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Psychosoziale Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen. Veränderung der persönlichen Beziehung und Einfluss der Kausalattribution

Eine Untersuchung

Título: Psychosoziale Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen. Veränderung der persönlichen Beziehung und Einfluss der Kausalattribution

Tesis , 2005 , 282 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Juliane Paulus (Autor)

Trabajo social
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Die psychische Erkrankung eines Menschen ist ein kritisches Erlebnis im menschlichen Leben, das schwerwiegende Auswirkungen, sowohl für den Erkrankten selbst als auch für dessen Angehörigen hat. Oftmals wird der Angehörige mit der Diagnose von Seiten der Ärzte oder des Betroffenen konfrontiert und dann mit sich selbst und seinen Gefühlen allein gelassen. Deshalb stellen sich bezüglich der Angehörigen von psychisch kranken Menschen verschiedene Fragen: Was bewegt die Angehörigen, wenn ihr Partner oder ihr Kind psychisch krank wird? Wie gehen sie mit der Krankheit um und, was viel wichtiger ist, wie gehen sie mit dem Erkrankten um? Was beeinflusst das Belastungsempfinden der Angehörigen?
Ohne Zweifel sind Angehörige von psychisch Erkrankten psychosozialen Belastungen ausgesetzt. Zahlreiche quantitative Studien zum Belastungserleben der Angehörigen wurden mit unterschiedlichen Schwerpunkten durchgeführt und bestätigen diese Aussage.
Was bis jetzt jedoch wenig Achtung fand, ist die subjektive Sichtweise von psychosozialen Belastungen von Seiten der Angehörigen, ihre persönliche Situation und die Frage, welchen Einfluss ihrer Meinung nach verschiedene Faktoren auf ihre psychosoziale Belastung haben.
Deshalb liegt in der hier vorliegenden Arbeit der Schwerpunkt auf den psychosozialen Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen. Ziel ist es, mit Hilfe einer qualitativen inhaltlichen Strukturierung herauszufinden, ob sich die persönliche Beziehung von Eltern und Partnern aufgrund der psychischen Erkrankung eines Teils verändert. Dabei wird darauf geachtet, ob sich Partner und Eltern in den Aussagen zur Veränderung der Beziehung unterscheiden.
Des Weiteren soll untersucht werden, welche Ursachenerklärungen die beiden Subgruppen bezüglich der psychischen Erkrankung angeben und ob es auch hier Unterschiede zwischen den beiden Gruppen gibt.
Mit Hilfe der Durchführung einer quantitativen Analyse soll der Zusammenhang zwischen den beiden Schwerpunkten und deren Einfluss auf das Belastungsempfinden der Angehörigen hergestellt werden, wobei wieder Eltern von Partnern getrennt betrachtet werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

A Theoretischer Teil

1. Psychosoziale Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen

1.1 Psychosoziale Belastung

1.2 Überblick zum Forschungsstand der Angehörigenforschung

1.3 Belastungsmodell: Transaktionales Stressmodell von Richard Lazarus

1.3.1 Stressoren

1.3.2 Primäre Bewertung

1.3.3 Sekundäre Bewertung

1.3.4 Neubewertung

1.3.5 „Coping“

1.3.6 Psychosoziale Belastungen („Outcome“)

2. Persönliche Beziehungen und psychosoziale Belastungen von Angehörigen

2.1 Definitionen

2.2 Eltern-Kind-Beziehung

2.2.1 Bindungstheorie nach John Bowlby und Mary Ainsworth

2.2.2 Bindungsmuster in der Kindheit

2.2.3 Bindungsmuster im Erwachsenalter

2.2.4 Überblick zum Forschungsstand bezüglich Eltern-Kind-Beziehung und psychosozialen Belastungen

2.3 Partnerschaft

2.3.1 Modelle der Partnerwahl

2.3.2 Beziehungsmuster von psychisch Erkrankten

2.3.3 Stress und Belastung in der Partnerschaft

2.3.4 Überblick zum Forschungsstand bezüglich Partnerbeziehung und psychosozialen Belastungen

