Spanglish. Wie das linguistische Phänomen in den US-amerikanischen Medien genutzt wird


Bachelorarbeit, 2019
35 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

EINLEITUNG
HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER USA UND PUERTO RICO

SOZIOLINGUISTISCHE DIMENSION IN DEN USA
SPRACHKONTAKT DER ENGLISCHEN UND SPANISCHEN SPRACHE
SPANGLISH VS. NUYORICAN SPANISH

GRAMMATIK DES SPANGLISH
INTERFERENZ
CODE-SWITCHING

SPANGLISH IM ALLTAG UND IN DEN MEDIEN
SPANGLISH IN DER LITERATUR
SPANGLISH IN DEN MEDIEN
„Dora The Explorer!“

ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

LITERATURVERZEICHNIS
BILDER- UND VIDEOVERZEICHNIS

ANHANG
VIER ARTEN DES LEXICAL BORROWINGS NACH MENDIETA (1999)

EINLEITUNG

CALL ITSpanglish, Inglesñol, Mexicali, Esperanto, Bodega-bonics, Chipotle-chat,THEQUEEN’SPocho,La Raza 2.0, Casteyanqui, Illegalese,ORSpic-speak. THEhabla,BY ANY OTHER NAME,IS SPREADINGcomo loco.

– Santiago (2008:10)

Das oben stehende Zitat vom Stand-Up Comedian Bill Santiago stammt aus seinem Buch „Pardon my Spanglish“ und handelt, wie der Name es schon vermuten lässt, von dem linguistischen Phänomen Spanglish. Bereits der Name dieses Phänomens deutet auf den Sprachkontakt zweier Sprachen. Somit kann gesagt werden, dass der Begriff Spanglish die Vermischung der spanischen als auch englischen Sprache beschreibt. Bill Santiago ist jedoch nicht die einzige bekannte Persönlichkeit, welche die Varietät in der Öffentlichkeit nutzt und diese somit verbreitet. Dichter wie Laviera (1950 – 2013) und Gómez-Peña, aber auch Sänger wie Ricky Martin mit bekannten Liedern wie „Livin‘ la vida loca“ haben einen großen Beitrag dazu geleistet. Bill Santiago ist einer von vielen Stand-Up Comedians, welcher lateinamerikanischer Herkunft ist und die Nutzung des Spanglish zu seinem Merkmal macht. Stand-Up Comedian wie Gabriel Iglesias, welcher auch als Fluffy bekannt ist, hat mit seiner Comedy-Show „Stand Up Revolution“ ebenfalls dazu beigetragen, dass das Spanglish in den US-amerikanischen Medien so stark verbreitet ist. Aber auch in der Literatur wird dieses Phänomen bereits angewendet. Spätestens seit Ilan Stavans Übersetzung des bekannten Werkes „Don Quijote“ ins Spanglish ist diese Varietät vielen ein Begriff. Von diversen US-amerikanischen Bürgern wird der Begriff Spanglish jedoch als Kennzeichnung für die lateinamerikanische Kultur oder Migranten in den Vereinigten Staaten von Amerika verwendet.

Mit dieser Abschlussarbeit möchte ich den Terminus Spanglish näher beleuchten. Hierbei möchte ich herausfinden, inwiefern die Verwendung und die Präsenz des Spanglish in den US-amerikanischen Medien die Identität der Hispanics unterstützen kann.

Beginnen möchte ich diese Arbeit mit einem Überblick über die historische Entwicklung der Vereinigten Staaten von Amerika als auch des Inselstaats Puerto- Rico. Um das Phänomen aus einer soziolinguistischen Perspektive betrachten und untersuchen zu können, werde ich den Sprachkontakt zwischen der englischen und der spanischen Sprache erläutern, gefolgt von einem kleinen Einblick in eine der Varietäten des Spanglish. Nach der soziolinguistischen Perspektive möchte ich die Grammatik des Spanglish analysieren. Hierbei werde ich mich auf die Interferenz und das Code-Switching fokussieren. Danach wird die Nutzung des Spanglish im Alltag untersucht. Hierbei möchte ich herausfinden, inwiefern dieses Phänomen in der Literatur und in den Medien genutzt wird. Um die Nutzung des Spanglish in den Medien verdeutlichen zu können, werde ich eine Szene der Kindersendung „ Dora the Explorer“ analysieren. Zuletzt folgt eine Zusammenfassung mit Ausblick auf zukünftige Forschungen.

