Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bundeswehr und Deutscher Bahn AG in den Bereichen Personalbeschaffung, -marketing und -entwicklung


Masterarbeit, 2013
94 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Public Private Partnership

3 Kooperationsparteien
3.1 Bundeswehr
3.2 Deutsche Bahn AG

4 Kooperationsvereinbarung
4.1 Ziele des Kooperationsabkommens
4.2 Weg bis zur Unterzeichnung
4.3 Vereinbarungsinhalte

5 Personalbeschaffung
5.1 Definition Personalbeschaffung
5.2 Aktuelle Personalbeschaffungsmaßnahmen durch die Deutsche Bahn AG
5.3 Weitere mögliche Personalbeschaffungsmaßnahmen der DB AG
5.3.1 Ansprache durch BFD-Berater
5.3.2 Personalgewinnungsveranstaltungen
5.3.3 Stellenanzeigen in Bundeswehrzeitschriften
5.3.4 Aushang von Stellen- und Karriereangeboten
5.3.5 Direkter Verweis auf die Karriereseite der DB AG

6 Personalmarketing
6.1 Definition Personalmarketing
6.2 Aktuelle Personalmarketingmaßnahmen durch die Deutsche Bahn AG
6.2.1 Arbeitgebermessen
6.2.2 Hochschulmessen
6.2.3 Praktika
6.2.4 Betriebsbesichtigungen
6.3 Weitere mögliche Personalmarketingmaßnahmen der DB AG
6.3.1 Artikel über die Kooperationsvereinbarung
6.3.2 Artikel über Einstellungen von Soldaten bei der DB AG
6.3.3 Artikel über Karrieremöglichkeiten
6.4 Maßnahmen seitens der Bundeswehr
6.4.1 Befreiung vom Dienst
6.4.2 Personelle Unterstützung bei Veranstaltungen
6.4.3 Beratung durch den Berufsförderungsdienst

7 Personalentwicklung 49
7.1 Definition Personalentwicklung
7.2 Aktuelle Personalentwicklungsmaßnahmen durch die Deutsche Bahn AG
7.2.1 Berufsausbildung
7.2.2 Training on/off the Job
7.2.3 Mentoren-Programm
7.3 Weitere mögliche Personalentwicklungsmaßnahmen der DB AG
7.3.1 Ausbau des Studienangebots
7.3.2 Weiterbildungslehrgänge über den BFD

8 Vor- und Nachteile für die Kooperationspartner
8.1 Vorteile für die Bundeswehr
8.2 Vorteile für die Deutsche Bahn AG
8.3 Nachteile für die Bundeswehr
8.4 Nachteile für die Deutsche Bahn AG

9 Kritische Analyse der Kooperation
9.1 Kritische Betrachtung der Kooperationsvereinbarung
9.2 Analyse der Personalbeschaffungsmaßnahmen der DB AG
9.3 Analyse der Personalmarketingmaßnahmen der DB AG
9.4 Analyse der Personalentwicklungsmaßnahmen der DB AG
9.5 Analyse der Maßnahmen seitens der Bundeswehr

10 Vorschläge zur Verbesserung der Kooperationsvereinbarung

11 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Internetquellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: PPP der Bundesländer von 2002 bis 2011 im Bereich des Hochbaus

Abbildung 2: PPP der Kommunen von 2002 bis 2011 im Bereich des Hochbaus

Abbildung 3: Kommunale PPP-Projekte nach Aufgabengebieten

Abbildung 4: Chancen-/Risiken einer PPP

Abbildung 5: Mindmap zur Public Private Partnership

Abbildung 6: Dauer des Grundwehrdienstes in Monaten

Abbildung 7: Grobgliederung der Bundeswehr

Abbildung 8: Logo DB-Konzern

Abbildung 9: Logo DB Bahn

Abbildung 10: Logo DB Netze

Abbildung 11: Logo DB Schenker

Abbildung 12: Konzerngliederung der DB AG

Abbildung 13: Personalwesen, Personalwirtschaft und Personalpolitik

Abbildung 14: Personalbeschaffungsprozess im weiteren Sinne

Abbildung 15: Einflussfaktoren auf die Personalbeschaffung

Abbildung 16: Betriebliche Interessensgruppen bei der Personalbeschaffung

Abbildung 17: Relative Wichtigkeit von Akquisitionswegen von 1987 in Prozent

Abbildung 18: Umfrageergebnisse zu Personalbeschaffungskanälen

Abbildung 19: Methoden der Personalbeschaffung

Abbildung 20: Interne versus externe Personalbeschaffung

Abbildung 21: Geografische Verteilung der Leser in Prozent

Abbildung 22: Vergleich zwischen Produkt- und Personalmarketing

Abbildung 23: Bereiche des Personalmarketings

Abbildung 24: Fünf Wirkungsdimensionen des strategischen Employer Brandings

Abbildung 25: Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Abbildung 26: Mit Employer Branding zum Employer of Choice

Abbildung 27: Umfrageergebnisse des Social Media Reports für Deutschland

Abbildung 28: Umfrageergebnisse des Social Media Reports für Österreich

Abbildung 29: Interne und externe Maßnahmen des Personalmarketings

Abbildung 30: Mindmap zum Personalmarketing

Abbildung 31: Halbwertzeit des Wissens

Abbildung 32: Entwicklung des Wissens seit

Abbildung 33: Doppelter Zielcharakter der Personalentwicklung

Abbildung 34: Unternehmensexterne und -interne Faktoren

Abbildung 35: Instrumente der Qualifikations- und Potenzialanalyse

Abbildung 36: Einflüsse auf die Personalentwicklung

Abbildung 37: Ausbildung zum Offizier des Heeres

Abbildung 38: Kreislauf Bundeswehr und Wirtschaft

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Die Anregung zu diesem Thema habe ich aufgrund meiner eigenen Situation als Soldat auf Zeit erhalten, da auch für mich der Schritt in die zivile Arbeitswelt in naher Zukunft ansteht. Auf der Suche nach möglichen Wirkungsstätten nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst bin ich auf einen Artikel in der Zeitschrift des Deutschen Bundeswehr-Verbandes e. V. gestoßen und somit auf die Kooperationsvereinbarung zwischen der Bundeswehr und der Deutschen Bahn AG (DB).