3. Kausalattribution und psychosoziale BElastungen von ANgehörigen

3.1 Theorien zur Kausalattribution

3.1.1 Definitionen

3.1.2 Attributionstheorie nach Fritz Heider (1958)

3.1.3 Attributionstheorie nach E. E. Jones und U. E. Davis (1965)

3.1.4 Attributionstheorie nach Harold H. Kelley (1972)

3.1.5 Attributionsfehler im Attributionsprozess

3.1.6 Dimensionen der Kausalattribution

3.2 Der Attributionsprozess bei Anghörigen psychisch Kranker

3.2.1 Allgemeine Erklärungstheorien zu psychischer Krankheit

3.2.2 Überblick zum Forschungsstand bezüglich Kausalattribution und psychosozialen Belastungen

B Empirischer Teil

4. Qualitative Inhaltsanalyse

4.1 Vorstellung des Projektes der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus

4.1.1 Allgemeine Vorbemerkungen

4.1.2 Phase I des Projektes

4.1.3 Phase II des Projektes

4.1.4 Phase III des Projektes

4.1.5 Definitionen der Krankheitsbilder

4.2 Darstellung der Methodik der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2003)

4.2.1 Allgemeine Vorbemerkungen

4.2.2 Strukturierende Inhaltsanalyse

4.2.3 Ablaufmodell der inhaltlichen Strukturierung

4.3 Durchführung der inhaltlichen Strukturierung

4.3.1 Bestimmung des Ausgangsmaterials

4.3.1.1 Festlegung des Materials

4.3.1.2 Entstehungssituation

4.3.1.3 Formale Charakteristika

4.3.2 Fragestellung der Analyse

4.3.2.1 Richtung der Analyse

4.3.2.2 Differenzierung hinsichtlich der Theorie

4.3.2.3 Fragestellungen

4.3.2.4 Hypothesen

4.3.3 Festlegung der Analyseeinheiten

4.3.3.1 Kodiereinheit

4.3.3.2 Kontexteinheit und Auswertungseinheit

4.3.4 Kategorienbildung

4.3.4.1 Kategoriensystem zur Beziehungsveränderung

4.3.4.2 Kategoriensystem zu Kausalattribution bezüglich der Erkrankung

4.3.5 Ergebnisse

4.3.5.1 Ergebnisse zu Beziehungsveränderung nach dem ersten Materialdurchlauf

4.3.5.2 Ergebnisse zu Beziehungsveränderung nach dem zweiten Materialdurchlauf

4.3.5.3 Ergebnisse zu Kausalattribution nach dem ersten Materialdurchlauf

4.3.5.4. Ergebnisse zu Kausalattribution nach dem zweiten Materialdurchlauf

5. Quantitative Analyse

5.1 Darstellung von Design und Methodik der quantitativen Datenanalyse

5.2 Beziehungsveränderung

5.2.1 Fragestellungen zu Beziehungsveränderung

5.2.2 Hypothesen zu Beziehungsveränderung

5.2.3 Ergebnisse zu Beziehungsveränderung

5.3. Kausalattribution

5.3.1 Fragestellungen zu Kausalattribution

5.3.2 Hypothesen zu Kausalattribution

5.3.3 Ergebnisse zu Kausalattribution

6. Diskussion

6.1 Ergebniskritik

6.1.1 Ergebniskritik der qualitativen Inhaltsanalyse

6.1.2 Ergebniskritik der quantitativen Analyse

6.2 Methodenkritik

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang A

1. Anmerkungen der Angehörigen im Original mit Fundstellenbezeichnung

1.1 Anmerkungen zur Beziehungsveränderung (Frage 3-M im Fragebogen)

1.2 Anmerkungen zur Kausalattribution (Frage 4-B im Fragebogen)

2. Auswertungstabellen der Qualitativen Analyse

2.1 Auswertungstabellen der Aussagen zu Beziehungsveränderung der Angehörigen

2.2 Auswertungstabelle der Aussagen zu Kausalattributionen der Angehörigen

3. Datenanhang der Quantitativen Analyse

3.1 Datenanhang zu Ergebnissen der Quantitativen Analyse zu Beziehungsveränderung

3.2 Datenanhang zu Ergebnissen der Quantitativen Analyse zu Kausalattribution

Anhang B

1. Informationsblatt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus

2. Einverständniserklärung zum Angehörigen-Projekt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Dresden

3. Fragebogen des Projektes der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Dresden