Historische Entwicklung der USA und Puerto Rico

Vergleicht man die Länder miteinander, in denen die spanische Sprache am meisten gesprochen wird, so liegen die Vereinigten Staaten von Amerika nach Argentinien, Spanien und Kolumbien auf dem vierten Platz (Stramm 2015:3). Allein im Jahr 2012 lebten etwa 16,7% spanisch sprechende Einwohner in den Vereinigten Staaten von Amerika. Somit lebten in den USA im Jahr 2012 etwa 52 Millionen Bürger und Bürgerinnen, welche die spanische Sprache beherrschten oder verstanden. Zirka 36.836.280 Millionen von diesen sogenannten Hispanics waren somit spanische Muttersprachler*Innen (Census 2012). Laut des Census Bureau (2019) sollen bis zum Jahr 2060 etwa 111.5 Millionen Latinos in den Vereinigten Staaten von Amerika leben. Dies würde einen prozentualen Anteil von 28% der Gesamtbevölkerung ergeben. Das Wort Hispanic wird laut dem Cambrige Dictionary folgendermaßen definiert: „someone from Spain or Spanish-speaking countries, especially those countries in Latin America”1 . Diese ethnische Gruppierung besteht zu 63% aus Mexikanern, 9,2% Puerto Ricanern 3,5% Kubanern, 3,3% Salvadorianern, 2,8% Dominikanern sowie 2,1% Guatemalteken (HCA o.D.). Laut Stramm (2015:3) stammten etwa 28% aller Immigranten aus dem Jahr 2013 aus Mexiko. Aufgrund der hohen Heterogenität der verschiedenen ethnischen Gruppen in den Vereinigten Staaten von Amerika ist eine Entstehung von verschiedenen linguistischen Phänomenen keine Seltenheit. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Sprachwissenschaftler mit diesem linguistischen Phänomen auseinandersetzen würde. Die Rede ist von dem so genannten Spanglish. Um dies verstehen zu können, ist es empfehlenswert, sowohl die geschichtliche Einordnung des englischsprachigen Nordamerikas als auch die des zum größten Teil spanische sprechenden Zentral- und Südamerikas genauer zu betrachten. Hierbei möchte ich den Fokus auf die am zweitmeisten verbreitete ethnische Gruppe legen: die Puerto- Ricaner und ihr einstiges Heimatland Puerto Rico.