Im Rahmen einer Arbeitgeberbörse, die durch den Arbeitskreis Bundeswehr und Wirtschaft (AkBwW) in Nürnberg angeboten wurde, trat ich erstmals mit Personalverantwortlichen der DB Netz AG in Kontakt. Aufgrund des Gespräches in Nürnberg sowie eines weiteren in München habe ich mich dazu entschieden, dieses Thema näher zu untersuchen. Der Anreiz, es zu bearbeiten, lag darin, dass jährlich Hunderte von Soldaten aus dem Dienst ausscheiden und auf der Suche nach einem Arbeitgeber sind. Das Problem, vor dem viele Soldaten stehen, ist die mangelnde Bereitschaft potenzieller Arbeitgeber, die während der Dienstzeit erworbene Berufserfahrung anzuerkennen. Vor diesem Hintergrund ist das Engagement der DB AG als förderungswürdig anzusehen.

Besonderen Dank möchte ich Herrn Prof. Dr. Franz-Xaver Boos aussprechen, der mich bei diesem Thema betreut und unterstützt hat. Daneben bedanke ich mich bei der DB Mobility Logistics AG, speziell bei Frau Angela Neuschulz, für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Arbeit. Nicht zu vergessen sind hier alle fleißigen Lektoren, die mich bei der Fertigstellung der Masterarbeit tatkräftig unterstützt haben.

Um die Lesbarkeit der Arbeit zu gewährleisten, wird hier jeweils nur die maskuline Form verwendet.

Bad Windsheim, 14. März 2013 Jan Dennis Sommerer

1 Ein leitung

Jedes Jahr verlassen mehrere Hundert junger Frauen und Männer die Bundeswehr und suchen in der freien Wirtschaft ein neues Betätigungsfeld. Gerade mit der zurzeit stattfindenden Neuausrichtung der Bundeswehr verlassen viele hochqualifizierte Soldaten die Streitkräfte mit dem Ziel einer Karriere in einem Wirtschaftsunternehmen. Dieser Wechsel ist jedoch nicht für alle Soldaten leicht. Auch in Zeiten des Fachkräfte- und Auszubildendenmangels sehen sie sich vor einer großen Hürde, dem Schritt in die Zukunft.1 Viele Unternehmen stehen ehemaligen Soldaten skeptisch gegenüber, wenn es um deren Einstellung geht. Auch die Anerkennung und Wertschätzung der beruflichen Erfahrung, die während der militärischen Dienstzeit gesammelt wurde, ist nicht immer gegeben.

Um die Skepsis zu verringern, wurde im Jahr 1999 durch den damaligen Verteidigungsminister Rudolf Scharping eine Rahmenvereinbarung mit Vertretern der Kammern und der Wirtschaft geschlossen. Ihr Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Wirtschaft zu verbessern und somit die Akzeptanz der Bundeswehr zu erhöhen.2

Dieses Kooperationsabkommen zwischen der Bundeswehr und der DB AG, das geschlossen wurde, um die verschieden gelagerten personalwirtschaftlichen Probleme beider Partner zu mindern, macht den Gegenstand der Untersuchung aus. Als Thema der Personalwirtschaftslehre geht es in ihr darum, am Beispiel der öffentlich-rechtlichen Institution Bundeswehr und dem privatwirtschaftlichen Unternehmen Deutsche Bahn AG die Frage zu beantworten, ob eine Public Private Partnership (PPP) zwischen beiden als geeignete Lösungsstrategie gelten kann.

Methodisch sieht sich die Arbeit mit dem Problem konfrontiert, dass es zu dieser Kooperation keine Literatur und kaum forschungsrelevante Daten gibt. Deshalb müssen verschiedentlich eigene Erfahrungen, Ermittlungen und Gespräche die fehlenden Quellen ersetzen.

Die Vorgehensweise dieser Untersuchung sieht wie folgt aus: Das Kapitel Public Private Partnership befasst sich mit den theoretischen Hintergründen sowie mit aktuellen Zahlen zu diesem Thema. Darüber hinaus wird erläutert, warum die Kooperation zwischen der Bundeswehr und der DB AG als PPP-Projekt anzusehen ist.

Im folgenden Kapitel wird auf die Kooperationsvereinbarung eingegangen, die nur in Verträgen für Bayern und Baden-Württemberg niedergelegt worden ist. Über den Entstehungskontext hinaus gilt es, die Ziele und Inhalte der Vereinbarung darzustellen.

Das Kapitel Personalbeschaffung befasst sich mit den aktuellen und potentiellen Maßnahmen der DB AG, um im Rahmen der Kooperation Soldaten für die Deutsche Bahn AG zu gewinnen. Gleiches gilt in Bezug auf das Personalmarketing und die Personalentwicklung. Auch hier sollen die seitens der DB AG ergriffenen und möglichen Marketingmaßnahmen zur gezielten Ansprache der Zielgruppen in der Bundeswehr erläutert werden. Die Maßnahmen der Bundeswehr, welche die Kooperation mit Leben füllen sollen, werden hier ebenfalls betrachtet.

