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Analytische und assoziative Kreativitätstechniken

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Titel: Analytische und assoziative Kreativitätstechniken

Hausarbeit , 2019 , 13 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Dirk Falter (Autor:in)

VWL - Innovationsökonomik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Mensch definiert im Allgemeinen ein Problem mit einer Aufgabe oder einer Fragestellung, die er zuvor nicht lösen konnte. Für die meisten bedeutet dies, dass die Lösung dieser Aufgabe oder dieser Fragestellung mit Schwierigkeiten oder erheblichen Hindernissen verbunden ist. Der Mensch versucht instinktiv auf eine rationale und strukturierte Weise Probleme zu lösen und neue Ideen zu erarbeiten. Dadurch fällt es ihm schwer seine Ausgangssituation auf eine ungewohnte Art und Weise zu betrachten, um diese Hindernisse zu überwinden. Doch gerade in der heutigen Zeit gewinnt die kreative Problemlösung, ob im Privatleben oder im Beruf immer mehr an Bedeutung. Vor allem im globalen Wettbewerb sind aus wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht kreative Problemlösungen und die daraus resultierende Ideenfindung eine unerlässliche Schlüsselkompetenz jedes einzelnen Unternehmens. Diese müssen sich durch neue Produkte und neue Dienstleistungen, kurz gesagt Innovationen, von den Mitbewerbern hervorheben, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Hierzu muss die Kreativität jedes einzelnen gefördert werden, dafür kommen Kreativitätstechniken zum Einsatz. Durch den Einsatz dieser bestimmten Arbeitstechniken ist der Mitarbeiter eines Unternehmens in der Lage aus der alten rationalen und strukturierten Denkweise auszubrechen und neue Lösungsansätze zu finden um so neue Ideen generieren zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung in das Thema

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Grundlagen

2.1 Definition Kreativität

2.2 Rolle des Gehirns

2.3 Kreativer Prozess

3. Kreativitätstechniken

3.1 Heuristische Suchregeln

3.2 Analytische Methode

3.2.1 Beispiel Morphologischer Kasten

3.3 Assoziative Methode

3.3.1 Beispiel Brainstorming

3.4 Unterscheidung der Methoden

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung und Anwendung von Kreativitätstechniken zur Lösung komplexer Problemstellungen im wirtschaftlichen Kontext, wobei der Fokus auf dem Zusammenspiel zwischen menschlichen Denkprozessen und systematischen Methoden liegt.

  • Grundlagen der Kreativität und die Rolle der Gehirnhemisphären
  • Phasen des kreativen Denkprozesses
  • Klassifizierung in analytische und assoziative Kreativitätstechniken
  • Praktische Anwendung am Beispiel des Morphologischen Kastens
  • Durchführung und Prinzipien des Brainstormings
  • Gegenüberstellung der unterschiedlichen Methodik-Ansätze

Auszug aus dem Buch

3.1 Heuristische Suchregeln

In den Prozessen der Ideenfindung wird zwischen einfach strukturierten und schlecht strukturierten Problemen unterschieden. Wobei man bei einem einfach strukturierten Problem durch das Anwenden der im Vorfeld bekannten Vorgehensweise, zum Beispiel einer bestimmten Suchregel oder einer Rechenregel, schnell die richtige Lösung herbeiführt. Anders ist es bei schlecht strukturierten Problemen. Hier sind im Vorfeld viele Variablen noch unklar oder es fehlen schlichtweg grundlegende Informationen. Das Anwenden einer zuvor bekannten Vorgehensweise ist hier nicht möglich. In diesem Fall ist die Ideensuche nicht zielgerichtet. Die Suche nach der richtigen Lösung ist spontan und mehr oder weniger dem Zufall überlassen.

An diesem Punkt ist auf eine Reihe von Verfahrensweisen zurückgreifen, welche die kreative Denkweise fördern um das Problem aus einer anderen Sicht heraus betrachten lassen. Diese Methoden bezeichnet man als heuristische Suchregeln. Diese Suchregeln sind in zwei dominierende unterschiedliche Methoden unterteilt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Notwendigkeit von Kreativität im globalen Wettbewerb und stellt die Zielsetzung der Arbeit dar, das Einsatzgebiet von Kreativitätstechniken zu erläutern.

2. Grundlagen: Dieses Kapitel definiert Kreativität als schöpferischen Akt und erläutert die neurobiologischen sowie prozessualen Hintergründe, insbesondere die Funktionen der linken und rechten Gehirnhälfte.

3. Kreativitätstechniken: Das Hauptkapitel differenziert zwischen analytischen und assoziativen Ansätzen, demonstriert diese anhand konkreter Beispiele wie dem Morphologischen Kasten und Brainstorming und vergleicht beide methodischen Gruppen.

Schlüsselwörter

Kreativität, Gehirnhemisphären, Kreativitätstechniken, analytische Methode, assoziative Methode, Morphologischer Kasten, Brainstorming, Innovationsfähigkeit, Problemlösung, kreativer Prozess, Heuristik, Ideenfindung, Denkmuster, rationale Strategie, Intuition.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Notwendigkeit und Anwendung von Kreativitätstechniken, um in einer wettbewerbsorientierten Wirtschaft innovative Lösungen für Probleme zu finden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die neurophysiologischen Grundlagen des kreativen Denkens, der Prozess der Ideenfindung sowie die Anwendung systematischer und intuitiver Kreativitätstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, warum Kreativitätstechniken eingesetzt werden und wie sich analytische von assoziativen Techniken in ihrem jeweiligen Einsatzbereich unterscheiden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung bestehender Literatur zur Kreativitätsforschung und veranschaulicht methodische Ansätze durch praktische Anwendungsbeispiele.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden nach einer Einführung in die Gehirnstruktur und den kreativen Prozess die Heuristik, der Morphologische Kasten und das Brainstorming detailliert erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Kreativität, Gehirnhemisphären, analytische/assoziative Methoden, Morphologischer Kasten, Brainstorming und Problemlösung.

Wie unterscheidet sich die analytische von der assoziativen Methode?

Analytische Methoden verfolgen eine strukturierte, systematische Vorgehensweise mit vorgegebenen Parametern, während assoziative Methoden stärker auf Intuition, Zufall und die Anregung durch Gruppenprozesse setzen.

Welche Rolle spielt das Gehirn beim kreativen Denken?

Das Gehirn wird als Zusammenspiel von zwei Hemisphären betrachtet: die linke Hälfte ist für rationale, logische und analytische Prozesse zuständig, während die rechte Hälfte kreatives, simultanes und assoziatives Denken steuert.

Was sind die vier Phasen des kreativen Prozesses?

Der Prozess gliedert sich laut der Arbeit in die Phasen der Vorbereitung (Problembewusstsein), der Inkubation (unterbewusste Verarbeitung), der Erleuchtung (Lösungsfindung) und der Verifizierung (Überprüfung).

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Details

Titel
Analytische und assoziative Kreativitätstechniken
Untertitel
Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Autor
Dirk Falter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V489806
ISBN (eBook)
9783668971097
ISBN (Buch)
9783668971103
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kreativität Kreativitätstechnik systematisch assoziativ Berücksichtigung analytisch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dirk Falter (Autor:in), 2019, Analytische und assoziative Kreativitätstechniken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489806
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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