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die psychosozialen Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen, mit einem spezifischen Fokus auf die Veränderung der persönlichen Beziehung sowie den Einfluss der erkrankungsbezogenen Kausalattribution auf das Belastungserleben. Forschungsleitend ist die Frage, wie sich die Beziehung zwischen Patienten und ihren nahen Angehörigen (Eltern und Partnern) infolge der Erkrankung verändert und welche Ursachenzuschreibungen die Angehörigen für die Erkrankung treffen.

  • Psychosoziale Belastung von Angehörigen psychisch Erkrankter
  • Veränderung der Eltern-Kind-Beziehung und der Partnerschaft durch psychische Krankheit
  • Theorien und Dimensionen der Kausalattribution bei Angehörigen
  • Qualitative und quantitative Analyse des Belastungserlebens
  • Vergleich der Belastungswahrnehmung zwischen Eltern und Partnern

Auszug aus dem Buch

1.1 Psychosoziale Belastung

Belastung im Allgemeinen ist ein „[…] objektiv von außen auf den Menschen einwirkender Faktor. Die Wirkungen von Belastungen lassen sich in kurzfristig-aktuelle, in langfristig-chronische Reaktionen und in physiologische, psychische und verhaltensmäßige Reaktionen unterteilen“ (BROCKHAUS LEXIKON 2001, S.71). Des Weiteren wird im Bertelsmann Lexikon der Psychologie Belastung als „[…] körperliche und/oder psychische Beanspruchung eines Menschen […]“ verstanden (BERTELSMANN LEXIKON 1995, S.44), wobei aus psychologischer Sicht die Begriffe Beanspruchung und Belastung nicht äquivalent verwendet werden sollten. Denn während unter Beanspruchung das subjektive Empfinden einer Belastungssituation verstanden wird, beschreibt Belastung ein das psychische oder physische Wohlbefinden eines Menschen beeinflussendes Ereignis.

In den 60er Jahren beschäftigten sich Forscher erstmals allgemein mit Belastungen von Personen. Um 1966 setzten sich HOENIG und HAMILTON sowie GRAD und SAINSBURY mit Belastungen im Zusammenhang von psychischen Erkrankungen auseinander. Die Autoren teilten Belastungen in objektive und subjektive ein. Unter objektiven Belastungen verstanden sie alle beobachtbaren bzw. unmittelbar greifbaren negativen Auswirkungen der psychischen Erkrankung, wie Störung des Familienalltags oder finanzielle Belastungen. Subjektive Belastungen beschrieben ihrer Meinung nach vor allem das Ausmaß und die Intensität der Situation, durch die sich der Angehörige tatsächlich belastet fühlte.

Psychosoziale Belastungen sind eine besondere Form der Belastung und lassen sich sowohl den objektiven als auch den subjektiven Belastungen zuordnen. Eine klare Abgrenzung ist jedoch nicht möglich, denn psychosoziale Belastungen betreffen, zum einen alle sozialen Belastungen, wie Alltagsbelastungen, Isolation durch die Außenwelt oder familiäre Belastungen und zum anderen psychische und somit auch subjektive Belastungen, wie Schuldgefühle, Angst oder die Sorge um den Erkrankten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Psychosoziale Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen: Dieses Kapitel führt in den Begriff der psychosozialen Belastung ein und beleuchtet den Forschungsstand sowie das transaktionale Stressmodell nach Lazarus im Kontext der Angehörigenforschung.

2. Persönliche Beziehungen und psychosoziale Belastungen von Angehörigen: Das Kapitel analysiert die Dynamik von Eltern-Kind-Beziehungen und Partnerschaften im Kontext psychischer Erkrankungen und diskutiert die Bedeutung von Bindungstheorien.

3. Kausalattribution und psychosoziale BElastungen von ANgehörigen: Hier werden grundlegende psychologische Theorien zur Ursachenzuschreibung (Attribution) vorgestellt und der Attributionsprozess bei Angehörigen psychisch kranker Menschen beleuchtet.

