Die Dakerkriege Kaiser Trajans


Seminararbeit, 1998
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

1. Die geographische Lage Dakiens

Wenn man eine Untersuchung der Dakerkriege Trajans vornehmen will, so muß man sich zwangsläufig mit der Geographie Dakiens, d.h. mit dem Siedlungsgebiet der dakischen Stämme im ersten und zweiten Jahrhundert nach Christus, befassen. Das Dakien dieser Zeit befindet sich im wesentlichen auf dem Staatsgebiet des heutigen Rumänien ohne die Dobrudscha. Das Kernland wird durch das geschlossene Gebirgssystem des siebenbürgischen Berglandes eingeschlossen. In der Antike wird dieses Land mit den Worten „corona montium cingitur“[1] bezeichnet. Dieses siebenbürgische Hochland ist von allen Seiten durch Gebirgsmassive umschlossen. Ein Teil besteht aus dem Bogen der Nord - und Ostkarpaten mit Gipfeln bis zu 2100 m Höhe, an dem sich der Kamm der Südkarpaten mit bis zu 2500 m Höhe und das westsiebebürgische Gebirge anschließt. Dieser Höhenzug ist durch das Mesesgebirge mit der Kette der Nordkarpaten verbunden. Die Südkarpatenkette wird durch das Banater Gebirge, bis zu 1445 m hoch, fortgesetzt. Wenn man von den umliegenden Tiefländern, der Donau - Theiß - Ebene westlich, der walachischen Ebene und dem Moldauplateau südlich, das Kernland Dakiens erreichen will, wird man auf keinen allmählichen Anstieg treffen, sondern einen schroffen Übergang überwinden müssen[2]. Die Möglichkeiten in dieses Kernland Siebenbürgens einzufallen, sind aus den natürlichen Bedingungen heraus begrenzt. Außerdem muß man beachten, daß Trajan in der Hauptsache nur aus den römischen Provinzen angreifen konnte, daß heißt nur aus dem unteren und mittleren Donauraum. Für einen möglichen Einfall bot sich dem Kaiser auf der einer Seite die etwa 15 km breite Pforte des Mures - Tales, die durch das westsiebenbürgische Gebirge führt. Eine weitere Einfallsmöglichkeit ist der südlich gelegene Eiserne- Tor- Paß , der in der Antike mit „ Tapae“[3] identifiziert wird.

2.1. Von der ersten Staatsgründung der Daker zu bis Decebal

Das dakisch - getische Volk ist uns seit dem Zug des Dareios gegen die Skythen bekannt[4]. Zur ersten nennenswerten Staatsgründung der Daker kam es erst um das Jahr 80 v. u. Z. durch Burebista. Dieser vereinigte alle dakisch - getischen Stämme mehr oder weniger freiwillig, und festigte seine Herrschaft im innerkarpatischen Raum[5]. Die Herrschaftszeit des Burebista ist durch jahrelange Kämpfe gegen die Kelten und Taurisker gekennzeichnet .Diese brachen aus dem Staatsgebiet der heutigen Slowakei ein. Diese Kämpfe dürften sich bis in das Jahr 66 v. u. Z. erstreckt haben. Seinen ersten Erfolg im Kampf mit den auf dem Balkan expandierenden Römern hatte Burebista im Jahre 61 v. u. Z. unter den Mauern der Stadt Histra. Hier gelang ihm ein Sieg gegen C. Antonius Hybrida. Die Folge dieses Sieges ist eine Ausdehnung seiner Macht bis zum Schwarzen Meer. Es gelingt ihm , im Zeitraum weniger Jahre seine Herrschaft über die Dobrudscha und die pontischen Städte von Olbia bis Apollina auszudehnen[6]. Nun setzt wohl ein Bündnis der Daker mit Pompeius ein, der sich im Kampf mit Caesar um die Herrschaft des Römischen Reiches befindet. Doch mit dem Tod des Pompeius 48 v. Chr. war auch das Bündnis mit einem römischen Partner zu Ende. Der neue Imperator des Römischen Reiches betrachtete die Daker als seine Feinde und plante einen Vernichtungskrieg gegen diese zu führen[7]. Doch zu dieser Auseinandersetzung sollte es nicht mehr kommen, denn bevor Caesar 44 v. Chr. im Senat ermordet werden sollte, wurde auch Burebista durch einen Aufstand im Kernland gestürzt und getötet. Mit seinem Tod zerfällt auch wieder die dakische Königsmacht. Es entstehen etwa 4-5 Einzelkönige, die keine konzentrisch - antirömische Politik verfolgen können. Allerdings kommt es an der Donaugrenze auch in der folgenden Zeit zu Konflikten zwischen Dakern und Römern. Die Folgezeit der Auseinandersetzungen zwischen Römern und Dakern ist von wechselnden Erfolgen geprägt, allerdings ist eine Verstärkung des römischen Drucks zu verspüren. Dabei wird oft über dakische Einfälle und römisch Strafexpeditionen berichtet. So zum Beispiel über einen Einfall der Daker zum Zeitpunkt des Aufstandes in Pannonien und Dalmatien von 13-11 v. Chr. . Die Römer reagierten darauf mit dem Feldzug des Vinicius, der die relativ ungeordneten Haufen der Daker verfolgt und schlägt. Diese militärischen Operationen der Römer führen zur Umsiedlung von etwa 50000 Dakern aus dem Donauraum nach Thrakien. Dadurch wurde das Gebiet links der Donau entvölkert und man hoffte, daß damit eine Pufferzone entsteht, die die römischen Provinzen vor den ständigen Raubzügen der Daker schützt. Trotzdem bleibt die Regierungszeit des Augustus von dauernden Auseinandersetzungen im Grenzgebiet gekennzeichnet und macht damit die Donaugrenze zu einer der unsichersten Grenzen des Römischen Reiches. Aus diesem Grund erhalten dann auch die Jazygen die Erlaubnis, wenn nicht sogar die Pflicht, sich in der Ebene der Theiß niederzulassen.[8] Dies geschieht etwa in der Regierungszeit des Tiberius. Man versuchte durch diese Maßnahme die Einfallsmöglichkeiten der Daker in die Donauprovinzen einzuengen. Unter der Herrschaft Neros kommt es dann zur Expedition des Aelius Catus nach Dakien. Nach einer Reihe von römischen Siegen werden in den Jahren von 62-66 u. Z. wieder umfangreiche Umsiedlungen vorgenommen. Ab diesem Zeitpunkt etwa ist eine Erstarkung der Daker zu verspüren. Sie zeigt sich in immer häufigeren Überfällen der Daker, die von den Römern mit Strafexpeditionen beantwortet werden. Darüber hinaus wird von Verständigungen der Römer und Daker berichtet. So soll es ein Abkommen zwischen Kaiser Vespasian und den Dakern gegeben haben, in welchen der Status quo für beide Seiten festgelegt wird[9]. Im Jahr 85/86 kommt es dann zum bisher größten Einbruch der Daker über die Donau ins Staatsgebiet der Römer[10]. Dieser Stoß traf das Römische Reich zu einem Zeitpunkt, an dem es als gefestigt gelten konnte. So ging unter dem derzeitigen Kaiser Domitian die Eroberung und Befriedung Britanniens voran, außerdem hatte man in Germanien große Erfolge gehabt und feierte diese Triumphe mit ausgiebigen Spielen in Rom. Der dakische Vorstoß führte zu einem Angriff auf das römische Legionslager Novae. Dieses Lager wurde erobert und der römische Statthalter in Moesien Oppius Sabinus wurde dabei getötet[11]. Als Anführer der Daker wird Diurpannus genannt. Er war König der Daker und hatte wieder eine Art dakischen Staat durch die Vereinigung der Stämme erreicht[12]. Domitian reiste als Folge dieses Einbruchs selbst an die Donaufront. Währenddessen schlägt der neue Führer der römischen Streitkräften der an Donau, C. Fuscus, die Daker und treibt sie über die Donau zurück. Aus der Erkenntnis des dakischen Angriffs heraus, wird die Provinz Moesia zweigeteilt in Moesia Inferior und Moesia Superior. Daraufhin beschließt Domitian selbst offensiv zu werden. In dieser Situation fühlte sich Diurpannus der Lage nicht mehr gewachsen. Er beschloß zurückzutreten und ihm folgte Decebal auf den Thron. Decebal ist laut Cassidor Dio ein „talentierter Diplomat und großer Heerführer“[13]. In der ersten Hälfte des Jahres 86 n. Chr. beginnt auf römischer Seite der Rachefeldzug, geführt durch den Gardepräfekten C. Fuscus. Das römische Heer ist dabei durch verschiedene Verstärkungen aus anderen Reichsgrenzen verstärkt worden[14]. Die Daker schlagen eine abwartende Taktik ein und lassen die Römer unbehelligt vormarschieren. Decebal gelingt es, Fuscus in eine Falle zu locken, die Römer zu schlagen und Fuscus zu töten[15]. Damit ist der römische Angriff erst einmal beendet und der Dakerkönig hat ein Jahr Zeit gewonnen, um sich für den Kampf zu rüsten. Im Jahr 88 u. Z. nehmen die Römer dann die Offensive wieder auf. Auf römischer Seite stand diesmal Tettius Iulianus an der Spitze der Truppen. Die Römer begannen ihren Angriff mit dem Vormarsch durchs Banat. Decebal schlug dieselbe Taktik ein, wie ein Jahr zuvor. Er ließ die Römer relativ einfach in sein Land eindringen, um sie dann mit einem plötzlichen Angriff zu schlagen. Doch Tettius Iulianus war ein vorsichtiger älterer Mann, der sich nicht wie Fuscus durch die schwache dakische Gegenwehr täuschen ließ. Am Eisernen -Tor - Paß kam es dann zu einer Schlacht, die die Römer gewinnen konnten[16]. An dieser Stelle wirkte sich allerdings die Zaghaftigkeit des römischen Feldherren negativ aus, weil er eine dakische Falle hinter seinem Sieg fürchtete und somit verpaßte, ihn auszuwerten. Ein Vormarsch auf die dakische Hauptstadt Sarmizegetusa und damit die Zerschlagung der dakischen Macht hätte die Folge dieses Sieges seien müssen[17]. Die Daker selbst baten nach der Niederlage mehrfach um Frieden, welchen ihnen Domitian abschlugt. Er sah nun den Zeitpunkt gekommen, die dakische Macht ein für allemal auszuschalten. Domitian aber sollte, durch eine Niederlage bei den Quaden und Markomannen an der Donau, doch noch zum Friede gezwungen werden. Diese Niederlage war so heftig, die germanischen Stämme hatten die römischen Truppen deutlich geschlagen, so daß sich der Kaiser zum Frieden mit einen der Gegner genötigt sah. Ein gleichzeitiger Kampf gegen beide Feinde hätte auch die Möglichkeiten des Römischen Weltreiches überfordert, zumal sich eine Verständigung zwischen Dakern auf der einen Seite und den Markomannen und Quaden auf der anderen Seite abzeichnete. Es wurde dann im Jahr 89 u. Z. Friede mit den Dakern geschlossen, der „nach seinem Wortlaut, ein den Römern günstiger Friede“[18] war. In dem Friedensvertrag wurde den Daker von den Römern technische Hilfe, in Form von Technikern und Geräten, und finanzielle Hilfe zugesichert. Damit konnte Decebal sein Heer nach römischen Muster umrüsten und seine gefürchteten Festungen ausbauen. Im Gegenzug erhielten die Römer die Erlaubnis, durch Dakien an die quadische und markomannische Front zu ziehen. Die Römer durften nun offiziell einige Brückenköpfe links der Donau besetzen und außerdem erkannten die Daker das „römische Protektorat“[19] für ihren Staat an. Für die Römer hatte dieser Vertrag trotzdem einen negativen Beigeschmack, denn die Daker erfüllten ihre Verpflichtungen des Vertrages nicht vollständig. So wurde an der antirömischen Politik festgehalten und man gab nicht alle Kriegsgefangene an die Römer zurück.

2.2. Kaiser Trajan

Ulpius Trajanus wurde am 23 September 53 n. Chr. in der südspanischen Stadt Italica geboren. Sein gleichnamiger Vater stammte aus der Munizipalaristokratie, welche in dieser Zeit zu hohen Stellungen aufgestiegen war und großes Ansehen genoß. So hatte sich auch sein Vater, vor allem durch Verdienste im Jüdischen Krieg ausgezeichnet und wurde von Kaiser Vespasian geadelt. 76 u. Z. wurde der Vater Trajans dann Statthalter von Syrien und bekam 79 n. Chr. das Prokonsulat für Asien[20]. Trajan selbst begann seine Laufbahn als Legionslegat 71/72 n. Chr. in einer der Legionen seines Vaters. In den folgenden 10 Jahren wurde Trajan an den Brennpunkten des Reiches eingesetzt, so war er in Germanien am Rhein und am Euphrat erfolgreich im Einsatz. Er wurde 84 n. Chr. Prätor und erhielt die Vormundschaft über Hadrian, der ihm als Kaiser auf den Thron folgen sollte[21]. Trajan nahm 89 n. Chr. bei Domitians Unterwerfungen der Quaden, Markomannen und Sueben erfolgreich teil. Er hielt dem Kaiser im Winter 88/89 beim Aufstand des Antonius Saturnius die Treue, und erhielt daraufhin im Jahre 91 sein erstes emponymes Konsulat[22]. Er wurde 97 n.. Chr. von Kaiser Nerva adoptiert und zum Mitregenten ernannt. Zu diesem Zeitpunkt übte er die Statthalterschaft über Germanien aus. Mit Beginn des Jahres 98 n. Chr. wurde ihm die Nachricht vom Tod des Kaisers durch Hadrian nach Köln überbracht. Er traf allerdings erst im Sommer 99 n. Chr. in Rom ein, weil er seine Arbeiten am Rhein erst noch zu Ende brachte. Dies zeigt wie unbehelligt seine Thronfolge war.

2.3. Die Vorbereitungen des 1. Dakerkrieges

Die Reorganisation der Rheingrenze und ihre endgültige Sicherung waren für Trajan also wichtiger als eine übereilte Abreise aus Köln nach Rom. Der Empfang des Senats und des Volkes in Rom konnte also warten. Damit bekennt sich Trajan schon am Anfang seiner Regierungstätigkeit zu einem klaren außenpolitischen Konzept. Er baute die Grenzsicherungen am Rhein aus und inspizierte die Donaugrenze. Damit trifft er erste „flankierende Maßnahmen“[23], um für spätere Unternehmen die Rheingrenze beruhigt zu wissen. Die Rheingrenze hatte sich bereits durch die Anstrengungen des Domitian erholt und war zum Zeitpunkt des Regierungsantritts Trajans relativ friedlich. Durch weitere Maßnahmen am Rhein war Trajan in der Lage, Legionen aus Germanien abzuziehen und sie dann an der dakischen Front einzusetzen. Als der Kaiser dann 99 n. Chr. in Rom eintraf, hatte er eine 3- jährige Aufrüstphase eingeleitet. Offiziell gilt der Verstoß des Dakerkönigs „gegen die Buchstaben und den Geist“[24] des Vertrages von 89 n. Chr. als Grund zur Kriegserklärung. Tatsächlich gab es eine Reihe anderer Gründe. Der Friedensvertrag, den Domitian 89 n. Chr. abgeschlossen hatte, galt unter den Römern als schändlich. Nach Ansicht der Römer waren die erlittenen Niederlagen noch nicht gebührend gerächt worden. Außerdem schien der Dakerkönig die Abmachungen des Vertrages wirklich nicht zu befolgen. Diese Gründe mögen für das Römische Weltreich eine „demütige Beeinträchtigung“[25] für ihr Ansehen gewesen sein, zumal die Daker an ihrer römerfeindlichen Politik festhielten. All dies können für den Kaiser aber nur oberflächliche Gründe gewesen sein, denn er sah eine reale Gefährdung des Reiches an der Donaugrenze durch den dakischen Staat. Die Römer waren bei der Größe ihres Reiches nicht in der Lage, an verschiedenen Grenzen ihres Landes gleichzeitig größere Kriege zu führen. Auch die Besatzungen an den Grenzen konnten aus Mangel an Truppen nur gering sein. Wenn in diesem Zusammenhang die Kampfkraft und die Anzahl der dakischen Truppen beachtet wurde, so konnten die dort stationierten römischen Legionen über kurz oder lang nicht bestehen. Weiterhin war für die Römer, bei einem dakischen Einbruch, ein Übergreifen der antirömichen Bewegung auf die Donauprovinzen zu befürchten[26]. Decebal wiederum versuchte, durch umfangreiche Bündnisbemühungen andere Völker gegen die Römer zu gewinnen[27]. Decebals Bündnispolitik erstreckte sich bis zu den Pathern, die er für seine Zwecke gewinnen wollte. Feste Verträge konnten mit germanischen Stämmen nördlich und östlich der Karpaten sowie mit den Reitervolk der Roxolanen geschlossen werden[28]. Aus diesen Grund beschloß Trajan die Zerschlagung des Dakerreiches. Trajan begann also, wie schon genannt, seine Kriegsvorbereitungen mit Sicherungen in Germanien. Er entfaltete dann auf seiner Inspektionsreise entlang der Donau eine große Bautätigkeit, besonders in Pannonien und Moesien. Dabei wurde vor allem der Ausbau des moesischen Limes vorangetrieben, neue Militärlager für starke Truppenverbände erbaut, Verbindungsstraßen errichtet und die Donauhäfen verbessert. Weiterhin sollte auch eine neue Flotte, die Classis Flavia Moesica entstehen.[29] Trajan verbesserte im Laufe der Vorbereitungszeit seine Festungen, sicherte Verbindungslinien und erhöhte die Truppenzahl ständig. Er hatte bis ins Jahr 101 n. Chr. die natürlichen Hindernisse für einen Angriff auf Dakien so gut als möglich auszugleichen versucht. Zu Beginn des Krieges hatte Trajan in der Hauptsache folgende Truppen zur Verfügung: zu den beiden untermoesischen Legionen, V Macedonia und I Italica, kamen weitere 5 Legionen aus Germanien, sowie Verstärkungen aus Britannien und vom östlichen Heer. Insgesamt verfügte Trajan zu Beginn des Krieges über 60000 Mann in Pannonien und Moesien. Dazu kamen noch die römischen Schiffsbesatzungen, irreguläre Berberreiter und die nichtregulären Verbände der römischen Foederati des mittleren Donauraumes.

[...]


[1] Jord. Get. XII 74

[2] vgl. Strobel; Untersuchungen Zu den Dakerkriegen Trajans S. 41

[3] Jord. Get. XII 74 bezeichnet Tapae als einen der Hauptzüge nach Dakien

[4] vgl. Herodot. IV 93. 96

[5] vgl. ANRW. Band 6 S. 903

[6] vgl. ANRW. Band 6 S. 906 f

[7] vgl. ANRW. Band 6 S. 908

[8] vgl. ANRW. Band 6 S. 908

[9] vgl. ANRW. Band 6 S. 914 f

[10] Strobel, Domitians Dakerkriege, S. 37 ff

[11] vgl. ANRW. Band 6 S. 915

[12] vgl. Strobel, Domitians Dakerkriege S.39

[13] ANRW. Band 6 S. 919

[14] vgl. Strobel, Domitians Dakerkriege S. 53 ff

[15] vgl. ANRW. Band 6 S. 915

[16] vgl. Strobel, Domitians Dakerkriege S. 76

[17] vgl. ANRW. Band 6 S. 916

[18] ANRW. Band 6 S.917

[19] Propy. Weltgeschichte, Band 4 S.358

[20] vgl. Propy. Weltgeschichte Band 4 S. 361

[21] vgl. W. Seyfarth Römische Geschichte der Kaiserzeit 1 S.

[22] vgl. Propy. Weltgeschichte Band 4 S. 361f

[23] Srobel, Betrachtungen zu Trajans Dakerkriegen S. 158

[24] vgl. Cass dio in Srobel, S. 156

[25] Strobel S. 156

[26] vgl. Strobel S. 156

[27] vgl. Cass Dio LXVIII 10. 3. 1-2

[28] vgl. Strobel S. 157

[29] vgl. Strobel S. 159

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Dakerkriege Kaiser Trajans
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Alte Geschichte)
Veranstaltung
Römische Außenpolitik von Augustus bis Trajan
Note
2,0
Autor
Jahr
1998
Seiten
21
Katalognummer
V4826
ISBN (eBook)
9783638129480
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Römische Außerpolitik, Kaiser Trajan, Daker
Arbeit zitieren
Reiner Heubach (Autor), 1998, Die Dakerkriege Kaiser Trajans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4826

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