Kann man sich die Verwandten aussuchen? Goethes Werther auf der Suche nach Familie


Seminararbeit, 2017
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Lotte: Eine Mutter für die Mutterlosen
2.1 Werther in der Vaterrolle
2.2 Werther als Kind

3. Werther als Liebesanwärter: Die Beziehung zwischen Lotte und Werther
3.1 Lotte als Phantasma
3.2 Erotische Spannungen zwischen Lotte und Werther

4. Der Untergang der phantasierten Familie

5. Schluss

6. Bibliographie

1. Einleitung

Die Literaturlandschaft der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfuhr einen starken Einfluss durch die Auffassung der Familie als natürlichen Ursprung menschlicher Zusammengehörigkeit und als Gegenpart zum gesellschaftlich-öffentlichen Leben.1 Die Verherrlichung der Familie als eine innige und emotionalisierte Vereinigung [Igor Bark1] verbindet sich innerhalb der Literatur mit der Interpretation des familiären Bündnisses als natürliche Idylle und Archetyp menschlicher Verbindungen.2 Sobald die Auffassung der Familie als patriarchalische Institution und Teil des profitorientierten gesellschaftlichen Lebens auftritt und damit mit der Mangelhaftigkeit der Gesellschaft in Verbindung gebracht wird, erfährt das Konzept der Familie jedoch eine negative Konnotation und gilt als Verkörperung einer bürgerlich-kapitalistischen Ökonomie, die freiheitliche Triebe zu unterdrücken versucht.3 [Igor Bark2] Diese zweifache Auffassung der Familie in der Literatur des 18. Jahrhundert[Igor Bark3] s bedingt die Darstellung von und Auseinandersetzung mit der Familie als „Oase der Natur und der Natürlichkeit“ einerseits und als zwanghafte patriarchalische, mit Mängeln behaftete Institution andererseits.4 Die durch Rousseaus Werke wie „Emile“ und „Julie ou la Nouvelle Hiloi“ hervorgerufene „Erfindung der Kindheit“[Igor Bark4] legt das Fundament für die Thematisierung und Einbindung der Kindheit innerhalb der Literatur des Sturm und Drangs, was die Signifikanz verschiedener Vorstellungen familiärer Verbindungen noch weiter in den Vordergrund rückt. Die Kindheit und Jugend [Igor Bark5] erhält daher eine Ausnahmestellung [Igor Bark6] der kindlichen Freiheit in einer Welt der gesellschaftlichen Normativität.5 Darüber hinaus erlebt nach Rousseau nicht nur die Natur, Liebe und Kindheit eine ideelle Aufwertung. In seiner Schrift „Du Contrat Social“ aus dem Jahre 1762 betrachtet er die familiäre Verbindung als natürlichste und ursprüngliche Form eines gesellschaftlichen Zusammenschlusses.6 Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ gilt unter anderem als Paradebeispiel für die literarische Auseinandersetzung mit der Zugehörigkeit zu und Integration in verschieden ausgelegte familiäre Verbände, deren Definition sich zwischen patrilinearem, gesellschaftlichen Zwang und natürlicher, emotionalisierter Verbindung bewegt.7 Werthers Versuch, sich nach der Trennung von der eignen mangelhaften, genetischen Familie in eine von gesellschaftlichen Normen losgelöste, vorzugsweise weiblich orientierte Familie einzugliedern geht einher mit seinem Drang, einer reinen Gefühlsgemeinschaft anzugehören und selbst eine befreite Kindheit nachzuempfinden. Im Nachfolgenden soll daher Werthers imaginärer Verwandtschaftsgrad in Lottes Familie erläutert werden, wobei zunächst Lottes Rolle als Mutter dargelegt wird. Nachfolgend soll Werthers Bezug zur Kindheit einerseits als Vaterfigur, andererseits als in die Kindheit zurückversetzter Sohn Lotte[Igor Bark7] s beleuchtet werden. Eine Verbindung erotischer Natur wird daraufhin durch das Erörtern des Phantasmas um Lotte, sowie mögliche erotische Spannungen zwischen Lotte und Werther aufgezeigt. Schlussendlich wird analysiert, inwiefern Werthers Verlangen nach einer Eingliederung in eine potenzielle Idealfamilie befriedigt wird.