4. Qualitative Inhaltsanalyse: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring zur Untersuchung von Beziehungsveränderungen und Kausalattributionen.

5. Quantitative Analyse: Hier wird die quantitative Auswertung der erhobenen Daten mittels statistischer Verfahren (wie MANOVA und Regressionsanalysen) dargestellt, um die aufgestellten Hypothesen zu prüfen.

6. Diskussion: Das abschließende Kapitel setzt sich kritisch mit den Ergebnissen der qualitativen und quantitativen Analysen auseinander und stellt einen Rückbezug zu den theoretischen Grundlagen her.

Schlüsselwörter

Angehörigenforschung, Psychosoziale Belastung, Kausalattribution, Eltern-Kind-Beziehung, Partnerschaft, Transaktionales Stressmodell, Qualitative Inhaltsanalyse, Expressed Emotion, Bindungstheorie, Krankheitsbewältigung, Belastungserleben, Schizophrenie, Affektive Störungen, Stressoren, Coping.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit den psychosozialen Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen und untersucht insbesondere, wie sich die persönliche Beziehung zu den Erkrankten verändert und welche Rolle Ursachenzuschreibungen (Kausalattributionen) für das Belastungsempfinden spielen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die psychische Belastung durch das Verhalten des Erkrankten, die Veränderung der Beziehungsqualität (insbesondere bei Eltern vs. Partnern), Kausalattributionen (interne/externe Ursachenzuschreibungen) und der Einfluss dieser Faktoren auf das Wohlbefinden der Angehörigen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es herauszufinden, ob sich die persönliche Beziehung von Eltern und Partnern aufgrund der psychischen Erkrankung verändert und ob unterschiedliche Kausalattributionen die psychosoziale Belastung der Angehörigen beeinflussen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt einen kombinierten Ansatz: Eine qualitative Inhaltsanalyse (nach Mayring) zur Auswertung offener Fragen aus Fragebögen sowie eine quantitative Analyse (u.a. MANOVA, Regressionsanalysen) zur statistischen Überprüfung der Hypothesen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil (Stressmodell, Beziehungstheorien, Attributionsmodelle) und einen empirischen Teil, in dem die qualitative Strukturierung und die quantitative Analyse der Daten detailliert durchgeführt und diskutiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Angehörigenforschung, Kausalattribution, psychische Belastung, Stressmodell nach Lazarus, Beziehungsveränderung, Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaft.

Welche Unterschiede zwischen Eltern und Partnern zeigen sich in der Studie?

Die Studie zeigt, dass Eltern tendenziell mehr Sorgen um die Zukunft und die Gesundheit des Patienten äußern, während Partner die Beziehung häufiger in ihrer Qualität in Frage stellen und stärkere Trennungsgedanken oder emotionale Überforderungen bei negativen Beziehungsveränderungen aufweisen.

Wie beeinflussen Kausalattributionen das Belastungserleben?

Externe Kausalattributionen (z.B. kritische Lebensereignisse, Überlastungssituationen) führen bei vielen Angehörigen zu einer stärker angespannten Beziehung zum Patienten. Besonders bei Partnern zeigen sich spezifische Zusammenhänge zwischen bestimmten Ursachenzuschreibungen und dem Belastungserleben (Sorge/Spannung).

Final del extracto de 282 páginas  - subir

Detalles

Título
Psychosoziale Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen. Veränderung der persönlichen Beziehung und Einfluss der Kausalattribution
Subtítulo
Eine Untersuchung
Universidad
Dresden Technical University  (Institut für Sozialpädagogik und Soziale Arbeit)
Calificación
1,3
Autor
Juliane Paulus (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
282
No. de catálogo
V48038
ISBN (Ebook)
9783638448468
ISBN (Libro)
9783656825661
Idioma
Alemán
Etiqueta
Psychosoziale Belastungen Angehörigen Menschen Eine Untersuchung Veränderung Persönlichen Beziehung Einfluss Kausalattribution
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Juliane Paulus (Autor), 2005, Psychosoziale Belastungen von Angehörigen psychisch kranker Menschen. Veränderung der persönlichen Beziehung und Einfluss der Kausalattribution, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48038
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