Es werden anschließend die Vor- und Nachteile für die beiden Kooperationsparteien hinsichtlich der Bereiche Personalbeschaffung, -marketing und -entwicklung erörtert. Daraufhin wird die Kooperation insgesamt kritisch analysiert und hinterfragt, und auf der Basis der zuvor gewonnenen Erkenntnisse werden Empfehlungen zur Verbesserung der bestehenden Kooperation abgeleitet. Das Fazit wird über das Resümee hinaus ebenso einen Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung der Kooperation geben.

2 Public Private Partnership

Public Private Partnership oder auch Öffentlich-Private Partnerschaft genannt, ist in Deutschland noch ein junges Themengebiet. Die Bedeutung von Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und privaten Wirtschaftsunternehmen gibt es im Ausland schon seit Längerem. So wurden bereits erfolgreiche PPP-Projekte beispielsweise in Großbritannien und Irland durchgeführt, wo Flughäfen und Autobahnen von privaten Investoren gebaut und betrieben werden.3

Seit nun mehr als 20 Jahren setzen auch in Deutschland Kommunen, Länder und Bund vermehrt auf die Zusammenarbeit mit Investoren bei der Errichtung von öffentlichen Einrichtungen. So zählen der Bau und der Betrieb von Autobahnen4 und Brücken zu den ersten PPP-Projekten des Bundes. Daneben sind als große Projekte auch die ICE-Trassen, z. B. Nürnberg – München, und die Lkw-Maut zu nennen. Aktuell ist der Bund an vier PPP-Projekten im Bereich des Hochbaus beteiligt, die insgesamt ein Volumen von 427 Millionen Euro haben. Ein weiteres Projekt befindet sich in der Ausschreibung und eines noch in Vorbereitung.5

Wie aus den folgenden Abbildungen zu erkennen ist, sind in den Jahren 2002 bis 2011 bei den Bundesländern 26 PPP-Projekte mit einem Vertragsvolumen von 1.427 Millionen Euro im Bereich des Hochbaus verzeichnet worden. Bei den Kommunen waren es im gleichen Zeitraum 121 Projekte mit einem Volumen von 2.634 Millionen Euro.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: PPP der Bundesländer von 2002 bis 2011 im Bereich des Hochbaus 7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: PPP der Kommunen von 2002 bis 2011 im Bereich des Hochbaus 8

Wie an der nächsten Abbildung zu erkennen ist, liegt bei den Kommunen der Schwerpunkt im Bereich Schulen, Sport und Touristik.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Kommunale PPP-Projekte nach Aufgabengebieten 9

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verzeichnet derzeit 23 PPP-Projekte in Deutschland, die seinem Ressort zugeordnet sind.10 Aber auch die Bundeswehr hat in den vergangenen Jahren mehrere PPP-Projekte gestartet. Zu diesen zählen das Verpflegungs-11, Flotten-12, Bekleidungs-13 und Informationstechnologiemanagement14.

Das nächste zu erwähnende Projekt war die teilweise Privatisierung des Fuhrparks der Bundeswehr. Hierzu gründete die Bundeswehr mit der DB AG 2002 die BwFuhrparkService GmbH. Ziel dieses PPP-Projektes war es, den Fuhrpark an handelsüblichen Fahrzeugen zu modernisieren und effizienter zu gestalten.15

Das größte PPP-Projekt Europas mit rund 7,1 Milliarden Euro Vertragsvolumen ist das Projekt HERKULES. Diese Partnerschaft wurde 2006 zwischen der Bundeswehr, Siemens und IBM geschlossen, um die nicht-militärische IT-Landschaft des deutschen Militärs zu modernisieren.16

Aus der folgenden Abbildung werden die Beweggründe für eine Öffentlich-Private Partnerschaft sowie die Chancen und Risiken für die beteiligten Parteien deutlich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Chancen-/Risiken einer PPP 17

Damit ein PPP-Projekt überhaupt durchgeführt werden kann, ist neben den rechtlichen Bestimmungen auch die Vertragsgestaltung, Finanzierung, Infrastrukturpolitik, Gesellschaftsform bzw. Vermarktung und die Form der Zusammenarbeit zu berücksichtigen. Dieses komplexe Geflecht an Einfluss- und Entscheidungspunkten wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Mindmap zur Public Private Partnership 18

3 Kooperationsparteien

3.1 Bundeswehr

Mit dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches am 9. Mai 1945 war auch das Ende der Wehrmacht und aller anderen deutschen Militärorganisationen besiegelt. Zehn Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht wurde unter Bundeskanzler Konrad Adenauer die Wiederbewaffnung Deutschlands angestoßen. So wurde Theodor Blank am 7. Juni 1955 zum ersten Bundesminister der Verteidigung ernannt. Zugleich wurde somit der Grundstein für den Aufbau der Bundeswehr gelegt.19

Bereits am 12. November 1955 wurden den ersten 101 Soldaten ihre Ernennungsurkunden überreicht. Dieser Tag wird als Gründungstag der Bundeswehr angesehen. Die nächste Welle der neuen Soldaten kam am 1. Juli 1956 vom Bundesgrenzschutz (BGS). Fast 60 Prozent (9.600 Mann) der BGS-Beamten folgten dem Aufruf von Adenauer und wechselten zur Bundeswehr. Der nächste Schritt war die Verabschiedung des Gesetzes zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht am 7. Juli 1956. Mit Beschluss des Bundestages vom 5. Dezember 1956 wurde der Grundwehrdienst auf 12 Monate festgelegt. Am 1. April 1957 traten die ersten Wehrpflichtigen (10.000 Mann) ihren Dienst an.20

Ende 1957 erreichte die Bundeswehr bereits eine Stärke von 118.000 Mann. Aufgrund der personellen Struktur der Bundeswehr (ca. 15% Berufssoldaten und 85% Zeitsoldaten und Wehrdienstleistende) wurde mit Erlass vom 9. Oktober 1959 der Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr aufgebaut. Diese Institution bekam die Aufgabe, Soldaten auf die Zeit nach dem Militärdienst vorzubereiten. Ende 1962 war der Aufbau der Bundeswehr größtenteils abgeschlossen.21