Einteilung Nordamerikas im 17. Jahrhundert (Karte 1) 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Geschichte Nordamerikas beginnt im Jahr 1513, als Juan Ponce de León den Bundestaat Florida entdeckte. Im Jahr 1539 machte sich Hernando de Soto auf die Suche nach Gold. Sechsundzwanzig Jahre später, im Jahr 1565, entstand dann die erste spanische Siedlung St. Augustine in La Florida. Parallel zur spanischen Expedition landeten bereits die nächsten Europäer in Nordamerika. Im Jahr 1534 segelte der Franzose Jacques Cartier den Sankt-Lorenz-Strom entlang (Paeger 2006). Obwohl die Engländer bereits 1497 die Küste Nordamerikas erreichten, begannen sie erst unter Elisabeth I. mit der Erforschung und Kolonialisierung Nordamerikas. Erst im Jahr 1585 entstand die erste englische Siedlung im heutigen Bundesstaat North Carolina (Paeger 2006). Da laut Paeger (2006) diese Siedlung „aus unbekannten Grünend wieder verlassen wurde“ zählt die im Jahr 1607 errichtete Siedlung Jamestown, welche im heutigen Bundesstaat Virginia liegt, als die erste englische Siedlung in Nordamerika. Somit kann gesagt werden, dass an der Kolonialisierung Nordamerikas vorranging drei europäische Länder, nämlich Spanien, Frankreich und England, beteiligt waren. Ab dem 17. Jahrhundert, waren bereits einige Teile Nordamerikas in Territorien abgegrenzt worden (siehe Karte 1 oben). So erstreckte sich das französische Territorium (blaue Markierung) überwiegend bis in den Norden des heutigen Kanadas, Mittleren Westens und bis in den südlichen Bundestaat Louisiana. Die englische Krone (rote Markierung) hingegen war überwiegend an der Ostküste der heutigen Vereinigten Staaten von Amerika vertreten. Im Vergleich zu den Spaniern (orange Markierung) hatten sowohl die Franzosen als auch Engländer nur einen geringen Teil des Landes für sich beansprucht. Bis zum Jahr 1713 (Stramm, 2015:4) erstreckte sich das eroberte Gebiet der Spanier von Südamerika bis hin zu den heutigen Bundesstaaten Texas, Neumexiko, Arizona, Utah, Colorado und Florida.

Zu Beginn der Kolonialisierung spielte die englische Krone keine große Rolle. Dies änderte sich jedoch ab dem 18. Jahrhundert. Mit der Einführung der Sklavenarbeit und dem Baumwollanbau florierte die Wirtschaft in den südlichen Staaten von Amerika und die Expansion der englischen Krone begann. Aufgrund vieler Unstimmigkeiten zwischen den englischen Siedlern und der englischen Krone entwickelte sich eine starke Spannung. Dies führte dazu, dass einer der wichtigsten Häfen in Neuengland von der britischen Krone geschlossen wurde. Die Blockade dieses Hafens endete laut Paeger (2006) im Jahr 1775 im Kampf zwischen amerikanischen Milizen und britischen Soldaten. Dieser Kampf entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Am 4. Juli 1776 erklärten die Delegierten des Kontinentalkongresses ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. Erst im Jahr 1783 erkannte das britische Parlament ihre dreizehn Kolonien als unabhängig an. Ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte die Erschließung und Übernahme westlicher Territorien Nordamerikas durch die nun unabhängigen Vereinigten Staaten von Amerika (siehe Karte 2 – hellgrüne Markierung). Dabei trägt das Vorgehen bis heute den Namen manifest destiny, welches sich letzendes nicht nur auf die westliche, sondern auch südliche Expansion bezieht. Heutzutage wird dieser Name jedoch als eine Bezeichnung für das Verantwortungsgefühl vieler US-Amerikaner und Regierungsverantwortliche genutzt (Göttsch, 2011:5).

