Der Totenkult um Albrecht I.


Hausarbeit, 2015
20 Seiten, Note: 2,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Geschichtlichter Überblick
2.2. Albrechts Bestattungen
2.2.1. Das Provisorium Wettingen und die Sorge um das Seelenheil
2.2.2. Der Dom zu Speyer als endgültige Grabstätte
2.3. Das Doppelkloster Königsfelden: Sühnekloster und habsburgische Familiengrablege

3. Fazit

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Memoria, die Überwindung des Todes und des Vergessens durch „Gedächtnis“ und „Erinnerung“, bezeichnet fundamentale Bereiche des Denkens und Handelns von Individuen und Gruppen und verweist auf eine Fülle von Gegebenheiten in Religion und Liturgie, Weltdeutungen und Wissen und auf das „kulturelle Gedächtnis“ in seinen objektivierten Formen von Memorialüberlieferung in weitestem Umfang: Texte und Bilder, Denkmäler und Riten, Geschichtsschreibung und Dichtung. Im sozialen Sinn ist Memoria Ausdruck einer religiös begründeten Ethik des „Aneinander-Denkens“ und „Füreinander-Handelns.“ Zur Memoria gehört auch das Sich-Erinnern der Nachwelt, der Ruhm (fama, nomen). Die Erscheinungsformen von Memoria sind ein spezifischer Ausdruck jeder Kultur.“1

Memoria tauchte vor allem sehr häufig im christlichen Mittelalter auf. Sie hatte zum einen die Funktion, das Seelenheil des Verstorbenen im Jenseits zu sichern, zugleich aber auch die Aufgabe, sein Andenken im Diesseits zu bewahren.2 Wie Memoria für den 1308 ermordeten habsburgischen König Albrecht I. realisiert wurde, werde ich im Folgenden darstellen. Hierbei sind mehrere Fragen zu berücksichtigen: Inwieweit sind Albrechts Todesumstände mit der Memoria verknüpft? Setzte etwa ein plötzlicher, gewaltsamer Tod einen besonderen Totenkult voraus? Ist die einzige Intention bei der Memoria ausschließlich das Bemühen um das Seelenheil des Verstorbenen oder steckt dort noch mehr dahinter? Um dies beantworten zu können, ist es nötig, die verschiedenen Orte, an denen Totengedenken für den König abgehalten wurde, zu betrachten: Wettingen, Speyer und Königsfelden. Hierfür lassen sich einige Quellen, wie Necrologien, Memorialbilder, Gräber, Urkunden und Chroniken finden. Die Königsfelder Chronik, die Chronik des Johann von Winterthur, die Sarkophaginschrift von Wettingen und die Glasmalereien von Königsfelden werden dabei unter anderem eine wichtige Rolle spielen. Was den Forschungstand zu meinem Thema anbelangt, lässt sich sagen, dass Memoria im Mittelalter zwar allgemein zahlreich behandelt wird, Darstellungen über den Totenkult Albrechts hingegen in ausführlicher Form nicht so weit verbreitet sind. Ich werde mich deshalb im Folgenden auch auf einige Quellen stützen.

2. Hauptteil

2.1. Geschichtlichter Überblick

Albrecht I. wurde im Juli 1255 als Sohn von König Rudolf I. und Gertrud von Hohenberg geboren. Nachdem König Rudolf I. gestorben war, wurde Adolf von Nassau von den Kurfürsten zum deutschen König gewählt. Bald fiel er allerdings durch seine eigenen Machtinteressen bei eben diesen und Albrecht I., der die Königswürde anstrebte, in Ungnade. Als Adolf von Nassau in der Schlacht bei Göllheim 1298 ums Leben kam, wurde Albrecht in Aachen zum König gekrönt. Im Fokus seiner offensiven Politik wollte Albrecht I. die habsburgische Erbmonarchie und seinen Machtbereich nach Böhmen und Ungarn ausbauen, weswegen er seine Tochter Agnes mit König Andreas III. von Ungarn und seinen Sohn Rudolf III. mit der Witwe König Wenzels II. von Böhmen verheiratete. Am ersten Mai 1308 wurde König Albrecht I. von seinem Neffen Johann, Parricida genannt, und dessen Mitbeschworenen Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach und Konrad von Tegerfeld in Windisch bei Brugg an der Reuss im schweizerischen Kanton ermordet.3 Alle Chronisten sind sich einig, dass Albrechts Neffe schon einige Zeit vor der Mordtat Albrecht bedrängte, ihm das Erbe seiner verstorbenen Mutter, Agnes von Böhmen, auszuhändigen, aber dieser vertröstete ihn immer wieder mit neuen Ausflüchten. Die Mordtat war also eine Folge von Johanns Erbitterung.4