Im November 1975 feierte die Bundeswehr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Zu dieser Zeit hatte die Armee eine Stärke von 490.000 Soldaten erreicht (Heer: 340.000, Luftwaffe: 108.000, Marine: 38.000). Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Dauer des Wehrdienstes bereits einige Male geändert. Von ursprünglich 12 Monaten wurde die Dauer im April 1962 auf 15 Monate und bereits im Juli 1962 auf insgesamt 18 Monate erhöht.22

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Dauer des Grundwehrdienstes in Monaten 23

Durch den Wandel der Sowjetunion und des Einsetzens der Perestroika (Umbau) und von Glasnost (Öffentlichkeit) ab 1985, welche durch den damaligen sowjetischen Generalsekretär Michail Gorbatschow eingeleitet wurde, kam es auch zu Veränderungen bei der Bundeswehr. Das Bedrohungspotenzial durch die Bündnispartner des Warschauer Paktes reduzierte sich. Am 3. Oktober 1990 wurde die Einheit Deutschlands durch den Fall der Mauer erreicht. Die Nationale Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik wurde aufgelöst und ein Teil der Soldaten dieser Armee in die Bundeswehr übernommen.24

Die nächste bedeutende Entwicklung bei der Bundeswehr war die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011. Dieser Schritt von einer Wehrpflichtarmee hin zu einer Freiwilligenarmee wurde durch den damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg angestoßen, um die Bundeswehr für die Zukunft zu rüsten. Damit verbunden war auch eine Reduzierung der Truppenstärke auf maximal 185.000 Soldaten. Am 3. März 2011 wurde Dr. Thomas de Maizière zum neuen Verteidigungsminister ernannt. Damit lag es an ihm, die eingeleitete Bundeswehrreform umzusetzen.25 Diese Reform gilt als die umfassendste Umstrukturierung der Bundeswehr seit der Gründung. Die Reorganisation der Streitkräfte führt auch zur Reduzierung des Neubeschaffungsvolumens von militärischem Gerät. So sollen inzwischen nur noch 40 anstatt 80 Unterstützungshubschrauber Tiger, 80 anstelle 122 Unterstützungshubschrauber NH-90, 140 statt 177 Eurofighter usw. beschafft werden. Darüber hinaus erfolgt auch eine erhebliche Reduzierung des bereits vorhandenen Wehrmaterials.26

Um die angestrebte Stärke des Personals zu erreichen, bietet die Bundeswehr den Zeit- und Berufssoldaten an, vorzeitig ihren Dienst beenden zu können, denn noch im März 2012 lag die Personalstärke bei 200.773.27 Die folgende Abbildung zeigt die derzeitige Grobgliederung der Bundeswehr, die im Rahmen der Bundeswehrreform aufgestellt wurde.28

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Grobgliederung der Bundeswehr 29

3.2 Deutsche Bahn AG

Um den anderen Kooperationspartner näher zu beschreiben, ist es erforderlich, die Entwicklung zur heutigen Deutschen Bahn AG kurz zusammenzufassen.

Mit Ende des Zweiten Weltkrieges erfolgte die Splittung der Deutschen Reichsbahn in Besatzungszonen der West- und Ostalliierten. Die jeweiligen Besatzungsmächte begannen daraufhin mit dem Wiederaufbau des Eisenbahnnetzes mit einer jeweils eigenen Bahnverwaltung. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 und der Deutschen Demokratischen Republik erfolgte eine Trennung der Eisenbahn in zwei Unternehmen. Im Westen wurde die Bundesbahn gegründet und im Osten weiterhin die Reichsbahn betrieben. Bis 1990 waren somit die beiden deutschen Bahnbetriebe durch den „Eisernen Vorhang“ voneinander getrennt. Erst mit der Wiedervereinigung fanden die beiden Eisenbahngesellschaften wieder zusammen, blieben jedoch weiterhin finanziell voneinander getrennt. Das Bestreben, beide Betriebe wieder zu einem zusammenzuführen, war von Anfang an das Ziel der beiden Vorstandvorsitzenden der Bahnbetriebe.30 Die Zusammenführung von Bundesbahn und Reichsbahn erfolgte 1994 mit der Gründung der DB AG. Grundlage hierfür war das Deutsche Bahn Gründungsgesetz.31

In den folgenden Abbildungen sind die Marken der DB AG zu sehen, unter denen der Konzern nach außen hin auftritt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Logo DB-Konzern 32

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: Logo DB Bahn 33

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10: Logo DB Netze 34

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 11: Logo DB Schenker 35

Wie aus der folgenden Abbildung zu erkennen, ist die Deutsche Bahn AG in die operativen Vorstandresorts Personenverkehr (Mobility), Netze (Networks) sowie Transport und Logistik (Logistics) gegliedert, mit denen sie am Markt auftritt. Daneben existiert das Resort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, das jedoch größtenteils als Dienstleister der anderen Bereiche anzusehen ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 12: Konzerngliederung der DB AG 36

Die in der vorhergehenden Abbildung zu sehende Gliederung wurde aufgrund des geplanten Börsengangs im Jahr 2008 eingenommen.37 Da die Infrastruktur der DB AG nicht privatisiert werden sollte, wurde das Ressort Infrastruktur direkt dem DB-Konzern unterstellt. Eine Privatisierung war daher nur für die Ressorts Technik, Systemverbund und Dienstleitungen, Personenverkehr sowie Transport und Logistik vorgesehen, die unter der Marke DB Mobility Logistics AG gebündelt wurden.38