Westliche Expansion der USA (Karte 2) 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Gegensatz zu Nordamerika beginnt die Geschichte und Entdeckung Puerto Ricos viel früher. Als Christoph Kolumbus im Jahr 1493 die Insel entdeckte, benannte er diese nach dem Täufer San Juan Bautista (Gabber et. al. o.D.). Nach einiger Zeit entdeckte Kolumbus jedoch einen anderen und zudem größeren Hafen, welchen er puerto rico (auf deutsch „reicher Hafen“) nannte. Neben der spanischen Kultur importierte Kolumbus auch die politische Struktur der spanischen Regierung. Zwischen den Jahren 1511 und 1599 wurde die Insel Puerto Rico mehrfach erobert. Nachdem im Jahr 1513 viele afrikanische Sklaven eingeführt wurden, erkannte die französische Krone die Möglichkeiten, welche die Insel zu bieten hatte. Im Jahr 1595 begann die Eroberung der Insel zu Gunsten der englischen Krone. Dies hielt jedoch nicht lange an. 1599 kehrten die Spanier zurück und bauten die Hauptstadt, San Juan, wieder auf. Bis 1897 befand sich die Insel im Besitz der spanischen Regierung. Dies änderte sich jedoch am 25. November 1897 als die Vereinigten Staaten von Amerika im Zuge ihrer wirtschaftlichen Expansion Kuba und Puerto Rico einnahmen (Gabber et. al. o.D.). Laut Göttsch (2011:5) folgten die USA vor allem dem Vorbild der „imperialistischen Bestrebung der europäischen Länder im 19. Jahrhundert“. Wie bereits im obigen Abschnitt erwähnt, bezeichnete man diese Expansionspolitik als manifest destiny, welches auf deutsch „offenkundige Bestimmung“ bedeutet. Nach Ende des Krieges zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Spanien im Jahr 1898 verzichtete die spanische Regierung auf ihre Ansprüche (Mercado-Diaz und Santiago-Valentin 2010:94). Seitdem gehört die Insel Puerto Rico zu den Vereinigten Staaten von Amerika.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es zu einer politischen Veränderung auf der Insel. Aufgrund des sogenannten Foraker Act begann das Ende der Militärregierung und der Beginn einer „zivilen Regierung und des freien Handels zwischen den USA und der Insel“ (Gabber et. al. o.D.). Zudem bildete sich ein neues politisches System. So bestand die neue Regierung aus einem Gouverneur, welcher jedoch vom US-Präsidenten ernannt wurde, einer Legislative und einem exekutiven Rat (Gabber et. al. o.D.). Durch den im Jahr 1917 durchgeführten Jones- Shafroth-Act wurde Puerto Rico „zu einem assoziierten Freistaat der USA erklärt“ (Göttsch 2011:6). Dies führte nicht nur dazu, dass die Regierung von nun an in drei Gewalten (Exekutive, Legislative und Judikative) eingeteilt wurde, sondern vor allem dazu, dass viele Puerto-Ricaner nun die amerikanische Staatsbürgerschaft besaßen. Diese Veränderung hatte jedoch auch seine Nachteile. Obwohl die Einbürgerung dazu führte, dass die Puerto-Ricaner dieselben Rechte wie die US- Amerikaner besaßen, waren diese ebenso verpflichtet, das US-amerikanische Militär im ersten Weltkrieg zu unterstützen. Ein anderer Vorteil, welcher sich nun anbot, war das freie Aufenthaltsbestimmungsrecht zwischen der Insel und dem US- amerikanischen Festland. Viele Puerto-Ricaner nutzten diese Gelegenheit und migrierten in die Vereinigten Staaten von Amerika. Ihr primäres Ziel war hierbei die Stadt New York (siehe Karte 3). So lebten im Jahr 2008 4,3 Millionen Puerto- Ricaner in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Puerto-ricanische Bevölkerung in den USA im Jahr 2008 (Karte 3) 4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Von den 4,3 Millionen Puerto-Ricaner in den USA lebten etwa 1,2 Millionen Menschen in New York City und in dessen Umgebung. 744 Tausend Puerto- Ricaner lebten zudem im Bundestaat Florida. Das United States Census Bureau schrieb im Jahr 2010:

The Puerto Rican population in the United States reached 4.2 million according to the 2008 American Community Survey, surpassing the 3.8 million in Puerto Rico5.

Somit war die Anzahl der Puerto-Ricaner in den Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2008 höher als die Anzahl der Einwohner auf der puerto-ricanischen Insel. In diesem Jahr lebten 4,2 Millionen Boriqueños, wie sich die Puerto-Ricaner bezeichnen, auf dem Festland und nur 3,8 Millionen auf der Insel. Diese Zahlen demonstrieren nicht nur die Migrationswelle, sondern auch, dass aufgrund dieser Anzahl an Migranten ein sprachlicher Einfluss in den Vereinigten Staaten von Amerika unabdingbar ist.

