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Die spartanische Verfassung in griechischer Publizistik des 5. und 4. vorchristlichen Jahrhunderts

Die Darstellung politischer und gesellschaftlicher Besonderheiten Spartas bei Herodot, Xenophon und in der Kritik des Aristoteles

Titel: Die spartanische Verfassung in griechischer Publizistik des 5. und 4. vorchristlichen Jahrhunderts

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2014 , 26 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit widmet sich den gesellschaftlichen und politischen Besonderheiten Spartas und deren Darstellungsweise in zeitgenössischer antiker Publizistik.

Sie soll klären, wie antike Autoren Sparta sahen und auf welche Aspekte der spartanischen Gesellschaft sich ihr Fokus richtete. Darüber hinaus möchte ich diese Darstellungen kritisch reflektieren und versuchen ein Spartabild zu rekonstruieren, welches sowohl auf die positive als auch negative Überzeichnung vorhandener Klischees verzichtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Quellenlage und Forschungsstand
  • Politische und gesellschaftliche Besonderheiten der spartanischen Verfassung
    • Das Doppelkönigtum
    • Die Gleichheit der Spartiaten und das Leitbild der einfachen Lebensweise
    • Die Erziehung der Jugend und die Geltung militärischer Ideale
    • Die Stellung der Frau und ihre Bedeutung für die spartanische Gesellschaft
  • Die spartanische Verfassung in der Kritik des Aristoteles
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit befasst sich mit der Wahrnehmung der politischen und gesellschaftlichen Besonderheiten Spartas in der antiken griechischen Publizistik des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. Sie analysiert die Darstellungen von Herodot, Xenophon und Aristoteles, um ein differenziertes Bild der spartanischen Verfassung zu zeichnen, das sowohl positive als auch negative Überzeichnungen vermeidet.

  • Die Darstellung Spartas in der antiken Literatur
  • Die Analyse der Quellenlage und des Forschungsstandes
  • Die Rekonstruktion der spartanischen Verfassung anhand ausgewählter Quellen
  • Die Bedeutung des militärischen Lebens in Sparta
  • Die Kritik an der spartanischen Verfassung

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema der spartanischen Verfassung ein und beleuchtet die Herausforderungen der Quellenlage sowie die Forschungsgeschichte. Anschließend wird die Quellenlage und der Forschungsstand beleuchtet. Es wird deutlich, dass die primäre Quelle für Informationen über Sparta aus der antiken Literatur stammt, da es keine erhaltenen spartanischen Aufzeichnungen gibt. Die Kapitel 3 und 4 widmen sich den politischen und gesellschaftlichen Besonderheiten der spartanischen Verfassung, wobei das Doppelkönigtum, die Gleichheit der Spartiaten, die Erziehung der Jugend, die Stellung der Frau und die Kritik des Aristoteles im Fokus stehen.

Schlüsselwörter

Die Arbeit konzentriert sich auf die spartanische Verfassung im Kontext der griechischen Publizistik des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. Die Schlüsselwörter sind: Sparta, Verfassung, antike Literatur, Herodot, Xenophon, Aristoteles, Doppelkönigtum, Gleichheit, Erziehung, Militärwesen, Frau, Kritik.

Häufig gestellte Fragen

Was war das Besondere am spartanischen Doppelkönigtum?

Sparta wurde gleichzeitig von zwei Königen aus zwei verschiedenen Herrscherhäusern regiert, die sich gegenseitig kontrollierten und vor allem religiöse und militärische Funktionen innehatten.

Welches Ideal verfolgten die spartanischen Bürger (Spartiaten)?

Das Leitbild war die Gleichheit aller Vollbürger und eine einfache, disziplinierte Lebensweise, die Luxus ablehnte und den Dienst am Staat in den Vordergrund stellte.

Wie sah die Erziehung der Jugend in Sparta aus?

Die Erziehung (Agoge) war staatlich organisiert und extrem hart. Sie zielte darauf ab, abgehärtete Soldaten zu formen, die bedingungslosen Gehorsam und militärische Exzellenz zeigten.

Welche Rolle spielten Frauen in der spartanischen Gesellschaft?

Im Vergleich zu anderen griechischen Stadtstaaten genossen spartanische Frauen mehr Freiheiten, trieben Sport und waren für die Erziehung der künftigen Krieger von großer Bedeutung.

Wie beurteilte Aristoteles die spartanische Verfassung?

Aristoteles kritisierte Sparta scharf, insbesondere die ungleiche Landverteilung, die Macht der Ephoren und die Vernachlässigung der Bildung zugunsten des reinen Militärdrills.

Warum ist die Quellenlage zu Sparta schwierig?

Es gibt kaum eigene schriftliche Aufzeichnungen der Spartaner. Unser Wissen stammt fast ausschließlich von Außenstehenden wie Herodot, Xenophon oder Aristoteles, was oft zu Klischeebildern führte.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die spartanische Verfassung in griechischer Publizistik des 5. und 4. vorchristlichen Jahrhunderts
Untertitel
Die Darstellung politischer und gesellschaftlicher Besonderheiten Spartas bei Herodot, Xenophon und in der Kritik des Aristoteles
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V489498
ISBN (eBook)
9783668974340
ISBN (Buch)
9783668974357
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antike Sparta Griechenland Herodot Xenophon Aristoteles Verfassung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2014, Die spartanische Verfassung in griechischer Publizistik des 5. und 4. vorchristlichen Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489498
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  26  Seiten
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