Da der Börsengang bisher noch nicht realisiert wurde, ist die Deutsche Bahn AG von ihrer Rechtsform her eine privatwirtschaftliche Aktiengesellschaft, deren Aktien zu 100% in der Hand der Bundesrepublik Deutschland sind. Der Konzern verfolgt das Ziel der Gewinnoptimierung wie jedes andere Privatunternehmen. Dies lässt sich am Besten durch die Gewinn-und-Verlust-Rechnung des Konzerns von 2011 aufzeigen. So stieg das Jahresergebnis von 2010 auf 2011 um 274 Millionen Euro auf 1.332 Millionen Euro an.39

4 Kooperationsvereinbarung

4.1 Ziele des Kooperationsabkommens

Die Zielsetzung des Abkommens lässt sich aus den Vereinbarungsinhalten ableiten. So hat die Bundeswehr, vertreten durch die Wehrbereichsverwaltung (WBV), das Ziel, Soldaten bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen. Dies soll durch den regen Austausch zwischen den Beratern des Berufsförderungsdienstes und den Personalverantwortlichen der DB Netz AG erreicht werden. Die Eingliederungsbilanz für 2011 zeigte, dass 91,40% der ausscheidenden Soldaten erfolgreich in das zivile Berufsfeld eingegliedert werden konnten. 90,54% von diesen konnten bereits innerhalb von sechs Monaten nach ihrem Ausscheiden eine zivile Tätigkeit in einem Unternehmen aufnehmen. Dies soll durch eine Kooperationsvereinbarung weiter ausgebaut werden mit dem Ziel, allen Ausscheidenden innerhalb kürzester Zeit einen Arbeitsplatz zu vermitteln. Darüber hinaus ist die schnelle Vermittlung auch aus finanzieller Hinsicht für die Bundeswehr interessant, da bei einer Anstellung nur 50% der letzten Dienstbezüge gezahlt werden müssen. Bei der Teilnahme an einer Vollzeitbildungsmaßnahme könnten sich die Ansprüche der Soldaten im Anspruchszeitraum von 75% auf 90% erhöhen.40

Das Ziel für die DB Netz AG besteht darin, vakante Stellen sowohl im Bereich der Auszubildenden als auch bei den qualifizierten Mitarbeitern mit ehemaligen Soldaten der Bundeswehr besetzen zu können. Mit Blick auf den demografischen Wandel der Bevölkerung und den damit verbundenen Kampf um Arbeitskräfte ist die Personalbedarfsdeckung für die Deutsche Bahn AG von entscheidendem Interesse. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Deutsche Bahn AG samt ihren Tochtergesellschaften mit einem jährlichen Personalbedarf von 5.000 bis 7.000 Mitarbeitern rechnet.41 Darüber hinaus ist es für den Konzern finanziell interessant, für die Qualifizierung der ehemaligen Soldaten auf Gelder des Berufsförderungsdienstes zurückgreifen zu können.

4.2 Weg bis zur Unterzeichnung

Der Grundstein für die Kooperationsvereinbarung zwischen Bundeswehr und Deutscher Bahn AG wurde am 8. Juli 1999 durch die Rahmenvereinbarung zwischen dem damaligen Bundesminister der Verteidigung, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer sowie führenden Vertretern deutscher Wirtschaftsunternehmen gelegt. Das Ziel dieser Vereinbarung bestand darin, die Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Wirtschaft zu verbessern, um arbeitsmarktpolitisch einwirken zu können und den Abbau der Arbeitslosigkeit zu unterstützen.42

Im Fokus standen hier Soldaten, die in die Wirtschaft zurückkehren sollten. Zu diesem Zeitpunkt verließen jährlich ca. 20.000 Soldaten aufgrund des Ablaufs ihrer Verpflichtungszeit die Bundeswehr. Sie sollten zum Zeitpunkt des Ausscheidens nahtlos in eine neue Erwerbstätigkeit übergehen können. Dies setzte voraus, dass sie entsprechend qualifiziert waren und wurden.43

Durch diese Vereinbarung entstand auch der Kontakt zwischen dem Arbeitskreis Bundeswehr und Wirtschaft und der Niederlassung der DB Netz AG in Nürnberg. Der Arbeitskreis veranstaltete bei den verschiedensten Unternehmen in Mittelfranken Informationsveranstaltungen für Soldaten, so auch bei der DB Netz AG in Nürnberg. Aufgrund dieses Kontaktes mit Personalverantwortlichen der DB Netz AG konnte die erste Vereinbarung für den Bereich Bayern am 22. Oktober 2010 zwischen der Wehrbereichsverwaltung Süd und der DB Netz AG unterzeichnet werden.44

Da die Zusammenarbeit in Bayern gut funktionierte und der Arbeitskreis Bundeswehr und Wirtschaft sein Tätigkeitsgebiet inzwischen auch auf Baden-Württemberg ausgeweitet hatte, wurde eine zweite Vereinbarung geschlossen. Die Unterzeichnung dieses Dokuments erfolgte am 11. März 2011 in Karlsruhe und bekräftigte das Interesse der DB Netz AG an qualifiziertem Personal sowie an motivierten jungen Menschen, die nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst eine Berufsausbildung beginnen wollen.45

4.3 Vereinbarungsinhalte

In beiden Vereinbarungen verpflichten sich die Unterzeichner, die Wehrbereichsverwaltung Süd, die DB Netz AG Regionalbereich Süd und die DB Netz AG Regionalbereich Südwest, zu Folgendem:46

- Zusammenarbeit in arbeitsmarktpolitischen Angelegenheiten.
- Verstärkte Berücksichtigung von Soldaten bei der Stellenbesetzung. D. h. bei der Besetzung von Stellen sind Soldaten bei gleicher Qualifikation bevorzugt einzustellen.
- Unterrichtung von Soldaten über Einstiegs-, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten durch die Deutsche Bahn AG und den Berufsförderungsdienst. Dies soll durch Informationsveranstaltungen und regelmäßige Beratungsgespräche mit dem BFD erfolgen.
- Vorbereitung und Qualifizierung von Soldaten für eine Tätigkeit bei der DB AG. Dies soll im Rahmen der Berufsförderung durch den BFD sichergestellt werden.
- Verstärkte Berücksichtigung von Soldaten bei der Vergabe von Berufsausbildungsplätzen. Damit soll sichergestellt werden, dass nicht nur hochqualifiziertes Personal, sondern auch Ungelernte eine Chance auf eine berufliche Zukunft erhalten.
- Entwicklung eines Personalmarketing- und Einstellungsprogramms für Soldaten durch die DB Netz AG.