SOZIOLINGUISTISCHEDIMENSION IN DEN USA

Sprachkontakt der englischen und spanischen Sprache

[...] two or more languages will be said to beIN CONTACTif they are used alternately by the same persons. The language-using individuals are thus the locus of the contact. The practice of alternately of using two languages will be calledBILINGUALISM, and the person involved,BILINGUAL. (Weinreich 1953:1, zitiert in Fritzsche 2010:8)

Folgt man dieser Definition des Sprachkontakts, so sind der Sprachkontakt und der Terminus Bilingualismus oft „untrennbar miteinander verbunden“. Dies liegt daran, dass „der bilinguale Sprecher einer der Orte sein kann, wo der Sprachkontakt stattfindet“ (Fritzsche 2010: 9). Der Sprachkontakt kann aufgrund vieler Faktoren stattfinden. Ein Faktor hierfür ist zum Beispiel die Einwanderung einer Gemeinschaft in ein fremdes Gebiet/ Land. Sprachwissenschaftler wie Silva- Corvalán bezeichnen daher den spanisch-englischen Sprachkontakt als ein bilinguales Kontinuum einer Gemeinschaft, in der mehr als eine Sprache gesprochen wird (Fritzsche 2010: 9). Je länger ein Sprachkontakt andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieser zu einem Sprachwandel führt. Dies hat nicht nur eine Auswirkung auf die Sprachen, sondern zusätzlich auf die Gemeinschaft. So schreibt Fritzsche (2010:10):

Diese Intensität des Sprachkontakts beeinflusst als bedeutsamer Faktor den Sprachwandel. Je intensiver zwei Sprachen in Kontakt treten, desto einschneidender können die Ergebnisse in beiden Sprachen sein.

Ein wichtiger Faktor für den Erhalt der spanischen Sprache in den USA ist vor allem die Migrationsbewegung. Würde diese abschwächen oder gar abreißen, würde dies dazu führen, dass die spanische Sprache innerhalb einiger Jahrzehnte Stück für Stück in den Vereinigten Staaten von Amerika verschwinden würde. So schreibt Fritzsche (2010:10) „der extreme kulturelle Druck führt [...] dazu, dass die sozial niedrig gestellte Sprechergruppe bilingual wird und zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Herkunftssprache ganz aufgibt“. Da die Zuwanderung an spanischsprechenden Migranten jedoch stetig zunimmt, werden immer wieder neue sprachliche als auch kulturelle Einflüsse von lateinamerikanischen Einwanderern in Regionen wie zum Beispiel New York mit eingeführt.

[...]


1 vgl. Cambridge Dictiionary: https://dictionary.cambridge.org/de/worterbuch/englisch/hispanic

2 Neufrankreich 28.01.2012 übersetzt von „ Nouvelle-France“. Web. Letzter Zugriff: 29.12.2018 unter https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neufrankreich.svg

3 Vgl. United states Westward Expansion

4 United States Census Bureau, 2010

5 United States Census Bureau, 2010. https://www.census.gov/library/working- papers/2010/demo/collazo-01.html

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Spanglish. Wie das linguistische Phänomen in den US-amerikanischen Medien genutzt wird
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Romanistik Abteilung Linguistik und angewandte Sprachwissenschaft)
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
35
Katalognummer
V489388
ISBN (eBook)
9783668968417
ISBN (Buch)
9783668968424
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spanglish, Sprachwissenschaft, Puerto Rico, Nuyorican, USA, Hispanics, Dora The Explorer, Dora, Identitätskrise, Puertoricaner in den USA, US-Amerikanische Medien, Spanisch in den USA, Hispanics in den USA, Hispanics in the USA, Spanisch als zweite Fremdsprache, Generationen, L2
Arbeit zitieren
Nohely Behrmann (Autor), 2019, Spanglish. Wie das linguistische Phänomen in den US-amerikanischen Medien genutzt wird, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489388

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Spanglish. Wie das linguistische Phänomen in den US-amerikanischen Medien genutzt wird


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden