion, sowie die Aufwendungen der Kapitalgesellschaft zur Verwaltung des Fonds.[68]

Dabei wird unterstellt, dass die Sparer alle Beiträge einzahlen, d.h. dass von der Beitragsfreistellungsoption kein Gebrauch gemacht wird.[69] Lediglich im Fall einer Vertragsstornierung endet die Beitragszahlung. Am Ende der Vertragslaufzeit werden an die Inhaber des Garantieprodukts mindestens die eingezahlten Beiträge - vermindert um angefallene Verwaltungskosten - ausbezahlt.[70]

3.1.3 Erlös- und Kostenstruktur der G

In diesem Abschnitt soll in einer vereinfachten Darstellung die Ermittlung von Erlösen und Kosten der Gesellschaft erläutert werden. Über die festgelegte Lebensdauer des Unternehmens von genau 30 Jahren wird ein Totalerfolg ermittelt.[71] Dieser errechnet sich als Summe der über die Laufzeit aufsummierten und auf den Zeitpunkt to abgezinsten Periodengewinne, die die Differenz zwischen Periodenerträgen und -aufwendungen darstellen. Mit Hilfe des Abzinsungsfaktors wird auch die Frage beantwortet, wie ein nach n Perioden anfallender Betrag im Entscheidungszeitpunkt to bewertet werden soll.[72]

[...]


[1] Vgl. BVI (2002), S.35

[2] Vgl. Gerke/Bank (2000), S. 229

[3] Vgl. Gründl/Nietert/Schmeiser (2004), S. 12

[4] Vgl. AltZertG (2001), §1 Abs. 8

[5] Vgl. AMV (2002), www.amv.de

[6] Vgl. Perridon/Steiner (2002), S. 37

[7] Vgl. Grill/Perczynski (2004), S. 304

[8] Vgl. Hórvath (2003), S. 500

[9] Frischmuth/Schlaffer (2004), S. 209

[10] Heda/Heine/Oltmanns (2001), S. 111

[11] Vgl. Grill/Perczynski (2004), S. 249

[12] Vgl. Heda/Heine/Oltmanns (2001), S. 111

[13] Vgl. Bach/Meyer-Bullerdieck (2000), S. 1440

[14] Vgl. Vanguard (2000), S. 5

[15] Vgl. zu diesem Absatz Grill/Perczynski (2004), S. 325

[16] Vgl. Grill/Perczynski (2004), S. 327

[17] Vgl. hierzu und in folgendem Satz Steiner/Bruns (2002), S. 318

[18] Vgl. hierzu und in folgendem Satz König (2003), S. 395

[19] Vgl. Grill/Perczynski (2004), S. 305

[20] Vgl. Deutsche Bank (1999), S. 73

[21] Vgl. zu diesem Absatz Janßen/Rudolph (1992), S. 84

[22] Vgl. Steiner/Bruns (2002), S. 369

[23] Vgl. Janßen/Rudolph (1992), S. 84

[24] Vgl. Black/Scholes (1973), S. 637-659

[25] Vgl. Janssen/Rudolph (1992), S. 86

[26] Steiner/Bruns (2002), S. 346

[27] Vgl. Janssen/Rudolph (1992), S. 86

[28] Vgl. zu diesem Absatz Black/Scholes (1973), S. 637-659

[29] Vgl. Perridon/Steiner (2002), S. 84

[30] Vgl. Goldberg (1996), S. 17

[31] Vgl. zu diesem Absatz Cremers (1999), S. 15

[32] Vgl. Volkart (1998), S. 17

[33] Vgl. hierzu und in folgendem Satz Deutsche Bank (1999), S. 73

[34] Vgl. zu diesem Absatz König (2003), S. 403

[35] Vgl. zu diesem Absatz Janßen/Rudolph (1992), S. 101

[36] Vgl. Janssen (1995), S. 55

[37] Horváth (2003), S. 500

[38] Vgl. Brühl/Frischmuth (1995), S. 551

[39] Vgl. zu diesem Absatz Schmid (1997), S. 22

[40] Vgl. Schmid (1997), S. 23

[41] Fischer (2000), S. 66

[42] Vgl. zu diesem Absatz Fischer (2000), S. 66

[43] Vgl. zu diesem Absatz Wüest (1996), S. 415

[44] Vgl. Schmid (1997), S. 91

[45] Vgl. zu diesem Absatz Brüh/Frischmuth( 1995), S. 552

[46] Vgl. Wüest (1996), S. 421

[47] Vgl. zu diesem Absatz Wüest (1996), S. 419

[48] Vgl. Horváth (2003), S. 500

[49] Vgl. Schmid (1997), S. 24

[50] Vgl. zu diesem Absatz Horváth (2003), S. 500

[51] Vgl. zu diesem Absatz Fischer (2000), S. 3

[52] Fischer (2000), S. 3

[53] Vgl. hierzu und in folgendem Satz Fischer (2000), S. 3

[54] Kolarik (1996), S. 676

[55] Vgl. zu diesem Absatz Frischmuth/Schlaffer (2004), S. 209

[56] Vgl. Lorscheid (1998), S. 15

[57] Vgl. Schmid (1997), S. 15

[58] Vgl. zu diesem Absatz Steiner/Bruns (2002), S. 3

[59] Vgl. Franke/Hax (1999), S. 87

[60] Vgl. Grill/Perczinski (2004), S. 245

[61] Vgl. Heda/Heine/Oltmanns (2001), S. 112

[62] Heda/Heine/Oltmanns (2001), S. 112

[63] Heda/Heine/Oltmanns (2001), S. 112

[64] Vgl. AltZertG (2001), §1 Abs. 3

[65] Vgl. zu diesem Absatz Fischer/Schuster (2002), S. 254

[66] Vgl. Stölzle (2002), S. 106

[67] Vgl. Wittrock (1995) S. 1242

[68] Vgl. Egner (1998), S. 111

[69] Vgl. Eling/Schmeiser (2005), S. 9

[70] Vgl. Eling/Schmeiser (2005); S. 8

[71] Vgl. zu diesem Absatz Franke/Hax (1999), S. 77

[72] Vgl. Perridon/Steiner (2002), S. 59

Ende der Leseprobe aus 60 Seiten

Details

Titel
Absicherungs- und Stornokosten und ihr Einfluss auf den Gewinn des Anbieters von Finanzprodukten mit Kapitalgarantie
Hochschule
Universität Passau  (Lehrstuhl für Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre)
Veranstaltung
Diplomarbeit zum Abschluß des Studiums
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
60
Katalognummer
V47976
ISBN (eBook)
9783638448000
ISBN (Buch)
9783638708227
Dateigröße
787 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Absicherungs-, Stornokosten, Einfluss, Gewinn, Anbieters, Finanzprodukten, Kapitalgarantie, Diplomarbeit, Abschluß, Studiums
Arbeit zitieren
Manuel Herold (Autor), 2005, Absicherungs- und Stornokosten und ihr Einfluss auf den Gewinn des Anbieters von Finanzprodukten mit Kapitalgarantie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47976

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