5 Personalbeschaffung

Die Personalbeschaffung ist nur ein kleiner Teil der Personalwirtschaft. In der folgenden Abbildung werden betriebliche Einflussfaktoren aufgezeigt, die einen Einfluss auf die Personalwirtschaft und somit auf die Personalbeschaffung haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 13: Personalwesen, Personalwirtschaft und Personalpolitik 47

In den weiteren Abschnitten dieses Kapitels wird näher auf den Prozess und die Hintergründe der Personalbeschaffung eingegangen, wie diese im Rahmen der Kooperation umgesetzt wird und welche zusätzlichen Maßnahmen seitens der DB AG möglich wären.

5.1 Definition Personalbeschaffung

In der Literatur werden die Begriffe Personalgewinnung, Personalbeschaffung und Recruiting verwendet, um den Prozess der Bewerbersuche zu beschreiben. Die primäre Aufgabe der Personalbeschaffung besteht darin, das Unternehmen mit den benötigten Mitarbeitern zu versorgen. Hierbei steht der Grundsatz, den richtigen Mitarbeiter am richtigen Ort zur richtigen Zeit bereitzustellen, an oberster Stelle. Um dies gewährleisten zu können, werden vor allem Daten aus der Personalbedarfs- und Personalbestandsplanung herangezogen. Aus dem daraus resultierenden Nettopersonalbedarfsplan beginnt die Arbeit der Personalbeschaffung.48 In der folgenden Abbildung ist dieser Prozess im weitesten Sinne abgebildet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 14: Personalbeschaffungsprozess im weiteren Sinne 49

Die folgende Abbildung zeigt eine Auswahl personalwirtschaftlicher Einflussfaktoren auf die Personalbeschaffung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 15: Einflussfaktoren auf die Personalbeschaffung 50

Neben den oben genannten Einflussfaktoren können vier Interessengruppen genannt werden, die ebenso einen Einfluss auf die Personalbeschaffung haben. Dies wären die Unternehmensleitung, der Betriebsrat, die Belegschaft und die Personalabteilung.51

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 16: Betriebliche Interessensgruppen bei der Personalbeschaffung 52

Die Suche nach Mitarbeitern kann entweder über interne oder externe Kanäle erfolgen. Intern kann eine Vakanz z. B. durch Überstunden oder durch eine Versetzung ausgeglichen werden. Jedoch ist hierbei stets zu beachten, dass letztere in der Regel eine Vakanz an anderer Stelle im Unternehmen nach sich zieht. Ist dies der Fall, führt dies zur externen Personalbeschaffung. Hier wird nach der eigenen Intensität der Anwerbungsbemühungen des Unternehmens unterschieden. Bei einer eher passiven Beschaffung nutzt der Arbeitgeber die Initiative Außenstehender, wie beispielsweise die Agentur für Arbeit oder auch Initiativbewerbungen. Bei einer aktiven Personalgewinnung geht das Unternehmen auf den Arbeitsmarkt und sucht offensiv nach Personal, um Vakanzen zu schließen. Auch hier sind die Möglichkeiten vielseitig, sie reichen von der Stellenanzeige bis hin zum Einsatz von Headhuntern.53

Bei der Überlegung, wie potenzielle Mitarbeiter angesprochen werden sollen, kommen viele Möglichkeiten in Betracht. Das Ergebnis einer schriftlichen Befragung, das von Schüle 1987 in seinem Buch veröffentlicht wurde, zeigt die damalige Rangliste der Personalbeschaffungswege in der folgenden Abbildung.54

[...]


1 Vgl. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-will-in-fernost-um-fachkraefte-werben-a-863492.html, Aufruf am 05.02.2013; http://www.zeit.de/2012/47/azubis-mangel-ausland-jugendliche-fachkraefte, Aufruf am 05.02.2013.

2 Vgl. http://www.terrwv.bundeswehr.de/portal/a/terrwv/!ut/p/c4/NYvBCsIwEAX_aDetoMVbRUHQm4itt5gu7WKalHXbXvx4k4NvYC7Dwycmgl24t8oxWI8Nto73rxWURNYF7Ftn8p4-EKwbhN2gBKUxFT7ytyNwMZBmKwXl5F6sRoEpivpcZpFUgDtsTXE8mI35r_jurtvzvalMebnVJ5zGsf4Bqe3Jbg!!/, Aufruf am 30.10.2012; http://bundeswehr-wirtschaft.de/content/view/6/253/, Aufruf am 30.10.2012.

3 Vgl. http://europa-im-blick.de/spip.php?article58, Aufruf am 09.10.2012; Bremer, B. G. (2005), S. 1.

4 Vgl. http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/StB-LA/oepp-im-bundesfernstrassenbau-uebersicht-einzelprojekte-stand-fruehjahr-2010.html?nn=36122, Aufruf am 28.11.2012.

5 Vgl. PricewaterhouseCoopers (2002), S. 7; http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bilfinger-gewinnt-groessten-ppp-auftrag-weitere-73-kilometer-private-autobahn-1543616.html, Aufruf am 27.11.2012; http://www.oepp-plattform.de/projektdatenbank/projekte-zahlen/, Aufruf am 27.11.2012; http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-327095.html, Aufruf am 27.11.2012; http://www.baulinks.de/webplugin/2005/1499.php4, Aufruf am 27.11.2012.

6 Vgl. http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/Standardartikel_Migration/2011/07/analysen-und-berichte/b03-Entwicklung-Perspektiven-Oeffentlich-Privaten-Partnerschaften/Entwicklung-Perspektiven-Oeffentlich-Privaten-Partnerschaften.html, Aufruf am 23.10.2012.

7 Entnommen aus: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/Standardartikel_Migration/2011/07/analysen-und-berichte/b03-Entwicklung-Perspektiven-Oeffentlich-Privaten-Partnerschaften/Entwicklung-Perspektiven-Oeffentlich-Privaten-Partnerschaften.html, Aufruf am 23.10.2012.

8 Entnommen aus: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/Standardartikel_Migration/2011/07/analysen-und-berichte/b03-Entwicklung-Perspektiven-Oeffentlich-Privaten-Partnerschaften/Entwicklung-Perspektiven-Oeffentlich-Privaten-Partnerschaften.html, Aufruf am 23.10.2012.

9 In Anlehnung an: Kuban, M. (2009), S. 59.

10 Vgl. http://www.ppp-projektdatenbank.de/index.php?id=9, Aufruf am 09.10.2012.

11 Vgl. GEBB (2005), S. 23.

12 Vgl. http://www.readersipo.de/portal/a/sipo/!ut/p/c4/JY1ND4IwEER_UVsIMUFvEmLUoxfBi2npApv0g2wXufjjBZxJ5vJeMuql1gb9wUEzxqCdalTb4cks0iwW3gmnKJl0SH0kvzvyIDw6ZA2EqRtBjDpYN4ch9eAskIw06IBpl4UBJgQjaIbEq6Se26MF2cUAvC1DYFx3IM2R5BSJ3UZmopVItKrN8rrKi7zI_sm_5f1SXZuiPNa36qEm788_9I8kpA!!/, Aufruf am 16.10.2012.

13 Vgl. http://www.lhd-gruppe.de/news-presse/pressetexte/detailansicht/article/koeln-22-august-2012-lhbw-und-lhd-10-jahre-full-service-am-kunden.html, Aufruf am 16.10.2012.

14 Vgl. http://www.bwi-it.de/index.php?id=32, Aufruf am 16.10.2012.

15 Vgl. http://www.bwfuhrpark.de/de/unternehmen/profil/, Aufruf am 16.10.2012.

16 Vgl. http://www.bwi-it.de/index.php?id=13, Aufruf am 16.10.2012.

17 In Anlehnung an: Ziekow, J., Windoffer, A. (2008), S. 55.

18 In Anlehnung an: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/public-private-partnership.html?extGraphKwId=6046, Aufruf am 08.10.2012.

19 Vgl. Fleckenstein, B. (2005), S. 5.

20 Vgl. Fleckenstein, B. (2005), S. 6.

21 Vgl. Fleckenstein, B. (2005), S. 7 f.

22 Vgl. Fleckenstein, B. (2005), S. 11; http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/streitkraefte/wehrpflicht/geschichte, Aufruf am 12.06.2012.

23 Vgl. http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/streitkraefte/wehrpflicht/geschichte, Aufruf am 12.06.2012; http://www.focus.de/politik/deutschland/wehrreform-bundestag-beschliesst-aussetzung-der-wehrpflicht_aid_612001.html, Aufruf am 12.06.2012.

24 Vgl. Fleckenstein, B. (2005), S. 12 f.; http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DcrBDYAgDEDRWVygvXtzC_VWoJYGUg1UWV_yby8fT5wZfSrkehtV3PGIuoYBYSSG7o3VSyO-nEHaa6mSsIFwj1ljnspqeU74lG35AQH0hhU!/, Aufruf am 12.05.2012.

25 Vgl. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/2.1673/bundeswehrreform-de-maiziere-entlaesst-guttenbergs-staatssekretaer-1607962.html, Aufruf am 26.11.2012.

26 Vgl. https://www.dbwv.de/C12574E8003E04C8/Print/W28NHEP6974DBWNDE, Aufruf am 26.11.2012.

27 Vgl. http://www.focus.de/politik/deutschland/wehrreform-bundestag-beschliesst-aussetzung-der-wehrpflicht_aid_612001.html, Aufruf am 12.06.2012; http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DcmxDYAwDATAWVgg7unYAugc8kSWI4OMIesTXXm002D8SeWQy7jRStshc-4p94L0hENCnXEGUvXXSuMKG8FwBd26TD9uIZiT/, Aufruf am 12.06.2012.

28 Vgl. Bundesministerium der Verteidigung (2012), S. 27, 32, 40, 50, 60, 68, 78, 85, 94 ff., 101.

29 Vgl. http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9jNTUIr2UzNS84pLiEr3slPwMvfSczNSU1KLSvHT9gmxHRQCHRsNN/, Aufruf am 26.02.2013; http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nHK9ktTEXL38ovRE_YJsR0UAxOKmFA!!/, Aufruf am 26.02.2013; http://www.marine.de/portal/a/marine/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK93MQivdLUpNSi0rxiECc7JV-_INtREQDucl9b/, Aufruf am 26.02.2013; http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK94uyk-ILMKr3SpNSi0jy9_KL0xLxM_YJsR0UAIOOYjA!!/, Aufruf am 26.02.2013; http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/a/sanitaetsdienst/!ut/p/c4/FcsxDoAgDEDRE0l3N0-huBVsahNaCIgmnl7JX97yYYc_w1sYL8mGCTbwUebwuLehuU6BarfmOAkdgwzreEpFVgRveYoYT4Kiunzpk3dK/, Aufruf am 26.02.2013; http://www.terrwv.bundeswehr.de/portal/a/terrwv/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9ktSiovIyvfyidP1wkKqCosT03ET9yLx83eTE5IxU_YLcXEcADHQevA!!/, Aufruf am 26.02.2013.