In der Königsfelder Chronik werden die Ereignisse kurz vor Albrechts Ermordung genau geschildert:

Nu keren wir wider von Küng Albrecht zesagen wie er erschlagen wart. Der durchlüchtig Küng hatt mit guoter wisheit überkomen das überall frid was in tütschen landen. Do stuond uff ein unfrid und ein zweyung zwischent im und herzog Hans sins bruoder sun, der hiess Ruodolff, und von der muoter ein behem. Dirrer hertzog Iohans nam einen von Wart, ein von Balm einen von Eschibach, und andar herren die do im schwuoren des Küngs tod. Do nu der meyg kam do luod der Küng alle gräfen, frygen, lantzherren Ritter und Knecht, und wolt den machen ein sunder hochzit und fröid. Do das geschach, do wolt der Küng ziehen gen brugg, und öch vil herren mit im, das vernam hertzog Iohans mit den sinen, und wartet des Küngs als er die steig uff kam von der rüse. Do er nu kam uff das mittel veld zwüschen Windesch und Brugg, do vielent sy im in den zöm und stiessen in sinen lib ire schwert, und liessent in tod ligen […].5

Da man im Mittelalter genaue Vorstellungen darüber hatte, wie das Sterben vor sich gehen sollte und man zwischen „schönem“ und „schlechtem“ Tod unterschied, war Albrechts Ermordung eine Schande, die es galt zu bereinigen. Man war davon überzeugt, dass ein Herrscher nicht alleine, sondern immer in Anwesenheit seiner Verwandten und eines Geistlichen zu sterben hatte.6 Der plötzliche Tod, auf welche Weise er sich auch vollzog, galt automatisch als schlechter Tod, der zu verschiedensten Vermutungen führen konnte. So sahen viele Zeitgenossen seine Ermordung als Folge von Adolf von Naussaus Tod, denn Rex Adolfus electus fuit sub Celestino V. anno Domini MCC et LXXXXII. et sub Bonifacio VIII. ab Alberto duce Austrie occiditur anno Domini MCCLXXXXVIII.7 Damit war Albrecht auf Erden gescheitert, und der schlechte Tod war das Zeichen für seine Sünden und stellte somit eine Gefahr für sein Seelenheil dar.8 Habsburgerfreundliche Chronisten, wie Ottokar von Steiermark, hingegen versuchten sein Sterben als guten Tod darzustellen. Ottokar schrieb, dass der bischolf von Strazpurc9 Albrecht beim Sterben beistand. Ob Albrecht tatsächlich in Anwesenheit eines Geistlichen starb, kann man aus den Quellen nicht mehr eindeutig rekonstruieren.10

2.2. Albrechts Bestattungen

2.2.1. Das Provisorium Wettingen und die Sorge um das Seelenheil

Leider sind die Informationen über die Zeit zwischen Ermordung und Begräbnis lückenhaft. Besonders ungewiss ist, was mit dem Leichnam direkt nach der Tat passierte. Da Albrecht plötzlich und unerwartet starb, hatte er sich sehr wahrscheinlich im Voraus nicht geäußert, wo er einmal begraben werden sollte. Es lag also ganz in der Hand seiner Familie, eine passende Grabstätte für ihn auszusuchen.11 Die historiographischen Überlieferungen geben unterschiedliche Bestattungsorte für Albrecht an. Fälschlicherweise wird von einigen Chronisten Königsfelden als erster Bestattungsort angegeben, was die aktuelle Forschungslage allerdings abstreitet.12 Laut des Reimchronisten veranlasste Bischof Johann I. von Straßburg den Transport des toten Albrechts auf einem Wagen nach Brugg: […] do hiez der bischolf drat den künic heben und tragen uf ein bereiten wagen, der zu der stat was komen, wand er het vernomen.13 Allerdings berichtete kein weiterer Chronist von einer Überführung nach Brugg. Man kann jedoch davon ausgehen, dass man erst nicht wusste, wo Albrecht I. bestattet werden sollte. Das nahe gelegene Brugg könnte deshalb eine praktische Zwischenstation gewesen sein, um sich von dort aus über die Hauptbestattung zu beraten.14

Der Königsfelder Chronik zufolge wurde Albrecht des ersten ze Wettingen begraben.15 Den Leichnam des Sohnes des großzügigen Wohltäters König Rudolf I. setzten die Mönche gerne in ihrer Klosterkirche bei. Über die Gestaltung der Bestattung weiß man wenig. Man vermutet, dass die Umstände bescheiden waren, denn es wird in den Quellen nichts weiter erwähnt.16 Albrecht I. wurde in einem bereits vorhandenen Steinsarkophag beigesetzt. Wahrscheinlich hatte ihn sich zuvor ein habsburgischer Angehöriger fertigen lassen.17 Der Sarkophag ist bis heute erhalten und trägt die Inschrift:

ALBERTVS ROMANORVM REX DVX AUSTRIAE ANNO 1308 CALEND.MAIJ PER JOANNEM EX FRATRE NEPOTEM 12 ANNOS NATVM DVCEM AUSTRIAE MALO QVORVUNDAM NOBILIVM INSTINCTVLTRA TRAJECTVM WINDISCH (VBI NVNC MONASTERIVM KÖNIGSFELDEN) INTERFECTVS EST IN HOC SEPVLCHRO SEPVLTVS. POST ANNVM VERO ET TRES MENSES SPIRIAM AD PATREM SVVM RVDOLPHVM TRANSLATVS EST SVB HEINRICO VII. IMPERATORE.18

Die Inschrift weist darauf hin, dass Albrecht später in Speyer bestattet wurde, worauf ich später noch genauer eingehen werde. Alles in allem ist der Sarkophag schlicht gehalten. Auf der Deckplatte befindet sich ein Standkreuz, das mit Ornamenten und dem Agnus Dei geschmückt ist und mit dem habsburgischen Löwenschild belegt ist. Die Breitseite trägt ein erhabenes Kreuz. Auf der einen Längsseite ist ein Bild des Toten mit gefalteten Händen abgebildet.19 Später wurde außerdem ein Standbild König Albrechts angebracht.20 Die Schlichtheit des Grabes kann mehrere Gründe haben. Zum einen ließe es sich als „äußeres Zeichen postmortaler Demut“21 verstehen oder man hielt es aus praktischen Gründen so dezent, um jeden anderen Habsburger darin bestatten zu können, wenn man Wettingen von vornherein als Übergangsort gesehen hatte. Eine weitere Überlegung wäre, dass der Sarkophag erst nach der Beisetzung des Grafen Rudolf III. von Habsburg-Laufenburg für diesen speziell angefertigt wurde, denn dieser fand darin nach Albrecht seine letzte Ruhe.22

Als Witwe eines Königs war man für das Seelenheil des Verstorbenen zuständig, deshalb ordnete Elisabeth nach der provisorischen Beisetzung eine umfangreiche Stiftung für den Konvent an.23 Hierfür lässt sich der Necrolog für das Kloster Wettingen heranziehen, der besagt, Anno 1308 ob. Albertus magnificus rex. Romanorum, et debet honestum et bonum servicium conventui ministrari de 60 marcis, quas dedit nobis domina Elisabeth, inclita sua relicta 24 , dass also Elisabeth 60 Mark nach Wettingen geschickt habe.

2.2.2. Der Dom zu Speyer als endgültige Grabstätte

Speyer besaß als Königsgrablege bereits lange Zeit vor Albrechts Tod eine hohe Bedeutung. Seit Baubeginn des Speyer Doms 1025 spielte Speyer allerdings als Bestattungsort fast drei Jahrhunderte lang keine Rolle. Kaiser Konrad II. war es, der den Ort für sich als Stiftergrablege auswählte und somit auch als erster Herrscher dort bestattet wurde. Darauf folgten die Salier, die ebenfalls den Speyer Dom als königliche Familiengrablege und Totenmemoria benutzten. Später übernahmen dann die Staufer die Saliergrablege und deren Memoria und sahen Speyer als die hervorragendste Grablege der römisch-deutschen Kaiser und Könige an. Speyer wurde zum idealtypischen Begräbnisort des Königtums und blieb es teilweise auch weiterhin bei den Habsburgern. Rudolf I. wählte ebenso für sich den Speyerer Dom als Grablege, da er als Symbol von Reich und Kaisertum galt.25 Die „sakrale Legitimität“26 war für ihn von besonderem Wert, denn „er gehörte nicht zum erlesenen Kreis der Reichsfürsten und hatte ebenso an territorialen Machtgrundlagen so einige über sich.“27 Mit seinem bewusst gewählten Bestattungsort „bekräftigte [er] Traditionen konstruierter eigener königlicher Herkunft und richtete den Blick zugleich auf dynastische Zukunft.“28 Rudolfs Nachfolger, König Adolf von Nassau, wurde erst nachträglich zusammen mit Albrecht I. im Speyerer Dom beigesetzt. Nachdem er in der Entscheidungsschlacht bei Göllheim ums Leben kam, wollten ihn seine Verwandten zwar in Speyer begraben, jedoch verbot Albrecht I. die Bestattung. Erst 1309 ließ König Heinrich VII. „sowohl die sterblichen Überreste Adolfs als auch Albrechts aus ihren klösterlichen Grablegen erheben, nach Speyer geleiten und im Rahmen eines großen Hoftages im Dom in Anwesenheit der Witwen, zahlreicher Erzbischöfe und Bischöfe sowie andere Macht- und Würdenträger des Reiches erneut bestatten. Die einst die Lanzen gegeneinander geführt hatten, waren nun im Tod vereint.“29 Die Bestattung beider Könige hatte für die Habsburger die Intention, an die Kaisertradition anzuknüpfen und ihre Königsdynastie zu demonstrieren.30 Man wählte also den Speyerer Dom ganz bewusst als Grablegeort aus, um die besondere Stellung der Könige darzustellen, aber auch die Gleichstellung mit anderen Menschen, die Furcht vor dem Jüngsten Gericht und das Verlangen nach Gebetshilfe. Außerdem hatte der Nachfolger Heinrich VII. bei solch einer großen Bestattung die Möglichkeit, sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.31 Im Mittelalter war es selbstverständlich, dass die Angehörigen des Verstorbenen, um für diesen Buße zu tun, Sonderleistungen erbrachten, in Form von Fasten, Gaben und Gebeten. Letztere waren vor allem bei einem Menschen wie König Albrecht I. von besonderer Notwendigkeit aufgrund seines folgenreichen Handelns zu Lebzeiten und seines gewaltsamen Todes. Die Gebetshilfe sollten die Läuterungsqualen im Jenseits lindern, denn das Jüngste Gericht urteilte nicht nach Barmherzigkeit, sondern nach Taten.32

[...]


1 Siehe OTTO GERHARD OEXLE, Memoria, Memorialüberlieferung, in: Lex.MA 6 (2002) Sp. 510-513.

2 Vgl. CORNELL BABENDERERDE, Sterben, Tod, Begräbnis und Liturgisches Gedächtnis bei weltlichen Reichsfürsten des Spätmittelalters, Diss. 2006 Ostfildern, S. 9.

3 Vgl. BRIGITTA LAURO, Die Grabstätten der Habsburger. Kunstdenkmäler einer europäischen Dynastie, Wien 2007, S. 30 f.

4 Vgl. BRIGITTE KURMANN-SCHWARZ, „Quam diu istud cadaver equitare permittemus?“ Die Ermordung König Albrechts I. im Jahre 1308 und das Kloster Königsfelden, in: ANDREAS SPEER, DAVID WIRMER (Hg.), 1308 – eine Topographie historischer Gleichzeitigkeit, Berlin u.a. 2010 (Miscellanea Mediaevalia, 35), S. 541-556, hier S. 542.

5 s. MARTIN GERBERT, De translatis Habsburgo-Austriacorum principum, eorumque coniugum cadaveribus ex ecclescia cathedrali Basileensi et Monasterio Koenigsveldensi in Helvetia ad conditorium novum monasterii S. Blasii in silva nigra, 1772, S. 86-113, hier S. 99 f.

6 Vgl. • JANA MADLEN SCHÜTTE, Königsmord und Memoria. Liturgisches und historiographisches Erinnern an Albrecht von Habsburg, in: Concilium medii aevi 15 (2012) S. 77-115, hier S. 85.

7 s. Die Chronik des Johann von Winterthur, in: MGH SS NS III, S. 47. Einige Chronisten (z.B. Rudolf von Wart oder Fritsche Closener) äußerten sich mit ähnlicher Ansicht über den Tod Adolf von Nassau.

8 Vgl. JOHANNES GRABMAYER, Zwischen Diesseits und Jenseits. Oberrheinische Chroniken als Quellen zur Kulturgeschichte des späten Mittelalters, Köln/Weimar/Wien 1999, S. 62.

9 s. OTTOKAR AUS DER GEUL, Steirische Reimchronik, ed. JOSEPH SEEMÜLLER (MGH Deutsche Chroniken 5) 1890/1893, 2 Bde., S. 1230 f. V. 94794-812.

10 Vgl. RUDOLF J. MEYER, Königs- und Kaiserbegräbnisse im Spätmittelalter. Von Rudolf von Habsburg bis Friedrich III., 2000, S. 42.

11 Vgl. ebenda, S. 60 f.

12 Vgl. JANA MADLEN SCHÜTTE, Königsmord und Memoria. Liturgisches und historiographisches Erinnern an Albrecht von Habsburg, in: Concilium medii aevi 15 (2012) S. 77-115, hier S. 88.

13 s. OTTOKAR AUS DER GEUL, Steirische Reimchronik, ed. JOSEPH SEEMÜLLER (MGH Deutsche Chroniken 5) 1890/1893, 2 Bde., S. 1231 V. 94825-829.

14 Vgl. RUDOLF J. MEYER, Königs- und Kaiserbegräbnisse im Spätmittelalter. Von Rudolf von Habsburg bis Friedrich III., 2000, S. 44.

15 s. GERBERT, 1772, S. 100.

16 Vgl. RUDOLF J. MEYER, Königs- und Kaiserbegräbnisse im Spätmittelalter. Von Rudolf von Habsburg bis Friedrich III., 2000, S. 44.

17 Vgl. GUT, J.: „Memorialorte der Habsburger im Südwesten des Alten Reiches“, in: Vorderösterreich nur die Schwanzfeder des Kaiseradlers? Die Habsburger im deutschen Südwesten, hg. v. Württembergischen Landesmuseum, Stuttgart 1999, S. 95-113, hier S. 130.

18 Inschrift und Abbildung des Sarkophags abgedruckt bei LAURO, 2007, S. 32.

19 Vgl. LAURO, 2007, S. 32.

20 Vgl. SCHÜTTE, S. 91.

21 s. GRABMAYER, 1999, S. 63.

22 Vgl. LAURO, 2007, S.32.

23 Vgl. GRABMAYER, 1999, S. 62.

24 Siehe Necrologium Wettingense, ed. FRANZ LUDWIG BAUMANN (MGH Necrol. 1) 1888 (ND 1983) S. 588-600, hier S. 592.

25 Vgl. BERND SCHNEIDMÜLLER, STEFAN WEINFURTER (Hg.), Die deutschen Herrscher des Mittelalters. Historische Portraits von Heinrich I. bis Maximilian I. (912-1519), München 2003, S. 84 f.

26 s. ebenda, S. 85.

27 s. ebenda, S.85.

28 s. ebenda, S. 85.

29 s. SCHNEIDMÜLLER, WEINFURTER, 2003, S. 85.

30 Vgl. SCHÜTTE, S. 88.

31 Vgl. JOACHIM EHLERS, Grablege und Bestattungsbrauch der deutschen Könige im Früh- und Hochmittelalter, in: Jahrbuch 1989 der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (1990), S. 39-74, hier S. 39-45.

32 Vgl. ebenda, S. 67.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Totenkult um Albrecht I.
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,3
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V489444
ISBN (eBook)
9783668955462
Sprache
Deutsch
Schlagworte
totenkult, albrecht
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Der Totenkult um Albrecht I., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489444

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