2. Lotte: Eine Mutter für die Mutterlosen

Lotte fungiert nach dem Tod ihrer Mutter als Mutterersatz für ihre Geschwister und als Partnerinnenersatz für ihren Vater, den Amtmann. Eine Präsentation ihrer eigentlichen Rolle als selbst mutterlose Tochter und Schwester, entfällt und wird stattdessen durch die offene Demonstration ihrer mütterlichen Eigenschaften ersetzt, wie beispielsweise das Verteilen von Nahrung [Igor Bark8] in Werthers erster Begegnung mit ihr (siehe Brief vom 16. Junius).8 Während Lottes Geschwister nach dem Tod ihrer Mutter in Lotte selbst eine adäquate Substitution finden, sieht auch Werther ihr Dasein als Lösung für seine eigene, wenn auch selbstbestimmte, Mutterlosigkeit.

Werthers Verhältnis zu seiner eigenen, natürlichen Mutter widerspricht dem gewünschten familiären Bild einer Gefühlsgemeinschaft. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Werthers Mutter die bürgerlichen Funktionen des männlichen Familienoberhauptes innerhalb einer vergesellschafteten Familie: neben dem Beharren auf Tugenden wie Ordnung, Moral und Kultur[Igor Bark9] fällt Werthers Mutter ebenfalls die ursprünglich männliche Aufgabe der finanziellen Geschäftsausübung in Form der Klärung einer Erbschaftsangelegenheit zu.9 Werthers Mutter findet nahezu ausschließlich im Zusammenhang mit finanziellen oder beruflichen Angelegenheiten Erwähnung und verkörpert damit die ihm verhasste patriarchalische Figur eines Hausvaters[Igor Bark10] als Teil einer ökonomisch orientierten Zweckgemeinschaft.10 Werthers Verlangen, die Figur der „bösen Mutter“ durch eine neue mütterliche Verbindung zu substituieren, manifestiert sich darüber hinaus in Werthers Reflexion seiner eigenen Kindheit. So [Igor Bark11] bemerkt Werther im Brief vom 5. Mai (Seite 87), dass sie ihn seinem „vertraulichen [Geburts-]Ort“ (Zeile 16) entriss, um sich und ihn in „ihre unerträgliche Stadt einzusperren“ (Zeile 17). Werther projiziert damit die Schuld für seine eingeschränkte Kindheit und sein [Igor Bark12] ihm nach vorenthaltenes kindliches Glück auf seine verwitwete Mutter, die somit seinem gewünschten Idealtyp einer emotionalisierten Mutterfigur widerspricht.11 Sein Reiseziel „Wahlheim“, welches wortwörtlich das „Heim seiner Wahl“ wiederspiegelt, bietet ihm nun das [Igor Bark13] Ebenbild einer familiären Gefühlsgemeinschaft, verkörpert durch die junge Lotte und ihre Geschwister, welche abgenabelt von potenzieller patriarchalischer Unterdrückung seitens des Amtmannes ihre emotionalisierte Verbindung entfalten können.12 Werther entwirft anhand Lottes Verkörperung einer guten Mutter [Igor Bark14] seine eigene phantasierte Familie und ersetzt somit seine naturgegebene Familie, [Igor Bark15] welche sich insbesondere durch das negative Mutterbild auszeichnet.13

2.1 Werther in der Vaterrolle

In Werthers Verständnis einer familiären Verbindung[Igor Bark16] , spielten Männer und explizit Väter in seiner Vergangenheit[Igor Bark17] eine eher untergeordnete Rolle. Jedoch erhält die Neukodierung der Mutter[Igor Bark18] [Igor Bark19] mit den Eigenschaften eines patriarchalischen Hausvaters, der für die Durchführung von Recht und Ordnung steht, gerade durch Werthers Dasein als Halbwaise eine starke Präsenz innerhalb des Romans. Werthers Vaterlosigkeit wird durch die beidgeschlechtliche Besetzung [Igor Bark20] der Mutterrolle wettgemacht, wobei zwar auf das körperliche Dasein eines Hausvaters verzichtet, die Rolle des repressiven Familienoberhauptes [Igor Bark21] jedoch nicht aufgelöst wird. In Lottes Erscheinung als weibliche, unangepasste und gefühlsgetriebene Mutter [Igor Bark22] und insbesondere in der steten Abwesenheit des Amtsmannes und Alberts, erkennt Werther nun seinen familiären Idealtypus, indem er sich selbst keinem männlichen Machtwort zu beugen hat. Die dauerhafte Abwesenheit männlicher Repräsentanten ermöglicht Werther den Eintritt in die Familie als väterlichen[Igor Bark23] Ersatz.14 In dieser Rolle als Familienoberhaupt erkennt Werther [Igor Bark24] seine Chance, seinen eigenen gefühlsgebundenen Idealtyp eines familiären Bündnisses zu verwirklichen. Schließlich besteht Werthers Wunschbild in erster Linie aus der Unterdrückung eines gesellschaftsbezogenen Zwangs, der durch die Abwesenheit eines potenziellen [Igor Bark25] väterlichen Vollstreckers ohnehin entfällt. Wie sehr sich Werther in seine Rolle als Ersatzvater fallen lässt, geht klar aus seinem Brief an Lotte vom 20. Januar hervor:

„O säß ich zu Ihren Füßen in dem lieben vertraulichen Zimmerchen, und unsere kleinen Lieben wälzten sich miteinander um mich herum, und wenn sie Ihnen zu laut würden, wollte ich sie mit einem schauerlichen Märchen um mich zur Ruhe versammeln.“

Werther [Igor Bark26] phantasiert sich in die Rolle eines liebenden Vaters hinein, umgeben von seinen „kleinen Lieben“, die ihm als Zugang in das ersehnte familiäre Bündnis dienen und ihn darüber hinaus Teil eines abgeschlossenen Kosmos werden lassen, welcher, mit Lotte als Mutter, Werther selbst als Vater und den kleinen Geschwistern als Kinder, keinerlei patriarchalische Ergänzung von außen bedarf. Nicht nur finden sich die Kinder in einer gefühlsgetriebenen Vereinigung wieder. Auch Werther legitimiert mit diesem abgeschlossenen Gefühlskosmos seine eigene Freiheit vor väterlicher Machtausübung. Werthers [Igor Bark27] phantasierte Vaterrolle wird jedoch durch die Anwesenheit des rechtmäßigen Ehemannes Lottes gestört, wobei sich Werther der von Albert ausgehenden Gefahr nicht bewusst werden möchte. So bemerkt Werther selbst[Igor Bark28] im Brief vom 10. August:

„Ich konnte das beste glücklichste Leben führen, wenn ich nicht ein Tor ware. So schöne Umstände vereinigen sich nicht leicht, eines Menschen Seele zu ergetzen, als die sind, in denen ich micht jetzt befinde. [...] - Ein Glied der liebenswurdigen Familie zu sein, von dem Alten geliebt zu werden wie ein Sohn, von den Kleinen wie ein Vater, und von Lotten! - dann der ehrliche Albert, der durch keine launische Unart mein Glück stört; der mich mit herzlicher Freundschaft umfasst.“

Werthers Drang, sich in die Familie um Ersatzmutter Lotte einzureihen[Igor Bark29] , unterdrückt sogar potenzielle Eifersuchtsgefühle zwischen den ursprünglich konkurrierenden Männern. Jeder Aspekt möglicher familiärer Verbindung wird von Werther ausgeschöpft. So sieht sich Werther vom Amtmann wie einen Sohn und von Albert wie einen Freund angenommen, wodurch er weiterhin seiner Rolle als Vater problemlos nachgehen kann15.

Erst das offizielle Durchbrechen des sicher geglaubten Gefühlskosmos von Werther[Igor Bark30] , Lotte und den Kindern durch die Vermählung von Albert und Lotte [Igor Bark31] lässt Werthers Idealvorstellung einer Familie in die Brüche gehen. Völlig entsetzt [Igor Bark32] beobachtet Werther, wie der angetraute Albert ihm seine [Igor Bark33] phantasierte Familie entreißt und ihre Gefühlsbetontheit durch gesellschaftliche Normierung ersetzt. Lotte fungiert nun als Hausmutter und Albert, der sich und seine Familie nun in die Realität einer bürgerlich-gesitteten Zweckvereinigung versetzt, herrscht seine Frau aufgrund nicht ausgerichteter Aufträge mit Worten an, die Werther ganz „kalt, ja gar hart vorkamen“ (Dez 20, Seite 127)[Igor Bark34] . Albert übernimmt nicht nur Werthers eingebildete[Igor Bark35] Familie, [Igor Bark36] er modifiziert sie [Igor Bark37] obendrein zu einer von Werther verhassten, patriarchalisch gelenkten Zweckvereinigung16. Vorbehaltlos akzeptiert Lotte die patriarchalische Rolle ihres Mannes, sowie ihre eigene, vom Hausvater auferlegte Rolle der [Igor Bark38] hörigen Frau. Dieser Vorfall löst in Werther in Anbetracht seiner verdorbenen [Igor Bark39] Idealfamilie tiefste Melancholie aus. So „weinte er laut“ und „redete aufgebracht mit sich selbst“ (Seite 128) und wird sich des Verlusts und der Umkehr seiner Gefühlsgemeinschaft, sowie der Wegnahme seiner väterlichen Stellung innerhalb der phantasierten Familie bewusst.17

2.2 Werther als Kind

Werthers Ausweg aus der allgegenwärtigen Reglementierung durch die Gesellschaft führt direkt zur Übernahme eines kindlichen Rollenverständnisses. Ganz nach Rousseaus Vorbild erhielt die Phase der Kindheit eine zentralere Rolle in der Literatur des Sturm und Drang. Kinder sind demnach nicht mehr nur kleine Erwachsene ohne vollständig ausgeprägte Vernunft, sondern entsprechen der reinsten und natürlichsten Form der Menschlichkeit.18 Diese pädagogische Strömung mündet unmittelbar in Werthers Verehrung der Kinder und insbesondere ihrer ungezügelten Triebbefriedigung durch das Spiel. [Igor Bark40] Werther gliedert sich in diese von Normen befreite Sphäre der Kinder ein. So heißt es im Brief vom 29. Juni:

„Vorgestern kam der Medikus hier aus der Stadt hinaus zum Amtmann, und fand mich auf der Erde unter Lottes Kindern, wie einige auf mir herumkrabbelten, andere mich neckten, und wie ich sie kitzelte und ein grosses Geschrei mit ihnen erregte.“ (S. 31).

Werther entscheidet sich bewusst gegen eine potentielle Integration in die vernunftgesteuerte Welt der Erwachsenen und gibt sich gänzlich dem Spiel mit den Kindern hin. Auf diese Begegnung mit dem Medikus hin, beklagt selbiger dass „des Amtmanns Kinder […] schon ungezogen genug [waren], der Werther verderbe sie nun völlig“. Das gänzlich befreite[Igor Bark41] , spielerische Dasein der Kinder, welches durch den sich [Igor Bark42] unverantwortlich unreglementiert verhaltenden Werther noch bestärkt wird, scheint für Mitglieder der vernunftgesteuerten Gesellschaft gänzlich inakzeptabel zu sein. Auch hierbei wird die Diskrepanz zwischen der Kindheit als „Oase der Natur und Natürlichkeit“ und der starren Zweckgemeinschaft der Gesellschaft verdeutlicht.19 [Igor Bark43] Werther betreibt einen wahrlichen Kinderkult. So sind ihm nach[Igor Bark44] die Kinder „[s]einem Herzen […] am nächsten auf der Erde“, repräsentieren also eine ungezügelte Natürlichkeit, die sich nicht vor der Triebauslebung scheut.20 [Igor Bark45]

Werther erwähnt in seinem Brief vom 22. Mai die unterdrückte Triebhaftigkeit der Erwachsenen, die im Verhalten von Kindern noch ganz offensichtlich zu Tage tritt:

„Ich gestehe dir gern, denn ich weiß, was du mir hierauf sagen möchtest, daß diejenigen die Glücklichsten sind, die gleich den Kindern in den Tag hinein leben, ihre Puppen herumschleppen, aus- und anziehen und mit großem Respekt um die Schublade umherschleichen, wo Mama das Zuckerbrot hineingeschlossen hat, und, wenn sie das gewünschte endlich erhaschen, es mit vollen Backen verzehren und rufen: »mehr!« – das sind glückliche Geschöpfe.“

Die Sinnlosigkeit in kindlichem Verhalten, dem Spielen und Tagträumen, scheint Werther als eine kindliche Tugend aufzufassen, die es zu bewahren gilt. Die [Igor Bark46] Gier nach entbehrlichem Genuss mag Werthers Naturell entsprechen, jedoch [Igor Bark47] widersetzt sich diese Vorstellung der [Igor Bark48] ungezügelten Triebbefriedigung der bürgerlich-kapitalistischen Sparabsicht von [Igor Bark49] Trieblichkeit innerhalb der Gesellschaft21. So steht das [Igor Bark50] unreglementierte Befriedigen von Genüssen und das darauf folgende Verlangen nach [Igor Bark51] „mehr!“ nicht nur für das Versagen der Selbstdisziplin. Auch separiert dieses [Igor Bark52] als ungehörig erachtete kindliche Verhalten die wohlerzogenen Kinder von den „Wilden“.22 Wie ein ungezogenes Kind schleicht auch Werther tagträumend und spielend um seine Ersatzmutter Lotte herum und verlangt nach dem erwähnten „Zuckerbrot“ in Form [Igor Bark53] von pervertierter „Nascherei“: Zuneigung und Aufmerksamkeit.23 Das ungehemmte Ausleben von Trieben ist bereits beim Beobachten der Bauernkinder Zentrum seiner vollen Aufmerksamkeit. So „ergötzt“ sich Werther laut des Briefes vom 27. Mai an dem Anblick kindlicher „Leidenschaften und simplen Ausbrüchen des Begehrens“. Für Werther stellt der Mangel an [Igor Bark54] Reglement seitens elterlich disziplinierenden Figuren den Idealzustand [Igor Bark55] des menschlichen Existenz dar. Werther erkennt, dass das pure Verlangen auch in Erwachsenen, ähnlich dem Verlangen nach „Biskuit und Kuchen und Birkenreiser“ (Seite 13, Brief vom 22. Mai), verankert ist und dass nach der Einsicht dieser Tatsache das Nachgeben[Igor Bark56] dieses Verlangens die einzig richtige Handlung sein muss.

[...]


1 Sorensen, Bengt Algot: Über die Familie in Goethes „Werther“ und „Wilhelm Meister“, in: Orbis Litterarum 42 (1987), S. 122.

2 Ebd. S. 122.

3 Ebd. S. 118.

4 Ebd. S. 121.

5 Quabius, Richard: Generationsverhältnisse im Sturm und Drang, Köln / Wien 1976. S. 1.

6 Sorensen, Bengt Algot: Über die Familie in Goethes „Werther“ und „Wilhelm Meister“, in: Orbis Litterarum 42 (1987), S. 122.

7 Muller-Muth, Anja: Family Matters, in: Eighteenth-Century Studies, 36/4 (2003), S. 604.

8 Sorensen, Bengt Algot: Über die Familie in Goethes „Werther“ und „Wilhelm Meister“, in: Orbis Litterarum 42 (1987), S. 124.

9 Schindler, Stephan K.: Das Subjekt als Kind: Die Erfindung der Kindheit im Roman des 18. Jahrhunderts, Berlin 1994. S. 219.

10 Ebd. S. 127.

11 Schindler, Stephan K.: Das Subjekt als Kind: Die Erfindung der Kindheit im Roman des 18. Jahrhunderts, Berlin 1994, S. 200.

12 Sorensen, Bengt Algot: Über die Familie in Goethes „Werther“ und „Wilhelm Meister“, in: Orbis Litterarum 42 (1987), S. 224.

13 Schindler, Stephan K.: Das Subjekt als Kind: Die Erfindung der Kindheit im Roman des 18. Jahrhunderts, Berlin 1994, S. 216.

14 Ebd. S. 219.

15 Sorensen, Bengt Algot: Über die Familie in Goethes „Werther“ und „Wilhelm Meister“, in: Orbis Litterarum 42 (1987), S. 125.

16 Ebd. S. 127.

17 Sorensen, Bengt Algot: Über die Familie in Goethes „Werther“ und „Wilhelm Meister“, in: Orbis Litterarum 42 (1987), S. 127.

18 Ebd. S. 212.

19 Ebd. S. 121.

20 Schindler, Stephan K.: Das Subjekt als Kind: Die Erfindung der Kindheit im Roman des 18. Jahrhunderts, Berlin 1994, S. 206.

21 Schindler, Stephan K.: Das Subjekt als Kind: Die Erfindung der Kindheit im Roman des 18. Jahrhunderts, Berlin 1994, S. 211.

22 Ebd. S. 211.

23 Ebd. S. 211.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Kann man sich die Verwandten aussuchen? Goethes Werther auf der Suche nach Familie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V484306
ISBN (eBook)
9783668967267
ISBN (Buch)
9783668967274
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Werther, die Leiden des jungen Werther, Kindheit
Arbeit zitieren
Isabell Rieth (Autor), 2017, Kann man sich die Verwandten aussuchen? Goethes Werther auf der Suche nach Familie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/484306

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