30 Vgl. http://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschichte/chronik/1945_1994.html, Aufruf am 21.05.2012.

31 Vgl. § 1 DBGrG; http://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschichte/chronik/1994_2000.html, Aufruf am 21.05.2012.

32 Entnommen aus: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:DB-Konzern_Logo.svg&page=1&filetimestamp=20120115133107, Aufruf am 30.10.2012.

33 Entnommen aus: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Db-bahn.svg&page=1&filetimestamp=20101015215939, Aufruf am 30.10.2012.

34 Entnommen aus: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Db-netze.svg&page=1&filetimestamp=20080821092926, Aufruf am 30.10.2012.

35 Entnommen aus: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Logo_DB_Schenker.svg&page=1&filetimestamp=20091206205111, Aufruf am 30.10.2012.

36 Vgl. http://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/vorstand/, Aufruf am 30.10.2012; http://www1.deutschebahn.com/ecm2-ml-de/ir/dbml_konzern/vs/?start=0, Aufruf am 30.10.2012; http://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschaeftsfelder/, Aufruf am 30.10.2012; http://www1.deutschebahn.com/ecm2-ml-de/gb-ml/konzernthemen/konzernprofil/steuerung_konzern.html, Aufruf am 30.10.2012; http://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschaeftsfelder/dbdienstleistungen_/, Aufruf am 30.10.2012; http://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschaeftsfelder/sonstige_beteiligungen/, Aufruf am 30.10.2012.

37 Vgl. http://www.zeit.de/online/2008/42/bahn-boerse, Aufruf am 26.11.2012.

38 Vgl. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/koalition-verstaendigt-sich-bahn-wird-ohne-schienennetz-privatisiert-1.844181, Aufruf am 26.11.2012.

39 Vgl. http://www1.deutschebahn.com/ecm2-db-de/gb_2011/konzernabschluss/guv.html, Aufruf am 26.11.2012.

40 Vgl. Bundesamt für Wehrverwaltung (2012b), S. 15; Bundesamt für Wehrverwaltung (2012a), S. 14; SVG § 11 Abs. 3.

41 Vgl. http://www.tagesschau.de/inland/bundbahn100.html, Aufruf am 30.10.2012; http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-02/soldaten-deutsche-bahn, Aufruf am 30.10.2012.

42 Vgl. http://www.terrwv.bundeswehr.de/portal/a/terrwv/!ut/p/c4/NYvBCsIwEAX_aDetoMVbRUHQm4itt5gu7WKalHXbXvx4k4NvYC7Dwycmgl24t8oxWI8Nto73rxWURNYF7Ftn8p4-EKwbhN2gBKUxFT7ytyNwMZBmKwXl5F6sRoEpivpcZpFUgDtsTXE8mI35r_jurtvzvalMebnVJ5zGsf4Bqe3Jbg!!/, Aufruf am 30.10.2012; http://bundeswehr-wirtschaft.de/content/view/6/253/, Aufruf am 30.10.2012.

43 Vgl. http://www.terrwv.bundeswehr.de/portal/a/terrwv/!ut/p/c4/NYvBCsIwEAX_aDetoMVbRUHQm4itt5gu7WKalHXbXvx4k4NvYC7Dwycmgl24t8oxWI8Nto73rxWURNYF7Ftn8p4-EKwbhN2gBKUxFT7ytyNwMZBmKwXl5F6sRoEpivpcZpFUgDtsTXE8mI35r_jurtvzvalMebnVJ5zGsf4Bqe3Jbg!!/, Aufruf am 30.10.2012; http://bundeswehr-wirtschaft.de/content/view/6/253/, Aufruf am 30.10.2012.

44 Vgl. http://www.akbww.de, Aufruf am 30.10.2012; http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=101744&sektor=pm&detail=1&r=429551&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0, Aufruf am 30.10.2012.

45 Vgl. http://www.pressbot.net/article_l,1,i,162981.html, Aufruf am 30.10.2012.

46 Vgl. DB Netz AG / WBV Süd (2011), S. 2 f.

47 Entnommen aus: Bröckermann, R. (2001), S. 27.

48 Vgl. Jung, H. (2001), S. 128.

49 In Anlehnung an: Burr, W., Musil, A., Stephan, M., Werkmeister, C. (2005), S. 191.

50 In Anlehnung an: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/personalbeschaffung.html?extGraphKwId=72030, Aufruf am 05.11.2012.

51 Vgl. Jung, H. (2008), S. 134 f.

52 In Anlehnung an: Jung, H. (2008), S. 135.

53 Vgl. Jung, H. (2001), S. 130 ff.; Oechsler, W. A. (1997), S. 168 ff.

54 Vgl. Scholz, C. (1994), S. 235.

Ende der Leseprobe aus 94 Seiten

Details

Titel
Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bundeswehr und Deutscher Bahn AG in den Bereichen Personalbeschaffung, -marketing und -entwicklung
Veranstaltung
Masterstudiengang Personal und Arbeit
Note
2,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
94
Katalognummer
V489373
ISBN (eBook)
9783668957084
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kooperationsmöglichkeiten, bundeswehr, deutscher, bahn, bereichen, personalbeschaffung
Arbeit zitieren
Jan Sommerer (Autor), 2013, Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bundeswehr und Deutscher Bahn AG in den Bereichen Personalbeschaffung, -marketing und -entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489373

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